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SUMMARY:Warschauer Aufstand 1944. Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken.
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DESCRIPTION:"Die Geschichte der deutschen Besatzung Polens und insbesondere Warschaus
während des Zweiten Weltkriegs ist in Deutschland nicht bekannt. Dabei
sollte in dieser Hinsicht über die polnische Hauptstadt in einem Atemzug
als Stadt von zwei Aufständen gesprochen werden: von dem Aufstand im
Warschauer Ghetto 1943 und von dem Warschauer Aufstand 1944" – sagte
Gesandter Rafał Sobczak, Direktor des Polnischen Instituts Düsseldorf zur
Eröffnung der Ausstellung "Warschauer Aufstand 1944. Wir wollten frei sein
und diese Freiheit uns selbst verdanken.“
 
Die von dem Museum des Warschauer Aufstands in Warschau vorbereitete
Ausstellung wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main eröffnet. An der
Eröffnung nahmen teil: Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor des Hauses am
Dom in Frankfurt am Main, Dr. Paweł Ukielski, stellvertretender Direktor
des Museums des Warschauer Aufstands, Marek Głuszko, Generalkonsul der
Republik Polen in Köln, Gesandter Rafal Sobczak, Direktor des Polnischen
Instituts Düsseldorf und Frau Barbara Lange, Vertreterin der
Landesinitiative Polnischsprachiger Eltern und Familien.
 
Zahlreiche Gäste schlossen sich der Führung durch die Ausstellung durch
Dr. Paweł Ukielski, dem stellvertretenden Direktor des Museums des
Warschauer Aufstands an. Die tragische Geschichte der Stadt Warschau
während des Zweiten Weltkriegs – so eindrucksvoll präsentiert in der
Ausstellung und in dem dazugehörigen Film „Die Stadt der Trümmer“ -
haben die Besucher sichtlich bewegt.
 
 
Wir bedanken uns bei den Mitveranstaltern für die hervorragende
Kooperation.
 
 
Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main
www.hausamdom-frankfurt.de
04. Juli 2025 - 24. August 2025
 
Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken. 
1. September 1944, Warschau. Aus der Rede des Delegierten der Londoner
Exilregierung im Lande und stellvertretenden Premierministers Jan
Stanisław Jankowski „Soból“
Die Ausstellung zeigt das dramatische Schicksal Warschaus – einer Stadt,
die von Brutalität der deutschen Vernichtungsmaschinerie wie kaum eine
andere während des Zweiten Weltkriegs betroffen war. Sie beginnt mit einer
Präsentation Warschaus in der Vorkriegszeit; die folgenden Abschnitte
zeigen das besetzte Warschau – die deutsche Politik gegenüber der
polnischen Bevölkerung, auch gegenüber den jüdischen Mitbürgern, die
Entscheidungen im NS-Staat, den Straßenterror, die Entstehung des Ghettos,
die Lebensbedingungen und die kulturellen Aktivitäten, die sich unter
extremen Bedingungen entwickelten.
Warschau wird auch als Hauptstadt des polnischen Untergrundstaates
vorgestellt, seine Strukturen, die Verwaltung, die Medien, das
Bildungswesen, Żegota (polnischer Rat zur Unterstützung der Juden, die
einzige staatliche Organisation dieser Art in Europa während des Zweiten
Weltkriegs). Es werden auch das Militär und die von der Heimatarmee
durchgeführten Aktionen gezeigt. Der Höhepunkt der Ausstellung ist der
Warschauer Aufstand in seiner ganzen Komplexität. Am Ende dieses
Abschnitts wird der Film „Stadt der Ruinen“ gezeigt, der das
ausgelöschte und zerstörte Warschau zeigt. Der letzte Teil der
Ausstellung zeigt die wiedergeborene Stadt, ein Phänomen des Wiederaufbaus
der Nachkriegszeit, die sich aus den Trümmern erhebt und heute eine
moderne und dynamische Metropole ist.
Eine Ausstellung des Museums des Warschauer Aufstandes /
www.1944.plOrganisatoren der Ausstellung: Haus am Dom F/M, Polnisches
Institut Düsseldorf, Museum des Warschauer Aufstandes, Landesinitiative
Polnischsprachiger Eltern und Familien
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