{"id":5065,"date":"2013-11-16T11:49:00","date_gmt":"2013-11-16T10:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=5065"},"modified":"2021-06-30T12:05:24","modified_gmt":"2021-06-30T10:05:24","slug":"christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/16\/christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung\/","title":{"rendered":"Christian Banasik &#8211; &#8222;&#8230;der Sinne Uhrwerk&#8221; 2013 &#8211; Urauff\u00fchrung"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Sa 16.11.2013 <\/strong>20.00 Uhr<br \/>Polnisches Institut D\u00fcsseldorf, Unkostenbeitrag 5 EUR<\/p>\nTonhalle D\u00fcsseldorf und Deutsche Oper am Rhein zu Gast im Polnischen Institut D\u00fcsseldorf.<br \/>Christian Banasik \u2013 \u201e\u2026 der Sinne Uhrwerk\u201c 2013 (UA) f\u00fcr Sopran, Bass, Streichquintett und Videoprojektion, nach Texten von Wis\u0142awa Szymborska, Julia Hartwig, Jaros\u0142aw Markiewicz, Heinrich Heine und Daniel Casper von Lohenstein.<br \/><br \/><strong>Auftragskomposition anl\u00e4sslich des 20-j\u00e4hrigen Bestehens des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf.<\/strong><br \/><br \/><strong>Christian Banasik<\/strong>\u00a0(Komponist)<br \/><strong>Irene Kurka<\/strong>\u00a0(Sopran)<br \/><strong>\u0141ukasz Konieczny<\/strong>\u00a0(Bass), Deutsche Oper am Rhein<br \/>Mitglieder der D\u00fcsseldorfer Symphoniker<br \/>Videoprojektion &#8211;\u00a0\u00a0<strong>Stephan Kugler \/ Stefan Zimmermann<br \/><br \/>1. Violine &#8211; Karin Schott-Hafner\u00a0<br \/>2. Violine &#8211; Aleksandra Glinka\u00a0<br \/>Bratsche &#8211; Kerstin Beavers\u00a0<br \/>Violoncello &#8211; J\u00e9rome T\u00e9tard\u00a0<br \/>Kontrabass &#8211; W\u0142odzimierz Gula\u00a0<\/strong><br \/><br \/>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung des Kulturamtes der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf.<br \/><br \/><strong>CHRISTIAN BANASIKS<\/strong>\u00a0(geb.1963),\u00a0<a href=\"http:\/\/www.christian-banasik.de\/\">www.christian-banasik.de<\/a>, kompositorisches Oeuvre umfasst Werke f\u00fcr verschiedenste Besetzungen und Elektronik, die bei Konzerten und Rundfunksendungen in zahlreichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (u.a. BBC London, HR Frankfurt, WDR K\u00f6ln, NDR Hamburg, Radio Bremen, SFB Berlin, VPRO Radio Holland, VRT Radio Belgien, ORF Wien, Polskie Radio, Radio Nacional de Espana und Swedish National Radio) sowie in Nord- und S\u00fcdamerika, Asien und Australien aufgef\u00fchrt wurden. Zwischen 1991 \u2013 93 entwickelte er eine algorithmische Kompositionssoftware (AFSTS 1) f\u00fcr Filmmusik.<br \/>Banasik war Mitbegr\u00fcnder und k\u00fcnstlerischer Leiter des Ensembles &#8222;Go Ahead&#8221; f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik. Er organisierte und leitete verschiedene multimediale Veranstaltungen sowie Konzerte mit elektroakustischen Werken. Lehrauftrag f\u00fcr Audiovisuelles Design an der FH D\u00fcsseldorf \u2013 University of Applied Sciences. Leiter des Studios f\u00fcr Elektronische Musik sowie der Kompositionsklasse f\u00fcr Computermusik an der Clara-Schumann-Musikschule D\u00fcsseldorf. Neben live-elektronischen Kompositionen und Kammermusik produzierte Banasik auch computergest\u00fctzte Werke, H\u00f6rspiele, Soundtracks f\u00fcr Tanztheater und Filmmusiken.<br \/><br \/>Mit gro\u00dfer Courage entwickelt\u00a0<strong>IRENE KURKA<\/strong>\u00a0(<a href=\"http:\/\/www.irenekurka.de\/\">www.irenekurka.de<\/a>) raumf\u00fcllende Programme f\u00fcr Sopran Solo. Kraftvoll und weich zugleich entfaltet sie ihre klare Stimme, mal majest\u00e4tische Pr\u00e4senz ausstrahlend, mal risikofreudig zerbrechlich agierend. In ihren lebendigen Interpretationen experimentiert Irene Kurka mit immer neuen Konzertformen zeitgen\u00f6ssischer und klassischer Kompositionen.\u00a0<br \/>Seit einigen Jahren besch\u00e4ftigt sich Irene Kurka intensiv mit dem Repertoire und Konzerten f\u00fcr Stimme Solo . 2012 ver\u00f6ffentlichte sie in einer CD-Koproduktion mit dem Label Wandelweiser und dem bayerischen Rundfunk Lieder von Hildegard von Bingen und John Cage. 2013 folgt eine weitere CD-Produktion f\u00fcr Stimme Solo zu dem Thema &#8222;Beten&#8221;. 2013 erh\u00e4lt sie den Wolfram-von-Eschenbach-F\u00f6rderpreis des Bezirkes Mittelfranken.<br \/>2012 fand die Urauff\u00fchrung der Salome-Extrakte \u2013 inszeniertes Solo f\u00fcr eine S\u00e4ngerin &#8211; in der Tonhalle D\u00fcsseldorf statt. Im Herbst 2012 folgten Urauff\u00fchrungen der \u201eSolo-Opern\u201c von Beuger, Brass, Houben, die auch am Theater Dortmund zur Auff\u00fchrung kamen.<br \/>Die vielseitige Sopranistin wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. In der alten Musik \u00fcbernimmt Irene Kurka Rollen wie die der Belinda, der Ersten Hexe (Purcell: &#8222;Dido and Aeneas&#8221;) oder der Anima (Cavalieri: &#8222;Rappresentatione di Anima e di Corpo&#8221;) und singt die Sopranpartien der gro\u00dfen barocken Oratorien und Passionen. Konzertreisen f\u00fchrten bisher durch Deutschland, ins europ\u00e4ische Ausland, und die USA.<br \/>In der zeitgen\u00f6ssischen Musik ist Irene Kurka eine sehr gefragte S\u00e4ngerin. Zahlreiche Komponisten (Eggert, Corbett, Denhoff, Heucke, Kampe, Seither, Beuger, Brass, Frey u.a.) schreiben und widmen ihr St\u00fccke, nicht zuletzt f\u00fcr CD- und Rundfunkaufnahmen. Mittlerweile hat sie \u00fcber 130 Urauff\u00fchrungen gesungen.\u00a0<br \/>Irene Kurka singt mit den Ensembles Musikfabrik, K\u00f6lner Schlagquartett, e-mex, notabu, K\u00f6lner Vokalsolisten, Klangkonzepte, La Tenerezza, Duo Klangvoll, socell 21 und SOPRAKKORDEON\u00a0<br \/>Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Musikhochschule M\u00fcnchen, Southern Methodist University Dallas\/USA und der University of British Columbia, Vancouver\/Kanada.<br \/><br \/><strong>LUKASZ KONIECZNY<\/strong>, Bass, (<a href=\"http:\/\/www.lukaszkonieczny.eu\/\">www.lukaszkonieczny.eu<\/a>) wurde 1985 in \u0141\u00f3d\u017a, Polen, geboren. Bis 2009 studierte er an der Musikakademie Breslau, die er mit Diplom abschloss. Im Anschluss besuchte er die Meisterklassen bei S\u00e4ngern und P\u00e4dagogen wie Prof. Christian Elssner, Deborah Polaski, Franz Grundheber, Jane Henschel, Linda Watson, David Syrus und Gundula Hintz sowie Privatchoaching bei Malcolm Smith. Ebenso nahm er an zahlreichen Interpretationskursen f\u00fcr Vokalmusik teil, u.a. in Dresden, Wien, Krakau, Breslau, D\u00fcsseldorf. Sein Deb\u00fct hatte er 2010 als Polyphem in H\u00e4ndels Acis and Galatea w\u00e4hrend der Festspiele Burgarena im \u00f6sterreichischen Reinsberg. Zu seinem Repertoire geh\u00f6ren neben zahlreichen Opernrollen auch die Interpretation von Werken zeitgen\u00f6ssischer Komponisten. Hier \u00fcbernahm er beispielweise Solopartien in der Urauff\u00fchrung der Markus-Passion von Pawel Mykietyn bei den Festspielen Wratislavia Cantans in Breslau 2008 und dem Warschauer Herbst 2009. Beide Konzerte wurden vom Polnischen Rundfunk und Fernsehen live \u00fcbertragen.\u00a0<br \/>Lukasz Konieczny wurde 2010 beim Internationalen Liedwettbewerb in Istanbul als Sonderpreisgewinner ausgezeichnet.\u00a0<br \/>W\u00e4hrend der Spielzeit 2009\/2010 war Lukasz Konieczny bereits Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein in D\u00fcsseldorf, wo er schon 2008\/2009 als Student in Sch\u00f6nbergs Moses und Aron zu h\u00f6ren war. Seit der Spielzeit 2011\/2012 ist Lukasz Konieczny festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und tritt in den verschiedenen Produktionen auf.\u00a0<br \/>Zuletzt war Lukasz Konieczny mit gro\u00dfem Erfolg als Polifemo in H\u00e4ndels Acis and Galatea w\u00e4hrend des Ekhof-Festivals Gotha 2013 und mit Strawinskys Les Noces beim Klavier Festival Ruhr 2013 zu erleben.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Sa 16.11.2013 20.00 UhrPolnisches Institut D\u00fcsseldorf, Unkostenbeitrag 5 EUR Tonhalle D\u00fcsseldorf und Deutsche Oper am Rhein zu Gast im Polnischen Institut D\u00fcsseldorf.Christian Banasik \u2013 \u201e\u2026 der Sinne Uhrwerk\u201c 2013 (UA) f\u00fcr Sopran, Bass, Streichquintett und Videoprojektion, nach Texten von Wis\u0142awa Szymborska, Julia Hartwig, Jaros\u0142aw Markiewicz, Heinrich Heine und Daniel Casper von Lohenstein. 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Violine - Karin Schott-Hafner\u00a02. Violine - Aleksandra Glinka\u00a0Bratsche - Kerstin Beavers\u00a0Violoncello - J\u00e9rome T\u00e9tard\u00a0Kontrabass - W\u0142odzimierz Gula\u00a0Mit freundlicher Unterst\u00fctzung des Kulturamtes der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf.CHRISTIAN BANASIKS\u00a0(geb.1963),\u00a0www.christian-banasik.de, kompositorisches Oeuvre umfasst Werke f\u00fcr verschiedenste Besetzungen und Elektronik, die bei Konzerten und Rundfunksendungen in zahlreichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (u.a. BBC London, HR Frankfurt, WDR K\u00f6ln, NDR Hamburg, Radio Bremen, SFB Berlin, VPRO Radio Holland, VRT Radio Belgien, ORF Wien, Polskie Radio, Radio Nacional de Espana und Swedish National Radio) sowie in Nord- und S\u00fcdamerika, Asien und Australien aufgef\u00fchrt wurden. Zwischen 1991 \u2013 93 entwickelte er eine algorithmische Kompositionssoftware (AFSTS 1) f\u00fcr Filmmusik.Banasik war Mitbegr\u00fcnder und k\u00fcnstlerischer Leiter des Ensembles \\\"Go Ahead\\\" f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik. Er organisierte und leitete verschiedene multimediale Veranstaltungen sowie Konzerte mit elektroakustischen Werken. Lehrauftrag f\u00fcr Audiovisuelles Design an der FH D\u00fcsseldorf \u2013 University of Applied Sciences. Leiter des Studios f\u00fcr Elektronische Musik sowie der Kompositionsklasse f\u00fcr Computermusik an der Clara-Schumann-Musikschule D\u00fcsseldorf. Neben live-elektronischen Kompositionen und Kammermusik produzierte Banasik auch computergest\u00fctzte Werke, H\u00f6rspiele, Soundtracks f\u00fcr Tanztheater und Filmmusiken.Mit gro\u00dfer Courage entwickelt\u00a0IRENE KURKA\u00a0(www.irenekurka.de) raumf\u00fcllende Programme f\u00fcr Sopran Solo. Kraftvoll und weich zugleich entfaltet sie ihre klare Stimme, mal majest\u00e4tische Pr\u00e4senz ausstrahlend, mal risikofreudig zerbrechlich agierend. In ihren lebendigen Interpretationen experimentiert Irene Kurka mit immer neuen Konzertformen zeitgen\u00f6ssischer und klassischer Kompositionen.\u00a0Seit einigen Jahren besch\u00e4ftigt sich Irene Kurka intensiv mit dem Repertoire und Konzerten f\u00fcr Stimme Solo . 2012 ver\u00f6ffentlichte sie in einer CD-Koproduktion mit dem Label Wandelweiser und dem bayerischen Rundfunk Lieder von Hildegard von Bingen und John Cage. 2013 folgt eine weitere CD-Produktion f\u00fcr Stimme Solo zu dem Thema \\\"Beten\\\". 2013 erh\u00e4lt sie den Wolfram-von-Eschenbach-F\u00f6rderpreis des Bezirkes Mittelfranken.2012 fand die Urauff\u00fchrung der Salome-Extrakte \u2013 inszeniertes Solo f\u00fcr eine S\u00e4ngerin - in der Tonhalle D\u00fcsseldorf statt. Im Herbst 2012 folgten Urauff\u00fchrungen der \u201eSolo-Opern\u201c von Beuger, Brass, Houben, die auch am Theater Dortmund zur Auff\u00fchrung kamen.Die vielseitige Sopranistin wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. In der alten Musik \u00fcbernimmt Irene Kurka Rollen wie die der Belinda, der Ersten Hexe (Purcell: \\\"Dido and Aeneas\\\") oder der Anima (Cavalieri: \\\"Rappresentatione di Anima e di Corpo\\\") und singt die Sopranpartien der gro\u00dfen barocken Oratorien und Passionen. Konzertreisen f\u00fchrten bisher durch Deutschland, ins europ\u00e4ische Ausland, und die USA.In der zeitgen\u00f6ssischen Musik ist Irene Kurka eine sehr gefragte S\u00e4ngerin. Zahlreiche Komponisten (Eggert, Corbett, Denhoff, Heucke, Kampe, Seither, Beuger, Brass, Frey u.a.) schreiben und widmen ihr St\u00fccke, nicht zuletzt f\u00fcr CD- und Rundfunkaufnahmen. Mittlerweile hat sie \u00fcber 130 Urauff\u00fchrungen gesungen.\u00a0Irene Kurka singt mit den Ensembles Musikfabrik, K\u00f6lner Schlagquartett, e-mex, notabu, K\u00f6lner Vokalsolisten, Klangkonzepte, La Tenerezza, Duo Klangvoll, socell 21 und SOPRAKKORDEON\u00a0Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Musikhochschule M\u00fcnchen, Southern Methodist University Dallas\/USA und der University of British Columbia, Vancouver\/Kanada.LUKASZ KONIECZNY, Bass, (www.lukaszkonieczny.eu) wurde 1985 in \u0141\u00f3d\u017a, Polen, geboren. Bis 2009 studierte er an der Musikakademie Breslau, die er mit Diplom abschloss. Im Anschluss besuchte er die Meisterklassen bei S\u00e4ngern und P\u00e4dagogen wie Prof. Christian Elssner, Deborah Polaski, Franz Grundheber, Jane Henschel, Linda Watson, David Syrus und Gundula Hintz sowie Privatchoaching bei Malcolm Smith. Ebenso nahm er an zahlreichen Interpretationskursen f\u00fcr Vokalmusik teil, u.a. in Dresden, Wien, Krakau, Breslau, D\u00fcsseldorf. Sein Deb\u00fct hatte er 2010 als Polyphem in H\u00e4ndels Acis and Galatea w\u00e4hrend der Festspiele Burgarena im \u00f6sterreichischen Reinsberg. Zu seinem Repertoire geh\u00f6ren neben zahlreichen Opernrollen auch die Interpretation von Werken zeitgen\u00f6ssischer Komponisten. Hier \u00fcbernahm er beispielweise Solopartien in der Urauff\u00fchrung der Markus-Passion von Pawel Mykietyn bei den Festspielen Wratislavia Cantans in Breslau 2008 und dem Warschauer Herbst 2009. Beide Konzerte wurden vom Polnischen Rundfunk und Fernsehen live \u00fcbertragen.\u00a0Lukasz Konieczny wurde 2010 beim Internationalen Liedwettbewerb in Istanbul als Sonderpreisgewinner ausgezeichnet.\u00a0W\u00e4hrend der Spielzeit 2009\/2010 war Lukasz Konieczny bereits Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein in D\u00fcsseldorf, wo er schon 2008\/2009 als Student in Sch\u00f6nbergs Moses und Aron zu h\u00f6ren war. Seit der Spielzeit 2011\/2012 ist Lukasz Konieczny festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und tritt in den verschiedenen Produktionen auf.\u00a0Zuletzt war Lukasz Konieczny mit gro\u00dfem Erfolg als Polifemo in H\u00e4ndels Acis and Galatea w\u00e4hrend des Ekhof-Festivals Gotha 2013 und mit Strawinskys Les Noces beim Klavier Festival Ruhr 2013 zu erleben.\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/16\/christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/Chr.Banasik-Foto-C-Jenny-Theisen.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/Chr.Banasik-Foto-C-Jenny-Theisen.jpg\",\"width\":1455,\"height\":2000},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/16\/christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Christian Banasik &#8211; &#8222;&#8230;der Sinne Uhrwerk&#8220; 2013 &#8211; Urauff\u00fchrung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Dusseldorfie\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e\",\"name\":\"kolinskia\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"kolinskia\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Christian Banasik - \"...der Sinne Uhrwerk\" 2013 - Urauff\u00fchrung - Instytut Polski w Dusseldorfie","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/16\/christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung\/","og_locale":"pl_PL","og_type":"article","og_title":"Christian Banasik - \"...der Sinne Uhrwerk\" 2013 - Urauff\u00fchrung - Instytut Polski w Dusseldorfie","og_description":"\u00a0 Sa 16.11.2013 20.00 UhrPolnisches Institut D\u00fcsseldorf, Unkostenbeitrag 5 EUR Tonhalle D\u00fcsseldorf und Deutsche Oper am Rhein zu Gast im Polnischen Institut D\u00fcsseldorf.Christian Banasik \u2013 \u201e\u2026 der Sinne Uhrwerk\u201c 2013 (UA) f\u00fcr Sopran, Bass, Streichquintett und Videoprojektion, nach Texten von Wis\u0142awa Szymborska, Julia Hartwig, Jaros\u0142aw Markiewicz, Heinrich Heine und Daniel Casper von Lohenstein. 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Violine - Karin Schott-Hafner\u00a02. Violine - Aleksandra Glinka\u00a0Bratsche - Kerstin Beavers\u00a0Violoncello - J\u00e9rome T\u00e9tard\u00a0Kontrabass - W\u0142odzimierz Gula\u00a0Mit freundlicher Unterst\u00fctzung des Kulturamtes der Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf.CHRISTIAN BANASIKS\u00a0(geb.1963),\u00a0www.christian-banasik.de, kompositorisches Oeuvre umfasst Werke f\u00fcr verschiedenste Besetzungen und Elektronik, die bei Konzerten und Rundfunksendungen in zahlreichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (u.a. BBC London, HR Frankfurt, WDR K\u00f6ln, NDR Hamburg, Radio Bremen, SFB Berlin, VPRO Radio Holland, VRT Radio Belgien, ORF Wien, Polskie Radio, Radio Nacional de Espana und Swedish National Radio) sowie in Nord- und S\u00fcdamerika, Asien und Australien aufgef\u00fchrt wurden. Zwischen 1991 \u2013 93 entwickelte er eine algorithmische Kompositionssoftware (AFSTS 1) f\u00fcr Filmmusik.Banasik war Mitbegr\u00fcnder und k\u00fcnstlerischer Leiter des Ensembles \"Go Ahead\" f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik. Er organisierte und leitete verschiedene multimediale Veranstaltungen sowie Konzerte mit elektroakustischen Werken. Lehrauftrag f\u00fcr Audiovisuelles Design an der FH D\u00fcsseldorf \u2013 University of Applied Sciences. Leiter des Studios f\u00fcr Elektronische Musik sowie der Kompositionsklasse f\u00fcr Computermusik an der Clara-Schumann-Musikschule D\u00fcsseldorf. Neben live-elektronischen Kompositionen und Kammermusik produzierte Banasik auch computergest\u00fctzte Werke, H\u00f6rspiele, Soundtracks f\u00fcr Tanztheater und Filmmusiken.Mit gro\u00dfer Courage entwickelt\u00a0IRENE KURKA\u00a0(www.irenekurka.de) raumf\u00fcllende Programme f\u00fcr Sopran Solo. Kraftvoll und weich zugleich entfaltet sie ihre klare Stimme, mal majest\u00e4tische Pr\u00e4senz ausstrahlend, mal risikofreudig zerbrechlich agierend. In ihren lebendigen Interpretationen experimentiert Irene Kurka mit immer neuen Konzertformen zeitgen\u00f6ssischer und klassischer Kompositionen.\u00a0Seit einigen Jahren besch\u00e4ftigt sich Irene Kurka intensiv mit dem Repertoire und Konzerten f\u00fcr Stimme Solo . 2012 ver\u00f6ffentlichte sie in einer CD-Koproduktion mit dem Label Wandelweiser und dem bayerischen Rundfunk Lieder von Hildegard von Bingen und John Cage. 2013 folgt eine weitere CD-Produktion f\u00fcr Stimme Solo zu dem Thema \"Beten\". 2013 erh\u00e4lt sie den Wolfram-von-Eschenbach-F\u00f6rderpreis des Bezirkes Mittelfranken.2012 fand die Urauff\u00fchrung der Salome-Extrakte \u2013 inszeniertes Solo f\u00fcr eine S\u00e4ngerin - in der Tonhalle D\u00fcsseldorf statt. Im Herbst 2012 folgten Urauff\u00fchrungen der \u201eSolo-Opern\u201c von Beuger, Brass, Houben, die auch am Theater Dortmund zur Auff\u00fchrung kamen.Die vielseitige Sopranistin wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. In der alten Musik \u00fcbernimmt Irene Kurka Rollen wie die der Belinda, der Ersten Hexe (Purcell: \"Dido and Aeneas\") oder der Anima (Cavalieri: \"Rappresentatione di Anima e di Corpo\") und singt die Sopranpartien der gro\u00dfen barocken Oratorien und Passionen. Konzertreisen f\u00fchrten bisher durch Deutschland, ins europ\u00e4ische Ausland, und die USA.In der zeitgen\u00f6ssischen Musik ist Irene Kurka eine sehr gefragte S\u00e4ngerin. Zahlreiche Komponisten (Eggert, Corbett, Denhoff, Heucke, Kampe, Seither, Beuger, Brass, Frey u.a.) schreiben und widmen ihr St\u00fccke, nicht zuletzt f\u00fcr CD- und Rundfunkaufnahmen. Mittlerweile hat sie \u00fcber 130 Urauff\u00fchrungen gesungen.\u00a0Irene Kurka singt mit den Ensembles Musikfabrik, K\u00f6lner Schlagquartett, e-mex, notabu, K\u00f6lner Vokalsolisten, Klangkonzepte, La Tenerezza, Duo Klangvoll, socell 21 und SOPRAKKORDEON\u00a0Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an der Musikhochschule M\u00fcnchen, Southern Methodist University Dallas\/USA und der University of British Columbia, Vancouver\/Kanada.LUKASZ KONIECZNY, Bass, (www.lukaszkonieczny.eu) wurde 1985 in \u0141\u00f3d\u017a, Polen, geboren. Bis 2009 studierte er an der Musikakademie Breslau, die er mit Diplom abschloss. Im Anschluss besuchte er die Meisterklassen bei S\u00e4ngern und P\u00e4dagogen wie Prof. Christian Elssner, Deborah Polaski, Franz Grundheber, Jane Henschel, Linda Watson, David Syrus und Gundula Hintz sowie Privatchoaching bei Malcolm Smith. Ebenso nahm er an zahlreichen Interpretationskursen f\u00fcr Vokalmusik teil, u.a. in Dresden, Wien, Krakau, Breslau, D\u00fcsseldorf. Sein Deb\u00fct hatte er 2010 als Polyphem in H\u00e4ndels Acis and Galatea w\u00e4hrend der Festspiele Burgarena im \u00f6sterreichischen Reinsberg. Zu seinem Repertoire geh\u00f6ren neben zahlreichen Opernrollen auch die Interpretation von Werken zeitgen\u00f6ssischer Komponisten. Hier \u00fcbernahm er beispielweise Solopartien in der Urauff\u00fchrung der Markus-Passion von Pawel Mykietyn bei den Festspielen Wratislavia Cantans in Breslau 2008 und dem Warschauer Herbst 2009. Beide Konzerte wurden vom Polnischen Rundfunk und Fernsehen live \u00fcbertragen.\u00a0Lukasz Konieczny wurde 2010 beim Internationalen Liedwettbewerb in Istanbul als Sonderpreisgewinner ausgezeichnet.\u00a0W\u00e4hrend der Spielzeit 2009\/2010 war Lukasz Konieczny bereits Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein in D\u00fcsseldorf, wo er schon 2008\/2009 als Student in Sch\u00f6nbergs Moses und Aron zu h\u00f6ren war. Seit der Spielzeit 2011\/2012 ist Lukasz Konieczny festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und tritt in den verschiedenen Produktionen auf.\u00a0Zuletzt war Lukasz Konieczny mit gro\u00dfem Erfolg als Polifemo in H\u00e4ndels Acis and Galatea w\u00e4hrend des Ekhof-Festivals Gotha 2013 und mit Strawinskys Les Noces beim Klavier Festival Ruhr 2013 zu erleben."},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/16\/christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/Chr.Banasik-Foto-C-Jenny-Theisen.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/Chr.Banasik-Foto-C-Jenny-Theisen.jpg","width":1455,"height":2000},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/11\/16\/christian-banasik-der-sinne-uhrwerk-2013-urauffuhrung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Christian Banasik &#8211; &#8222;&#8230;der Sinne Uhrwerk&#8220; 2013 &#8211; Urauff\u00fchrung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5065"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5065\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5067,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5065\/revisions\/5067"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5066"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}