{"id":4456,"date":"2008-08-26T11:07:00","date_gmt":"2008-08-26T09:07:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4456"},"modified":"2021-05-21T12:39:33","modified_gmt":"2021-05-21T10:39:33","slug":"im-rahmen-der-internationalen-tanzmesse-nrw-dancing-silesia-fotografien-von-joanna-siwiec-und-bartlomiej-barczyk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2008\/08\/26\/im-rahmen-der-internationalen-tanzmesse-nrw-dancing-silesia-fotografien-von-joanna-siwiec-und-bartlomiej-barczyk\/","title":{"rendered":"IM RAHMEN DER INTERNATIONALEN TANZMESSE NRW DANCING SILESIA &#8211; Fotografien von Joanna Siwiec und Bart\u0142omiej Barczyk"},"content":{"rendered":"\n\n\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Di 26.08.2008 <\/strong>Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf<\/p>\n\u201eZur Besonderheit der Fotografien von Bartlomiej Barczyk und Joanna Siwiec tr\u00e4gt in bedeutendem Masse der r\u00e4umliche Kontext und das symbolische Potential des Hintergrunds. Die Fotografien sind in Mitten von Industrieruinen, verlassenen Geb\u00e4uden und k\u00fcmmerlicher Natur Oberschlesiens entstanden. Die stark durch die \u00f6konomisch-politische Transformation gezeichnete Region wurde an manchen Orten zu einer lebenden Ruine der alten Utopien. Einen immanenten Teil der schlesischen Landschaft bilden verlassene Fabriken, Mietsh\u00e4user mit W\u00e4nden, die vom Bergbau Risse tragen, sowie Kohlwerke, die sich im Zustand grausamen Zerfalls befinden. Die fotografische Konfrontation dieser postindustriellen, kargen Wirklichkeit mit den K\u00f6rpern der T\u00e4nzer, die des sicheren Kokons der Kleidung und der Rahmen der B\u00fchne beraubt sind, wird in ihren Fotografien komplement\u00e4r und spektakul\u00e4r prophetisch. Die Fotos tragen in sich eine Metapher der Ver\u00e4nderung, jener Metamorphose, von der viele Industriest\u00e4dte auf der ganzen Welt betroffen sind. Diese Ver\u00e4nderung ist verbunden mit dem Weggehen von der Industrialisierung und der Suche nach einer neuen \u201eVerwendung\u201c f\u00fcr die Kulturt\u00e4tigkeit, sowie mit dem Erschaffen in der lokalen Gesellschaft der so genannten h\u00f6heren Bed\u00fcrfnisse (&#8230;).\u201c<br \/><br \/>\u201eDie Fotografien von Joanna Siwiec und Bartek Barczyk stellen einen weiteren Beweis f\u00fcr die Best\u00e4ndigkeit der eigenartigen Mesalliance zwischen dem Tanz und der Fotografie dar. Diese Disziplinen sind sich seit \u00fcber einem Jahrhundert treu geblieben, obwohl ein Fotograf, der die Bewegung eines T\u00e4nzers einfangen m\u00f6chte, immer ein Risiko eingeht. Eine symbolische Umarmung verbindet das statische Medium &#8211; Fotografie und den Tanz, gewisserma\u00dfen zum Trotz ihrer extrem unterschiedlichen Natur. Der Paradox besteht doch darin, die Bewegung in der statischen Fotografie einzufangen. Zwischen dem Auge des Betrachters und dem K\u00f6rper des T\u00e4nzers erscheint ein Vermittler in Gestalt einer unbeweglichen Fotografie. Welche Rolle, au\u00dfer einer rein dokumentierenden, spielt in dieser sturen, symbiotischen Beziehung die Fotografie?<br \/>Eine der Antworten kann man eben in den Arbeiten von Barczyk und Siwiec finden. (&#8230;) Das Medium der Fotografie wird in diesem Fall zu einem Mitverursacher der registrierten Ereignisse, ist allgegenw\u00e4rtig, weil seine vermeintliche Neutralit\u00e4t ausgesetzt wurde. Eben das Medium der Fotografie stimuliert und inspiriert die T\u00e4nzer, die sich des auf sie gerichteten Kameraobjektivs bewusst sind. (&#8230;)<br \/><br \/>Textfragment von Sebastian Cichocki, aus dem Katalog \u201eDancing Silesia\u201c<br \/><br \/>Bart\u0142omiej Barczyk: Ich kann mich nicht an meine ersten Zorka, oder Zenith erinnern \u2013 ich hatte nie welche. Angefangen habe ich \u201ePechvogel\u201c direkt mit besseren Kameras. Es ist mir gelungen, meine ersten Fotos ohne gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten zu entwickeln. Die Fotos sind ganz gut geworden. Also war ich ziemlich untypisch. Die Fotografie sollte eine Methode sein, um M\u00e4dchen zu verf\u00fchren. Aber es geschah etwas, was ich nicht erwartet habe \u2013 die Fotografie hat mich verf\u00fchrt. Wir sind wie jedes typische Paar. Wir haben unsere Flitterwochen und stille Tage. Wir streiten uns, und dann kommen leidenschaftliche Stunden. Einmal haben wir sogar \u00fcber die Trennung nachgedacht. Unsere Beziehung hat schon einiges erreicht: den ersten Preis im Wettbewerb der Polnischen Pressefotografie 2003 in der Kategorie \u201eKultur\u201c, den Grand Prix im Wettbewerb \u201eAn \/ im \/ neben Theater\u201c der Union Unabh\u00e4ngiges Theater 2005, den dritter Preis im Canon-Wettbewerb Pressefotografie 2006 in der Kategorie \u201eKultur und Kunst\u201c.<br \/>Zu Zeit leite ich die Abteilung Fotografie der Kattowitzer Redaktion der &#8222;Gazeta Wyborcza&#8221;. Ich f\u00fchle, dass wir beide, ich und die Fotografie noch viele lange Jahre vor uns haben.<br \/>Publikationen: New York Times, Tanz Aktuell, Gazeta Wyborcza, Tw\u00f3j Styl, Polityka, Przekr\u00f3j.<br \/><br \/>Joanna Siwiec: Das Interesse an der Malerei, besonders an der Malerei von Touluse \u2013Lautrec wurde f\u00fcr mich zur st\u00e4ndigen Inspiration und zum Vorwand, um \u00fcber Kunst nachzudenken. Musik ist f\u00fcr mich eine Art fliegender Teppich \u2013 ich bewege mich frei in Ebenen der Vorstellungskraft, die meinen Blick \u00f6ffnen. Wichtig sind f\u00fcr mich Menschen mit offenem Verstand, mit besonderen Leidenschaften und Interessen, Menschen, die ihre Welt erschaffen, die Licht ausstrahlen. Ich halte all das in meinen Fotografieren lediglich fest. 2004 gewann ich den zweiten Preis im Newsweek-Wettbewerb in der Kategorie \u201eKultur\u201c, und 2005 erhielt ich den Grand Prix im Wettbewerb \u201eFotografie der Jungen\u201c, organisiert vom Polnischen Verband der Kunstfotografen und der Stiftung Ateneum.<br \/>Publikationen: Tanz Aktuell, Fashion , Gazeta Wyborcza, Wysokie Obcasy, Przekr\u00f3j, Ozon<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Di 26.08.2008 Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf \u201eZur Besonderheit der Fotografien von Bartlomiej Barczyk und Joanna Siwiec tr\u00e4gt in bedeutendem Masse der r\u00e4umliche Kontext und das symbolische Potential des Hintergrunds. Die Fotografien sind in Mitten von Industrieruinen, verlassenen Geb\u00e4uden und k\u00fcmmerlicher Natur Oberschlesiens entstanden. 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Die Fotografien sind in Mitten von Industrieruinen, verlassenen Geb\u00e4uden und k\u00fcmmerlicher Natur Oberschlesiens entstanden. Die stark durch die \u00f6konomisch-politische Transformation gezeichnete Region wurde an manchen Orten zu einer lebenden Ruine der alten Utopien. Einen immanenten Teil der schlesischen Landschaft bilden verlassene Fabriken, Mietsh\u00e4user mit W\u00e4nden, die vom Bergbau Risse tragen, sowie Kohlwerke, die sich im Zustand grausamen Zerfalls befinden. Die fotografische Konfrontation dieser postindustriellen, kargen Wirklichkeit mit den K\u00f6rpern der T\u00e4nzer, die des sicheren Kokons der Kleidung und der Rahmen der B\u00fchne beraubt sind, wird in ihren Fotografien komplement\u00e4r und spektakul\u00e4r prophetisch. Die Fotos tragen in sich eine Metapher der Ver\u00e4nderung, jener Metamorphose, von der viele Industriest\u00e4dte auf der ganzen Welt betroffen sind. Diese Ver\u00e4nderung ist verbunden mit dem Weggehen von der Industrialisierung und der Suche nach einer neuen \u201eVerwendung\u201c f\u00fcr die Kulturt\u00e4tigkeit, sowie mit dem Erschaffen in der lokalen Gesellschaft der so genannten h\u00f6heren Bed\u00fcrfnisse (...).\u201c\u201eDie Fotografien von Joanna Siwiec und Bartek Barczyk stellen einen weiteren Beweis f\u00fcr die Best\u00e4ndigkeit der eigenartigen Mesalliance zwischen dem Tanz und der Fotografie dar. Diese Disziplinen sind sich seit \u00fcber einem Jahrhundert treu geblieben, obwohl ein Fotograf, der die Bewegung eines T\u00e4nzers einfangen m\u00f6chte, immer ein Risiko eingeht. Eine symbolische Umarmung verbindet das statische Medium - Fotografie und den Tanz, gewisserma\u00dfen zum Trotz ihrer extrem unterschiedlichen Natur. Der Paradox besteht doch darin, die Bewegung in der statischen Fotografie einzufangen. Zwischen dem Auge des Betrachters und dem K\u00f6rper des T\u00e4nzers erscheint ein Vermittler in Gestalt einer unbeweglichen Fotografie. Welche Rolle, au\u00dfer einer rein dokumentierenden, spielt in dieser sturen, symbiotischen Beziehung die Fotografie?Eine der Antworten kann man eben in den Arbeiten von Barczyk und Siwiec finden. (...) Das Medium der Fotografie wird in diesem Fall zu einem Mitverursacher der registrierten Ereignisse, ist allgegenw\u00e4rtig, weil seine vermeintliche Neutralit\u00e4t ausgesetzt wurde. Eben das Medium der Fotografie stimuliert und inspiriert die T\u00e4nzer, die sich des auf sie gerichteten Kameraobjektivs bewusst sind. (...)Textfragment von Sebastian Cichocki, aus dem Katalog \u201eDancing Silesia\u201cBart\u0142omiej Barczyk: Ich kann mich nicht an meine ersten Zorka, oder Zenith erinnern \u2013 ich hatte nie welche. Angefangen habe ich \u201ePechvogel\u201c direkt mit besseren Kameras. Es ist mir gelungen, meine ersten Fotos ohne gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten zu entwickeln. Die Fotos sind ganz gut geworden. Also war ich ziemlich untypisch. Die Fotografie sollte eine Methode sein, um M\u00e4dchen zu verf\u00fchren. Aber es geschah etwas, was ich nicht erwartet habe \u2013 die Fotografie hat mich verf\u00fchrt. Wir sind wie jedes typische Paar. Wir haben unsere Flitterwochen und stille Tage. Wir streiten uns, und dann kommen leidenschaftliche Stunden. Einmal haben wir sogar \u00fcber die Trennung nachgedacht. Unsere Beziehung hat schon einiges erreicht: den ersten Preis im Wettbewerb der Polnischen Pressefotografie 2003 in der Kategorie \u201eKultur\u201c, den Grand Prix im Wettbewerb \u201eAn \/ im \/ neben Theater\u201c der Union Unabh\u00e4ngiges Theater 2005, den dritter Preis im Canon-Wettbewerb Pressefotografie 2006 in der Kategorie \u201eKultur und Kunst\u201c.Zu Zeit leite ich die Abteilung Fotografie der Kattowitzer Redaktion der \"Gazeta Wyborcza\". Ich f\u00fchle, dass wir beide, ich und die Fotografie noch viele lange Jahre vor uns haben.Publikationen: New York Times, Tanz Aktuell, Gazeta Wyborcza, Tw\u00f3j Styl, Polityka, Przekr\u00f3j.Joanna Siwiec: Das Interesse an der Malerei, besonders an der Malerei von Touluse \u2013Lautrec wurde f\u00fcr mich zur st\u00e4ndigen Inspiration und zum Vorwand, um \u00fcber Kunst nachzudenken. Musik ist f\u00fcr mich eine Art fliegender Teppich \u2013 ich bewege mich frei in Ebenen der Vorstellungskraft, die meinen Blick \u00f6ffnen. Wichtig sind f\u00fcr mich Menschen mit offenem Verstand, mit besonderen Leidenschaften und Interessen, Menschen, die ihre Welt erschaffen, die Licht ausstrahlen. Ich halte all das in meinen Fotografieren lediglich fest. 2004 gewann ich den zweiten Preis im Newsweek-Wettbewerb in der Kategorie \u201eKultur\u201c, und 2005 erhielt ich den Grand Prix im Wettbewerb \u201eFotografie der Jungen\u201c, organisiert vom Polnischen Verband der Kunstfotografen und der Stiftung Ateneum.Publikationen: Tanz Aktuell, Fashion , Gazeta Wyborcza, Wysokie Obcasy, Przekr\u00f3j, Ozon"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2008\/08\/26\/im-rahmen-der-internationalen-tanzmesse-nrw-dancing-silesia-fotografien-von-joanna-siwiec-und-bartlomiej-barczyk\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Eddie-Stockton-phot.-J.-Siwiec.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Eddie-Stockton-phot.-J.-Siwiec.jpg","width":2362,"height":1654,"caption":"09.07.2004 BYTOM STARA PAROWOZOWNIA EDDIE STOCKTON TANCERZ POZUJE DO ZDJEC MODY I AKTOW FOT . 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