{"id":6273,"date":"2023-11-28T16:50:02","date_gmt":"2023-11-28T15:50:02","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=6273"},"modified":"2024-02-05T16:56:13","modified_gmt":"2024-02-05T15:56:13","slug":"berliner-zimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/","title":{"rendered":"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j"},"content":{"rendered":"\n<p>Vernissage: <strong>05.12.2023 \/ 19:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte mitteleurop\u00e4ischer St\u00e4dte \u2013 und nach 1989 zunehmend wieder ihre Gegenwart \u2013 ist von vielf\u00e4ltigen wechselseitigen Beziehungen gepr\u00e4gt. Hier sind Zeit und Raum eng miteinander verwoben, verdichtet zu einem komplexen urbanen Gewebe.<\/p>\n<p>Jahrhundertalte Bez\u00fcge verbinden auch Pozna\u0144 und Berlin. Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde lebten in denselben Stra\u00dfen und H\u00e4usern, teilten ihren Alltag miteinander. Die Spuren dieses Alltags findet man in Sprache, Kultur und nicht zuletzt Architektur.<\/p>\n<p>Das \u201eBerliner Zimmer\u201c bezeichnete urspr\u00fcnglich ein Durchgangszimmer zwischen Vorderhaus und Seitenfl\u00fcgel \u2013 es war ein Raum des Dazwischen, ein offener Raum mit mehreren Zug\u00e4ngen. Er geh\u00f6rt sowohl in Berlin als auch in Pozna\u0144 vielerorts noch zum Stadtbild und wurde zum festen Terminus in beiden Sprachen. K\u00fcnstler*innen aus Berlin und Pozna\u0144 nehmen dieses \u201eBerliner Zimmer\u201c zum Ausgangspunkt einer Stadtrecherche und decken Schnittstellen auf, die neue Dynamiken freisetzen sowie neue urbane R\u00e4ume und Alltagsrealit\u00e4ten gestalten.<\/p>\n<p>Der Austausch der k\u00fcnstlerischen Perspektiven erm\u00f6glicht es, Aspekte der Beziehungen zwischen beiden St\u00e4dten erkennbar und erfahrbar zu machen und somit dem Dialog zwischen Berlin und Pozna\u0144 im Hier und Jetzt Leben einzuhauchen. Die K\u00fcnstler*innen verbindet nicht zuletzt die f\u00fcr unsere Zeit typische Mobilit\u00e4t \u2013 sie bewegen sich zwischen den St\u00e4dten und machen Erfahrungen mit interst\u00e4dtischer und grenz\u00fcbergreifender, internationaler Migration. Das macht sie hellh\u00f6rig f\u00fcr das Besondere und fordert uns Zuschauer heraus, hinter die eigenen Stadtr\u00e4nder zu schauen, aber auch dem eigenen Lebensraum mit frischem, unverstelltem Blick zu begegnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Mitwirkende K\u00fcnstler*innen:<br \/><strong>Sonya Sch\u00f6nberger<\/strong> (Videodokumentation)<br \/><strong>Andrea Vollmer<\/strong> &amp; <strong>Michael Kuchinke-Hofer<\/strong> (Fotografie)<br \/><strong>Reinhold Friedl<\/strong> (Klanginstallation)<br \/><strong>Anna K\u0119dziora<\/strong> (Fotografie)<br \/><strong>Pawe\u0142 Kula<\/strong> (Fotografie &amp; Objekte)<br \/><strong>Marek Noniewicz<\/strong> (Fotografie &amp; Objekte)<br \/><strong>Roland Schefferski<\/strong> (Installation)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-6288\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Grafik-1024x536.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"536\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Grafik-1024x536.png 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Grafik-300x157.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Grafik-768x402.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Grafik-1536x804.png 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Grafik-2048x1072.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Zu den K\u00fcnstler*innen:<\/p>\n<p>Die Fotografien von <strong>Marek Noniewicz<\/strong> entstanden 1999 in Je\u017cyce in einem f\u00fcr diesen Stadtteil von Pozna\u0144 typischen Mietshaus, in dem der K\u00fcnstler damals lebte. Sie stellen eine Art intimes Tagebuch des K\u00fcnstlers dar und wirken trotz ihres sorgf\u00e4ltigen Arrangements wie zuf\u00e4llig \u2013 eine visuelle Auseinandersetzung mit dem Prozess der Erinnerung.<\/p>\n<p><strong>Pawe\u0142 Kula<\/strong> zeigt sich in seinen Arbeiten nicht so sehr von der Best\u00e4ndigkeit des fotografischen Bildes fasziniert als vielmehr von seiner Verg\u00e4nglichkeit. Der K\u00fcnstler kehrt zum Ursprung des Wortes \u201eKamera\u201c zur\u00fcck, das Fotografie und Architektur gemeinsam ist, und denkt \u00fcber die Beziehung zwischen Kamera, Camera obscura und Dunkelkammer nach.<\/p>\n<p>Der in Berlin lebende Musiker und Pianist <strong>Reinhold Friedl<\/strong> nimmt das \u201eBerliner Zimmer\u201c als Klangraum wahr und erschafft mit dem Berliner Philharmoniker <strong>Martin Heinze<\/strong> (Kontrabass) ein akustisches Zusammenspiel von Innen und Au\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Anna K\u0119dziora<\/strong> erforscht die Wechselwirkung zwischen Innen und Au\u00dfen auf andere Weise. Die K\u00fcnstlerin fotografierte zwei Palmenh\u00e4user in beiden St\u00e4dten. Die architektonischen Konzepte beider fu\u00dfen auf dem Zusammenspiel von Glas und Metall und erz\u00e4hlen auch vom Wechselspiel zwischen Zivilisation und Natur sowie von der Geschichte kolonialistischer Dominanz.<\/p>\n<p><strong>Roland Schefferski<\/strong>s Installation bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Leben. Verschiedensprachige Tageszeitungen verdecken die Fenster \u2013 von innen er\u00f6ffnen L\u00f6cher den Blick auf das lebendige Stra\u00dfenbild Berlins, einer facettenreichen Stadt im Wandel. Die Installation suggeriert eine Art \u201eRenovierungszustand\u201c und symbolisiert den Transformationsprozess, den sowohl Berlin als auch Pozna\u0144 zurzeit erleben.<\/p>\n<p><strong>Sonya Sch\u00f6nberger<\/strong>s \u201eBerliner Zimmer\u201c ist eine umfangreiche Sammlung von Interviews, die mit heute in Berlin lebenden Menschen gef\u00fchrt wurden, und sp\u00fcrt Fragen nach Herkunft, Identit\u00e4t und Verwurzelung nach.<\/p>\n<p><strong>Andrea Vollmer<\/strong> und <strong>Michael Kuchinke-Hofer<\/strong> geht es um den Moment der Begegnung, den ersten fl\u00fcchtigen Eindruck, wenn wir durch eine Stadt eilen und pl\u00f6tzlich innehalten. Auf ihren Streifz\u00fcgen posieren zuf\u00e4llige Passantinnen und Passanten und erm\u00f6glichen durch ihre Pr\u00e4senz einen anderen Blick auf den Raum.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Veranstalter: Convivium Berlin e. V. und Je\u017cyckie Centrum Kultury i Inicjatyw Spo\u0142ecznych Pozna\u0144 in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Berlin, gef\u00f6rdert durch den Regierenden B\u00fcrgermeister von Berlin, die Stadt Pozna\u0144 und die Stiftung f\u00fcr deutsch-polnische Zusammenarbeit<\/p>\n<p>Veranstaltung auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/events\/1502147147301666\">Facebook<\/a><strong><br \/>\u00d6ffnungzeiten:<\/strong> Di\u2013Do 13:00\u201318:00, Fr 12:00\u201317:00<br \/><strong>Eintritt:<\/strong> frei<br \/><strong>Ort:<\/strong> Polnisches Institut, Burgstr. 27, 10178 Berlin<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vernissage: 05.12.2023 \/ 19:00 Uhr Die Geschichte mitteleurop\u00e4ischer St\u00e4dte \u2013 und nach 1989 zunehmend wieder ihre Gegenwart \u2013 ist von vielf\u00e4ltigen wechselseitigen Beziehungen gepr\u00e4gt. Hier sind Zeit und Raum eng miteinander verwoben, verdichtet zu einem komplexen urbanen Gewebe. Jahrhundertalte Bez\u00fcge verbinden auch Pozna\u0144 und Berlin. Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde lebten in denselben Stra\u00dfen und H\u00e4usern, teilten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":79,"featured_media":6296,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[149,163],"tags":[100],"class_list":["post-6273","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-programm-de","tag-film"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j - Instytut Polski w Berlinie<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"pl_PL\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j - Instytut Polski w Berlinie\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vernissage: 05.12.2023 \/ 19:00 Uhr Die Geschichte mitteleurop\u00e4ischer St\u00e4dte \u2013 und nach 1989 zunehmend wieder ihre Gegenwart \u2013 ist von vielf\u00e4ltigen wechselseitigen Beziehungen gepr\u00e4gt. Hier sind Zeit und Raum eng miteinander verwoben, verdichtet zu einem komplexen urbanen Gewebe. Jahrhundertalte Bez\u00fcge verbinden auch Pozna\u0144 und Berlin. Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde lebten in denselben Stra\u00dfen und H\u00e4usern, teilten [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Instytut Polski w Berlinie\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-11-28T15:50:02+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-02-05T15:56:13+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1179\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"645\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Rainer Mende\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Napisane przez\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Rainer Mende\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Szacowany czas czytania\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4 minuty\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"event\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/\",\"name\":\"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#primaryimage\"},\"image\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona-300x164.jpg\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona-1024x560.jpg\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg\"],\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg\",\"datePublished\":\"2023-11-28T15:50:02+02:00\",\"dateModified\":\"2024-02-05T15:56:13+02:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/\"]}],\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"startDate\":\"2023-12-06\",\"endDate\":\"2024-02-02\",\"eventStatus\":\"EventScheduled\",\"eventAttendanceMode\":\"OfflineEventAttendanceMode\",\"location\":{\"@type\":\"place\",\"name\":\"\",\"address\":\"\",\"geo\":{\"@type\":\"GeoCoordinates\",\"latitude\":\"\",\"longitude\":\"\"}},\"description\":\"Vernissage: 05.12.2023 \/ 19:00 Uhr\\nDie Geschichte mitteleurop\u00e4ischer St\u00e4dte \u2013 und nach 1989 zunehmend wieder ihre Gegenwart \u2013 ist von vielf\u00e4ltigen wechselseitigen Beziehungen gepr\u00e4gt. Hier sind Zeit und Raum eng miteinander verwoben, verdichtet zu einem komplexen urbanen Gewebe.\\nJahrhundertalte Bez\u00fcge verbinden auch Pozna\u0144 und Berlin. Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde lebten in denselben Stra\u00dfen und H\u00e4usern, teilten ihren Alltag miteinander. Die Spuren dieses Alltags findet man in Sprache, Kultur und nicht zuletzt Architektur.\\nDas \u201eBerliner Zimmer\u201c bezeichnete urspr\u00fcnglich ein Durchgangszimmer zwischen Vorderhaus und Seitenfl\u00fcgel \u2013 es war ein Raum des Dazwischen, ein offener Raum mit mehreren Zug\u00e4ngen. Er geh\u00f6rt sowohl in Berlin als auch in Pozna\u0144 vielerorts noch zum Stadtbild und wurde zum festen Terminus in beiden Sprachen. K\u00fcnstler*innen aus Berlin und Pozna\u0144 nehmen dieses \u201eBerliner Zimmer\u201c zum Ausgangspunkt einer Stadtrecherche und decken Schnittstellen auf, die neue Dynamiken freisetzen sowie neue urbane R\u00e4ume und Alltagsrealit\u00e4ten gestalten.\\nDer Austausch der k\u00fcnstlerischen Perspektiven erm\u00f6glicht es, Aspekte der Beziehungen zwischen beiden St\u00e4dten erkennbar und erfahrbar zu machen und somit dem Dialog zwischen Berlin und Pozna\u0144 im Hier und Jetzt Leben einzuhauchen. Die K\u00fcnstler*innen verbindet nicht zuletzt die f\u00fcr unsere Zeit typische Mobilit\u00e4t \u2013 sie bewegen sich zwischen den St\u00e4dten und machen Erfahrungen mit interst\u00e4dtischer und grenz\u00fcbergreifender, internationaler Migration. Das macht sie hellh\u00f6rig f\u00fcr das Besondere und fordert uns Zuschauer heraus, hinter die eigenen Stadtr\u00e4nder zu schauen, aber auch dem eigenen Lebensraum mit frischem, unverstelltem Blick zu begegnen.\\nMitwirkende K\u00fcnstler*innen:Sonya Sch\u00f6nberger (Videodokumentation)Andrea Vollmer &amp; Michael Kuchinke-Hofer (Fotografie)Reinhold Friedl (Klanginstallation)Anna K\u0119dziora (Fotografie)Pawe\u0142 Kula (Fotografie &amp; Objekte)Marek Noniewicz (Fotografie &amp; Objekte)Roland Schefferski (Installation)\\nZu den K\u00fcnstler*innen:\\nDie Fotografien von Marek Noniewicz entstanden 1999 in Je\u017cyce in einem f\u00fcr diesen Stadtteil von Pozna\u0144 typischen Mietshaus, in dem der K\u00fcnstler damals lebte. Sie stellen eine Art intimes Tagebuch des K\u00fcnstlers dar und wirken trotz ihres sorgf\u00e4ltigen Arrangements wie zuf\u00e4llig \u2013 eine visuelle Auseinandersetzung mit dem Prozess der Erinnerung.\\nPawe\u0142 Kula zeigt sich in seinen Arbeiten nicht so sehr von der Best\u00e4ndigkeit des fotografischen Bildes fasziniert als vielmehr von seiner Verg\u00e4nglichkeit. Der K\u00fcnstler kehrt zum Ursprung des Wortes \u201eKamera\u201c zur\u00fcck, das Fotografie und Architektur gemeinsam ist, und denkt \u00fcber die Beziehung zwischen Kamera, Camera obscura und Dunkelkammer nach.\\nDer in Berlin lebende Musiker und Pianist Reinhold Friedl nimmt das \u201eBerliner Zimmer\u201c als Klangraum wahr und erschafft mit dem Berliner Philharmoniker Martin Heinze (Kontrabass) ein akustisches Zusammenspiel von Innen und Au\u00dfen.\\nAnna K\u0119dziora erforscht die Wechselwirkung zwischen Innen und Au\u00dfen auf andere Weise. Die K\u00fcnstlerin fotografierte zwei Palmenh\u00e4user in beiden St\u00e4dten. Die architektonischen Konzepte beider fu\u00dfen auf dem Zusammenspiel von Glas und Metall und erz\u00e4hlen auch vom Wechselspiel zwischen Zivilisation und Natur sowie von der Geschichte kolonialistischer Dominanz.\\nRoland Schefferskis Installation bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Leben. Verschiedensprachige Tageszeitungen verdecken die Fenster \u2013 von innen er\u00f6ffnen L\u00f6cher den Blick auf das lebendige Stra\u00dfenbild Berlins, einer facettenreichen Stadt im Wandel. Die Installation suggeriert eine Art \u201eRenovierungszustand\u201c und symbolisiert den Transformationsprozess, den sowohl Berlin als auch Pozna\u0144 zurzeit erleben.\\nSonya Sch\u00f6nbergers \u201eBerliner Zimmer\u201c ist eine umfangreiche Sammlung von Interviews, die mit heute in Berlin lebenden Menschen gef\u00fchrt wurden, und sp\u00fcrt Fragen nach Herkunft, Identit\u00e4t und Verwurzelung nach.\\nAndrea Vollmer und Michael Kuchinke-Hofer geht es um den Moment der Begegnung, den ersten fl\u00fcchtigen Eindruck, wenn wir durch eine Stadt eilen und pl\u00f6tzlich innehalten. Auf ihren Streifz\u00fcgen posieren zuf\u00e4llige Passantinnen und Passanten und erm\u00f6glichen durch ihre Pr\u00e4senz einen anderen Blick auf den Raum.\\nVeranstalter: Convivium Berlin e. V. und Je\u017cyckie Centrum Kultury i Inicjatyw Spo\u0142ecznych Pozna\u0144 in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Berlin, gef\u00f6rdert durch den Regierenden B\u00fcrgermeister von Berlin, die Stadt Pozna\u0144 und die Stiftung f\u00fcr deutsch-polnische Zusammenarbeit\\nVeranstaltung auf Facebook\u00d6ffnungzeiten: Di\u2013Do 13:00\u201318:00, Fr 12:00\u201317:00Eintritt: freiOrt: Polnisches Institut, Burgstr. 27, 10178 Berlin\\n\u00a0\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg\",\"width\":1179,\"height\":645},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Berlinie\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd\",\"name\":\"Rainer Mende\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Rainer Mende\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/mender\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j - Instytut Polski w Berlinie","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j - Instytut Polski w Berlinie","og_description":"Vernissage: 05.12.2023 \/ 19:00 Uhr Die Geschichte mitteleurop\u00e4ischer St\u00e4dte \u2013 und nach 1989 zunehmend wieder ihre Gegenwart \u2013 ist von vielf\u00e4ltigen wechselseitigen Beziehungen gepr\u00e4gt. Hier sind Zeit und Raum eng miteinander verwoben, verdichtet zu einem komplexen urbanen Gewebe. Jahrhundertalte Bez\u00fcge verbinden auch Pozna\u0144 und Berlin. Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde lebten in denselben Stra\u00dfen und H\u00e4usern, teilten [&hellip;]","og_url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/","og_site_name":"Instytut Polski w Berlinie","article_published_time":"2023-11-28T15:50:02+00:00","article_modified_time":"2024-02-05T15:56:13+00:00","og_image":[{"width":1179,"height":645,"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Rainer Mende","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Napisane przez":"Rainer Mende","Szacowany czas czytania":"4 minuty"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"event","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/","name":"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j","isPartOf":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#primaryimage"},"image":["https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg","https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona-300x164.jpg","https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona-1024x560.jpg","https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg"],"thumbnailUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg","datePublished":"2023-11-28T15:50:02+02:00","dateModified":"2024-02-05T15:56:13+02:00","author":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2023-12-06","endDate":"2024-02-02","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}},"description":"Vernissage: 05.12.2023 \/ 19:00 Uhr\nDie Geschichte mitteleurop\u00e4ischer St\u00e4dte \u2013 und nach 1989 zunehmend wieder ihre Gegenwart \u2013 ist von vielf\u00e4ltigen wechselseitigen Beziehungen gepr\u00e4gt. Hier sind Zeit und Raum eng miteinander verwoben, verdichtet zu einem komplexen urbanen Gewebe.\nJahrhundertalte Bez\u00fcge verbinden auch Pozna\u0144 und Berlin. Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde lebten in denselben Stra\u00dfen und H\u00e4usern, teilten ihren Alltag miteinander. Die Spuren dieses Alltags findet man in Sprache, Kultur und nicht zuletzt Architektur.\nDas \u201eBerliner Zimmer\u201c bezeichnete urspr\u00fcnglich ein Durchgangszimmer zwischen Vorderhaus und Seitenfl\u00fcgel \u2013 es war ein Raum des Dazwischen, ein offener Raum mit mehreren Zug\u00e4ngen. Er geh\u00f6rt sowohl in Berlin als auch in Pozna\u0144 vielerorts noch zum Stadtbild und wurde zum festen Terminus in beiden Sprachen. K\u00fcnstler*innen aus Berlin und Pozna\u0144 nehmen dieses \u201eBerliner Zimmer\u201c zum Ausgangspunkt einer Stadtrecherche und decken Schnittstellen auf, die neue Dynamiken freisetzen sowie neue urbane R\u00e4ume und Alltagsrealit\u00e4ten gestalten.\nDer Austausch der k\u00fcnstlerischen Perspektiven erm\u00f6glicht es, Aspekte der Beziehungen zwischen beiden St\u00e4dten erkennbar und erfahrbar zu machen und somit dem Dialog zwischen Berlin und Pozna\u0144 im Hier und Jetzt Leben einzuhauchen. Die K\u00fcnstler*innen verbindet nicht zuletzt die f\u00fcr unsere Zeit typische Mobilit\u00e4t \u2013 sie bewegen sich zwischen den St\u00e4dten und machen Erfahrungen mit interst\u00e4dtischer und grenz\u00fcbergreifender, internationaler Migration. Das macht sie hellh\u00f6rig f\u00fcr das Besondere und fordert uns Zuschauer heraus, hinter die eigenen Stadtr\u00e4nder zu schauen, aber auch dem eigenen Lebensraum mit frischem, unverstelltem Blick zu begegnen.\nMitwirkende K\u00fcnstler*innen:Sonya Sch\u00f6nberger (Videodokumentation)Andrea Vollmer &amp; Michael Kuchinke-Hofer (Fotografie)Reinhold Friedl (Klanginstallation)Anna K\u0119dziora (Fotografie)Pawe\u0142 Kula (Fotografie &amp; Objekte)Marek Noniewicz (Fotografie &amp; Objekte)Roland Schefferski (Installation)\nZu den K\u00fcnstler*innen:\nDie Fotografien von Marek Noniewicz entstanden 1999 in Je\u017cyce in einem f\u00fcr diesen Stadtteil von Pozna\u0144 typischen Mietshaus, in dem der K\u00fcnstler damals lebte. Sie stellen eine Art intimes Tagebuch des K\u00fcnstlers dar und wirken trotz ihres sorgf\u00e4ltigen Arrangements wie zuf\u00e4llig \u2013 eine visuelle Auseinandersetzung mit dem Prozess der Erinnerung.\nPawe\u0142 Kula zeigt sich in seinen Arbeiten nicht so sehr von der Best\u00e4ndigkeit des fotografischen Bildes fasziniert als vielmehr von seiner Verg\u00e4nglichkeit. Der K\u00fcnstler kehrt zum Ursprung des Wortes \u201eKamera\u201c zur\u00fcck, das Fotografie und Architektur gemeinsam ist, und denkt \u00fcber die Beziehung zwischen Kamera, Camera obscura und Dunkelkammer nach.\nDer in Berlin lebende Musiker und Pianist Reinhold Friedl nimmt das \u201eBerliner Zimmer\u201c als Klangraum wahr und erschafft mit dem Berliner Philharmoniker Martin Heinze (Kontrabass) ein akustisches Zusammenspiel von Innen und Au\u00dfen.\nAnna K\u0119dziora erforscht die Wechselwirkung zwischen Innen und Au\u00dfen auf andere Weise. Die K\u00fcnstlerin fotografierte zwei Palmenh\u00e4user in beiden St\u00e4dten. Die architektonischen Konzepte beider fu\u00dfen auf dem Zusammenspiel von Glas und Metall und erz\u00e4hlen auch vom Wechselspiel zwischen Zivilisation und Natur sowie von der Geschichte kolonialistischer Dominanz.\nRoland Schefferskis Installation bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Leben. Verschiedensprachige Tageszeitungen verdecken die Fenster \u2013 von innen er\u00f6ffnen L\u00f6cher den Blick auf das lebendige Stra\u00dfenbild Berlins, einer facettenreichen Stadt im Wandel. Die Installation suggeriert eine Art \u201eRenovierungszustand\u201c und symbolisiert den Transformationsprozess, den sowohl Berlin als auch Pozna\u0144 zurzeit erleben.\nSonya Sch\u00f6nbergers \u201eBerliner Zimmer\u201c ist eine umfangreiche Sammlung von Interviews, die mit heute in Berlin lebenden Menschen gef\u00fchrt wurden, und sp\u00fcrt Fragen nach Herkunft, Identit\u00e4t und Verwurzelung nach.\nAndrea Vollmer und Michael Kuchinke-Hofer geht es um den Moment der Begegnung, den ersten fl\u00fcchtigen Eindruck, wenn wir durch eine Stadt eilen und pl\u00f6tzlich innehalten. Auf ihren Streifz\u00fcgen posieren zuf\u00e4llige Passantinnen und Passanten und erm\u00f6glichen durch ihre Pr\u00e4senz einen anderen Blick auf den Raum.\nVeranstalter: Convivium Berlin e. V. und Je\u017cyckie Centrum Kultury i Inicjatyw Spo\u0142ecznych Pozna\u0144 in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Berlin, gef\u00f6rdert durch den Regierenden B\u00fcrgermeister von Berlin, die Stadt Pozna\u0144 und die Stiftung f\u00fcr deutsch-polnische Zusammenarbeit\nVeranstaltung auf Facebook\u00d6ffnungzeiten: Di\u2013Do 13:00\u201318:00, Fr 12:00\u201317:00Eintritt: freiOrt: Polnisches Institut, Burgstr. 27, 10178 Berlin\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2023\/11\/2023-12-05-AUSSTELLUNG-Berliner-Zimmer-Banner_strona.jpg","width":1179,"height":645},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2023\/11\/28\/berliner-zimmer\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Berliner Zimmer | Berli\u0144ski pok\u00f3j"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/","name":"Instytut Polski w Berlinie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/a74d20cf3dac53f5579b2a3ec40f22dd","name":"Rainer Mende","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61382ed949dec269ce106c2fd5871a60?s=96&d=mm&r=g","caption":"Rainer Mende"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/mender\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6273","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/79"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6273"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6273\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6465,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6273\/revisions\/6465"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6273"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6273"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6273"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}