{"id":11030,"date":"2025-10-09T15:49:31","date_gmt":"2025-10-09T13:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=11030"},"modified":"2025-11-04T15:20:38","modified_gmt":"2025-11-04T14:20:38","slug":"festival-der-polnischen-performancekunst-nicht-anwesend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/10\/09\/festival-der-polnischen-performancekunst-nicht-anwesend\/","title":{"rendered":"Festival der polnischen Performancekunst \u201e(nicht) anwesend\u201c"},"content":{"rendered":"\n<div>Info: <a href=\"https:\/\/www.nonpresence.performance.okis.pl\/pl\/program\/\">https:\/\/www.nonpresence.performance.okis.pl\/pl\/program\/<\/a><\/div>\n<div>Tickets: freier Eintritt<b><br \/><\/b><strong><em><br \/>Protect Me from What I Want<\/em><\/strong><strong><br \/>Jenny Holzer<\/strong><\/div>\n<p><strong>Das Leitmotiv der diesj\u00e4hrigen, zweiten Ausgabe des Festivals der polnischen Performancekunst \u201e(nicht) anwesend\u201d<\/strong> bezieht sich auf den Titel eines Werkes der zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlerin Jenny Holzer, die den Text zum zentralen Element ihres k\u00fcnstlerischen Schaffens gemacht hat. In ihrer Arbeit <em>Protect Me from What I Want<\/em> (1982) thematisiert sie den inneren Konflikt zwischen menschlichen Begehren und den gesellschaftlich auferlegten Narrativen.<\/p>\n<p>Sprache ist ein Werkzeug, mit dem wir die Welt gestalten \u2013 sie kann sie aber ebenso zerst\u00f6ren. Michel Foucault und Theodor W. Adorno wiesen darauf hin, dass Wissen und die Sprache, die es schafft, untrennbar mit Macht und Herrschaft verkn\u00fcpft sind. Worte besitzen enorme Kraft: Sie formen Gedanken, Gef\u00fchle und Handlungen, doch ihre ambivalente Natur kann auch gef\u00e4hrlich sein. In der heutigen, von Medien und Propaganda dominierten Welt fungiert Sprache nicht allein als Kommunikationsmittel, sondern auch als Werkzeug der Manipulation, was oft zu Desinformation f\u00fchrt. Beh\u00f6rden und Institutionen nutzen Worte, um Narrative zu schaffen, die die Wahrheit verzerren und die Wahrnehmung ver\u00e4ndern \u2013 mit Folgen wie Leiden der direkt Betroffenen, Gewalt, autorit\u00e4ren Strukturen oder unmenschlicher Behandlung.<\/p>\n<p>Ludwig Wittgenstein hat 1921 geschrieben: \u201e<strong>Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt\u201d. <\/strong>Sprache er\u00f6ffnet uns die M\u00f6glichkeit, die Welt zu verstehen und zu beschreiben \u2013 sie ist jedoch zugleich ein begrenztes Werkzeug. Sie kann unsere F\u00e4higkeit begrenzen, Gedanken klar zu formulieren und andere wirklich zu verstehen. Die Sprache des Internets im digitalen Zeitalter neigt dazu, Gedanken zu vereinfachen, was Stereotype und Vorurteile hervorruft. Emotionale Unterdr\u00fcckung, der Verlust von Kontext und mangelnde Empathie mindern die Qualit\u00e4t unserer direkten Begegnungen. Anonymit\u00e4t und die Einschr\u00e4nkungen moderner Kommunikation tragen zu Gewalt, Entfremdung und Isolation bei.<\/p>\n<p>Das diesj\u00e4hrige Festivalprogramm konzentriert sich auf eine kritische Analyse der Sprache und l\u00e4dt das Publikum ein, \u00fcber die politische und gesellschaftliche Verantwortung von Worten nachzudenken. Jeder Satz und jede Formulierung besitzt die Kraft, das kollektive Bewusstsein zu formen, und ihr missbr\u00e4uchlicher Einsatz kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Die Begriffe, die wir verwenden, sind nicht nur Werkzeuge \u2013 sie spiegeln lebendig unsere \u00c4ngste, W\u00fcnsche und Hoffnungen wider. In diesem Sinne sollen die w\u00e4hrend des Festivals gezeigten Aktionen als Appell verstanden werden \u2013 f\u00fcr einen bewussten Umgang mit Sprache und f\u00fcr die Reflexion \u00fcber die Folgen unserer Kommunikation in einer Welt, in der Worte sowohl Ausdrucks- als auch Manipulationsmittel bilden. Gleichzeitig m\u00f6chten wir daran erinnern, wie wichtig eine bewusste Teilnahme an Dialogen ist, in denen jede*r von uns eine einzigartige Rolle spielt.<\/p>\n<p>Authentischer Dialog erm\u00f6glicht es uns, den Weg zu effektiver Kommunikation zu \u00f6ffnen und Br\u00fccken zu bauen, die Chaos und Missverst\u00e4ndnisse \u00fcberwinden. Lernen wir daher, nicht nur Worte, sondern auch das Schweigen aufmerksam wahrzunehmen, zu interpretieren und zu verstehen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Festival der polnischen Performancekunst \u201e(nicht) anwesend\u201c<\/strong><strong><br \/><em>Protect Me from What I Want<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Kuratorin: Agnieszka Chodysz-Fory\u015b<br \/><br \/><\/p>\n<p>24\u201325.10.2025<br \/>FLUTGRABEN e. V.<br \/>Am Flutgraben 3<br \/>12435 Berlin, Deutschland<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>K\u00fcnstler*innen: Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz, Anna Kalwajtys, Aleksandra Kubiak, Magdalena Mellin, Joanna Pawlik, Anna Steller, Tomasz Szrama, Monika Wi\u0144czyk, Ewa Zarzycka, Marta Zi\u00f3\u0142ek<br \/><br \/><\/p>\n<p>Podiumsdiskussion \u201eProtect me from what I want\u201d.<\/p>\n<p>Vorf\u00fchrung von Archivmaterialien der polnischen Performancekunst aus dem Archiv des Museums f\u00fcr Moderne Kunst (MSN).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Projektkoordination: Marharyta Rubanenko<br \/>Visuelle Identit\u00e4t: @grupaprojektor<br \/><br \/><\/p>\n<p>Veranstalter: <br \/>Culture and Art Centre in Wroclaw \u2013 Cultural Institution of the Government of the Lower Silesian Region<br \/>www.okis.pl<br \/><br \/><\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit:<br \/>FLUTGRABEN e. V.<br \/>https:\/\/flutgraben.org<br \/><br \/><\/p>\n<p>Projektpartner:<br \/>Polish Institute in Berlin<br \/>Burgstra\u00dfe 27<br \/>10178 Berlin, Deutschland <br \/>instytutpolski.pl\/berlin<\/p>\n<p>Schirmherrschaften:<br \/>Marta Cienkowska \u2013 <em>Ministerin f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe<strong>\u00a0<\/strong><\/em><br \/>Pawe\u0142 Gancarz \u2013 <em>Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien<\/em><\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert durch Mittel des Ministers f\u00fcr Kultur und nationales Erbe (Kulturf\u00f6rderfonds) sowie aus dem Haushalt der Woiwodschaft Niederschlesien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Info: https:\/\/www.nonpresence.performance.okis.pl\/pl\/program\/ Tickets: freier EintrittProtect Me from What I WantJenny Holzer Das Leitmotiv der diesj\u00e4hrigen, zweiten Ausgabe des Festivals der polnischen Performancekunst \u201e(nicht) anwesend\u201d bezieht sich auf den Titel eines Werkes der zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlerin Jenny Holzer, die den Text zum zentralen Element ihres k\u00fcnstlerischen Schaffens gemacht hat. 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In ihrer Arbeit Protect Me from What I Want (1982) thematisiert sie den inneren Konflikt zwischen menschlichen Begehren und den gesellschaftlich auferlegten Narrativen.\nSprache ist ein Werkzeug, mit dem wir die Welt gestalten \u2013 sie kann sie aber ebenso zerst\u00f6ren. Michel Foucault und Theodor W. Adorno wiesen darauf hin, dass Wissen und die Sprache, die es schafft, untrennbar mit Macht und Herrschaft verkn\u00fcpft sind. Worte besitzen enorme Kraft: Sie formen Gedanken, Gef\u00fchle und Handlungen, doch ihre ambivalente Natur kann auch gef\u00e4hrlich sein. In der heutigen, von Medien und Propaganda dominierten Welt fungiert Sprache nicht allein als Kommunikationsmittel, sondern auch als Werkzeug der Manipulation, was oft zu Desinformation f\u00fchrt. Beh\u00f6rden und Institutionen nutzen Worte, um Narrative zu schaffen, die die Wahrheit verzerren und die Wahrnehmung ver\u00e4ndern \u2013 mit Folgen wie Leiden der direkt Betroffenen, Gewalt, autorit\u00e4ren Strukturen oder unmenschlicher Behandlung.\nLudwig Wittgenstein hat 1921 geschrieben: \u201eDie Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt\u201d. Sprache er\u00f6ffnet uns die M\u00f6glichkeit, die Welt zu verstehen und zu beschreiben \u2013 sie ist jedoch zugleich ein begrenztes Werkzeug. Sie kann unsere F\u00e4higkeit begrenzen, Gedanken klar zu formulieren und andere wirklich zu verstehen. Die Sprache des Internets im digitalen Zeitalter neigt dazu, Gedanken zu vereinfachen, was Stereotype und Vorurteile hervorruft. Emotionale Unterdr\u00fcckung, der Verlust von Kontext und mangelnde Empathie mindern die Qualit\u00e4t unserer direkten Begegnungen. Anonymit\u00e4t und die Einschr\u00e4nkungen moderner Kommunikation tragen zu Gewalt, Entfremdung und Isolation bei.\nDas diesj\u00e4hrige Festivalprogramm konzentriert sich auf eine kritische Analyse der Sprache und l\u00e4dt das Publikum ein, \u00fcber die politische und gesellschaftliche Verantwortung von Worten nachzudenken. Jeder Satz und jede Formulierung besitzt die Kraft, das kollektive Bewusstsein zu formen, und ihr missbr\u00e4uchlicher Einsatz kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Die Begriffe, die wir verwenden, sind nicht nur Werkzeuge \u2013 sie spiegeln lebendig unsere \u00c4ngste, W\u00fcnsche und Hoffnungen wider. In diesem Sinne sollen die w\u00e4hrend des Festivals gezeigten Aktionen als Appell verstanden werden \u2013 f\u00fcr einen bewussten Umgang mit Sprache und f\u00fcr die Reflexion \u00fcber die Folgen unserer Kommunikation in einer Welt, in der Worte sowohl Ausdrucks- als auch Manipulationsmittel bilden. Gleichzeitig m\u00f6chten wir daran erinnern, wie wichtig eine bewusste Teilnahme an Dialogen ist, in denen jede*r von uns eine einzigartige Rolle spielt.\nAuthentischer Dialog erm\u00f6glicht es uns, den Weg zu effektiver Kommunikation zu \u00f6ffnen und Br\u00fccken zu bauen, die Chaos und Missverst\u00e4ndnisse \u00fcberwinden. Lernen wir daher, nicht nur Worte, sondern auch das Schweigen aufmerksam wahrzunehmen, zu interpretieren und zu verstehen.\n\u00a0\nFestival der polnischen Performancekunst \u201e(nicht) anwesend\u201cProtect Me from What I Want\nKuratorin: Agnieszka Chodysz-Fory\u015b\n24\u201325.10.2025FLUTGRABEN e. V.Am Flutgraben 312435 Berlin, Deutschland\n\u00a0\nK\u00fcnstler*innen: Krzysztof Leon Dziemaszkiewicz, Anna Kalwajtys, Aleksandra Kubiak, Magdalena Mellin, Joanna Pawlik, Anna Steller, Tomasz Szrama, Monika Wi\u0144czyk, Ewa Zarzycka, Marta Zi\u00f3\u0142ek\nPodiumsdiskussion \u201eProtect me from what I want\u201d.\nVorf\u00fchrung von Archivmaterialien der polnischen Performancekunst aus dem Archiv des Museums f\u00fcr Moderne Kunst (MSN).\n\u00a0\nProjektkoordination: Marharyta RubanenkoVisuelle Identit\u00e4t: @grupaprojektor\nVeranstalter: Culture and Art Centre in Wroclaw \u2013 Cultural Institution of the Government of the Lower Silesian Regionwww.okis.pl\nIn Zusammenarbeit mit:FLUTGRABEN e. V.https:\/\/flutgraben.org\nProjektpartner:Polish Institute in BerlinBurgstra\u00dfe 2710178 Berlin, Deutschland instytutpolski.pl\/berlin\nSchirmherrschaften:Marta Cienkowska \u2013 Ministerin f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe\u00a0Pawe\u0142 Gancarz \u2013 Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien\nGef\u00f6rdert durch Mittel des Ministers f\u00fcr Kultur und nationales Erbe (Kulturf\u00f6rderfonds) sowie aus dem Haushalt der Woiwodschaft Niederschlesien."},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/10\/09\/festival-der-polnischen-performancekunst-nicht-anwesend\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/FB_event_1200x628px_DE.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/10\/FB_event_1200x628px_DE.jpg","width":2400,"height":1256},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/10\/09\/festival-der-polnischen-performancekunst-nicht-anwesend\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Festival der polnischen Performancekunst \u201e(nicht) anwesend\u201c"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/","name":"Instytut Polski w Berlinie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/3343fb63f02034c515fcf9c00d8ad9e4","name":"mw","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g","caption":"mw"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/witkowskam\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/78"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11030"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11030\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11042,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11030\/revisions\/11042"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}