{"id":5862,"date":"2009-11-05T14:08:00","date_gmt":"2009-11-05T13:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=5862"},"modified":"2021-08-06T14:12:27","modified_gmt":"2021-08-06T12:12:27","slug":"begleitprogramm-zur-ausstellung-wilhelm-sasnal-junge-polnische-literatur-zwischen-muse-markt-und-meinungshoheit-podiumsgesprach-mit-literaturcollage-k21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2009\/11\/05\/begleitprogramm-zur-ausstellung-wilhelm-sasnal-junge-polnische-literatur-zwischen-muse-markt-und-meinungshoheit-podiumsgesprach-mit-literaturcollage-k21\/","title":{"rendered":"BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG WILHELM SASNAL Junge polnische Literatur zwischen Muse, Markt und Meinungshoheit Podiumsgespr\u00e4ch mit Literaturcollage K21"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Do 05.11.2009 <\/strong>K21, Kunstsammlung NRW<\/p>\nIm Ausland ist Wilhelm Sasnal ein Ausnahme-Ph\u00e4nomen. In Polen ist er ein \u2013 m\u00f6glicherweise typischer \u2013 Vertreter seiner Generation. Man spricht bei ihnen auch von den \u201eSiebzigerjahre-Geborenen\u201c. Sie waren zu jung, um die Umbr\u00fcche 1989 aktiv mitzugestalten, aber alt genug, um den Systemumbruch und seine Folgen bewusst zu erleben. Sie sind es auch, die im politischen und kulturellen Diskurs immer h\u00f6rbarer das Wort ergreifen.<br \/>In keinem Bereich ist dies so offensichtlich wie in der Literatur. Hier haben sie sich etabliert, Stars hervorgebracht, eigene Zeitschriften und Verlage gegr\u00fcndet und zum Sturm auf die Meinungsf\u00fchrerschaft geblasen. Denn es geht nicht nur um \u00c4sthetik, sondern gleichzeitig um Marktsegmente und gesellschaftlichen Einfluss. In diesem Dreieck bewegen sich inhaltlich und pragmatisch die Texte junger Autoren in den Drei\u00dfigern \u2013 und ebenso ihre Lesarten. Deswegen sollen im K21 beide zu Wort kommen: die Autoren durch ihre Texte und die Kritik durch einen ihrer prominentesten Vertreter, den Altersgenossen Igor Stokfiszewski.<br \/><br \/>Igor Stokfiszewski (geb. 1979 in Lodz) ist einer der interessantesten und ausdrucksst\u00e4rksten Literaturkritiker der jungen Generation in Polen. Er arbeitet als Redakteur der Zeitschrift Krytyka Polityczna \/ Politische Kritik und engagiert sich f\u00fcr verschiedene internationale Literaturstipendien-Programme, z.B. beim Verein Villa Decius in Krakau. Stokfiszewski ver\u00f6ffentlicht Rezensionen und Skizzen, u.a. in der gr\u00f6\u00dften polnischen Tageszeitung, Gazeta Wyborcza, und der in Berlin herausgegebenen tageszeitung (taz). Er ist Mitherausgeber des breit diskutierten Buches \u201eTekstylia. O rocznikach siedemdziesiatych\u201c \/ Textilien. \u00dcber die 70er Jahrg\u00e4nge\u201c, das einen kommentierten \u00dcberblick \u00fcber die neue Literatur in Polen bietet.<br \/>Stokfiszewski betreibt eine ideologisch provokante, kontroverse Literaturkritik, mit der er die Probleme des Literaturbetriebs in der postkapitalistischen Welt aufs Korn nimmt. So st\u00f6\u00dft er immer wieder hei\u00dfe Diskussionen \u00fcber die Mechanismen des literarischen Lebens in Polen an und belebt damit wirksam die Atmosph\u00e4re der langweiligen Salons. Er lebt in Warschau.<br \/><br \/>Rainer Mende (geb. 1976 in Eberswalde-Finow) studierte Polonistik, Germanistik und Kommunikationswissenschaft in Leipzig und Warschau. Er arbeitet als Kulturreferent im Polnischen Institut Berlin \/ Filiale Leipzig, schreibt (u.a. f\u00fcr Jahrbuch Polen, Polenplus und Zarys) bzw. referiert \u00fcber polnische Gegenwarts-, Popul\u00e4r- und Jugendkultur, \u00fcbersetzt aus dem Polnischen und moderiert Lesungen. 2001 gr\u00fcndete er eine Veranstaltungsreihe von Studenten f\u00fcr Studenten \u201eapropos polen\u201c, die bis heute andauert. Zur Zeit promoviert er an der Universit\u00e4t Leipzig \u00fcber polnischsprachige Gegenwartsliteratur aus Deutschland.<br \/><br \/>Moderation: Rainer Mende<br \/>Lesung: Thomas Lang<br \/>Ort: K21 Kunstsammlung NRW, St\u00e4ndehausstrasse 1, 40217 D\u00fcsseldorf, T. 0211 8381 600<br \/>Eintritt frei<br \/>Datum: Donnerstag, 5.11.2009, 19:30 Uhr<br \/>Kooperationspartner: K21 Kunstsammlung NRW D\u00fcsseldorf<br \/>Weitere Informationen: Monika Werner, Tel.: 0211-86696-18<br \/><br \/><br \/>http:\/\/www.kunstsammlung.de<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Do 05.11.2009 K21, Kunstsammlung NRW Im Ausland ist Wilhelm Sasnal ein Ausnahme-Ph\u00e4nomen. In Polen ist er ein \u2013 m\u00f6glicherweise typischer \u2013 Vertreter seiner Generation. Man spricht bei ihnen auch von den \u201eSiebzigerjahre-Geborenen\u201c. Sie waren zu jung, um die Umbr\u00fcche 1989 aktiv mitzugestalten, aber alt genug, um den Systemumbruch und seine Folgen bewusst zu erleben. 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O rocznikach siedemdziesiatych\u201c \/ Textilien. \u00dcber die 70er Jahrg\u00e4nge\u201c, das einen kommentierten \u00dcberblick \u00fcber die neue Literatur in Polen bietet.Stokfiszewski betreibt eine ideologisch provokante, kontroverse Literaturkritik, mit der er die Probleme des Literaturbetriebs in der postkapitalistischen Welt aufs Korn nimmt. So st\u00f6\u00dft er immer wieder hei\u00dfe Diskussionen \u00fcber die Mechanismen des literarischen Lebens in Polen an und belebt damit wirksam die Atmosph\u00e4re der langweiligen Salons. Er lebt in Warschau.Rainer Mende (geb. 1976 in Eberswalde-Finow) studierte Polonistik, Germanistik und Kommunikationswissenschaft in Leipzig und Warschau. Er arbeitet als Kulturreferent im Polnischen Institut Berlin \/ Filiale Leipzig, schreibt (u.a. f\u00fcr Jahrbuch Polen, Polenplus und Zarys) bzw. referiert \u00fcber polnische Gegenwarts-, Popul\u00e4r- und Jugendkultur, \u00fcbersetzt aus dem Polnischen und moderiert Lesungen. 2001 gr\u00fcndete er eine Veranstaltungsreihe von Studenten f\u00fcr Studenten \u201eapropos polen\u201c, die bis heute andauert. Zur Zeit promoviert er an der Universit\u00e4t Leipzig \u00fcber polnischsprachige Gegenwartsliteratur aus Deutschland.Moderation: Rainer MendeLesung: Thomas LangOrt: K21 Kunstsammlung NRW, St\u00e4ndehausstrasse 1, 40217 D\u00fcsseldorf, T. 0211 8381 600Eintritt freiDatum: Donnerstag, 5.11.2009, 19:30 UhrKooperationspartner: K21 Kunstsammlung NRW D\u00fcsseldorfWeitere Informationen: Monika Werner, Tel.: 0211-86696-18http:\/\/www.kunstsammlung.de"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2009\/11\/05\/begleitprogramm-zur-ausstellung-wilhelm-sasnal-junge-polnische-literatur-zwischen-muse-markt-und-meinungshoheit-podiumsgesprach-mit-literaturcollage-k21\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/08\/Wilhelm-Sasnal-Ohne-Titel-2007.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/08\/Wilhelm-Sasnal-Ohne-Titel-2007.jpg","width":200,"height":161},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2009\/11\/05\/begleitprogramm-zur-ausstellung-wilhelm-sasnal-junge-polnische-literatur-zwischen-muse-markt-und-meinungshoheit-podiumsgesprach-mit-literaturcollage-k21\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG WILHELM SASNAL Junge polnische Literatur zwischen Muse, Markt und Meinungshoheit Podiumsgespr\u00e4ch mit Literaturcollage K21"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5862"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5862\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5864,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5862\/revisions\/5864"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5862"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5862"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}