{"id":3956,"date":"2021-04-01T11:46:01","date_gmt":"2021-04-01T09:46:01","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=3956"},"modified":"2021-04-16T12:25:57","modified_gmt":"2021-04-16T10:25:57","slug":"2-internationaler-stanislaw-moniuszko-wettbewerb-fur-polnische-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/04\/01\/2-internationaler-stanislaw-moniuszko-wettbewerb-fur-polnische-musik\/","title":{"rendered":"2. Internationaler Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik"},"content":{"rendered":"\n<p>Die zweite Ausgabe des <strong>Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik<\/strong> wird vom 11. bis 18. September 2021 stattfinden. Die Jurys werden von Jaros\u0142aw Drzewiecki und Andrzej Tatarski geleitet. Die Musiker k\u00f6nnen ihre Bewerbungen f\u00fcr den Wettbewerb bis zum 14. Mai 2021 auf der speziellen Website www.polishmusiccompetition.pl einreichen. Die Veranstaltung wird vom Institut f\u00fcr Musik und Tanz in Zusammenarbeit mit der Artur Malawski Podkarpacka Philharmonie in Rzesz\u00f3w organisiert und vom polnischen Ministerium f\u00fcr Kultur, Nationales Erbe und Sport gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Teilnehmer ihre Programme selbst zusammenstellen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen aus einem Pool von Werken von 56 polnischen Komponisten w\u00e4hlen, die \u00fcberwiegend im 19. und 20. Jahrhundert t\u00e4tig waren. Neben Chopin und Penderecki finden sich auch weniger bekannte Namen, die verschiedene Stile und Musikepochen repr\u00e4sentieren, z.B. Antoni K\u0105tski und Tadeusz Paciorkiewicz sowie herausragende polnische Komponistinnen: Maria Szymanowska und Gra\u017cyna Bacewicz.<\/p>\n<p>&#8211; Wir blicken hoffnungsvoll und freudig auf die zweite Auflage des Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik in Rzesz\u00f3w &#8211; sagt Jaros\u0142aw Drzewiecki, Vorsitzender der Jury in der Kategorie Klavier.&nbsp; &#8211; Generationen von aufeinanderfolgenden polnischen Musikwissenschaftlern, Konzertmusikern und Musiklehrern k\u00e4mpften darum, das historische Ged\u00e4chtnis der polnischen Musik unter den anderen Nationen Europas zu bewahren. Die moderne, offene Formel des Wettbewerbs macht das Publikum begierig darauf, sich aktiv an dieser wahren musikalischen Arch\u00e4ologie zu beteiligen. Wir alle sind auf der Suche nach ph\u00e4nomenalen Entdeckungen, authentischen musikalischen Perlen, vergleichbar mit dem Klavierquintett von Juliusz Zar\u0119bski oder den Kompositionen von Henryk Pachulski und Teodor Leszetycki. Und was die Gewinner des Wettbewerbs betrifft, so wird von ihnen erwartet, dass sie als Botschafter der polnischen Musik auftreten &#8211; f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer, die beim 2. Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik auftreten, werden in zwei Kategorien konkurrieren: Pianisten und Kammerensembles um das Gesamtpreisgeld von zusammen mehr als 80.000 Euro.<\/p>\n<p>&#8211; Als Vorsitzender der Jury in der Kategorie der Kammerensembles &#8211; so Andrzej Tatarski &#8211; glaube ich, dass der diesj\u00e4hrige Wettbewerb eine Vielzahl musikalischer Talente offenbaren wird, hervorragende Kammermusiker, die vor uns, den Juroren und dem Publikum, neue Kapitel der polnischen Musik wiederentdecken und weitere Erfolge in den Konzerts\u00e4len der Welt erzielen werden. Ich denke, dass der Internationale Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik in Rzesz\u00f3w eine Schl\u00fcsselrolle bei der F\u00f6rderung polnischer Kompositionen spielt. Er gibt den jungen Musikern die M\u00f6glichkeit, ihr Repertoire zu erweitern und zu bereichern, und motiviert sie, sich als K\u00fcnstler zu entwickeln und wertvolle Konzerterfahrung zu sammeln.<\/p>\n<p>Die Jury in beiden Kategorien besteht aus angesehenen polnischen und ausl\u00e4ndischen Musikern und musikalischen Pers\u00f6nlichkeiten.<\/p>\n<p>In der Kategorie, die sich an Pianisten richtet, wird die Jury bestehen aus: Andrzej Jasi\u0144ski (Polen), Pianist und einer der bedeutendsten Klavierp\u00e4dagogen der Welt; Koji Shimoda (Japan), Musikkritiker, Pianist und P\u00e4dagoge; Pavel Dombrovsky (Russland), Pianist und P\u00e4dagoge, Gewinner des 1. Internationalen Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik; Lidia Grychto\u0142\u00f3wna (Polen), eine Doyenne der polnischen Klaviermusik und Lehrerin; Aleksandros Jusakos (Griechenland\/Chile), Pianist; Sergey Osokins (Lettland), Pianist und einer der bedeutendsten Klavierlehrer Lettlands; und als Sekret\u00e4r Witold Kawalec (Polen), Pianist und Lehrer.<\/p>\n<p>In der Kategorie der Kammerensembles werden die Teilnehmer bewertet von: Gary Guthman (USA\/Polen), Trompeter, Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikproduzent; Krzysztof Meyer (Polen), Komponist, Pianist und P\u00e4dagoge; Pedro Pablo C\u00e1mara (Spanien), Saxophonsolist und -Recitalist, P\u00e4dagoge und Autor von Publikationen zum Thema Musik; Igor Pylatyuk (Ukraine), Violinist, Dirigent, Lehrer und Musikwissenschaftler; Zdzis\u0142aw Supierz (Polen\/Niederlande), Musikimpresario und Opernproduzent; Tadeusz Wojciechowski (Polen), Cellist und Dirigent; und als Sekret\u00e4r Janusz Ostrowski (Polen), Kulturtreibender, Erzieher und Pianist.<\/p>\n<p>Die regul\u00e4ren Bewerbungen k\u00f6nnen \u00fcber E-Formulare bis zum 14. Mai 2021 eingereicht werden. Die teilnehmenden Musiker haben au\u00dferdem die Chance auf zahlreiche zus\u00e4tzliche Preise in Form von finanziellen Belohnungen und z. B. Einladungen zu Auftritten in den renommiertesten Konzerts\u00e4len Polens und bei ausgew\u00e4hlten Festivals. Dar\u00fcber hinaus vergeben die Polnischen Institute (Instytuty Polskie) in Zusammenarbeit mit dem Wettbewerb Konzertauftritte in den St\u00e4dten, in denen sie ans\u00e4ssig sind, wie Bratislava, Sankt Petersburg oder Wien.&nbsp;<\/p>\n<p>Die erste Ausgabe des Wettbewerbs fand 2019 statt. Es gab \u00fcber 80 Teilnehmer aus 6 L\u00e4ndern. In der Kategorie Klavier gewann Pavel Dombrovsky aus Russland und in der Kategorie Kammerensemble ein Geigerduo: Marta Gidaszewska und Robert \u0141aguniak, die derzeit als Polnisches Violinduo auftreten.<\/p>\n<p>Zwei Alben, die von den Gewinnern der ersten Ausgabe des Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik aufgenommen wurden, finanziert durch das Institut f\u00fcr Musik und Tanz, sind k\u00fcrzlich im internationalen Vertrieb erschienen. Das Polnische Violinduo, Gewinner des ersten Preises, ver\u00f6ffentlichte sein Deb\u00fctalbum mit dem Titel Joachim Kaczkowski Violin Duos opp. 10 &amp; 16 im Februar 2021 und das Krakauer Goldene Quintett, Gewinner des zweiten Preises, brachte im November 2020 Polnische Bl\u00e4serquintette heraus. Das zweite Album hat gerade eine Nominierung f\u00fcr den wichtigsten polnischen Musikpreis Fryderyk 2021 in der Kategorie &#8222;Kammermusikalbum des Jahres&#8221; erhalten.<\/p>\n<p>&#8211; Wir haben nicht erwartet, dass dieser Wettbewerb ein solches Sprungbrett f\u00fcr uns werden w\u00fcrde. Wir haben eine Menge Einladungen zu Konzerten und Tourneen erhalten. Wir waren zum Beispiel in Peking. Seit wir den Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik gewonnen haben, haben wir achtzehn weitere Auszeichnungen erhalten, darunter elf erste Preise und sechs Grands Prix &#8211; freuen sich die beiden Musiker Marta Gidaszewska und Robert \u0141aguniak.<\/p>\n<p>Die Regularien des Wettbewerbs:&nbsp;Das Regelwerk, der Rahmenplan des Wettbewerbs, die Anmeldeformulare, Informationen \u00fcber das Repertoire, die Komponisten und die Noten sowie alle Aktualisierungen finden Sie auf der speziellen Website: www.polishmusiccompetition.pl.<\/p>\n<p>Medienkontakt:&nbsp;Frau Agata SZYMCZAK, IMiT &#8211; Leiterin der Kommunikationsabteilung agata.szymczak[at]imit.org.pl Telefon: +48 785 310 000<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"680\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Andrzej-Tatarski-Fot.J.Pawlak.jpg\" alt=\"\" data-id=\"3958\" data-link=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?attachment_id=3958\" class=\"wp-image-3958\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Andrzej-Tatarski-Fot.J.Pawlak.jpg 680w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Andrzej-Tatarski-Fot.J.Pawlak-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Andrzej-Tatarski-Fot.J.Pawlak<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk-683x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"3959\" data-full-url=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk.jpg\" data-link=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?attachment_id=3959\" class=\"wp-image-3959\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk-683x1024.jpg 683w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk-200x300.jpg 200w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk-768x1152.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk.jpg 896w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Jaroslaw-Drzewiecki-Fot.M.Gregorczyk<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zweite Ausgabe des Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik wird vom 11. bis 18. 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September 2021 stattfinden. Die Jurys werden von Jaros\u0142aw Drzewiecki und Andrzej Tatarski geleitet. Die Musiker k\u00f6nnen ihre Bewerbungen f\u00fcr den Wettbewerb bis zum 14. Mai 2021 auf der speziellen Website www.polishmusiccompetition.pl einreichen. Die Veranstaltung wird vom Institut f\u00fcr Musik und Tanz in Zusammenarbeit mit der Artur Malawski Podkarpacka Philharmonie in Rzesz\u00f3w organisiert und vom polnischen Ministerium f\u00fcr Kultur, Nationales Erbe und Sport gef\u00f6rdert.\nDas Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Teilnehmer ihre Programme selbst zusammenstellen k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen aus einem Pool von Werken von 56 polnischen Komponisten w\u00e4hlen, die \u00fcberwiegend im 19. und 20. Jahrhundert t\u00e4tig waren. Neben Chopin und Penderecki finden sich auch weniger bekannte Namen, die verschiedene Stile und Musikepochen repr\u00e4sentieren, z.B. Antoni K\u0105tski und Tadeusz Paciorkiewicz sowie herausragende polnische Komponistinnen: Maria Szymanowska und Gra\u017cyna Bacewicz.\n- Wir blicken hoffnungsvoll und freudig auf die zweite Auflage des Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik in Rzesz\u00f3w - sagt Jaros\u0142aw Drzewiecki, Vorsitzender der Jury in der Kategorie Klavier.  - Generationen von aufeinanderfolgenden polnischen Musikwissenschaftlern, Konzertmusikern und Musiklehrern k\u00e4mpften darum, das historische Ged\u00e4chtnis der polnischen Musik unter den anderen Nationen Europas zu bewahren. Die moderne, offene Formel des Wettbewerbs macht das Publikum begierig darauf, sich aktiv an dieser wahren musikalischen Arch\u00e4ologie zu beteiligen. Wir alle sind auf der Suche nach ph\u00e4nomenalen Entdeckungen, authentischen musikalischen Perlen, vergleichbar mit dem Klavierquintett von Juliusz Zar\u0119bski oder den Kompositionen von Henryk Pachulski und Teodor Leszetycki. Und was die Gewinner des Wettbewerbs betrifft, so wird von ihnen erwartet, dass sie als Botschafter der polnischen Musik auftreten - f\u00fcgt er hinzu.\nDie Teilnehmer, die beim 2. Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik auftreten, werden in zwei Kategorien konkurrieren: Pianisten und Kammerensembles um das Gesamtpreisgeld von zusammen mehr als 80.000 Euro.\n- Als Vorsitzender der Jury in der Kategorie der Kammerensembles - so Andrzej Tatarski - glaube ich, dass der diesj\u00e4hrige Wettbewerb eine Vielzahl musikalischer Talente offenbaren wird, hervorragende Kammermusiker, die vor uns, den Juroren und dem Publikum, neue Kapitel der polnischen Musik wiederentdecken und weitere Erfolge in den Konzerts\u00e4len der Welt erzielen werden. Ich denke, dass der Internationale Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik in Rzesz\u00f3w eine Schl\u00fcsselrolle bei der F\u00f6rderung polnischer Kompositionen spielt. Er gibt den jungen Musikern die M\u00f6glichkeit, ihr Repertoire zu erweitern und zu bereichern, und motiviert sie, sich als K\u00fcnstler zu entwickeln und wertvolle Konzerterfahrung zu sammeln.\nDie Jury in beiden Kategorien besteht aus angesehenen polnischen und ausl\u00e4ndischen Musikern und musikalischen Pers\u00f6nlichkeiten.\nIn der Kategorie, die sich an Pianisten richtet, wird die Jury bestehen aus: Andrzej Jasi\u0144ski (Polen), Pianist und einer der bedeutendsten Klavierp\u00e4dagogen der Welt; Koji Shimoda (Japan), Musikkritiker, Pianist und P\u00e4dagoge; Pavel Dombrovsky (Russland), Pianist und P\u00e4dagoge, Gewinner des 1. Internationalen Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik; Lidia Grychto\u0142\u00f3wna (Polen), eine Doyenne der polnischen Klaviermusik und Lehrerin; Aleksandros Jusakos (Griechenland\/Chile), Pianist; Sergey Osokins (Lettland), Pianist und einer der bedeutendsten Klavierlehrer Lettlands; und als Sekret\u00e4r Witold Kawalec (Polen), Pianist und Lehrer.\nIn der Kategorie der Kammerensembles werden die Teilnehmer bewertet von: Gary Guthman (USA\/Polen), Trompeter, Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikproduzent; Krzysztof Meyer (Polen), Komponist, Pianist und P\u00e4dagoge; Pedro Pablo C\u00e1mara (Spanien), Saxophonsolist und -Recitalist, P\u00e4dagoge und Autor von Publikationen zum Thema Musik; Igor Pylatyuk (Ukraine), Violinist, Dirigent, Lehrer und Musikwissenschaftler; Zdzis\u0142aw Supierz (Polen\/Niederlande), Musikimpresario und Opernproduzent; Tadeusz Wojciechowski (Polen), Cellist und Dirigent; und als Sekret\u00e4r Janusz Ostrowski (Polen), Kulturtreibender, Erzieher und Pianist.\nDie regul\u00e4ren Bewerbungen k\u00f6nnen \u00fcber E-Formulare bis zum 14. Mai 2021 eingereicht werden. Die teilnehmenden Musiker haben au\u00dferdem die Chance auf zahlreiche zus\u00e4tzliche Preise in Form von finanziellen Belohnungen und z. B. Einladungen zu Auftritten in den renommiertesten Konzerts\u00e4len Polens und bei ausgew\u00e4hlten Festivals. Dar\u00fcber hinaus vergeben die Polnischen Institute (Instytuty Polskie) in Zusammenarbeit mit dem Wettbewerb Konzertauftritte in den St\u00e4dten, in denen sie ans\u00e4ssig sind, wie Bratislava, Sankt Petersburg oder Wien. \nDie erste Ausgabe des Wettbewerbs fand 2019 statt. Es gab \u00fcber 80 Teilnehmer aus 6 L\u00e4ndern. In der Kategorie Klavier gewann Pavel Dombrovsky aus Russland und in der Kategorie Kammerensemble ein Geigerduo: Marta Gidaszewska und Robert \u0141aguniak, die derzeit als Polnisches Violinduo auftreten.\nZwei Alben, die von den Gewinnern der ersten Ausgabe des Wettbewerbs f\u00fcr polnische Musik aufgenommen wurden, finanziert durch das Institut f\u00fcr Musik und Tanz, sind k\u00fcrzlich im internationalen Vertrieb erschienen. Das Polnische Violinduo, Gewinner des ersten Preises, ver\u00f6ffentlichte sein Deb\u00fctalbum mit dem Titel Joachim Kaczkowski Violin Duos opp. 10 &amp; 16 im Februar 2021 und das Krakauer Goldene Quintett, Gewinner des zweiten Preises, brachte im November 2020 Polnische Bl\u00e4serquintette heraus. Das zweite Album hat gerade eine Nominierung f\u00fcr den wichtigsten polnischen Musikpreis Fryderyk 2021 in der Kategorie \"Kammermusikalbum des Jahres\" erhalten.\n- Wir haben nicht erwartet, dass dieser Wettbewerb ein solches Sprungbrett f\u00fcr uns werden w\u00fcrde. Wir haben eine Menge Einladungen zu Konzerten und Tourneen erhalten. Wir waren zum Beispiel in Peking. Seit wir den Internationalen Stanis\u0142aw-Moniuszko-Wettbewerb f\u00fcr polnische Musik gewonnen haben, haben wir achtzehn weitere Auszeichnungen erhalten, darunter elf erste Preise und sechs Grands Prix - freuen sich die beiden Musiker Marta Gidaszewska und Robert \u0141aguniak.\nDie Regularien des Wettbewerbs: Das Regelwerk, der Rahmenplan des Wettbewerbs, die Anmeldeformulare, Informationen \u00fcber das Repertoire, die Komponisten und die Noten sowie alle Aktualisierungen finden Sie auf der speziellen Website: www.polishmusiccompetition.pl.\nMedienkontakt: Frau Agata SZYMCZAK, IMiT - Leiterin der Kommunikationsabteilung agata.szymczak[at]imit.org.pl Telefon: +48 785 310 000"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/04\/01\/2-internationaler-stanislaw-moniuszko-wettbewerb-fur-polnische-musik\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Plakat.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Plakat.png","width":970,"height":545},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/04\/01\/2-internationaler-stanislaw-moniuszko-wettbewerb-fur-polnische-musik\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"2. 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