{"id":4064,"date":"2021-05-10T17:00:00","date_gmt":"2021-05-10T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4064"},"modified":"2021-08-03T16:16:22","modified_gmt":"2021-08-03T14:16:22","slug":"hommage-a-chopin-tomasz-zawierucha-plays-tansman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/05\/10\/hommage-a-chopin-tomasz-zawierucha-plays-tansman\/","title":{"rendered":"Hommage \u00e0 Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"456\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje-1024x456.png\" alt=\"\" data-id=\"4065\" data-full-url=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje.png\" data-link=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?attachment_id=4065\" class=\"wp-image-4065\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje-1024x456.png 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje-300x133.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje-768x342.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje-350x155.png 350w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/Kompozycje.png 1198w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor f\u00fcr Gitarre an der Folkwang Akademie der K\u00fcnste Essen<\/p>\n<p>Hommage \u00e0 Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman &#8211; ver\u00f6ffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut D\u00fcsseldorf. Erscheinungsdatum: 01.05.2021.<\/p>\n<p>Das k\u00fcnstlerische Schaffen Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm gepr\u00e4gt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, \u00c4sthetik und Form. Zu den gr\u00f6\u00dften Meistern die ihn w\u00fcrdigten geh\u00f6rt Claude Debussy, der seine Douze \u00c9tudes als \u00e0 la m\u00e9moire de Chopin komponierte.\u00a0<\/p>\n<p>Auch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in S\u00fcdamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napol\u00e9on Coste und nicht zuletzt Francisco T\u00e1rrega lie\u00dfen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete T\u00e1rrega viele seiner St\u00fccke meisterhaft f\u00fcr die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agust\u00edn Barrios-Mangor\u00e9 f\u00fcgte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel Mar\u00eda Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.<\/p>\n<p>Alexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in \u0141\u00f3d\u017a als Sohn j\u00fcdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den S\u00fcden Frankreichs, 1941, unterst\u00fctzt von Charlie Chaplin, \u00fcber Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zur\u00fcck und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.<\/p>\n<p>Tansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum gr\u00f6\u00dften Teil Auftragswerke f\u00fcr Andr\u00e9s Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden K\u00fcnstler fand 1924 w\u00e4hrend eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk f\u00fcr Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das St\u00fcck wurde sp\u00e4ter von Schott\u2019s S\u00f6hne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche \u00fcber 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Aus dem CD-Booklet von\u00a0Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski.\u00a0\u00dcbersetzung: Tomasz Zawierucha<\/p>\n<p>Tomasz Zawierucha\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tomaszzawierucha.com\/\">http:\/\/www.tomaszzawierucha.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eZweifellos geh\u00f6rt Herr Zawierucha zu den interessantesten Pers\u00f6nlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation\u201c <\/strong>&#8211; so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine \u00fcber seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA \u00e4u\u00dferte sich folgenderma\u00dfen \u00fcber seine Bach-CD Einspielung: \u201eHis performance of the Chaconne is fascinating.\u201c<\/p>\n<p>Tomasz Zawierucha wurde in Pozna\u0144, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule f\u00fcr Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits w\u00e4hrend seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, au\u00dferdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Als gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit K\u00fcnstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas M\u00fcller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorg\u00e4ngern wie der Barockgitarre.<\/p>\n<p>Die von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen \u2013<\/p>\n<p>\u201eExcellent recording\u201c (GuitarArt Magazine), \u201eF\u00fcnf Sterne\u201c (The Times), \u201eSpecial recommended\u201c (The Records Geijutsu Disc Review) \u2013 wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Gro\u00dfbritannien (DGF) herausgegeben. \u201eHommage \u00e0 Chopin\u201c ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.<\/p>\n<p>Bereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen geh\u00f6rten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor f\u00fcr Gitarre an die Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Essen berufen.<\/p>\n<p>Tomasz Zawierucha spielt R\u00f6mmich Gitarren und D\u2019Addario Saiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neues Album von Tomasz Zawierucha, Professor f\u00fcr Gitarre an der Folkwang Akademie der K\u00fcnste Essen Hommage \u00e0 Chopin. Tomasz Zawierucha plays Tansman &#8211; ver\u00f6ffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut D\u00fcsseldorf. Erscheinungsdatum: 01.05.2021. 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Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts z\u00e4hlen.\\nAus dem CD-Booklet von\u00a0Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski.\u00a0\u00dcbersetzung: Tomasz Zawierucha\\nTomasz Zawierucha\u00a0http:\/\/www.tomaszzawierucha.com\/\\n\u201eZweifellos geh\u00f6rt Herr Zawierucha zu den interessantesten Pers\u00f6nlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation\u201c - so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine \u00fcber seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA \u00e4u\u00dferte sich folgenderma\u00dfen \u00fcber seine Bach-CD Einspielung: \u201eHis performance of the Chaconne is fascinating.\u201c\\nTomasz Zawierucha wurde in Pozna\u0144, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule f\u00fcr Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits w\u00e4hrend seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. 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Tomasz Zawierucha plays Tansman - ver\u00f6ffentlicht von Ars Produktion in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut D\u00fcsseldorf. Erscheinungsdatum: 01.05.2021.\nDas k\u00fcnstlerische Schaffen Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins hat nicht nur Komponisten seiner Zeit enorm gepr\u00e4gt und beeinflusst, sondern auch nachfolgende Generationen weltweit. Bereits zu seiner Lebenszeit bewunderten ihn u. a. Friedrich Kalkbrenner und Robert Schumann und widmeten ihm eigene Werke. Auch zahlreiche andere Komponisten suchten Inspiration in seiner Stilistik, \u00c4sthetik und Form. Zu den gr\u00f6\u00dften Meistern die ihn w\u00fcrdigten geh\u00f6rt Claude Debussy, der seine Douze \u00c9tudes als \u00e0 la m\u00e9moire de Chopin komponierte.\u00a0\nAuch die Gitarrenmusik, sowohl in Europa als auch in S\u00fcdamerika, wurde von seiner Kunst stark beeinflusst. Die Komponisten und Gitarrenvirtuosen Johann Kaspar Mertz, Napol\u00e9on Coste und nicht zuletzt Francisco T\u00e1rrega lie\u00dfen sich von der Musik Chopins inspirieren und schrieben Werke in seiner Lieblingsform, der Mazurka. Ferner bearbeitete T\u00e1rrega viele seiner St\u00fccke meisterhaft f\u00fcr die Gitarre. Auch der paraguayische Gitarrenvirtuose und Komponist Agust\u00edn Barrios-Mangor\u00e9 f\u00fcgte in seinen Konzertprogrammen zahlreiche Transkriptionen ein und komponierte im Stile von Chopin. Die Giganten Heitor Villa-Lobos und Manuel Mar\u00eda Ponce griffen ebenfalls gerne zur Mazurka-Form.\nAlexandre Tansman (polnisch Aleksander Tansman) war einer der wichtigsten polnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1897 in \u0141\u00f3d\u017a als Sohn j\u00fcdischer Eltern geboren. Nach seinem Musikstudium in Warschau wanderte er 1919 nach Paris aus. Aufgrund des deutschen Einmarschs 1940 floh er in den S\u00fcden Frankreichs, 1941, unterst\u00fctzt von Charlie Chaplin, \u00fcber Lissabon in die USA. 1946 kehrte Tansman nach Paris zur\u00fcck und lebte dort bis zum seinen Tod am 15. November 1986.\nTansman genoss einen exzellenten Ruf als Komponist, Dirigent und Pianist. Seine Gitarrenwerke, zum gr\u00f6\u00dften Teil Auftragswerke f\u00fcr Andr\u00e9s Segovia, waren ein wichtiges Element seines kompositorischen Schaffens. Die Begegnung der beiden K\u00fcnstler fand 1924 w\u00e4hrend eines Hauskonzertes von Segovia in dem Hauptsitz der Zeitschrift La Revue Musicale in Paris statt. Tansman war fasziniert von seiner Kunst und komponierte sein erstes Werk f\u00fcr Gitarre, die Mazurka (1925), Segovia gewidmet. Das St\u00fcck wurde sp\u00e4ter von Schott\u2019s S\u00f6hne Mainz herausgegeben. Zwischen den beiden Musikern entwickelte sich eine Freundschaft, welche \u00fcber 60 Jahre bis zum Tod des Komponisten hielt. Dadurch entstanden zahlreiche Gitarrenwerke, welche heute zu den Wichtigsten des 20. Jahrhunderts z\u00e4hlen.\nAus dem CD-Booklet von\u00a0Prof. Dr. habil. Piotr Zaleski.\u00a0\u00dcbersetzung: Tomasz Zawierucha\nTomasz Zawierucha\u00a0http:\/\/www.tomaszzawierucha.com\/\n\u201eZweifellos geh\u00f6rt Herr Zawierucha zu den interessantesten Pers\u00f6nlichkeiten der Gitarren-szene seiner Generation\u201c - so schrieb Jun Sugawara vom Gendai Guitar Magazine \u00fcber seinen Soloabend in der Bunka Kaikan Recital Hall in Tokyo. Al Kunze vom Soundboard Magazine USA \u00e4u\u00dferte sich folgenderma\u00dfen \u00fcber seine Bach-CD Einspielung: \u201eHis performance of the Chaconne is fascinating.\u201c\nTomasz Zawierucha wurde in Pozna\u0144, Polen geboren, studierte in seiner Heimatstadt und an der Hochschule f\u00fcr Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits w\u00e4hrend seines Studiums gewann er zahlreiche Wettbewerbe, u.a. den renommierten Tokyo International Guitar Competition. Seitdem konzertiert er weltweit, au\u00dferdem ist er als Dozent und Jurymitglied bei diversen Meisterkursen und internationalen Gitarrenwettbewerben t\u00e4tig.\nAls gefragter und engagierter Kammermusiker arbeitet er mit K\u00fcnstlern wie Hideko Kobayashi, Thomas M\u00fcller-Pering und Olaf Van Gonnissen. Sein Interesse gilt nicht nur der modernen Konzertgitarre, sondern auch historischen Vorg\u00e4ngern wie der Barockgitarre.\nDie von der Fachpresse mit mehreren Auszeichnungen bedachten CD-Produktionen \u2013\n\u201eExcellent recording\u201c (GuitarArt Magazine), \u201eF\u00fcnf Sterne\u201c (The Times), \u201eSpecial recommended\u201c (The Records Geijutsu Disc Review) \u2013 wurden in Deutschland (Classic Clips), Japan (Gendai Guitar) und in Gro\u00dfbritannien (DGF) herausgegeben. \u201eHommage \u00e0 Chopin\u201c ist nun die vierte Soloeinspielung von Tomasz Zawierucha.\nBereits drei Jahre nach seinem Studienabschluss wurde er zum Vertretungsprofessor an der Weimarer Franz Liszt Musikhochschule berufen. Zu seinen weiteren akademischen Stationen geh\u00f6rten u.a. das Royal Conservatory of Scotland in Glasgow. 2014 wurde Tomasz Zawierucha als Professor f\u00fcr Gitarre an die Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Essen berufen.\nTomasz Zawierucha spielt R\u00f6mmich Gitarren und D\u2019Addario Saiten."},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/05\/10\/hommage-a-chopin-tomasz-zawierucha-plays-tansman\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/film-1.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/04\/film-1.png","width":767,"height":764},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/05\/10\/hommage-a-chopin-tomasz-zawierucha-plays-tansman\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hommage \u00e0 Chopin. 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