{"id":1730,"date":"2020-10-09T16:18:09","date_gmt":"2020-10-09T14:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?page_id=1730"},"modified":"2025-04-10T16:07:21","modified_gmt":"2025-04-10T14:07:21","slug":"staatliche-kulturinstitutionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/staatliche-kulturinstitutionen\/","title":{"rendered":"Staatliche Kulturinstitutionen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Hier finden Sie eine Auswahl von Kulturinstitutionen, die von der polnischen Regierung finanziert werden:<br \/><br \/><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1742 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/IAM.png\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"48\" \/>Das <strong>Adam-Mickiewicz-Institut (Instytut Adama Mickiewicza \/ IAM)<\/strong> f\u00f6rdert die polnische Kultur im Ausland, indem es den internationalen Austausch zwischen polnischen und ausl\u00e4ndischen Kulturinstitutionen anregt, k\u00fcnstlerische Veranstaltungen mitveranstaltet, Studienaufenthalte organisiert und die Pr\u00e4senz polnischer K\u00fcnstler\/innen auf internationaler Ebene erm\u00f6glicht. Um diese Ziele zu erreichen, organisiert das Institut verschiedene Veranstaltungen sowohl offline (Ausstellungen, Performances, Filmvorf\u00fchrungen, Konzerte und Festivals) als auch online.<\/p>\n<p>Dank der Zusammenarbeit mit angesehenen ausl\u00e4ndischen Institutionen konnte das Institut mit seinen Projekten bisher ca. 60 Millionen Personen in 70 L\u00e4ndern auf sechs Kontinenten erreichen, darunter Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Russland, Israel, Deutschland, T\u00fcrkei, USA, Kanada, Australien, Ukraine, Litauen, Lettland, Estland, Ungarn, Tschechische Republik, sowie China, Japan und Korea.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/iam.pl\/en\">https:\/\/iam.pl\/en<\/a><\/p>\n<p>Das vom Adam-Mickiewicz-Institut erstellte und betriebene Internetportal <a href=\"https:\/\/culture.pl\/en\"><em>Culture.pl<\/em><\/a> informiert \u00fcber die polnische Kultur und wird t\u00e4glich aktualisiert. Neben Informationen \u00fcber Veranstaltungen, die in Polen und der ganzen Welt organisiert werden, sind dort auch zahlreiche K\u00fcnstlerportr\u00e4ts, Rezensionen, Essays, Beschreibungen und Informationen \u00fcber kulturelle Institutionen zu finden. Das Portal ist auf <a href=\"https:\/\/culture.pl\/pl\">Polnisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/culture.pl\/en\">Englisch<\/a> und <a href=\"https:\/\/culture.pl\/ru\">Russisch<\/a> verf\u00fcgbar, erweitert wird es um Artikel in den asiatischen Sprachen <a href=\"https:\/\/culture.pl\/zht\/topic\/asia\">Chinesisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/culture.pl\/jp\/topic\/asia\">Japanisch<\/a> und <a href=\"https:\/\/culture.pl\/kr\/topic\/asia\">Koreanisch<\/a> erweitert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1744 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/MCK-300x206-1.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"191\" \/>Das <strong>Internationale Kulturzentrum in Krak\u00f3w (Mi\u0119dzynarodowe Centrum Kultury \/ MCK)<\/strong> widmet sich der Geschichte, Kunstgeschichte und Architektur, dem Ph\u00e4nomen der Erinnerung, dem Schutz des kulturellen Erbes und allen damit verbundenen Aspekten. Durch seinen Beitrag zur internationalen Debatte \u00fcber das Kulturerbe und seine Rolle in der heutigen Welt sowie durch seine zahlreichen Kontakte st\u00e4rkt das MCK die Position Polens in der internationalen Gemeinschaft (u.a. UNESCO, V4, Barcelona-Prozess, Berlin-Prozess) und ist ein wichtiger Partner in der kulturellen und intellektuellen Zusammenarbeit. Das MCK organisiert h\u00e4ufig Ausstellungen und internationale Sommerkurse in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern aus Europa und den USA. Es organisiert das Stipendienprogramm <em>Thesaurus Poloniae<\/em> f\u00fcr ausl\u00e4ndische Forscher\/innen, welche die Kultur, Geschichte und das multikulturelle Erbe der Republik Polen und Mitteleuropas erforschen. Dar\u00fcber hinaus bietet es ein Aufbaustudium im Fach <em>Verwaltung von Kulturerbe<\/em> an. Das MCK ver\u00f6ffentlicht zahlreiche Publikationen, darunter die polnisch-englische interdisziplin\u00e4re Vierteljahresschrift <em>Herito. Verm\u00e4chtnis, Kultur, Gegenwart<\/em>. Das Zentrum ist auch Herausgeber der popul\u00e4rwissenschaftlichen Internet-Enzyklop\u00e4die <a href=\"http:\/\/www.polskipetersburg.pl\"><em>Polnisches Petersburg<\/em><\/a> und seine Bibliothek verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zum Thema Kulturerbe.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/mck.krakow.pl\/\">mck.krakow.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1745 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/NIFC-200x300-1.jpg\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"233\" \/>Das <strong>Fryderyk-Chopin-Institut (Narodowy INstytut Fryderika Chopina \/ NIFC)<\/strong> ist das gr\u00f6\u00dfte Chopin-Zentrum der Welt. Es f\u00f6rdert, sch\u00fctzt, erforscht und verbreitet vollst\u00e4ndig und umfassend das Erbe Fryderyk Chopins. Die vielf\u00e4ltige T\u00e4tigkeit des Instituts kn\u00fcpft an das Werk und Schicksal des Komponisten an \u2013 reich, mehrdeutig und herausfordernd f\u00fcr die nachfolgenden Generationen von den Zuh\u00f6rern, Interpreten und Wissenschaftlern, die sich von der Person und ihrer Musik begeistern lassen. Das NIFC organisiert mit dem <em>Internationalen Fryderyk-Chopin-Klavierwettbewerb<\/em> einen der \u00e4ltesten und renommiertesten Musikwettbewerbe der Welt sowie das Internationale Musikfestival <em>Chopin und sein Europa<\/em>. Dar\u00fcber hinaus arbeitet das Institut mit anderen Chopin-Wettbewerben im Rahmen der Konferenz der Chopin-Wettbewerbe, einer Plattform f\u00fcr Verst\u00e4ndigung und Zusammenarbeit zwischen den Wettbewerbsveranstaltern, zusammen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/nifc.pl\/en\/\">https:\/\/nifc.pl\/en\/\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1746 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/IK.jpg\" alt=\"\" width=\"165\" height=\"180\" \/>Das Hauptziel des <strong>Buchinstituts (Instytut Ksi\u0105\u017cki \/ IK)<\/strong> ist die weltweite F\u00f6rderung der polnischen Literatur auf sowie die Popularisierung von B\u00fcchern und dem Lesen im eigenen Land. Das Institut informiert und regt \u00dcbersetzer\/innen der polnischen Literatur an, polnische B\u00fccher zu \u00fcbersetzen, ausl\u00e4ndische Verleger, diese \u00dcbersetzungen zu ver\u00f6ffentlichen, und die Organisatoren renommierter literarischen Veranstaltungen, mit polnischen Schriftsteller(inne)n zu kooperieren. Die Institution betreibt das \u00dcbersetzungsprogramm <em>\u00a9 Polen<\/em> und betreut polnische St\u00e4nde auf internationalen Buchmessen. Jedes Jahr wird ein herausragender F\u00f6rderer der polnischen Literatur im Ausland vom Institut mit dem <em>Transatlantyk-Preis<\/em> ausgezeichnet.<br \/>\u2192<a href=\"https:\/\/instytutksiazki.pl\/en\/\"> instytutksiazki.pl<\/a><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchsommer organisiert das Buchinstitut <strong>Branchenseminare in Krak\u00f3w<\/strong>. Sie geben ausl\u00e4ndischen Verleger*innen unabh\u00e4ngig von ihrer Sprache die M\u00f6glichkeit, Kontakte zu polnischen Kolleg*innen und Autor*innen zu kn\u00fcpfen. Anmeldungen f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Ausgaben vom 12. bis 15. Juni 2025 sind bis zum 14. April \u00fcber das Formular auf dieser Website m\u00f6glich: <a href=\"https:\/\/instytutksiazki.pl\/news,2,the-polish-book-institutes-seminar-for-foreign-publishers-_12-15-june_-call-for-applications,11384.html\">https:\/\/instytutksiazki.pl\/news,2,the-polish-book-institutes-seminar-for-foreign-publishers-_12-15-june_-call-for-applications,11384.html<\/a><\/p>\n<p>Das <strong>\u00dcbersetzungsprogramm \u00a9POLAND<\/strong> f\u00f6rdert die polnische Literatur im Ausland. Es richtet sich an ausl\u00e4ndische und polnische Verleger, die an der \u00dcbersetzung und Ver\u00f6ffentlichung polnischer B\u00fccher in anderen Sprachen interessiert sind. Ab 2025 findet die Ausschreibung zweimal im Jahr statt, daf\u00fcr steht folgendes Formular zur Verf\u00fcgung:\u00a0 <a href=\"https:\/\/instytutksiazki.pl\/zagranica,4,program-translatorski-%C2%A9poland,29.html\">https:\/\/instytutksiazki.pl\/zagranica,4,program-translatorski-%C2%A9poland,29.html<\/a><\/p>\n<p>Ein j\u00e4hrliches <strong>\u00dcbersetzerkolleg<\/strong> in Warschau oder Krak\u00f3w gibt einer qualifizierten Gruppe von \u00dcbersetzer*innen die M\u00f6glichkeit, in Ruhe an ihren \u00dcbersetzungen zu arbeiten, in Bibliotheken zu recherchieren sowie Autor*innen und Expert*innen zu begegnen.\u00a0 Informationen zum Programm findet man unter: <a href=\"https:\/\/instytutksiazki.pl\/zagranica,4,program-kolegium-tlumaczy,31.html\">https:\/\/instytutksiazki.pl\/zagranica,4,program-kolegium-tlumaczy,31.html<\/a><\/p>\n<p>Das Programm <strong>SAMPLE TRANSLATIONS \u00a9POLAND<\/strong> hilft bei der Suche nach eine*r Verleger*in auf dem lokalen Markt. Es bietet die M\u00f6glichkeit, einen Mustertext von bis zu 20 Seiten (1.800 Anschl\u00e4ge) \u00fcbersetzen zu lassen. Bewerbungen werden das ganze Jahr \u00fcber entgegengenommen. Ansprechpartner ist Jakub Pacze\u015bniak, +48\/12\/61 71 927, <a href=\"mailto:j.paczesniak@instytutksiazki.pl\">j.paczesniak@instytutksiazki.pl<\/a>. Details: <a href=\"https:\/\/instytutksiazki.pl\/en\/grants,3,programs-of-the-book-institute,2,sample-translations-%C2%A9poland,16.html\">https:\/\/instytutksiazki.pl\/en\/grants,3,programs-of-the-book-institute,2,sample-translations-%C2%A9poland,16.html<\/a><\/p>\n<p>Das Buchinstitut ist weltweit auf <strong>internationalen Buchmessen<\/strong> pr\u00e4sent. Es erm\u00f6glicht kontinuierlich polnischen Autor*innen und Verleger*innen die Teilnahme an den gr\u00f6\u00dften Branchenveranstaltungen ihrer Art u.a. in Frankfurt, London, Bologna, Angoul\u00eame, Turin, Leipzig, Shanghai oder Prag. Eine Zusammenarbeit ist auch bei kleineren Veranstaltungen dieser Art m\u00f6glich. Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Projekte und Kooperationen werden unter <a href=\"mailto:targi@instytutksiazki.pl\">targi@instytutksiazki.pl<\/a> entgegengenommen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1748 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/FINA.jpg\" alt=\"\" width=\"162\" height=\"145\" \/>Die <strong>Nationale Filmothek \u2013 Audiovisuelles Institut (Filmoteka Narodowa \u2013 Instytut Audiowizualny \/ FINA)<\/strong> digitalisiert, sammelt, restauriert und promotet das polnische audiovisuelle Erbe. \u00dcberdies stellt es seine Archive zur Nutzung zur Verf\u00fcgung und ist dadurch Partner von internationalen Projekten, welche in verschiedenen Kontexten digitale Archivbest\u00e4nde vertreiben. Das FINA verf\u00fcgt in seinen Sammlungen, darunter eine einzigartige Sammlung von Vorkriegsfilmen, \u00fcber die gesamten erhaltenen Werke der polnischen Kinematografie. Das Institut ist spezialisiert auf die Konservierung und Restaurierung von Filmen sowie auf die Koproduktion von neuen audiovisuellen Materialien (Filme, Radio- und Fernsehsendungen, Film- und Musikpublikationen). Als erstes Filmarchiv in Europa hat es den technischen Weg der 4K-Technologie beschritten. Es verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche Ger\u00e4te und Software, welche f\u00fcr die in der polnischen professionellen und Amateurfilmkunst verwendeten Filmformate optimiert sind.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/fina.gov.pl\/\">fina.gov.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1749 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/Imuzyki-300x145-1.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"125\" \/>Das <strong>Institut f\u00fcr Musik und Tanz in Warschau (Instytut Muzyki i Ta\u0144ca \/ IMiT)<\/strong> unterst\u00fctzt professionelle Musiker\/innen, T\u00e4nzer\/innen und Kulturinstitutionen bei der Erf\u00fcllung ihrer Aufgaben. Es f\u00f6rdert die Entwicklung der professionellen Musik- und Tanzszene in Polen durch die Organisation des <em>Polnischen Musik- und Tanzkongresses<\/em> und von Veranstaltungen, die einen intensiven Erfahrungsaustausch erm\u00f6glichen. Dar\u00fcber hinaus organisiert das Institut themenbezogene Konferenzen, Workshops und Schulungen f\u00fcr Profis in den Bereichen Tanz und Musik. Das IMiT erstellt Fachberichte und Gutachten, au\u00dferdem beteiligt es sich am Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen nationalen und internationalen Branchenorganisationen.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/imit.org.pl\/\">imit.org.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1751 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/teatralny.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"153\" \/>Das <strong>Zbigniew-Raszewski-Theaterinstitut (Instytut Teatralny im. Zbigniewa Raszewskiego \/ IT)<\/strong> widmet sich der Dokumentation und F\u00f6rderung der polnischen Theaterszene. Das Institut f\u00f6rdert die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber das zeitgen\u00f6ssische polnische Theater und f\u00fchrt Forschungs- und Bildungsprojekte durch. Dar\u00fcber hinaus entwickelt es langfristige und vielgestaltige Projekte im Rahmen einer permanenten inter- und supranationalen Zusammenarbeit von Forscher(inne)n und theaterinteressierten K\u00fcnstler(inne)n aus mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Das IT verf\u00fcgt \u00fcber das umfangreichste Archiv zur Sammlung und Dokumentation des zeitgen\u00f6ssischen Theaters aus Polen im Land. Es betreibt das gr\u00f6\u00dfte ausschlie\u00dflich dem polnischen Theater gewidmete Portal <a href=\"http:\/\/www.eteatr.pl\"><em>www.eteatr.pl<\/em><\/a>, die polnisch-englische wissenschaftliche Zeitschrift <a href=\"http:\/\/www.polishtheatrejournal.com\"><em>Polish Theatre Journal<\/em><\/a> und die Online-Enzyklop\u00e4die des polnischen Theaters <a href=\"http:\/\/www.encyklopediateatru.pl\"><em>www.encyklopediateatru.pl<\/em><\/a>.<br \/>\u2192 <a href=\"http:\/\/en.instytut-teatralny.pl\/\">en.instytut-teatralny.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1752 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/MHP-300x115-1.jpg\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"93\" \/>Das <strong>Museum der polnischen Geschichte (Muzeum Historii Polski \/ MHP)<\/strong> in Warschau pr\u00e4sentiert die wichtigsten Themen aus der Geschichte Polens mit besonderem Augenmerk auf die parlamentarischen Traditionen, Institutionen und B\u00fcrgerbewegungen sowie auf den Kampf f\u00fcr Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit. Das Museum gestaltet den internationalen Ruf Polens und pr\u00e4sentiert dem ausl\u00e4ndischen Publikum die polnische Geschichte und Kultur auf interessante und verst\u00e4ndliche Art und Weise. Zu diesem Ziel beteiligt es sich am internationalen Dialog vor allem mit den Nachbarstaaten Polens. Die Institution versucht einen gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Zugang zum kulturellen Erbe und zu wissenschaftlichen Ressourcen zu gew\u00e4hrleisten, um deren digitales Potenzial auszunutzen. Das MHP organisiert die Umfrage Historisches Ereignis des Jahres, um die Organisatoren, Sch\u00f6pfer und Initiatoren der interessantesten historischen Projekte auszuzeichnen.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/muzhp.pl\/en\/\">muzhp.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1753 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/NCK.jpg\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"124\" \/>Das <strong>Nationale Kulturzentrum (Narodowe Centrum Kultury \/ NCK)<\/strong> initiiert und f\u00fchrt Bildungs-, Forschungs- und Schulungsaktivit\u00e4ten zur Entwicklung und F\u00f6rderung der polnischen Kultur durch. Es verwaltet die nationalen Zuschussprogramme, Stipendien- sowie Kulturprojekte und betreibt die Galerie <em>Kordegarda<\/em>. Das Zentrum betreut dar\u00fcber hinaus gro\u00dfangelegte zyklische Projekte mit Kulturschaffenden aus Mittel- und Osteuropa. Beispiele hierf\u00fcr sind das Festival <em>East of Culture<\/em>, das die kulturelle Zusammenarbeit zwischen St\u00e4dten Ostpolens und den L\u00e4ndern der \u00d6stlichen Partnerschaft zum Ziel hat, sowie das Festival <em>Eufonie<\/em> \u2013 ein internationales Festival f\u00fcr mittel- und osteurop\u00e4ische Musik, das sich auf die Tradition regionaler Gemeinschaften bezieht und Musik verschiedener Epochen und Stile pr\u00e4sentiert.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.nck.pl\/en\">www.nck.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1754 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/niau.png\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"61\" \/>Das <strong>Nationale Institut f\u00fcr Architektur und Urbanistik (Narodowy Instytut Architektury i Urbanistyki \/ NIAiU) <\/strong>hat die Aufgabe, architektonische und urbane Kultur zu f\u00f6rdern, das polnische Architekturerbe des 20. Jahrhunderts zu pflegen und die \u00f6ffentliche Wahrnehmung f\u00fcr diese Themenbereiche zu sensibilisieren. Dar\u00fcber widmet sich das das Institut der Forschung, Ausstellungen, Bildungsprojekten und Publikationen. Eine der Hauptaufgaben des Instituts ist die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Architekten, lokalen Beh\u00f6rden und Nutzer(inne)n des \u00f6ffentlichen Raums, um dessen Qualit\u00e4t zu verbessern sowie ein Gleichgewicht in seiner Entwicklung bzw. Kompromisse in seinem Entwurf- und Planungsprozess zu erarbeiten.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/niaiu.pl\/en\/\u00a0\">niaiu.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1755 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/dziedzictwa-300x77-1.jpg\" alt=\"\" width=\"281\" height=\"72\" \/>Das <strong>Nationale Institut f\u00fcr Erbe (Narodowy Instytut Dziedzictwa \/ NID)<\/strong> f\u00f6rdert das polnische Erbe sowohl in Polen als auch im Ausland. Es sammelt und vermittelt Wissen \u00fcber dieses Erbe und schafft damit ein \u00f6ffentliches Bewusstsein f\u00fcr dessen Wert und Erhaltung. Es erstellt Gutachten \u00fcber mit Denkm\u00e4lern verbundenen Aktivit\u00e4ten, au\u00dferdem analysiert und kontrolliert es m\u00f6gliche Bedrohungen des Kulturerbes. Das NID arbeitet mit zahlreichen internationalen Institutionen und Organisationen (einschlie\u00dflich UNESCO) zusammen, die sich f\u00fcr die Erhaltung von nationalem Erbe einsetzen. Dar\u00fcber hinaus koordiniert es die Anerkennung von Denkm\u00e4lern als <em>Denkmal der Geschichte<\/em>, sowie das polenweit gr\u00f6\u00dfte sozialp\u00e4dagogische Projekt Europas <em>Europ\u00e4ische Tage des Erbes<\/em> \u2013 eine gemeinsame Initiative des Europarats und der Europ\u00e4ischen Union zur F\u00f6rderung von Denkm\u00e4lern.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.nid.pl\/en\/\u00a0\">www.nid.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1756 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/muzealnictwa-300x93-1.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"86\" \/>Das <strong>Nationale Institut f\u00fcr Museologie und Sammlungsschutz (Narodowy Instytut Muzealnictwa i Ochrony Zbior\u00f3w \/ NIMOZ)<\/strong> sammelt und vermittelt Wissen \u00fcber Museen und deren Sammlungen, au\u00dferdem gestaltet es die Standards im Bereich der Museologie und des Sammlungsschutzes mit. Dar\u00fcber hinaus beteiligt es sich an der Entwicklung der polnischen Museenlandschaft und an der Vermittlung aktueller Entwicklungen im weltweiten Museumswesen in Polen. Das NIMOZ bem\u00fcht sich darum, herauragende Leistungen der polnischen Museologie auf internationaler Ebene bekannt zu machen. Es gibt Publikationen heraus und f\u00fchrt Schulungen durch, um die berufliche Qualifikation von Museumsmitarbeiter(inne)n zu verbessern.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.nimoz.pl\/en\">www.nimoz.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1757 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2020\/10\/polonika.jpg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"74\" \/>Das <strong>Nationale Institut f\u00fcr polnisches Kulturerbe im Ausland (Narodowy Instytut Polskiego Dziedzictwa Kulturowego za Granic\u0105) POLONIKA <\/strong>erforscht, sch\u00fctzt und vermittelt das polnische Kulturerbe im Ausland. Die Projekte des Instituts wirken sich sowohl auf die Erhaltung des materiellen Kulturerbes aus als auch auf die Sensibilisierung der Gesellschaft f\u00fcr seine Bedeutung als wesentlichem Bestandteil des europ\u00e4ischen und des Welterbes sowie als identit\u00e4tspr\u00e4gendem Element. Ein Beispiel f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit ist der Schutz des gemeinsamen Kulturerbes von Lw\u00f3w (Lemberg).<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/polonika.pl\/en\/instytute\">polonika.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2239 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2021\/04\/Zrzut-ekranu-2021-04-28-o-11.35.05.png\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"139\" \/> Das <strong>Polnische Filminstitut (Polski Instytut Sztuki Filmowej \/ PISF)<\/strong> hat die Aufgabe, Wissen \u00fcber die polnische Kinematografie in der ganzen Welt zu vermitteln. Es steht in regem Austausch mit internationalen Partnern im Filmbereich, um Kooperationen zu initiieren und die polnische Filmindustrie zu f\u00f6rdern. Es bem\u00fcht sich darum, polnische Filme im Ausland verf\u00fcgbar und in Form von Retrospektiven, Sonderschauen, Konferenzen oder Ausstellungen auf dem internationalen Markt bekannter zu machen . Das Institut vergibt Auslands-Stipendien, um K\u00fcnstler(inne)n und Filmschaffenden die Teilnahme an Branchenveranstaltungen auf der ganzen Welt zu erm\u00f6glichen.<br \/>\u2192 <a href=\"https:\/\/pisf.pl\/en\/\">pisf.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2440 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Logo-MNW-300x84.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"84\" \/>Das\u00a0<strong>Nationalmuseum in Warschau (Muzeum Narodowe w Warszawie \/ MNW)<\/strong>\u00a0sammelt, archiviert und konserviert Kulturg\u00fcter aus Polen und dem Ausland aus den Bereichen Kunstgeschichte, Arch\u00e4ologie, Geschichte und Numismatik und macht diese der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich. Das Museum unterh\u00e4lt eine rege Ausstellungst\u00e4tigkeit. Es organisiert Studienfahrten ins Ausland, die der wissenschaftlichen Forschung sowie der Vorbereitung von Ausstellungen mit ausl\u00e4ndischen Partnern dienen. Als Verleiher von Objekten, Veranstalter von Ausstellungen, Herausgeber von Publikationen und Organisator von wissenschaftlichen Projekten hat das Museum mit zahlreichen Museen, Galerien und anderen Institutionen in Polen und auf der ganzen Welt zusammengearbeitet. Es kooperiert kontinuierlich mit ICOM (International Council of Museums) und CODART \u2013 einem weltweiten Netzwerk von Kuratoren und Kustoden niederl\u00e4ndischer, fl\u00e4mischer, holl\u00e4ndischer und belgischer Kunst mit Sitz in Amsterdam. Ein Beispiel f\u00fcr seine grenz\u00fcberschreitende Arbeit ist die Vorbereitung der Ausstellung \u201ePolen. Die Kraft des Bildes\u201c gemeinsam mit Louvre-Lens, einer Filiale des Mus\u00e9e du Louvre.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.mnw.art.pl\/\">www.mnw.art.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2437 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Logo-MNK.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"201\" \/>Das<strong>\u00a0Nationalmuseum in Krak\u00f3w (Muzeum Narodowe w Krakowie \/ MNK)<\/strong>\u00a0ist Polens \u00e4ltestes Museum. Seine Aufgabe ist es, durch die Vermittlung von Kunst aus Polen \u2013 im speziellen Krakauer Provenienz \u2013 und der ganzen Welt von nationalen und universalen Werten Zeugnis zu geben. Das Museum betreibt Digitalisierungs-, Bildungs- und wissenschaftliche Forschungsprojekte. Als erstes Museum in Polen erhielt es den Status einer Wissenschaftseinheit in einer Forschungsgruppe zu Kunst und k\u00fcnstlerischem Schaffen. Im Rahmen des internationalen Projekts \u201eKultur \u00fcber Grenzen\u201c bietet sein Programm \u201eAkademie f\u00fcr die Verwaltung von Kulturinstitutionen\u201c eine Plattform f\u00fcr den Austausch von Erfahrungen\u00a0 und Expertisen zwischen polnischen und georgischen Kulturinstitutionen. Ziel dieser Akademie ist der Wissenstransfer \u00fcber gemeinsam erarbeitete Standards, strategische L\u00f6sungen der Museumsarbeit, die Verwaltung von\u00a0 musealen Abl\u00e4ufen sowie den Schutz und die Verbreitung von Kulturerbe.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/mnk.pl\/\">mnk.pl<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2438 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Logo-MNKi-269x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"223\" \/>Das<strong>\u00a0Nationalmuseum in Kielce (Muzeum Narodowe w Kielcach \/ MNKi)<\/strong>\u00a0bem\u00fcht sich darum, das ihm anvertraute Kulturerbe zu pflegen, einzigartige und attraktive Ausstellungen zu kuratieren, k\u00fcnstlerische, Wissenschafts-, Forschungs-, Bildungsarbeit zu betreiben sowie Publikationen zu erstellen. Das Museum beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen altpolnischer Portr\u00e4ts, Polens gr\u00f6\u00dfte Sammlungen von Bildern J\u00f3zef Szermentowskis und Porzellan aus \u0106miel\u00f3w sowie das einzige erhaltene Exemplar einer Schellack-Platte mit einer Sprach-Aufnahme des Schriftstellers Stefan \u017beromski. Das Museum organisierte die erste interdisziplin\u00e4re Konferenz zum Thema \u201eMuseotherapie\u201c auf polnischem Boden. Ein Beispiel f\u00fcr seine internationale Vernetzung ist eine anl\u00e4sslich des Henryk-Sienkiewicz-Jahrs erarbeitete Ausstellung \u00fcber den Literatur-Nobelpreistr\u00e4ger.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/mnki.pl\/\">mnki.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2439 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Logo-MNP-300x185.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"155\" \/>Das\u00a0<strong>Nationalmuseum in Pozna\u0144 (Muzeum Narodowe w Poznaniu \/ MNP)<\/strong>\u00a0sammelt und konserviert Kultursch\u00e4tze aus vielen und Generationen und Epochen, die von Wissen, Anstrengung und Leidenschaft zeugen. Es vermittelt Grundwissen \u00fcber die Bedeutung von Geschichtsschreibung, Wissenschaft und Kultur, um damit ein Bewusstsein f\u00fcr Kognition und \u00c4sthetik zu schaffen. Das Museum ist Ko-Organisator von Ausstellungen im In- und Ausland. Es verleiht den Jan-Lenica-Preis an herausragende Grafiker auf der ganzen Welt, welche einen \u00e4hnlichen Ansatz wie Lenica verfolgen, also bewusst die engen Grenzen der Vorstellung von der Arbeit einen Gebrauchsgrafikers \u00fcberschreiten.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/mnp.art.pl\/\">mnp.art.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2441 size-full img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Logo-MNWr.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"168\" \/>Die Aufgabe des<strong>\u00a0Nationalmuseums in Wroc\u0142aw (Muzeum Narodowe we Wroc\u0142awiu \/ MNWr)<\/strong>\u00a0ist es, Kunstsch\u00e4tze sowie ikonografische, fotografische und dokumentarische Materialien zu sammeln, welche mit der Kunst Schlesiens, Polens, der ehemaligen polnischen Gebiete in S\u00fcdosten, Europas sowie des Nahen und Fernen Ostens und dar\u00fcber hinaus mit Kunsthandwerk, Technologie-Kultur und Ethnografie im Zusammenhang stehen. Das Museum verf\u00fcgt \u00fcber eine der gr\u00f6\u00dften Sammlungen zeitgen\u00f6ssischer polnischer Kunst im Land, welche bis in die Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts reicht. Die Exponate umfassen alle Kunstgattungen von Malerei, Grafik, Skulptur, Glaskunst und Fotografie bis hin zu Konzeptkunst, Dokumentationen von Happenings sowie Videokunst. Es war Ko-Organisator des internationalen Projekts \u201eGanymed goes Europe\u201c, welches die drei Kunstgattungen Malerei, Literatur und Theater miteinander verkn\u00fcpfte.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/mnwr.pl\/\">mnwr.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2571 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/MNG-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"166\" \/>Das\u00a0<strong>Nationalmuseum in Gda\u0144sk (Muzeum Narodowe w Gda\u0144sku \/ MNG)\u00a0<\/strong>sammelt Kunstdenkmale, ikonografische, fotografische und dokumentarische Materialien mit Bezug zu polnischer und ausl\u00e4ndischer Kunst aus Altertum, Geschichte und Moderne, dazu ethnografische Materialien aus Pommern sowie aus dem europ\u00e4ischen und nicht-europ\u00e4ischen Ausland. Eine Perle der musealen Sammlungen ist das Triptychon \u201eDas J\u00fcngste Gericht\u201c von Hans Memling. Das Museum nimmt aktiv an internationalen Projekten in den Bereichen Forschung, Konservierung, Digitalisierung und Bildung teil. Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit wurden u.a. Workshops f\u00fcr K\u00fcnstler in Bagdad sowie ein Projekt zur fotografischen Dokumentation norwegischer und isl\u00e4ndischer Kirchen organisiert.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.mng.gda.pl\/\">www.mng.gda.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2572 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/MNS-300x215.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"187\" \/>Das<strong>\u00a0Nationalmuseum in Szczecin (Muzeum Narodowe w Szczecinie \/ MNS)\u00a0<\/strong>realisiert seine Aufgaben durch die Pr\u00e4sentation seiner Sammlungen im Rahmen von Dauerausstellungen, die Organisation von Wechselausstellungen und unterschiedliche k\u00fcnstlerische Veranstaltungen, wissenschaftliche Konferenzen, popul\u00e4rwissenschaftliche Veranstaltungen sowie durch Bildungs- und Verlagst\u00e4tigkeit. Als Institution mit gro\u00dfem \u00f6ffentlichem Vertrauen bewahrt das Museum das Ged\u00e4chtnis an die Vergangenheit und ist zugleich ein lebendiges Kulturzentrum \u2013 ein Ort, der aktiv an der Gestaltung eines historischen Bewusstseins und gesellschaftlicher Haltungen mitwirkt. Das Museum stiftet im Geist eines multikulturellen, grenz\u00fcberschreitenden Dialogs und internationaler Zusammenarbeit eine regionale, nationale und europ\u00e4ische Identit\u00e4t Westpommerns und seiner Bewohner, wovon das internationale Projekt \u201eGemeinsames Erbe, gemeinsame Zukunft\u201c zeugt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/muzeum.szczecin.pl\/\">muzeum.szczecin.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2573 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/MZKW-300x73.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"73\" \/>Das<strong>\u00a0Krakauer Salzminenmuseum in Wieliczka (Muzeum \u017bup Krakowskich Wieliczka)\u00a0<\/strong>befasst sich mit der Bewahrung und Popularisierung der reichen Geschichte der Salzgewinnung in Polen, die als dauerhaftes Erbe der Menschheit betrachtet wird. Das Museum realisiert seinen Auftrag durch Sammlung, Aufbewahrung, Konservierung und Ausstellung von Kulturg\u00fctern aus der Geschichte des Salzsiedens und des Salzbergbaus sowie der Stadtgeschichte von Wieliczka und Bochnia einschlie\u00dflich der Bergbautechnik, Geologie der Lagerst\u00e4tten sowie Kunst und Ethnografie. Teil des Museums ist, neben der Dauerausstellung unter Tage auch das mittelalterliche Salzbergbauschloss, der historische Sitz der Bergwerksverwaltung. Das Salzbergwerk in Wieliczka wurde in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Das Museum ist besonders aktiv in den Bereichen Bildung, Forschung und Ausstellung.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/muzeum.wieliczka.pl\/\">muzeum.wieliczka.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2570 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Malbork.png\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"175\" \/>Das\u00a0<strong>Schlossmuseum Malbork (Muzeum Zamkowe w Malborku)\u00a0<\/strong>hat die Aufgabe, die Denkmalsubstanz des Schlosskomplexes von Malbork (Marienburg) zu erhalten, der mit den ihm zugeordneten Schl\u00f6ssern in Kwidzyn und Sztum ein wichtiges Element des Kulturerbes ist. Zu den kostbarsten Sammlungen des Schlossmuseums z\u00e4hlen Objekte aus Bernstein, mittelalterliche architektonische Elemente, mittelalterlichen Skulpturen sowie die Waffen und R\u00fcstungen. Das Schloss ist in die Weltkulturerbeliste der UNESCO eingetragen. Das Museum ist Mitglied der Vereinigung baltischer Schl\u00f6sser und Museen. Die Institution realisiert internationale Bildungsvorhaben f\u00fcr Jugendliche und nimmt an internationalen Kooperationsprogrammen teil, z.B. am interdisziplin\u00e4ren Forschungsprogramm \u201e\u00d6kologie der Kreuzz\u00fcge\u201c<em>.<br \/><\/em>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zamek.malbork.pl\/\">www.zamek.malbork.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2569 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Lancut.png\" alt=\"\" width=\"292\" height=\"198\" \/>Das<strong>\u00a0Schlossmuseum in \u0141a\u0144cut\u00a0<\/strong><strong>(Muzeum-Zamek w \u0141a\u0144cucie)\u00a0<\/strong>ist eine der sch\u00f6nsten Adelsresidenzen in Polen. Es ist ber\u00fchmt f\u00fcr seine exklusiven Wohninterieurs und eine interessante Sammlung von Pferdefuhrwerken. Der Schlosskomplex ist von einem alten, malerischen Park im englischen Stil mit zahlreichen Pavillons und Wirtschaftsgeb\u00e4uden umgeben, die einst eng mit dem Alltagsleben der Residenz \u0141a\u0144cut verbunden waren. Das Museum f\u00fchrt eine Reihe von Projekten durch, die sich mit der Erforschung, digitalen Inventarisierung, dem Schutz und der Popularisierung gef\u00e4hrdeter nationaler Kulturg\u00fcter im In- und Ausland besch\u00e4ftigen, einschlie\u00dflich der Zusammenarbeit mit Museums- und wissenschaftlichen Institutionen in der Ukraine. Dar\u00fcber hinaus findet j\u00e4hrlich in den R\u00e4umlichkeiten des Schlosses und im Park ein ber\u00fchmtes Musikfestival statt, an dem herausragende K\u00fcnstler aus der ganzen Welt teilnehmen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zamek-lancut.pl\/pl\/\">www.zamek-lancut.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2641 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Lazienki-190x300.png\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"300\" \/>Das<strong>\u00a0K\u00f6nigliche \u0141azienki-Museum in Warschau\u00a0<\/strong><strong>(Muzeum \u0141azienki Kr\u00f3lewskie w Warszawie)\u00a0<\/strong>besteht aus klassizistischen Baudenkm\u00e4lern und alten G\u00e4rten. Hauptaufgabe des Museums ist die Vermittlung der Geschichte und Kultur Polens durch die Betonung ihrer Verbindungen zur Geschichte und Kultur der Welt und die Popularisierung des Wissens \u00fcber die Geschichte des K\u00f6niglichen \u0141azienki-Parks, insbesondere \u00fcber die Kunstsammlung von K\u00f6nig Stanis\u0142aw August. Die Institution veranstaltet das Projekt \u201eInternational Gardens of Light\u201c, das darauf abzielt, einzigartige historische G\u00e4rten und Museen aus der ganzen Welt zu f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus f\u00fchrt sie in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern Projekte in den R\u00e4umen des Parks und der historischen G\u00e4rten durch. Sie betreibt das langfristige Ausstellungsprojekt \u201eExhibition of One Picture\u201c, das es erm\u00f6glicht, herausragende Werke aus Sammlungen aus aller Welt zu pr\u00e4sentieren.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.lazienki-krolewskie.pl\/\">www.lazienki-krolewskie.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2647 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Wilanow.png\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"227\" \/>Das<strong>\u00a0Museum im Palast von K\u00f6nig Johann III. in Wilan\u00f3w (Muzeum Pa\u0142acu Kr\u00f3la Jana III w Wilanowie)<\/strong>\u00a0betreut Zeugnisse von K\u00f6nig Johann III. Sobieski und von Stanis\u0142aw Kostka Potocki. Indem es sie der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich macht, verbreitet das Museum Wissen \u00fcber die Zeit der beiden M\u00e4zene, pflegt die Werte der altpolnischen Tradition und pr\u00e4gt das b\u00fcrgerliche Engagement im Hinblick auf die patriotische Verantwortung f\u00fcr das nationale Kultur- und Naturerbe. In Zusammenarbeit mit dem International Council of Museums (ICOM) beteiligt es sich aktiv an der Schaffung von Verfahren zur Bewahrung von Kulturerbe und f\u00f6rdert die Verantwortung von Kultureinrichtungen f\u00fcr ihr soziales Umfeld und die Landschaft. Das Museum unterst\u00fctzt die Kulturdiplomatie durch die Organisation von Ausstellungen und Seminaren, die der Geschichte und Kultur Altpolens gewidmet sind, durch die Herausgabe wissenschaftlicher und popul\u00e4rwissenschaftlicher B\u00fccher in Fremdsprachen sowie durch ein Programm zur historischen Rekonstruktion \u2013 einschlie\u00dflich der kulinarischen; dieses Programm wird von polnischen diplomatischen und kulturellen Institutionen im Ausland genutzt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.wilanow-palac.pl\/\">www.wilanow-palac.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2649 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Zamek-W-wa-300x247.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"206\" \/>Das\u00a0<strong>K\u00f6nigsschloss in Warschau (Zamek Kr\u00f3lewski w Warszawie)<\/strong>\u00a0war K\u00f6nigsresidenz und Sitz des Sejms (des Parlaments) der Republik beider Nationen (Polen-Litauen). Das Schloss beherbergt eine der wertvollsten Kunstsammlungen Polens mit Gem\u00e4lden von Rembrandt, Canaletto, Bacciarelli und Matejko. Die reich verzierten Innenr\u00e4ume versetzen die G\u00e4ste in die Zeit der Jagiellonen, des Hauses Wasa, des barocken Sachsen und des K\u00f6nigs Stanis\u0142aw August zur\u00fcck. Das Museum f\u00fchrt internationale Museumsprojekte durch. Dar\u00fcber hinaus organisiert es Studienreisen und Vortr\u00e4ge zum Thema \u201eAn der k\u00f6niglichen Tafel\u201c \u2013 einer Verkostung historischer Gerichte.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zamek-krolewski.pl\/\">www.zamek-krolewski.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2648 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Zamek-Wawel-300x222.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"185\" \/>Das\u00a0<strong>K\u00f6nigsschloss und die K\u00f6nigsburg Wawel in Krak\u00f3w (Zamek Kr\u00f3lewski na Wawelu)<\/strong>, der ehemaligen Hauptstadt Polens, war Jahrhunderte lang Sitz der K\u00f6nige und ist ein Symbol der polnischen Staatlichkeit. Es besitzt eine wertvolle Sammlung von Gem\u00e4lden, Grafiken, Skulpturen, Stoffen, Goldschmiedeprodukten, Militaria, Porzellan und M\u00f6beln. Die Kammern beherbergen Wandteppiche aus der Sammlung von K\u00f6nig Sigismund August sowie pr\u00e4chtige italienische Renaissance-Gem\u00e4lde aus der Sammlung der Familie Lanckoro\u0144ski. Das Museum macht seine Sammlungen dem Publikum in mehreren st\u00e4ndigen Ausstellungen im Schloss und im Au\u00dfenbereich zug\u00e4nglich. Es betreibt eine rege Ausstellungs-, Bildungs- und Konservierungsarbeit. Im Rahmen eines langfristigen internationalen Programms besch\u00e4ftigt es sich mit der Erforschung und Rekonstruktion des gemeinsamen kulturellen Erbes der Ostgebiete der fr\u00fcheren Republik Polen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/wawel.krakow.pl\/\">wawel.krakow.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2646 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/NMT-W-wa.png\" alt=\"\" width=\"261\" height=\"104\" \/>Das\u00a0<strong>Nationale Technikmuseum in Warschau (Narodowe Muzeum Techniki w Warszawie \/ NMT)<\/strong>\u00a0ist das gr\u00f6\u00dfte technische Museum Polens. Sein Ziel ist es, f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen materielle Zeugnisse zu bewahren, welche die Entwicklung der polnischen Technologie dokumentieren, die bis zu den Anf\u00e4ngen des polnischen Staates zur\u00fcckreicht. Die Institution bem\u00fcht sich darum, den technischen Fortschritt begleitende Ereignisse faktentreu und objektiv zu beschreiben sowie die zeitgen\u00f6ssischen Errungenschaften und Transformationen des polnischen technischen Denkens darzustellen. Unter den wertvollen Exponaten, Fotodokumentationen sowie Konstruktionspl\u00e4nen zahlreicher Maschinen und Ger\u00e4te befinden sich die Chiffriermaschine Enigma und der Cadillac von Marschall J\u00f3zef Pi\u0142sudski. Das Museum organisiert den Workshop \u201eBegegnungen mit der Technikgeschichte\u201c.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/nmt.waw.pl\/\">nmt.waw.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2640 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Brzeg-300x216.png\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"179\" \/>Das\u00a0<strong>Museum der schlesischen Piasten in Brzeg (Muzeum Piast\u00f3w \u015al\u0105skich w Brzegu)<\/strong>\u00a0widmet sich den schlesischen Piasten und ihren Traditionen auf dem historischen Gebiet Schlesiens und der Sammlung von Gegenst\u00e4nden, die mit der Vergangenheit der Stadt Brzeg und ihrer Umgebung verbunden sind. Neben seiner Ausstellungst\u00e4tigkeit organisiert es Schulungen und Workshops, die sich an Kinder, Jugendliche, Studierende und Senioren richten. Diese Workshops dienen dem Erwerb und der Vertiefung von Kenntnissen \u00fcber die Geschichte der Stadt, die piastische Vergangenheit Schlesiens, historische Quellen sowie die Interpretation von Werken der Gotik, Renaissance und des Barock und sollen das Publikum an die Sammlung des Museums heranf\u00fchren.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/zamek.brzeg.pl\/\">zamek.brzeg.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2642 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/Miedzyrzecz.png\" alt=\"\" width=\"187\" height=\"145\" \/>Das\u00a0<strong>Alf-Kowalski-Museum der Region Mi\u0119dzyrzecz (Muzeum Ziemi Mi\u0119dzyrzeckiej im.\u00a0<\/strong><strong>Alfa Kowalskiego)<\/strong>\u00a0pr\u00e4sentiert Polens gr\u00f6\u00dfte Sammlung von Sargportr\u00e4ts, Inschriften und Wappentafeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Hauptaufgaben der Institution sind das Sammeln und die Erforschung von Denkm\u00e4lern und dokumentarischen Materialien mit Bezug zur Technik, Kunst und Arch\u00e4ologie der Region Mi\u0119dzyrzecz sowie des ehemaligen gro\u00dfpolnisch-brandenburgisch-schlesischen Grenzlandes der dortigen charakteristischen altpolnischen Bestattungsriten. Das Museum organisiert internationale Workshops im Rahmen des Comenius-Projekts, die sich der Multikulturalit\u00e4t des gro\u00dfpolnisch-schlesisch-brandenburgischen Grenzgebiets widmen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.muzeum-miedzyrzecz.pl\/\">www.muzeum-miedzyrzecz.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2645 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/NMM-Gdansk-300x124.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"124\" \/>Das\u00a0<strong>Nationale Meeresmuseum in Gda\u0144sk (Narodowe Muzeum Morskie w Gda\u0144sku \/ NMM)<\/strong>\u00a0sammelt, konserviert und digitalisiert Denkm\u00e4ler mit Bezug zur Schifffahrt, dem Boots- und Schiffsbau, der maritimen Malerei sowie der Fischerei und vermittelt Wissen \u00fcber die Geschichte der polnische Seefahrt. Es f\u00fchrt wissenschaftliche Projekte zur Meeresarch\u00e4ologie, Konservierung, digitalen Dokumentation und Rekonstruktion von Denkm\u00e4lern durch. Das NMM beteiligt sich an der Arbeit des Komitees f\u00fcr das Kulturerbe im Ostseeraum (Baltic Region Heritage Committee). Es arbeitet aktiv mit Seefahrtsmuseen anderer baltischer Staaten zusammen und f\u00fchrt internationale Projekte durch, z.\u00a0B. \u201eBaltic Sea Region Integrated Maritime Cultural Heritage Management\u201c (BALCTICRIM) mit Schwerpunkt auf einem Raumentwicklungsplan f\u00fcr die Ostsee oder \u201eNavis I\u201c und \u201eNavis II\u201c, die auf die Entwicklung einer Datenbank \u00fcber die Denkm\u00e4ler des ehemaligen Bootsbaus und fr\u00fchmittelalterlicher H\u00e4fen abzielen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nmm.pl\/\">www.nmm.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2643 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/10\/MS-Lodz-300x175.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"145\" \/>Das\u00a0<strong>Kunstmuseum in \u0141\u00f3d\u017a (Muzeum Sztuki w \u0141odzi \/ MSL)<\/strong>\u00a0konzentriert sich darauf, Werke aus seiner Sammlung in verschiedenen Kontexten zu pr\u00e4sentieren, progressive k\u00fcnstlerische Ph\u00e4nomene zu f\u00f6rdern und die Rolle der Kunst als wichtiges Element des gesellschaftlichen Lebens zu st\u00e4rken. Diese Hauptaufgaben werden durch das Sammeln, die Konservierung und Erschlie\u00dfung der Sammlungen sowie durch die Umsetzung k\u00fcnstlerischer Projekte und weit verstandene wissenschaftliche, p\u00e4dagogische und PR-Aktivit\u00e4ten umgesetzt. Aufgrund der engen Anbindung der Geschichte des Museums mit der Geschichte der Avantgarde widmet sich das Museum insbesondere der F\u00f6rderung progressiver k\u00fcnstlerischer Ph\u00e4nomene und der Zusammenarbeit mit ihren Sch\u00f6pfern. Im Rahmen internationaler Kooperationen hat das Museum das Projekt \u201eCreative Archives: \u0141\u00f3d\u017a \u2013 London\u201c durchgef\u00fchrt. Mit diesem Projekts sollten ein Diskurs \u00fcber moderne Methoden der Bereitstellung von Archiven angesto\u00dfen und bew\u00e4hrte Praktiken im Bereich der Archivierung und Digitalisierung von Artefakten, welche das Erschaffen von Kunstwerken begleiten, ausgetauscht werden.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/msl.org.pl\/\">msl.org.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2678 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/MuzeumSztukiWwa-124x300.jpg\" alt=\"\" width=\"103\" height=\"250\" \/>Das\u00a0<strong>Museum f\u00fcr moderne Kunst in Warschau<\/strong>\u00a0(<strong>Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie<\/strong>) erforscht aktuelle Kunst und sammelt Kunstwerke. Die Sammlung zeitgen\u00f6ssischer Kunst des Museums stellt dynamische Ph\u00e4nomene und Prozesse dar, die sich lokal und global vollziehen. Sie bietet einen Raum f\u00fcr Begegnungen, gegenseitige Inspiration und Reflexionen, die \u00fcber die Kunst hinausgehen, aber immer bei ihr ihren Anfang nehmen. Das Museum organisiert Ausstellungen, ver\u00f6ffentlicht Publikationen und f\u00fchrt Bildungs- und Forschungsprogramme durch. Es ist Mitglied von \u201eL\u2019Internationale\u201c \u2013 einem Zusammenschluss von Institutionen, die sich mit moderner und zeitgen\u00f6ssischer Kunst befassen. Im Rahmen dieses Projekts kooperiert es mit assoziierten Museen und anderen europ\u00e4ischen Institutionen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/artmuseum.pl\/pl\">artmuseum.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2683 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/Zacheta-300x176.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"146\" \/>Die<strong>\u00a0Nationale Kunstgalerie Zach\u0119ta (<\/strong><strong>Zach\u0119ta \u2013 Narodowa Galeria Sztuki)<\/strong>\u00a0in Warschau f\u00f6rdert zeitgen\u00f6ssische Kunst als wichtigen Teil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Die Galerie organisiert zahlreiche Wechselausstellungen. In ihren \u00fcber 100 Jahre alten R\u00e4umlichkeiten wurden Werke von herausragenden polnischen und ausl\u00e4ndischen K\u00fcnstler(inne)n gezeigt, darunter Marlene Dumas, Zbigniew Libera, Tadeusz Kantor, Yayoi Kusama und Wilhelm Sasnal. Eine der Aufgaben der Galerie Zach\u0119ta ist es, die Ausstellungen im polnischen Pavillon auf der Kunst- und Architekturbiennale Venedig \u2013 einem der wichtigsten Kunstfestivals der Welt \u2013 zu organisieren und sie inhaltlich zu betreuen. Die Zach\u0119ta organisiert dar\u00fcber hinaus Bildungsprojekte f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie gibt B\u00fccher \u00fcber die zeitgen\u00f6ssische Kunst heraus und sammelt Informationen \u00fcber die polnische Kunstszene nach 1945.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/zacheta.art.pl\/pl\">zacheta.art.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2680 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/Pilsudski.jpg\" alt=\"\" width=\"261\" height=\"78\" \/>Das\u00a0<strong>J\u00f3zef-Pi\u0142sudski-Museum in Sulej\u00f3wek (<\/strong><strong>Muzeum J\u00f3zefa Pi\u0142sudskiego w Sulej\u00f3wku)<\/strong>\u00a0stellt die historische Figur Pi\u0142sudski vor und vermittelt von ihm vertretene Werte: Nationalstolz, Patriotismus, Aufopferung f\u00fcr das Heimatland und Hochachtung vor Traditionen. Das Museum rief den \u201eJugendrat des J\u00f3zef-Pi\u0142sudski-Museums in Sulej\u00f3wek\u201c ins Leben \u2013 das erste polnische Museums-Beratungsgremium, das sich aus jungen Leuten zusammensetzt. Mit diesem Gremium kommt es den Bed\u00fcrfnissen junger Menschen in Kulturinstitutionen entgegen, die dort ihre eigenen Projekte mit R\u00fcckgriff auf die Museumsressourcen organisieren k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus initiierte das Museum den \u201eDialog Zweier Kulturen\u201c \u2013 eine j\u00e4hrliche wissenschaftliche Konferenz im ukrainischen Kremenez. Anl\u00e4sslich des 150. Geburtstages Pi\u0142sudskis erstellte das Museum die Ausstellung \u201eStaatsmann Polens und Europas\u201c, die im Ausland gezeigt wird.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/muzeumpilsudski.pl\/\">muzeumpilsudski.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2675 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/JPII-300x69.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"69\" \/>Das<strong>\u00a0Johannes-Paul-II.-und-Primas-Wyszy\u0144ski-Museum (<\/strong><strong>Muzeum Jana Paw\u0142a II i Prymasa Wyszy\u0144skiego)<\/strong>\u00a0in Warschau vermittelt Wissen \u00fcber Karol Wojty\u0142a und Stefan Wyszy\u0144ski. Es erz\u00e4hlt Geschichten dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Personen \u00fcber ihre Kindheit, Familien, Berufung und ihren Weg innerhalb der Kirche. Mithilfe von Zitaten und Filmen erscheinen sie sie nicht nur als Hierarchen der Kirche, sondern auch als Lehrer aus Fleisch und Blut. Ihr Umgang mit Familientrag\u00f6dien, mit denen beide zurecht kommen mussten, ihre Reaktionen auf schwierige historische Ereignisse und ihr Verhalten gegen\u00fcber ihren Verfolgern sind in ihrer Universalit\u00e4t inspirierend. Das Museum arbeitet mit Museen und Forschungszentren in Italien zusammen, au\u00dferdem organisiert es internationale Studienaufenthalte mit.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/mt514.pl\/\">mt514.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2677 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/MuzeumIIWojny.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"150\" \/>Das<strong>\u00a0Museum des Zweiten Weltkriegs in Gda\u0144sk<\/strong>\u00a0<strong>(<\/strong><strong>Muzeum II Wojny \u015awiatowej w Gda\u0144sku)<\/strong>\u00a0sammelt und zeigt seine Sammlungen zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs mit besonderem Schwerpunkt auf dem Ort seines Beginns in Polen. Sein Ziel ist es, eine historische Narration zu entwerfen, mit deren Hilfe der Zweite Weltkrieg aus der Perspektive der Erfahrungen der Polen und Polens auf moderne Weise dargestellt werden kann. Insbesondere die Weltpolitik der damaligen Zeit und die Haltungen der Menschen zur Kriegsrealit\u00e4t und zum Alptraum der Besetzung Polens durch zwei totalit\u00e4re Regime finden dabei Ber\u00fccksichtigung. Das Museum befasst sich dar\u00fcber hinaus mit den Kriegsschicksalen anderer L\u00e4nder, die an diesem gr\u00f6\u00dften bewaffneten Konflikt des 20. Jhd. beteiligt waren. Das Museum betreut internationale Ausstellungs-, Bildungs- und Kulturprojekte, darunter die Ausstellung \u201eMillion From Beyond the Ocean\u201c<em>,<\/em>\u00a0die internationale Konferenz \u201eWorld Battlefield Museums Forum\u201c und Auslandsreisen von Kindern und Jugendlichen unter dem Titel \u201eChanging Perspectives\u201c<em>.<br \/><\/em>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/muzeum1939.pl\/\">muzeum1939.pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2679 size-thumbnail img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/MuzeumUlmow-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Das\u00a0<strong>Familie-Ulma-<\/strong><strong>Museum \u00fcber Polen, die w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs Juden retteten, in Markowa (<\/strong><strong>Muzeum Polak\u00f3w Ratuj\u0105cych \u017byd\u00f3w podczas II wojny \u015bwiatowej im. Rodziny Ulm\u00f3w w Markowej)<\/strong>\u00a0stellt Polen vor, die w\u00e4hrend der deutschen Besatzung heldenhaft Juden geholfen und dabei nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Leben ihrer Familien riskiert haben. Dar\u00fcber hinaus schildert das Museum die polnisch-j\u00fcdischen Beziehungen w\u00e4hrend des Holocaust und beschreibt das Schicksal der Familie Ulma aus Markowa. Es ist die erste Museumseinrichtung in Polen, die sich mit der Rettung der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung in besetzten Gebieten Polens w\u00e4hrend des Holocaust befasst. Das Museum organisiert internationale Studienaufenthalte und mobile Ausstellungen \u00fcber den Holocaust, die polnisch-j\u00fcdischen Beziehungen und Polen, die Juden retteten.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/muzeumulmow.pl\/pl\/\">muzeumulmow.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2674 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/Auschwitz-300x246.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"205\" \/>Das<strong>\u00a0Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau in O\u015bwi\u0119cim (<\/strong><strong>Pa\u0144stwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau w O\u015bwi\u0119cimiu)<\/strong>\u00a0sammelt die \u00dcberreste des Konzentrationslagers Auschwitz und die damit verbundenen Archivalien, sichert das ehemalige Gel\u00e4nde des KZs und gibt seine Geschichte an die n\u00e4chsten Generationen weiter. Das Gel\u00e4nde des ehemaligen deutschen nationalsozialistischen Konzentrationslagers wurde in die UNESCO-Liste des Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen. Im Museums ist das Internationale Zentrum f\u00fcr die Aufkl\u00e4rung \u00fcber Auschwitz und den Holocaust (MCEAH) angesiedelt, das mit zahlreichen Institutionen aus der ganzen Welt zusammenarbeitet. Das Museum organisiert internationale, interkulturelle und interreligi\u00f6se Projekte in den Bereichen Bildung, Ged\u00e4chtnispflege, wissenschaftliche Forschung sowie Archivforschung. Ein Beispiel f\u00fcr seine vielf\u00e4ltige T\u00e4tigkeit ist die \u201eInternationale Sommerakademie\u201c, an der Lehrer\/innen und P\u00e4dagog(inn)en aus der ganzen Welt teilnehmen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.auschwitz.org\/\">www.auschwitz.org<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2676 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/Majdanek-300x47.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"47\" \/>Das<strong>\u00a0Staatliche Majdanek-Museum in Lublin (<\/strong><strong>Pa\u0144stwowe Muzeum na Majdanku w Lublinie<\/strong><strong>)<\/strong>\u00a0ist weltweit das einzige Museum \u00fcber M\u00e4rtyrer, das noch w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs entstanden ist. Es betreut die materiellen \u00dcberreste dreier Orte von NS-Verbrechen \u2013 vom Konzentrationslager Majdanek und den Vernichtungslagern Be\u0142\u017cec und Sobib\u00f3r. Das Museum legt besonderen Wert auf die historische Bildung in Theorie und Praxis \u00fcber die deutsche Besatzung der Region Lublin. Die p\u00e4dagogische T\u00e4tigkeit des Museums basiert auf aktivem Erschlie\u00dfen und dem Lernen \u00fcber die Geschichte anhand eines realen Ortes, an dem sie sich ereignet hat. Dazu geh\u00f6ren die Entwicklung von Fachprogrammen f\u00fcr Begegnungen und Workshops, die Organisation von historischen Workshops f\u00fcr Jugendliche, Studienaufenthalte f\u00fcr Erwachsene und die Durchf\u00fchrung internationaler Bildungs- und Geschichtsprojekte. Ein Beispiel f\u00fcr internationale Aktivit\u00e4ten ist die Zusammenarbeit mit den Friedrich-von-Bodelschwingh- Schulen im Bieldefelder Stadtteil Bethel.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.majdanek.eu\/pl\">www.majdanek.eu<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2682 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/Stutthof-300x44.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"44\" \/>Das<strong>\u00a0Stutthof-Museum in Sztutowo<\/strong>\u00a0<strong>(<\/strong><strong>Muzeum Stutthof w Sztutowie<\/strong><strong>)<\/strong>\u00a0befindet sich auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen deutschen Konzentrationslagers Stutthof. Generationen von Mitarbeitern des Museums wurden zu H\u00fctern des Gedenkens an Verbrechen und an das Leid Tausender Opfer. Um das kulturelle Erbe zu erhalten und zu sch\u00fctzen, werden Bildungs-, PR-, Ausstellungs-, Wissenschafts- und Dokumentations-Projekte durchgef\u00fchrt. Im Rahmen des Programms \u201eDas Schicksal der Polen in den deutschen Konzentrationslagern in Westeuropa\u201c sammelt die Einrichtung Dokumente und andere Erinnerungsst\u00fccke, welche das tragische Schicksal von Polen in den deutschen Konzentrationslagern in Westeuropa dokumentieren. Das Museum veranstaltet dar\u00fcber hinaus unter dem Titel \u201eForum des Gedenkens\u201c regelm\u00e4\u00dfig stattfindende Konferenzen und Begegnungen von Museums-Fachleuten aus Polen und dem Ausland.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/stutthof.org\/\">stutthof.org<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2681 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/POLIN.jpg\" alt=\"\" width=\"261\" height=\"131\" \/>Das<strong>\u00a0Museum f\u00fcr die Geschichte der polnischen Juden POLIN<\/strong>\u00a0<strong>(<\/strong><strong>Muzeum Historii \u017byd\u00f3w Polskich POLIN<\/strong><strong>)<\/strong>\u00a0zeigt die viele Jahrhunderte lange Geschichte der polnischen Juden. Die Hauptaufgaben des Museums bestehen darin, die Erinnerung an die Geschichte der polnischen Juden wiederherzustellen und zu bewahren, den Ideen der Offenheit, Toleranz und Wahrheit zu dienen und zu gegenseitigem Verst\u00e4ndnis und Respekt zwischen Polen und Juden, den Gesellschaften Europas und der Welt beizutragen. Das Museum betreibt eine bl\u00fchende Ausstellungs- und Bildungsarbeit. Im Rahmen seiner multidirektionalen Zusammenarbeit mit dem Ausland hat das Museum unter anderem eine Wanderausstellung mit dem Titel \u201eDas Leben riskieren. Polen, die w\u00e4hrend des Holocaust Juden retteten\u201c erstellt, die in zehn Sprachen \u00fcbersetzt wurde. Eines der Programme des POLIN ist das \u201eGlobal Education Outreach Program\u201c (GEOP), welches internationale wissenschaftliche Workshops, Konferenzen, Vortr\u00e4ge und Seminare umfasst.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/polin.pl\/pl\">polin.pl\/pl<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2684 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2020\/11\/ZIH-300x73.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"73\" \/>Das<strong>\u00a0J\u00fcdische Historische Emanuel-Ringelblum-Institut (\u017bydowski Instytut Historyczny im.\u00a0<\/strong><strong>Emanuela Ringelbluma \/ \u017bIH)<\/strong>\u00a0in Warschau besch\u00e4ftigt sich mit der Geschichte der Juden, die seit Jahrhunderten in Polen sowie Mittel- und Osteuropa leben. Im R\u00fcckgriff auf die besondere und symbolische Bedeutung des Verm\u00e4chtnisses von Emanuel Ringelblum besteht die aktuelle Aufgabe des Instituts darin, breit verstandene Forschung zur j\u00fcdischen Geschichte, Kultur und zum j\u00fcdischen Erbe innerhalb der polnischen und internationalen akademischen Kreise zu betreiben und diese auch au\u00dferhalb von davon bekannt zu machen. Das Institut sorgt f\u00fcr die Erinnerung an j\u00fcdische Kulturdenkm\u00e4ler in ganz Polen und deren Dokumentation. Dar\u00fcber hinaus engagiert es sich f\u00fcr die Zusammenstellung der gr\u00f6\u00dften j\u00fcdischen Bibliothek Polens. Das Institut arbeitet mit internationalen Forschungsinstitutionen zusammen, die sich mit j\u00fcdischer Geschichte, dem Ged\u00e4chtnis an die Shoah und dem Ausstellungswesen befassen, und bietet die M\u00f6glichkeit, integrierte Bildungsprogramme und eine vertiefte Zusammenarbeit mit ausl\u00e4ndischen Zentren auf der Forschungsebene durchzuf\u00fchren.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.jhi.pl\/\">www.jhi.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4530 size-medium img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Filharmonia-Narodowa-300x99.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"99\" \/>Aufgabe der<strong>\u00a0Nationalphilharmonie (Filharmonia Narodowa)<\/strong>\u00a0ist die Kultivierung und Entwicklung polnischer Musiktraditionen, das Aufzeigen der Reicht\u00fcmer des weltweiten musikalischen Erbes und die F\u00f6rderung des zeitgen\u00f6ssischen musikalischen Schaffens in Polen und im Ausland. Die Institution setzt diese Ziele um, indem sie ein Sinfonieorchester, einen gemischten Chor sowie Kammerensembles betreibt, Sinfonie-, Kammer-, Chor-, Solo-, Kinder- sowie Jugendkonzerte organisiert und auch auf anderen Wegen die Musik f\u00f6rdert. Dar\u00fcber hinaus nimmt sie Aufnahmen f\u00fcr die Verbreitung per Tontr\u00e4ger, Radio, Fernsehen und Internet vor, kooperiert mit k\u00fcnstlerischen Bildungseinrichtungen und ist bei der Ausbildung junger Talente selbst p\u00e4dagogisch t\u00e4tig. Seit 1995 organisiert sie alle f\u00fcnf Jahre den Internationalen Fryderyk-Chopin-Klavierwettbewerb, einen der \u00e4ltesten und angesehensten Musikwettbewerbe der Welt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/filharmonia.pl\/\">filharmonia.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4532 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/ECM-Pendereckiego.png\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"90\" \/>Das\u00a0<strong>Europ\u00e4ische Krzysztof-Penderecki-Zentrum f\u00fcr Musik in Lus\u0142awice (Europejskiego Centrum Muzyki Krzysztofa Pendereckiego w Lus\u0142awicach)<\/strong>\u00a0will herausragende junge Musiker*innen dazu anregen, ihre F\u00e4higkeiten zu perfektionieren und zu k\u00fcnstlerischen Pers\u00f6nlichkeiten zu reifen. An Diskussionen, Meisterkursen, Workshops und Konzerten nehmen die talentiertesten angehenden jungen K\u00fcnstler*innen teil, ebenso wie Musiker*innen und P\u00e4dagog*innen von Weltformat. Das Zentrum wird durch die Gestaltung seines Campus (Lage, Architektur, Infrastruktur und Konzertsaal) mit Leben erf\u00fcllt, ebenso wie durch sein vierf\u00e4ltiges Programmangebot. Eines seiner wichtigsten Projekte ist die Sommer-Musikakademie \u2013 ein an Studierende von Musikhochschulen gerichtetes Bildungsprogramm, das seit der ersten Ausgabe vom Scharoun Ensemble aus Berlin mitorganisiert wird, einem Oktett aus Musikern der legend\u00e4ren Berliner Philharmoniker.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.penderecki-center.pl\/\">www.penderecki-center.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4617 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/NOSPR_cut-300x103.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"103\" \/>Das\u00a0<strong>Nationale Sinfonieorchester des Polnischen Radios (Narodowa Orkiestra Symfoniczna Polskiego Radia \/ NOSPR)<\/strong>\u00a0wurde 1935 von Grzegorz Fitelberg in Warschau gegr\u00fcndet, der es bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs leitete. 1945 wurde es von Witold Rowicki in Katowice wieder ins Leben gerufen. Neben zahlreichen Archiv-Aufnahmen f\u00fcr das Polnische Radio kann das Ensemble \u00fcber 300 Alben-Einspielungen vorweisen. Das Orchester konzertierte mit zahlreichen renommierten Dirigenten und Solisten, regelm\u00e4\u00dfig pr\u00e4sentiert es das musikalische Erbe Polens auf Konzertb\u00fchnen rund um den Globus. Bisher trat es in 52 L\u00e4ndern auf f\u00fcnf Kontinenten auf. Im Jahr 2014 wurde sein neues Konzerthaus u.a. mit einem Saal f\u00fcr 1.800 Zuh\u00f6rer*innen er\u00f6ffnet. Durch seine Zusammenarbeit mit den weltweit gr\u00f6\u00dften Musiklabels konnte der Klangk\u00f6rper ma\u00dfgeblich zur Popularisierung der Werke polnischer Komponist*innen beitragen, darunter Witold Lutos\u0142awski, Krzysztof Penderecki i Henryk Miko\u0142aj G\u00f3recki. 2019 wurde das NOSPR in die European Concert Hall Organisation aufgenommen, welche die 21 einflussreichsten Kulturinstitutionen Europas versammelt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/nospr.org.pl\/\">nospr.org.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4619 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Sinfonia-Iuventus-300x147.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"147\" \/>Das nach Jerzy Semkow benannte polnische Orchester\u00a0<strong>Sinfonia Iuventus<\/strong>\u00a0wurde 2007 als staatliche Kultureinrichtung eins Leben gerufen. Es setzt sich aus den talentiertesten Hochschul-Absolvent*innen zusammen, welche noch nicht ihr 30. Lebensjahr abgeschlossen haben. Ihnen wird die M\u00f6glichkeit gegeben, in einem professionellen Orchester zu spielen, sich mit einem breiten Orchester-Repertoire bekannt zu machen und mit namhaften Dirigent*innen bzw. Solist*innen zusammenzuarbeiten. Das Ensemble ist mit Konzerten und Einspielungen sowie auf Festivals in Polen und im Ausland aktiv. Im Jahr 2009 wurde es in die European Federation of National Youth Orchestras (EFNYO) aufgenommen. Toruneen f\u00fchrten es bisher in die Ukraine, nach China und Italien sowie zu Festivals wie das Festival de Musique de Strasbourg oder die Classic Night des Vereins Op\u00e9ra in Z\u00fcrich.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/sinfoniaiuventus.pl\/\">sinfoniaiuventus.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4626 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/PWM_cut-300x300.png\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" \/>Der\u00a0<strong>Polnische Musikverlag (Polskie Wydawnictwo Muzyczne \/ PWM)<\/strong>\u00a0hat sich als staatliche Kulturinstitution auf die Herausgabe von Noten und B\u00fcchern \u00fcber die polnische Musikgeschichte von der Klassik \u00fcber die Romantik bis ins 20. und 21. Jh. spezialisiert. Seine Ver\u00f6ffentlichungen finden sowohl bei den j\u00fcngsten Musiker*innen als auch bei anerkannten Orchestern, Dozent*innen und Musikliebhaber*innen Anwendung. Dank der Kooperation mit zahlreichen Musikvertrieben sind Werke Chopins, Szymanowskis, Wieniawskis, Moniuszkos oder Bacewiczs weltweit zug\u00e4nglich, ebenso wie Unterrichts-Musik und das Schaffen zeitgen\u00f6ssischer Komponist*innen. PNWM vertritt in Polen zahlreiche namhafte ausl\u00e4ndische Musikverlage, darunter Schott Music, Boosey &amp; Hawkes, Edition Peters, B\u00e4renreiter oder Breitkopf &amp; Haertel.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/pwm.com.pl\/\">pwm.com.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4633 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Stary-Teatr-Krakow_cut.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"300\" \/>Das\u00a0<strong>Alte Helena-Modrzejewska-Nationaltheater (Narodowy Stary Teatr im. Heleny Modrzejewskiej)<\/strong>\u00a0in Krak\u00f3w ist eine der \u00e4ltesten \u00f6ffentlichen B\u00fchnen Polens und blickt auf eine 230 Jahre lange Tradition zur\u00fcck. In seinem Programm hinterlie\u00dfen solch illustre Pers\u00f6nlichkeiten wie Tadeusz Kantor, Jerzy Grotowski und Andrzej Wajda ihre Spuren. Heute umfasst sein Repertoire fast 40 St\u00fccke, inszeniert u.a. von Krystian Lupa, Pawe\u0142 Mi\u015bkiewicz, Jan Klata, Agnieszka Gli\u0144ska, Monika Strz\u0119pka oder Krzysztof Garbaczewski. Seit Jahrzehnten kooperiert das Alte Theater u.a. mit Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Rum\u00e4nien, Russland und den USA. Gemeinsam werden internationale Theaterprojekte durchgef\u00fchrt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/stary.pl\/pl\">stary.pl\/pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4637 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Polska-Opera-Krolewska.png\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"99\" \/>Die\u00a0<strong>Polnische K\u00f6nigliche Oper (Polska Opera Kr\u00f3lewska)<\/strong>\u00a0wurde 2017 gegr\u00fcndet und widmet sich der Vermittlung von Musikkultur durch die Inszenierung, Auff\u00fchrung und Popularisierung von Opern, Oratorien, sinfonischer und Kammermusik unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Werke polnischer Komponist*innen (vor allem aus dem Bereich der Alten Musik), vor allem von vergessenen Werken der polnischen Musikgeschichte. Im September 2018 wurde das Ensemble\u00a0<em>Capella Regina Polona<\/em>\u00a0ins Leben gerufen, das sich aus talentierten jungen Instrumentalist*innen zusammensetzt, die sich auf die Auff\u00fchrung Alter Musik auf historischen Instrumenten oder deren Nachbauten spezialisiert haben. Sie arbeiten mit den besten in- und ausl\u00e4ndischen Musikgruppen zusammen. Die Polnische K\u00f6nigliche Oper f\u00f6rdert dar\u00fcber hinaus die Weiterbildung talentierter Absolvent*innen polnischer Musikhochschulen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/operakrolewska.pl\/\">operakrolewska.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4641 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Teatr-Wielki-Opera-Narodowa.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"202\" \/>Das\u00a0<strong>Gro\u00dfe Theater \/ Nationaloper (Teatr Wielki Opera Narodowa)<\/strong>\u00a0in Warschau ist als Erbe herausragender polnischer Theater-Traditionen eine staatliche Kulturinstitution von besonderer Bedeutung f\u00fcr die polnische Nationalkultur. Bei seinen umfangreichen Aktivit\u00e4ten widmet es sich nicht nur der Inszenierung und Auff\u00fchrung von Opern- und Ballettauff\u00fchrungen, sondern ebenso Verlags-, Ausstellungs- und Bildungsprojekten. Die Institution wurde ins Leben gerufen, um \u201emit seinem Schaffen die historischen Kulturtraditionen zu kultivieren, die heimische zeitgen\u00f6ssische Musik- und Ballettkultur zu f\u00f6rdern und die wertvollsten Werke des polnischen und internationalen Repertoires bekannt zu machen\u201c. Diese Mission wird konsequent durch die Ausgestaltung eines entsprechenden Repertoires, die F\u00f6rderung junger Talente an der Opernakademie und die Verbreitung von musikalischen und Ballett-Inszenierungen u.a. mithilfe von Online-Medien, Koproduktionen und Audio-\/Video-Ver\u00f6ffentlichungen verfolgt. Aus einer \u00fcberreichen Tradition sch\u00f6pfend, hat sie eine besondere kultursch\u00f6pferische Funktion inne, indem sie sich mit einem sehr breiten k\u00fcnstlerischen Angebot an ein Publikum im In- und Ausland wendet. Zu ihren j\u00fcngsten aufsehenerregenden Projekten geh\u00f6rt u.a. die Auff\u00fchrung der Oper \u201eK\u00f6nig Roger\u201c von Karol Szymanowski 2019 in der K\u00f6niglichen Oper in Stockholm sowie 2020 im Nationaltheater Prag.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/teatrwielki.pl\/\">https:\/\/teatrwielki.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4679 size-medium img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Teatr-Narodowy-300x129.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"129\" \/>Das\u00a0<strong>Nationaltheater (Teatr Narodowy)<\/strong>\u00a0ist das viert\u00e4lteste Nationaltheater Europas. Es wurde 1765 von K\u00f6nig Stanis\u0142aw August Poniatowski gegr\u00fcndet. Sein Ensemble mit fast siebzig Schauspieler*innen bespielt drei B\u00fchnen. Sein Repertoire umfasst \u00fcber drei\u00dfig Inszenierungen polnischer und internationaler Dramen. Das Nationaltheater ist ein Ort der Begegnung zwischen verschiedenen \u00c4sthetiken und Generationen. In j\u00e4hrlichen Ranglisten von Kritikern wird es oft als beste polnische B\u00fchne eingestuft. Das Theater absolvierte zahlreiche Gastspiele im Ausland, unterh\u00e4lt einen st\u00e4ndigen k\u00fcnstlerischen Austausch mit dem Aleksandrinsky-Theater in Sankt Petersburg und organisierte ein Internationales Treffen der Nationaltheater sowie ein Symposium der Nationaltheater. Bekannte ausl\u00e4ndische Regisseure wie Konstantin Bogomolow, Jacques Lassalle, Eimuntas Nekrosius oder Ivan Vyrypaev haben mit dem Theater gearbeitet.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.narodowy.pl\/\">www.narodowy.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4682 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/CSW-Zamek-Ujazdowski_cut.png\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"64\" \/>Das\u00a0<strong>Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst Ujazdowski-Schloss\u00a0<\/strong>(<strong>Centrum Sztuki Wsp\u00f3\u0142czesnej Zamek Ujazdowski \/ CSW<\/strong>) in Warschau ist ein Ort f\u00fcr das Sch\u00f6pfen und Ausstellen von Kunst, die sich als Instrument zur Erforschung der Welt von heute versteht. Es bietet Raum f\u00fcr kreative Experimente. Sein transdisziplin\u00e4res Programm regt die Entstehung k\u00fcnstlerischer Werke an der Schnittstelle von bildender und darstellender Kunst, Film, Musik, Literatur und Geisteswissenschaften an. Das Zentrum kooperiert \u00a0permanent mit ausl\u00e4ndischen\u00a0 Institutionen f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst und organisiert Residenzprogramme f\u00fcr K\u00fcnstler*innen \u2013 jedes Jahr werden ausgew\u00e4hlte K\u00fcnstler*innen aus der ganzen Welt zu Aufenthalten in Polen und langfristigen Projekten eingeladen. Dar\u00fcber hinaus organisiert das Zentrum Ausschreibungen f\u00fcr Auslandsaufenthalte polnischer K\u00fcnstler. Au\u00dferdem erm\u00f6glicht das Ujazdowski-Schloss in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der Akademie Schloss Solitude (Deutschland), dem Points Center for Contemporary Art (China) und dem Kyoto Art Center (Japan) Aufenthalte f\u00fcr weitere Akteure der Kunstwelt wie Forscher*innen und Kurator*innen. Publikationen des CSW sind dank Vertr\u00e4gen mit ausl\u00e4ndischen Vertrieben (u.a. Motto und Walther K\u00f6nig) auch au\u00dferhalb Polens erh\u00e4ltlich. Sie wurden auf den internationalen Buchmessen Bon Art Book Fair 2018 in Keresht bei Teheran und Miss Read 2019 in Berlin vorgestellt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/u-jazdowski.pl\/\">u-jazdowski.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4687 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Centrum-Rzezby-Polskiej-300x96.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"96\" \/>Hauptaufgabe des\u00a0<strong>Polnischen Skulpturzentrums (<\/strong><strong>Centrum Rze\u017aby Polskiej)<\/strong>\u00a0in Oro\u0144sko ist die Organisation von Ausstellungen zur Kunst der Skulptur, der Aufbau und die Pflege einer Sammlung zeitgen\u00f6ssischer Skulpturen und sowie die Betreuung einer st\u00e4ndigen historischen Ausstellung im Palast von J\u00f3zef Brandt. Hier nutzen jedes Jahr \u00fcber 200 polnische und ausl\u00e4ndische K\u00fcnstler*innen die verschiedenen Aufenthaltsm\u00f6glichkeiten. Das Zentrum verf\u00fcgt \u00fcber ein Gel\u00e4nde von hohem architektonischen und landschaftlichen Wert. Es setzt sich zusammen aus einem Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Skulptur und Ausstellungen, die in einem Landschaftspark verteilt sind. Das Zentrum f\u00fchrt diverse Bildungsaktivit\u00e4ten durch, auch f\u00fcr behinderte Personen. Dar\u00fcber hinaus dokumentiert es in einem wissenschaftlichen Katalog und in elektronischer Form das Schaffen polnischer Bildhauer in Polen und im Ausland. Eines der wichtigsten Projekte der letzten Jahre war eine Ausstellung mit Werken von Henry Moore, die in Zusammenarbeit mit der Henry Moore Foundation in Perry Green (Gro\u00dfbritannien) organisiert wurde. Die Ausstellung der Werke des bedeutenden K\u00fcnstlers wurde von Arbeiten polnischer K\u00fcnstler*innen des 20. Jahrhunderts begleitet, die sich von Moores Kunst inspiriert lie\u00dfen. Im Jahr 2020 organisierte das Zentrum in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Wiesbaden die Ausstellung \u201eWer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen\u201c mit Werken polnischer und deutscher K\u00fcnstler*innen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.rzezba-oronsko.pl\/\">www.rzezba-oronsko.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4703 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Manggha.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"137\" \/>Das<strong>\u00a0Museum f\u00fcr Japanische Kunst und Technologie \u201emanggha\u201c (Muzeum Sztuki i Techniki Japo\u0144skiej \u201emanggha\u201c)\u00a0<\/strong>verbindet die grundlegenden Funktionen eines Museums mit der umfassenden T\u00e4tigkeit eines lebendigen Kulturzentrums, das das Wissen \u00fcber Japan und den Fernen Osten f\u00f6rdert. In einem modernen, freundlichen Geb\u00e4ude, das von dem bedeutenden japanischen Architekten Arata Isozaki entworfen wurde, wird eine neue Art von Museum betrieben, das neue Methoden und Formen der T\u00e4tigkeit anwendet. Auf der Grundlage seiner umfangreichen Erfahrungen und Kontakte erforscht das Museum Themen, die sich vor allem auf die Kunst, aber auch auf Musik, Theater, Film, Literatur, Philosophie und Religion in Japan und im Fernen Osten beziehen. Bis heute wurden mehr als 100 Ausstellungen gezeigt, darunter traditionelle japanische Kunst, zeitgen\u00f6ssische Grafik, Gem\u00e4lde, Installationen und die neuesten japanischen Technologien.<strong><br \/><\/strong>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/manggha.pl\/\">https:\/\/manggha.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4753 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/SFR-Bielsko-Biala.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"157\" \/>Das\u00a0<strong>Zeichentrickfilmstudio in Bielsko-Bia\u0142a<\/strong>\u00a0<strong>(Studio Film\u00f3w Rysunkowych w Bielsku-Bia\u0142ej)<\/strong>\u00a0ist das \u00e4lteste noch existierende Animationsfilmstudio Polens. Das Studio hat \u00fcber 1000 Filme gedreht, darunter 5 Spielfilme. Der Film \u201cDie gro\u00dfe Reise von Bolek und Lolek\u201d wurde in 86 L\u00e4nder verkauft. Das Zeichentrickfilmstudio konzentriert sich auch auf die Filmerziehung der J\u00fcngsten durch den Bau eines interaktiven Zentrums f\u00fcr M\u00e4rchen und Animation. Neben Filmen f\u00fcr Kinder hat SFR auch Originalfilme f\u00fcr ein erwachsenes Publikum produziert. Sie brachten dem Studio zahlreiche Erfolge bei nationalen und internationalen Festivals. Viele bekannte K\u00fcnstler haben mit dem Studio zusammengearbeitet, darunter Krzysztof Penderecki, Agnieszka Osiecka, Andrzej Czeczot, Zbigniew Lengren und Eryk Lipi\u0144ski.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.sfr.com.pl\/\">www.sfr.com.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4708 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/WFDiF_cut.jpg\" alt=\"\" width=\"148\" height=\"200\" \/>Das\u00a0<strong>Studio f\u00fcr Dokumentar- und Spielfilme (Wytw\u00f3rnia Film\u00f3w Dokumentalnych i Fabularnych)<\/strong>\u00a0wurde 1949 zun\u00e4chst als Produktionszentrum f\u00fcr Dokumentarfilme und die Polnische Filmchronik gegr\u00fcndet und entwickelte sichbald zu einem wichtigen Entstehungsort von Filmen. Im Studio wurden ber\u00fchmte polnische Dokumentarfilme und Hunderte von Episoden der Polnischen Filmchronik produziert. Im Studio entstanden Filme von Filmemachern wie Andrzej Munk, Krzysztof Kie\u015blowski, Jan \u0141omnicki, Tadeusz Makarczy\u0144ski, Ludwik Perski, Maria Kwiatkowska, W\u0142adys\u0142aw \u015alesicki, Kazimierz Karabasz und vielen anderen. In den S\u00e4len, Labors und Schneider\u00e4umen des Studios entstanden ber\u00fchmte Werke, unter anderem von Andrzej Wajda, Jerzy Antczak, Krzysztof Zanussi, Krzysztof Kie\u015blowski, Jerzy Hoffman. In den letzten Jahren hat sich das Studio zu einem anerkannten Zentrum der modernen Filmbildung entwickelt. Jedes Jahr wird der Raum der originellen Projekte im Studio f\u00fcr Dokumentar- und Spielfilme von Tausenden junger Teilnehmer aus ganz Polen gef\u00fcllt, die f\u00fcr einzigartige Kurse, F\u00fchrungen und Filmworkshops ins Studio kommen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.wfdif.pl\/\">www.wfdif.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4692 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Camerimage-300x68.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"68\" \/>Die staatliche Kultureinrichtung\u00a0<strong>Europ\u00e4isches Filmzentrum CAMERIMAGE (Europejskie Centrum Filmowe CAMERIMAGE)<\/strong>\u00a0wurde Ende 2019 vom Ministerium f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe, der Stadt Toru\u0144 und der Tumult-Stiftung mit dem Ziel eingerichtet, dem Internationalen Filmfestival\u00a0<a href=\"https:\/\/camerimage.pl\/\">EnergaCAMERIMAGE<\/a>\u00a0in Toru\u0144 eine dauerhafte Heimat zu geben. Die Beobachtungsstelle f\u00fchrt inhaltliche Aktivit\u00e4ten durch Das Zentrum organisiert das Festival jedes Jahr gemeinsam mit anderen Ausstellungs-, Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftsprojekten im Bereich der polnischen und internationalen audiovisuellen Kultur. Der Bau des Europ\u00e4ischen Filmzentrums wird eine L\u00fccke in der polnischen Kulturinfrastruktur schlie\u00dfen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/ecfcamerimage.pl\/\">https:\/\/ecfcamerimage.pl<\/a><\/p>\n<p><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4830 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/11\/Centrum-Technologii-Audiowizualnych2_400-300x179.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"149\" \/>Das\u00a0<strong>Zentrum Audioviuseller Technologien<\/strong>\u00a0(<strong>Centrum Technologii Audiowizualnych<\/strong>, ehem. Wroc\u0142aw Feature Film Studio) ist eine moderne Kultureinrichtung. Es erm\u00f6glicht eine komplexe und vielf\u00e4ltige Realisierung von Filmproduktionen, dank guter Infrastruktur und technischer Ausstattung). Das Audiovisuelle Technologiezentrum organisiert auch zahlreiche Workshops und Schulungen im Bereich der Kinematografie und der neuen Technologien sowie kulturelle Veranstaltungen. Das Zentrum veranstaltet auch Filmproduktionen mit Beteiligung ausl\u00e4ndischer Filmemacher, Workshops mit ausl\u00e4ndischen K\u00fcnstlern und Filmemachern, Konferenzen \u00fcber IT und neue Technologien, ein Festival f\u00fcr abstrakte Filme und Praktika f\u00fcr ausl\u00e4ndische Studenten.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/filmstudioceta.pl\/\">https:\/\/filmstudioceta.pl<\/a><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4833 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/11\/Muzeum-Dom-Rodziny-Pileckich2-300x142.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"118\" \/>Das Museum\u00a0<strong>Haus der Familie Pilecki<\/strong>\u00a0(<strong>Muzeum \u2013 Dom Rodziny Pileckich<\/strong>) in Ostr\u00f3w Mazowiecka hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben des Rotamasters Witold Pilecki und seiner Frau Maria \u2013 Pers\u00f6nlichkeiten, die in die Geschichte der Stadt Ostr\u00f3w Mazowiecka eingegangen sind \u2013 zu dokumentieren, zu w\u00fcrdigen und in Polen und der Welt zu verbreiten. Das Hauptziel der kulturellen Aktivit\u00e4ten des Museums \u2013 Haus der Familie Pilecki ist es, die Figur des Rotamasters Witold Pilecki vor einem historischen, kulturellen und sozialen Hintergrund zu pr\u00e4sentieren. Das Museum bewahrt und sch\u00fctzt das materielle und immaterielle Erbe, das mit Pilecki\u2019s Leben und Werk verbunden ist, einschlie\u00dflich der Verbreitung der von ihm vertretenen Werte und der Traditionen der Unabh\u00e4ngigkeitsideale der Republik Polen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/www.muzeumpileckich.pl\/\">www.muzeumpileckich.pl<\/a><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4705 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Muzeum-Getta-Warszawskiego_cut-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"134\" \/>Ziel des\u00a0<strong>Museums des Warschauer Ghettos (Muzeum Getta Warszawskiego)<\/strong>\u00a0ist es, die tragischen Ereignisse w\u00e4hrend der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg darzustellen und die Erinnerung an die Menschen, die damals im Ghetto lebten und litten, zu ehren. Das Museum wurde 2018 gegr\u00fcndet und hat seinen Sitz im Geb\u00e4ude des ehemaligen Bersohn- und Bauman-Kinderkrankenhauses in der Sienna-Stra\u00dfe 60, das sich auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Warschauer Ghettos befindet. Das Warschauer Ghetto war das gr\u00f6\u00dfte in ganz Europa, das von den Deutschen besetzt war. Im April 1941 waren \u00fcber 400.000 Menschen auf einer Fl\u00e4che von etwa 3 qm zusammengepfercht. Dank seiner Lage wird das Museum zu einem Wahrzeichen des ehemaligen j\u00fcdischen Warschaus, neben solchen erhaltenen St\u00e4tten wie der No\u017cyk-Synagoge, dem J\u00fcdischen Historischen Institut und dem j\u00fcdischen Friedhof in der Okopowa-Stra\u00dfe.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/1943.pl\/\">https:\/\/1943.pl<\/a><br \/><br \/>Das 2018 gegr\u00fcndete\u00a0<strong>Hl.-Johannes-Paul-II.-Museum \u201eGEDENKEN UND IDENTIT\u00c4T\u201d (Muzeum \u201ePAMI\u0118\u0106 I TO\u017bSAMO\u015a\u0106\u201d im. \u015bw. Jana Paw\u0142a II<\/strong>) schildert die Geschichte Polens von den christlichen Anf\u00e4ngen seiner Staatlichkeit bis zur Gegenwart und vermeidet dabei einfache chronologische Muster. Die Geschichte des Landes an der Weichsel wird aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt, was die M\u00f6glichkeit einer vielf\u00e4ltigen Rezeption bietet. Die dominierende Botschaft ist aber die des Hl. Johannes Paul II., der glaubte, dass historische Ereignisse durch das Prisma ewiger philosophischer und theologischer Wahrheiten verstanden werden sollten. Das Museum \u201eGedenken und Identit\u00e4t\u201d des Hl. Johannes Paul II. hat die Aufgabe, die polnische Geschichte und das polnische Erbe zu f\u00f6rdern und die Ideen von Freiheit und Solidarit\u00e4t sowohl im nationalen als auch im internationalen Raum zu pflegen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/muzeumpit.pl\/\">https:\/\/muzeumpit.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4700 size-full img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Instytut-Literatury.png\" alt=\"\" width=\"173\" height=\"70\" \/>Ziel des 2019 gegr\u00fcndeten\u00a0<strong>Literaturinstituts (Instytut Literatury)<\/strong>\u00a0ist es, die staatliche Kulturpolitik im Bereich der polnischen Gegenwartsliteratur umzusetzen. Der T\u00e4tigkeitsbereich des Instituts umfasst auch andere K\u00fcnste, die in verschiedenen Beziehungen zur Literatur stehen, sowie die Literaturwissenschaft und Literaturp\u00e4dagogik. Das Mitarbeiterteam des Instituts besteht nicht nur aus Menschen, die im Bereich der Literatur arbeiten, sondern auch aus Literaturautoren. Um seinen Auftrag zu erf\u00fcllen, f\u00fchrt das Institut als eines seiner Programme Publikationst\u00e4tigkeiten wie die viertelj\u00e4hrliche Zeitschrift \u201eNowy Napis. Liryka, epika, dramat\u201d durch. Die \u201eBibliothek des Herrn Cogito\u201d ist ebenfalls eine regelm\u00e4\u00dfige Publikationsreihe des Instituts, die aus wissenschaftlichen Monographien \u00fcber die moderne Literatur besteht, die von den bedeutendsten polnischen und ausl\u00e4ndischen Gelehrten verfasst wurden. Dar\u00fcber hinaus ver\u00f6ffentlicht das Institut B\u00fccher \u00fcber Literatur und unterst\u00fctzt die Ver\u00f6ffentlichungen anderer Einrichtungen im Rahmen seiner Programme.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/instytutliteratury.eu\/\">https:\/\/instytutliteratury.eu<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4707 img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/PIW-139x300.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"215\" \/>Das\u00a0<strong>Staatliche Verlagsinstitut (Pa\u0144stwowy Instytut Wydawniczy)<\/strong>\u00a0ist ein polnisches Verlagshaus, das 1946 in Warschau gegr\u00fcndet wurde. Es ver\u00f6ffentlicht die wichtigsten Werke der polnischen und internationalen Literatur, darunter Prosa, Lyrik, Essays und kritische Werke. Abgesehen von der Belletristik, die den Hauptbereich der PIW-T\u00e4tigkeit ausmacht, ist ein weit gefasstes geisteswissenschaftliches Verst\u00e4ndnis ein charakteristisches Merkmal des Verlags, weshalb die Essayistik und die Geschichte einen wichtigen Platz in seinem Profil einnehmen. Die bekanntesten Serien, die auch heute noch ver\u00f6ffentlicht werden, sind: \u201eRodowody Cywilizacji\u201d (sogenannte \u201eCeramie\u201d), \u201eBiblioteka My\u015bli Wsp\u00f3\u0142czesnej\u201d (allgemein bekannt als \u201ePlus Minus Niesko\u0144czono\u015b\u0107\u201d) oder \u201eBiografie S\u0142awnych Ludzi\u201d. Au\u00dferdem gibt es eine beeindruckende Auswahl der weltweit wichtigsten Titel von Sophokles, Corneille, Racine, Bulgakow, Melville, Shakespeare, Moli\u00e8re, Tolstoi, Goethe, Byron und Dickinson bis hin zu Hemingway, Remarque, Camus, Romain Roland, Stendhal, Zweig, Orwell, Kundera, Hrabal, Hesse, Shaw, M\u00e1rquez, Singer, Eco und vielen anderen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/piw.pl\/\">https:\/\/piw.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4701 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Instytut-Polnocny-300x67.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"67\" \/>Die staatliche Kultureinrichtung\u00a0<strong>Wojciech-K\u0119trzy\u0144ski-Nordinstitut (Instytut P\u00f3\u0142nocny im. Wojciecha K\u0119trzy\u0144skiego)<\/strong>\u00a0in Olsztyn ging 2018 aus der Umwandlung des Wojciech-K\u0119trzy\u0144ski-Wissenschafts-Forschungszentrums hervor. Das Nordinstitut setzt das Erbe und die Traditionen des Zentrums bei der Erforschung und Verbreitung der Geschichte und des Erbes der L\u00e4nder des ehemaligen Preu\u00dfens, insbesondere des Gebiets im Nordosten Polens, fort. Das Institut sammelt, verwahrt und pflegt wissenschaftliche Sammlungen zur Geschichte und zum Erbe von Ermland und Masuren. Sie f\u00fchrt Dokumentations-, Informations- und Verlagst\u00e4tigkeiten in Form von wissenschaftlichen und popul\u00e4rwissenschaftlichen B\u00fcchern und Zeitschriften durch. Sie betreibt in Zusammenarbeit mit in- und ausl\u00e4ndischen Institutionen wissenschaftliche Forschung zur Vergangenheit und zum Erbe der Region und f\u00fchrt Stipendien- und F\u00f6rderprogramme durch.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/ip.olsztyn.pl\/\">http:\/\/ip.olsztyn.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4702 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Instytut-Slaski-300x64.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"64\" \/>Der T\u00e4tigkeitsbereich des\u00a0<strong>Schlesischen Instituts<\/strong>\u00a0(<strong>Instytut \u015al\u0105ski<\/strong>) umfasst die Erinnerungspolitik auf dem Gebiet Schlesiens innerhalb seiner historischen Grenzen, die Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen f\u00fcr die Entwicklung des Wissens \u00fcber die Geschichte und das kulturelle Erbe Schlesiens, mit besonderem Schwerpunkt auf der Geschichte und dem kulturellen Erbe der in der Region lebenden polnischen Bev\u00f6lkerung. Das Schlesische Institut erf\u00fcllt seine Aufgabe durch die Dokumentation schlesischer Angelegenheiten, insbesondere der aktuellen Situation Schlesiens und der historischen Verbindungen zwischen den schlesischen L\u00e4ndern und anderen polnischen L\u00e4ndern. Planung, Organisation und Durchf\u00fchrung wissenschaftlicher Arbeiten \u00fcber Schlesien unter besonderer Ber\u00fccksichtigung wirtschaftlicher, sozialer, bev\u00f6lkerungspolitischer, landeskundlicher, historischer und kultureller Fragen. Das Institut ver\u00f6ffentlicht auch wissenschaftliche und popul\u00e4re Werke \u00fcber Schlesien. Das Institut betreibt Informationsarbeit \u00fcber Schlesien f\u00fcr das Ausland durch Presse, Rundfunk und verschiedene Publikationen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/instytutslaski.pl\/\">https:\/\/instytutslaski.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4698 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Instytut-Dziedzictwa-Mysli-Narodowej_cut-300x122.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"122\" \/>Das\u00a0<strong>Roman-Dmowski-und-Ignacy-Jan-Paderewski-Institut f\u00fcr das Erbe des nationalen Denkens (Instytut Dziedzictwa My\u015bli Narodowej im. Romana Dmowskiego i Ignacego Jana Paderewskiego<\/strong>) wurde 2020 gegr\u00fcndet. Der T\u00e4tigkeitsbereich des Instituts umfasst u.a.: Umsetzung der Erinnerungspolitik im Bereich der polnischen Geschichte und des Erbes Polens, einschlie\u00dflich der Errungenschaften des polnischen sozio-politischen Denkens, mit besonderem Nachdruck auf das nationale, katholisch-soziale und konservative Denken, Durchf\u00fchrung von Forschungen zur polnischen Geschichte und zum polnischen Erbe, Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen f\u00fcr die Entwicklung des Wissens \u00fcber die polnische Geschichte und das polnische Erbe. Das Institut verfolgt seine Ziele unter anderem durch Publikations-, Dokumentations-, Informations- und Werbema\u00dfnahmen sowie durch Aktivit\u00e4ten in folgenden Bereichen: Digitalisierung, Digitalisierung und Bereitstellung von Materialien, die den T\u00e4tigkeitsbereich des Instituts betreffen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/idmn.pl\/\">https:\/\/idmn.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4827 size-medium img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/11\/Instytut-Dziedzictwa-Solidarnosci_2_400-300x110.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"110\" \/>Das\u00a0<strong>Institut f\u00fcr das Erbe der Solidarno\u015b\u0107 (Instytut Dziedzictwa Solidarno\u015bci)<\/strong>\u00a0hat die Aufgabe, das Ph\u00e4nomen und die Bedeutung der Solidarit\u00e4t bekannt zu machen sowie ihre Geschichte und ihr authentisches Erbe zu erforschen und zu sch\u00fctzen. Zu den Zielen des Instituts geh\u00f6ren unter anderem das Gedenken und die F\u00f6rderung des historischen Erbes der Unabh\u00e4ngigen Selbstverwalteten Gewerkschaft \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201d, der sozialen Bewegung und der antikommunistischen demokratischen Opposition in Polen im In- und Ausland, mit besonderem Nachdruck auf den polnischen B\u00fcrgeraufstand im August 1980. Das Institut f\u00fchrt wissenschaftliche Forschungen zur Geschichte der Unabh\u00e4ngigen Selbstverwaltungsgewerkschaft \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201d durch und initiiert kulturelle, soziale und wissenschaftliche Unternehmungen, die an die Tradition der Solidarit\u00e4tsbewegung ankn\u00fcpfen. Ziel der Einrichtung ist es auch, den polnischen Beitrag zum Sturz des kommunistischen Systems im internationalen Bewusstsein zu verankern.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ids1980.pl\/\">www.ids1980.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4697 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Europejska-Siec-Pamiec-i-Solidarnosc-300x112.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"112\" \/>Das\u00a0<strong>Institut des Europ\u00e4ischen Netzwerks Erinnerung und Solidarit\u00e4t (Instytut Europejskiej Sieci Pami\u0119\u0107 i Solidarno\u015b\u0107)<\/strong>\u00a0erforscht, dokumentiert und verbreitet Wissen \u00fcber die j\u00fcngere Geschichte, insbesondere \u00fcber totalit\u00e4re und autorit\u00e4re Regime des 20. Jahrhunderts, ihre Ursachen, Geschichte und Folgen, das Schicksal der Opfer von Kriegen und Eroberungen, Zwangsmigrationen, rassistischen, nationalistischen und ideologisch motivierten Verbrechen und Repressionen sowie \u00fcber den Widerstand gegen totalit\u00e4re Regime und den Kampf der europ\u00e4ischen Gesellschaften gegen sie. Das Institut initiiert die Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Personen, die sich mit der europ\u00e4ischen Geschichte des 20. Jahrhunderts befassen, und erwirbt, analysiert, dokumentiert und verbreitet historisches Wissen. Das Institut verfolgt seine Ziele durch Organisation von Konferenzen, Workshops, Studienbesuchen und Ausstellungen sowie durch Ver\u00f6ffentlichungst\u00e4tigkeiten. Die Mitglieder des Europ\u00e4ischen Netzwerks f\u00fcr Erinnerung und Solidarit\u00e4t sind: Polen, Deutschland, Ungarn, Rum\u00e4nien und die Slowakei. Eines der internationalen Projekte des Instituts ist die Freiluftausstellung \u201eAfter the Great War. Neues Europa 1918\u20131923\u201c, welche die Entstehung einer neuen Ordnung nach dem Ersten Weltkrieg aufzeigen soll.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/enrs.eu\/\">https:\/\/enrs.eu<\/a><br \/><br \/><br \/><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4694 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Centrum-Polsko-Rosyjskiego-Dialogu_cut-300x100.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"100\" \/><\/strong>Das\u00a0<strong>Zentrum f\u00fcr polnisch-russischen Dialog und Verst\u00e4ndigung (Centrum Polsko-Rosyjskiego Dialogu i Porozumienia)<\/strong>\u00a0soll Aktivit\u00e4ten initiieren und unterst\u00fctzen, die in der Republik Polen und in der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr den Dialog und die Verst\u00e4ndigung in den polnisch-russischen Beziehungen sorgen. Das Zentrum erf\u00fcllt seinen Auftrag u.a. durch wissenschaftliche Forschung, Ver\u00f6ffentlichungen und Bildungsaktivit\u00e4ten, Jugend- und Studentenaustausch, \u00f6ffentliche Debatten sowie Konferenzen und Vortr\u00e4ge \u00fcber die polnisch-russischen Beziehungen, die Geschichte und Kultur beider L\u00e4nder. Die Projekte der Einrichtung betreffen L\u00e4nder der ehemaligen Sowjetunion sowie die Europ\u00e4ische Union und ihre Partner. In Zusammenarbeit mit dem Center for Strategic and International Studies organisiert es j\u00e4hrlich Konferenzen in Washington, D.C., die sich mit der Analyse der polnisch-russischen Beziehungen und deren Auswirkungen auf die euro-atlantische Region befassen. Das Zentrum ist Herausgeber des Online-Portals\u00a0<a href=\"http:\/\/www.novayapolsha.pl\/\">www.novayapolsha.pl<\/a>, das die Geschichte der polnischen Kultur, Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft in russischer Sprache schildert.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"http:\/\/cprdip.pl\/\">http:\/\/cprdip.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4693 alignleft img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Centrum-Archiwistyki-Spolecznej-300x69.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"69\" \/><\/strong>Das\u00a0<strong>Zentrum f\u00fcr Soziale Archivalia (Centrum Archiwistyki Spo\u0142ecznej)<\/strong>\u00a0ist eine kulturelle Einrichtung, die 2020 von der Stiftung KARTA-Zentrum und dem Minister f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe gegr\u00fcndet wurde. Zu den Aktivit\u00e4ten des Zentrums geh\u00f6ren die Unterst\u00fctzung gesellschaftlicher Initiativen zur Sicherung und Verbreitung von Text-, Bild-, Film-, Ton- und anderen Sammlungen, die das historische Ged\u00e4chtnis und das nationale Erbe dokumentieren, die Entwicklung eines Netzes der Zusammenarbeit zwischen den an den oben genannten Aktivit\u00e4ten beteiligten Einrichtungen und die St\u00e4rkung der Beteiligung der B\u00fcrger an Aktivit\u00e4ten zur Dokumentation der Geschichte, einschlie\u00dflich u. a. der Durchf\u00fchrung von Informations- und Verbreitungsaktivit\u00e4ten in Polen und im Ausland, des Aufbaus eines Informationssystems, z. B. dazu geh\u00f6ren die Einrichtung von Datenbanken, Internetportalen und die Entwicklung von IT-Tools, Bildungsaktivit\u00e4ten wie Schulungen, Workshops und Kurse, Stipendienprogramme, Ausstellungsaktivit\u00e4ten sowie die Entwicklung und Ver\u00f6ffentlichung von Publikationen wie B\u00fcchern, Zeitschriften und Multimedia-Publikationen.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/archiwa.org\/\">https:\/\/archiwa.org<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4706 size-medium img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Niepodlegla_cut-300x68.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"68\" \/>Das Programmb\u00fcro\u00a0<strong>\u201eNiepodleg\u0142a\u201d\u00a0<\/strong>(Das Unabh\u00e4ngige) koordiniert verschiedene Initiativen, die anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabh\u00e4ngigkeit Polens und der Wiederherstellung der polnischen Staatlichkeit organisiert werden. Die gemeinsame Feier wird von Werten inspiriert, die den PolInnen und Polen besonders wichtig sind: Freiheit, Menschenw\u00fcrde, Menschenrechte sowie Solidarit\u00e4t. Das Amt erf\u00fcllt seine Aufgaben nach den Vorgaben des Mehrjahresprogramms \u201eDas Unabh\u00e4ngige\u201c f\u00fcr den Zeitraum 2017\u20132022, dessen Hauptziel die St\u00e4rkung des b\u00fcrgerlichen Gemeinschaftsgef\u00fchls ist. Das Programm sieht Aktivit\u00e4ten in drei Bereichen (Schwerpunkten) vor. Der erste betrifft Projekte, die in die Zust\u00e4ndigkeit der nationalen Kultureinrichtungen des Ministeriums f\u00fcr Kultur, nationales Erbe und Sport fallen. F\u00fcr den zweiten Schwerpunkt ist das Programmb\u00fcro \u201eNiepodleg\u0142a\u201d zust\u00e4ndig, das die F\u00f6rderprogramme \u201eKoalitionen f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigen\u201c (Unterst\u00fctzung der Organisation von Feiern durch B\u00fcrgerinitiativen) und \u201eNiepodleg\u0142a\u201c durchf\u00fchrt (gerichtet an lokale Kultureinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen). Das Adam-Mickiewicz-Institut ist f\u00fcr das Auslandsprogramm der Feierlichkeiten verantwortlich (dritter Schwerpunkt).<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/niepodlegla.gov.pl\/en\/\">https:\/\/niepodlegla.gov.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4691 size-medium img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Biblioteka-Narodowa_cut-300x105.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"105\" \/>Die\u00a0<strong>Nationalbibliothek (Biblioteka Narodowa)<\/strong>\u00a0ist die zentrale Bibliothek Polens und eine der wichtigsten nationalen Kultureinrichtungen. Sie wurde 1747 er\u00f6ffnet und ist damit eine der \u00e4ltesten Nationalbibliotheken der Welt. Sie erf\u00fcllt die Aufgaben der gr\u00f6\u00dften wissenschaftlichen und \u00f6ffentlichen Bibliothek mit humanistischem Profil und ist gleichzeitig die wichtigste Schatzkammer der Nationalliteratur und das Register aller Ver\u00f6ffentlichungen. Die Nationalbibliothek f\u00fchrt auch Forschungs- und Schulungsma\u00dfnahmen f\u00fcr andere Bibliotheken in Polen durch. Ihre Sammlungen werden \u00fcber moderne Dienste zug\u00e4nglich gemacht, darunter polona.pl \u2013 die gr\u00f6\u00dfte digitale Bibliothek in Polen und eine der modernsten der Welt. Die Einrichtung kooperiert mit dem Ausland, unter anderem durch die Digitalisierung von Manuskripten und Fotografien der gesamten Sammlung des Literaturinstituts \u201eKultura\u201c in Maisons-Laffitte, das zum UNESCO-Weltkulturerbe geh\u00f6rt. Dar\u00fcber hinaus bietet die Nationalbibliothek umfassende Unterst\u00fctzung bei der Erschlie\u00dfung und Erhaltung von Emigrantensammlungen in der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg oder in der Abteilung Historischer Drucke der Staatsbibliothek zu Berlin.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bn.org.pl\/\">www.bn.org.pl<\/a><br \/><br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4709 size-full img-fluid\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2021\/10\/Dom-Pracy-Tworczej_sw.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"141\" \/>Der 1965 im klassizistischen Stil erbaute Palast in Radziejowice dient als Haus des kreativen Schaffens f\u00fcr Kulturschaffende. Der Palast beherbergt auch Museumsr\u00e4ume und eine Galerie f\u00fcr Wechselausstellungen. Das\u00a0<strong>Haus der Kreativen Arbeit (Dom Pracy Tw\u00f3rczej w Radziejowicach)<\/strong>\u00a0in Radziejowice steht unter der Schirmherrschaft des Ministers f\u00fcr Kultur, nationales Erbe und Sport \u00fcber die Kreise der Kulturschaffenden und Kulturaktivisten. Die Einrichtung erf\u00fcllt ihren Auftrag durch Erm\u00f6glichung kreativer, k\u00fcnstlerischer, wissenschaftlicher und p\u00e4dagogischer Arbeit, sowie Organisation von Konzerten, Theaterauff\u00fchrungen, Kunstausstellungen und anderen k\u00fcnstlerischen Veranstaltungen in verschiedenen Kulturbereichen. Die Einrichtung ist auch an der Entwicklung der nicht-akademischen Ausbildung junger K\u00fcnstlerInnen, der F\u00f6rderung ihrer Arbeit und der Ver\u00f6ffentlichungst\u00e4tigkeit beteiligt.<br \/>\u2192\u00a0<a href=\"https:\/\/www.palacradziejowice.pl\/\">www.palacradziejowice.pl<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung aus dem Polnischen &amp; Bearbeitung: Polnisches Institut Berlin \u2013 Filiale Leipzig, Polnisches Institut D\u00fcsseldorf &amp; Polnisches Institut Wien<\/em><\/p>\n<p><em>Foto (c) Grzegorz Karkoszka<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie eine Auswahl von Kulturinstitutionen, die von der polnischen Regierung finanziert werden: Das Adam-Mickiewicz-Institut (Instytut Adama Mickiewicza \/ IAM) f\u00f6rdert die polnische Kultur im Ausland, indem es den internationalen Austausch zwischen polnischen und ausl\u00e4ndischen Kulturinstitutionen anregt, k\u00fcnstlerische Veranstaltungen mitveranstaltet, Studienaufenthalte organisiert und die Pr\u00e4senz polnischer K\u00fcnstler\/innen auf internationaler Ebene erm\u00f6glicht. 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