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SUMMARY:On the one who meanders | Performance von Anna Nowicka
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung Der Puls Der Oder. Cecylia Malik und Tom
Kretschmer / letzte, sechste Ausstellung der von Marta Smolińska
kuratierten Reihe „Was nehmen wir mit?“
„On the one who meanders“ (Über die, die Mäander bildet) ist eine
Tanzperformance, die speziell für die Ausstellung „Der Puls der Oder“
vorbereitet wurde. Ausgangspunkt der Arbeit sind die körperlichen
Bewegungen des Mäanderns, Treibens, Drehens, Krümmens, Wanderns und
Zickzacklaufens sowie somatische Arbeiten mit dem Kreislaufsystem. Die
Dramaturgie der Performance spiegelt den Weg der Oder von ihrer Quelle im
Ostsudetenland bis zu ihrer Mündung in die Stettiner Haff wider und
berücksichtigt dabei alle einzigartigen Landschaften, durch die der Fluss
fließt. Der Tanz beginnt in vom Menschen unberührten Gebieten,
intensiviert sich mit den Zuflüssen von Gebirgsflüssen und Bächen, den
Grenzen zwischen Tschechien und Polen, erfasst die Olza, fließt durch das
Racibórz-Becken, verbindet sich mit dem künstlichen Gliwice-Kanal, folgt
dem Gletschertal aus der Eiszeit, breitet sich in der Oder-Aue aus, speist
sich aus Bächen... Becken, Täler, Nebenflüsse, Grenzen, Nationalparks,
bis zur Mündung der Oder und darüber hinaus, wo ihr Wasser in die Ostsee
fließt. Die Bewegung des Flusses im Raum wird zur Partitur für einen Tanz
und zu einem Versuch, das Wesen der Oder verkörpert zu verstehen.
Anna Nowicka beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der Choreografie des
Imaginären und der Beziehung zwischen träumenden und tanzenden Körpern.
Sie entwickelt eine neue poetische Erzählweise, die geschickt zwischen
inneren Zuständen, Charakteren, flackernden Gesten, formalen Tänzen und
atmosphärischen Landschaften wechselt. Wie im Traum entstehen all diese
Formen des Seins aus einer verkörperten Erfahrung und lösen sich in den
Raum der Möglichkeiten
auf.www.mapsofdreaming.comwww.institutefordreamingandimagery.com 
Konzept &amp; Aufführung: Anna Nowicka
Musik &amp; Sound Design: Jasmine Guffond
Eintritt: freiOrt: Polnisches Institut Berlin, Galerie, Burgstr. 27, 10178
Berlin
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