{"id":9336,"date":"2025-05-15T15:42:32","date_gmt":"2025-05-15T13:42:32","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?p=9336"},"modified":"2025-05-23T09:35:44","modified_gmt":"2025-05-23T07:35:44","slug":"literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/","title":{"rendered":"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eLitera\u201d bedeutet auf Latein sowohl \u201eBuchstabe, grafisches Zeichen\u201d als auch \u201eSammlung von Schriften\u201d. Literatur ist ist ein wesentlicher und besonderer Ausdruck von Kultur \u2013 sie ist zugleich dialogisch und selbstreflexiv. Diese spezielle Eigenschaft tritt auf individueller, gesellschaftlicher, interkultureller und auch geopolitischer Ebene in Erscheinung. Deshalb ist es so wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb deren Literaturen aus unterschiedlichen Spracharealen in Austausch miteinander treten und literarische Werke ein weltweit reges Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Unter dem Zeichen\u00a0Liter[r]a\u00a0wollen wir die Verbreitung polnischer Literatur im Ausland f\u00f6rdern und Personen unterst\u00fctzen, die sich der literarisch-\u00fcbersetzerischen Herausforderungen annehmen \u2013 sei es in sprachlicher, kultureller, k\u00fcnstlerischer, gesellschaftlicher oder politischer Hinsicht.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>In einer Welt, in wir immer h\u00e4ufiger in Form blo\u00dfer Schlagw\u00f6rter und Memes kommunizieren, bietet uns die Literatur eine M\u00f6glichkeit, uns selbst und einander besser zu verstehen, auch \u00fcber Grenzen hinweg. Die Reihe\u00a0Liter[r]a\u00a0umfasst Vortr\u00e4ge und Lesungen mit Literaturschaffenden \u2013 acht Veranstaltungen zur polnischen Gegenswartsliteratur in vier wichtigen kulturellen und akademischen Zentren Europas: Paris, Berlin, Madrid und Amsterdam.<\/p>\n<p><br \/>Die dialogische Dimension der Literatur spiegelt sich im Konzept der Begegnungen, zu denen Mitgestaltende des interkulturellen literarischen Dialogs geladen sind \u2013 Autorinnen und Autoren und die \u00dcbersetzerinnen und \u00dcbersetzer ihrer Werke. Bei den spezialisierten\u00a0 \u00dcbersetzungsworkshops treten Studierende der polnischen Sprache, der Polonistik, der \u00dcbersetzungswissenschaften und sonstige am Berufsfeld der Literatur\u00fcbersetzung interessierte Teilnehmende in den Dialog mit ein. Die abendlichen Lesungen sind f\u00fcr einen breiteren Kreis von Literaturexpert:innen, Kurator:innen, Interessierten aus den Bereichen Wissenschaft und Medien und vor allem Leserinnen und Lesern ge\u00f6ffnet. Sie bieten die Gelegenheit zum vertieften Gespr\u00e4ch \u00fcber die wichtige Rolle der Literatur\u00fcbersetzung als Form der Mitgestaltung des zeitgen\u00f6ssischen literarischen Textes sowie auch \u00fcber die Rezeption und das dialogische Potenzial polnischer Literatur in den einzelnen L\u00e4ndern und Spracharealen.<\/p>\n<p><br \/>Die Veranstaltungsreihe\u00a0Liter[r]a\u00a0ist eine Initiative der Olga-Tokarczuk-Stiftung in Kooperation mit Partnerorganisationen in den betreffenden L\u00e4ndern und wird gef\u00f6rdert durch das polnische Ministerium f\u00fcr Kultur und nationales Erbe im Rahmen des Programms zur F\u00f6rderung und Verbreitung der polnischen Kultur im Ausland 2025.<\/p>\n<p><br \/>Am\u00a021. Mai 2025\u00a0findet an der\u00a0Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin ein \u00dcbersetzungsworkshop unter der Leitung von Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann statt. Grundlage ist Kuszyks literarische Reportage\u00a0In den H\u00e4usern der anderen.\u00a0Spuren deutscher Vergangenheit in Westpolen\u00a0(Christoph Links Verlag, 2022), die den Prozess der Verwandlung von Fremdem in Eigenes beleuchtet. Das Werk bietet einen neuen Blick auf die komplexe Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, dargestellt in Form von Biografien von H\u00e4usern und den darin befindlichen Alltagsgegenst\u00e4nden, den stummen Zeugen der Abwesenheit ihrer vorherigen Besitzer und Besitzerinnen. Die beschriebenen Schicksale von Menschen und Dingen entfalten sich auf der Grundlage von Erinnerungen Angesiedelter und Umgesiedelter, von Interviews mit Spezialist:innen und Schatzsucher:innen und Gespr\u00e4chen mit drei Generationen von Bewohner:innen der ehemals deutschen H\u00e4user und haben in Polen eine lebhafte Diskussion \u00fcber das deutsche Erbe entfacht. 2024 wurden Karolina Kuszyk und ihr \u00dcbersetzer Bernhard Hartmann mit dem Georg-Dehio-Buchpreis ausgezeichnet, mit dem allj\u00e4hrlich Autorinnen und Autoren geehrt werden, die sich in ihren Werken differenziert mit der deutschen Kultur und Geschichte im \u00f6stlichen Europa auseinandersetzen. 2020 erhielt die Autorin f\u00fcr\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0bereits den Arthur-Kronthal-Preis, der durch die Kommission zur Untersuchung der Geschichte der Deutschen in Polen mit Sitz in Marburg verliehen wird.<\/p>\n<p><br \/>Das Gespr\u00e4ch mit der Autorin und ihrem \u00dcbersetzer im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums im Geb\u00e4ude der Universit\u00e4tsbibliothek f\u00fchrt Brigitta Helbig-Mischewski.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbersetzungsworkshop:<br><\/strong>\u00dcbersetzungsworkshop auf der Grundlage von\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0(Poniemieckie) unter der Leitung von Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann<br><strong>Wann<\/strong>:\u00a021. Mai 2025, 10:00 \u2013 14:00 Uhr<br><strong>Wo<\/strong>:\u00a0Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Institut f\u00fcr Slawistik und Hungarologie, Dorotheenstra\u00dfe 65, 10117 Berlin, Raum 5.57 (5. Etage)<br><br><strong>Gespr\u00e4ch und Lesung:<br><\/strong>Das Gespr\u00e4ch mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann, der Autorin und dem \u00dcbersetzer von\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0(Poniemieckie) wird moderiert von Brigitta Helbig-Mischewski<br><strong>Wann<\/strong>:\u00a021. Mai 2025, 19:00 Uhr<br><strong>Wo<\/strong>:\u00a0Auditorium, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Universit\u00e4tsbibliothek, Geschwister-Scholl-Stra\u00dfe 310117 Berlin<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLitera\u201d bedeutet auf Latein sowohl \u201eBuchstabe, grafisches Zeichen\u201d als auch \u201eSammlung von Schriften\u201d. Literatur ist ist ein wesentlicher und besonderer Ausdruck von Kultur \u2013 sie ist zugleich dialogisch und selbstreflexiv. Diese spezielle Eigenschaft tritt auf individueller, gesellschaftlicher, interkultureller und auch geopolitischer Ebene in Erscheinung. Deshalb ist es so wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb deren Literaturen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":78,"featured_media":9337,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[163],"tags":[],"class_list":["post-9336","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-programm-de"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann - Instytut Polski w Berlinie<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"pl_PL\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann - Instytut Polski w Berlinie\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eLitera\u201d bedeutet auf Latein sowohl \u201eBuchstabe, grafisches Zeichen\u201d als auch \u201eSammlung von Schriften\u201d. Literatur ist ist ein wesentlicher und besonderer Ausdruck von Kultur \u2013 sie ist zugleich dialogisch und selbstreflexiv. Diese spezielle Eigenschaft tritt auf individueller, gesellschaftlicher, interkultureller und auch geopolitischer Ebene in Erscheinung. Deshalb ist es so wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb deren Literaturen [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Instytut Polski w Berlinie\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-05-15T13:42:32+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-05-23T07:35:44+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"mw\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Napisane przez\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"mw\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Szacowany czas czytania\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4 minuty\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"event\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/\",\"name\":\"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#primaryimage\"},\"image\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1-300x225.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1-1024x768.png\",\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png\"],\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png\",\"datePublished\":\"2025-05-15T13:42:32+02:00\",\"dateModified\":\"2025-05-23T07:35:44+02:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/3343fb63f02034c515fcf9c00d8ad9e4\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/\"]}],\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"startDate\":\"2025-05-21\",\"endDate\":\"2025-05-21\",\"eventStatus\":\"EventScheduled\",\"eventAttendanceMode\":\"OfflineEventAttendanceMode\",\"location\":{\"@type\":\"place\",\"name\":\"\",\"address\":\"\",\"geo\":{\"@type\":\"GeoCoordinates\",\"latitude\":\"\",\"longitude\":\"\"}},\"description\":\"\u201eLitera\u201d bedeutet auf Latein sowohl \u201eBuchstabe, grafisches Zeichen\u201d als auch \u201eSammlung von Schriften\u201d. Literatur ist ist ein wesentlicher und besonderer Ausdruck von Kultur \u2013 sie ist zugleich dialogisch und selbstreflexiv. Diese spezielle Eigenschaft tritt auf individueller, gesellschaftlicher, interkultureller und auch geopolitischer Ebene in Erscheinung. Deshalb ist es so wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb deren Literaturen aus unterschiedlichen Spracharealen in Austausch miteinander treten und literarische Werke ein weltweit reges Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Unter dem Zeichen\u00a0Liter[r]a\u00a0wollen wir die Verbreitung polnischer Literatur im Ausland f\u00f6rdern und Personen unterst\u00fctzen, die sich der literarisch-\u00fcbersetzerischen Herausforderungen annehmen \u2013 sei es in sprachlicher, kultureller, k\u00fcnstlerischer, gesellschaftlicher oder politischer Hinsicht.\\nIn einer Welt, in wir immer h\u00e4ufiger in Form blo\u00dfer Schlagw\u00f6rter und Memes kommunizieren, bietet uns die Literatur eine M\u00f6glichkeit, uns selbst und einander besser zu verstehen, auch \u00fcber Grenzen hinweg. Die Reihe\u00a0Liter[r]a\u00a0umfasst Vortr\u00e4ge und Lesungen mit Literaturschaffenden \u2013 acht Veranstaltungen zur polnischen Gegenswartsliteratur in vier wichtigen kulturellen und akademischen Zentren Europas: Paris, Berlin, Madrid und Amsterdam.\\nDie dialogische Dimension der Literatur spiegelt sich im Konzept der Begegnungen, zu denen Mitgestaltende des interkulturellen literarischen Dialogs geladen sind \u2013 Autorinnen und Autoren und die \u00dcbersetzerinnen und \u00dcbersetzer ihrer Werke. Bei den spezialisierten\u00a0 \u00dcbersetzungsworkshops treten Studierende der polnischen Sprache, der Polonistik, der \u00dcbersetzungswissenschaften und sonstige am Berufsfeld der Literatur\u00fcbersetzung interessierte Teilnehmende in den Dialog mit ein. Die abendlichen Lesungen sind f\u00fcr einen breiteren Kreis von Literaturexpert:innen, Kurator:innen, Interessierten aus den Bereichen Wissenschaft und Medien und vor allem Leserinnen und Lesern ge\u00f6ffnet. Sie bieten die Gelegenheit zum vertieften Gespr\u00e4ch \u00fcber die wichtige Rolle der Literatur\u00fcbersetzung als Form der Mitgestaltung des zeitgen\u00f6ssischen literarischen Textes sowie auch \u00fcber die Rezeption und das dialogische Potenzial polnischer Literatur in den einzelnen L\u00e4ndern und Spracharealen.\\nDie Veranstaltungsreihe\u00a0Liter[r]a\u00a0ist eine Initiative der Olga-Tokarczuk-Stiftung in Kooperation mit Partnerorganisationen in den betreffenden L\u00e4ndern und wird gef\u00f6rdert durch das polnische Ministerium f\u00fcr Kultur und nationales Erbe im Rahmen des Programms zur F\u00f6rderung und Verbreitung der polnischen Kultur im Ausland 2025.\\nAm\u00a021. Mai 2025\u00a0findet an der\u00a0Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin ein \u00dcbersetzungsworkshop unter der Leitung von Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann statt. Grundlage ist Kuszyks literarische Reportage\u00a0In den H\u00e4usern der anderen.\u00a0Spuren deutscher Vergangenheit in Westpolen\u00a0(Christoph Links Verlag, 2022), die den Prozess der Verwandlung von Fremdem in Eigenes beleuchtet. Das Werk bietet einen neuen Blick auf die komplexe Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, dargestellt in Form von Biografien von H\u00e4usern und den darin befindlichen Alltagsgegenst\u00e4nden, den stummen Zeugen der Abwesenheit ihrer vorherigen Besitzer und Besitzerinnen. Die beschriebenen Schicksale von Menschen und Dingen entfalten sich auf der Grundlage von Erinnerungen Angesiedelter und Umgesiedelter, von Interviews mit Spezialist:innen und Schatzsucher:innen und Gespr\u00e4chen mit drei Generationen von Bewohner:innen der ehemals deutschen H\u00e4user und haben in Polen eine lebhafte Diskussion \u00fcber das deutsche Erbe entfacht. 2024 wurden Karolina Kuszyk und ihr \u00dcbersetzer Bernhard Hartmann mit dem Georg-Dehio-Buchpreis ausgezeichnet, mit dem allj\u00e4hrlich Autorinnen und Autoren geehrt werden, die sich in ihren Werken differenziert mit der deutschen Kultur und Geschichte im \u00f6stlichen Europa auseinandersetzen. 2020 erhielt die Autorin f\u00fcr\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0bereits den Arthur-Kronthal-Preis, der durch die Kommission zur Untersuchung der Geschichte der Deutschen in Polen mit Sitz in Marburg verliehen wird.\\nDas Gespr\u00e4ch mit der Autorin und ihrem \u00dcbersetzer im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums im Geb\u00e4ude der Universit\u00e4tsbibliothek f\u00fchrt Brigitta Helbig-Mischewski.\\n\u00dcbersetzungsworkshop:\u00dcbersetzungsworkshop auf der Grundlage von\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0(Poniemieckie) unter der Leitung von Karolina Kuszyk und Bernhard HartmannWann:\u00a021. Mai 2025, 10:00 \u2013 14:00 UhrWo:\u00a0Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Institut f\u00fcr Slawistik und Hungarologie, Dorotheenstra\u00dfe 65, 10117 Berlin, Raum 5.57 (5. Etage)Gespr\u00e4ch und Lesung:Das Gespr\u00e4ch mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann, der Autorin und dem \u00dcbersetzer von\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0(Poniemieckie) wird moderiert von Brigitta Helbig-MischewskiWann:\u00a021. Mai 2025, 19:00 UhrWo:\u00a0Auditorium, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Universit\u00e4tsbibliothek, Geschwister-Scholl-Stra\u00dfe 310117 Berlin\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png\",\"width\":1600,\"height\":1200},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Berlinie\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/3343fb63f02034c515fcf9c00d8ad9e4\",\"name\":\"mw\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"mw\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/witkowskam\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann - Instytut Polski w Berlinie","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann - Instytut Polski w Berlinie","og_description":"\u201eLitera\u201d bedeutet auf Latein sowohl \u201eBuchstabe, grafisches Zeichen\u201d als auch \u201eSammlung von Schriften\u201d. Literatur ist ist ein wesentlicher und besonderer Ausdruck von Kultur \u2013 sie ist zugleich dialogisch und selbstreflexiv. Diese spezielle Eigenschaft tritt auf individueller, gesellschaftlicher, interkultureller und auch geopolitischer Ebene in Erscheinung. Deshalb ist es so wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb deren Literaturen [&hellip;]","og_url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/","og_site_name":"Instytut Polski w Berlinie","article_published_time":"2025-05-15T13:42:32+00:00","article_modified_time":"2025-05-23T07:35:44+00:00","og_image":[{"width":1600,"height":1200,"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png","type":"image\/png"}],"author":"mw","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Napisane przez":"mw","Szacowany czas czytania":"4 minuty"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"event","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/","name":"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann","isPartOf":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#primaryimage"},"image":["https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1-300x225.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1-1024x768.png","https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png"],"thumbnailUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png","datePublished":"2025-05-15T13:42:32+02:00","dateModified":"2025-05-23T07:35:44+02:00","author":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/3343fb63f02034c515fcf9c00d8ad9e4"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2025-05-21","endDate":"2025-05-21","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}},"description":"\u201eLitera\u201d bedeutet auf Latein sowohl \u201eBuchstabe, grafisches Zeichen\u201d als auch \u201eSammlung von Schriften\u201d. Literatur ist ist ein wesentlicher und besonderer Ausdruck von Kultur \u2013 sie ist zugleich dialogisch und selbstreflexiv. Diese spezielle Eigenschaft tritt auf individueller, gesellschaftlicher, interkultureller und auch geopolitischer Ebene in Erscheinung. Deshalb ist es so wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, innerhalb deren Literaturen aus unterschiedlichen Spracharealen in Austausch miteinander treten und literarische Werke ein weltweit reges Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Unter dem Zeichen\u00a0Liter[r]a\u00a0wollen wir die Verbreitung polnischer Literatur im Ausland f\u00f6rdern und Personen unterst\u00fctzen, die sich der literarisch-\u00fcbersetzerischen Herausforderungen annehmen \u2013 sei es in sprachlicher, kultureller, k\u00fcnstlerischer, gesellschaftlicher oder politischer Hinsicht.\nIn einer Welt, in wir immer h\u00e4ufiger in Form blo\u00dfer Schlagw\u00f6rter und Memes kommunizieren, bietet uns die Literatur eine M\u00f6glichkeit, uns selbst und einander besser zu verstehen, auch \u00fcber Grenzen hinweg. Die Reihe\u00a0Liter[r]a\u00a0umfasst Vortr\u00e4ge und Lesungen mit Literaturschaffenden \u2013 acht Veranstaltungen zur polnischen Gegenswartsliteratur in vier wichtigen kulturellen und akademischen Zentren Europas: Paris, Berlin, Madrid und Amsterdam.\nDie dialogische Dimension der Literatur spiegelt sich im Konzept der Begegnungen, zu denen Mitgestaltende des interkulturellen literarischen Dialogs geladen sind \u2013 Autorinnen und Autoren und die \u00dcbersetzerinnen und \u00dcbersetzer ihrer Werke. Bei den spezialisierten\u00a0 \u00dcbersetzungsworkshops treten Studierende der polnischen Sprache, der Polonistik, der \u00dcbersetzungswissenschaften und sonstige am Berufsfeld der Literatur\u00fcbersetzung interessierte Teilnehmende in den Dialog mit ein. Die abendlichen Lesungen sind f\u00fcr einen breiteren Kreis von Literaturexpert:innen, Kurator:innen, Interessierten aus den Bereichen Wissenschaft und Medien und vor allem Leserinnen und Lesern ge\u00f6ffnet. Sie bieten die Gelegenheit zum vertieften Gespr\u00e4ch \u00fcber die wichtige Rolle der Literatur\u00fcbersetzung als Form der Mitgestaltung des zeitgen\u00f6ssischen literarischen Textes sowie auch \u00fcber die Rezeption und das dialogische Potenzial polnischer Literatur in den einzelnen L\u00e4ndern und Spracharealen.\nDie Veranstaltungsreihe\u00a0Liter[r]a\u00a0ist eine Initiative der Olga-Tokarczuk-Stiftung in Kooperation mit Partnerorganisationen in den betreffenden L\u00e4ndern und wird gef\u00f6rdert durch das polnische Ministerium f\u00fcr Kultur und nationales Erbe im Rahmen des Programms zur F\u00f6rderung und Verbreitung der polnischen Kultur im Ausland 2025.\nAm\u00a021. Mai 2025\u00a0findet an der\u00a0Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin ein \u00dcbersetzungsworkshop unter der Leitung von Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann statt. Grundlage ist Kuszyks literarische Reportage\u00a0In den H\u00e4usern der anderen.\u00a0Spuren deutscher Vergangenheit in Westpolen\u00a0(Christoph Links Verlag, 2022), die den Prozess der Verwandlung von Fremdem in Eigenes beleuchtet. Das Werk bietet einen neuen Blick auf die komplexe Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, dargestellt in Form von Biografien von H\u00e4usern und den darin befindlichen Alltagsgegenst\u00e4nden, den stummen Zeugen der Abwesenheit ihrer vorherigen Besitzer und Besitzerinnen. Die beschriebenen Schicksale von Menschen und Dingen entfalten sich auf der Grundlage von Erinnerungen Angesiedelter und Umgesiedelter, von Interviews mit Spezialist:innen und Schatzsucher:innen und Gespr\u00e4chen mit drei Generationen von Bewohner:innen der ehemals deutschen H\u00e4user und haben in Polen eine lebhafte Diskussion \u00fcber das deutsche Erbe entfacht. 2024 wurden Karolina Kuszyk und ihr \u00dcbersetzer Bernhard Hartmann mit dem Georg-Dehio-Buchpreis ausgezeichnet, mit dem allj\u00e4hrlich Autorinnen und Autoren geehrt werden, die sich in ihren Werken differenziert mit der deutschen Kultur und Geschichte im \u00f6stlichen Europa auseinandersetzen. 2020 erhielt die Autorin f\u00fcr\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0bereits den Arthur-Kronthal-Preis, der durch die Kommission zur Untersuchung der Geschichte der Deutschen in Polen mit Sitz in Marburg verliehen wird.\nDas Gespr\u00e4ch mit der Autorin und ihrem \u00dcbersetzer im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums im Geb\u00e4ude der Universit\u00e4tsbibliothek f\u00fchrt Brigitta Helbig-Mischewski.\n\u00dcbersetzungsworkshop:\u00dcbersetzungsworkshop auf der Grundlage von\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0(Poniemieckie) unter der Leitung von Karolina Kuszyk und Bernhard HartmannWann:\u00a021. Mai 2025, 10:00 \u2013 14:00 UhrWo:\u00a0Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Institut f\u00fcr Slawistik und Hungarologie, Dorotheenstra\u00dfe 65, 10117 Berlin, Raum 5.57 (5. Etage)Gespr\u00e4ch und Lesung:Das Gespr\u00e4ch mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann, der Autorin und dem \u00dcbersetzer von\u00a0In den H\u00e4usern der anderen\u00a0(Poniemieckie) wird moderiert von Brigitta Helbig-MischewskiWann:\u00a021. Mai 2025, 19:00 UhrWo:\u00a0Auditorium, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Universit\u00e4tsbibliothek, Geschwister-Scholl-Stra\u00dfe 310117 Berlin"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2025\/05\/LIterra-meeting-promo-1600x1200-1.png","width":1600,"height":1200},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/2025\/05\/15\/literra-de-ubersetzungsworkshop-unter-der-leitung-von-karolina-kuszyk-und-bernhard\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Liter[r]a [de]: Gespr\u00e4ch und Lesung mit Karolina Kuszyk und Bernhard Hartmann"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/","name":"Instytut Polski w Berlinie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/3343fb63f02034c515fcf9c00d8ad9e4","name":"mw","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5a4eeb726e07f96e3a3a64f932124c40?s=96&d=mm&r=g","caption":"mw"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/author\/witkowskam\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/78"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9336"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9343,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9336\/revisions\/9343"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}