BEGIN:VCALENDAR
PRODID://WordPress//Event-Post-V5.9.2//EN
VERSION:2.0
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Warsaw
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
SUMMARY:filmPOLSKA-Eröffnung: Chopin. Eine Sonate in Paris
UID:https://instytutpolski.pl/berlin/2026/08/04/21-filmpolska-eroeffnung/
LOCATION:
DTSTAMP:20260909T183000
DTSTART;TZID=Europe/Warsaw:20260909T183000
DTEND;TZID=Europe/Warsaw:20260909T220000
DESCRIPTION:Das Festival beginnt international und musikalisch – mit einem opulenten
Biopic in Anwesenheit des Regisseurs. Außerdem wird im Rahmen der
Eröffnung wieder der filmPOLSKA Award verliehen.
Chopin, Chopin! / Chopin, a Sonata in Paris / Chopin. Eine Sonate in
ParisR: Michał Kwieciński, PL 2025, 114 min, OmdU
Paris in den Dreißigerjahren des 19. Jahrhunderts. Fryderyk bzw.
Frédéric Chopin spielt im Salon Pleyel vor der gehobenen Gesellschaft und
gibt pausenlos Klavierstunden, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Die
adeligen Damen himmeln ihn an, selbst der König gehört zu seinen
Bewunderern. Aber richtig wohl fühlt sich der Pole nur in seinem engsten
Freundeskreis, in dem er regelrecht aufblüht.
Wie der polnische Originaltitel „Chopin, Chopin!“ andeutet, geht es in
dem opulenten Ausstattungsfilm um zwei Seiten einer historischen Person –
die gefeierte öffentliche und im Kontrast dazu die private, deren
Liebesbeziehungen scheitern, die vom Verlust der Heimat geplagt ist und
deren tödliche Krankheit sich wie ein Schatten über das rauschhafte Leben
in den Salons Europas legt.
Michał Kwieciński möchte weder ein Denkmal vergolden noch eine Ikone vom
Sockel stoßen. Er pfeift auf millimetergenaue historische Rekonstruktion
und biografische Langzeitstudien, sondern greift sich eine Phase aus
Chopins Leben heraus, die er in einer der teuersten polnischen
Filmproduktionen aller Zeiten rauschhaft vor uns ausbreitet. Dabei schreckt
er vor elektronischen Sounds ebenso wenig zurück wie vor rasanten
Szenenwechseln und ausufernden Kamerafahrten. Sein wertvollstes Ass im
Ärmel ist aber Hauptdarsteller Eryk Kulm, der sich nicht nur mit Schwung
in die Stimmungsschwankungen seines Vorbilds wirft, sondern für die
Aufnahmen auch selbst in die Tasten gegriffen hat. [Rainer Mende]
[caption id="attachment_12819" align="aligncenter" width="700"] Michał
Kwieciński © Bożena Rożek[/caption]
B: Bartosz JaniszewskiK: Michał SobocińskiS: Piasek &amp; WójcikM: Robot
KochD: Eryk Kulm, Joséphine de la Baume, Victor Meutelet, Lambert Wilson,
Theo Grundmann Brechet, Karolina Gruszka, Maja Ostaszewska u. a.
Info: facebook.com/filmpolska.berlin, neuevisionen.de,
kino.colosseumberlin.comOrt: Filmtheater Colosseum, Schönhauser Allee 123,
10437 Berlin
 
 
21. filmPOLSKA – Polnisches Filmfestival
Veranstalter: Polnisches Institut Berlin, filmPOLSKA
Unterstützer: Adam-Mickiewicz-Institut, Polski Instytut Sztuki Filmowej /
Polish Film Institute, Ministerium für Kultur und Nationales Erbe der
Republik Polen aus dem Fond für Kulturförderung
Kooperationspartner: Deutsches Historisches Museum, Medienboard
Berlin-Brandenburg, Mokry Nos Psa, Topographie des Terrors, Millenium Docs
Against Gravity
Medienpartner: art-in-berlin, Berliner Filmfestivals, Cosmo, Filmlöwin,
Fluxfm, Indiekino &amp; Cinematic Berlin, radio3, RAUSGEGANGEN, taz
Das Festival wird organisiert mit finanzieller Unterstützung des
Adam-Mickiewicz-Instituts, des Polnischen Filminstituts / Polski Instytut
Sztuki Filmowej und des Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe der
Republik Polen aus dem Fond für Kulturförderung.
Das Adam-Mickiewicz-Institut ist eine staatliche Kultureinrichtung und
wurde im Jahr 2000 gegründet. Ziel des Instituts ist es, auf der ganzen
Welt anhaltendes Interesse für die polnische Kultur zu wecken. Es wird
entsprechend den Leitlinien der polnischen Außenpolitik in Zusammenarbeit
mit ausländischen Partnern im internationalen Austausch sowie im Dialog
mit dem Publikum umgesetzt. Bis zum Jahr 2023 führte das Institut in über
70 Ländern auf sechs Kontinenten Projekte durch. Organisator des
Adam-Mickiewicz-Instituts ist das Ministerium für Kultur und Nationales
Erbe der Republik Polen.
 
Titelfoto: Chopin. Eine Sonate in Paris © Neue Visionen 
 
 
END:VEVENT
END:VCALENDAR