{"id":4604,"date":"2014-04-02T13:25:00","date_gmt":"2014-04-02T11:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4604"},"modified":"2021-06-07T13:36:04","modified_gmt":"2021-06-07T11:36:04","slug":"skolimowski-borowczyk-zulawski-midnight-movies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/04\/02\/skolimowski-borowczyk-zulawski-midnight-movies\/","title":{"rendered":"Skolimowski &#8211; Borowczyk &#8211; Zu\u0142awski &#8211; Midnight Movies"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Mi 02.04.2014 &#8211; Di 29.04.2014 <\/strong>Black Box Kino im Filmmuseum, Schulstr. 4, T.: 0211 8992232<\/p>\nKompromisslos, sinntr\u00e4chtig, hochm\u00fctig, surrealistisch, animalisch, ironisch, grotesk, exzentrisch.\u00a0<strong>Walerian Borowczyk<\/strong>\u00a0(1923-2006),\u00a0<strong>Jerzy Skolimowski<\/strong>\u00a0(geb. 1938) und\u00a0<strong>Andrzej \u017bu\u0142awski\u00a0<\/strong>(geb.1940) lebten und arbeiteten in den 1970er und 1980er Jahren in Frankreich und Gro\u00dfbritannien. Im Exil konnten sie ihrer Kreativit\u00e4t und ihren k\u00fcnstlerischen Phantasien freien Lauf lassen \u2013 was im damals noch kommunistischen Heimatland Polen keinesfalls m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<br \/><br \/>Durch die Sinnlichkeit der Inhalte sowie deren raffinierte, plastische Visualisierung wurde Borowczyk zum Pionier des erotischen Kunstfilms. Die skandal\u00f6s-provokanten und h\u00e4ufig d\u00fcsteren Psychodramen von Andrzej \u017bu\u0142awski, dem \u201eenfant terrible\u201c des polnischen Kinos, fokussieren Sujets nach Eros und Thanatos. Jerzy Skolimowskis Fr\u00fchwerk spiegelt am deutlichsten das Echo der franz\u00f6sischen Nouvelle Vague und des subversiven Kinos der 1960er Jahre. Mit radikalen Mitteln sprengte er \u00e4sthetische, gesellschaftliche und politische Tabus. Die Werke von Borowczyk und \u017bu\u0142awski sind stark durch weibliche Figuren gepr\u00e4gt, gespielt von au\u00dfergew\u00f6hnlichen Frauen wie Paloma Picasso, Romy Schneider und Isabelle Adjani, die an die Grenzen ihrer schauspielerischen Leistung gingen.<br \/><br \/>Das Polnische Institut und das Filmmuseum Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf zeigen sieben internationalen Produktionen der drei Avantgarde-Regisseure Polens.<br \/><br \/>Filmprogramm und Termine:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.duesseldorf.de\/filmmuseum\/blackbox\/\">http:\/\/www.duesseldorf.de\/filmmuseum\/blackbox\/<\/a><br \/><br \/><u>Mi 2.4. 20:00 | So 6.4. 18:00<\/u><br \/><strong>EROTIK<\/strong>, Hochschulfilm<br \/>PL 1961\u00a0\u00a0\u00a0 3\u201915\u2019\u2019\u00a0\u00a0\u00a0 OF\u00a0\u00a0\u00a0 Digital HD\u00a0\u00a0\u00a0 FSK 16<br \/>R.: Jerzy Skolimowski, mit Gustaw Holoubek und El\u017cbieta Czy\u017cewska.<br \/><strong>DEEP END<\/strong><br \/>PL\u2022GB\u2022D 1971 \u2022 90\u2019 \u2022 DF \u2022 DVD \u2022 FSK 16<br \/>R.: Jerzy Skolimowski, mit Jane Asher, John Moulder-Brown, Sean Barry-Weske u.a.<br \/>\u00a0Der 15-J\u00e4hriger Mike beginnt seinen ersten Job in einem heruntergekommenen Londoner Hallenbad. Mit Hilfe seiner attraktiven Kollegin Susan begreift er schnell, wie die verdreckten Badekabinen herzurichten und die weiblichen Kunden zu behandeln sind, um ordentliche Trinkgelder zu kassieren.<br \/>Die feucht-schw\u00fcle Atmosph\u00e4re der Badeanstalt und die Blicke seiner\u00a0h\u00fcbschen Kollegin verwirren den 15-J\u00e4hrigen nicht nur, sondern entfachen auch seine Lust\u2026\u201eIch m\u00f6chte zeigen, wie Alltagsleben zu einer Trag\u00f6die f\u00fchrt. Wie kommt ein F\u00fcnfzehnj\u00e4hriger dazu, ein Killer zu werden?\u201c (Jerzy Skolimowski)<br \/><br \/>Im\u00a0<strong>Vorprogramm\u00a0<\/strong>l\u00e4uft der Kurzfilm\u00a0<strong>Erotik<\/strong>\u00a0von Jerzy Skolimowski (PL 1961). Gezeigt wird die Originalfassung, die an der Filmhochschule Lodz entstanden ist.<br \/><br \/><u>Sa 5.4. 21:00 | Di 8.4. 18:00<\/u><br \/><strong>CONTES IMMORAUX \u2022 UNMORALISCHE GESCHICHTEN<\/strong><br \/>F\u2022H\u2022I 1974 \u2022 103\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18<br \/>R.: Walerian Borowczyk, mit Fabrice Luchini, Lise Danvers, Charlotte Alexnadra u.a.<br \/>Vier erotische Episoden aus vier Epochen: Walerian Borowczyk l\u00e4sst seinen Phantasien freien Lauf. Mit scharfem Blick f\u00fcr erotische Details erz\u00e4hlt er \u00fcber Fellatio, die verf\u00fchrerische Anziehungskraft von Gem\u00fcse, den Reiz jungfr\u00e4ulichen Blutes und von inzestu\u00f6sen Ausschweifungen im Vatikan.<br \/>Es handelt sich um den \u201eerfolgreichsten und wichtigsten Film des polnischen Erotikk\u00fcnstlers Walerian Borowczyk, der wie kein zweiter die \u00c4tshetik des erotischen Kinos der 1970er Jahre gepr\u00e4gt hat.\u201c (Marcus Stiglegger) \u201eMit diesem Film ist das wahre erotische Kino von Morgen geboren. Eine hinrei\u00dfend sch\u00f6ne, b\u00f6s-romantische Orgie erotischer Phantasie. Vier Episoden aus verschiedenen Jahrhunderten mit kunsthistorischem Raffinement in schwarze Poesie verwandelt.\u201c (Le Nouvel Observateur)<br \/><br \/><u>Fr 11.4. 20:30 | So 13.4. 18:00<\/u><br \/><strong>LA B\u00caTE \u2022 DIE BESTIE<\/strong><br \/>F 1975 \u2022 93\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18<br \/>R.: Walerian Borowczyk, mit Sirpa Lane, Lisbeth Hummel, Elisabeth Kaza u.a.<br \/>Eine amerikanische Millionenerbin soll in ein bankrottes franz\u00f6sisches Adelsgeschlecht einheiraten. Im Schloss fasziniert sie das Gem\u00e4lde Romildas, einer Urahnin der Familie, die vor mehr als 200 Jahren im Schlossgarten von einer Bestie, einer Mischung aus Wolf und B\u00e4r, vergewaltigt worden sein soll. In der Nacht vor der Hochzeit durchlebt sie im Traum diese Begegnung. Was als Albtraum beginnt, wird pl\u00f6tzlich zur puren Lust \u2013 animalisch, exzessiv, grenzenlos\u2026 Schwei\u00dfgebadet erwacht, ist sie nicht sicher: War alles wirklich nur ein Traum?<br \/>Borowczyk bringt in seiner Variation von \u201eDie Sch\u00f6ne und das Biest\u201c die latente Erotik der Geschichte radikal an die Oberfl\u00e4che: Sex mit einem Tier! Die Kritik sprach von einer \u201ehaarigen Pornofabel\u201c (Washington Post) und einem \u201eschmutzigen Gebr\u00e4u aus M\u00e4rchen, freudianischer Torheit und Eigth-Avenue-Peepshow.\u201c (New York Times)<br \/>\u00a0<strong>Einf\u00fchrung am 11.4.2014: Daniel Bird (England) Filmwissenschaftler, Dozent, Autor und Borowczyk-Experte.\u00a0<br \/><br \/><\/strong><u>Sa 12.4. 21:00 | Di 22.4. 17:30<\/u><br \/><strong>DZIEJE GRZECHU \u2022 DIE GESCHICHTE EINER S\u00dcNDE<\/strong><br \/>PL 1975 \u2022 130\u2019 \u2022 OmU \u2022 35mm \u2022 ab 18<br \/>R.: Walerian Borowczyk, mit Gra\u017cyna D\u0142ugo\u0142\u0119cka, Olgierd \u0141ukaszewicz, Jerzy Zelnik u.a.<br \/>Die Geschichte vom allm\u00e4hlichen Absinken eines M\u00e4dchens aus gutem Hause, das, unf\u00e4hig, seine Konflikte aus eigener Kraft zu l\u00f6sen, zuletzt gar der Kriminalit\u00e4t verf\u00e4llt.<br \/>\u201eEvas Initiationsreise durch Armut, Prostitution und Mord gleicht dramaturgisch einer rei\u00dferischen Kolportage, doch Borowczyk entzieht sich dem rei\u00dferischen Potenzial des Stoffes durch eine radikale Konzentration auf Bildkomposition und Bewegung. [&#8230;] Dabei erkundet er die hermetische Welt seines Films, egalisiert Personen, Orte und Gegenst\u00e4nde, \u00e4hnlich wie der vermeintlich \u201aleere Kamerablick\u2019, die \u201atote Zeit\u2019 in Filmen Michelangelo Antonionis.\u201c (Marcus Stiglegger)<br \/><br \/><u>So 13.4. 20:00 | Do 17.4. 18:00<\/u><br \/><strong>L\u2019IMPORTANT C\u2019EST D\u2019AIMER \u2022 NACHTBLENDE<\/strong><br \/>F 1975 \u2022 109\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18<br \/>R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Romy Schneider, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Klaus Kinski u.a.<br \/>Nadine Chevalier, eine heruntergekommende Schauspielerin, muss aus Geldnot in erniedrigenden Pornos mitspielen. Der Fotograf Servais Mont ist fasziniert von Nadine und bietet ihr eine Chance: die Rolle in einem selbst finanzierten Theaterst\u00fcck. Erst als das St\u00fcck floppt, erf\u00e4hrt Nadine die Hintergr\u00fcnde ihres Engagements.<br \/>\u201eNACHTBLENDE ist ein Skandalfilm. Brutal, nackt, obsessiv und intensiv. Ein Filmgenuss der komplizierteren Art.\u201c (mitternachtskino.de)<br \/><br \/><u>Do 24.4. 17:45 | Fr 25.4. 21:00<\/u><br \/><strong>POSSESSION<\/strong><br \/>F\u2022D 1981 \u2022 123\u2019 \u2022 OmU \u2022 Digital HD \u2022 FSK 16<br \/>R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Isabelle Adjani, Sam Neill, Heinz Bennent u.a.<br \/>Nach der R\u00fcckkehr von einer ausgedehnten Dienstreise muss ein Mann erkennen, dass die Welt, die er einst verlie\u00df, v\u00f6llig anders geworden ist. Berlin ist durch eine Mauer geteilt, seine Frau hat sich ihm entfremdet, scheint ein Verh\u00e4ltnis zu haben und lehnt selbst ihren gemeinsamen f\u00fcnfj\u00e4hrigen Sohn ab. Doch das ist erst der Beginn: Ein drittes Wesen nicht von dieser Welt scheint von der sich mehr und mehr von ihrer Umwelt abkapselnden Wahnsinnigen Besitz genommen zu haben und motiviert sie zu immer neuen Gewalttaten gegen sich und andere. \u201eAndrzej \u017bu\u0142awskis filmische Tour-de-force l\u00e4sst sich kaum in Worte fassen: Isabelle Adjani die ekstatisch und wie besessen bis zur v\u00f6lligen k\u00f6rperlichen Ersch\u00f6pfung spielt; ein junger Sam Neill der mit einer der besten Leistungen seiner Karriere \u00fcberzeugt; [&#8230;] Special Creature Effects von Oscargewinner Carlo Rambaldi (ALIEN, E.T., DUNE); das ergibt einen Film, der s\u00e4mtliche Kategorien sprengt: Filmkunst, Ehedrama, Paranoiathriller, Horrorfilm, Monstermovie.\u201c (Bildst\u00f6rung)<br \/><br \/><u>So 27.4. 20:00 | Di 29.4. 17:45<\/u><br \/><strong>LA FEMME PUBLIQUE \u2022 DIE \u00d6FFENTLICHE FRAU<\/strong><br \/>F 1984 \u2022 113\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 16<br \/>R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Val\u00e9rie Kaprisky, Francis Huster, Lambert Wilson u.a.<br \/>Die Geschichte einer jungen Frau, die in Paris Karriere als Fotomodell und Schauspielerin machen will und daf\u00fcr bereit ist, sich in die totale Abh\u00e4ngigkeit von einem in jeder Hinsicht uners\u00e4ttlichen Regisseur zu begeben. \u201eDas drastische Melodram DIE \u00d6FFENTLICHE FRAU ist ein bis heute untersch\u00e4tzter und als \u201averquerer Kunstporno\u2019 fehlgedeuteter Diskurs \u00fcber die fatalen Verflechtungen zwischen Kunstprozess und Leben, wie er sich sonst nur bei Jean-Luc Godard findet. Es geht ihm um die Zersetzung zwischenmenschlicher Kommunikation, getrieben von einem nahezu hysterischen Durst nach Liebe. Ein radikaler, atemloser und vision\u00e4rer Film.\u201c (Ikonen &#8211; das Kulturmagazin)<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Mi 02.04.2014 &#8211; Di 29.04.2014 Black Box Kino im Filmmuseum, Schulstr. 4, T.: 0211 8992232 Kompromisslos, sinntr\u00e4chtig, hochm\u00fctig, surrealistisch, animalisch, ironisch, grotesk, exzentrisch.\u00a0Walerian Borowczyk\u00a0(1923-2006),\u00a0Jerzy Skolimowski\u00a0(geb. 1938) und\u00a0Andrzej \u017bu\u0142awski\u00a0(geb.1940) lebten und arbeiteten in den 1970er und 1980er Jahren in Frankreich und Gro\u00dfbritannien. 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Mit Hilfe seiner attraktiven Kollegin Susan begreift er schnell, wie die verdreckten Badekabinen herzurichten und die weiblichen Kunden zu behandeln sind, um ordentliche Trinkgelder zu kassieren.Die feucht-schw\u00fcle Atmosph\u00e4re der Badeanstalt und die Blicke seiner\u00a0h\u00fcbschen Kollegin verwirren den 15-J\u00e4hrigen nicht nur, sondern entfachen auch seine Lust\u2026\u201eIch m\u00f6chte zeigen, wie Alltagsleben zu einer Trag\u00f6die f\u00fchrt. Wie kommt ein F\u00fcnfzehnj\u00e4hriger dazu, ein Killer zu werden?\u201c (Jerzy Skolimowski)Im\u00a0Vorprogramm\u00a0l\u00e4uft der Kurzfilm\u00a0Erotik\u00a0von Jerzy Skolimowski (PL 1961). Gezeigt wird die Originalfassung, die an der Filmhochschule Lodz entstanden ist.Sa 5.4. 21:00 | Di 8.4. 18:00CONTES IMMORAUX \u2022 UNMORALISCHE GESCHICHTENF\u2022H\u2022I 1974 \u2022 103\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18R.: Walerian Borowczyk, mit Fabrice Luchini, Lise Danvers, Charlotte Alexnadra u.a.Vier erotische Episoden aus vier Epochen: Walerian Borowczyk l\u00e4sst seinen Phantasien freien Lauf. Mit scharfem Blick f\u00fcr erotische Details erz\u00e4hlt er \u00fcber Fellatio, die verf\u00fchrerische Anziehungskraft von Gem\u00fcse, den Reiz jungfr\u00e4ulichen Blutes und von inzestu\u00f6sen Ausschweifungen im Vatikan.Es handelt sich um den \u201eerfolgreichsten und wichtigsten Film des polnischen Erotikk\u00fcnstlers Walerian Borowczyk, der wie kein zweiter die \u00c4tshetik des erotischen Kinos der 1970er Jahre gepr\u00e4gt hat.\u201c (Marcus Stiglegger) \u201eMit diesem Film ist das wahre erotische Kino von Morgen geboren. Eine hinrei\u00dfend sch\u00f6ne, b\u00f6s-romantische Orgie erotischer Phantasie. Vier Episoden aus verschiedenen Jahrhunderten mit kunsthistorischem Raffinement in schwarze Poesie verwandelt.\u201c (Le Nouvel Observateur)Fr 11.4. 20:30 | So 13.4. 18:00LA B\u00caTE \u2022 DIE BESTIEF 1975 \u2022 93\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18R.: Walerian Borowczyk, mit Sirpa Lane, Lisbeth Hummel, Elisabeth Kaza u.a.Eine amerikanische Millionenerbin soll in ein bankrottes franz\u00f6sisches Adelsgeschlecht einheiraten. Im Schloss fasziniert sie das Gem\u00e4lde Romildas, einer Urahnin der Familie, die vor mehr als 200 Jahren im Schlossgarten von einer Bestie, einer Mischung aus Wolf und B\u00e4r, vergewaltigt worden sein soll. In der Nacht vor der Hochzeit durchlebt sie im Traum diese Begegnung. Was als Albtraum beginnt, wird pl\u00f6tzlich zur puren Lust \u2013 animalisch, exzessiv, grenzenlos\u2026 Schwei\u00dfgebadet erwacht, ist sie nicht sicher: War alles wirklich nur ein Traum?Borowczyk bringt in seiner Variation von \u201eDie Sch\u00f6ne und das Biest\u201c die latente Erotik der Geschichte radikal an die Oberfl\u00e4che: Sex mit einem Tier! 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[...] Dabei erkundet er die hermetische Welt seines Films, egalisiert Personen, Orte und Gegenst\u00e4nde, \u00e4hnlich wie der vermeintlich \u201aleere Kamerablick\u2019, die \u201atote Zeit\u2019 in Filmen Michelangelo Antonionis.\u201c (Marcus Stiglegger)So 13.4. 20:00 | Do 17.4. 18:00L\u2019IMPORTANT C\u2019EST D\u2019AIMER \u2022 NACHTBLENDEF 1975 \u2022 109\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Romy Schneider, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Klaus Kinski u.a.Nadine Chevalier, eine heruntergekommende Schauspielerin, muss aus Geldnot in erniedrigenden Pornos mitspielen. Der Fotograf Servais Mont ist fasziniert von Nadine und bietet ihr eine Chance: die Rolle in einem selbst finanzierten Theaterst\u00fcck. Erst als das St\u00fcck floppt, erf\u00e4hrt Nadine die Hintergr\u00fcnde ihres Engagements.\u201eNACHTBLENDE ist ein Skandalfilm. Brutal, nackt, obsessiv und intensiv. Ein Filmgenuss der komplizierteren Art.\u201c (mitternachtskino.de)Do 24.4. 17:45 | Fr 25.4. 21:00POSSESSIONF\u2022D 1981 \u2022 123\u2019 \u2022 OmU \u2022 Digital HD \u2022 FSK 16R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Isabelle Adjani, Sam Neill, Heinz Bennent u.a.Nach der R\u00fcckkehr von einer ausgedehnten Dienstreise muss ein Mann erkennen, dass die Welt, die er einst verlie\u00df, v\u00f6llig anders geworden ist. Berlin ist durch eine Mauer geteilt, seine Frau hat sich ihm entfremdet, scheint ein Verh\u00e4ltnis zu haben und lehnt selbst ihren gemeinsamen f\u00fcnfj\u00e4hrigen Sohn ab. Doch das ist erst der Beginn: Ein drittes Wesen nicht von dieser Welt scheint von der sich mehr und mehr von ihrer Umwelt abkapselnden Wahnsinnigen Besitz genommen zu haben und motiviert sie zu immer neuen Gewalttaten gegen sich und andere. \u201eAndrzej \u017bu\u0142awskis filmische Tour-de-force l\u00e4sst sich kaum in Worte fassen: Isabelle Adjani die ekstatisch und wie besessen bis zur v\u00f6lligen k\u00f6rperlichen Ersch\u00f6pfung spielt; ein junger Sam Neill der mit einer der besten Leistungen seiner Karriere \u00fcberzeugt; [...] Special Creature Effects von Oscargewinner Carlo Rambaldi (ALIEN, E.T., DUNE); das ergibt einen Film, der s\u00e4mtliche Kategorien sprengt: Filmkunst, Ehedrama, Paranoiathriller, Horrorfilm, Monstermovie.\u201c (Bildst\u00f6rung)So 27.4. 20:00 | Di 29.4. 17:45LA FEMME PUBLIQUE \u2022 DIE \u00d6FFENTLICHE FRAUF 1984 \u2022 113\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 16R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Val\u00e9rie Kaprisky, Francis Huster, Lambert Wilson u.a.Die Geschichte einer jungen Frau, die in Paris Karriere als Fotomodell und Schauspielerin machen will und daf\u00fcr bereit ist, sich in die totale Abh\u00e4ngigkeit von einem in jeder Hinsicht uners\u00e4ttlichen Regisseur zu begeben. \u201eDas drastische Melodram DIE \u00d6FFENTLICHE FRAU ist ein bis heute untersch\u00e4tzter und als \u201averquerer Kunstporno\u2019 fehlgedeuteter Diskurs \u00fcber die fatalen Verflechtungen zwischen Kunstprozess und Leben, wie er sich sonst nur bei Jean-Luc Godard findet. 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Ein radikaler, atemloser und vision\u00e4rer Film.\u201c (Ikonen - das Kulturmagazin)\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/04\/02\/skolimowski-borowczyk-zulawski-midnight-movies\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/plakat-Possession-1.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/plakat-Possession-1.png\",\"width\":189,\"height\":267},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/04\/02\/skolimowski-borowczyk-zulawski-midnight-movies\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Skolimowski &#8211; Borowczyk &#8211; Zu\u0142awski &#8211; Midnight Movies\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Dusseldorfie\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e\",\"name\":\"kolinskia\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"kolinskia\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Skolimowski - Borowczyk - Zu\u0142awski - Midnight Movies - Instytut Polski w Dusseldorfie","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/04\/02\/skolimowski-borowczyk-zulawski-midnight-movies\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"Skolimowski - Borowczyk - Zu\u0142awski - Midnight Movies - Instytut Polski w Dusseldorfie","og_description":"\u00a0 Mi 02.04.2014 &#8211; Di 29.04.2014 Black Box Kino im Filmmuseum, Schulstr. 4, T.: 0211 8992232 Kompromisslos, sinntr\u00e4chtig, hochm\u00fctig, surrealistisch, animalisch, ironisch, grotesk, exzentrisch.\u00a0Walerian Borowczyk\u00a0(1923-2006),\u00a0Jerzy Skolimowski\u00a0(geb. 1938) und\u00a0Andrzej \u017bu\u0142awski\u00a0(geb.1940) lebten und arbeiteten in den 1970er und 1980er Jahren in Frankreich und Gro\u00dfbritannien. 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Im Exil konnten sie ihrer Kreativit\u00e4t und ihren k\u00fcnstlerischen Phantasien freien Lauf lassen \u2013 was im damals noch kommunistischen Heimatland Polen keinesfalls m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.Durch die Sinnlichkeit der Inhalte sowie deren raffinierte, plastische Visualisierung wurde Borowczyk zum Pionier des erotischen Kunstfilms. Die skandal\u00f6s-provokanten und h\u00e4ufig d\u00fcsteren Psychodramen von Andrzej \u017bu\u0142awski, dem \u201eenfant terrible\u201c des polnischen Kinos, fokussieren Sujets nach Eros und Thanatos. Jerzy Skolimowskis Fr\u00fchwerk spiegelt am deutlichsten das Echo der franz\u00f6sischen Nouvelle Vague und des subversiven Kinos der 1960er Jahre. Mit radikalen Mitteln sprengte er \u00e4sthetische, gesellschaftliche und politische Tabus. Die Werke von Borowczyk und \u017bu\u0142awski sind stark durch weibliche Figuren gepr\u00e4gt, gespielt von au\u00dfergew\u00f6hnlichen Frauen wie Paloma Picasso, Romy Schneider und Isabelle Adjani, die an die Grenzen ihrer schauspielerischen Leistung gingen.Das Polnische Institut und das Filmmuseum Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf zeigen sieben internationalen Produktionen der drei Avantgarde-Regisseure Polens.Filmprogramm und Termine:\u00a0http:\/\/www.duesseldorf.de\/filmmuseum\/blackbox\/Mi 2.4. 20:00 | So 6.4. 18:00EROTIK, HochschulfilmPL 1961\u00a0\u00a0\u00a0 3\u201915\u2019\u2019\u00a0\u00a0\u00a0 OF\u00a0\u00a0\u00a0 Digital HD\u00a0\u00a0\u00a0 FSK 16R.: Jerzy Skolimowski, mit Gustaw Holoubek und El\u017cbieta Czy\u017cewska.DEEP ENDPL\u2022GB\u2022D 1971 \u2022 90\u2019 \u2022 DF \u2022 DVD \u2022 FSK 16R.: Jerzy Skolimowski, mit Jane Asher, John Moulder-Brown, Sean Barry-Weske u.a.\u00a0Der 15-J\u00e4hriger Mike beginnt seinen ersten Job in einem heruntergekommenen Londoner Hallenbad. Mit Hilfe seiner attraktiven Kollegin Susan begreift er schnell, wie die verdreckten Badekabinen herzurichten und die weiblichen Kunden zu behandeln sind, um ordentliche Trinkgelder zu kassieren.Die feucht-schw\u00fcle Atmosph\u00e4re der Badeanstalt und die Blicke seiner\u00a0h\u00fcbschen Kollegin verwirren den 15-J\u00e4hrigen nicht nur, sondern entfachen auch seine Lust\u2026\u201eIch m\u00f6chte zeigen, wie Alltagsleben zu einer Trag\u00f6die f\u00fchrt. Wie kommt ein F\u00fcnfzehnj\u00e4hriger dazu, ein Killer zu werden?\u201c (Jerzy Skolimowski)Im\u00a0Vorprogramm\u00a0l\u00e4uft der Kurzfilm\u00a0Erotik\u00a0von Jerzy Skolimowski (PL 1961). Gezeigt wird die Originalfassung, die an der Filmhochschule Lodz entstanden ist.Sa 5.4. 21:00 | Di 8.4. 18:00CONTES IMMORAUX \u2022 UNMORALISCHE GESCHICHTENF\u2022H\u2022I 1974 \u2022 103\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18R.: Walerian Borowczyk, mit Fabrice Luchini, Lise Danvers, Charlotte Alexnadra u.a.Vier erotische Episoden aus vier Epochen: Walerian Borowczyk l\u00e4sst seinen Phantasien freien Lauf. Mit scharfem Blick f\u00fcr erotische Details erz\u00e4hlt er \u00fcber Fellatio, die verf\u00fchrerische Anziehungskraft von Gem\u00fcse, den Reiz jungfr\u00e4ulichen Blutes und von inzestu\u00f6sen Ausschweifungen im Vatikan.Es handelt sich um den \u201eerfolgreichsten und wichtigsten Film des polnischen Erotikk\u00fcnstlers Walerian Borowczyk, der wie kein zweiter die \u00c4tshetik des erotischen Kinos der 1970er Jahre gepr\u00e4gt hat.\u201c (Marcus Stiglegger) \u201eMit diesem Film ist das wahre erotische Kino von Morgen geboren. Eine hinrei\u00dfend sch\u00f6ne, b\u00f6s-romantische Orgie erotischer Phantasie. Vier Episoden aus verschiedenen Jahrhunderten mit kunsthistorischem Raffinement in schwarze Poesie verwandelt.\u201c (Le Nouvel Observateur)Fr 11.4. 20:30 | So 13.4. 18:00LA B\u00caTE \u2022 DIE BESTIEF 1975 \u2022 93\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18R.: Walerian Borowczyk, mit Sirpa Lane, Lisbeth Hummel, Elisabeth Kaza u.a.Eine amerikanische Millionenerbin soll in ein bankrottes franz\u00f6sisches Adelsgeschlecht einheiraten. Im Schloss fasziniert sie das Gem\u00e4lde Romildas, einer Urahnin der Familie, die vor mehr als 200 Jahren im Schlossgarten von einer Bestie, einer Mischung aus Wolf und B\u00e4r, vergewaltigt worden sein soll. In der Nacht vor der Hochzeit durchlebt sie im Traum diese Begegnung. Was als Albtraum beginnt, wird pl\u00f6tzlich zur puren Lust \u2013 animalisch, exzessiv, grenzenlos\u2026 Schwei\u00dfgebadet erwacht, ist sie nicht sicher: War alles wirklich nur ein Traum?Borowczyk bringt in seiner Variation von \u201eDie Sch\u00f6ne und das Biest\u201c die latente Erotik der Geschichte radikal an die Oberfl\u00e4che: Sex mit einem Tier! Die Kritik sprach von einer \u201ehaarigen Pornofabel\u201c (Washington Post) und einem \u201eschmutzigen Gebr\u00e4u aus M\u00e4rchen, freudianischer Torheit und Eigth-Avenue-Peepshow.\u201c (New York Times)\u00a0Einf\u00fchrung am 11.4.2014: Daniel Bird (England) Filmwissenschaftler, Dozent, Autor und Borowczyk-Experte.\u00a0Sa 12.4. 21:00 | Di 22.4. 17:30DZIEJE GRZECHU \u2022 DIE GESCHICHTE EINER S\u00dcNDEPL 1975 \u2022 130\u2019 \u2022 OmU \u2022 35mm \u2022 ab 18R.: Walerian Borowczyk, mit Gra\u017cyna D\u0142ugo\u0142\u0119cka, Olgierd \u0141ukaszewicz, Jerzy Zelnik u.a.Die Geschichte vom allm\u00e4hlichen Absinken eines M\u00e4dchens aus gutem Hause, das, unf\u00e4hig, seine Konflikte aus eigener Kraft zu l\u00f6sen, zuletzt gar der Kriminalit\u00e4t verf\u00e4llt.\u201eEvas Initiationsreise durch Armut, Prostitution und Mord gleicht dramaturgisch einer rei\u00dferischen Kolportage, doch Borowczyk entzieht sich dem rei\u00dferischen Potenzial des Stoffes durch eine radikale Konzentration auf Bildkomposition und Bewegung. [...] Dabei erkundet er die hermetische Welt seines Films, egalisiert Personen, Orte und Gegenst\u00e4nde, \u00e4hnlich wie der vermeintlich \u201aleere Kamerablick\u2019, die \u201atote Zeit\u2019 in Filmen Michelangelo Antonionis.\u201c (Marcus Stiglegger)So 13.4. 20:00 | Do 17.4. 18:00L\u2019IMPORTANT C\u2019EST D\u2019AIMER \u2022 NACHTBLENDEF 1975 \u2022 109\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 18R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Romy Schneider, Fabio Testi, Jacques Dutronc, Klaus Kinski u.a.Nadine Chevalier, eine heruntergekommende Schauspielerin, muss aus Geldnot in erniedrigenden Pornos mitspielen. Der Fotograf Servais Mont ist fasziniert von Nadine und bietet ihr eine Chance: die Rolle in einem selbst finanzierten Theaterst\u00fcck. Erst als das St\u00fcck floppt, erf\u00e4hrt Nadine die Hintergr\u00fcnde ihres Engagements.\u201eNACHTBLENDE ist ein Skandalfilm. Brutal, nackt, obsessiv und intensiv. Ein Filmgenuss der komplizierteren Art.\u201c (mitternachtskino.de)Do 24.4. 17:45 | Fr 25.4. 21:00POSSESSIONF\u2022D 1981 \u2022 123\u2019 \u2022 OmU \u2022 Digital HD \u2022 FSK 16R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Isabelle Adjani, Sam Neill, Heinz Bennent u.a.Nach der R\u00fcckkehr von einer ausgedehnten Dienstreise muss ein Mann erkennen, dass die Welt, die er einst verlie\u00df, v\u00f6llig anders geworden ist. Berlin ist durch eine Mauer geteilt, seine Frau hat sich ihm entfremdet, scheint ein Verh\u00e4ltnis zu haben und lehnt selbst ihren gemeinsamen f\u00fcnfj\u00e4hrigen Sohn ab. Doch das ist erst der Beginn: Ein drittes Wesen nicht von dieser Welt scheint von der sich mehr und mehr von ihrer Umwelt abkapselnden Wahnsinnigen Besitz genommen zu haben und motiviert sie zu immer neuen Gewalttaten gegen sich und andere. \u201eAndrzej \u017bu\u0142awskis filmische Tour-de-force l\u00e4sst sich kaum in Worte fassen: Isabelle Adjani die ekstatisch und wie besessen bis zur v\u00f6lligen k\u00f6rperlichen Ersch\u00f6pfung spielt; ein junger Sam Neill der mit einer der besten Leistungen seiner Karriere \u00fcberzeugt; [...] Special Creature Effects von Oscargewinner Carlo Rambaldi (ALIEN, E.T., DUNE); das ergibt einen Film, der s\u00e4mtliche Kategorien sprengt: Filmkunst, Ehedrama, Paranoiathriller, Horrorfilm, Monstermovie.\u201c (Bildst\u00f6rung)So 27.4. 20:00 | Di 29.4. 17:45LA FEMME PUBLIQUE \u2022 DIE \u00d6FFENTLICHE FRAUF 1984 \u2022 113\u2019 \u2022 DF \u2022 35mm \u2022 FSK 16R.: Andrzej \u017bu\u0142awski, mit Val\u00e9rie Kaprisky, Francis Huster, Lambert Wilson u.a.Die Geschichte einer jungen Frau, die in Paris Karriere als Fotomodell und Schauspielerin machen will und daf\u00fcr bereit ist, sich in die totale Abh\u00e4ngigkeit von einem in jeder Hinsicht uners\u00e4ttlichen Regisseur zu begeben. \u201eDas drastische Melodram DIE \u00d6FFENTLICHE FRAU ist ein bis heute untersch\u00e4tzter und als \u201averquerer Kunstporno\u2019 fehlgedeuteter Diskurs \u00fcber die fatalen Verflechtungen zwischen Kunstprozess und Leben, wie er sich sonst nur bei Jean-Luc Godard findet. Es geht ihm um die Zersetzung zwischenmenschlicher Kommunikation, getrieben von einem nahezu hysterischen Durst nach Liebe. 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