{"id":5841,"date":"2023-08-02T15:42:56","date_gmt":"2023-08-02T13:42:56","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=5841"},"modified":"2023-09-27T16:27:24","modified_gmt":"2023-09-27T14:27:24","slug":"vr-experience","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/08\/02\/vr-experience\/","title":{"rendered":"VR-Experience"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs\">\n<p>Vernissage: <strong>29.08.2023 \/ 19:00 \/ mit audiovisueller Performance, K\u00fcnstler*innengespr\u00e4ch und DJ\/VJ-Set<\/strong><br \/>Ausstellung: <strong>30.08.\u201315.09.2023 \/ Di\u2013Sa 13:00\u201318:00 \/ Besuch mit Reservierung empfohlen<br \/><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>Zur <strong>Vernissage<\/strong> erwartet die G\u00e4ste die 15-min\u00fctige audiovisuelle Performance \u201e<strong>Sentient Circuitry<\/strong>\u201c des Musikproduzenten, Live-Performers und Sound-Designers <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/MANOID.music\"><strong>MANOID<\/strong><\/a> mit begleitenden Visuals der Warschauer visuellen K\u00fcnstlerin und Filmemacherin Emilia Guma\u0144ska alias <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/vjemiko\/\"><strong>EMIKO OKIME<\/strong><\/a>. Die Performance stellt die menschliche emotionale Wahrnehmung angesichts der rasanten Entwicklung von Technologie, virtueller Welt und k\u00fcnstlicher Intelligenz dar. Anschlie\u00dfend sprechen <strong>Weronika Lewandowska<\/strong>, <strong>Hana Umeda<\/strong> und <strong>Radomir Majewski<\/strong> im K\u00fcnstler*innengespr\u00e4ch \u00fcber ihre VR-Projekte. Zum Abschluss gibt es ein DJ-Set von <strong>MANOID<\/strong> mit begleitenden Visuals von <strong>EMIKO OKIME<\/strong>.<\/p>\n<p>Der polnische DJ, Musikproduzent, Live-Performer und Sounddesigner <strong>MANOID<\/strong> ist ein Wanderer zwischen den musikalischen Welten und beeindruckt durch originellen, pr\u00e4zisen Sound und Sensibilit\u00e4t.\u00a0 Mit seiner Musik spricht er sowohl den K\u00f6rper als auch die Emotionen der Zuh\u00f6rer*innen an und entf\u00fchrt sie in immer neue Klangr\u00e4ume \u2013 mal brutal, mal melancholisch. 2018 ver\u00f6ffentlichte er sein Deb\u00fctalbum \u201eTruth\u201c\u00a0 beim deutschen Label hafendisko. Das Album wurde von Kritiker*innen in ganz Europa gefeiert (u. a. Album des Monats im FAZEMAG) und das Video zu \u201eTake me\u201c gewann den ersten Preis in der Kategorie \u201eElektronische Musik\u201c\u00a0 bei den PL Music Video Awards. Als Live-Act trat MANOID auf den gr\u00f6\u00dften polnischen Festivals auf, auch international war er von Island bis S\u00fcdkorea unterwegs. Beim Audioriver-Festival 2019 pr\u00e4sentierte er seine utopische Inszenierung \u201eAfterhuman Afterparty\u201c (mit dem Duo Hashimotowiks), deren Streaming-Version als beste Online-Event in Polen ausgezeichnet wurde. (<a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/manoid.live%20\/\">www.instagram.com\/manoid.live<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/MANOID.music\">www.facebook.com\/MANOID.music<\/a>)<\/p>\n<p>Das kreative Portfolio der Warschauer visuellen K\u00fcnstlerin, Kamerafrau, Videoregisseurin und VJ-ane Emilia Guma\u0144ska alias <strong>EMIKO OKIME<\/strong> umfasst ein breites Spektrum an Videoformen, darunter Musikclips, Arbeiten f\u00fcr Kunstgalerien und Theater, Modevideos, Videokunst und 3D-Animationen. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien sowie auf renommierten Musik- und Filmfestivals in Europa, China, S\u00fcd- und Mittelamerika gezeigt. EMIKO OKIME besitzt die seltene F\u00e4higkeit, die magische Atmosph\u00e4re des dynamischen Zusammenspiels zwischen Kamera und gefilmtem Objekt einzufangen. Beim Erz\u00e4hlen ihrer Geschichten setzt sie gekonnt Licht, Farben, Szenografie und Styling ein, um die Betrachter*innen zu fesseln. (<a href=\"https:\/\/emiliagumanska.com\/vj\">emiliagumanska.com\/vj<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.instagram.com\/emiko__okime\">www.instagram.com\/emiko__okime<\/a>)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Die diesj\u00e4hrige <strong><a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/18-filmpolska\/\">filmPOLSKA<\/a>\u2013Ausstellung<\/strong> pr\u00e4sentiert drei Virtual-Reality-Projekte, die von polnischen K\u00fcnstler*innen im VN Lab \u2013 Laboratorium Narracji Wizualnych in \u0141\u00f3d\u017a entwickelt wurden. Jedes Projekt behandelt ein anderes Thema, aber alle entf\u00fchren die Besucher*innen in eine interaktive Welt, in der sie nicht nur Zuschauer*innen sind, sondern aktiv teilnehmen. Obwohl VR-Technologie haupts\u00e4chlich mit Unterhaltung assoziiert wird, findet sie auch unter K\u00fcnstler*innen immer breitere Anwendung, die sich ihre scheinbar unbegrenzten kreativen M\u00f6glichkeiten zunutze machen. Durch den Einsatz von VR-Technologie werden k\u00fcnstlerische Visionen zum Leben erweckt und Realit\u00e4t mit Virtualit\u00e4t verbunden. Die Besucher*innen erwarten tiefgreifende Emotionen und unvergessliche Erfahrungen, die \u00fcber das Bekannte hinausgehen.<\/p>\n<p>\u201e<strong>Close<\/strong>\u201c von <strong>Hana Umeda<\/strong> besch\u00e4ftigt sich mit der zwiesp\u00e4ltigen Position des zeitgen\u00f6ssischen traditionellen japanischen Jiutamai-Tanzes. Die japanische T\u00e4nzerin fungiert im Westen als visuelles Objekt ohne Subjektivit\u00e4t, eingesperrt in orientalisierende Kategorien, die nicht nur durch den m\u00e4nnlichen, sondern auch durch den \u201ewei\u00dfen\u201c Blick bestimmt werden. Umeda erzeugt einen Effekt intimer N\u00e4he und gibt der T\u00e4nzerin eine Stimme. Mit ihrer intimen Beichte \u00fcber das Trauma ganzer Generationen von Frauen, das sich in ihrem Tanz verbirgt, versucht sie, die Subjektivit\u00e4t sowohl f\u00fcr sich selbst als auch f\u00fcr die gesamte Gemeinschaft der Jiutamai-T\u00e4nzerinnen zur\u00fcckzuerobern. Das stumme Gest\u00e4ndnis des Jiutamai-Tanzes ist sowohl ein Mittel zur Traumabew\u00e4ltigung als auch ein Knebel, der \u00fcber den Mund gelegt wird \u2013 zugleich ein Instrument der Selbstdarstellung und der Unterdr\u00fcckung durch eine patriarchalische Gesellschaft.<\/p>\n<div id=\"attachment_6053\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6053\" class=\"wp-image-6053\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Hana-Umeda-Close-300x150.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Hana-Umeda-Close-300x150.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Hana-Umeda-Close-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Hana-Umeda-Close-768x384.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Hana-Umeda-Close-1536x768.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Hana-Umeda-Close.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-6053\" class=\"wp-caption-text\">Hana Umeda: Close \u00a9 VN Lab<\/p><\/div>\n<p>Das Skript der 7-min\u00fctigen experimentellen Animation \u201e<strong>Nightsss: Ein virtuelles erotisches Gedicht<\/strong>\u201c von <strong>Weronika Lewandowska<\/strong> und <strong>Sandra Frydrysiak<\/strong> basiert auf einem gesprochenen Gedicht von Weronika Lewandowska, in dem sie aus Lautmalereien und Kl\u00e4ngen, die f\u00fcr die polnische Sprache charakteristisch sind, Klanglandschaften schafft, die sprachliche Barrieren \u00fcberwinden. Das Projekt feierte seine Premiere auf dem Sundance Festival und wurde auf fast 20 internationalen Festivals und Veranstaltungen pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_5408\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5408\" class=\"wp-image-5408\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-300x169.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-768x432.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-1920x1080.jpg 1920w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Noccc_Still2-1120x630.jpg 1120w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-5408\" class=\"wp-caption-text\">Weronika Lewandowska &amp; Sandra Frydrysiak: Nightsss \u00a9 VN Lab<\/p><\/div>\n<p>Die interaktive VR-Installation \u201e<strong>Multiverse<\/strong>\u201c von <strong>Robert Mleczko<\/strong> und <strong>Radomir Majewski<\/strong> basiert auf dem Konzept einer mehrschichtigen Welt. Sie beginnt in einem post-sowjetischen Wohnviertel, von dem aus wir durch dunkle kristalline Korridore, weitl\u00e4ufige leuchtende G\u00e4rten und schwebenden Schutt wandern. Diese Ebene bezieht sich auf nostalgische Erinnerungen, die ungez\u00fcgelte Freude an kindlicher Vorstellungskraft und Zerst\u00f6rung sowie ambivalente Reflexionen \u00fcber die zerst\u00f6rerische Natur des Menschen. Auf unserer meditativen Reise begleitet uns ein geheimnisvolles Objekt, das wir physisch in unseren H\u00e4nden halten und das eine virtuelle Repr\u00e4sentation hat, welche beide Welten verbindet. Es erz\u00e4hlt uns nicht nur Geschichten \u00fcber die besuchten R\u00e4ume, sondern unterst\u00fctzt auch die Reflexionen, Analysen und Wahrnehmungsexperimente des immersiven VR-Mediums. <em>[Joanna Szymczak]<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_6050\" style=\"width: 453px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6050\" class=\"wp-image-6050\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Robert-Mleczko-Radomir-Majewski-Multiverse-Metal-plate-with-light-e1692264732201-221x300.jpg\" alt=\"\" width=\"443\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Robert-Mleczko-Radomir-Majewski-Multiverse-Metal-plate-with-light-e1692264732201-221x300.jpg 221w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Robert-Mleczko-Radomir-Majewski-Multiverse-Metal-plate-with-light-e1692264732201-756x1024.jpg 756w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Robert-Mleczko-Radomir-Majewski-Multiverse-Metal-plate-with-light-e1692264732201-768x1041.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Robert-Mleczko-Radomir-Majewski-Multiverse-Metal-plate-with-light-e1692264732201-1134x1536.jpg 1134w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/Robert-Mleczko-Radomir-Majewski-Multiverse-Metal-plate-with-light-e1692264732201.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 443px) 100vw, 443px\" \/><p id=\"caption-attachment-6050\" class=\"wp-caption-text\">Robert Mleczko &amp; Radomir Majewski: Multiverse \u00a9 VN Lab<\/p><\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000\">F\u00fcr den Besuch wird eine Reservierung unter <strong><a href=\"https:\/\/app.simplymeet.me\/filmpolskavr\">https:\/\/app.simplymeet.me\/filmpolskavr<\/a><\/strong> empfohlen. Ohne vorherige Anmeldung kann die Verf\u00fcgbarkeit des Equipments nicht garantiert werden. VR-Erfahrungen sind nicht f\u00fcr Kinder unter 13 Jahren geeignet.<\/span><\/p>\n<p>Veranstalter: Polnisches Institut Berlin in Zusammenarbeit mit VN Lab \u2013 Laboratorium Narracji Wizualnych<\/p>\n<p><strong>Info:<\/strong> <a href=\"https:\/\/vnlab.org\/\">vnlab.org<\/a><br \/><strong>Eintritt:<\/strong> frei (mit Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/app.simplymeet.me\/filmpolskavr\">app.simplymeet.me\/filmpolskavr<\/a>)<br \/><strong>Ort:<\/strong> Polnisches Institut, Galerie, Burgstr. 27, 10178 Berlin<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/vnlab.org\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5407 size-medium\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Zrzut-ekranu-2023-07-31-o-03.39.54-300x129.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"129\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Zrzut-ekranu-2023-07-31-o-03.39.54-300x129.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Zrzut-ekranu-2023-07-31-o-03.39.54-768x331.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Zrzut-ekranu-2023-07-31-o-03.39.54-350x150.png 350w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/07\/Zrzut-ekranu-2023-07-31-o-03.39.54.png 838w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div>\u00a0<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vernissage: 29.08.2023 \/ 19:00 \/ mit audiovisueller Performance, K\u00fcnstler*innengespr\u00e4ch und DJ\/VJ-SetAusstellung: 30.08.\u201315.09.2023 \/ Di\u2013Sa 13:00\u201318:00 \/ Besuch mit Reservierung empfohlen Zur Vernissage erwartet die G\u00e4ste die 15-min\u00fctige audiovisuelle Performance \u201eSentient Circuitry\u201c des Musikproduzenten, Live-Performers und Sound-Designers MANOID mit begleitenden Visuals der Warschauer visuellen K\u00fcnstlerin und Filmemacherin Emilia Guma\u0144ska alias EMIKO OKIME. 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Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien sowie auf renommierten Musik- und Filmfestivals in Europa, China, S\u00fcd- und Mittelamerika gezeigt. EMIKO OKIME besitzt die seltene F\u00e4higkeit, die magische Atmosph\u00e4re des dynamischen Zusammenspiels zwischen Kamera und gefilmtem Objekt einzufangen. Beim Erz\u00e4hlen ihrer Geschichten setzt sie gekonnt Licht, Farben, Szenografie und Styling ein, um die Betrachter*innen zu fesseln. (emiliagumanska.com\/vj \/ www.instagram.com\/emiko__okime)\\nDie diesj\u00e4hrige filmPOLSKA\u2013Ausstellung pr\u00e4sentiert drei Virtual-Reality-Projekte, die von polnischen K\u00fcnstler*innen im VN Lab \u2013 Laboratorium Narracji Wizualnych in \u0141\u00f3d\u017a entwickelt wurden. Jedes Projekt behandelt ein anderes Thema, aber alle entf\u00fchren die Besucher*innen in eine interaktive Welt, in der sie nicht nur Zuschauer*innen sind, sondern aktiv teilnehmen. Obwohl VR-Technologie haupts\u00e4chlich mit Unterhaltung assoziiert wird, findet sie auch unter K\u00fcnstler*innen immer breitere Anwendung, die sich ihre scheinbar unbegrenzten kreativen M\u00f6glichkeiten zunutze machen. Durch den Einsatz von VR-Technologie werden k\u00fcnstlerische Visionen zum Leben erweckt und Realit\u00e4t mit Virtualit\u00e4t verbunden. Die Besucher*innen erwarten tiefgreifende Emotionen und unvergessliche Erfahrungen, die \u00fcber das Bekannte hinausgehen.\\n\u201eClose\u201c von Hana Umeda besch\u00e4ftigt sich mit der zwiesp\u00e4ltigen Position des zeitgen\u00f6ssischen traditionellen japanischen Jiutamai-Tanzes. Die japanische T\u00e4nzerin fungiert im Westen als visuelles Objekt ohne Subjektivit\u00e4t, eingesperrt in orientalisierende Kategorien, die nicht nur durch den m\u00e4nnlichen, sondern auch durch den \u201ewei\u00dfen\u201c Blick bestimmt werden. Umeda erzeugt einen Effekt intimer N\u00e4he und gibt der T\u00e4nzerin eine Stimme. 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Das stumme Gest\u00e4ndnis des Jiutamai-Tanzes ist sowohl ein Mittel zur Traumabew\u00e4ltigung als auch ein Knebel, der \u00fcber den Mund gelegt wird \u2013 zugleich ein Instrument der Selbstdarstellung und der Unterdr\u00fcckung durch eine patriarchalische Gesellschaft.\\n[caption id=\\\"attachment_6053\\\" align=\\\"aligncenter\\\" width=\\\"600\\\"] Hana Umeda: Close \u00a9 VN Lab[\/caption]\\nDas Skript der 7-min\u00fctigen experimentellen Animation \u201eNightsss: Ein virtuelles erotisches Gedicht\u201c von Weronika Lewandowska und Sandra Frydrysiak basiert auf einem gesprochenen Gedicht von Weronika Lewandowska, in dem sie aus Lautmalereien und Kl\u00e4ngen, die f\u00fcr die polnische Sprache charakteristisch sind, Klanglandschaften schafft, die sprachliche Barrieren \u00fcberwinden. Das Projekt feierte seine Premiere auf dem Sundance Festival und wurde auf fast 20 internationalen Festivals und Veranstaltungen pr\u00e4sentiert.\\n[caption id=\\\"attachment_5408\\\" align=\\\"aligncenter\\\" width=\\\"600\\\"] Weronika Lewandowska &amp; Sandra Frydrysiak: Nightsss \u00a9 VN Lab[\/caption]\\nDie interaktive VR-Installation \u201eMultiverse\u201c von Robert Mleczko und Radomir Majewski basiert auf dem Konzept einer mehrschichtigen Welt. Sie beginnt in einem post-sowjetischen Wohnviertel, von dem aus wir durch dunkle kristalline Korridore, weitl\u00e4ufige leuchtende G\u00e4rten und schwebenden Schutt wandern. Diese Ebene bezieht sich auf nostalgische Erinnerungen, die ungez\u00fcgelte Freude an kindlicher Vorstellungskraft und Zerst\u00f6rung sowie ambivalente Reflexionen \u00fcber die zerst\u00f6rerische Natur des Menschen. Auf unserer meditativen Reise begleitet uns ein geheimnisvolles Objekt, das wir physisch in unseren H\u00e4nden halten und das eine virtuelle Repr\u00e4sentation hat, welche beide Welten verbindet. Es erz\u00e4hlt uns nicht nur Geschichten \u00fcber die besuchten R\u00e4ume, sondern unterst\u00fctzt auch die Reflexionen, Analysen und Wahrnehmungsexperimente des immersiven VR-Mediums. [Joanna Szymczak]\\n[caption id=\\\"attachment_6050\\\" align=\\\"aligncenter\\\" width=\\\"443\\\"] Robert Mleczko &amp; Radomir Majewski: Multiverse \u00a9 VN Lab[\/caption]\\n\u00a0\\nF\u00fcr den Besuch wird eine Reservierung unter https:\/\/app.simplymeet.me\/filmpolskavr empfohlen. Ohne vorherige Anmeldung kann die Verf\u00fcgbarkeit des Equipments nicht garantiert werden. VR-Erfahrungen sind nicht f\u00fcr Kinder unter 13 Jahren geeignet.\\nVeranstalter: Polnisches Institut Berlin in Zusammenarbeit mit VN Lab \u2013 Laboratorium Narracji Wizualnych\\nInfo: vnlab.orgEintritt: frei (mit Anmeldung unter app.simplymeet.me\/filmpolskavr)Ort: Polnisches Institut, Galerie, Burgstr. 27, 10178 Berlin\\n\u00a0\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/08\/02\/vr-experience\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/2023-08-29-VR-Experience-Banner-mit-Vernissage-mit-Punkt.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/08\/2023-08-29-VR-Experience-Banner-mit-Vernissage-mit-Punkt.png\",\"width\":1200,\"height\":628},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/08\/02\/vr-experience\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"VR-Experience\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Berlinie\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd\",\"name\":\"Rainer Mende\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Rainer Mende\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/mender\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"VR-Experience - Instytut Polski w Berlinie","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/08\/02\/vr-experience\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"VR-Experience - Instytut Polski w Berlinie","og_description":"Vernissage: 29.08.2023 \/ 19:00 \/ mit audiovisueller Performance, K\u00fcnstler*innengespr\u00e4ch und DJ\/VJ-SetAusstellung: 30.08.\u201315.09.2023 \/ Di\u2013Sa 13:00\u201318:00 \/ Besuch mit Reservierung empfohlen Zur Vernissage erwartet die G\u00e4ste die 15-min\u00fctige audiovisuelle Performance \u201eSentient Circuitry\u201c des Musikproduzenten, Live-Performers und Sound-Designers MANOID mit begleitenden Visuals der Warschauer visuellen K\u00fcnstlerin und Filmemacherin Emilia Guma\u0144ska alias EMIKO OKIME. 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Die Performance stellt die menschliche emotionale Wahrnehmung angesichts der rasanten Entwicklung von Technologie, virtueller Welt und k\u00fcnstlicher Intelligenz dar. Anschlie\u00dfend sprechen Weronika Lewandowska, Hana Umeda und Radomir Majewski im K\u00fcnstler*innengespr\u00e4ch \u00fcber ihre VR-Projekte. Zum Abschluss gibt es ein DJ-Set von MANOID mit begleitenden Visuals von EMIKO OKIME.\nDer polnische DJ, Musikproduzent, Live-Performer und Sounddesigner MANOID ist ein Wanderer zwischen den musikalischen Welten und beeindruckt durch originellen, pr\u00e4zisen Sound und Sensibilit\u00e4t.\u00a0 Mit seiner Musik spricht er sowohl den K\u00f6rper als auch die Emotionen der Zuh\u00f6rer*innen an und entf\u00fchrt sie in immer neue Klangr\u00e4ume \u2013 mal brutal, mal melancholisch. 2018 ver\u00f6ffentlichte er sein Deb\u00fctalbum \u201eTruth\u201c\u00a0 beim deutschen Label hafendisko. Das Album wurde von Kritiker*innen in ganz Europa gefeiert (u. a. Album des Monats im FAZEMAG) und das Video zu \u201eTake me\u201c gewann den ersten Preis in der Kategorie \u201eElektronische Musik\u201c\u00a0 bei den PL Music Video Awards. Als Live-Act trat MANOID auf den gr\u00f6\u00dften polnischen Festivals auf, auch international war er von Island bis S\u00fcdkorea unterwegs. Beim Audioriver-Festival 2019 pr\u00e4sentierte er seine utopische Inszenierung \u201eAfterhuman Afterparty\u201c (mit dem Duo Hashimotowiks), deren Streaming-Version als beste Online-Event in Polen ausgezeichnet wurde. (www.instagram.com\/manoid.live \/ www.facebook.com\/MANOID.music)\nDas kreative Portfolio der Warschauer visuellen K\u00fcnstlerin, Kamerafrau, Videoregisseurin und VJ-ane Emilia Guma\u0144ska alias EMIKO OKIME umfasst ein breites Spektrum an Videoformen, darunter Musikclips, Arbeiten f\u00fcr Kunstgalerien und Theater, Modevideos, Videokunst und 3D-Animationen. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Galerien sowie auf renommierten Musik- und Filmfestivals in Europa, China, S\u00fcd- und Mittelamerika gezeigt. EMIKO OKIME besitzt die seltene F\u00e4higkeit, die magische Atmosph\u00e4re des dynamischen Zusammenspiels zwischen Kamera und gefilmtem Objekt einzufangen. Beim Erz\u00e4hlen ihrer Geschichten setzt sie gekonnt Licht, Farben, Szenografie und Styling ein, um die Betrachter*innen zu fesseln. (emiliagumanska.com\/vj \/ www.instagram.com\/emiko__okime)\nDie diesj\u00e4hrige filmPOLSKA\u2013Ausstellung pr\u00e4sentiert drei Virtual-Reality-Projekte, die von polnischen K\u00fcnstler*innen im VN Lab \u2013 Laboratorium Narracji Wizualnych in \u0141\u00f3d\u017a entwickelt wurden. Jedes Projekt behandelt ein anderes Thema, aber alle entf\u00fchren die Besucher*innen in eine interaktive Welt, in der sie nicht nur Zuschauer*innen sind, sondern aktiv teilnehmen. 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Mit ihrer intimen Beichte \u00fcber das Trauma ganzer Generationen von Frauen, das sich in ihrem Tanz verbirgt, versucht sie, die Subjektivit\u00e4t sowohl f\u00fcr sich selbst als auch f\u00fcr die gesamte Gemeinschaft der Jiutamai-T\u00e4nzerinnen zur\u00fcckzuerobern. Das stumme Gest\u00e4ndnis des Jiutamai-Tanzes ist sowohl ein Mittel zur Traumabew\u00e4ltigung als auch ein Knebel, der \u00fcber den Mund gelegt wird \u2013 zugleich ein Instrument der Selbstdarstellung und der Unterdr\u00fcckung durch eine patriarchalische Gesellschaft.\n[caption id=\"attachment_6053\" align=\"aligncenter\" width=\"600\"] Hana Umeda: Close \u00a9 VN Lab[\/caption]\nDas Skript der 7-min\u00fctigen experimentellen Animation \u201eNightsss: Ein virtuelles erotisches Gedicht\u201c von Weronika Lewandowska und Sandra Frydrysiak basiert auf einem gesprochenen Gedicht von Weronika Lewandowska, in dem sie aus Lautmalereien und Kl\u00e4ngen, die f\u00fcr die polnische Sprache charakteristisch sind, Klanglandschaften schafft, die sprachliche Barrieren \u00fcberwinden. 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