{"id":4492,"date":"2007-01-31T12:48:00","date_gmt":"2007-01-31T11:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4492"},"modified":"2021-05-27T13:04:59","modified_gmt":"2021-05-27T11:04:59","slug":"projekte-aneta-grzeszkowska-jan-smaga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2007\/01\/31\/projekte-aneta-grzeszkowska-jan-smaga\/","title":{"rendered":"PROJEKTE. Aneta Grzeszkowska &amp; Jan Smaga"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"h3_title\"><strong>Mi 31.01.2007 Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf<\/strong><\/h5>\n<div class=\"edytor programm\">Aneta Grzeszykowska und Jan Smaga, beide Jahrgang 1974, sind Absolventen der Akademie der K\u00fcnste in Warschau. In ihren Arbeiten bedienen sie sich der Fotografie, die sie weit gehenden Eingriffen unterziehen, dabei jedoch den dokumentarischen und realistischen Charakter der Fotografie beibehalten. Das Polnische Institut in D\u00fcsseldorf zeigt eine \u00dcbersicht ihres bisherigen k\u00fcnstlerischen Werks.<br \/><br \/>Die Arbeiten von Jan Smaga und Aneta Grzeszykowska haben die Ausstrahlungskraft eines imagin\u00e4ren Archivs, eines Kabinetts der Seltsamkeiten, wo sich nicht existierende Menschen treffen, Geb\u00e4ude umgekehrt und Wohnungen aus quasi normaler Perspektive betrachtet werden. Die Fotografien haben eine analytische Natur, doch gleichzeitig negieren sie die Intuition, sie hypnotisieren und verf\u00fchren. Sie bergen zahlreiche Fallen und R\u00e4tsel in sich &#8211; sie ber\u00fchren vor allem das, was auf ihnen nicht da ist. Man kann viel sehen, doch das was man nicht sehen kann, ist doppelt so frappierend. Die Neugier dr\u00e4ngt uns verschiedene Ansichten auf, doch das Auge ist nicht in der Lage, das Papier zu durchdringen und zum Wesentlichen vorzusto\u00dfen: zur Attrappe, zum fotografischen Abzug, zum Modell. Smaga und Grzeszykowska spielen sehr gewieft mit dem Ma\u00dfstab, der so zu einer Herausforderung f\u00fcr das menschliche Auge und den Verstand wird: pr\u00e4zise gescannte H\u00e4user oder Fotos architektonischer Modelle lassen die Grenze zwischen Wirklichem und Erdachtem, Unscheinbarem und Monumentalem, Privatem und \u00d6ffentlichem verschwimmen.<br \/>Grzeszykowska und Smaga verwirklichten den Traum vom Abrei\u00dfen der Dachschalen von H\u00e4usern und blicken in ihr warmes und mit Gegenst\u00e4nden angef\u00fclltes Inneres. Wenn jemand in einigen oder mehreren Jahren ein Album \u00fcber das allt\u00e4gliche Leben in Polen in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts zu ver\u00f6ffentlichen beabsichtigt, so wird er auf ihren &#8222;Plan&#8221; (2001-2003) zur\u00fcckgreifen m\u00fcssen. 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