{"id":4475,"date":"2007-06-13T15:38:00","date_gmt":"2007-06-13T13:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4475"},"modified":"2021-05-21T15:48:12","modified_gmt":"2021-05-21T13:48:12","slug":"vater-und-sohn-andrzej-und-rafal-czeczot-zeichnungen-malerei-animationsfilme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2007\/06\/13\/vater-und-sohn-andrzej-und-rafal-czeczot-zeichnungen-malerei-animationsfilme\/","title":{"rendered":"VATER und SOHN. Andrzej und Rafa\u0142 Czeczot, Zeichnungen &#8211; Malerei &#8211; Animationsfilme"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">VATER und SOHN. ANDRZEJ und RAFA\u0141 CZECZOT Zeichnungen &#8211; Malerei &#8211; Animationsfilme\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Mi 13.06.2007 &#8211; Fr 31.08.2007 <\/strong>Polnisches Institut D\u00fcsseldorf<\/p>\nAndrzej Czeczot \u2013 Vater<br \/>Ein hervorragender polnischer Zeichner, Satiriker, Buchillustrator, ebenso Sch\u00f6pfer von Animationsfilmen, geboren am 27.10.1933 in Krakau, wo er 1957 die Kunstakademie absolvierte. Sein entschlossener, scharfer Blick auf die Welt und sein bissiger Humor enth\u00fcllten vor Jahren den sozialistischen Surrealismus. Heute zielt die Klinge seiner wohlwollend gemeinten Satire auf die Geschichte, die Kultur und den Menschen als solchen.<br \/><br \/>Andrzej Czeczot geh\u00f6rte nie zu den Dem\u00fctigen. 1976 machte er sich zum ersten Mal bei der Zensur unbeliebt. Die Konsequenzen waren hart, er kam vor Gericht und wurde verurteilt. W\u00e4hrend des Kriegszustands in Polen wurde er interniert und 1982 emigrierte in die Vereinigten Staaten. Sein origineller Zeichenstil, seine Ideen und seine Gradlinigkeit fanden auch dort Anerkennung. Als Grafiker arbeitete er mit der &#8222;New York Times&#8221;, &#8222;The New Yorker&#8221;, &#8222;Washington Weekly&#8221; und &#8222;Chronicles of Cultur&#8221; zusammen.<br \/><br \/>Rafa\u0142 Czeczot &#8211; Sohn<br \/>Geboren am 27.03.1973 in Kattowitz, begann er sein Kunststudium an der University of Arts in Philadelphia und setzte es an der School of Visual Arts in New York fort. Seine Bilder erlauben es, sich in die Welt der menschlichen Emotionen zu vertiefen, die h\u00e4ufig ged\u00e4mpft und ignoriert werden, obwohl sie ein fester Bestandteil unseres Lebens sind. Sie helfen zudem, den K\u00fcnstler kennen zu lernen und den Puls der Gro\u00dfstadt zu sp\u00fcren. Die Vorstellungskraft des Betrachters wird durch die Punkmusik, die auf den Strassen von New York herrscht, und durch lebendige und expressive Farbgebung der Arbeiten des jungen K\u00fcnstlers angeregt.<br \/><br \/>VATER und SOHN<br \/>Nach einem f\u00fcnfzehnj\u00e4hrigen Aufenthalt in den USA kehrten sie 1997 nach Polen zur\u00fcck. Zun\u00e4chst wohnten sie in L\u00f3d\u017a, was mit der Produktion des Animationsfilms \u201eEden\u201c (2000) verbunden war. Zur Zeit leben sie in Warschau. Noch w\u00e4hrend der Jahre in den USA begann Andrzej Czeczot die Zusammenarbeit mit den Wochenzeitungen \u201ePolityka\u201c und \u201eNie\u201c, die bis heute andauert. Er kooperiert ebenfalls mit der Zeitschrift \u201ePrzekr\u00f3j\u201c. Rafa\u0142 Czeczot stellte in den letzten f\u00fcnf Jahren seine Arbeiten in einigen polnischen St\u00e4dten aus, u. a. in Warschau.<br \/><br \/>Marek Wojciech Chmurzy\u0144ski, Direktor des Karikaturmuseums in Warschau und Kurator der Ausstellung \u00fcber Andrzej Czeczot:<br \/><br \/>&#8222;Es ist gar nicht leicht, einfach man selbst zu sein. In Zeiten eines allgegenw\u00e4rtigen Hanges zu Konformismus und inflation\u00e4rer Verbreitung einer Artvon Choreographie, die voller Koketterie und Anbiederung ist, zeigt sich Andrzej Czeczot als g\u00e4nzlich untypische Erscheinung. Ein Mangel an Demut und eine gewisse Arglist, oder, wenn man so will, das sprichw\u00f6rtliche \u201eGegen den Strom Schwimmen\u201c, sind Merkmale, die Czeczot verk\u00f6rpert und die er mit eiserner Konsequenz bis heute durchh\u00e4lt. Ikonoklasmus und Freigeistigkeit des K\u00fcnstlers k\u00f6nnen manchmal st\u00f6ren oder gar irritieren. Eines kann man Czeczot aber nicht abstreiten: Er ist ein unnachgiebiger und zugleich \u00fcberzeugender K\u00e4mpfer gegen die allzeit pr\u00e4sente Heuchelei und Verlogenheit. Der Sarkasmus und die scharfe Symbolik, die seine Bilder ausstrahlen, ber\u00fchren den Betrachter stark, beinahe schmerzhaft, und verursachen ungehemmtes Lachen und Freude. So ist Czeczot und man kann nichts dagegen tun!<br \/>In den 60er Jahren, also in der Zeit meines Heranwachsens, wurde mein satirisches Denken in erster Linie durch die Zeichnungen und Texte aus \u201eSzpilki\u201c geformt. Czeczot war dort schon immer pr\u00e4sent (zumindest f\u00fcr mich) und das Suggestive seiner Zeichnungen stand mir besonders nah. Sicherlich war ich mit meinen Empfindungen nicht allein. Die Ausstellung im Polnischen Institut D\u00fcsseldorf ist ein Ausdruck hoher Anerkennung f\u00fcr das originelle Talent und den Humor dieses hervorragenden und einzigartigen K\u00fcnstlers.<br \/>Die Exposition von Czeczots Arbeiten ist als Retrospektive gedacht. Sie enth\u00e4lt also ver-schiedene Zeichnungen, angefangen mit denen, die vor Jahren in \u201eSzpilki\u201c , \u201eStudent\u201c und \u201eLiteratura\u201c publiziert wurden. Au\u00dferdem werden Zeichnungen aus der Zeit der ersten Solidarno\u015b\u0107 und der Emigrationsperiode pr\u00e4sentiert, bis zu den neusten Arbeiten aus \u201ePolityka\u201c und \u201eNie\u201c. Das Ganze wird komplettiert durch einige ausgew\u00e4hlte Animationsfilme von A. Czeczot.&#8221;<br \/><br \/>Unseren G\u00e4sten und Besuchern der Ausstellung von Andrzej und Rafa\u0142 Czeczot w\u00fcnschen wir vor allem viel Spa\u00df bei der Betrachtung. Nehmen Sie sich Zeit f\u00fcr Reflexion, die nicht nur durch die wunderbare Form der Zeichnungen, Filme und Malerei der K\u00fcnstler angeregt wird, sondern auch durch den Inhalt der Werke. Dieser scheint h\u00e4ufig t\u00fcckisch, aber immer treffend und \u00fcberzeugend pointiert, was in gleichem Ma\u00dfe das Werk des Vaters wie auch des Sohnes betrifft.<br \/><br \/>In Zusammenarbeit mit dem Karikaturmuseum Warschau<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VATER und SOHN. ANDRZEJ und RAFA\u0141 CZECZOT Zeichnungen &#8211; Malerei &#8211; Animationsfilme\u00a0 Mi 13.06.2007 &#8211; Fr 31.08.2007 Polnisches Institut D\u00fcsseldorf Andrzej Czeczot \u2013 VaterEin hervorragender polnischer Zeichner, Satiriker, Buchillustrator, ebenso Sch\u00f6pfer von Animationsfilmen, geboren am 27.10.1933 in Krakau, wo er 1957 die Kunstakademie absolvierte. 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ANDRZEJ und RAFA\u0141 CZECZOT Zeichnungen - Malerei - Animationsfilme\u00a0\nMi 13.06.2007 - Fr 31.08.2007 Polnisches Institut D\u00fcsseldorf\nAndrzej Czeczot \u2013 VaterEin hervorragender polnischer Zeichner, Satiriker, Buchillustrator, ebenso Sch\u00f6pfer von Animationsfilmen, geboren am 27.10.1933 in Krakau, wo er 1957 die Kunstakademie absolvierte. Sein entschlossener, scharfer Blick auf die Welt und sein bissiger Humor enth\u00fcllten vor Jahren den sozialistischen Surrealismus. Heute zielt die Klinge seiner wohlwollend gemeinten Satire auf die Geschichte, die Kultur und den Menschen als solchen.Andrzej Czeczot geh\u00f6rte nie zu den Dem\u00fctigen. 1976 machte er sich zum ersten Mal bei der Zensur unbeliebt. Die Konsequenzen waren hart, er kam vor Gericht und wurde verurteilt. W\u00e4hrend des Kriegszustands in Polen wurde er interniert und 1982 emigrierte in die Vereinigten Staaten. Sein origineller Zeichenstil, seine Ideen und seine Gradlinigkeit fanden auch dort Anerkennung. Als Grafiker arbeitete er mit der \"New York Times\", \"The New Yorker\", \"Washington Weekly\" und \"Chronicles of Cultur\" zusammen.Rafa\u0142 Czeczot - SohnGeboren am 27.03.1973 in Kattowitz, begann er sein Kunststudium an der University of Arts in Philadelphia und setzte es an der School of Visual Arts in New York fort. Seine Bilder erlauben es, sich in die Welt der menschlichen Emotionen zu vertiefen, die h\u00e4ufig ged\u00e4mpft und ignoriert werden, obwohl sie ein fester Bestandteil unseres Lebens sind. Sie helfen zudem, den K\u00fcnstler kennen zu lernen und den Puls der Gro\u00dfstadt zu sp\u00fcren. Die Vorstellungskraft des Betrachters wird durch die Punkmusik, die auf den Strassen von New York herrscht, und durch lebendige und expressive Farbgebung der Arbeiten des jungen K\u00fcnstlers angeregt.VATER und SOHNNach einem f\u00fcnfzehnj\u00e4hrigen Aufenthalt in den USA kehrten sie 1997 nach Polen zur\u00fcck. Zun\u00e4chst wohnten sie in L\u00f3d\u017a, was mit der Produktion des Animationsfilms \u201eEden\u201c (2000) verbunden war. Zur Zeit leben sie in Warschau. Noch w\u00e4hrend der Jahre in den USA begann Andrzej Czeczot die Zusammenarbeit mit den Wochenzeitungen \u201ePolityka\u201c und \u201eNie\u201c, die bis heute andauert. Er kooperiert ebenfalls mit der Zeitschrift \u201ePrzekr\u00f3j\u201c. Rafa\u0142 Czeczot stellte in den letzten f\u00fcnf Jahren seine Arbeiten in einigen polnischen St\u00e4dten aus, u. a. in Warschau.Marek Wojciech Chmurzy\u0144ski, Direktor des Karikaturmuseums in Warschau und Kurator der Ausstellung \u00fcber Andrzej Czeczot:\"Es ist gar nicht leicht, einfach man selbst zu sein. In Zeiten eines allgegenw\u00e4rtigen Hanges zu Konformismus und inflation\u00e4rer Verbreitung einer Artvon Choreographie, die voller Koketterie und Anbiederung ist, zeigt sich Andrzej Czeczot als g\u00e4nzlich untypische Erscheinung. Ein Mangel an Demut und eine gewisse Arglist, oder, wenn man so will, das sprichw\u00f6rtliche \u201eGegen den Strom Schwimmen\u201c, sind Merkmale, die Czeczot verk\u00f6rpert und die er mit eiserner Konsequenz bis heute durchh\u00e4lt. Ikonoklasmus und Freigeistigkeit des K\u00fcnstlers k\u00f6nnen manchmal st\u00f6ren oder gar irritieren. Eines kann man Czeczot aber nicht abstreiten: Er ist ein unnachgiebiger und zugleich \u00fcberzeugender K\u00e4mpfer gegen die allzeit pr\u00e4sente Heuchelei und Verlogenheit. Der Sarkasmus und die scharfe Symbolik, die seine Bilder ausstrahlen, ber\u00fchren den Betrachter stark, beinahe schmerzhaft, und verursachen ungehemmtes Lachen und Freude. So ist Czeczot und man kann nichts dagegen tun!In den 60er Jahren, also in der Zeit meines Heranwachsens, wurde mein satirisches Denken in erster Linie durch die Zeichnungen und Texte aus \u201eSzpilki\u201c geformt. Czeczot war dort schon immer pr\u00e4sent (zumindest f\u00fcr mich) und das Suggestive seiner Zeichnungen stand mir besonders nah. Sicherlich war ich mit meinen Empfindungen nicht allein. Die Ausstellung im Polnischen Institut D\u00fcsseldorf ist ein Ausdruck hoher Anerkennung f\u00fcr das originelle Talent und den Humor dieses hervorragenden und einzigartigen K\u00fcnstlers.Die Exposition von Czeczots Arbeiten ist als Retrospektive gedacht. Sie enth\u00e4lt also ver-schiedene Zeichnungen, angefangen mit denen, die vor Jahren in \u201eSzpilki\u201c , \u201eStudent\u201c und \u201eLiteratura\u201c publiziert wurden. Au\u00dferdem werden Zeichnungen aus der Zeit der ersten Solidarno\u015b\u0107 und der Emigrationsperiode pr\u00e4sentiert, bis zu den neusten Arbeiten aus \u201ePolityka\u201c und \u201eNie\u201c. Das Ganze wird komplettiert durch einige ausgew\u00e4hlte Animationsfilme von A. Czeczot.\"Unseren G\u00e4sten und Besuchern der Ausstellung von Andrzej und Rafa\u0142 Czeczot w\u00fcnschen wir vor allem viel Spa\u00df bei der Betrachtung. Nehmen Sie sich Zeit f\u00fcr Reflexion, die nicht nur durch die wunderbare Form der Zeichnungen, Filme und Malerei der K\u00fcnstler angeregt wird, sondern auch durch den Inhalt der Werke. Dieser scheint h\u00e4ufig t\u00fcckisch, aber immer treffend und \u00fcberzeugend pointiert, was in gleichem Ma\u00dfe das Werk des Vaters wie auch des Sohnes betrifft.In Zusammenarbeit mit dem Karikaturmuseum Warschau"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2007\/06\/13\/vater-und-sohn-andrzej-und-rafal-czeczot-zeichnungen-malerei-animationsfilme\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/czeczot.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/czeczot.jpg","width":620,"height":381},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2007\/06\/13\/vater-und-sohn-andrzej-und-rafal-czeczot-zeichnungen-malerei-animationsfilme\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"VATER und SOHN. 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