{"id":6762,"date":"2024-07-02T16:57:26","date_gmt":"2024-07-02T14:57:26","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=6762"},"modified":"2024-09-04T16:08:45","modified_gmt":"2024-09-04T14:08:45","slug":"starke-und-schonheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2024\/07\/02\/starke-und-schonheit\/","title":{"rendered":"ST\u00c4RKE UND SCH\u00d6NHEIT"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>\u201eVerschwindende Portr\u00e4ts j\u00fcdischer Frauen\u201c in einer Ausstellung von Pawe\u0142 Kowalewski im Polnischen Institut in Berlin<br \/><br \/><\/strong>Er\u00f6ffnung: 09.07.2024, 19:00 Uhr \/ ohne Anmeldung, Eintritt frei<br \/>Ausstellung: 10.07. \u2013 30.08.2024<br \/><br \/>Am 9. Juli 2024 um 19:00 Uhr wird im Polnischen Institut in Berlin eine Ausstellung mit Pawe\u0142 Kowalewskis au\u00dfergew\u00f6hnlichen, sich selbst aufl\u00f6senden Werken aus der Reihe \u201eStrength and Beauty\u201c er\u00f6ffnet. Die Er\u00f6ffnung findet in Anwesenheit des K\u00fcnstlers statt. Eine Einf\u00fchrung in die Ausstellung gibt der Kurator und Kritiker Christoph Tannert.<\/p>\n<p>2015 schuf Pawe\u0142 Kowalewski eine Serie <em>Verschwindender Gem\u00e4lde<\/em>: \u201eSt\u00e4rke und Sch\u00f6nheit. Eine sehr pers\u00f6nliche Geschichte \u00fcber polnischer M\u00fctter\u201c; gro\u00dfformatige Portr\u00e4ts von Frauen j\u00fcdischer Herkunft, die w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs lebten, darunter ein Portr\u00e4t der Mutter der K\u00fcnstlerin, die am Warschauer Aufstand 1944 teilnahm.<\/p>\n<p>Sie wurden mit einer speziellen Farbe geschaffen, die mit der Zeit vollst\u00e4ndig verblasst und die Portr\u00e4ts in abstrakte Schatten verwandelt &#8211; ein Kommentar zur menschlichen Tendenz, die Geschichte zu vergessen, zu missachten oder sogar zu verachten, das der K\u00fcnstler als gro\u00dfe Gefahr begreift.<\/p>\n<p>\u201eTrotz aller Versuche totalit\u00e4rer Bem\u00fchungen kann menschliches Leben nicht aus der Erinnerung gel\u00f6scht werden, selbst wenn nur ein Streifen Schatten oder ein Lichtblitz im Haar bleibt. Meine Heldinnen haben ihr Leben bereits gelebt, sind aus unserer Welt und der Welt ihrer Kinder verschwunden, aber sie haben als Zeugin die Erinnerung hinterlassen, die umso wertvoller ist, wenn sie nicht mehr da sind. Das ist eine Botschaft f\u00fcr uns. Selbst in schweren Zeiten ist es m\u00f6glich, genug St\u00e4rke und Sch\u00f6nheit in sich zu finden, um nicht nur zu \u00fcberleben, sondern auch der n\u00e4chsten Generation ein w\u00fcrdiges Zeugnis zu geben. Ich glaube, es ist unsere Pflicht, dieses Zeugnis zu pflegen. Wir m\u00fcssen handeln, um die Erinnerung an diese Generation zu bewahren. Die totalit\u00e4re Erfahrung hat nicht nur das Leben der Heldinnen meiner Portr\u00e4ts gepr\u00e4gt, sondern auch unseres\u201c, sagt der K\u00fcnstler Pawe\u0142 Kowalewski \u00fcber das Projekt.<\/p>\n<p>Das Projekt ist eine Art Hommage an die jungen Frauen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts geboren wurden und deren Jugend mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufstieg der beiden gr\u00f6\u00dften totalit\u00e4ren Regime unterging. Begleitet werden die Werke von ergreifenden Geschichten der portr\u00e4tierten Heldinnen.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sentiert wurde die Ausstellung unter anderem in der Galerie The Artist&#8217;s House in Tel Aviv, im Museum f\u00fcr Fotografie in Krakau und im NS-Dokumentationszentrum in M\u00fcnchen. Mit jeder Ausstellung verblassen die Werke mehr und mehr und verschwinden unwiederbringlich. F\u00fcr die Ausstellung im Polnischen Institut wurden sechs Werken aus den zehn Arbeiten der Serie ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Veranstalter: Polnisches Institut Berlin<br \/>Ort: Polnisches Institut, Galerie, Burgstr. 27, 10178 Berlin<br \/>\u00d6ffnungszeiten: Di \u2013 Do 12:00 \u2013 18:00, Fr 13:00 \u2013 17:00<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eVerschwindende Portr\u00e4ts j\u00fcdischer Frauen\u201c in einer Ausstellung von Pawe\u0142 Kowalewski im Polnischen Institut in Berlin Er\u00f6ffnung: 09.07.2024, 19:00 Uhr \/ ohne Anmeldung, Eintritt freiAusstellung: 10.07. \u2013 30.08.2024 Am 9. 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Meine Heldinnen haben ihr Leben bereits gelebt, sind aus unserer Welt und der Welt ihrer Kinder verschwunden, aber sie haben als Zeugin die Erinnerung hinterlassen, die umso wertvoller ist, wenn sie nicht mehr da sind. Das ist eine Botschaft f\u00fcr uns. Selbst in schweren Zeiten ist es m\u00f6glich, genug St\u00e4rke und Sch\u00f6nheit in sich zu finden, um nicht nur zu \u00fcberleben, sondern auch der n\u00e4chsten Generation ein w\u00fcrdiges Zeugnis zu geben. Ich glaube, es ist unsere Pflicht, dieses Zeugnis zu pflegen. Wir m\u00fcssen handeln, um die Erinnerung an diese Generation zu bewahren. Die totalit\u00e4re Erfahrung hat nicht nur das Leben der Heldinnen meiner Portr\u00e4ts gepr\u00e4gt, sondern auch unseres\u201c, sagt der K\u00fcnstler Pawe\u0142 Kowalewski \u00fcber das Projekt.\nDas Projekt ist eine Art Hommage an die jungen Frauen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts geboren wurden und deren Jugend mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufstieg der beiden gr\u00f6\u00dften totalit\u00e4ren Regime unterging. Begleitet werden die Werke von ergreifenden Geschichten der portr\u00e4tierten Heldinnen.\nPr\u00e4sentiert wurde die Ausstellung unter anderem in der Galerie The Artist's House in Tel Aviv, im Museum f\u00fcr Fotografie in Krakau und im NS-Dokumentationszentrum in M\u00fcnchen. Mit jeder Ausstellung verblassen die Werke mehr und mehr und verschwinden unwiederbringlich. F\u00fcr die Ausstellung im Polnischen Institut wurden sechs Werken aus den zehn Arbeiten der Serie ausgew\u00e4hlt.\nVeranstalter: Polnisches Institut BerlinOrt: Polnisches Institut, Galerie, Burgstr. 27, 10178 Berlin\u00d6ffnungszeiten: Di \u2013 Do 12:00 \u2013 18:00, Fr 13:00 \u2013 17:00"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2024\/07\/02\/starke-und-schonheit\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/Strength-and-Beauty-FB-event-2.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2024\/07\/Strength-and-Beauty-FB-event-2.jpg","width":1920,"height":1005},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2024\/07\/02\/starke-und-schonheit\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"ST\u00c4RKE UND SCH\u00d6NHEIT"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/","name":"Instytut Polski w Berlinie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/3343fb63f02034c515fcf9c00d8ad9e4","name":"mw","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g","caption":"mw"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/witkowskam\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6762","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/78"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6762"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6762\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7397,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6762\/revisions\/7397"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6763"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6762"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6762"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6762"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}