{"id":13820,"date":"2026-09-23T19:53:18","date_gmt":"2026-09-23T17:53:18","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=13820"},"modified":"2026-09-28T16:14:06","modified_gmt":"2026-09-28T14:14:06","slug":"haelterlein-nawrat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2026\/09\/23\/haelterlein-nawrat\/","title":{"rendered":"Oliwia H\u00e4lterlein und Matthias Nawrat: Was bleibt von der Herkunft?"},"content":{"rendered":"\n<p>Moderation:<strong> Brygida Helbig<\/strong> &amp; <strong>Anna Artwi\u0144ska<\/strong><\/p>\n<p>Was bleibt von der Herkunft, wenn man in einem anderen Land aufw\u00e4chst? Welche Geschichten werden in Familien weitergegeben \u2013 und welche gehen verloren? Und welche Rolle spielen Sprache und Erinnerung f\u00fcr die eigene Identit\u00e4t? Matthias Nawrat und Oliwia H\u00e4lterlein sprechen \u00fcber ihre B\u00fccher, ihr Schreiben und \u00fcber Familiengeschichten zwischen Polen und Deutschland. Es geht um Migration und Mehrsprachigkeit, um Familie und Zugeh\u00f6rigkeit \u2013 und vor allem darum, wie pers\u00f6nliche und famili\u00e4re Erfahrungen zu Literatur werden. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum pers\u00f6nlichen Austausch und einen\u00a0B\u00fcchertisch der Berliner Buchhandlung <a href=\"https:\/\/www.danteconnection.de\/\">Dante Connection<\/a>.<\/p>\n<p>Oliwia H\u00e4lterlein stellt ihren Deb\u00fctroman \u201eWir T\u00f6chter\u201c vor, in dem sie die Geschichte dreier Generationen von Frauen zwischen Polen und Deutschland erz\u00e4hlt. Auch Matthias Nawrat besch\u00e4ftigt sich in seinen B\u00fcchern immer wieder mit Herkunft, Familie und Erinnerung \u2013 etwa in \u201eDie R\u00fcckkehr nach Main\u201c in der Beziehung zwischen einem Sohn und seiner polnischen Mutter sowie in \u201eDie vielen Tode meines Opas Jurek\u201c,\u00a0\u201eDie Gebete f\u00fcr meine Vorfahren\u201c und in dem dieses Jahr erschienenen Roman \u201eDas gl\u00fcckliche Schicksal\u201c.<\/p>\n<p>Der Abend bildet den Auftakt einer kleinen Lesereihe im Rahmen des von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung gef\u00f6rderten Projekts <strong>\u201ePolnische Migrationsliteratur in Deutschland\u201c<\/strong> am Institut f\u00fcr Slavistik der Universit\u00e4t Leipzig<strong>.<\/strong> Zum Projektteam geh\u00f6ren <strong>Anna Artwi\u0144ska, Ma\u0142gorzata Zduniak und Brygida Helbig<\/strong>, begleitet von <strong>Karolina\u00a0Golimowska<\/strong> (Polnisches Institut Berlin).<\/p>\n<p>Die Veranstaltung findet <span style=\"color: #ff0000\"><strong>auf Deutsch<\/strong><\/span> statt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Matthias Nawrat<\/strong> wurde 1979 in Opole geboren und studierte Biologie sowie literarisches Schreiben. Er ver\u00f6ffentlichte sechs Romane, unter anderem \u201eDie vielen Tode unseres Opas Jurek\u201c (2015), \u201eDer traurige Gast\u201c (2019), \u201eReise nach Maine\u201c (2021) und \u201eDas gl\u00fcckliche Schicksal\u201c (2026). 2022 erschien sein Gedichtband \u201eGebete f\u00fcr meine Vorfahren\u201c, 2024 der Essayband \u201e\u00dcber allem ein weiter Himmel \u2013 Nachrichten aus Europa\u201c. Nawrat lebt in Berlin.<\/p>\n<p><strong>Oliwia H\u00e4lterlein<\/strong> ist in Bydgoszcz geboren und lebt in Freiburg. Sie ist Autorin, Dramaturgin, Moderatorin und Konzeptionistin von k\u00fcnstlerischen Formaten. 2020 erschien ihr Essay \u201eDas Jungfernh\u00e4utchen gibt es nicht\u201c im Maro Verlag. Am Deutschen Literaturinstitut Leipzig hat sie Literarisches Schreiben studiert, daraus entstand ihr Deb\u00fctroman \u201eWir T\u00f6chter\u201c (2026 bei C.H. Beck). Er wurde mit dem Bayern2-Wortspiele-Preis ausgezeichnet und steht auf der Harbour-Front Deb\u00fctpreis-Shortlist. Von Januar bis April war H\u00e4lterlein Atelier-Mondial-Stipendiatin an der Cit\u00e9 international des Arts in Paris, im September war sie Homines-Urbani-Stipendiatin in der Villa Decius in Krak\u00f3w.<\/p>\n<p><strong>Anna Artwi\u0144ska<\/strong>\u00a0ist Professorin f\u00fcr slawistische Literaturwissenschaft am Institut f\u00fcr Slavistik der Universit\u00e4t Leipzig, wo sie zu slawischen und slawisch-j\u00fcdischen Literaturen und Kulturen lehrt und forscht. Zuvor war sie an den Universit\u00e4ten in Pozna\u0144, S\u0142ubice, Kiel, Salzburg und Hamburg t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Die in Berlin lebende Schrifstellerin und Literaturwissenschaftlerin<strong> Brygida Helbig<\/strong>, geboren in Szczecin, lebt seit 1983 in Deutschland. Ihre Erz\u00e4hlwerke \u201eNiebko\u201c (Kleine Himmel), \u201eEnerdowce i inne ludzie\u201c (Ossis und andere Leute) und \u201eInna od siebie\u201c (Anders als man selbst) wurden f\u00fcr renommierte polnische Literaturpreise nominiert, u.a. den Nike-Preis. Helbig promovierte an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum zu Maria Janion, habilitierte sich an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin zu Maria Komornicka \/ Piotr Odmieniec W\u0142ast, war Professorin an der Universit\u00e4t Pozna\u0144, Leiterin der Polonia-Gesch\u00e4ftsstelle (Biuro Polonii) in Berlin und zuletzt Stipendiatin des Deutschen Kulturforums \u00d6stliches Europa als Stadtschreiberin von Szczecin. Zuletzt erschien der zusammen mit ihrer Tochter verfasste Roman \u201eW imi\u0119 matki i c\u00f3rki\u201c (Im Namen der Mutter und Tochter)<em>.\u00a0<\/em>Sie ist auch Literatur-Podcasterin von Radio \u201eCosmo po polsku\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Veranstalter: Institut f\u00fcr Slavistik der Universit\u00e4t Leipzig, Polnisches Institut Berlin &amp; Polregio e.V.<\/p>\n<p>Veranstaltung auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/events\/1079390591548245\">Facebook<\/a><strong><br \/>Info:<\/strong> <a href=\"https:\/\/brygidahelbig.de\">brygidahelbig.de<\/a><br \/><strong>Eintritt:<\/strong> frei<br \/><strong>Ort:<\/strong> Polnisches Institut, Burgstr. 27, 10178 Berlin<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.polregio.eu\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13834 size-full\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/logo-Polregio.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"57\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.danteconnection.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13824\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"72\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB.jpg 2453w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB-300x72.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB-1024x245.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB-768x184.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB-1536x368.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/Logo-Die-Dante-01-RGB-2048x491.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<pre>Foto Matthias Narat \u00a9 privat \/ Foto Oliwia H\u00e4lterlein \u00a9 <a href=\"https:\/\/minzundkunst.com\/\">MiNZ&amp;KUNST<\/a><\/pre>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moderation: Brygida Helbig &amp; Anna Artwi\u0144ska Was bleibt von der Herkunft, wenn man in einem anderen Land aufw\u00e4chst? 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Welche Geschichten werden in Familien weitergegeben \u2013 und welche gehen verloren? Und welche Rolle spielen Sprache und Erinnerung f\u00fcr die eigene Identit\u00e4t? Matthias Nawrat und Oliwia H\u00e4lterlein sprechen \u00fcber ihre B\u00fccher, ihr Schreiben und \u00fcber Familiengeschichten zwischen Polen und Deutschland. Es geht um Migration und Mehrsprachigkeit, um Familie und Zugeh\u00f6rigkeit \u2013 und vor allem darum, wie pers\u00f6nliche und famili\u00e4re Erfahrungen zu Literatur werden. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum pers\u00f6nlichen Austausch und einen\u00a0B\u00fcchertisch der Berliner Buchhandlung Dante Connection.\nOliwia H\u00e4lterlein stellt ihren Deb\u00fctroman \u201eWir T\u00f6chter\u201c vor, in dem sie die Geschichte dreier Generationen von Frauen zwischen Polen und Deutschland erz\u00e4hlt. Auch Matthias Nawrat besch\u00e4ftigt sich in seinen B\u00fcchern immer wieder mit Herkunft, Familie und Erinnerung \u2013 etwa in \u201eDie R\u00fcckkehr nach Main\u201c in der Beziehung zwischen einem Sohn und seiner polnischen Mutter sowie in \u201eDie vielen Tode meines Opas Jurek\u201c,\u00a0\u201eDie Gebete f\u00fcr meine Vorfahren\u201c und in dem dieses Jahr erschienenen Roman \u201eDas gl\u00fcckliche Schicksal\u201c.\nDer Abend bildet den Auftakt einer kleinen Lesereihe im Rahmen des von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung gef\u00f6rderten Projekts \u201ePolnische Migrationsliteratur in Deutschland\u201c am Institut f\u00fcr Slavistik der Universit\u00e4t Leipzig. Zum Projektteam geh\u00f6ren Anna Artwi\u0144ska, Ma\u0142gorzata Zduniak und Brygida Helbig, begleitet von Karolina\u00a0Golimowska (Polnisches Institut Berlin).\nDie Veranstaltung findet auf Deutsch statt.\nMatthias Nawrat wurde 1979 in Opole geboren und studierte Biologie sowie literarisches Schreiben. Er ver\u00f6ffentlichte sechs Romane, unter anderem \u201eDie vielen Tode unseres Opas Jurek\u201c (2015), \u201eDer traurige Gast\u201c (2019), \u201eReise nach Maine\u201c (2021) und \u201eDas gl\u00fcckliche Schicksal\u201c (2026). 2022 erschien sein Gedichtband \u201eGebete f\u00fcr meine Vorfahren\u201c, 2024 der Essayband \u201e\u00dcber allem ein weiter Himmel \u2013 Nachrichten aus Europa\u201c. Nawrat lebt in Berlin.\nOliwia H\u00e4lterlein ist in Bydgoszcz geboren und lebt in Freiburg. Sie ist Autorin, Dramaturgin, Moderatorin und Konzeptionistin von k\u00fcnstlerischen Formaten. 2020 erschien ihr Essay \u201eDas Jungfernh\u00e4utchen gibt es nicht\u201c im Maro Verlag. Am Deutschen Literaturinstitut Leipzig hat sie Literarisches Schreiben studiert, daraus entstand ihr Deb\u00fctroman \u201eWir T\u00f6chter\u201c (2026 bei C.H. Beck). Er wurde mit dem Bayern2-Wortspiele-Preis ausgezeichnet und steht auf der Harbour-Front Deb\u00fctpreis-Shortlist. 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Zuletzt erschien der zusammen mit ihrer Tochter verfasste Roman \u201eW imi\u0119 matki i c\u00f3rki\u201c (Im Namen der Mutter und Tochter).\u00a0Sie ist auch Literatur-Podcasterin von Radio \u201eCosmo po polsku\u201c.\nVeranstalter: Institut f\u00fcr Slavistik der Universit\u00e4t Leipzig, Polnisches Institut Berlin &amp; Polregio e.V.\nVeranstaltung auf FacebookInfo: brygidahelbig.deEintritt: freiOrt: Polnisches Institut, Burgstr. 27, 10178 Berlin\n\u00a0\n\u00a0\n\u00a0\nFoto Matthias Narat \u00a9 privat \/ Foto Oliwia H\u00e4lterlein \u00a9 MiNZ&amp;KUNST\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2026\/09\/23\/haelterlein-nawrat\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/2926-11-03-LITERATUR-Was-bleibt-von-der-Herkunft-B-Nawrat-Halterlein.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2026\/09\/2926-11-03-LITERATUR-Was-bleibt-von-der-Herkunft-B-Nawrat-Halterlein.jpg","width":1593,"height":800},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2026\/09\/23\/haelterlein-nawrat\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Oliwia H\u00e4lterlein und Matthias Nawrat: Was bleibt von der Herkunft?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/","name":"Instytut Polski w Berlinie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd","name":"Rainer Mende","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g","caption":"Rainer Mende"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/mender\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/79"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13820"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13839,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13820\/revisions\/13839"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13821"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}