{"id":4395,"date":"2013-11-08T13:36:00","date_gmt":"2013-11-08T12:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4395"},"modified":"2021-05-19T14:02:03","modified_gmt":"2021-05-19T12:02:03","slug":"kunstausstellung-frohes-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/08\/kunstausstellung-frohes-fest\/","title":{"rendered":"Kunstausstellung FROHES FEST"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Fr 08.11.2013 &#8211; Mi 15.01.2014 <\/strong>Vernissage: Freitag, 08.11.2013, 19.00 Uhr<br \/>Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf<\/p>\nDie Kunst war \u00fcber Jahrhunderte hinweg eng mit der Religion verbunden. Heute finden sie nicht immer eine gemeinsame Grundlage. Die polnische zeitgen\u00f6ssische Kunst kommentiert kritisch und ironisch-distanziert die an Aberglaube angrenzende Religiosit\u00e4t der Polen. Oft wird die Sph\u00e4re des Heiligen vollst\u00e4ndig ignoriert. Der Kommerz banalisierte den Topos des religi\u00f6sen Festes und die Kunstgeschichte hat alles Wesentliche gesagt. Die Verpackung in ein schimmerndes Gewand erlaubt der Generation \u201ecoolness\u201c eine sichere, emotionale Distanz zu wahren. Die Sentimentalit\u00e4t, ein unabdingbarer Bestandteil des Festes, ist zum gr\u00f6\u00dften Feind der heutigen Kunst geworden. Emotionen m\u00fcssen heute individuell sein \u2013 auf keinen Fall d\u00fcrfen sie Ritualen \u00e4hneln.<br \/><br \/>MONIKA DRO\u017bY\u0143SKA<br \/>EL\u017bBIETA JAB\u0141O\u0143SKA<br \/>MIROS\u0141AW MASZLANKO<br \/>DOROTA PODLASKA<br \/>Vernissage: Freitag, 08.11.2013, 19.00 Uhr. Die K\u00fcnstler und die Ausstellungskuratorinnen sind anwesend.<br \/>Die Er\u00f6ffnung findet statt im Rahmen des\u00a0<strong>KC OPEN\u00a0<\/strong>\u2013 gemeinsames Galerienwochenende in der Carlstadt, D\u00fcsseldorf und wird zus\u00e4tzlich am\u00a0<strong>Samstag 9. November, von 12 \u2013 18 Uhr ge\u00f6ffnet<\/strong>.<br \/><br \/><strong>Dorota Podlaska<\/strong>\u00a0verbrachte dieses Jahr dank ihres Hoherwerg Ateliers Stipendiums einige Monate in der \u201eEmigrantenstadt\u201c D\u00fcsseldorf. F\u00fcr unsere Ausstellung kreierte sie eine Reihe von Zeichnungen, die davon erz\u00e4hlen, wie nicht-christliche Stadtbewohner die Weihnachtszeit verbringen. Die ausgestellten Zeichnungen lassen sich irgendwo zwischen m\u00e4rchenhaftem Stil und Weihnachtsgeschichten einordnen. Eine der Geschichten erz\u00e4hlt von Hiroko und Sohei, einem Paar aus Japan, das seit den 70er Jahren in D\u00fcsseldorf lebt.<br \/><br \/><strong>El\u017cbieta Jab\u0142o\u0144ska\u00a0<\/strong>kn\u00fcpft mit ihrem Projekt an die Tradition des Schenkens und an den langsam schwindenden Brauch, seinen N\u00e4chsten selbstgebastelte Geschenke zu \u00fcberreichen an. Die K\u00fcnstlerin hat 400 Objekte vorbereitet, die als Andenken f\u00fcr unbekannte Empf\u00e4nger gedacht sind. Jeder darf ein Geschenk mitnehmen, solange man ein eigenes zum Tausch mitbringt. Eine M\u00f6glichkeit, die Ausstellung mit zu gestalten.<br \/><br \/><strong>Monika Dro\u017cy\u0144ska<\/strong>\u00a0zeigt Arbeiten aus der Reihe \u201eWinteraktivit\u00e4ten\u201c. Das sind selbst gestickte Stoffe, die die gegenw\u00e4rtigen st\u00e4dtischen Graffitis, die meistens als Vulgarismen betrachtet werden, darstellen. Unabh\u00e4ngig von ihrer Bewertung, bilden sie ein wesentliches Element der Stadtlandschaft. Auf den Stoff \u00fcbertragen und mit Gef\u00fchl und M\u00fche auf den Stickrahmen gestickt, \u00e4ndern sie ihre Bedeutung.<br \/><br \/><strong>Miros\u0142aw Maszlanko<\/strong>\u00a0ist als einziger K\u00fcnstler m\u00e4nnlich und orthodox. Nur seine Arbeit misst sich mit der religi\u00f6sen Dimension dieser Welt. \u201eWeihnachten ist eine sakrale, famili\u00e4re und pers\u00f6nliche Zeit. \u201eJeder hat eine eigene Geschichte dieser Zeit: den eigenen, in der Kindheitserinnerung versteckten Raum. Meine Arbeit bei der Ausstellung ist der Versuch, die Energie dieser Feiertage aufzunehmen.\u201c<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Fr 08.11.2013 &#8211; Mi 15.01.2014 Vernissage: Freitag, 08.11.2013, 19.00 UhrGalerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf Die Kunst war \u00fcber Jahrhunderte hinweg eng mit der Religion verbunden. Heute finden sie nicht immer eine gemeinsame Grundlage. 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Heute finden sie nicht immer eine gemeinsame Grundlage. Die polnische zeitgen\u00f6ssische Kunst kommentiert kritisch und ironisch-distanziert die an Aberglaube angrenzende Religiosit\u00e4t der Polen. Oft wird die Sph\u00e4re des Heiligen vollst\u00e4ndig ignoriert. Der Kommerz banalisierte den Topos des religi\u00f6sen Festes und die Kunstgeschichte hat alles Wesentliche gesagt. Die Verpackung in ein schimmerndes Gewand erlaubt der Generation \u201ecoolness\u201c eine sichere, emotionale Distanz zu wahren. Die Sentimentalit\u00e4t, ein unabdingbarer Bestandteil des Festes, ist zum gr\u00f6\u00dften Feind der heutigen Kunst geworden. Emotionen m\u00fcssen heute individuell sein \u2013 auf keinen Fall d\u00fcrfen sie Ritualen \u00e4hneln.MONIKA DRO\u017bY\u0143SKAEL\u017bBIETA JAB\u0141O\u0143SKAMIROS\u0141AW MASZLANKODOROTA PODLASKAVernissage: Freitag, 08.11.2013, 19.00 Uhr. Die K\u00fcnstler und die Ausstellungskuratorinnen sind anwesend.Die Er\u00f6ffnung findet statt im Rahmen des\u00a0KC OPEN\u00a0\u2013 gemeinsames Galerienwochenende in der Carlstadt, D\u00fcsseldorf und wird zus\u00e4tzlich am\u00a0Samstag 9. November, von 12 \u2013 18 Uhr ge\u00f6ffnet.Dorota Podlaska\u00a0verbrachte dieses Jahr dank ihres Hoherwerg Ateliers Stipendiums einige Monate in der \u201eEmigrantenstadt\u201c D\u00fcsseldorf. F\u00fcr unsere Ausstellung kreierte sie eine Reihe von Zeichnungen, die davon erz\u00e4hlen, wie nicht-christliche Stadtbewohner die Weihnachtszeit verbringen. Die ausgestellten Zeichnungen lassen sich irgendwo zwischen m\u00e4rchenhaftem Stil und Weihnachtsgeschichten einordnen. Eine der Geschichten erz\u00e4hlt von Hiroko und Sohei, einem Paar aus Japan, das seit den 70er Jahren in D\u00fcsseldorf lebt.El\u017cbieta Jab\u0142o\u0144ska\u00a0kn\u00fcpft mit ihrem Projekt an die Tradition des Schenkens und an den langsam schwindenden Brauch, seinen N\u00e4chsten selbstgebastelte Geschenke zu \u00fcberreichen an. Die K\u00fcnstlerin hat 400 Objekte vorbereitet, die als Andenken f\u00fcr unbekannte Empf\u00e4nger gedacht sind. Jeder darf ein Geschenk mitnehmen, solange man ein eigenes zum Tausch mitbringt. Eine M\u00f6glichkeit, die Ausstellung mit zu gestalten.Monika Dro\u017cy\u0144ska\u00a0zeigt Arbeiten aus der Reihe \u201eWinteraktivit\u00e4ten\u201c. Das sind selbst gestickte Stoffe, die die gegenw\u00e4rtigen st\u00e4dtischen Graffitis, die meistens als Vulgarismen betrachtet werden, darstellen. Unabh\u00e4ngig von ihrer Bewertung, bilden sie ein wesentliches Element der Stadtlandschaft. Auf den Stoff \u00fcbertragen und mit Gef\u00fchl und M\u00fche auf den Stickrahmen gestickt, \u00e4ndern sie ihre Bedeutung.Miros\u0142aw Maszlanko\u00a0ist als einziger K\u00fcnstler m\u00e4nnlich und orthodox. Nur seine Arbeit misst sich mit der religi\u00f6sen Dimension dieser Welt. \u201eWeihnachten ist eine sakrale, famili\u00e4re und pers\u00f6nliche Zeit. \u201eJeder hat eine eigene Geschichte dieser Zeit: den eigenen, in der Kindheitserinnerung versteckten Raum. Meine Arbeit bei der Ausstellung ist der Versuch, die Energie dieser Feiertage aufzunehmen.\u201c"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/08\/kunstausstellung-frohes-fest\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/PB040650-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/PB040650-scaled.jpg","width":1920,"height":2560,"caption":"OLYMPUS DIGITAL CAMERA"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/08\/kunstausstellung-frohes-fest\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kunstausstellung FROHES FEST"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4395"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4397,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4395\/revisions\/4397"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}