{"id":7867,"date":"2024-11-13T12:20:24","date_gmt":"2024-11-13T11:20:24","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=7867"},"modified":"2024-12-02T14:47:59","modified_gmt":"2024-12-02T13:47:59","slug":"stark-selbstbewusst-und-polnisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2024\/11\/13\/stark-selbstbewusst-und-polnisch\/","title":{"rendered":"Stark, selbstbewusst und polnisch. Was junge Deutschpolen heute anders machen"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn es um Migration geht, sind Einwander*innen aus Polen so gut wie nie im Fokus. Dabei sind sie die zweitgr\u00f6\u00dfte Einwanderungsgruppe in Deutschland. 2,2 Millionen Menschen polnischer Herkunft sind hier zu Hause. Ihre Integration verl\u00e4uft lautlos und meist unkompliziert. Viele assimilieren sich bis zur Unkenntlichkeit. Manche sch\u00e4men sich sogar, dass sie \u201eaus dem Osten\u201c kommen. Ihre Kinder dagegen versuchen ihre polnische Identit\u00e4t in Deutschland sichtbar zu machen und fordern daf\u00fcr einen Platz in der Gesellschaft ein. Dabei hinterfragen sie laut \u2013 die Integrationsversuche ihrer Eltern genauso wie die Haltung der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegen\u00fcber den Osteurop\u00e4ern. Sie k\u00e4mpfen gegen Antislawismus, der in Deutschland zum gro\u00dfen Teil unter dem Radar bleibt. Wo sehen sie die Ursachen f\u00fcr die lautlose Integration der Osteurop\u00e4er? Was macht die junge Generation anders als ihre Eltern?<\/p>\n<p>Es diskutieren:<\/p>\n<p><strong>Emilia Smechowski<\/strong> \u2013 Kolumnistin und Autorin des Buches \u201eWir Strebermigranten\u201c. Seit April 2023 ist sie Co-Chefredakteurin des Zeitmagazins. Ihre Familie ist 1988 aus Polen nach Westberlin eingewandert. In der Grundschule hat sie ihre Herkunft versteckt. Sie hatte das Gef\u00fchl, dass es \u201enicht cool ist, Polin zu sein\u201c.<\/p>\n<p><strong>Magdalena Nowicka<\/strong> \u2013 Soziologin und Abteilungsleiterin im Deutschen Zentrum f\u00fcr Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) e.V. in Berlin. Sie ist in Warschau geboren und lebt in Berlin. Zu den Schwerpunkten ihrer Forschungs- und Lehrt\u00e4tigkeiten geh\u00f6ren Themen wie Rassismus und soziale Ungleichheiten.<\/p>\n<p><strong>Mateusz Stach-Seiffe<\/strong> \u2013 Influencer, Comedian und Sozialarbeiter. Mit seinem TikTok-Kanal \u201ePolenpapa\u201c erreicht er bis zu 2,5 Millionen Nutzer*innen. Dort erz\u00e4hlt er kuriose und unterhaltsame Momente aus seinem Alltag als Deutschpole.<\/p>\n<p><strong>Sergej Prokopkin<\/strong> \u2013 Jurist und Antidiskriminierungstrainer. Der Russlanddeutsche kam mit 17 Jahren nach Deutschland. In Berlin hat er den Verein &#8222;Zentrum f\u00fcr Antislawismusforschung&#8221; mitgegr\u00fcndet. In seinem Instagram-Account kl\u00e4rt er \u00fcber Diskriminierung von Osteurop\u00e4ern auf.<\/p>\n<p>Moderation: <strong>Martin Adam<\/strong> (ARD-Korrespondent in Warschau)<\/p>\n<p>Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg \/ Team Kowalski<\/p>\n<p><strong>Info:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/thema\/polen\/\">www.rbb24.de\/thema\/polen<\/a><strong><br \/>Anmeldung:<\/strong> <a href=\"mailto:mittelosteuropa@rbb-online.de\">mittelosteuropa@rbb-online.de<\/a><br \/><strong>Einlass:<\/strong> ab 17:00 Uhr<strong><br \/>Ort:<\/strong> Studio 14 \u2013 die rbb-Dachlounge, Masurenallee 20, 14057 Berlin<\/p>\n<pre><br \/>Text: RBB<\/pre>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es um Migration geht, sind Einwander*innen aus Polen so gut wie nie im Fokus. Dabei sind sie die zweitgr\u00f6\u00dfte Einwanderungsgruppe in Deutschland. 2,2 Millionen Menschen polnischer Herkunft sind hier zu Hause. 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