{"id":4610,"date":"2014-01-02T14:40:00","date_gmt":"2014-01-02T13:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=4610"},"modified":"2021-06-07T14:43:18","modified_gmt":"2021-06-07T12:43:18","slug":"empfehlung-imagine-regie-andrzej-jakimowski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/01\/02\/empfehlung-imagine-regie-andrzej-jakimowski\/","title":{"rendered":"Empfehlung &#8211; IMAGINE Regie Andrzej Jakimowski"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Do 02.01.2014 &#8211; Do 30.01.2014 <\/strong>Genaue Spielzeiten unter www.filmkunstkinos.de<br \/>Kinos Bambi und Metropol, D\u00fcsseldorf<\/p>\nWie nehmen Blinde die Welt wahr und wie lernen sie, sich in einer Welt der Sehenden zu orientieren? Der blinde Ian kommt als Lehrer an eine Augenklinik in Lissabon. Seine Methoden sind unkonventionell und nicht ohne Risiko. Die scheue Patientin Eva ist mehr als beeindruckt von dem charismatischen jungen Mann. Der polnische Regisseur Andrzej Jakimowski (&#8222;Kleine Tricks&#8221;) erz\u00e4hlt in poetischen Bildern eine jederzeit anr\u00fchrende Geschichte \u00fcber die unb\u00e4ndige Kraft der Phantasie.<br \/><br \/>Statt Blindenstock orientiert sich der blinde Lehrer Ian (Edward Hogg) an Schallwellen. Ein Novum in der Augenklinik in Lissabon, an die er berufen wurde. Seine unkonventionellen Methoden beeindrucken sowohl die sehenden Kollegen als auch seine Sch\u00fcler, sorgen aber bald auch f\u00fcr Konflikte. Ian versucht nicht nur, die Sinne F\u00fchlen, H\u00f6ren, Riechen und Schmecken zu sch\u00e4rfen, sondern vor allem die Neugier und Pantasie seiner Patienten zu wecken, um ihnen das Leben in einer Welt beizubringen, die sie niemals sehen werden. F\u00fcr die blinden Menschen, die noch vor Kurzem zwischen den W\u00e4nden der Klinik eingeschlossen waren, werden die Ausfl\u00fcge in die normale, allt\u00e4gliche Realit\u00e4t, das Spielen auf dem Hof, der Spaziergang in der Stadt oder der Besuch in einem Caf\u00e9 zu abenteuerlichen Reisen in ein unbekanntes Universum. Ein Universum, das ein R\u00e4tsel darstellt, das es zu l\u00f6sen gilt. Ian zeigt seinen Sch\u00fcler eine Welt, in der es blinde Menschen nicht viel schwerer haben als Sehende. Seiner Meinung nach ist das Erkennen der Wahrheit eine Herausforderung f\u00fcr den Geist und der Mangel an visuellen Reizen stellt kein grundlegendes Problem dar. Doch schon bald kommt es zu Problemen mit den Vorgesetzten, die in Ians Methoden eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr die Patienten sehen und auch einige Sch\u00fcler fangen an zu zweifeln, ob er es wirklich ehrlich mit ihnen meint. Nur die junge und scheue Eva (Alexandra Maria Lara) fasst Vertrauen zu Ian und bald kommen auch zarte Gef\u00fchle hinzu.<br \/>In wunderbaren Cinemascope-Bildern, die an Originalschaupl\u00e4tzen in Lissabon gedreht wurden, f\u00e4ngt Andrzej Jakimowski diese herzerw\u00e4rmende Geschichte aus der Welt der Blinden ein. Ein Universum, das sehr viel st\u00e4rker auf die Imagination vertrauen muss und damit oft an die Grenze zwischen Wahrnehmung und Phantasie st\u00f6\u00dft. Die herausragende Bildgestaltung l\u00e4sst den Zuschauer einen Eindruck gewinnen, was es bedeutet, nicht sehen zu k\u00f6nnen. Wenn Ian von einem Sch\u00fcler zur Rede gestellt wird, dass er Dinge behauptet, die gar nicht da sind, weil er entsprechend informiert wurde, sagt er nur: \u201eDiese Leute sitzen den ganzen Tag herum und schauen nur, aber sie sehen nichts.\u201c<br \/>Andrzej Jakimowski war von Anfang an fasziniert von den Methoden blinder Menschen, die Welt wahrzunehmen. Nach kurzer Zeit entschied er seine Recherchen in einen Spielfilm umzusetzen, was auf den ersten Blick einen Widerspruch darstellt, denn Film ist ein visuelles Medium. Doch dar\u00fcber hinaus ist es geeignet, Dinge sichtbar zu machen, die eigentlich unsichtbar sind. So werden Schw\u00e4chen zu St\u00e4rken und genau das ist es, was \u201eImagine\u201c zu einem faszinierenden Erlebnis macht. Ein poetisches Pl\u00e4doyer f\u00fcr das Unsichtbare im Sichtbaren. \/\/Eric Horst<br \/><br \/>Imagine<br \/>Frankreich\/Gro\u00dfbritannien\/Polen\/Portugal 2012 &#8211; 105 Min.<br \/>Filmfest Warschau: Bester Regisseur &amp; Publikumspreis<br \/>Regie: Andrzej Jakimowski.<br \/>Mit Edward Hogg, Alexandra Maria Lara, Melchior Derouet, Francis Frappat u.a.<br \/><br \/>Genaue Spielzeiten unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.filmkunstkinos.de\/\">www.filmkunstkinos.de<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Do 02.01.2014 &#8211; Do 30.01.2014 Genaue Spielzeiten unter www.filmkunstkinos.deKinos Bambi und Metropol, D\u00fcsseldorf Wie nehmen Blinde die Welt wahr und wie lernen sie, sich in einer Welt der Sehenden zu orientieren? Der blinde Ian kommt als Lehrer an eine Augenklinik in Lissabon. Seine Methoden sind unkonventionell und nicht ohne Risiko. 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Nur die junge und scheue Eva (Alexandra Maria Lara) fasst Vertrauen zu Ian und bald kommen auch zarte Gef\u00fchle hinzu.In wunderbaren Cinemascope-Bildern, die an Originalschaupl\u00e4tzen in Lissabon gedreht wurden, f\u00e4ngt Andrzej Jakimowski diese herzerw\u00e4rmende Geschichte aus der Welt der Blinden ein. Ein Universum, das sehr viel st\u00e4rker auf die Imagination vertrauen muss und damit oft an die Grenze zwischen Wahrnehmung und Phantasie st\u00f6\u00dft. Die herausragende Bildgestaltung l\u00e4sst den Zuschauer einen Eindruck gewinnen, was es bedeutet, nicht sehen zu k\u00f6nnen. Wenn Ian von einem Sch\u00fcler zur Rede gestellt wird, dass er Dinge behauptet, die gar nicht da sind, weil er entsprechend informiert wurde, sagt er nur: \u201eDiese Leute sitzen den ganzen Tag herum und schauen nur, aber sie sehen nichts.\u201cAndrzej Jakimowski war von Anfang an fasziniert von den Methoden blinder Menschen, die Welt wahrzunehmen. Nach kurzer Zeit entschied er seine Recherchen in einen Spielfilm umzusetzen, was auf den ersten Blick einen Widerspruch darstellt, denn Film ist ein visuelles Medium. Doch dar\u00fcber hinaus ist es geeignet, Dinge sichtbar zu machen, die eigentlich unsichtbar sind. So werden Schw\u00e4chen zu St\u00e4rken und genau das ist es, was \u201eImagine\u201c zu einem faszinierenden Erlebnis macht. Ein poetisches Pl\u00e4doyer f\u00fcr das Unsichtbare im Sichtbaren. \/\/Eric HorstImagineFrankreich\/Gro\u00dfbritannien\/Polen\/Portugal 2012 - 105 Min.Filmfest Warschau: Bester Regisseur &amp; PublikumspreisRegie: Andrzej Jakimowski.Mit Edward Hogg, Alexandra Maria Lara, Melchior Derouet, Francis Frappat u.a.Genaue Spielzeiten unter\u00a0www.filmkunstkinos.de"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/01\/02\/empfehlung-imagine-regie-andrzej-jakimowski\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/imagine_plakat.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/imagine_plakat.jpg","width":170,"height":240},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2014\/01\/02\/empfehlung-imagine-regie-andrzej-jakimowski\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Empfehlung &#8211; IMAGINE Regie Andrzej Jakimowski"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4610","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4610"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4610\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4612,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4610\/revisions\/4612"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4611"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4610"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4610"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4610"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}