{"id":2262,"date":"2017-11-09T14:24:00","date_gmt":"2017-11-09T13:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=2262"},"modified":"2020-06-18T14:34:49","modified_gmt":"2020-06-18T12:34:49","slug":"polnischer-film-on-tour-6-in-aachen-dusseldorf-und-munster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2017\/11\/09\/polnischer-film-on-tour-6-in-aachen-dusseldorf-und-munster\/","title":{"rendered":"Polnischer Film on Tour 6 in Aachen, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnster"},"content":{"rendered":"\n<p>Polnischer Film on Tour 6 \u2013 das neue polnische Kino<br \/><br \/>Polnischer Film on Tour pr\u00e4sentiert zum sechsten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten polnischen Filme des letzten Jahres, die auf internationalen Festivals und beim Publikum in Polen gro\u00dfe Anerkennung gefunden haben. Die Reihe stellt die neuesten Trends im polnischen Kino in den Fokus und wird dem Publikum in Aachen, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnster vorgestellt. Im Gespr\u00e4ch mit prominenten G\u00e4sten aus Polen haben die Zuschauer die M\u00f6glichkeit, aus erster Hand von deren aktuellen Werken und zuk\u00fcnftigen Filmprojekten zu erfahren.<br \/><br \/><br \/><strong>Afterimage \/ Powidoki<\/strong>\u00a0von Andrzej Wajda<br \/>PL 2016, Drama, 100 Min., OF mit deutschen Untertiteln<br \/><br \/><strong>Loving Vincent \/ Tw\u00f3j Vincent\u00a0<\/strong>von Dorota Kobiela und Hugh Welchman<br \/>PL GB 2017, Animation, 88 Min., englische OF\u00a0mit deutschen Untertiteln<br \/><br \/><strong>The Last Family \/ Ostatnia rodzina<\/strong>\u00a0von Jan P. Matuszy\u0144ski<br \/>PL 2016, Familiendrama 122 Min.,\u00a0OF mit deutschen Untertiteln<br \/><br \/><strong>Animals \u2013 Stadt Land Tier \/ Tiere<\/strong>\u00a0von Greg Zglinski<br \/>CH PL A 2017, Psychodrama,\u00a094 Min., deutsche OF<br \/><br \/><strong>I\u2019m a Killer \/ Jestem morderc\u0105<\/strong>\u00a0von Maciej Pieprzyca<br \/>PL 2016, Politthriller, 107 Min.,\u00a0OF mit deutschen Untertiteln<br \/><br \/><br \/>Orte und Termine:<br \/><br \/><strong>Apollo Kino&amp;Bar: AACHEN<\/strong><br \/>Pontstr. 141, 52062 Aachen, T.: 0241 9008484,\u00a0www.apollo-aachen.de<br \/><br \/>DO 9.11.2017, 20:15:\u00a0Afterimage von Andrzej Wajda<br \/><br \/>FR 10.11.2017, 20:15:\u00a0The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144ski<br \/>Nach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffen<br \/>mit dem Regisseur Jan P. Matuszy\u0144ski (angefragt) statt.<br \/><br \/>SA 11.11.2017, 20:15<br \/>Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh Welchman<br \/><br \/>SO 12.11.2017, 20:15<br \/>I\u2019m a Killer von Maciej Pieprzyca<br \/><br \/>DI 14.2017, 20:15<br \/>Animals &#8211; Stadt Land Tier von Greg Zglinski<br \/><br \/><br \/><strong>Kino Bambi: D\u00dcSSELDORF<\/strong><br \/>Kloster Str. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, .: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.de<br \/><br \/>FR 17.11.2017, 19:00<br \/>Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh Welchman<br \/>Nach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffen mit dem Regieassistent<br \/>Piotr Dominiak statt.<br \/><br \/>SA 18.11.2017, 19:00<br \/>The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144ski<br \/><br \/>SO 19.11.2017, 19:00<br \/>Animals &#8211; Stadt Land Tier von Greg Zglinski<br \/><br \/>MO 20.11.2017, 19:00<br \/>I\u2019m a Killer von Maciej Pieprzyca<br \/><br \/>DI 21.11.2017, 19:00<br \/>Afterimage von Andrzej Wajda<br \/><br \/><strong>Cinema &amp; K\u00fcrbelkiste: M\u00dcNSTER<\/strong><br \/>Warendorfer Str. 45-47, 48145 M\u00fcnster, T.: 0251 30300,\u00a0www.cinema-muenster.de<br \/><br \/>DO 23.11.2017, 19:00<br \/>The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144ski<br \/><br \/>FR 24.11.2017, 19:00<br \/>Afterimage von Andrzej Wajda<br \/><br \/>SA 25.11.2017, 19:00<br \/>Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh Welchman<br \/><br \/>SO 26.11.2017, 19:00<br \/>I\u2019m a Killer von Maciej Pieprzyca<br \/><br \/>MO 27.11.2016, 19:00<br \/>Animals &#8211; Stadt Land Tier von Greg Zglinski<br \/><br \/>Weitere Infos: Polnisches Institut D\u00fcsseldorf,<\/p>\n<p><strong>Afterimage \/ Powidoki von Andrzej Wajda<\/strong><\/p>\n<p><strong>PL 2016, Drama, 100 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/strong><\/p>\n<p>Der Film schildert die letzten Lebensjahre des Malers und Pioniers der polnischen Avantgarde W\u0142adys\u0142aw Strzemi\u0144ski (1893-1952). Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterrichtete er Kunstgeschichte an der Kunsthochschule \u0141\u00f3d\u017a, wo er auch vor dem Krieg lebte. Er war und blieb ein K\u00fcnstler, der sich nicht der zur damaligen Zeit geltenden Doktrin des sozialistischen Realismus beugte und pers\u00f6nlich die Folgen seiner Entscheidung auf dramatische Art und Weise ertragen musste. Das letzte Werk Wajdas (1926-2016) ist eine beeindruckende und zugleich beklemmende Geschichte \u00fcber einen charismatischen und unbeugsamen K\u00fcnstler, den die kommunistische Regierung zu vernichten trachtete.<\/p>\n<p>R.: Andrzej Wajda, B.: Andrzej Mularczyk, K.: Pawe\u0142 Edelman, M.: Andrzej Panufnik, Sch.: Gra\u017cyna Grado\u0144, P.: Ma\u0142gorzata Fogel-Gabry\u015b, Micha\u0142 Kwieci\u0144ski, Akson Studio, D.: Bogus\u0142aw Linda, Zofia Wich\u0142acz, Bronis\u0142awa Zamachowska, Andrzej Konopka, Krzysztof Pieczy\u0144ski.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Loving Vincent \/ Tw\u00f3j Vincent von Dorota Kobiela und Hugh Welchman<\/strong><\/p>\n<p><strong>PL GB 2017, Animation, 88 Min., englische OF mit deutschen Untertiteln<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Frankreich im Sommer 1891. Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht pl\u00f6tzlich ein Brief des K\u00fcnstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erh\u00e4lt den Auftrag, den Brief auszuh\u00e4ndigen. Zun\u00e4chst eher widerwillig, macht er sich schlie\u00dflich auf den Weg, doch je mehr er \u00fcber Vincent erf\u00e4hrt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverst\u00e4ndnis und Ablehnung stie\u00df. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit. \u201eLoving Vincent\u201c erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 K\u00fcnstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder f\u00fcr den ersten vollst\u00e4ndig aus \u00d6lgem\u00e4lden erschaffenen Film. Entstanden ist ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht und \u00c4sthetik noch lange nachwirken.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>R.: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, B.: Dorota Kobiela, Hugh Welchman, Jacek Dehnel, K.: Tristan Oliver, \u0141ukasz \u017bal, M.: Clint Mansell, Sch.: Justyna Wierszy\u0144ska, Dorota Kobiela, P.: Hugh Welchman, Sean Bobbitt, Ivan Mactaggart, BreakThru Films.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>The Last Family \/ Ostatnia rodzina von Jan P. Matuszy\u0144ski<\/strong><\/p>\n<p><strong>PL 2016, Familiendrama 122 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/strong><\/p>\n<p>Der Film erz\u00e4hlt vom Leben des legend\u00e4ren polnischen Surrealisten Zdzis\u0142aw Beksi\u0144ski und seiner Familie. Als die Beksi\u0144skis Mitte der 70er Jahre aus der s\u00fcdpolnischen Provinz in eine Neubau-Siedlung in Warschau ziehen, scheinen die Hochh\u00e4user eine sonnige Zukunft zu versprechen. Dann beginnt der Alltag und die Beziehung zwischen dem K\u00fcnstler und seinem heranwachsenden Sohn Tomasz wird immer komplizierter und angespannter. Mutter Zofia steht derweil zwischen den Fronten. Sie ist die stets auf Ausgleich bedachte Ehefrau und Mutter, die unerm\u00fcdlich versucht, das zerbrechliche Gleichgewicht zwischen den Beiden wiederherzustellen. \u201eThe Last Family\u201c \u00a0basiert auf den intimen Audio- und Videoaufzeichnungen, die der K\u00fcnstler Beksi\u0144ski zeitlebens von sich, seiner Frau und seinem Sohn seit den sp\u00e4ten 50er Jahren machte. Das Deb\u00fct Matuszy\u0144skis sp\u00fcrt dadurch meisterhaft der faszinierenden Chronik einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen und exzentrischen Familie nach. \u201eThe Last Family\u201c erhielt den Hauptpreis als bester Film auf dem Festival des Polnischen Spielfilms Gdingen 2016.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>R.: Jan P. Matuszy\u0144ski, B.: Robert Bolesto, K.: Kacper Fertacz, M.: Atanas Valkov, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, Aurum Film, D.: Andrzej Seweryn, Dawid Ogrodnik, Aleksandra Konieczna, Andrzej Chyra, Zofia Perczy\u0144ska, Danuta Nag\u00f3rna.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Animals &#8211; Stadt Land Tier <\/strong><strong>\/ Tiere von Greg Zglinski<\/strong><\/p>\n<p><strong>CH PL A 2017, Psychodrama, 94 Min., deutsche OF<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Das Wiener Ehepaar Nick und Anna f\u00e4hrt f\u00fcr ein halbes Jahr in die Schweiz. Er ist auf der Suche nach originalen eidgen\u00f6ssischen Rezepten und sie will ihren ersten Kriminalroman schreiben. Die Auszeit k\u00f6nnte auch gut f\u00fcr ihre wackelnde Beziehung sein. Auf der Fahrt erleben sie einen seltsamen Unfall. Je weiter die Erz\u00e4hlung voranschreitet, desto mehr l\u00f6st sie selbst alle Gewissheiten auf und s\u00e4t Zweifel. Womit beginnt eigentlich die Handlung? Sind die Figuren sie selbst oder Produkte der Vorstellungskraft anderer? Nachdem zun\u00e4chst die Zeitebenen durcheinandergeraten sind, l\u00f6sen sich auch die r\u00e4umlichen Grenzen auf. Zwischen der Wiener Wohnung und dem Schweizer Chalet gibt es irritierende Parallelen. Ist Annas Eifersucht grundlos? \u201eMan sucht nach Hinweisen, welches Spiel hier eigentlich gespielt wird, und immer, wenn man denkt, es entschl\u00fcsselt zu haben, entgleitet es durch ein neues Detail abermals\u201c (Maria Wiesner). Das raffinierte Psychopuzzle des polnischen Regisseurs und Kie\u015blowski-Sch\u00fclers Greg Zglinski feierte Weltpremiere im Forum der Berlinale 2017.<\/p>\n<p>R.: Greg Zglinski, B.: J\u00f6rg Kalt, Greg Zglinski, K.: Piotr Jaxa, M.: Bartosz Chajdecki, Sch.: Krzysztof Korybut-Daszkiewicz, P.: Katrin Renz, Stefan J\u00e4ger, Opus Film, D.: Birgit Minichmayr, Philipp Hochmair, Mona Petri, Mahdi Nebbou, Michael Ostrowski.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>I\u2019m a Killer \/ Jestem morderc\u0105 von Maciej Pieprzyca.\u00a0<\/strong><strong>PL 2016, Politthriller, 107 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Der Film beruht auf wahren Ereignissen, die sich zu Zeiten der Volksrepublik Polen Anfang der 70er Jahre in Schlesien ereigneten. Jasi\u0144ski, ein junger, ambitionierter Kommissar der Volksmiliz, \u00fcbernimmt ein bislang nicht erfolgreiches Ermittlungsverfahren zu einem Serienm\u00f6rder. Nach weiteren Frauenmorden nimmt er Spur auf, die zum Verd\u00e4chtigen f\u00fchrt. Das Problem ist, dass die Ermordete aus einer prominenten Familie stammt. Es beginnt ein Spiel von politischen Intrigen, die bis in h\u00f6chste Kreise des Zentralkomitees reichen. Jasi\u0144ski muss diesen Kriminalfall l\u00f6sen, sonst ist seine Karriere am Ende. Er muss zwischen Idealen, Ambitionen und Privilegien w\u00e4hlen, an die er sich schnell gew\u00f6hnt hat. Er entscheidet sich, gef\u00e4hrliche Grenzen zu \u00fcberschreiten. Der gr\u00f6\u00dfte Gegner des jungen Kommissars ist somit nicht der \u201eVampir\u201c, sondern er selbst. Der Film gewann den Silbernen L\u00f6wen beim Festival des Polnischen Spielfilms Gdingen 2016 und Regiepreis beim Festival in Shanghai.<\/p>\n<p>R. und B.: Maciej Pieprzyca, K.: Pawe\u0142 Dyllus, M.: Bartosz Chajdecki, Sch.: Leszek Starzy\u0144ski, P.: Renata Czarnkowska-Listo\u015b, Maria Go\u0142o\u015b, RE Studio, D.: Miros\u0142aw Haniszewski, Arkadiusz Jakubik, Agata Kulesza, Magdalena Pop\u0142awska, Karolina Staniec, Piotr Adamczyk<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Polnischer Film on Tour 6 \u2013 das neue polnische Kino Polnischer Film on Tour pr\u00e4sentiert zum sechsten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten polnischen Filme des letzten Jahres, die auf internationalen Festivals und beim Publikum in Polen gro\u00dfe Anerkennung gefunden haben. 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Die Reihe stellt die neuesten Trends im polnischen Kino in den Fokus und wird dem Publikum in Aachen, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnster vorgestellt. Im Gespr\u00e4ch mit prominenten G\u00e4sten aus Polen haben die Zuschauer die M\u00f6glichkeit, aus erster Hand von deren aktuellen Werken und zuk\u00fcnftigen Filmprojekten zu erfahren.Afterimage \/ Powidoki\u00a0von Andrzej WajdaPL 2016, Drama, 100 Min., OF mit deutschen UntertitelnLoving Vincent \/ Tw\u00f3j Vincent\u00a0von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanPL GB 2017, Animation, 88 Min., englische OF\u00a0mit deutschen UntertitelnThe Last Family \/ Ostatnia rodzina\u00a0von Jan P. Matuszy\u0144skiPL 2016, Familiendrama 122 Min.,\u00a0OF mit deutschen UntertitelnAnimals \u2013 Stadt Land Tier \/ Tiere\u00a0von Greg ZglinskiCH PL A 2017, Psychodrama,\u00a094 Min., deutsche OFI\u2019m a Killer \/ Jestem morderc\u0105\u00a0von Maciej PieprzycaPL 2016, Politthriller, 107 Min.,\u00a0OF mit deutschen UntertitelnOrte und Termine:Apollo Kino&amp;Bar: AACHENPontstr. 141, 52062 Aachen, T.: 0241 9008484,\u00a0www.apollo-aachen.deDO 9.11.2017, 20:15:\u00a0Afterimage von Andrzej WajdaFR 10.11.2017, 20:15:\u00a0The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144skiNach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffenmit dem Regisseur Jan P. Matuszy\u0144ski (angefragt) statt.SA 11.11.2017, 20:15Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanSO 12.11.2017, 20:15I\u2019m a Killer von Maciej PieprzycaDI 14.2017, 20:15Animals - Stadt Land Tier von Greg ZglinskiKino Bambi: D\u00dcSSELDORFKloster Str. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, .: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.deFR 17.11.2017, 19:00Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanNach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffen mit dem RegieassistentPiotr Dominiak statt.SA 18.11.2017, 19:00The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144skiSO 19.11.2017, 19:00Animals - Stadt Land Tier von Greg ZglinskiMO 20.11.2017, 19:00I\u2019m a Killer von Maciej PieprzycaDI 21.11.2017, 19:00Afterimage von Andrzej WajdaCinema &amp; K\u00fcrbelkiste: M\u00dcNSTERWarendorfer Str. 45-47, 48145 M\u00fcnster, T.: 0251 30300,\u00a0www.cinema-muenster.deDO 23.11.2017, 19:00The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144skiFR 24.11.2017, 19:00Afterimage von Andrzej WajdaSA 25.11.2017, 19:00Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanSO 26.11.2017, 19:00I\u2019m a Killer von Maciej PieprzycaMO 27.11.2016, 19:00Animals - Stadt Land Tier von Greg ZglinskiWeitere Infos: Polnisches Institut D\u00fcsseldorf,\\nAfterimage \/ Powidoki von Andrzej Wajda\\nPL 2016, Drama, 100 Min., OF mit deutschen Untertiteln\\nDer Film schildert die letzten Lebensjahre des Malers und Pioniers der polnischen Avantgarde W\u0142adys\u0142aw Strzemi\u0144ski (1893-1952). Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterrichtete er Kunstgeschichte an der Kunsthochschule \u0141\u00f3d\u017a, wo er auch vor dem Krieg lebte. Er war und blieb ein K\u00fcnstler, der sich nicht der zur damaligen Zeit geltenden Doktrin des sozialistischen Realismus beugte und pers\u00f6nlich die Folgen seiner Entscheidung auf dramatische Art und Weise ertragen musste. Das letzte Werk Wajdas (1926-2016) ist eine beeindruckende und zugleich beklemmende Geschichte \u00fcber einen charismatischen und unbeugsamen K\u00fcnstler, den die kommunistische Regierung zu vernichten trachtete.\\nR.: Andrzej Wajda, B.: Andrzej Mularczyk, K.: Pawe\u0142 Edelman, M.: Andrzej Panufnik, Sch.: Gra\u017cyna Grado\u0144, P.: Ma\u0142gorzata Fogel-Gabry\u015b, Micha\u0142 Kwieci\u0144ski, Akson Studio, D.: Bogus\u0142aw Linda, Zofia Wich\u0142acz, Bronis\u0142awa Zamachowska, Andrzej Konopka, Krzysztof Pieczy\u0144ski.\\n\u00a0\\nLoving Vincent \/ Tw\u00f3j Vincent von Dorota Kobiela und Hugh Welchman\\nPL GB 2017, Animation, 88 Min., englische OF mit deutschen Untertiteln\\n\u00a0Frankreich im Sommer 1891. Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht pl\u00f6tzlich ein Brief des K\u00fcnstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erh\u00e4lt den Auftrag, den Brief auszuh\u00e4ndigen. Zun\u00e4chst eher widerwillig, macht er sich schlie\u00dflich auf den Weg, doch je mehr er \u00fcber Vincent erf\u00e4hrt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverst\u00e4ndnis und Ablehnung stie\u00df. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit. \u201eLoving Vincent\u201c erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 K\u00fcnstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder f\u00fcr den ersten vollst\u00e4ndig aus \u00d6lgem\u00e4lden erschaffenen Film. 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Mutter Zofia steht derweil zwischen den Fronten. Sie ist die stets auf Ausgleich bedachte Ehefrau und Mutter, die unerm\u00fcdlich versucht, das zerbrechliche Gleichgewicht zwischen den Beiden wiederherzustellen. \u201eThe Last Family\u201c \u00a0basiert auf den intimen Audio- und Videoaufzeichnungen, die der K\u00fcnstler Beksi\u0144ski zeitlebens von sich, seiner Frau und seinem Sohn seit den sp\u00e4ten 50er Jahren machte. Das Deb\u00fct Matuszy\u0144skis sp\u00fcrt dadurch meisterhaft der faszinierenden Chronik einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen und exzentrischen Familie nach. \u201eThe Last Family\u201c erhielt den Hauptpreis als bester Film auf dem Festival des Polnischen Spielfilms Gdingen 2016.\\n\u00a0R.: Jan P. 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Nachdem zun\u00e4chst die Zeitebenen durcheinandergeraten sind, l\u00f6sen sich auch die r\u00e4umlichen Grenzen auf. Zwischen der Wiener Wohnung und dem Schweizer Chalet gibt es irritierende Parallelen. Ist Annas Eifersucht grundlos? \u201eMan sucht nach Hinweisen, welches Spiel hier eigentlich gespielt wird, und immer, wenn man denkt, es entschl\u00fcsselt zu haben, entgleitet es durch ein neues Detail abermals\u201c (Maria Wiesner). Das raffinierte Psychopuzzle des polnischen Regisseurs und Kie\u015blowski-Sch\u00fclers Greg Zglinski feierte Weltpremiere im Forum der Berlinale 2017.\\nR.: Greg Zglinski, B.: J\u00f6rg Kalt, Greg Zglinski, K.: Piotr Jaxa, M.: Bartosz Chajdecki, Sch.: Krzysztof Korybut-Daszkiewicz, P.: Katrin Renz, Stefan J\u00e4ger, Opus Film, D.: Birgit Minichmayr, Philipp Hochmair, Mona Petri, Mahdi Nebbou, Michael Ostrowski.\\n\u00a0\\nI\u2019m a Killer \/ Jestem morderc\u0105 von Maciej Pieprzyca.\u00a0PL 2016, Politthriller, 107 Min., OF mit deutschen Untertiteln\\n\u00a0Der Film beruht auf wahren Ereignissen, die sich zu Zeiten der Volksrepublik Polen Anfang der 70er Jahre in Schlesien ereigneten. Jasi\u0144ski, ein junger, ambitionierter Kommissar der Volksmiliz, \u00fcbernimmt ein bislang nicht erfolgreiches Ermittlungsverfahren zu einem Serienm\u00f6rder. Nach weiteren Frauenmorden nimmt er Spur auf, die zum Verd\u00e4chtigen f\u00fchrt. Das Problem ist, dass die Ermordete aus einer prominenten Familie stammt. Es beginnt ein Spiel von politischen Intrigen, die bis in h\u00f6chste Kreise des Zentralkomitees reichen. Jasi\u0144ski muss diesen Kriminalfall l\u00f6sen, sonst ist seine Karriere am Ende. Er muss zwischen Idealen, Ambitionen und Privilegien w\u00e4hlen, an die er sich schnell gew\u00f6hnt hat. Er entscheidet sich, gef\u00e4hrliche Grenzen zu \u00fcberschreiten. Der gr\u00f6\u00dfte Gegner des jungen Kommissars ist somit nicht der \u201eVampir\u201c, sondern er selbst. 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Die Reihe stellt die neuesten Trends im polnischen Kino in den Fokus und wird dem Publikum in Aachen, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnster vorgestellt. Im Gespr\u00e4ch mit prominenten G\u00e4sten aus Polen haben die Zuschauer die M\u00f6glichkeit, aus erster Hand von deren aktuellen Werken und zuk\u00fcnftigen Filmprojekten zu erfahren.Afterimage \/ Powidoki\u00a0von Andrzej WajdaPL 2016, Drama, 100 Min., OF mit deutschen UntertitelnLoving Vincent \/ Tw\u00f3j Vincent\u00a0von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanPL GB 2017, Animation, 88 Min., englische OF\u00a0mit deutschen UntertitelnThe Last Family \/ Ostatnia rodzina\u00a0von Jan P. Matuszy\u0144skiPL 2016, Familiendrama 122 Min.,\u00a0OF mit deutschen UntertitelnAnimals \u2013 Stadt Land Tier \/ Tiere\u00a0von Greg ZglinskiCH PL A 2017, Psychodrama,\u00a094 Min., deutsche OFI\u2019m a Killer \/ Jestem morderc\u0105\u00a0von Maciej PieprzycaPL 2016, Politthriller, 107 Min.,\u00a0OF mit deutschen UntertitelnOrte und Termine:Apollo Kino&amp;Bar: AACHENPontstr. 141, 52062 Aachen, T.: 0241 9008484,\u00a0www.apollo-aachen.deDO 9.11.2017, 20:15:\u00a0Afterimage von Andrzej WajdaFR 10.11.2017, 20:15:\u00a0The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144skiNach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffenmit dem Regisseur Jan P. Matuszy\u0144ski (angefragt) statt.SA 11.11.2017, 20:15Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanSO 12.11.2017, 20:15I\u2019m a Killer von Maciej PieprzycaDI 14.2017, 20:15Animals - Stadt Land Tier von Greg ZglinskiKino Bambi: D\u00dcSSELDORFKloster Str. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, .: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.deFR 17.11.2017, 19:00Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanNach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffen mit dem RegieassistentPiotr Dominiak statt.SA 18.11.2017, 19:00The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144skiSO 19.11.2017, 19:00Animals - Stadt Land Tier von Greg ZglinskiMO 20.11.2017, 19:00I\u2019m a Killer von Maciej PieprzycaDI 21.11.2017, 19:00Afterimage von Andrzej WajdaCinema &amp; K\u00fcrbelkiste: M\u00dcNSTERWarendorfer Str. 45-47, 48145 M\u00fcnster, T.: 0251 30300,\u00a0www.cinema-muenster.deDO 23.11.2017, 19:00The Last Family von Jan P. Matuszy\u0144skiFR 24.11.2017, 19:00Afterimage von Andrzej WajdaSA 25.11.2017, 19:00Loving Vincent von Dorota Kobiela und Hugh WelchmanSO 26.11.2017, 19:00I\u2019m a Killer von Maciej PieprzycaMO 27.11.2016, 19:00Animals - Stadt Land Tier von Greg ZglinskiWeitere Infos: Polnisches Institut D\u00fcsseldorf,\nAfterimage \/ Powidoki von Andrzej Wajda\nPL 2016, Drama, 100 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nDer Film schildert die letzten Lebensjahre des Malers und Pioniers der polnischen Avantgarde W\u0142adys\u0142aw Strzemi\u0144ski (1893-1952). Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterrichtete er Kunstgeschichte an der Kunsthochschule \u0141\u00f3d\u017a, wo er auch vor dem Krieg lebte. Er war und blieb ein K\u00fcnstler, der sich nicht der zur damaligen Zeit geltenden Doktrin des sozialistischen Realismus beugte und pers\u00f6nlich die Folgen seiner Entscheidung auf dramatische Art und Weise ertragen musste. Das letzte Werk Wajdas (1926-2016) ist eine beeindruckende und zugleich beklemmende Geschichte \u00fcber einen charismatischen und unbeugsamen K\u00fcnstler, den die kommunistische Regierung zu vernichten trachtete.\nR.: Andrzej Wajda, B.: Andrzej Mularczyk, K.: Pawe\u0142 Edelman, M.: Andrzej Panufnik, Sch.: Gra\u017cyna Grado\u0144, P.: Ma\u0142gorzata Fogel-Gabry\u015b, Micha\u0142 Kwieci\u0144ski, Akson Studio, D.: Bogus\u0142aw Linda, Zofia Wich\u0142acz, Bronis\u0142awa Zamachowska, Andrzej Konopka, Krzysztof Pieczy\u0144ski.\n\u00a0\nLoving Vincent \/ Tw\u00f3j Vincent von Dorota Kobiela und Hugh Welchman\nPL GB 2017, Animation, 88 Min., englische OF mit deutschen Untertiteln\n\u00a0Frankreich im Sommer 1891. Ein Jahr nach dem Tod Vincent van Goghs taucht pl\u00f6tzlich ein Brief des K\u00fcnstlers an dessen Bruder Theo auf. Der junge Armand Roulin erh\u00e4lt den Auftrag, den Brief auszuh\u00e4ndigen. Zun\u00e4chst eher widerwillig, macht er sich schlie\u00dflich auf den Weg, doch je mehr er \u00fcber Vincent erf\u00e4hrt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler, der zeit seines Lebens auf Unverst\u00e4ndnis und Ablehnung stie\u00df. War es am Ende gar kein Selbstmord? Entschlossen begibt sich Armand auf die Suche nach der Wahrheit. \u201eLoving Vincent\u201c erweckt die einzigartigen Bilderwelten van Goghs zum Leben: 125 K\u00fcnstler aus aller Welt kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder f\u00fcr den ersten vollst\u00e4ndig aus \u00d6lgem\u00e4lden erschaffenen Film. 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Mutter Zofia steht derweil zwischen den Fronten. Sie ist die stets auf Ausgleich bedachte Ehefrau und Mutter, die unerm\u00fcdlich versucht, das zerbrechliche Gleichgewicht zwischen den Beiden wiederherzustellen. \u201eThe Last Family\u201c \u00a0basiert auf den intimen Audio- und Videoaufzeichnungen, die der K\u00fcnstler Beksi\u0144ski zeitlebens von sich, seiner Frau und seinem Sohn seit den sp\u00e4ten 50er Jahren machte. Das Deb\u00fct Matuszy\u0144skis sp\u00fcrt dadurch meisterhaft der faszinierenden Chronik einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen und exzentrischen Familie nach. \u201eThe Last Family\u201c erhielt den Hauptpreis als bester Film auf dem Festival des Polnischen Spielfilms Gdingen 2016.\n\u00a0R.: Jan P. Matuszy\u0144ski, B.: Robert Bolesto, K.: Kacper Fertacz, M.: Atanas Valkov, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, Aurum Film, D.: Andrzej Seweryn, Dawid Ogrodnik, Aleksandra Konieczna, Andrzej Chyra, Zofia Perczy\u0144ska, Danuta Nag\u00f3rna.\n\u00a0\n\u00a0Animals - Stadt Land Tier \/ Tiere von Greg Zglinski\nCH PL A 2017, Psychodrama, 94 Min., deutsche OF\n\u00a0Das Wiener Ehepaar Nick und Anna f\u00e4hrt f\u00fcr ein halbes Jahr in die Schweiz. Er ist auf der Suche nach originalen eidgen\u00f6ssischen Rezepten und sie will ihren ersten Kriminalroman schreiben. Die Auszeit k\u00f6nnte auch gut f\u00fcr ihre wackelnde Beziehung sein. Auf der Fahrt erleben sie einen seltsamen Unfall. Je weiter die Erz\u00e4hlung voranschreitet, desto mehr l\u00f6st sie selbst alle Gewissheiten auf und s\u00e4t Zweifel. Womit beginnt eigentlich die Handlung? Sind die Figuren sie selbst oder Produkte der Vorstellungskraft anderer? Nachdem zun\u00e4chst die Zeitebenen durcheinandergeraten sind, l\u00f6sen sich auch die r\u00e4umlichen Grenzen auf. Zwischen der Wiener Wohnung und dem Schweizer Chalet gibt es irritierende Parallelen. Ist Annas Eifersucht grundlos? \u201eMan sucht nach Hinweisen, welches Spiel hier eigentlich gespielt wird, und immer, wenn man denkt, es entschl\u00fcsselt zu haben, entgleitet es durch ein neues Detail abermals\u201c (Maria Wiesner). Das raffinierte Psychopuzzle des polnischen Regisseurs und Kie\u015blowski-Sch\u00fclers Greg Zglinski feierte Weltpremiere im Forum der Berlinale 2017.\nR.: Greg Zglinski, B.: J\u00f6rg Kalt, Greg Zglinski, K.: Piotr Jaxa, M.: Bartosz Chajdecki, Sch.: Krzysztof Korybut-Daszkiewicz, P.: Katrin Renz, Stefan J\u00e4ger, Opus Film, D.: Birgit Minichmayr, Philipp Hochmair, Mona Petri, Mahdi Nebbou, Michael Ostrowski.\n\u00a0\nI\u2019m a Killer \/ Jestem morderc\u0105 von Maciej Pieprzyca.\u00a0PL 2016, Politthriller, 107 Min., OF mit deutschen Untertiteln\n\u00a0Der Film beruht auf wahren Ereignissen, die sich zu Zeiten der Volksrepublik Polen Anfang der 70er Jahre in Schlesien ereigneten. Jasi\u0144ski, ein junger, ambitionierter Kommissar der Volksmiliz, \u00fcbernimmt ein bislang nicht erfolgreiches Ermittlungsverfahren zu einem Serienm\u00f6rder. Nach weiteren Frauenmorden nimmt er Spur auf, die zum Verd\u00e4chtigen f\u00fchrt. Das Problem ist, dass die Ermordete aus einer prominenten Familie stammt. Es beginnt ein Spiel von politischen Intrigen, die bis in h\u00f6chste Kreise des Zentralkomitees reichen. Jasi\u0144ski muss diesen Kriminalfall l\u00f6sen, sonst ist seine Karriere am Ende. Er muss zwischen Idealen, Ambitionen und Privilegien w\u00e4hlen, an die er sich schnell gew\u00f6hnt hat. Er entscheidet sich, gef\u00e4hrliche Grenzen zu \u00fcberschreiten. Der gr\u00f6\u00dfte Gegner des jungen Kommissars ist somit nicht der \u201eVampir\u201c, sondern er selbst. Der Film gewann den Silbernen L\u00f6wen beim Festival des Polnischen Spielfilms Gdingen 2016 und Regiepreis beim Festival in Shanghai.\nR. und B.: Maciej Pieprzyca, K.: Pawe\u0142 Dyllus, M.: Bartosz Chajdecki, Sch.: Leszek Starzy\u0144ski, P.: Renata Czarnkowska-Listo\u015b, Maria Go\u0142o\u015b, RE Studio, D.: Miros\u0142aw Haniszewski, Arkadiusz Jakubik, Agata Kulesza, Magdalena Pop\u0142awska, Karolina Staniec, Piotr Adamczyk\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2017\/11\/09\/polnischer-film-on-tour-6-in-aachen-dusseldorf-und-munster\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/06\/Film-on-Tour-6-Banner.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/06\/Film-on-Tour-6-Banner.png","width":1902,"height":986},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2017\/11\/09\/polnischer-film-on-tour-6-in-aachen-dusseldorf-und-munster\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Polnischer Film on Tour 6 in Aachen, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnster"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2262"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2586,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2262\/revisions\/2586"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}