{"id":5234,"date":"2010-05-01T14:50:00","date_gmt":"2010-05-01T12:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=5234"},"modified":"2021-07-02T14:56:35","modified_gmt":"2021-07-02T12:56:35","slug":"chopin-konzerte-heike-matthiesen-gitarre-tomasz-glanc-klavier-robert-weinsheimer-klavier-sushan-hunanyan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2010\/05\/01\/chopin-konzerte-heike-matthiesen-gitarre-tomasz-glanc-klavier-robert-weinsheimer-klavier-sushan-hunanyan\/","title":{"rendered":"CHOPIN KONZERTE Heike Matthiesen, Gitarre &#8211; Tomasz Glanc, Klavier  &#8211; Robert Weinsheimer, Klavier &#8211; Sushan Hunanyan"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Sa 01.05.2010 &#8211; So 02.05.2010 <\/strong>Gdanska, Altmarkt 3, Oberhausen<\/p>\nHEIKE MATTHIESEN geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden deutschen Gitarristinnen. Die Presse lobt immer wieder ihre Virtuosit\u00e4t, ihre Spielfreude und ihre charismatische B\u00fchnenpr\u00e4senz. In ihrer Geburtsstadt Braunschweig begann ihr musikalischer Werdegang bereits fr\u00fch mit Klavierunterricht. Erst mit 18 entdeckte sie die Gitarre und hat bereits ein Jahr sp\u00e4ter ihr Studium an der Musikhochschule Frankfurt aufgenommen. Pr\u00e4gende Lehrerpers\u00f6nlichkeit wurde Pepe Romero, der sie \u00fcber mehrere Jahre als Meistersch\u00fclerin unterrichtete. Zus\u00e4tzlich besuchte sie zahlreiche Meisterkurse bei Manuel Barrueco, David Russel, Roland Dyens, Alvaro Pierri , Leo Brouwer und anderen.<br \/>Neben ihrer solistischen T\u00e4tigkeit spielt Heike Matthiesen immer wieder gerne Kammermusik und ist seit 1997 der Villa Musica Mainz eng verbunden. Sie trat mit Los Romeros auf und nahm 2005 eine CD mit dem Spanish Art Guitar Quartet auf ( \u201cBolero\u201d, NCA).<br \/>Heike Matthiesen hat schon in vielen L\u00e4ndern Konzerte gegeben, sie spielte in den USA, Japan, China, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Island, \u00d6sterreich, D\u00e4nemark, Bulgarien und ist gerne gesehener Gast auf Festivals und in Gitarrenreihen.<br \/><br \/>TOMASZ GLANC absolvierte das Fach Dirigieren an der Hochschule f\u00fcr Musik in Danzig bei Prof. G. Rubin und zwei Jahre sp\u00e4ter das Fach Konzertorgel bei Prof. L.Bator. Er nahm an vielen Meisterkursen f\u00fcr Orgel, Klavier und Dirigieren teil und leitet selbst Meisterkurse f\u00fcr Orgelimprovisation als Gastdozent. Seit vielen Jahren konzertiert T. Glanc in Europa, Asien und Amerika, nicht nur als Organist sondern auch als Pianist mit Schwerpunkt eigene Kompositionen und Improvisationen &#8211; in vielen Stilen, von Barock \u00fcber Romantik bis zum Jazz. Er tritt solo und mit bekannten Solisten auf, so- wie in Begleitung von Kammer- und Sinfonieorchestern.<br \/>Im Jahre 2003 schrieb T. Glanc eine lateinische Messe &#8222;Missa Jubilate&#8221;, die er dem inzwischen verstorbenen Papst John Paul II widmete. 2004 erschienen drei Orgelhelfte aus der Reihe &#8222;Dancing Pipes&#8221;, unter anderem lateinamerikanische T\u00e4nze, polnische Nationalt\u00e4nze und Orgeltranskriptionen bekannter Orchesterwerke.<br \/>Seit 1987 lebt Tomasz Glanc in Deutschland, leitet eine Musikschule, arbeitet als Kantor und Organist und ist Leiter eines Musikfestivals. Er veranstaltet und spielt selbst viele Benefizkonzerte f\u00fcr kranke Kinder und ist Gr\u00fcnder einer Stiftung &#8222;Kinder in Not&#8221;. Im Mai 2009 wurde er mit dem h\u00f6chsten Preis des Polnischen Kongresses in Deutschland in der Kategorie Kultur ausgezeichnet.<br \/><br \/>ROBERT WEINSHEIMER wurde 1971 in Oberhausen geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht bereits 1978. Seit 1982 unterrichtete ihn Lotte Trenkner und in den Jahren 1988 sowie 1990 errang er bei den Klavierwettbewerben &#8222;Jugend musiziert&#8221; und &#8222;Auf Burgen und Schl\u00f6ssern&#8221; jeweils den 1. Preis. 1989 bis 1991 folgten Meisterkurse f\u00fcr Liedgestaltung am Mozarteum in Salzburg bei Paul Schihawsky und Hartmut H\u00f6ll. Im Jahre 1991 begann er das Musikstudium (Musikerziehung) an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Catherine Vickers und Michael Roll, das er 1996 mit dem Examen abschloss. Seit 1995 \u00fcbt er eine Lehrt\u00e4tigkeit an der st\u00e4dtischen Musikschule in Oberhausen aus. 1997 begann er ein k\u00fcnstlerisches Aufbaustudium bei Prof. Georg Friedrich Schenck an der Robert-Schumann-Hochschule in D\u00fcsseldorf. Kammerkonzertreisen f\u00fchrten ihn 1994 bis 1996 nach Ungarn und Japan.<br \/><br \/>SUSHAN HUNANYAN in Yerewan\/Armenien geborene Pianistin begann ihre Ausbildung im Alter von sechs Jahren an der Musikschule ihrer Heimatstadt. Ihr Studium f\u00fchrte sie an die Hochschule f\u00fcr Musik Detmold, Abteilung Dortmund, und an die Robert-Schumann-Hochschule in D\u00fcsseldorf. Kammermusikalische Studien unternahm sie zusammen mit dem Auryn-Quartett an der Detmolder Musikhochschule. Ihr K\u00f6nnen perfektionierte Shushan Hunanyan in zahlreichen Meisterkursen. Seit 2004 ist sie Korrepetitorin an der Hochschule f\u00fcr Musik in Detmold und arbeitet als Lehrerin an der St\u00e4dtischen Musikschule Paderborn.<br \/><br \/>Das Programm f\u00fcr den Happening am 2.05.2010: Walzer, Grande Valse Brillante, Nocturne, Mazurka, Scherzo, Ballade, Polonaise<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Sa 01.05.2010 &#8211; So 02.05.2010 Gdanska, Altmarkt 3, Oberhausen HEIKE MATTHIESEN geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden deutschen Gitarristinnen. Die Presse lobt immer wieder ihre Virtuosit\u00e4t, ihre Spielfreude und ihre charismatische B\u00fchnenpr\u00e4senz. 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Die Presse lobt immer wieder ihre Virtuosit\u00e4t, ihre Spielfreude und ihre charismatische B\u00fchnenpr\u00e4senz. In ihrer Geburtsstadt Braunschweig begann ihr musikalischer Werdegang bereits fr\u00fch mit Klavierunterricht. Erst mit 18 entdeckte sie die Gitarre und hat bereits ein Jahr sp\u00e4ter ihr Studium an der Musikhochschule Frankfurt aufgenommen. Pr\u00e4gende Lehrerpers\u00f6nlichkeit wurde Pepe Romero, der sie \u00fcber mehrere Jahre als Meistersch\u00fclerin unterrichtete. Zus\u00e4tzlich besuchte sie zahlreiche Meisterkurse bei Manuel Barrueco, David Russel, Roland Dyens, Alvaro Pierri , Leo Brouwer und anderen.Neben ihrer solistischen T\u00e4tigkeit spielt Heike Matthiesen immer wieder gerne Kammermusik und ist seit 1997 der Villa Musica Mainz eng verbunden. Sie trat mit Los Romeros auf und nahm 2005 eine CD mit dem Spanish Art Guitar Quartet auf ( \u201cBolero\u201d, NCA).Heike Matthiesen hat schon in vielen L\u00e4ndern Konzerte gegeben, sie spielte in den USA, Japan, China, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Island, \u00d6sterreich, D\u00e4nemark, Bulgarien und ist gerne gesehener Gast auf Festivals und in Gitarrenreihen.TOMASZ GLANC absolvierte das Fach Dirigieren an der Hochschule f\u00fcr Musik in Danzig bei Prof. G. Rubin und zwei Jahre sp\u00e4ter das Fach Konzertorgel bei Prof. L.Bator. Er nahm an vielen Meisterkursen f\u00fcr Orgel, Klavier und Dirigieren teil und leitet selbst Meisterkurse f\u00fcr Orgelimprovisation als Gastdozent. Seit vielen Jahren konzertiert T. Glanc in Europa, Asien und Amerika, nicht nur als Organist sondern auch als Pianist mit Schwerpunkt eigene Kompositionen und Improvisationen - in vielen Stilen, von Barock \u00fcber Romantik bis zum Jazz. Er tritt solo und mit bekannten Solisten auf, so- wie in Begleitung von Kammer- und Sinfonieorchestern.Im Jahre 2003 schrieb T. Glanc eine lateinische Messe \"Missa Jubilate\", die er dem inzwischen verstorbenen Papst John Paul II widmete. 2004 erschienen drei Orgelhelfte aus der Reihe \"Dancing Pipes\", unter anderem lateinamerikanische T\u00e4nze, polnische Nationalt\u00e4nze und Orgeltranskriptionen bekannter Orchesterwerke.Seit 1987 lebt Tomasz Glanc in Deutschland, leitet eine Musikschule, arbeitet als Kantor und Organist und ist Leiter eines Musikfestivals. Er veranstaltet und spielt selbst viele Benefizkonzerte f\u00fcr kranke Kinder und ist Gr\u00fcnder einer Stiftung \"Kinder in Not\". Im Mai 2009 wurde er mit dem h\u00f6chsten Preis des Polnischen Kongresses in Deutschland in der Kategorie Kultur ausgezeichnet.ROBERT WEINSHEIMER wurde 1971 in Oberhausen geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht bereits 1978. Seit 1982 unterrichtete ihn Lotte Trenkner und in den Jahren 1988 sowie 1990 errang er bei den Klavierwettbewerben \"Jugend musiziert\" und \"Auf Burgen und Schl\u00f6ssern\" jeweils den 1. Preis. 1989 bis 1991 folgten Meisterkurse f\u00fcr Liedgestaltung am Mozarteum in Salzburg bei Paul Schihawsky und Hartmut H\u00f6ll. Im Jahre 1991 begann er das Musikstudium (Musikerziehung) an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Catherine Vickers und Michael Roll, das er 1996 mit dem Examen abschloss. Seit 1995 \u00fcbt er eine Lehrt\u00e4tigkeit an der st\u00e4dtischen Musikschule in Oberhausen aus. 1997 begann er ein k\u00fcnstlerisches Aufbaustudium bei Prof. Georg Friedrich Schenck an der Robert-Schumann-Hochschule in D\u00fcsseldorf. Kammerkonzertreisen f\u00fchrten ihn 1994 bis 1996 nach Ungarn und Japan.SUSHAN HUNANYAN in Yerewan\/Armenien geborene Pianistin begann ihre Ausbildung im Alter von sechs Jahren an der Musikschule ihrer Heimatstadt. Ihr Studium f\u00fchrte sie an die Hochschule f\u00fcr Musik Detmold, Abteilung Dortmund, und an die Robert-Schumann-Hochschule in D\u00fcsseldorf. Kammermusikalische Studien unternahm sie zusammen mit dem Auryn-Quartett an der Detmolder Musikhochschule. Ihr K\u00f6nnen perfektionierte Shushan Hunanyan in zahlreichen Meisterkursen. Seit 2004 ist sie Korrepetitorin an der Hochschule f\u00fcr Musik in Detmold und arbeitet als Lehrerin an der St\u00e4dtischen Musikschule Paderborn.Das Programm f\u00fcr den Happening am 2.05.2010: Walzer, Grande Valse Brillante, Nocturne, Mazurka, Scherzo, Ballade, Polonaise"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2010\/05\/01\/chopin-konzerte-heike-matthiesen-gitarre-tomasz-glanc-klavier-robert-weinsheimer-klavier-sushan-hunanyan\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/07\/chopin_banner-4-Kopie-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/07\/chopin_banner-4-Kopie-scaled.jpg","width":2560,"height":1024},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2010\/05\/01\/chopin-konzerte-heike-matthiesen-gitarre-tomasz-glanc-klavier-robert-weinsheimer-klavier-sushan-hunanyan\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"CHOPIN KONZERTE Heike Matthiesen, Gitarre &#8211; Tomasz Glanc, Klavier &#8211; Robert Weinsheimer, Klavier &#8211; Sushan Hunanyan"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5234"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5236,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5234\/revisions\/5236"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5235"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}