{"id":3284,"date":"2020-10-09T12:14:00","date_gmt":"2020-10-09T10:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=3284"},"modified":"2020-11-26T12:23:27","modified_gmt":"2020-11-26T11:23:27","slug":"polnischer-film-on-tour-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2020\/10\/09\/polnischer-film-on-tour-9\/","title":{"rendered":"Polnischer Film on Tour 9 ist leider abgesagt."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Polnischer Film on Tour 9 \u2013 das neue polnische Kino<\/strong><\/p>\n<p><strong>03.-24.11.2020, <\/strong>Bambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635<\/p>\n<p>www.filmkunstkinos.de<\/p>\n<p>Polnischer Film on Tour pr\u00e4sentiert zum neunten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten polnischen Filme der vergangenen Jahre, die auf internationalen Festivals wie Berlinale, Venedig, Dublin und Monterrey-Mexiko, Pune-Indien sowie beim Publikum in Polen gro\u00dfe Anerkennung gefunden haben.<\/p>\n<p><strong>Supernova, Regie Bartosz Kruhlik<\/strong><\/p>\n<p>Dienstag, 3.11.2020, 19:00,\u00a0PL 2019, Thriller, Drama, 78 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Das Leben entscheidet sich manchmal in einem Augenblick. Der Augenblick entscheidet manchmal \u00fcber den Tod.\u00a0<\/strong>Drei M\u00e4nner im Sommer, ein Ort und ein Ereignis, das das Leben eines jeden von ihnen entscheidend ver\u00e4ndern wird. So beginnt das Deb\u00fct-Werk des jungen polnischen Regisseurs Bartosz Kruhlik. Die im realistischen Stil erz\u00e4hlte Geschichte schildert ein paar Stunden einer Gemeinschaft, in der sich eine schreckliche Trag\u00f6die ereignet. Der Film betrachtet Menschen, die unvermittelt aus ihrem Alltag herausgerissen werden und sich in einer Grenzsituation wiederfinden und stellt Fragen nach dem Wesen des Zufalls und des Schicksals. Der Film l\u00e4sst sich in kein Genre einordnen und oszilliert zwischen Drama, Thriller und Katastrophenkino. Dabei wird der Zuschauer immer wieder mit schwierigen moralischen Fragen konfrontiert.<\/p>\n<p>Auf dem polnischen Filmfestival in Gdynia 2019 erhielt der Regisseur den Preis f\u00fcr das beste Deb\u00fct. Der Film gewann auch den Kritikerpreis f\u00fcr den besten Film beim Internationalen Filmfestival in Dublin 2020 und den Hauptpreis beim Internationalen Filmfestival in Monterrey, Mexiko, und in Pune, Indien. Die Jury des Krakauer Off-Kamera-Festivals lobte in ihrer Begr\u00fcndung der Preisvergabe \u201edie Originalit\u00e4t und expressive Schlichtheit der Darstellung der politischen und sozialen Spaltung Polens aber auch anderer L\u00e4nder und die brillante Struktur der Handlung: intim, emotional, tragisch sowie metaphorisch.\u201c<\/p>\n<p>R. und B.: Bartosz Kruhlik, K.: Micha\u0142 Dymek M.: Endy Yden, Sch.: Magdalena Chowa\u0144ska, P.: Jerzy Kapu\u015bci\u0144ski Studio Munka, Canal+ Polska, Jacek Bromski Stowarzyszenie Filmowc\u00f3w Polskich SFP, D.: Marek Braun, Marcin Hycnar, Marcin Zarzeczny, Agnieszka Skibi\u0144ska, Anna Mrozowska, u.a.<\/p>\n<p>____________________________________________________________<\/p>\n<p><strong>Pollywood, Regie Pawe\u0142 Ferdek<\/strong><\/p>\n<p>Dienstag, 10.11.2020, 19:00,\u00a0PL 2020, Dokumentarfilm, Roadmovie, 85 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Eine vielfarbige Reise in das Land der Filmtr\u00e4ume.\u00a0<\/strong>Seit mehr als hundert Jahren ist Hollywood das Zentrum der Filmwelt. Weniger bekannt ist, dass viele der wichtigsten Filmstudios von polnisch-j\u00fcdischen Emigranten in Kalifornien gegr\u00fcndet wurden. Warner Brothers, MGM, Twentieth Century Fox und Paramount Pictures sind alle zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden und haben der gesamten US-Filmindustrie ihren Stempel aufgedr\u00fcckt. Ihre Produktionen feiern bis heute weltweit Erfolge. Regisseur Pawe\u0142 Ferdek macht sich in seinem Film \u201ePollywood\u201c auf die Suche nach dem Erfolgsgeheimnis der polnischen und osteurop\u00e4ischen Emigranten und der Pioniere des Kinos der Jahrhundertwende. Dabei verwirklicht er seinen ganz pers\u00f6nlichen American Dream. In seinem Roadmovie reist Ferdek zu den Geburtsst\u00e4tten der sp\u00e4teren Hollywood-Gr\u00fcnder und wechselt immer wieder zwischen den Drehorten Kalifornien und Polen. Er trifft auch zeitgen\u00f6ssische Produzenten, die ihm verraten, wie sie selbst in der Traumfabrik erfolgreich wurden. Ferdek m\u00f6chte nicht nur ihre Geschichte erz\u00e4hlen, sondern will auch selbst ein Teil dieser Erfolgsgeschichte sein, was ihm meisterhaft gelingt.<\/p>\n<p>Auf dem Krakauer Filmfestival erhielt \u201ePollywood\u201c eine Auszeichnung f\u00fcr \u201eeine vielfarbige Reise in das Land der Filmtr\u00e4ume und der Hoffnung, dass alles m\u00f6glich ist.\u201c<\/p>\n<p>R. und B.: Pawe\u0142 Ferdek, K.: Andrzej Wojciechowski, Bartosz Nalazek, Nicolas Villegas, M.: Raphael Rogi\u0144ski, Sch.: Pawe\u0142 Witecki, Filip Drzewiecki, P.: Rafa\u0142 Buks, Andrzej Krakowski, Ma\u0142gorzata Kozio\u0142 East Beast, Izabela \u0141opuch HBO<\/p>\n<p>_____________________________________________________________<\/p>\n<p><strong>Kill It and Leave This Town \/ Zabij to i wyjed\u017a z tego miasta<\/strong><\/p>\n<p><strong>Regie Mariusz Wilczy\u0144ski<\/strong><\/p>\n<p>Dienstag, 17.11.2020, 19:00,\u00a0PL 2019, Animationsfilm, Horror, 88 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Polnischer Oscar-Kandidat in der Kategorie Bester Animationsfilm<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Tod seiner Eltern flieht Mariusz, der Protagonist des Films, vor der Verzweiflung und findet Zuflucht im sicheren Land seiner Erinnerungen. Schon sein Name Mariusz l\u00e4sst keinen Zweifel daran, dass es sich beim ihm um das Alter Ego des Regisseurs Mariusz Wilczy\u0144ski handelt. An dem fiktiven Traumort ist die Zeit stehen geblieben und alle seine Angeh\u00f6rigen leben noch. Im Laufe der Jahre entwickelt er in seiner Vorstellung eine alternative Stadt. Eines Tages besuchen ihn die Helden und Idole seiner Kindheit, die er aus der Literatur und Comics kennt. Denn sie bleiben doch f\u00fcr alle Generationen ewig jung und lebendig. Als Mariusz entdeckt, dass auch sie alt geworden sind und es keine ewige Jugend gibt, beschlie\u00dft er, ins wirkliche Leben zur\u00fcckzukehren. Der Film hat autobiografische Z\u00fcge, voller Reminiszenzen an Kindheitsbilder, in denen die Erinnerung an seine verstorbenen Eltern und an seine Heimatstadt \u0141\u00f3d\u017a wieder auflebt. Der Regisseur arbeitete 14 Jahre lang an seinem Werk. Der Film wurde im Februar 2020 auf der Berlinale gezeigt. Er wurde auf den Internationalen Animationsfilmfestivals in Annecy, Frankreich, und in Ottawa, Kanada, ausgezeichnet, wo er Grand Prix f\u00fcr den besten Film bekam.<\/p>\n<p>R. und B.: Mariusz Wilczy\u0144ski, SE.: Letko, Jakub Karwowski, M.: Tadeusz Nalepa, Sch.: Jaros\u0142aw Barzan, P.: Ewa Puszczy\u0144ska Extreme Emotions, Stimmen der animierten Charakteren: Krystyna Janda, Andrzej Chyra, Maja Ostaszewska, Ma\u0142gorzata Ko\u017cuchowska, Barbara Krafft\u00f3wna, Anna Dymna, Gustaw Holoubek, Andrzej Wajda, Rafa\u0142 Olbrychski, Marek Konrad, Irena Kwiatkowska, u.a.<\/p>\n<p><strong>\u00a0____________________________________________________________<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Never Gonna Snow Again \/ \u015aniegu ju\u017c nigdy nie b\u0119dzie<\/strong><\/p>\n<p><strong>Regie Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert<\/strong><\/p>\n<p>Dienstag, 24.11.2020, 19:00,\u00a0PL, D 2020, Drama, Geselschaftsatire, 113 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Polnischer Oscar-Kandidat in der Kategorie <\/strong><strong>Bester Internationaler Film<\/strong><\/p>\n<p>Der Film ist wie eine Kombination aus David Lynch und Lars von Trier. An einem nebligen Herbstmorgen taucht ein mysteri\u00f6ser Mann aus einem dunklen Wald nahe Warschau auf. Der Mann stammt urspr\u00fcnglich aus Prypjat in der Ukraine, wo sich 1986 die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignet hat. Der alleinstehende Migrant Zhenia bekommt einen Job als Masseur und konzentriert sich bei seinen Hausbesuchen auf die Warschauer<strong> High Society.<\/strong> Es dauert nicht lange und der geheimnisvolle Fremde mit dem auff\u00e4lligen Akzent wird zum gefragten Mann in einer ansonsten farblosen Gated Community. Er wird ihre Sehns\u00fcchte, Tr\u00e4ume, pers\u00f6nliche Dramen, L\u00fcgen und Betr\u00fcgereien kennenlernen. Man erz\u00e4hlt sich, dass seine Augen direkt in die Seele der Menschen blicken k\u00f6nnen und seine H\u00e4nde wahre Magie vollbringen. Und je mehr Kunden er hat, desto mehr wird Zhenia wie ein Guru verehrt, der das Leben vor Ort f\u00fcr immer ver\u00e4ndert, bis er selbst wie durch einen Houdini-Trick f\u00fcr immer verschwindet. Der Film feierte seine Weltpremiere auf dem Mostra internazionale d\u2019arte cinematografica di Venezia.<\/p>\n<p>R. und B.: Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert, K.: Micha\u0142 Englert, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, Agata Cierniak, M.: Waldemar Pokromski, P.: Agnieszka Wasiak, Mariusz W\u0142odarski Lava Films, Viola Fungen, Michael Weber Match Factory Produktion, D.: Alec Utgoff, Maja Ostaszewska, Agata Kulesza, Weronika Rosati, \u0141ukasz Simlat, Andrzej Chyra, Krzysztof Czeczot, u.a.<\/p>\n<p>Polnischer Film on Tour ist eine Veranstaltung des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf.\u00a0Weitere Infos: <a href=\"http:\/\/www.instytutpolski.pl\/duesseldorf\">www.instytutpolski.pl\/duesseldorf<\/a><\/p>\n<p><strong>ORT UND TERMINE<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635,\u00a0<\/strong><strong>www.filmkunstkinos.de<\/strong><\/p>\n<p>DI 3.11.2020, 19:00:\u00a0<strong>Supernova <\/strong><strong>von Bartosz Kruhlik<\/strong><\/p>\n<p>DI 10.11.2020, 19:00:\u00a0<strong>Pollywood<\/strong> <strong>von Pawe\u0142 Ferdek<\/strong><\/p>\n<p>DI 17.11.2020, 19:00:\u00a0<strong>Kill It and Leave This Town <\/strong><strong>von Mariusz Wilczy\u0144ski<\/strong><\/p>\n<p>DI 24.11.2020, 19:00:\u00a0<strong>Never Gonna Snow Again <\/strong><strong>v<\/strong><strong>on Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Polnischer Film on Tour 9 \u2013 das neue polnische Kino 03.-24.11.2020, Bambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635 www.filmkunstkinos.de Polnischer Film on Tour pr\u00e4sentiert zum neunten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten polnischen Filme der vergangenen Jahre, die auf internationalen Festivals wie Berlinale, Venedig, Dublin und Monterrey-Mexiko, Pune-Indien sowie beim Publikum in Polen gro\u00dfe Anerkennung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":103,"featured_media":3302,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[14,103],"tags":[],"class_list":["post-3284","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-film","category-programm"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.6 - 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Der Film gewann auch den Kritikerpreis f\u00fcr den besten Film beim Internationalen Filmfestival in Dublin 2020 und den Hauptpreis beim Internationalen Filmfestival in Monterrey, Mexiko, und in Pune, Indien. 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Der Film feierte seine Weltpremiere auf dem Mostra internazionale d\u2019arte cinematografica di Venezia.\\nR. und B.: Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert, K.: Micha\u0142 Englert, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, Agata Cierniak, M.: Waldemar Pokromski, P.: Agnieszka Wasiak, Mariusz W\u0142odarski Lava Films, Viola Fungen, Michael Weber Match Factory Produktion, D.: Alec Utgoff, Maja Ostaszewska, Agata Kulesza, Weronika Rosati, \u0141ukasz Simlat, Andrzej Chyra, Krzysztof Czeczot, u.a.\\nPolnischer Film on Tour ist eine Veranstaltung des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf.\u00a0Weitere Infos: www.instytutpolski.pl\/duesseldorf\\nORT UND TERMINE\\nBambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.de\\nDI 3.11.2020, 19:00:\u00a0Supernova von Bartosz Kruhlik\\nDI 10.11.2020, 19:00:\u00a0Pollywood von Pawe\u0142 Ferdek\\nDI 17.11.2020, 19:00:\u00a0Kill It and Leave This Town von Mariusz Wilczy\u0144ski\\nDI 24.11.2020, 19:00:\u00a0Never Gonna Snow Again von Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2020\/10\/09\/polnischer-film-on-tour-9\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/10\/Film-on-Tour-9.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/10\/Film-on-Tour-9.jpg\",\"width\":1998,\"height\":1080},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2020\/10\/09\/polnischer-film-on-tour-9\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Polnischer Film on Tour 9 ist leider abgesagt.\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Dusseldorfie\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e\",\"name\":\"kolinskia\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"kolinskia\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Polnischer Film on Tour 9 ist leider abgesagt. - 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Der Augenblick entscheidet manchmal \u00fcber den Tod.\u00a0Drei M\u00e4nner im Sommer, ein Ort und ein Ereignis, das das Leben eines jeden von ihnen entscheidend ver\u00e4ndern wird. So beginnt das Deb\u00fct-Werk des jungen polnischen Regisseurs Bartosz Kruhlik. Die im realistischen Stil erz\u00e4hlte Geschichte schildert ein paar Stunden einer Gemeinschaft, in der sich eine schreckliche Trag\u00f6die ereignet. Der Film betrachtet Menschen, die unvermittelt aus ihrem Alltag herausgerissen werden und sich in einer Grenzsituation wiederfinden und stellt Fragen nach dem Wesen des Zufalls und des Schicksals. Der Film l\u00e4sst sich in kein Genre einordnen und oszilliert zwischen Drama, Thriller und Katastrophenkino. Dabei wird der Zuschauer immer wieder mit schwierigen moralischen Fragen konfrontiert.\nAuf dem polnischen Filmfestival in Gdynia 2019 erhielt der Regisseur den Preis f\u00fcr das beste Deb\u00fct. Der Film gewann auch den Kritikerpreis f\u00fcr den besten Film beim Internationalen Filmfestival in Dublin 2020 und den Hauptpreis beim Internationalen Filmfestival in Monterrey, Mexiko, und in Pune, Indien. Die Jury des Krakauer Off-Kamera-Festivals lobte in ihrer Begr\u00fcndung der Preisvergabe \u201edie Originalit\u00e4t und expressive Schlichtheit der Darstellung der politischen und sozialen Spaltung Polens aber auch anderer L\u00e4nder und die brillante Struktur der Handlung: intim, emotional, tragisch sowie metaphorisch.\u201c\nR. und B.: Bartosz Kruhlik, K.: Micha\u0142 Dymek M.: Endy Yden, Sch.: Magdalena Chowa\u0144ska, P.: Jerzy Kapu\u015bci\u0144ski Studio Munka, Canal+ Polska, Jacek Bromski Stowarzyszenie Filmowc\u00f3w Polskich SFP, D.: Marek Braun, Marcin Hycnar, Marcin Zarzeczny, Agnieszka Skibi\u0144ska, Anna Mrozowska, u.a.\n____________________________________________________________\nPollywood, Regie Pawe\u0142 Ferdek\nDienstag, 10.11.2020, 19:00,\u00a0PL 2020, Dokumentarfilm, Roadmovie, 85 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nEine vielfarbige Reise in das Land der Filmtr\u00e4ume.\u00a0Seit mehr als hundert Jahren ist Hollywood das Zentrum der Filmwelt. Weniger bekannt ist, dass viele der wichtigsten Filmstudios von polnisch-j\u00fcdischen Emigranten in Kalifornien gegr\u00fcndet wurden. Warner Brothers, MGM, Twentieth Century Fox und Paramount Pictures sind alle zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden und haben der gesamten US-Filmindustrie ihren Stempel aufgedr\u00fcckt. Ihre Produktionen feiern bis heute weltweit Erfolge. Regisseur Pawe\u0142 Ferdek macht sich in seinem Film \u201ePollywood\u201c auf die Suche nach dem Erfolgsgeheimnis der polnischen und osteurop\u00e4ischen Emigranten und der Pioniere des Kinos der Jahrhundertwende. Dabei verwirklicht er seinen ganz pers\u00f6nlichen American Dream. In seinem Roadmovie reist Ferdek zu den Geburtsst\u00e4tten der sp\u00e4teren Hollywood-Gr\u00fcnder und wechselt immer wieder zwischen den Drehorten Kalifornien und Polen. Er trifft auch zeitgen\u00f6ssische Produzenten, die ihm verraten, wie sie selbst in der Traumfabrik erfolgreich wurden. Ferdek m\u00f6chte nicht nur ihre Geschichte erz\u00e4hlen, sondern will auch selbst ein Teil dieser Erfolgsgeschichte sein, was ihm meisterhaft gelingt.\nAuf dem Krakauer Filmfestival erhielt \u201ePollywood\u201c eine Auszeichnung f\u00fcr \u201eeine vielfarbige Reise in das Land der Filmtr\u00e4ume und der Hoffnung, dass alles m\u00f6glich ist.\u201c\nR. und B.: Pawe\u0142 Ferdek, K.: Andrzej Wojciechowski, Bartosz Nalazek, Nicolas Villegas, M.: Raphael Rogi\u0144ski, Sch.: Pawe\u0142 Witecki, Filip Drzewiecki, P.: Rafa\u0142 Buks, Andrzej Krakowski, Ma\u0142gorzata Kozio\u0142 East Beast, Izabela \u0141opuch HBO\n_____________________________________________________________\nKill It and Leave This Town \/ Zabij to i wyjed\u017a z tego miasta\nRegie Mariusz Wilczy\u0144ski\nDienstag, 17.11.2020, 19:00,\u00a0PL 2019, Animationsfilm, Horror, 88 Min., OF mit deutschen Untertiteln\n\u00a0Polnischer Oscar-Kandidat in der Kategorie Bester Animationsfilm\nNach dem Tod seiner Eltern flieht Mariusz, der Protagonist des Films, vor der Verzweiflung und findet Zuflucht im sicheren Land seiner Erinnerungen. Schon sein Name Mariusz l\u00e4sst keinen Zweifel daran, dass es sich beim ihm um das Alter Ego des Regisseurs Mariusz Wilczy\u0144ski handelt. An dem fiktiven Traumort ist die Zeit stehen geblieben und alle seine Angeh\u00f6rigen leben noch. Im Laufe der Jahre entwickelt er in seiner Vorstellung eine alternative Stadt. Eines Tages besuchen ihn die Helden und Idole seiner Kindheit, die er aus der Literatur und Comics kennt. Denn sie bleiben doch f\u00fcr alle Generationen ewig jung und lebendig. Als Mariusz entdeckt, dass auch sie alt geworden sind und es keine ewige Jugend gibt, beschlie\u00dft er, ins wirkliche Leben zur\u00fcckzukehren. Der Film hat autobiografische Z\u00fcge, voller Reminiszenzen an Kindheitsbilder, in denen die Erinnerung an seine verstorbenen Eltern und an seine Heimatstadt \u0141\u00f3d\u017a wieder auflebt. Der Regisseur arbeitete 14 Jahre lang an seinem Werk. Der Film wurde im Februar 2020 auf der Berlinale gezeigt. Er wurde auf den Internationalen Animationsfilmfestivals in Annecy, Frankreich, und in Ottawa, Kanada, ausgezeichnet, wo er Grand Prix f\u00fcr den besten Film bekam.\nR. und B.: Mariusz Wilczy\u0144ski, SE.: Letko, Jakub Karwowski, M.: Tadeusz Nalepa, Sch.: Jaros\u0142aw Barzan, P.: Ewa Puszczy\u0144ska Extreme Emotions, Stimmen der animierten Charakteren: Krystyna Janda, Andrzej Chyra, Maja Ostaszewska, Ma\u0142gorzata Ko\u017cuchowska, Barbara Krafft\u00f3wna, Anna Dymna, Gustaw Holoubek, Andrzej Wajda, Rafa\u0142 Olbrychski, Marek Konrad, Irena Kwiatkowska, u.a.\n\u00a0____________________________________________________________\n\u00a0Never Gonna Snow Again \/ \u015aniegu ju\u017c nigdy nie b\u0119dzie\nRegie Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert\nDienstag, 24.11.2020, 19:00,\u00a0PL, D 2020, Drama, Geselschaftsatire, 113 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nPolnischer Oscar-Kandidat in der Kategorie Bester Internationaler Film\nDer Film ist wie eine Kombination aus David Lynch und Lars von Trier. An einem nebligen Herbstmorgen taucht ein mysteri\u00f6ser Mann aus einem dunklen Wald nahe Warschau auf. Der Mann stammt urspr\u00fcnglich aus Prypjat in der Ukraine, wo sich 1986 die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignet hat. Der alleinstehende Migrant Zhenia bekommt einen Job als Masseur und konzentriert sich bei seinen Hausbesuchen auf die Warschauer High Society. Es dauert nicht lange und der geheimnisvolle Fremde mit dem auff\u00e4lligen Akzent wird zum gefragten Mann in einer ansonsten farblosen Gated Community. Er wird ihre Sehns\u00fcchte, Tr\u00e4ume, pers\u00f6nliche Dramen, L\u00fcgen und Betr\u00fcgereien kennenlernen. Man erz\u00e4hlt sich, dass seine Augen direkt in die Seele der Menschen blicken k\u00f6nnen und seine H\u00e4nde wahre Magie vollbringen. Und je mehr Kunden er hat, desto mehr wird Zhenia wie ein Guru verehrt, der das Leben vor Ort f\u00fcr immer ver\u00e4ndert, bis er selbst wie durch einen Houdini-Trick f\u00fcr immer verschwindet. Der Film feierte seine Weltpremiere auf dem Mostra internazionale d\u2019arte cinematografica di Venezia.\nR. und B.: Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert, K.: Micha\u0142 Englert, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, Agata Cierniak, M.: Waldemar Pokromski, P.: Agnieszka Wasiak, Mariusz W\u0142odarski Lava Films, Viola Fungen, Michael Weber Match Factory Produktion, D.: Alec Utgoff, Maja Ostaszewska, Agata Kulesza, Weronika Rosati, \u0141ukasz Simlat, Andrzej Chyra, Krzysztof Czeczot, u.a.\nPolnischer Film on Tour ist eine Veranstaltung des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf.\u00a0Weitere Infos: www.instytutpolski.pl\/duesseldorf\nORT UND TERMINE\nBambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.de\nDI 3.11.2020, 19:00:\u00a0Supernova von Bartosz Kruhlik\nDI 10.11.2020, 19:00:\u00a0Pollywood von Pawe\u0142 Ferdek\nDI 17.11.2020, 19:00:\u00a0Kill It and Leave This Town von Mariusz Wilczy\u0144ski\nDI 24.11.2020, 19:00:\u00a0Never Gonna Snow Again von Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2020\/10\/09\/polnischer-film-on-tour-9\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/10\/Film-on-Tour-9.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/10\/Film-on-Tour-9.jpg","width":1998,"height":1080},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2020\/10\/09\/polnischer-film-on-tour-9\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Polnischer Film on Tour 9 ist leider abgesagt."}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3284"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3284\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3444,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3284\/revisions\/3444"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}