{"id":6744,"date":"2024-06-20T17:06:14","date_gmt":"2024-06-20T15:06:14","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=6744"},"modified":"2024-09-11T15:24:11","modified_gmt":"2024-09-11T13:24:11","slug":"auf-beiden-seiten-der-barrikade-fotografie-und-kriegsberichterstattung-im-warschauer-aufstand-1944","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2024\/06\/20\/auf-beiden-seiten-der-barrikade-fotografie-und-kriegsberichterstattung-im-warschauer-aufstand-1944\/","title":{"rendered":"Auf beiden Seiten der Barrikade. Fotografie und Kriegsberichterstattung im Warschauer Aufstand 1944"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Vernissage Berlin: 11. Juli 2024, 15:30 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des<strong> 80. Jahrestages des Ausbruchs des Warschauer Aufstandes<\/strong> pr\u00e4sentieren die Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg, die Berliner Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung und das Polnische Institut Berlin eine historisch-fotografische Open Air Ausstellung auf dem Dorothea-Schlegel-Platz.<\/p>\n<p>Die Ausstellung erinnert an die historischen Ereignisse des nationalpolnischen Aufstandes gegen die deutschen Besatzer von 1944 und widmet sich der kritischen Auseinandersetzung mit der medialen Berichterstattung \u00fcber den Warschauer Aufstand in der damaligen deutschen und polnischen Presse unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der zu diesem Zweck erstellten und verwendeten Fotos. Die Ausstellung zeichnet sich durch eine beeindruckende Auswahl an (Presse-)Fotografien, ihren beschrifteten R\u00fcckseiten sowie Kontaktabz\u00fcgen, die teilweise zum ersten Mal ver\u00f6ffentlicht werden, aus. Weitere, den Kontext erweiternde Abbildungen von damaligen Presseerzeugnissen, Plakaten und Dokumenten laden zum Nachdenken \u00fcber einen kritischen Umgang mit Fotografien der Kriegsberichterstattung ein.<\/p>\n<p>Die Ausstellung wurde 2014 von der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Hamburg, dem Museum des Warschauer Aufstands in Warschau, der Universit\u00e4t Hamburg und Leica Fotografie International konzipiert und wird in aktualisierter Form pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Die Ausstellung wird parallel von 4. Juli bis 1. Oktober 2024 in Mahnmal St. Nikolai in Hamburg gezeigt.<\/p>\n<p>Kurator: David Rojkowski (Flensburg; Soziologe und Fotograf)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Publikationen<\/strong><\/p>\n<p>Parallel zur Ausstellung entwickeln Studierende der Public History der Freien Universit\u00e4t (FU) Berlin, eine Zeitschrift, in der sie sich kritisch mit der Thematik der Ausstellung auseinandersetzt. Diese Zeitschrift wird kostenlos in der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Berlin und in der Galerie des Polnischen Instiuts Berlin erh\u00e4ltlich sein. F\u00fcr eine Servicegeb\u00fchr wird auch der Ausstellungskatalog, der 2017 unter dem Titel der Ausstellung, herausgegeben von Peter Haslinger, Tatjana T\u00f6nsmeyer und Sabine Bamberger-Stemmann im Verlag des Herder-Instituts erschienen ist, erh\u00e4ltlich sein.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Begleitprogramm<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ab 01.08. \/ Tape-Art Installation von Susanne Quehenberger und Sabine Kelka <br \/>Dorothea-Schlegel-Platz<\/strong><\/p>\n<p>Fotos sind wichtige Quellen zu historischen Ereignissen. Doch gibt es gute Gr\u00fcnde, ihnen zu misstrauen. Die Ausstellung zeigt eindr\u00fccklich, unter welchen Vorgaben auf deutscher und polnischer Seite fotografiert, selektiert und ver\u00f6ffentlicht wurde. Dem gegen\u00fcber macht die Tape-Art-Installation Leerstellen sichtbar \u2013 Ausschnitte aus einer erlebten vergangenen Welt, die nicht abgebildet wurden. Der gro\u00dfe getapte Sortiertisch in der Mitte der Installation verweist auf ganz andere M\u00f6glichkeiten der Selektion. Welche Geschichten h\u00e4tten noch \u00fcberliefert werden k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Erstmals werden beide Pr\u00e4sentationen in Hamburg und in Berlin durch eine tempor\u00e4re Tape-Art-Installation der Berliner K\u00fcnstlerinnen Susanne Quehenberger und Sabine Kelka erweitert, die ab Anfang August zu sehen sein wird.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>15.08., 19:00 Uhr \/ \u201cKonspirantinnen\u201d Filmvorf\u00fchrung und Gespr\u00e4ch mit Paul Meyer<\/strong><br \/>Galerie des Polnischen Institut Berlin, Burgstr. 27, 10178 Berlin<\/p>\n<p>D 2006, 90 min<\/p>\n<p>Im Emsland geboren, hatte der Regisseur Paul Meyer schon als Kind von Oberlangen geh\u00f6rt, wo es ein Kriegsgefangenenlager f\u00fcr Frauen gab. So etwas hatte es noch nie gegeben. Im Kapitulationsvertrag des Warschauer Nationalaufstands von 1944 (1.8.-2.10.1944) wurden die weiblichen Aufst\u00e4ndischen als Kombattanten den m\u00e4nnlichen gleichgestellt und entsprechend der Genfer Konvention behandelt. F\u00fcr seinen Film machte er sich 55 Jahre sp\u00e4ter auf die Suche nach \u00dcberlebenden. Die dann 70- bis fast 100j\u00e4hrigen Widerstandsk\u00e4mpferinnen der Heimatarmee bildeten einen wesentlichen Teil des gro\u00dfen polnischen Untergrundstaates. Sie arbeiteten in diesem Geheimstaat konspirativ als Lehrerinnen im verbotenen h\u00f6heren Bildungswesen, sicherten als Kuriere die Verbindung zwischen den Widerstandszellen im In- und Ausland, wurden als Attent\u00e4terinnen und Partisaninnen eingesetzt, schmuggelten Waffen und k\u00e4mpften selbst mit der Waffe. Die Erfahrungen aus dieser Zeit pr\u00e4gten die Interviewten f\u00fcrs ganze Leben, mit ihren Schilderungen entsteht ein eindringliches Bild von Solidarit\u00e4t und Wehrhaftigkeit in der polnischen Bev\u00f6lkerung. Visuell unterst\u00fctzt der Film diese Berichte mit sorgf\u00e4ltig recherchierten, z. T. unver\u00f6ffentlichten Archivmaterialien. Sein Fokus richtet sich auf das komplexe R\u00e4derwerk der Konspiration, das zwar in der Katastrophe endete, jedoch faszinierende Momente eines unfassbaren \u00dcberlebensmutes bezeugt.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit Moabiter Filmkultur e.V. Eintritt frei, Anmeldung unter: berlin@instytutpolski.pl<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em>Foto \u00a9 Muzeum Powstania Warszawskiego<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vernissage Berlin: 11. Juli 2024, 15:30 Uhr Im Rahmen des 80. 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Juli 2024, 15:30 Uhr\nIm Rahmen des 80. Jahrestages des Ausbruchs des Warschauer Aufstandes pr\u00e4sentieren die Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Hamburg, die Berliner Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung und das Polnische Institut Berlin eine historisch-fotografische Open Air Ausstellung auf dem Dorothea-Schlegel-Platz.\nDie Ausstellung erinnert an die historischen Ereignisse des nationalpolnischen Aufstandes gegen die deutschen Besatzer von 1944 und widmet sich der kritischen Auseinandersetzung mit der medialen Berichterstattung \u00fcber den Warschauer Aufstand in der damaligen deutschen und polnischen Presse unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der zu diesem Zweck erstellten und verwendeten Fotos. Die Ausstellung zeichnet sich durch eine beeindruckende Auswahl an (Presse-)Fotografien, ihren beschrifteten R\u00fcckseiten sowie Kontaktabz\u00fcgen, die teilweise zum ersten Mal ver\u00f6ffentlicht werden, aus. Weitere, den Kontext erweiternde Abbildungen von damaligen Presseerzeugnissen, Plakaten und Dokumenten laden zum Nachdenken \u00fcber einen kritischen Umgang mit Fotografien der Kriegsberichterstattung ein.\nDie Ausstellung wurde 2014 von der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Hamburg, dem Museum des Warschauer Aufstands in Warschau, der Universit\u00e4t Hamburg und Leica Fotografie International konzipiert und wird in aktualisierter Form pr\u00e4sentiert.\nDie Ausstellung wird parallel von 4. Juli bis 1. Oktober 2024 in Mahnmal St. Nikolai in Hamburg gezeigt.\nKurator: David Rojkowski (Flensburg; Soziologe und Fotograf)\n\u00a0\nPublikationen\nParallel zur Ausstellung entwickeln Studierende der Public History der Freien Universit\u00e4t (FU) Berlin, eine Zeitschrift, in der sie sich kritisch mit der Thematik der Ausstellung auseinandersetzt. Diese Zeitschrift wird kostenlos in der Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Berlin und in der Galerie des Polnischen Instiuts Berlin erh\u00e4ltlich sein. F\u00fcr eine Servicegeb\u00fchr wird auch der Ausstellungskatalog, der 2017 unter dem Titel der Ausstellung, herausgegeben von Peter Haslinger, Tatjana T\u00f6nsmeyer und Sabine Bamberger-Stemmann im Verlag des Herder-Instituts erschienen ist, erh\u00e4ltlich sein.\n\u00a0\nBegleitprogramm\nAb 01.08. \/ Tape-Art Installation von Susanne Quehenberger und Sabine Kelka Dorothea-Schlegel-Platz\nFotos sind wichtige Quellen zu historischen Ereignissen. Doch gibt es gute Gr\u00fcnde, ihnen zu misstrauen. Die Ausstellung zeigt eindr\u00fccklich, unter welchen Vorgaben auf deutscher und polnischer Seite fotografiert, selektiert und ver\u00f6ffentlicht wurde. Dem gegen\u00fcber macht die Tape-Art-Installation Leerstellen sichtbar \u2013 Ausschnitte aus einer erlebten vergangenen Welt, die nicht abgebildet wurden. Der gro\u00dfe getapte Sortiertisch in der Mitte der Installation verweist auf ganz andere M\u00f6glichkeiten der Selektion. Welche Geschichten h\u00e4tten noch \u00fcberliefert werden k\u00f6nnen?\nErstmals werden beide Pr\u00e4sentationen in Hamburg und in Berlin durch eine tempor\u00e4re Tape-Art-Installation der Berliner K\u00fcnstlerinnen Susanne Quehenberger und Sabine Kelka erweitert, die ab Anfang August zu sehen sein wird.\n\u00a0\n15.08., 19:00 Uhr \/ \u201cKonspirantinnen\u201d Filmvorf\u00fchrung und Gespr\u00e4ch mit Paul MeyerGalerie des Polnischen Institut Berlin, Burgstr. 27, 10178 Berlin\nD 2006, 90 min\nIm Emsland geboren, hatte der Regisseur Paul Meyer schon als Kind von Oberlangen geh\u00f6rt, wo es ein Kriegsgefangenenlager f\u00fcr Frauen gab. So etwas hatte es noch nie gegeben. Im Kapitulationsvertrag des Warschauer Nationalaufstands von 1944 (1.8.-2.10.1944) wurden die weiblichen Aufst\u00e4ndischen als Kombattanten den m\u00e4nnlichen gleichgestellt und entsprechend der Genfer Konvention behandelt. F\u00fcr seinen Film machte er sich 55 Jahre sp\u00e4ter auf die Suche nach \u00dcberlebenden. Die dann 70- bis fast 100j\u00e4hrigen Widerstandsk\u00e4mpferinnen der Heimatarmee bildeten einen wesentlichen Teil des gro\u00dfen polnischen Untergrundstaates. Sie arbeiteten in diesem Geheimstaat konspirativ als Lehrerinnen im verbotenen h\u00f6heren Bildungswesen, sicherten als Kuriere die Verbindung zwischen den Widerstandszellen im In- und Ausland, wurden als Attent\u00e4terinnen und Partisaninnen eingesetzt, schmuggelten Waffen und k\u00e4mpften selbst mit der Waffe. Die Erfahrungen aus dieser Zeit pr\u00e4gten die Interviewten f\u00fcrs ganze Leben, mit ihren Schilderungen entsteht ein eindringliches Bild von Solidarit\u00e4t und Wehrhaftigkeit in der polnischen Bev\u00f6lkerung. Visuell unterst\u00fctzt der Film diese Berichte mit sorgf\u00e4ltig recherchierten, z. T. unver\u00f6ffentlichten Archivmaterialien. Sein Fokus richtet sich auf das komplexe R\u00e4derwerk der Konspiration, das zwar in der Katastrophe endete, jedoch faszinierende Momente eines unfassbaren \u00dcberlebensmutes bezeugt.\nIn Zusammenarbeit mit Moabiter Filmkultur e.V. 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