{"id":6584,"date":"2024-04-05T17:14:05","date_gmt":"2024-04-05T15:14:05","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=6584"},"modified":"2024-05-30T14:46:34","modified_gmt":"2024-05-30T12:46:34","slug":"next-young-european-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2024\/04\/05\/next-young-european-design\/","title":{"rendered":"NEXT \u2013 Young European Design"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>27.04.2024 bis 26.05.2024 \u2014 Kunstgewerbemuseum Berlin<br \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Freitag, 26. April, 19 Uhr: <\/strong><strong>Vernissage<br \/><\/strong>(freier Zugang via Haupteingang Kunstgewerbemuseum)<\/p>\n<p><strong>Samstag, 27. April, 14 Uhr: <\/strong><strong>Designer Talks <br \/><\/strong>Freier Zugang nach Anmeldung unter: <a href=\"https:\/\/berlindesignweek.com\/designer-talks\/\">https:\/\/berlindesignweek.com\/designer-talks\/<\/a><\/p>\n<p>Tickets f\u00fcr die Ausstellung Next gibt es unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.smb.museum\/museen-einrichtungen\/kunstgewerbemuseum\/home\/\">https:\/\/www.smb.museum\/museen-einrichtungen\/kunstgewerbemuseum\/home\/<\/a><\/p>\n<p>EUNIC BERLIN, das Netzwerk der europ\u00e4ischen Kulturinstitute und die BERLIN DESIGN WEEK pr\u00e4sentieren\u00a0<strong>vom 27. April bis 26. Mai<\/strong>\u00a0die Ausstellung \u201eNEXT \u2013 Young European Design\u201c. Als Nachfolger des erfolgreichen Formates \u201eYOUNG TALENTS\u201c ist NEXT nun ein fester Bestandteil des j\u00e4hrlichen Designfestivals und findet im renommierten Kunstgewerbemuseum der Staatli\u00adchen Museen zu Berlin statt.<\/p>\n<p>NEXT hebt junge europ\u00e4ische Designtalente hervor, die sich in ihren Werken mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Design\u00adkonzepten auseinandersetzen. Die Initiative von EUNIC Berlin und der BERLIN DESIGN WEEK zeigt eindrucksvoll, wie euro\u00adp\u00e4isches Design den gesellschaftlichen Wandel beeinflussen und als treibende Kraft f\u00fcr Innovationen dienen kann.<\/p>\n<p>Die Ausstellung wurde von Alexandra Klatt, Gr\u00fcnderin und Pro\u00adgrammdirektorin der BERLIN DESIGN WEEK, kuratiert und pr\u00e4sentiert 30 Projekte und Arbeiten aus 11 L\u00e4ndern \u2013 Estland, Gro\u00dfbritannien, Luxemburg, Rum\u00e4nien, Slowakei, Slowenien, \u00d6sterreich, Polen, Schweiz, Ukraine und Ungarn. Damit bietet sie einen umfassenden Einblick in die Vielfalt und das Potenzial junger Designer*innen aus Europa. NEXT ist nicht nur ein Schaufenster f\u00fcr vision\u00e4re Designarbeiten, sondern auch ein Dis\u00adkurs- und Netzwerkraum, der den Austausch \u00fcber die Rolle des Designs als Motor f\u00fcr nachhaltige und zukunftsf\u00e4hige L\u00f6sungen anregt.<br \/><br \/><\/p>\n<p>In der Ausstellung werden die Projekte von drei jungen polnischen Designer*innen pr\u00e4sentiert:<\/p>\n<p><strong>JAN WILCZAK<br \/><\/strong><em style=\"font-size: revert;color: initial\">Me, Myself, AI<\/em><\/p>\n<p>Der Entwurf besch\u00e4ftigt sich mit der Dominanz der Bildkultur und ihrem Einfluss auf das t\u00e4gliche Leben. Ich war den homogenen, globalen Stil im Design leid \u2013 er resultiert meiner Meinung nach gr\u00f6\u00dftenteils aus dem Umgang mit sozialen Medien wie Pinterest. Ich habe mit Hilfe des GAN-Modells einen \u201edigitalen\u201c Designer auf der Basis der Daten dieses Portals erstellt. Nachdem ich dem neuronalen Netzwerk das Konzept von Stuhl, Tisch und Teller beigebracht hatte, habe ich die Datenbank mit antiken Beispielen gest\u00f6rt, um ihr einen originelleren Stil zu verleihen.<\/p>\n<p>Jan Wilczak (geb. 1999) schloss 2022 sein Design-Studium in Warschau mit Auszeichnung ab. Er arbeitet in den Bereichen Design, 3D-Grafik und Animation. In seinen Arbeiten bewegt er sich an der Grenze zwischen Design und Kunst. Er interessiert sich besonders f\u00fcr die M\u00f6glichkeiten der k\u00fcnstlerischen Nutzung fortschrittlicher Technologien.<br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6629\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/krzeslo-2-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6630\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-768x768.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/stolik-2-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6631\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/wazon-1-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><br \/><strong>KONRAD FLESZAR<br \/><\/strong><em>AlgeaAirPurify<\/em><\/p>\n<p>AAP ist ein modulares Einrichtungssystem mit integrierter Technologie zur Abscheidung von Kohlendioxid aus der Atmosph\u00e4re mit Hilfe von S\u00fc\u00dfwasseralgen. Hinter diesem komplexen Begriff verbirgt sich eine einfache und funktionelle Sache \u2013 es handelt sich um ein modulares M\u00f6belsystem mit einer zus\u00e4tzlichen Funktion der Luftreinigung. Die Hauptidee ist die Luftreinigung durch den Einsatz eines S\u00fc\u00dfwasseralgen-Kultursystems. Der Entwurf der modularen Installation basierte auf einer Analyse von drei Aspekten: Klimawandel und die Reaktion der Designkunst auf dieses Problem, die Verwendung von Algen im Zusammenhang mit der globalen Erw\u00e4rmung und die Holzkonstruktion mit Holzverbindungen. Die im Projekt verwendeten technischen Systeme wurden aus bestehenden Algenkraftwerksstrukturen \u00fcbernommen. Der Hauptzweck dieser Art von Anlagen besteht darin, Biomasse zu erzeugen, die dann in Biokraftstoff umgewandelt wird. In dem vorgestellten Projekt wurde dieser Aspekt durch die Verwendung einer Algenart, der Chlorella vulgaris, ge\u00e4ndert, die als reiche Quelle von Mikro- und Makroelementen ein wertvolles Element der t\u00e4glichen Ern\u00e4hrung werden kann. Mit dieser Behandlung f\u00fcgt sich das Projekt als Beispiel f\u00fcr vertikalen Pflanzenanbau in den Trend der st\u00e4dtischen Landwirtschaft ein. Ein wichtiges Element der konzeptionellen Arbeit war die fachliche Beratung am Lehrstuhl f\u00fcr Botanik der P\u00e4dagogischen Universit\u00e4t KEN in Krakau, dank derer die Technologie der Algenzucht in Kraftwerken in kleinerem Ma\u00dfstab erfolgreich umgesetzt werden konnte.<br \/><br \/>Konrad Fleszar schloss sein Studium in Architektur und Stadtplanung an der Technischen Universit\u00e4t Krakau und in Art&amp;Design an der KEN-Universit\u00e4t in Krakau ab. Derzeit erforscht er im Rahmen seines PhD-Studiums die Beziehung zwischen Menschen und Pflanzen in st\u00e4dtischen Gebieten und die Biomimetik in Design und Architektur. Seit 2023 leitet er au\u00dferdem das COBA Design Studio, wo er sich mit der Gestaltung \u00f6kologischer L\u00f6sungen in der Architektur und funktionalen Objekten besch\u00e4ftigt. <br \/><br \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6632\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-207x300.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-207x300.jpg 207w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-707x1024.jpg 707w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-768x1113.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-1060x1536.jpg 1060w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-1414x2048.jpg 1414w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0240-kopia-scaled.jpg 1767w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6633\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0268-263x300.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0268-263x300.jpg 263w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0268-898x1024.jpg 898w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0268-768x875.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0268-1348x1536.jpg 1348w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0268-1797x2048.jpg 1797w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6634\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-300x300.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-150x150.jpg 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-768x768.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/DSC_0292-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0<br \/><br \/><\/p>\n<p><strong>WERONIKA WOJNAROWICZ<\/strong><br \/><em>Kork als Material f\u00fcr einen Industriedesigner<\/em><\/p>\n<p>Die Produkt- und Dienstleistungsdesignerin Weronika Wojnarowicz arbeitet an der Kunstakademie \u0141\u00f3d\u017a im Studio f\u00fcr Gebrauchsprozessmodellierung und entwickelt innovative L\u00f6sungen zur Umstellung von Unternehmen auf eine Kreislaufwirtschaft. Ihr Projekt wurde auf zahlreichen Veranstaltungen wie Material Matters in London und den Gdynia Design Days ausgestellt und pr\u00e4miert.<\/p>\n<p>Wojnarowicz sucht nach neuen Biomaterialien. Hauptrohstoffe in diesem Projekt waren die Bioabf\u00e4lle Korkstaub und -granulat. Kork ist einer der nachhaltigsten Werkstoffe der Welt. Die mit Unterst\u00fctzung von Wissenschaftlern hergestellten Verbundwerkstoffe verwenden verschiedene Bindemittel und k\u00f6nnen in vielen Branchen eingesetzt werden \u2013 zum Beispiel f\u00fcr Kleiderb\u00fcgel, von deren Kunststoff-Version jedes Jahr Milliarden weggeworfen werden. Das neue Nutzungsverfahren verhindert, dass Kleiderkragen dehnen und B\u00fcgel brechen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6636\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-9380dae001cc7bd524db3b81c87a09ae-300x221.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-9380dae001cc7bd524db3b81c87a09ae-300x221.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-9380dae001cc7bd524db3b81c87a09ae-1024x755.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-9380dae001cc7bd524db3b81c87a09ae-768x566.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-9380dae001cc7bd524db3b81c87a09ae-1536x1133.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-9380dae001cc7bd524db3b81c87a09ae.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6637\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-a1cfb69e34d571e467fc28009822a86c-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-a1cfb69e34d571e467fc28009822a86c-300x200.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-a1cfb69e34d571e467fc28009822a86c-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-a1cfb69e34d571e467fc28009822a86c-768x511.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/04\/Weronika-Wojnarowicz-Cork-as-a-material-for-an-industrial-design-a1cfb69e34d571e467fc28009822a86c.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Weitere Informationen unter:\u00a0<a href=\"https:\/\/berlindesignweek.com\/next\/\">www.berlindesignweek.com\/next<\/a><\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit: \u00d6sterreichisches Kulturforum \u2013 Slowaki\u00adsches Kulturinstitut \u2013 Estnische Botschaft \u2013 Collegium Hunga\u00adricum Berlin \u2013 SKICA Slowenisches Kulturzentrum Berlin \u2013 Uk\u00adrainisches Institut \u2013 British Council \u2013 Schweizerische Botschaft \u2013 Botschaft von Luxemburg \u2013 Rum\u00e4nisches Kulturinstitut Berlin und mit freundlicher Unterst\u00fctzung der IKEA Stiftung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>27.04.2024 bis 26.05.2024 \u2014 Kunstgewerbemuseum Berlin Freitag, 26. 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