{"id":9941,"date":"2025-08-04T17:26:28","date_gmt":"2025-08-04T15:26:28","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?page_id=9941"},"modified":"2025-08-28T10:31:26","modified_gmt":"2025-08-28T08:31:26","slug":"kunst-im-kino-berlin-made-me-glad-sad-mad","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/20-filmpolska\/kunst-im-kino-berlin-made-me-glad-sad-mad\/","title":{"rendered":"Kunst im Kino: Berlin Made Me Glad Sad Mad"},"content":{"rendered":"\n<p>Konzept der Sektion \u201eKunst im Kino\u201c: <strong>Anna Baumgart<br \/><\/strong>Kuratorin des Programms 2025: <strong>Weronika Adamowska<\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen Jahren bestand die pr\u00e4gende Idee hinter der Sektion \u201e<strong>Kunst im Kino<\/strong>\u201c darin, Kunst aus Polen in Berlin zu pr\u00e4sentieren. Und wenn man die Logik umkehrt und polnische Kunst direkt in Berlin sucht? Wenn man sagen w\u00fcrde, dass sie direkt vor der Haust\u00fcr liegt und man m\u00f6glicherweise h\u00e4ufiger mit ihr in Ber\u00fchrung kommt, als man denkt?<\/p>\n<p>Der Titel des Filmprogramms \u201e<strong>Berlin Made Me Glad Sad Mad<\/strong>\u201c bezieht sich auf die Berliner Stra\u00dfenaktion \u201eOutdoor-Texte Berlin, <strong><a href=\"https:\/\/artpool.hu\/Tot\/4.html\">T\u00d3TotalJOY<\/a><\/strong>\u201c des ungarischen Neo-Avantgarde-K\u00fcnstlers Endre T\u00f3t aus dem Jahr 1979, wo der Text erstmals auf einer Plakatwand auftauchte, und spiegelt die widerspr\u00fcchlichen Gef\u00fchle wider, welche diese Stadt hervorruft. Wie jede Metropole kann Berlin sowohl absto\u00dfen als auch inspirieren \u2013 die Stadt kann sowohl eine unersch\u00f6pfliche Energiequelle als auch ein schwarzes Loch sein, das alles verschlingt. Wir alle, die wir hier leben oder gelebt haben, waren manchmal gl\u00fccklich, hier zu sein, oder traurig, hier zu sein, w\u00fctend, hier zu sein, und manchmal trugen wir alle diese Gef\u00fchle gleichzeitig in uns. Gerade jetzt, wo den F\u00f6rdermitteln f\u00fcr die Kunst in Berlin erhebliche K\u00fcrzungen drohen und die Lebenshaltungskosten steigen, mag die Zukunft d\u00fcster erscheinen.<\/p>\n<p>Berlins Weltoffenheit und seine F\u00e4higkeit, auch riskante Kunstprojekte zu unterst\u00fctzen, ziehen seit langem K\u00fcnstler*innen aus der ganzen Welt an \u2013 darunter aus Polen. F\u00fcr polnische K\u00fcnstler*innen war Berlin schon immer ein besonders inspirierender Ort. Mit einer experimentellen Kunstszene, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig niedrigen Mieten, vielen Kulturr\u00e4umen, mehr als 200 Galerien, einem pulsierenden Nachtleben und seiner Offenheit gegen\u00fcber anderen Kulturen war Berlin \u2013 nur eine Autostunde von der deutsch-polnischen Grenze entfernt \u2013 stets eine verlockende Perspektive. Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Stadt auch zu einem politischen Asyl f\u00fcr viele polnische K\u00fcnstler*innen und andere Menschen \u2013 einem Ort, wo sie ihre Arbeit fortsetzen konnten. So wurde die Berliner Kunstszene in den letzten vierzig Jahren durch eine bedeutende Anzahl von K\u00fcnstler*innen aus Polen bereichert.<\/p>\n<p>\u201eBerlin Made Me Glad Sad Mad\u201c versammelt eine aktuelle Auswahl an Experimentalfilmen und Videokunst von Menschen polnischer Herkunft und konzentriert sich dabei auf Werke von Frauen und queeren Personen, welche die Grenzen des Kinos und des Films hinterfragen, unterlaufen und erweitern. Das vielf\u00e4ltige Programm pr\u00e4sentiert einen Querschnitt der zeitgen\u00f6ssischen Filmkunst, welche die traditionellen Genregrenzen \u00fcberschreitet und das Experiment als Mittel des pers\u00f6nlichen und des politischen Ausdrucks betrachtet. Von der zarten Oberfl\u00e4chenstruktur des analogen Films bis zur \u00fcbersch\u00e4umenden Energie der Videoperformance, von der immersiven Welt der 3D-Animation bis zum beobachtenden Blick des Dokumentarfilms sind die gezeigten Werke ein Kaleidoskop von Reflexionen \u00fcber Identit\u00e4ten, Beziehungen und Zugeh\u00f6rigkeiten, aber auch \u00fcber radikale Zuk\u00fcnfte, Aktivismus und die T\u00fccken des Fortschritts. In diesem Geiste versucht das Programm, die Offenheit Berlins f\u00fcr radikale Experimente und avantgardistisches Denken zu reflektieren. <em>[Weronika Adamowska, \u00dcbersetzung: Rainer Mende]<\/em><\/p>\n<p>Vertretene K\u00fcnstler*innen: <strong>Eternal Engine<\/strong> (Martix Nawrot &amp; Jagoda W\u00f3jtowicz), <strong>Karolina Grzywnowicz<\/strong>, <strong>Magda Jaroszewicz<\/strong>, <strong>Kinga Kie\u0142czy\u0144ska<\/strong>, <strong>Jasmina Metwaly<\/strong>, <strong>Ania Nowak<\/strong>, <strong>Agnieszka Polska<\/strong>, <strong>Alicja Rogalska<\/strong>, <strong>Ewelina Rosi\u0144ska<\/strong> und <strong>Marcelina Wellmer<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h4><strong><a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/filme\/film\/kunst-im-kino-berlin-made-me-glad-sad-mad-programm-1\/\">Berlin Made Me Glad Sad Mad \u2013 Programm 1<\/a><\/strong><\/h4>\n<p><strong><br \/>Shooting Stars<br \/><\/strong>R: Magda Jaroszewicz, PL\/D 2019, 16 min, oT<br \/>Schnappsch\u00fcsse einer Berliner Silvesternacht \u2013 doch wir wissen nicht, was wir wirklich sehen. Kippt der unbeschwerte Spa\u00df um in eine Stra\u00dfenschlacht? Bilder und T\u00f6ne von Freiheit und frenetischem Vergn\u00fcgen k\u00f6nnen auch Angst und Schrecken verbreiten. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Unstable Rocks<br \/><\/strong>R: Ewelina Rosi\u0144ska &amp; Nuno Barroso, D\/PT 2024, 26 min, oT<br \/>In diesem subjektiven Portr\u00e4t portugiesischer Landschaften flie\u00dfen Geologie, Tiere und der Weg des Menschen ineinander. Das Filmmaterial aus den Jahren 2018\u20132023 thematisiert Naturschutz, Ethnografie, Landwirtschaft und Aktionen gegen Gentrifizierung. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Green Belt<br \/><\/strong>R: Karolina Grzywnowicz, PL\/PS, 2024, 11 min, arab. OF<br \/>Die k\u00fcnstlerische Dokumentation zeigt kontaminierte Landschaften und die Art und Weise, wie Territorien markiert werden. Die Regisseurin erforscht die Politik der Bepflanzung und untersucht Pflanzen, die zur Tarnung von Gewalt eingesetzt werden. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Lip Service<br \/><\/strong>R: Ania Nowak, D 2023, 21 min, dt.-engl. OF mit Geb\u00e4rdensprache<br \/>Gemeinsam mit der schwerh\u00f6rigen Performerin Athena Lange greift Ania Nowak auf den visuellen Ausdruck von Stummfilmen zur\u00fcck, um Wege der Kommunikation zu erkunden, die nicht auf dem H\u00f6rsinn und der verbalen Sprache basieren. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong><em>14.09. \/ 16:30 \/ Wolf Kino \/ zu Gast: Magda Jaroszewicz &amp; Ania Nowak, Moderation: Phoebe Blatton<i> \/ <a href=\"https:\/\/wolfberlin.org\/en\/programme\/films\/filmpolska-art-in-cinema-berlin-made-me-glad-sad-mad-program-1\">Ticket-Link<\/a><\/i><\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div id=\"attachment_9787\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9787\" class=\"wp-image-9787\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/LipService_JanneEbel-300x188.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/LipService_JanneEbel-300x188.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/LipService_JanneEbel-1024x640.png 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/LipService_JanneEbel-768x480.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/LipService_JanneEbel.png 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-9787\" class=\"wp-caption-text\">\u201eLip Service\u201c von Ania Nowak \u00a9 Janne Ebel<\/p><\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h4><strong><a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/filme\/film\/kunst-im-kino-berlin-made-me-glad-sad-mad-programm-2\/\">Berlin Made Me Glad Sad Mad \u2013 Programm 2<\/a><\/strong><\/h4>\n<p><strong><br \/>The Book of Flowers<br \/><\/strong>R: Agnieszka Polska, RO\/D 2023, 10 min, engl. OF<br \/>Der SciFi-Film kombiniert KI-unterst\u00fctzte Animation mit einer 16-mm-Filmvorproduktion und zeigt eine alternative Geschichte der \u00d6kologie, in der Blumen und Menschen seit Jahrtausenden in einer engen Symbiose leben. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Dark Fibres<br \/><\/strong>R: Alicja Rogalska, GE\/D 2021, 5 min, georg. OF<br \/>Wir erleben ein Lied \u00fcber Aasfresserei, wirtschaftliche Ausbeutung und die Post-Internet-Realit\u00e4t, vorgetragen von einem georgischen Chor, basierend auf der Geschichte einer Frau, die bei der Schrottsuche das Internetkabel zwischen Georgien und Armenien durchtrennte. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Courtesy of Infinity<br \/><\/strong>R: Kinga Kie\u0142czy\u0144ska, D 2021\/22, 11 min, engl. OF<br \/>Inspiriert von Alan Weismans \u201eThe World Without Us\u201c imaginiert der Film die Erde nach dem Verschwinden der Menschheit. Im Dialog zwischen einem Menschen und einer KI-Stimme entspinnt sich eine Meditation \u00fcber das, was bleibt, wenn wir nicht mehr da sind. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Homebook of Hallucination<br \/><\/strong>R: Eternal Engine, PL 2023, 6 min, engl. OF<br \/>Der Video-Essay untersucht die \u201evernetzte H\u00e4uslichkeit\u201c im Kontext ihrer Peripherie. Wird die cyber-technologische Utopie mit ihrer vollautomatisierten Zukunft auch Bereiche der \u201etechnologischen Grenze\u201c umfassen, die traditionell am Rand der westlichen Welt liegen? <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>Solid Landscapes<br \/><\/strong>R: Marcelina Wellmer, D\/SE 2022, 19 min, oT<br \/>Das Video verbildlicht das Wachstum menschengemachter Funktionslandschaften als Allegorie auf gesellschaftliche Prozesse, die sich in immer schnellerer Abfolge ereignen. Sind diese Industrielandschaften Realit\u00e4t, Traum oder unsere Zukunft? <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong>On this shore, here<br \/><\/strong>R: Jasmina Metwaly, DE\/BE\/FR 2023, 23 min, engl. OF<br \/>Das animierte Triptychon erweckt eine Gorgone zum Leben. Die Gegenwart ist im Blick der Medusa eingefroren. Vergangenheit und Zukunft sind ein Mythos, den man entweder vergessen oder dem man optimistisch entgegensehen kann. <em>[wa\/rm]<\/em><\/p>\n<p><strong><em>14.09. \/ 19:30 \/ Wolf Kino \/ zu Gast: Alicja Rogalska, Kinga Kie\u0142czy\u0144ska, Eternal Engine &amp; Marcelina Wellmer, Moderation: Phoebe Blatton<i> \/ <a href=\"https:\/\/wolfberlin.org\/en\/programme\/films\/art-in-cinema-berlin-made-me-glad-sad-mad-program-2\">Ticket-Link<\/a><\/i><\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<div id=\"attachment_9790\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9790\" class=\"wp-image-9790\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/kinga-kielczyn\u0301ska_courtesy-of-infinity-06-computers_\u00a9Kinga-Kielczyn\u0301ska-courtesy-Exile-Gallery-300x163.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/kinga-kielczyn\u0301ska_courtesy-of-infinity-06-computers_\u00a9Kinga-Kielczyn\u0301ska-courtesy-Exile-Gallery-300x163.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/kinga-kielczyn\u0301ska_courtesy-of-infinity-06-computers_\u00a9Kinga-Kielczyn\u0301ska-courtesy-Exile-Gallery-1024x557.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/kinga-kielczyn\u0301ska_courtesy-of-infinity-06-computers_\u00a9Kinga-Kielczyn\u0301ska-courtesy-Exile-Gallery-768x418.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/kinga-kielczyn\u0301ska_courtesy-of-infinity-06-computers_\u00a9Kinga-Kielczyn\u0301ska-courtesy-Exile-Gallery-1536x836.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/08\/kinga-kielczyn\u0301ska_courtesy-of-infinity-06-computers_\u00a9Kinga-Kielczyn\u0301ska-courtesy-Exile-Gallery-2048x1114.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-9790\" class=\"wp-caption-text\">\u201eCourtesy of Infinity\u201c von Kinga Kielczyn\u0301ska \u00a9 Exile Gallery<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konzept der Sektion \u201eKunst im Kino\u201c: Anna BaumgartKuratorin des Programms 2025: Weronika Adamowska In den vergangenen Jahren bestand die pr\u00e4gende Idee hinter der Sektion \u201eKunst im Kino\u201c darin, Kunst aus Polen in Berlin zu pr\u00e4sentieren. 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