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SUMMARY:Kinga Głyk &amp; Band - 30. Hildener International Jazztage
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DESCRIPTION:BASS – Kinga GłykDRUMS – Rodney BarretoSAX – Lucas Saint-CricqKEYS
– Michał Jakubczak
4. Juni, 2026, 16:45 Uhr
Jazz im Park – Haus Horst, Hilden, Kinga Głyk &amp; Band - Hildener
Jazztage
Tickets: https://www.hildener-jazztage.de/tickets-donnerstag/
Kinga Głyk &amp; Band: Kinga ist die Tochter des Vibraphonisten und
Schlagzeugers Irek Głyk, der sie nicht nur dazu ermutigte, Musikerin zu
werden, sondern auch früh Live-Auftritte für die Familienband
organisierte, sobald sie etwas sicherer am Bass war. Bereits mit zwölf
Jahren spielte sie gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder Patryk, der
Schlagzeuger ist, in der Familienband Głyk P.I.K. Trio. Ihre größte
Inspiration als Bassistin sieht sie im melodischen und erzählerischen
Spiel von Jaco Pastorius.
„Jaco Pastorius ist mein Held. Er war der erste Bassist, der mich dazu
inspiriert hat, selbst Bass zu spielen. Ich habe großen Respekt für seine
Musik und bewundere seine Spielweise. Schon als kleines Mädchen habe ich
mir vorgestellt, Bassistin zu sein, und wusste immer, dass ich dieses
Instrument spielen möchte. Für mich ist es das beste Instrument der
Welt!“
Mit 18 Jahren veröffentlichte Głyk ihr erstes Album unter eigenem Namen,
„Rejestracja“. Nach Auftritten mit ihrem eigenen Trio bei Festivals wie
den Stuttgarter Jazz Open und dem Festival da Jazz in St. Moritz folgte
2016 ihr zweites Album „Happy Birthday“, eine Live-Aufnahme aus dem
Teatr Ziemi Rybnickiej in Rybnik. Ihre YouTube-Videos – darunter eine
Soloversion von Eric Claptons „Tears in Heaven“ – erreichten
Hunderttausende Klicks und steigerten ihre Bekanntheit. Das „heute
journal“ bezeichnete sie als „die große Hoffnung des europäischen
Jazz“ und Głyk erhielt einen Vertrag bei Warner Music.
2017 erschien ihr drittes Album „Dream“ bei Warner, aufgenommen mit
einem internationalen Quartett, zu dem unter anderem der Saxophonist Tim
Garland, der Pianist Nitai Hershkovits und der Schlagzeuger Gregory
Hutchinson gehörten. Am 8. November 2017 trat sie bei den Leverkusener
Jazztagen auf.
Am 1. November 2019 veröffentlichte Głyk ihr viertes Album „Feelings“
in Triobesetzung mit Paweł Tomaszewski und Calvin Rodgers, ebenfalls bei
Warner Music. Tomaszewski übernahm auch die Produktion. Das Album enthält
Gastauftritte von Basslegende Marcus Miller, dem Keyboarder Brett Williams,
den Electronica-Künstlern Anamalie und dem Gitarristen Mateus Asato.
Am 23. Januar 2020 präsentierte Głyk „Feelings“ live im Pariser
Jazzclub New Morning. Das Konzert mit den Keyboardern Paweł Tomaszewski
und Arek Grygno sowie dem niederländischen Schlagzeuger Yoràn Vroom wurde
vom Fernsehsender Mezzo TV aufgezeichnet und ausgestrahlt.
Am 25. August 2022 trat Głyk gemeinsam mit der hr-Bigband in Frankfurt am
Main auf.
Ihr Album „Real Life“ wurde 2023 von Michael League koproduziert und
2024 ebenfalls bei Warner veröffentlicht. Dabei wirkten Musiker wie Robert
„Sput“ Searight, Casey Benjamin, Brett Williams, Nicholas Semrad,
Julian Pollack, Celeb Sean McCambell und Grégoire Maret mit. Seit November
2023 tourt sie durch zahlreiche Länder Europas, darunter Italien, Polen,
Estland, Lettland, Tschechien, Bulgarien, die Niederlande, Rumänien,
Frankreich, die Slowakei, Dänemark und Deutschland. Außerdem ist sie in
Südamerika und den USA auf Tour, unter anderem beim GroundUP Music
Festival 2024 und im The Cafe Wha? in New York City.
Auszeichnungen und Nominierungen
Für ihr Debütalbum „Rejestracja“, das sie selbst produzierte und
veröffentlichte, wurde Głyk 2015 von der polnischen Musikindustrie als
Jazz-Bassistin des Jahres sowie als Entdeckung des Jahres ausgezeichnet.
2020 erhielt sie den Grand Prix in der Kategorie „New Hope“ beim Jazz
Melomani 2019. 2021 war sie in der Kategorie „String Instruments
International“ für den Deutschen Jazzpreis nominiert und erhielt zudem
den polnischen Musikpreis Koryfeusz.
Kinga Głyk
live: https://www.youtube.com/watch?v=OgdhUTeccxM&amp;list=RDOgdhUTeccxM
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