{"id":4422,"date":"2011-12-02T15:03:00","date_gmt":"2011-12-02T14:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4422"},"modified":"2021-05-19T15:49:55","modified_gmt":"2021-05-19T13:49:55","slug":"dusseldorf-mit-dialog-mit-solidarnosc-fotografien-von-erika-kiffl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2011\/12\/02\/dusseldorf-mit-dialog-mit-solidarnosc-fotografien-von-erika-kiffl\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf im Dialog mit Solidarnosc &#8211; Fotografien von Erika Kiffl"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Fr 02.12.2011 &#8211; Sa 25.02.2012 <\/strong>Ausstellungser\u00f6ffnung: Freitag, 02.12.2011, 19.00 Uhr<br \/>Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf, Citadellstr. 7<\/p>\nAnl\u00e4sslich des 20j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Deutsch-Polnischen Vertrages \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit aus dem Jahr 1991 m\u00f6chten wir mit dieser Fotoschau an zwei wichtige kulturpolitische Aktionen zur deutsch-polnischen Verst\u00e4ndigung erinnern, die in den 80er Jahren in der Landeshauptstadt stattgefunden haben:<br \/>&#8211; an die K\u00fcnstlerinitiative\u00a0<strong>\u201eGEGEN DAS KRIEGSRECHT IN POLEN \u2013 F\u00dcR SOLIDARNO\u015a\u0106\u201c<\/strong>, deren Ausstellung im Kunstmuseum D\u00fcsseldorf vom 22.10.1982 an pr\u00e4sentiert wurde und die in der Versteigerung der gezeigten Werke zugunsten von Solidarno\u015b\u0107 am 13.11.1982 ihren H\u00f6hepunkt fand,<br \/>&#8211; und an die deutsch-polnische Ausstellung\u00a0<strong>\u201eDIALOG\u201c<\/strong>, die 1989 zuerst im Kunstmuseum D\u00fcsseldorf (16.09 \u2013 01.10.) und im Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg (15.10. \u2013 29.10.) pr\u00e4sentiert wurde, anschlie\u00dfend vom 02. \u2013 30.04.1990 im Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst in Warschau.<br \/><br \/><strong>ERIKA KIFFL<\/strong>\u00a0hat diese beiden wichtigen deutsch-polnischen Kulturereignisse nah erlebt und in ausdrucksstarken, pr\u00e4zisen Schwarz-Wei\u00df-Bildern dokumentiert. Wir freuen uns, die Ausstellung D\u00dcSSELDORF im DIALOG mit SOLIDARNO\u015a\u0106 in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf in unserer Galerie zu pr\u00e4sentieren.<br \/><br \/><strong>\u201eGEGEN DAS KRIEGSRECHT IN POLEN \u2013 F\u00dcR SOLIDARNO\u015a\u0106\u201c<\/strong><br \/>Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Situation und der politischen Unterdr\u00fcckung, die w\u00e4hrend des Kriegsrechts (1981-1983) vor allem auch die polnischen K\u00fcnstler betrafen, initiierten Rafael Jablonka und Stephan von Wiese, deren K\u00fcnstlerfreunde und das Kunstmuseum D\u00fcsseldorf im Oktober 1982 eine Kunstauktion mit vorausgehender Ausstellung, deren Zielrichtung dem Ausstellungskatalog zu entnehmen ist:<br \/>\u201eSie ist geistige Unterst\u00fctzung der Solidarno\u015b\u0107 in ihrem gewaltlosen Kampf, ist Demonstration der geistigen Ohnmacht gegen die reale Gewalt und ein pers\u00f6nliches Bekenntnis, das sicher auch bis zu den Ohren derjenigen dringen wird, die das Monopol der Macht usurpiert haben. Die Ausstellung soll aber auch eine konkrete materielle Unterst\u00fctzung bedeuten (\u2026) wird zur materiellen und humanit\u00e4ren Unterst\u00fctzung von K\u00fcnstlern und Arbeitern in Polen dienen (\u2026).\u201c*<br \/>Sechzig namhafte K\u00fcnstler aus NRW und ganz Deutschland, unter ihnen Georg Baselitz, Joseph Beuys, Tony Cragg, Walter Dahn, Hans Haacke, J\u00f6rg Immendorff, Imi Knoebel, Rune Mields, Reinhard Mucha, Gerhard Richter, Katharina Sieverding, Thomas Sch\u00fctte, G\u00fcnther Uecker und Franz Erhard Walther stellten insgesamt 70 ihrer Werke f\u00fcr die Versteigerung zur Verf\u00fcgung.<br \/>Die Auktion wurde geleitet vom Direktor des K\u00f6lner Museums Ludwig, Karl Ruhrberg, die Zuschl\u00e4ge mit dem silbernen Hammer des K\u00f6lner Auktionshauses Lempertz vorgenommen. Ihr Ertrag in H\u00f6he von 287 000 DM floss an den Hilfsfonds f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige polnische Literatur und Wissenschaft in Paris, dessen Ehrenpr\u00e4sident Nobelpreistr\u00e4ger Czes\u0142aw Mi\u0142osz war, und kam der F\u00f6rderung einer unabh\u00e4ngigen Kultur in Polen zugute \u2013 z.B. durch Vergabe von Stipendien an polnische K\u00fcnstler.<br \/><br \/><em>* Vorwort zum Ausstellungskatolog Gegen das Kriegsrecht in Polen \u2013 f\u00fcr Solidarno\u015b\u0107. Hg. v. der K\u00fcnstlerinitiative gegen das Kriegsrecht in Polen \u2013 f\u00fcr Solidarno\u015b\u0107, D\u00fcsseldorf 1982, zitiert nach Stephan von Wiese K\u00fcnstler stiften ihre Werke f\u00fcr Polen. Die Auktion \u201eGegen das Kriegsrecht in Polen \u2013 f\u00fcr Solidarno\u015b\u0107\u201c und Ihre Vorgeschichte, in: Katalog zur Ausstellung T\u00fcr an T\u00fcr. Polen-Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte, Ma\u0142gorzata Omilanowska (Hg.), Dumont, Martin-Gropius-Bau, Zamek Kr\u00f3lewski w Warszawie, S. 702 &#8211; 707.<\/em><br \/><br \/><strong>DIALOG, 1989<\/strong><br \/>Die Ausstellung \u201eDIALOG\u201c war ein Projekt, in dem sich deutsche und polnische K\u00fcnstler trafen und gemeinsam ihre Werke vorstellten. Aus Polen nahmen Miros\u0142aw Ba\u0142ka, W\u0142odzimierz Pawlak, Joanna Przyby\u0142a und Leon Tarasewicz teil, aus Deutschland Sybille Berke, Halina Jaworski, Klaus Simon und Isolde Wawrin.<br \/>Die Ausstellung wurde von Stephan von Wiese (D\u00fcsseldorf) und Anda Rottenberg (Warschau) betreut. Veranstalter waren das Kunstmuseum D\u00fcsseldorf, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg, die Fundacja Egit, Warschau, und das Sekretariat f\u00fcr gemeinsame Kulturarbeit, Wuppertal.<br \/>\u201e Der Sinn einer Ausstellung, die j\u00fcngere polnische und deutsche K\u00fcnstler zusammenbringt, kann eigentlich nicht in der Begegnung zweier Nationalit\u00e4ten liegen. (&#8230;) Der Sinn (&#8230;) liegt vielmehr in der Begegnung der K\u00fcnstler. Ihre Herkunft, ihre Nationalit\u00e4t ist zweitrangig. Nur genau das ist sie nat\u00fcrlich in diesem Zusammenhang nicht, wenn Deutsche und Polen aufeinandertreffen, um miteinander k\u00fcnstlerisch zu arbeiten, um sich auszutauschen und kennenzulernen. Dann geschieht das auch vor dem Hintergrund der Vergangenheit, vor dem Hintergrund der Geschichte, die zur Zeit unserer V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter stattgefunden hat. Insofern sollten wir uns in Deutschland davor h\u00fcten, einem solchen Treffen irgendwelche didaktischen Absichten zu unterlegen. Wir sollten offen an solche Prozesse herangehen und bereit sein, dabei von den K\u00fcnstlern aus Polen und den K\u00fcnstlern aus Deutschland gleicherma\u00dfen zu lernen. Wir sollen die Absichten, alle Deklarationen, alle politische Indienstnahme beiseite lassen, um die eigenartigen, spezifischen, besonderen Wege und Absichten der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler kennenzulernen und ihnen vielleicht etwas zu entdecken, was \u00fcber das Individuelle hinaus zu tun hat mit dem Land, aus dem sie stammen, der Kultur, in der sie gelernt haben und in der sie heute arbeiten.\u201c<br \/>Ulrich Krempel, Gottlieb Leinz und Stephan von Wiese, Vorwort zur Dokumentation der Ausstellung \u201eDialog\u201c, Hg. Fundacja Egit, Warschau, o.J. (1989), S.14<br \/><br \/><strong>ERIKA KIFFL<\/strong><br \/><em>der Versuch, einen kreativen Prozess festzuhalten \u2026<\/em><br \/>Erika Kiffl wurde 1939 in Karlsbad geboren. Seit 1951 lebt sie in D\u00fcsseldorf, wo sie an der Kunstakademie Gebrauchsgrafik bei Prof. Walter Breker studierte. 1961 \u2013 1965 war sie Artdirektor bei der Zeitschrift \u201eElegante Welt\u201c, ab 1966 \u2013 1969 Art Buyer bei der Werbeagentur Special-TEAM D\u00fcsseldorf, seit 1979 arbeitet sie als freie Fotografin.<br \/>Im Jahr 1977 begann Erika Kiffl, K\u00fcnstler &#8211; zun\u00e4chst in D\u00fcsseldorf, sp\u00e4ter auch in M\u00fcnchen, Berlin, Polen, Japan und China &#8211; bei ihrer Arbeit zu fotografieren und damit Momente k\u00fcnstlerischer Entstehungsprozesse einzufan-gen. Ihre einf\u00fchlsamen Dokumentationen blicken hinter die Kulissen und f\u00fchren den Betrachter in R\u00e4ume, die ihm ansonsten verborgen bleiben, an Orte der k\u00fcnstlerischen Inspiration. Das Atelier und der Ausstellungsaufbau sind f\u00fcr Erika Kiffl &#8211; ebenso wie der j\u00e4hrliche \u201eRundgang&#8221; der D\u00fcsseldorfer Kunstakademie &#8211; k\u00fcnstlerische Wirkungsst\u00e4tten. Ihre Fotografien zeigen die K\u00fcnstler in ihrem Arbeitsumfeld und geben Einblicke in ihre Pers\u00f6nlichkeit. Sie fotografierte u.a. Sandro Antal, Joseph Beuys, Halina Jaworski, Konrad Klapheck, Markus L\u00fcpertz, Richard Serra, Gerhard Richter, Norbert Tadeusz und G\u00fcnther Uecker.<br \/>Erika Kiffl gilt als eine der f\u00fchrenden Fotografinnen der Deutschen Gegenwartskunst und als Chronistin der Kunst-Szene, deren Arbeiten in dem seit 2003 bestehenden Archiv k\u00fcnstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene (AFORK) im D\u00fcsseldorfer Museum Kunst Palast gesammelt werden.<br \/>Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa, Japan und S\u00fcdamerika gezeigt: Einzelausstellungen in Berlin, Bonn, Budapest, D\u00fcsseldorf, Frankfurt a. M., Graz, Hamburg, Hannover, Kiel, Krakau, Leipzig, Linz, Luxembourg, M\u00fcnchen, Pe\u0107\u015b, Prag, Salzburg, Stuttgart, Tel Aviv, Tokio, Warschau, Wien und Wolfsburg, sowie in zahlreichen Goethe-Instituten in S\u00fcdamerika. Gruppenausstellungen in Amsterdam, Budapest, D\u00fcsseldorf, Duisburg, Hamburg, K\u00f6ln, London, Moskau, M\u00fcnchen, Paris, Turin, Warschau, Yokohama und Z\u00fcrich.<br \/>Erika Kiffl arbeitet zusammen mit Fachzeitschriften und musealen Institutionen. Sie war die Initiatorin des Internationalen Fotosymposions Schloss Mickeln, D\u00fcsseldorf, (1980 bis 1989). Ihre Arbeiten befinden sich in wichtigen europ\u00e4ischen Museen. In Polen hat Erika Kiffl ihre Werke 1985 in Warschau in der Ma\u0142a Galeria ZPAF* pr\u00e4sentiert, in Krakau 1986 in der Galeria ZPAF, in Pozna\u0144 in der Galeria Arsena\u0142 (19??) sowie in Warschau im Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst \u201eZamek Ujazdowski\u201c (1990), in der Kunstakademie (1991) und in der Nationalgalerie Zach\u0119ta (1994). * Verband der Polnischen Fotok\u00fcnstler<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Fr 02.12.2011 &#8211; Sa 25.02.2012 Ausstellungser\u00f6ffnung: Freitag, 02.12.2011, 19.00 UhrGalerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf, Citadellstr. 7 Anl\u00e4sslich des 20j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Deutsch-Polnischen Vertrages \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit aus dem Jahr 1991 m\u00f6chten wir mit dieser Fotoschau an zwei wichtige kulturpolitische Aktionen zur deutsch-polnischen Verst\u00e4ndigung erinnern, die in den 80er Jahren in der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":103,"featured_media":4423,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[25,103],"tags":[],"class_list":["post-4422","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kunst","category-programm"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.6 - 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Veranstalter waren das Kunstmuseum D\u00fcsseldorf, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg, die Fundacja Egit, Warschau, und das Sekretariat f\u00fcr gemeinsame Kulturarbeit, Wuppertal.\u201e Der Sinn einer Ausstellung, die j\u00fcngere polnische und deutsche K\u00fcnstler zusammenbringt, kann eigentlich nicht in der Begegnung zweier Nationalit\u00e4ten liegen. (...) Der Sinn (...) liegt vielmehr in der Begegnung der K\u00fcnstler. Ihre Herkunft, ihre Nationalit\u00e4t ist zweitrangig. Nur genau das ist sie nat\u00fcrlich in diesem Zusammenhang nicht, wenn Deutsche und Polen aufeinandertreffen, um miteinander k\u00fcnstlerisch zu arbeiten, um sich auszutauschen und kennenzulernen. Dann geschieht das auch vor dem Hintergrund der Vergangenheit, vor dem Hintergrund der Geschichte, die zur Zeit unserer V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter stattgefunden hat. Insofern sollten wir uns in Deutschland davor h\u00fcten, einem solchen Treffen irgendwelche didaktischen Absichten zu unterlegen. Wir sollten offen an solche Prozesse herangehen und bereit sein, dabei von den K\u00fcnstlern aus Polen und den K\u00fcnstlern aus Deutschland gleicherma\u00dfen zu lernen. Wir sollen die Absichten, alle Deklarationen, alle politische Indienstnahme beiseite lassen, um die eigenartigen, spezifischen, besonderen Wege und Absichten der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler kennenzulernen und ihnen vielleicht etwas zu entdecken, was \u00fcber das Individuelle hinaus zu tun hat mit dem Land, aus dem sie stammen, der Kultur, in der sie gelernt haben und in der sie heute arbeiten.\u201cUlrich Krempel, Gottlieb Leinz und Stephan von Wiese, Vorwort zur Dokumentation der Ausstellung \u201eDialog\u201c, Hg. Fundacja Egit, Warschau, o.J. (1989), S.14ERIKA KIFFLder Versuch, einen kreativen Prozess festzuhalten \u2026Erika Kiffl wurde 1939 in Karlsbad geboren. Seit 1951 lebt sie in D\u00fcsseldorf, wo sie an der Kunstakademie Gebrauchsgrafik bei Prof. Walter Breker studierte. 1961 \u2013 1965 war sie Artdirektor bei der Zeitschrift \u201eElegante Welt\u201c, ab 1966 \u2013 1969 Art Buyer bei der Werbeagentur Special-TEAM D\u00fcsseldorf, seit 1979 arbeitet sie als freie Fotografin.Im Jahr 1977 begann Erika Kiffl, K\u00fcnstler - zun\u00e4chst in D\u00fcsseldorf, sp\u00e4ter auch in M\u00fcnchen, Berlin, Polen, Japan und China - bei ihrer Arbeit zu fotografieren und damit Momente k\u00fcnstlerischer Entstehungsprozesse einzufan-gen. Ihre einf\u00fchlsamen Dokumentationen blicken hinter die Kulissen und f\u00fchren den Betrachter in R\u00e4ume, die ihm ansonsten verborgen bleiben, an Orte der k\u00fcnstlerischen Inspiration. Das Atelier und der Ausstellungsaufbau sind f\u00fcr Erika Kiffl - ebenso wie der j\u00e4hrliche \u201eRundgang\\\" der D\u00fcsseldorfer Kunstakademie - k\u00fcnstlerische Wirkungsst\u00e4tten. Ihre Fotografien zeigen die K\u00fcnstler in ihrem Arbeitsumfeld und geben Einblicke in ihre Pers\u00f6nlichkeit. Sie fotografierte u.a. Sandro Antal, Joseph Beuys, Halina Jaworski, Konrad Klapheck, Markus L\u00fcpertz, Richard Serra, Gerhard Richter, Norbert Tadeusz und G\u00fcnther Uecker.Erika Kiffl gilt als eine der f\u00fchrenden Fotografinnen der Deutschen Gegenwartskunst und als Chronistin der Kunst-Szene, deren Arbeiten in dem seit 2003 bestehenden Archiv k\u00fcnstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene (AFORK) im D\u00fcsseldorfer Museum Kunst Palast gesammelt werden.Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa, Japan und S\u00fcdamerika gezeigt: Einzelausstellungen in Berlin, Bonn, Budapest, D\u00fcsseldorf, Frankfurt a. M., Graz, Hamburg, Hannover, Kiel, Krakau, Leipzig, Linz, Luxembourg, M\u00fcnchen, Pe\u0107\u015b, Prag, Salzburg, Stuttgart, Tel Aviv, Tokio, Warschau, Wien und Wolfsburg, sowie in zahlreichen Goethe-Instituten in S\u00fcdamerika. Gruppenausstellungen in Amsterdam, Budapest, D\u00fcsseldorf, Duisburg, Hamburg, K\u00f6ln, London, Moskau, M\u00fcnchen, Paris, Turin, Warschau, Yokohama und Z\u00fcrich.Erika Kiffl arbeitet zusammen mit Fachzeitschriften und musealen Institutionen. Sie war die Initiatorin des Internationalen Fotosymposions Schloss Mickeln, D\u00fcsseldorf, (1980 bis 1989). Ihre Arbeiten befinden sich in wichtigen europ\u00e4ischen Museen. In Polen hat Erika Kiffl ihre Werke 1985 in Warschau in der Ma\u0142a Galeria ZPAF* pr\u00e4sentiert, in Krakau 1986 in der Galeria ZPAF, in Pozna\u0144 in der Galeria Arsena\u0142 (19??) sowie in Warschau im Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst \u201eZamek Ujazdowski\u201c (1990), in der Kunstakademie (1991) und in der Nationalgalerie Zach\u0119ta (1994). * Verband der Polnischen Fotok\u00fcnstler\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2011\/12\/02\/dusseldorf-mit-dialog-mit-solidarnosc-fotografien-von-erika-kiffl\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Dusseldorf-im-Dialog-mit-solidarnosc-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Dusseldorf-im-Dialog-mit-solidarnosc-1.jpg\",\"width\":908,\"height\":425,\"caption\":\"D\u00fcsseldorf im Dialog mit Solidarnosc Erika Kiffl: Fotografien\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2011\/12\/02\/dusseldorf-mit-dialog-mit-solidarnosc-fotografien-von-erika-kiffl\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"D\u00fcsseldorf im Dialog mit Solidarnosc &#8211; 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Wir freuen uns, die Ausstellung D\u00dcSSELDORF im DIALOG mit SOLIDARNO\u015a\u0106 in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf in unserer Galerie zu pr\u00e4sentieren.\u201eGEGEN DAS KRIEGSRECHT IN POLEN \u2013 F\u00dcR SOLIDARNO\u015a\u0106\u201cAngesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Situation und der politischen Unterdr\u00fcckung, die w\u00e4hrend des Kriegsrechts (1981-1983) vor allem auch die polnischen K\u00fcnstler betrafen, initiierten Rafael Jablonka und Stephan von Wiese, deren K\u00fcnstlerfreunde und das Kunstmuseum D\u00fcsseldorf im Oktober 1982 eine Kunstauktion mit vorausgehender Ausstellung, deren Zielrichtung dem Ausstellungskatalog zu entnehmen ist:\u201eSie ist geistige Unterst\u00fctzung der Solidarno\u015b\u0107 in ihrem gewaltlosen Kampf, ist Demonstration der geistigen Ohnmacht gegen die reale Gewalt und ein pers\u00f6nliches Bekenntnis, das sicher auch bis zu den Ohren derjenigen dringen wird, die das Monopol der Macht usurpiert haben. Die Ausstellung soll aber auch eine konkrete materielle Unterst\u00fctzung bedeuten (\u2026) wird zur materiellen und humanit\u00e4ren Unterst\u00fctzung von K\u00fcnstlern und Arbeitern in Polen dienen (\u2026).\u201c*Sechzig namhafte K\u00fcnstler aus NRW und ganz Deutschland, unter ihnen Georg Baselitz, Joseph Beuys, Tony Cragg, Walter Dahn, Hans Haacke, J\u00f6rg Immendorff, Imi Knoebel, Rune Mields, Reinhard Mucha, Gerhard Richter, Katharina Sieverding, Thomas Sch\u00fctte, G\u00fcnther Uecker und Franz Erhard Walther stellten insgesamt 70 ihrer Werke f\u00fcr die Versteigerung zur Verf\u00fcgung.Die Auktion wurde geleitet vom Direktor des K\u00f6lner Museums Ludwig, Karl Ruhrberg, die Zuschl\u00e4ge mit dem silbernen Hammer des K\u00f6lner Auktionshauses Lempertz vorgenommen. Ihr Ertrag in H\u00f6he von 287 000 DM floss an den Hilfsfonds f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige polnische Literatur und Wissenschaft in Paris, dessen Ehrenpr\u00e4sident Nobelpreistr\u00e4ger Czes\u0142aw Mi\u0142osz war, und kam der F\u00f6rderung einer unabh\u00e4ngigen Kultur in Polen zugute \u2013 z.B. durch Vergabe von Stipendien an polnische K\u00fcnstler.* Vorwort zum Ausstellungskatolog Gegen das Kriegsrecht in Polen \u2013 f\u00fcr Solidarno\u015b\u0107. Hg. v. der K\u00fcnstlerinitiative gegen das Kriegsrecht in Polen \u2013 f\u00fcr Solidarno\u015b\u0107, D\u00fcsseldorf 1982, zitiert nach Stephan von Wiese K\u00fcnstler stiften ihre Werke f\u00fcr Polen. Die Auktion \u201eGegen das Kriegsrecht in Polen \u2013 f\u00fcr Solidarno\u015b\u0107\u201c und Ihre Vorgeschichte, in: Katalog zur Ausstellung T\u00fcr an T\u00fcr. Polen-Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte, Ma\u0142gorzata Omilanowska (Hg.), Dumont, Martin-Gropius-Bau, Zamek Kr\u00f3lewski w Warszawie, S. 702 - 707.DIALOG, 1989Die Ausstellung \u201eDIALOG\u201c war ein Projekt, in dem sich deutsche und polnische K\u00fcnstler trafen und gemeinsam ihre Werke vorstellten. Aus Polen nahmen Miros\u0142aw Ba\u0142ka, W\u0142odzimierz Pawlak, Joanna Przyby\u0142a und Leon Tarasewicz teil, aus Deutschland Sybille Berke, Halina Jaworski, Klaus Simon und Isolde Wawrin.Die Ausstellung wurde von Stephan von Wiese (D\u00fcsseldorf) und Anda Rottenberg (Warschau) betreut. Veranstalter waren das Kunstmuseum D\u00fcsseldorf, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg, die Fundacja Egit, Warschau, und das Sekretariat f\u00fcr gemeinsame Kulturarbeit, Wuppertal.\u201e Der Sinn einer Ausstellung, die j\u00fcngere polnische und deutsche K\u00fcnstler zusammenbringt, kann eigentlich nicht in der Begegnung zweier Nationalit\u00e4ten liegen. (...) Der Sinn (...) liegt vielmehr in der Begegnung der K\u00fcnstler. Ihre Herkunft, ihre Nationalit\u00e4t ist zweitrangig. Nur genau das ist sie nat\u00fcrlich in diesem Zusammenhang nicht, wenn Deutsche und Polen aufeinandertreffen, um miteinander k\u00fcnstlerisch zu arbeiten, um sich auszutauschen und kennenzulernen. Dann geschieht das auch vor dem Hintergrund der Vergangenheit, vor dem Hintergrund der Geschichte, die zur Zeit unserer V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter stattgefunden hat. Insofern sollten wir uns in Deutschland davor h\u00fcten, einem solchen Treffen irgendwelche didaktischen Absichten zu unterlegen. Wir sollten offen an solche Prozesse herangehen und bereit sein, dabei von den K\u00fcnstlern aus Polen und den K\u00fcnstlern aus Deutschland gleicherma\u00dfen zu lernen. Wir sollen die Absichten, alle Deklarationen, alle politische Indienstnahme beiseite lassen, um die eigenartigen, spezifischen, besonderen Wege und Absichten der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler kennenzulernen und ihnen vielleicht etwas zu entdecken, was \u00fcber das Individuelle hinaus zu tun hat mit dem Land, aus dem sie stammen, der Kultur, in der sie gelernt haben und in der sie heute arbeiten.\u201cUlrich Krempel, Gottlieb Leinz und Stephan von Wiese, Vorwort zur Dokumentation der Ausstellung \u201eDialog\u201c, Hg. Fundacja Egit, Warschau, o.J. (1989), S.14ERIKA KIFFLder Versuch, einen kreativen Prozess festzuhalten \u2026Erika Kiffl wurde 1939 in Karlsbad geboren. Seit 1951 lebt sie in D\u00fcsseldorf, wo sie an der Kunstakademie Gebrauchsgrafik bei Prof. Walter Breker studierte. 1961 \u2013 1965 war sie Artdirektor bei der Zeitschrift \u201eElegante Welt\u201c, ab 1966 \u2013 1969 Art Buyer bei der Werbeagentur Special-TEAM D\u00fcsseldorf, seit 1979 arbeitet sie als freie Fotografin.Im Jahr 1977 begann Erika Kiffl, K\u00fcnstler - zun\u00e4chst in D\u00fcsseldorf, sp\u00e4ter auch in M\u00fcnchen, Berlin, Polen, Japan und China - bei ihrer Arbeit zu fotografieren und damit Momente k\u00fcnstlerischer Entstehungsprozesse einzufan-gen. Ihre einf\u00fchlsamen Dokumentationen blicken hinter die Kulissen und f\u00fchren den Betrachter in R\u00e4ume, die ihm ansonsten verborgen bleiben, an Orte der k\u00fcnstlerischen Inspiration. Das Atelier und der Ausstellungsaufbau sind f\u00fcr Erika Kiffl - ebenso wie der j\u00e4hrliche \u201eRundgang\" der D\u00fcsseldorfer Kunstakademie - k\u00fcnstlerische Wirkungsst\u00e4tten. Ihre Fotografien zeigen die K\u00fcnstler in ihrem Arbeitsumfeld und geben Einblicke in ihre Pers\u00f6nlichkeit. Sie fotografierte u.a. Sandro Antal, Joseph Beuys, Halina Jaworski, Konrad Klapheck, Markus L\u00fcpertz, Richard Serra, Gerhard Richter, Norbert Tadeusz und G\u00fcnther Uecker.Erika Kiffl gilt als eine der f\u00fchrenden Fotografinnen der Deutschen Gegenwartskunst und als Chronistin der Kunst-Szene, deren Arbeiten in dem seit 2003 bestehenden Archiv k\u00fcnstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene (AFORK) im D\u00fcsseldorfer Museum Kunst Palast gesammelt werden.Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa, Japan und S\u00fcdamerika gezeigt: Einzelausstellungen in Berlin, Bonn, Budapest, D\u00fcsseldorf, Frankfurt a. M., Graz, Hamburg, Hannover, Kiel, Krakau, Leipzig, Linz, Luxembourg, M\u00fcnchen, Pe\u0107\u015b, Prag, Salzburg, Stuttgart, Tel Aviv, Tokio, Warschau, Wien und Wolfsburg, sowie in zahlreichen Goethe-Instituten in S\u00fcdamerika. Gruppenausstellungen in Amsterdam, Budapest, D\u00fcsseldorf, Duisburg, Hamburg, K\u00f6ln, London, Moskau, M\u00fcnchen, Paris, Turin, Warschau, Yokohama und Z\u00fcrich.Erika Kiffl arbeitet zusammen mit Fachzeitschriften und musealen Institutionen. Sie war die Initiatorin des Internationalen Fotosymposions Schloss Mickeln, D\u00fcsseldorf, (1980 bis 1989). Ihre Arbeiten befinden sich in wichtigen europ\u00e4ischen Museen. In Polen hat Erika Kiffl ihre Werke 1985 in Warschau in der Ma\u0142a Galeria ZPAF* pr\u00e4sentiert, in Krakau 1986 in der Galeria ZPAF, in Pozna\u0144 in der Galeria Arsena\u0142 (19??) sowie in Warschau im Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst \u201eZamek Ujazdowski\u201c (1990), in der Kunstakademie (1991) und in der Nationalgalerie Zach\u0119ta (1994). * Verband der Polnischen Fotok\u00fcnstler"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2011\/12\/02\/dusseldorf-mit-dialog-mit-solidarnosc-fotografien-von-erika-kiffl\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Dusseldorf-im-Dialog-mit-solidarnosc-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Dusseldorf-im-Dialog-mit-solidarnosc-1.jpg","width":908,"height":425,"caption":"D\u00fcsseldorf im Dialog mit Solidarnosc Erika Kiffl: Fotografien"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2011\/12\/02\/dusseldorf-mit-dialog-mit-solidarnosc-fotografien-von-erika-kiffl\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"D\u00fcsseldorf im Dialog mit Solidarnosc &#8211; Fotografien von Erika Kiffl"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4422"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4422\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4426,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4422\/revisions\/4426"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4423"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}