{"id":4495,"date":"2006-11-08T13:06:00","date_gmt":"2006-11-08T12:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4495"},"modified":"2021-05-27T13:18:47","modified_gmt":"2021-05-27T11:18:47","slug":"bilder-zur-illustration-der-beitragsserie-in-der-wochenzeitschrift-stern-rafal-olbinski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2006\/11\/08\/bilder-zur-illustration-der-beitragsserie-in-der-wochenzeitschrift-stern-rafal-olbinski\/","title":{"rendered":"Bilder zur Illustration der Beitragsserie in der Wochenzeitschrift &#8222;STERN&#8221; RAFA\u0141 OLBI\u0143SKI"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00dcber die Tugenden und deren Deutungen. Die neue Sehnsucht nach alten Werten.\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Mi 08.11.2006 Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf<\/strong><\/p>\nDas war eine der gr\u00f6\u00dften Serien, die der \u201eStern\u201c jemals gestartet hatte. In sieben Folgen erschienen sie Ende 2005 \u2013 mit Bildern und Illustrationen von Rafal Olbinski. Seine ungew\u00f6hnlichen Ideen hatten schon viele Sterne zum Gl\u00e4nzen gebracht. Diesmal allerdings war Olbinski in ganz besonderer Weise gefordert. In Anlehnung an die sieben klassischen Tugenden (Glaube, Liebe, Hoffnung, Klugheit, M\u00e4\u00dfigung, St\u00e4rke, und Gerechtigkeit) hatte die Stern\u2013Redaktion sieben moderne Tugenden ausgerufen, die unser Leben erleichtern w\u00fcrden, wenn jeder sich daran orientierte. Sie hei\u00dfen: Ehrlichkeit und Fairness; Gerechtigkeit; Courage; Treue und Verl\u00e4sslichkeit; Verantwortung und Pflichtbewusstsein; Respekt und Mitgef\u00fchl sowie Solidarit\u00e4t.<br \/>Heute, in einer globalisierten Welt, weichen die klassische Werte mehr und mehr auf. Alles scheint m\u00f6glich, alles ist erlaubt, das Empfinden f\u00fcr Normen und Grenzen droht verloren zu gehen. Deshalb suchen viele Menschen eine Orientierung. Deshalb, so fand der Stern, sollten wir uns einer \u00f6ffentlichen Diskussion \u00fcber die Tugenden stellen, die uns wichtig sind, die unsere Kultur ausmachen und die wir leben wollen.<br \/>Rafal Olbinski fand eindringliche Illustrationen f\u00fcr diese abstrakten Begriffe. Damit stillte er nicht nur die Sehnsucht nach Werten, sondern auch die nach klaren, einfachen Bildern, die jeder verstehen kann. Aber als polnischer Surrealist wei\u00df Olbinski, wie man dem Offensichtlichen, scheinbar Eindeutigen eine zweite Dimension gibt. Wer seine Bilder genau ansieht, wird immer mehr entdecken, wird in tiefere Sichten der Bedeutung dringen. Seine Bilder aber wirken weder verst\u00f6rend noch aufw\u00fchlend, sondern stets inspirierend. Rafal Olbinski geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. Mit seinen Illustrationen bzw. Titelbildern f\u00fcr Magazine wie: \u201eDer Spiegel\u201c, \u201cStern\u201c, \u201eNewsweek\u201c, \u201eTime\u201c und Zeitungen \u201eThe New York Times\u201c und \u201eWashington Post\u201c durchbrach er die Sehgewohnheiten des Betrachters.<br \/>Der K\u00fcnstler hat f\u00fcr sein Werk bereits \u00fcber 150 Auszeichnungen und Preise erhalten, u.a. den Prix Savignac \u2013 einen Preis f\u00fcr das jeweils bemerkenswerteste Plakat der Welt.<br \/><br \/>Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft der Ehegattin des Staatpr\u00e4sidenten der Bundesrepublik Deutschland, Eve Luise K\u00f6hler, und der Ehegattin des Staatspr\u00e4sidenten der Republik Polen, Maria Kaczy\u0144ska.<br \/>Kuratoren: Magda Potorska, Wojciech Chmurzy\u0144ski<br \/>In Zusammenarbeit mit dem Karikaturmuseum Warschau und der Galerie miejsce &#8211; der Ort in Berlin.<br \/><br \/>Rataf Olbinski wurde in Kielce geboren. Er absolvierte die Architektur-Fakultat der Technischen Universitat Warschau. Noch wahrend des Studiums und gleich danach arbeitete er als Grafiker mit einigen polnischen Zeitschriften zusammen, er war u.a. kunstlerischer Leiter in der Zeitschrift &#8222;Jazz Forum&#8221;.<br \/>1981 wanderte er in die Vereinigten Staaten aus, und lie\u00df sich in New York nieder. Dort wurde er bald ein bekannter Maler, Illustrator und Designer. Fast von Anfang an in den USA begann er seine Zusammenarbeit als Grafiker mit den f\u00fchrenden amerikanischen Zeitungen und Zeitschriften, wie: &#8222;The New York Times&#8221;, &#8222;Washington Post&#8221;, &#8222;Time&#8221; und &#8222;Newsweek&#8221; an der Spitze. Im Laufe der Zeit arbeitete er auch mit namhaften europaischen Zeitschriften, wie z.B. &#8222;Spiegel&#8221; und &#8222;Stern&#8221; zusammen. Es gab mehrmals individuelle Ausstellungen des Kunstlers, in vielen Stadten in Nord &#8211; unp Sudamerika, sowie in Europa und Japan. In Polen, allein in den vergangenen 10 Jahren, wurde er mehrmals ausgestellt. Fur seine Werke erhielt er uber 150 Preise, darunter in Gold und Silber, verliehen durch den Klub der Kunstlerischen Leiter in New York, sowie auch in Gold und Silber von der Illustratorengesellschaft in New York und Los Angeles. 1994 erhielt er den internationalen Oscar-Preis fur das Bedeutendste Plakat des Jahres, Prix Savignac in Paris. Im gleichen Jahr erhielt er den Preis der Zeitschrift Creative Review in London f\u00fcr die beste britische Illustration. 1995 gewann sein Plakat im Wettbewerb &#8222;New York &#8211; Hauptstadt der Welt&#8221;, gew\u00e4hlt durch Jury unter der Leitung des Burgermeisters Rudolf Guliani. Ein Jahr spater bekam er den Stephan-Dohanos-Preis, verliehen durch Mitglieder der New Yorker IIlustratorengesellschaft fur das beste Werk des Jahres. 1996 bestellte die American Information Agency bei Rafal Olbinski das Projekt eines Plakats zum 25. Jubilaum des Welttages der Erde, und im Jahre 2000 kamen die New Yorker Beh\u00f6rden mit dem Vorschlag, ein Plakat zum 30. Jubilaum des Welttages der Erde. 2002 bekam er von der Stadt Fondi in Italien den Preis &#8222;Premio Divina Guilia&#8221; f\u00fcr den hervorragenden Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst. Olbinskis Werke sind in solchen namhaften Einrichtungen zu finden, wie z.B. : The National Arts Club in New York, Smithsonian Institute and Library of Congres in Washington, Suntory Museum in Osaka sowie in vielen privaten und institutionellen Sammlungen in den USA, Japan und Europa. 2002 wurden ausgewahlte Bilder von Rafal Olbinski ins Programm der Projektion in Grand Central Station in New York, im Pantheon of Great Art aufgenommen, als eine der Attraktionen zum Welttag der Erde. Andere Kunstler, deren Werke ebenfalls prasentiert wurden, waren: Keith Haring, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Andy Warchol. Im gleichen Jahr wurde sein B\u00fchnenbild-Deb\u00fct bei der Oper &#8222;Don Giovani&#8221; in Philadelfia durch die Kritiker von New York Times und Philadelphia Inquirer als herausragend bewertet. 2005 erhielt Rafal Olbinski die goldene Medaille Gloria Artis vom Minister fur Kultur und Nationalerbe der Republik Polen.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Tugenden und deren Deutungen. Die neue Sehnsucht nach alten Werten.\u00a0 Mi 08.11.2006 Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf Das war eine der gr\u00f6\u00dften Serien, die der \u201eStern\u201c jemals gestartet hatte. In sieben Folgen erschienen sie Ende 2005 \u2013 mit Bildern und Illustrationen von Rafal Olbinski. 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Die neue Sehnsucht nach alten Werten.\u00a0\nMi 08.11.2006 Galerie des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf\nDas war eine der gr\u00f6\u00dften Serien, die der \u201eStern\u201c jemals gestartet hatte. In sieben Folgen erschienen sie Ende 2005 \u2013 mit Bildern und Illustrationen von Rafal Olbinski. Seine ungew\u00f6hnlichen Ideen hatten schon viele Sterne zum Gl\u00e4nzen gebracht. Diesmal allerdings war Olbinski in ganz besonderer Weise gefordert. In Anlehnung an die sieben klassischen Tugenden (Glaube, Liebe, Hoffnung, Klugheit, M\u00e4\u00dfigung, St\u00e4rke, und Gerechtigkeit) hatte die Stern\u2013Redaktion sieben moderne Tugenden ausgerufen, die unser Leben erleichtern w\u00fcrden, wenn jeder sich daran orientierte. Sie hei\u00dfen: Ehrlichkeit und Fairness; Gerechtigkeit; Courage; Treue und Verl\u00e4sslichkeit; Verantwortung und Pflichtbewusstsein; Respekt und Mitgef\u00fchl sowie Solidarit\u00e4t.Heute, in einer globalisierten Welt, weichen die klassische Werte mehr und mehr auf. Alles scheint m\u00f6glich, alles ist erlaubt, das Empfinden f\u00fcr Normen und Grenzen droht verloren zu gehen. Deshalb suchen viele Menschen eine Orientierung. Deshalb, so fand der Stern, sollten wir uns einer \u00f6ffentlichen Diskussion \u00fcber die Tugenden stellen, die uns wichtig sind, die unsere Kultur ausmachen und die wir leben wollen.Rafal Olbinski fand eindringliche Illustrationen f\u00fcr diese abstrakten Begriffe. Damit stillte er nicht nur die Sehnsucht nach Werten, sondern auch die nach klaren, einfachen Bildern, die jeder verstehen kann. Aber als polnischer Surrealist wei\u00df Olbinski, wie man dem Offensichtlichen, scheinbar Eindeutigen eine zweite Dimension gibt. Wer seine Bilder genau ansieht, wird immer mehr entdecken, wird in tiefere Sichten der Bedeutung dringen. Seine Bilder aber wirken weder verst\u00f6rend noch aufw\u00fchlend, sondern stets inspirierend. Rafal Olbinski geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Malern der Gegenwart. Mit seinen Illustrationen bzw. Titelbildern f\u00fcr Magazine wie: \u201eDer Spiegel\u201c, \u201cStern\u201c, \u201eNewsweek\u201c, \u201eTime\u201c und Zeitungen \u201eThe New York Times\u201c und \u201eWashington Post\u201c durchbrach er die Sehgewohnheiten des Betrachters.Der K\u00fcnstler hat f\u00fcr sein Werk bereits \u00fcber 150 Auszeichnungen und Preise erhalten, u.a. den Prix Savignac \u2013 einen Preis f\u00fcr das jeweils bemerkenswerteste Plakat der Welt.Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft der Ehegattin des Staatpr\u00e4sidenten der Bundesrepublik Deutschland, Eve Luise K\u00f6hler, und der Ehegattin des Staatspr\u00e4sidenten der Republik Polen, Maria Kaczy\u0144ska.Kuratoren: Magda Potorska, Wojciech Chmurzy\u0144skiIn Zusammenarbeit mit dem Karikaturmuseum Warschau und der Galerie miejsce - der Ort in Berlin.Rataf Olbinski wurde in Kielce geboren. Er absolvierte die Architektur-Fakultat der Technischen Universitat Warschau. Noch wahrend des Studiums und gleich danach arbeitete er als Grafiker mit einigen polnischen Zeitschriften zusammen, er war u.a. kunstlerischer Leiter in der Zeitschrift \"Jazz Forum\".1981 wanderte er in die Vereinigten Staaten aus, und lie\u00df sich in New York nieder. Dort wurde er bald ein bekannter Maler, Illustrator und Designer. Fast von Anfang an in den USA begann er seine Zusammenarbeit als Grafiker mit den f\u00fchrenden amerikanischen Zeitungen und Zeitschriften, wie: \"The New York Times\", \"Washington Post\", \"Time\" und \"Newsweek\" an der Spitze. Im Laufe der Zeit arbeitete er auch mit namhaften europaischen Zeitschriften, wie z.B. \"Spiegel\" und \"Stern\" zusammen. Es gab mehrmals individuelle Ausstellungen des Kunstlers, in vielen Stadten in Nord - unp Sudamerika, sowie in Europa und Japan. In Polen, allein in den vergangenen 10 Jahren, wurde er mehrmals ausgestellt. Fur seine Werke erhielt er uber 150 Preise, darunter in Gold und Silber, verliehen durch den Klub der Kunstlerischen Leiter in New York, sowie auch in Gold und Silber von der Illustratorengesellschaft in New York und Los Angeles. 1994 erhielt er den internationalen Oscar-Preis fur das Bedeutendste Plakat des Jahres, Prix Savignac in Paris. Im gleichen Jahr erhielt er den Preis der Zeitschrift Creative Review in London f\u00fcr die beste britische Illustration. 1995 gewann sein Plakat im Wettbewerb \"New York - Hauptstadt der Welt\", gew\u00e4hlt durch Jury unter der Leitung des Burgermeisters Rudolf Guliani. Ein Jahr spater bekam er den Stephan-Dohanos-Preis, verliehen durch Mitglieder der New Yorker IIlustratorengesellschaft fur das beste Werk des Jahres. 1996 bestellte die American Information Agency bei Rafal Olbinski das Projekt eines Plakats zum 25. Jubilaum des Welttages der Erde, und im Jahre 2000 kamen die New Yorker Beh\u00f6rden mit dem Vorschlag, ein Plakat zum 30. Jubilaum des Welttages der Erde. 2002 bekam er von der Stadt Fondi in Italien den Preis \"Premio Divina Guilia\" f\u00fcr den hervorragenden Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst. Olbinskis Werke sind in solchen namhaften Einrichtungen zu finden, wie z.B. : The National Arts Club in New York, Smithsonian Institute and Library of Congres in Washington, Suntory Museum in Osaka sowie in vielen privaten und institutionellen Sammlungen in den USA, Japan und Europa. 2002 wurden ausgewahlte Bilder von Rafal Olbinski ins Programm der Projektion in Grand Central Station in New York, im Pantheon of Great Art aufgenommen, als eine der Attraktionen zum Welttag der Erde. Andere Kunstler, deren Werke ebenfalls prasentiert wurden, waren: Keith Haring, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Andy Warchol. Im gleichen Jahr wurde sein B\u00fchnenbild-Deb\u00fct bei der Oper \"Don Giovani\" in Philadelfia durch die Kritiker von New York Times und Philadelphia Inquirer als herausragend bewertet. 2005 erhielt Rafal Olbinski die goldene Medaille Gloria Artis vom Minister fur Kultur und Nationalerbe der Republik Polen."},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2006\/11\/08\/bilder-zur-illustration-der-beitragsserie-in-der-wochenzeitschrift-stern-rafal-olbinski\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Instytut-Polski-014-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/05\/Instytut-Polski-014-scaled.jpg","width":2560,"height":1707},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2006\/11\/08\/bilder-zur-illustration-der-beitragsserie-in-der-wochenzeitschrift-stern-rafal-olbinski\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Bilder zur Illustration der Beitragsserie in der Wochenzeitschrift &#8222;STERN&#8220; RAFA\u0141 OLBI\u0143SKI"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4495"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4497,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4495\/revisions\/4497"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}