{"id":12480,"date":"2026-06-05T10:00:07","date_gmt":"2026-06-05T08:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=12480"},"modified":"2026-06-05T10:03:15","modified_gmt":"2026-06-05T08:03:15","slug":"ostpol-berlin-festival","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2026\/06\/05\/ostpol-berlin-festival\/","title":{"rendered":"OSTPOL BERLIN Festival"},"content":{"rendered":"\n<p>Berlin liegt im Osten: Wichtige Geister und Protagonist*innen aus Mittel- und Osteuropa pr\u00e4gen bis heute ma\u00dfgeblich das Berliner Kulturleben. Ihren Einfluss sichtbar zu machen, ihre aktuellen Stimmen und Themen zu Wort kommen zu lassen und die Verbindungslinien zwischen Einst und Jetzt, Ost und West neu zu ziehen, ist das Anliegen des OSTPOL BERLIN Festivals.<\/p>\n<p>Mit zweisprachigen Veranstaltungen und deutschen \u00dcbersetzungen, mit Lesungen, Konzerten, Vortr\u00e4gen, Performances und Diskussionen leuchten die aktuellen Aspekte unserer Gegenwart in den lebendigen Farben der K\u00fcnste auf. Das Programm wendet sich an das breite, vielsprachige Publikum (nicht nur) Berlins und l\u00e4dt alle herzlich ein: Hier gibt es etliches Bemerkenswertes und Erstaunliches zu entdecken.<\/p>\n<p>Und von hier gehen neue Impulse der kulturellen Kooperation in die internationale Kulturszene aus: Berlin als realexistierende geistige Heimat, die eine lebendige, innovative, gemeinsame Kultur erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Alle Veranstaltungen sind \u00f6ffentlich und haupts\u00e4chlich auf Deutsch \u2013 mit fremdsprachigen Anteilen und \u00dcbersetzungen (bitte Hinweise zu den einzelnen Programmteilen beachten).<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Programm (Auszug):<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff\"><em>07.07. \/ 18:00<\/em><\/span><br \/><strong>SUROWICA \u2013 Das Konzert<br \/><\/strong>Traditionelle Folkges\u00e4nge aus Osteuropa und dem Balkan \u2013 live und a capella mit Polyphonie, Kreisges\u00e4ngen und wei\u00dfem Gesang, Rhythmen, Melodien und Emotionen \u2013 die magischen Kr\u00e4fte menschlicher Stimmen mit <strong>Joanna Kordylewicz<\/strong>, <strong>Julitta Gorustowicz<\/strong>, <strong>Anna Svetozarov<\/strong>, <strong>Izabela Ob\u0142aczy\u0144ska<\/strong> und als G\u00e4stin an der <em>fidel p\u0142ocka<\/em> <strong>Joanna Kordylewicz, <\/strong>Gastgeber: <strong>Martin Jankowski.<br \/><\/strong><span style=\"color: #ff0000\">in deutscher und polnischer Sprache<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #0000ff\">10.07. \/ 16:00<\/span><br \/><\/em><strong>Die Berlinskis \u2013 eine polnische Wundert\u00fcte<br \/><\/strong><strong>1. F\u00fclle, also Leben in unterschiedlichen Sprachcodes<\/strong><strong><br \/><\/strong>Vortrag von <strong>Dorota Danielewicz <\/strong><strong><br \/><\/strong>Die bekannte Autorin und Journalistin Dorota Danielewicz beleuchtet das faszinierende Universum der Mehrsprachigkeit und gibt dar\u00fcber Auskunft, wie unterschiedliche Sprachidentit\u00e4ten den kreativen Alltag und die eigene Wahrnehmung pr\u00e4gen. Ein inspirierender Exkurs \u00fcber das Leben, Denken und Schreiben im st\u00e4ndigen Wechsel zwischen Polnisch und Deutsch.<br \/><strong>2. Poesie: Verdichten, erdichten<\/strong><em><strong><br \/><\/strong><\/em>Lesung <strong>mit <\/strong><strong>Urszula Usakowska-Wolff, <\/strong>Moderation: <strong>Dorota Danielewicz<br \/><\/strong>Eine zweisprachige Lesung voller Humor, Wortwitz und tiefer poetischer Einblicke \u2013 die Lyrikerin Urszula Usakowska-Wolff verwebt polnische und deutsche Sprachwelten zu einem lebendigen Gesamtkunstwerk.<br \/><span style=\"color: #ff0000\">\u00fcberwiegend in deutscher Sprache (polnische Anteile mit \u00dcbersetzung)<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #0000ff\">10.07. \/ 18:00<\/span><br \/><\/em><strong>Agata Koch: Magnolien<br \/><\/strong>Moderation: <strong>Magda Schwabe<\/strong>, Sprecherin: <strong>Dorota Danielewicz<br \/><\/strong>Der Roman der polnischen Berliner Autorin <a href=\"https:\/\/ostpol-berlin.de\/de\/artist\/agata-koch\/\">Agata Koch<\/a> wird erstmals in deutscher Sprache vorgestellt. In ihrem Deb\u00fctroman begibt sich die Autorin aus Milan\u00f3w (Ostpolen) auf die Suche nach ihren Wurzeln. Der Roman f\u00fchrt die Leser*innen durch Erinnerungen an die Kindheit, das Erwachsenwerden und sp\u00e4tere Lebenserfahrungen zwischen Polen und Berlin und vereint dabei die pers\u00f6nliche Geschichte mit dem Hintergrund historischer Umbr\u00fcche in Europa. Dabei thematisiert sie Fragen nach Identit\u00e4t, Erinnerung, Lebensweg und dem Mut, eigene Entscheidungen zu treffen.<br \/><span style=\"color: #ff0000\">in deutscher und polnischer Sprache (mit \u00dcbersetzung)<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #0000ff\">10.07. \/ 20:00<\/span><br \/><\/em><strong>H\u00c4UTUNGEN: Jazz &amp; Performance<br \/><\/strong>1. Konzert von <strong>Dagmara Korona<\/strong> (Gesang), <strong>Wojciech Jurgiel<\/strong> (Akkordeon) &amp; <strong>Tomasz Krzy\u017canowski<\/strong> (Violine), Moderation: <strong>Magda Schwabe<br \/><\/strong>Jazz und Chanson, Gef\u00fchl und Virtuosit\u00e4t \u2013 das polnische Berlin live! Dagmara Korona &amp; Ensemble laden zu einer musikalischen Reise ein, die direkt das Herz ber\u00fchrt. Die ausdrucksstarke gesungene Poesie besticht durch leidenschaftliche Arrangements.<br \/>2. B\u00fchnenperformance von <strong>Leon Dziemaszkiewicz<br \/><\/strong>Moderation: <strong>Dorota Danielewicz<br \/><\/strong>Der Ausnahmek\u00fcnstler sprengt mit seiner radikalen Performance tradierte Genregrenzen und nutzt den K\u00f6rper als Projektionsfl\u00e4che. Das expressive, aufr\u00fcttelnde Kunsterlebnis wird das Publikum im Kern ber\u00fchren und provozieren.<br \/><span style=\"color: #ff0000\"><em>in deutscher, polnischer und englischer Sprache<\/em><\/span><\/p>\n<p>Veranstalter: OSTPOL BERLIN Festival \u2013 mehrsprachiges Literaturfestival der mittel- und osteurop\u00e4ischen K\u00fcnstler*innen Berlins<\/p>\n<p><strong>Info: <\/strong><a href=\"https:\/\/ostpol-berlin.de\/de\/\">ostpol-berlin.de<\/a><br \/><strong>Eintritt:<\/strong> 3\u20135 EUR pro Veranstaltung<br \/><strong>Ort<\/strong>: Maschinenhaus (Kulturbrauerei), Sch\u00f6nhauser Allee 36, 10435 Berlin<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<pre>Fotos \u00a9 Lukasz Bak \/ X-Verleih \/ RPC Good Boy Limited \/ Skopia Film<\/pre>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin liegt im Osten: Wichtige Geister und Protagonist*innen aus Mittel- und Osteuropa pr\u00e4gen bis heute ma\u00dfgeblich das Berliner Kulturleben. 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Poesie: Verdichten, erdichtenLesung mit Urszula Usakowska-Wolff, Moderation: Dorota DanielewiczEine zweisprachige Lesung voller Humor, Wortwitz und tiefer poetischer Einblicke \u2013 die Lyrikerin Urszula Usakowska-Wolff verwebt polnische und deutsche Sprachwelten zu einem lebendigen Gesamtkunstwerk.\u00fcberwiegend in deutscher Sprache (polnische Anteile mit \u00dcbersetzung)\n10.07. \/ 18:00Agata Koch: MagnolienModeration: Magda Schwabe, Sprecherin: Dorota DanielewiczDer Roman der polnischen Berliner Autorin Agata Koch wird erstmals in deutscher Sprache vorgestellt. In ihrem Deb\u00fctroman begibt sich die Autorin aus Milan\u00f3w (Ostpolen) auf die Suche nach ihren Wurzeln. Der Roman f\u00fchrt die Leser*innen durch Erinnerungen an die Kindheit, das Erwachsenwerden und sp\u00e4tere Lebenserfahrungen zwischen Polen und Berlin und vereint dabei die pers\u00f6nliche Geschichte mit dem Hintergrund historischer Umbr\u00fcche in Europa. Dabei thematisiert sie Fragen nach Identit\u00e4t, Erinnerung, Lebensweg und dem Mut, eigene Entscheidungen zu treffen.in deutscher und polnischer Sprache (mit \u00dcbersetzung)\n10.07. \/ 20:00H\u00c4UTUNGEN: Jazz &amp; Performance1. Konzert von Dagmara Korona (Gesang), Wojciech Jurgiel (Akkordeon) &amp; Tomasz Krzy\u017canowski (Violine), Moderation: Magda SchwabeJazz und Chanson, Gef\u00fchl und Virtuosit\u00e4t \u2013 das polnische Berlin live! Dagmara Korona &amp; Ensemble laden zu einer musikalischen Reise ein, die direkt das Herz ber\u00fchrt. Die ausdrucksstarke gesungene Poesie besticht durch leidenschaftliche Arrangements.2. B\u00fchnenperformance von Leon DziemaszkiewiczModeration: Dorota DanielewiczDer Ausnahmek\u00fcnstler sprengt mit seiner radikalen Performance tradierte Genregrenzen und nutzt den K\u00f6rper als Projektionsfl\u00e4che. Das expressive, aufr\u00fcttelnde Kunsterlebnis wird das Publikum im Kern ber\u00fchren und provozieren.in deutscher, polnischer und englischer Sprache\nVeranstalter: OSTPOL BERLIN Festival \u2013 mehrsprachiges Literaturfestival der mittel- und osteurop\u00e4ischen K\u00fcnstler*innen Berlins\nInfo: ostpol-berlin.deEintritt: 3\u20135 EUR pro VeranstaltungOrt: Maschinenhaus (Kulturbrauerei), Sch\u00f6nhauser Allee 36, 10435 Berlin\n\u00a0\n\u00a0\n\u00a0\n\u00a0\nFotos \u00a9 Lukasz Bak \/ X-Verleih \/ RPC Good Boy Limited \/ Skopia Film\n\u00a0\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2026\/06\/05\/ostpol-berlin-festival\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/AAA_Verstaerker.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/03\/AAA_Verstaerker.jpg","width":1920,"height":1280},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2026\/06\/05\/ostpol-berlin-festival\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"OSTPOL BERLIN Festival"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/","name":"Instytut Polski w Berlinie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd","name":"Rainer Mende","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g","caption":"Rainer Mende"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/mender\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/79"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12480"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12480\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12489,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12480\/revisions\/12489"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5040"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12480"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12480"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}