{"id":6391,"date":"2021-12-11T16:01:00","date_gmt":"2021-12-11T15:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=6391"},"modified":"2022-01-04T12:32:45","modified_gmt":"2022-01-04T11:32:45","slug":"begegnung-mit-polnischer-kunst-pastelle-von-stanislaw-wyspianski-mit-anetta-kuchler-mocny","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/12\/11\/begegnung-mit-polnischer-kunst-pastelle-von-stanislaw-wyspianski-mit-anetta-kuchler-mocny\/","title":{"rendered":"Begegnung mit polnischer Kunst: Pastelle von Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski mit Anetta K\u00fcchler-Mocny"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/youtu.be\/Zo5TXuyuZU4\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q\">\n<div dir=\"auto\">Das Polnische Institut D\u00fcsseldorf l\u00e4dt zum ersten Teil einer neuen Online-Filmreihe ein: \u201eBegegnung mit polnischer Kunst\u201c. In der ersten Folge \u201ePastelle von Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski\u201c stellt Anetta K\u00fcchler-Mocny, eine in Deutschland arbeitende polnische K\u00fcnstlerin, die Person und das Werk des gro\u00dfen polnischen K\u00fcnstlers Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski vor und pr\u00e4sentiert an seinem Beispiel die auf der Pastellmalerei basierende Maltechnik.<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q\">\n<div dir=\"auto\">\u00a0<\/div>\n<div dir=\"auto\">Mit besonderem Dank an:<\/div>\n<div dir=\"auto\">Muzeum Narodowe w Krakowie\/ Nationalmuseum Krakau<\/div>\n<div dir=\"auto\">Muzeum Narodowe we Wroc\u0142awiu\/ Nationalmuseum Breslau<\/div>\n<div dir=\"auto\">Fundacja Dom Stanis\u0142awa Wyspia\u0144skiego Szafirowa Pracownia\/ Stiftung Stanislaw-Wyspianski-Haus<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q\">\n<div dir=\"auto\">\u00a0<\/div>\n<div dir=\"auto\"><strong>Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski<\/strong> (1869 &#8211; 1907) Dramatiker, Dichter, Theaterregisseur, Begr\u00fcnder des modernen polnischen Theaters und einer der herausragendsten polnischen K\u00fcnstlern von Renaissance-Format. Er war Mitglied der Kunst-Bewegung \u201eJunges Polen\u201c\/ \u201eM\u0142oda Polska\u201c.<\/div>\n<div dir=\"auto\">Als Dramatiker verfasste Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski mehrere Theaterst\u00fccke, in denen er Themen aus Mythologie und Sagen, aber auch aus der polnischen Geschichte verarbeitete. Zu seinen bekanntesten Dramen geh\u00f6ren u.a. \u201eWesele\u201c (Die Hochzeit), \u201eWarszawianka\u201d(\u201eWarschauerin-Kampflied der Aufst\u00e4ndischen\u201c), \u201eNoc listopadowa\u201d(\u201eNovembernacht\u201d). Die Werke Wyspia\u0144skis sind heute in vielen polnischen Museen zu finden.<\/div>\n<div dir=\"auto\">Sein malerisches Talent kommt am besten in der Polychromie und der Glasmalerei zum Ausdruck, wo sich ausdrucksstarke und dramatische Figurenkompositionen mit harmonischen Blumendekorationen in k\u00fchner Stilisierung verbinden. Seine Gem\u00e4lde wurden haupts\u00e4chlich in Pastelltechnik ausgef\u00fchrt (Portr\u00e4ts, Landschaften, Blumen), wobei der Symbolismus und die Jugendstilstilisierung dominieren. Das grundlegende Ausdrucksmittel war eine Linie, die sich entlang der Kontur der abgebildeten Objekte schl\u00e4ngelte und mit einem flachen Farbfleck markiert war. In den polychromen Entw\u00fcrfen und Glasmalereien war das Motiv der Flammen und der kalligraphisch bearbeiteten Vegetation charakteristisch. Er malte zahlreiche Portr\u00e4ts von prominenten Zeitgenossen, Selbstportr\u00e4ts, Portr\u00e4ts von Kindern, M\u00e4dchen und Frauen. Wyspia\u0144ski fertigte auch Buchgrafiken an und war Autor von Innenraum- und M\u00f6belentw\u00fcrfen. Unter Bezugnahme auf die alte polnische Kunst und Volkskunst strebte er danach, die Grundlagen eines nationalen Stils zu schaffen, der die bildende Kunst und das Kunsthandwerk umfasst.<\/div>\n<div dir=\"auto\"><a class=\"oajrlxb2 g5ia77u1 qu0x051f esr5mh6w e9989ue4 r7d6kgcz rq0escxv nhd2j8a9 nc684nl6 p7hjln8o kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x jb3vyjys rz4wbd8a qt6c0cv9 a8nywdso i1ao9s8h esuyzwwr f1sip0of lzcic4wl gpro0wi8 py34i1dx\" role=\"link\" href=\"https:\/\/culture.pl\/en\/artist\/stanislaw-wyspianski?fbclid=IwAR1mjNO5ThUTMlQOKTbhxGCNP8aP-wmRcpMhdiqZVuqtN8FuTbIyVM-NgFM\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/culture.pl\/en\/artist\/stanislaw-wyspianski<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q\">\n<div dir=\"auto\">\u00a0<\/div>\n<div dir=\"auto\"><strong>Anetta K\u00fcchler-Mocny<\/strong> geh\u00f6rt zu den bedeutenden im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilit\u00e4t, die tief in der polnischen und europ\u00e4ischen Tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen. \u00c4hnlich steht die K\u00fcnstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen ihrer Heimat Polen gegen\u00fcber, wie dem Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-Trag\u00f6die 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen Johannes Paul II. Die Zyklen: \u201eGrenzknoten\u201c, \u201eVerblassen\u201c, \u201eVerdecktes Paradies\u201c, \u201eUnter vier Augen\u201c, \u201edie, das, der. Versetzt\u201c und die f\u00fcr das Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny so wichtige Serie \u201ePortraits\u201c pr\u00e4sentieren eine K\u00fcnstlerin, die ihren eigenen, einzigartigen, erkennbaren und innovativen Stil entwickelt hat.<\/div>\n<div dir=\"auto\">Das malerische Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny wird von den Kunstexperten hoch eingesch\u00e4tzt. Sie greift nach einem sehr schwierigen Thema, das mittels der in der polnischen Tradition tief verwurzelten k\u00fcnstlerischen Metaphorik ausgedr\u00fcckt wird. Dabei scheut sie nicht, dem Strom der politischen Korrektheit entgegenzutreten, der die Gedankenfreiheit einschr\u00e4nkt.<\/div>\n<div dir=\"auto\">Anetta K\u00fcchler-Mocny wurde 1970 in Bydgoszcz (Polen) geboren. Seit 1995 lebt sie und arbeitet in Deutschland, wo sie von 1998-2005 das Studium an der Kunstakademie M\u00fcnster bei Prof. Ludmilla von Arseniew, Prof. Mechthild Fritsch und Prof. Michael van Ofen absolvierte. Sie arbeitet in Berlin als freischaffende K\u00fcnstlerin und ist als Dozentin in den Bereichen Kunst und F\u00f6rderung der deutsch-polnischen Begegnungen durch Kultur t\u00e4tig. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit widmet sie sich der Malerei, wobei der Mensch im Mittelpunkt ihres Schaffens steht. Sie stellte u.a. in Gda\u0144sk, Berlin, Bochum, M\u00fcnster, Prag, Gent, Budapest und Santiago de Chile aus.<\/div>\n<div dir=\"auto\"><a class=\"oajrlxb2 g5ia77u1 qu0x051f esr5mh6w e9989ue4 r7d6kgcz rq0escxv nhd2j8a9 nc684nl6 p7hjln8o kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x jb3vyjys rz4wbd8a qt6c0cv9 a8nywdso i1ao9s8h esuyzwwr f1sip0of lzcic4wl gpro0wi8 py34i1dx\" role=\"link\" href=\"https:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.anettakuechlermocny.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0a6q7nwHbSLf9ZXCHbwehXUQIBDcORM6RDRHoRyYlwJVjWm_a29PfzibI&amp;h=AT1zVlJ37El7XUAjmSXl_omdF3AcsCw0l7igV_aJFDXWBi1izdqsCN-JzH0Q-TZqYJbGLo1GzoAth2YqsvpIB_L81AOejd-slXirTWyvEspTlJG3VLtPdMCh8Cyn7Ggs8LnW&amp;__tn__=-UK-R&amp;c[0]=AT31iqqCrnIa2XTJAbGSUkLiT4ZtEU1gii_pkp5r6ckOoNkbOZfHu5VL2pUZwRP2751mhe_sGU-ZpJ5NIGYJbJeq47HuWMsNQIzlgng2_dzpV8ZcYkkn3f29k_FNPyk6pr_g6mgvBzAQ2NGCmkRth_It0-TjvHZ4GbZlu9ogMpXJfrbjDhzK7cR_MvWozpDuzpHHFg9hlDSAliIumVI\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.anettakuechlermocny.de<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Polnische Institut D\u00fcsseldorf l\u00e4dt zum ersten Teil einer neuen Online-Filmreihe ein: \u201eBegegnung mit polnischer Kunst\u201c. 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In der ersten Folge \u201ePastelle von Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski\u201c stellt Anetta K\u00fcchler-Mocny, eine in Deutschland arbeitende polnische K\u00fcnstlerin, die Person und das Werk des gro\u00dfen polnischen K\u00fcnstlers Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski vor und pr\u00e4sentiert an seinem Beispiel die auf der Pastellmalerei basierende Maltechnik.\n\u00a0\nMit besonderem Dank an:\nMuzeum Narodowe w Krakowie\/ Nationalmuseum Krakau\nMuzeum Narodowe we Wroc\u0142awiu\/ Nationalmuseum Breslau\nFundacja Dom Stanis\u0142awa Wyspia\u0144skiego Szafirowa Pracownia\/ Stiftung Stanislaw-Wyspianski-Haus\n\u00a0\nStanis\u0142aw Wyspia\u0144ski (1869 - 1907) Dramatiker, Dichter, Theaterregisseur, Begr\u00fcnder des modernen polnischen Theaters und einer der herausragendsten polnischen K\u00fcnstlern von Renaissance-Format. Er war Mitglied der Kunst-Bewegung \u201eJunges Polen\u201c\/ \u201eM\u0142oda Polska\u201c.\nAls Dramatiker verfasste Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski mehrere Theaterst\u00fccke, in denen er Themen aus Mythologie und Sagen, aber auch aus der polnischen Geschichte verarbeitete. Zu seinen bekanntesten Dramen geh\u00f6ren u.a. \u201eWesele\u201c (Die Hochzeit), \u201eWarszawianka\u201d(\u201eWarschauerin-Kampflied der Aufst\u00e4ndischen\u201c), \u201eNoc listopadowa\u201d(\u201eNovembernacht\u201d). Die Werke Wyspia\u0144skis sind heute in vielen polnischen Museen zu finden.\nSein malerisches Talent kommt am besten in der Polychromie und der Glasmalerei zum Ausdruck, wo sich ausdrucksstarke und dramatische Figurenkompositionen mit harmonischen Blumendekorationen in k\u00fchner Stilisierung verbinden. Seine Gem\u00e4lde wurden haupts\u00e4chlich in Pastelltechnik ausgef\u00fchrt (Portr\u00e4ts, Landschaften, Blumen), wobei der Symbolismus und die Jugendstilstilisierung dominieren. Das grundlegende Ausdrucksmittel war eine Linie, die sich entlang der Kontur der abgebildeten Objekte schl\u00e4ngelte und mit einem flachen Farbfleck markiert war. In den polychromen Entw\u00fcrfen und Glasmalereien war das Motiv der Flammen und der kalligraphisch bearbeiteten Vegetation charakteristisch. Er malte zahlreiche Portr\u00e4ts von prominenten Zeitgenossen, Selbstportr\u00e4ts, Portr\u00e4ts von Kindern, M\u00e4dchen und Frauen. Wyspia\u0144ski fertigte auch Buchgrafiken an und war Autor von Innenraum- und M\u00f6belentw\u00fcrfen. Unter Bezugnahme auf die alte polnische Kunst und Volkskunst strebte er danach, die Grundlagen eines nationalen Stils zu schaffen, der die bildende Kunst und das Kunsthandwerk umfasst.\nhttps:\/\/culture.pl\/en\/artist\/stanislaw-wyspianski\n\u00a0\nAnetta K\u00fcchler-Mocny geh\u00f6rt zu den bedeutenden im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilit\u00e4t, die tief in der polnischen und europ\u00e4ischen Tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen. \u00c4hnlich steht die K\u00fcnstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen ihrer Heimat Polen gegen\u00fcber, wie dem Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-Trag\u00f6die 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen Johannes Paul II. Die Zyklen: \u201eGrenzknoten\u201c, \u201eVerblassen\u201c, \u201eVerdecktes Paradies\u201c, \u201eUnter vier Augen\u201c, \u201edie, das, der. Versetzt\u201c und die f\u00fcr das Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny so wichtige Serie \u201ePortraits\u201c pr\u00e4sentieren eine K\u00fcnstlerin, die ihren eigenen, einzigartigen, erkennbaren und innovativen Stil entwickelt hat.\nDas malerische Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny wird von den Kunstexperten hoch eingesch\u00e4tzt. Sie greift nach einem sehr schwierigen Thema, das mittels der in der polnischen Tradition tief verwurzelten k\u00fcnstlerischen Metaphorik ausgedr\u00fcckt wird. Dabei scheut sie nicht, dem Strom der politischen Korrektheit entgegenzutreten, der die Gedankenfreiheit einschr\u00e4nkt.\nAnetta K\u00fcchler-Mocny wurde 1970 in Bydgoszcz (Polen) geboren. Seit 1995 lebt sie und arbeitet in Deutschland, wo sie von 1998-2005 das Studium an der Kunstakademie M\u00fcnster bei Prof. Ludmilla von Arseniew, Prof. Mechthild Fritsch und Prof. Michael van Ofen absolvierte. Sie arbeitet in Berlin als freischaffende K\u00fcnstlerin und ist als Dozentin in den Bereichen Kunst und F\u00f6rderung der deutsch-polnischen Begegnungen durch Kultur t\u00e4tig. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit widmet sie sich der Malerei, wobei der Mensch im Mittelpunkt ihres Schaffens steht. Sie stellte u.a. in Gda\u0144sk, Berlin, Bochum, M\u00fcnster, Prag, Gent, Budapest und Santiago de Chile aus.\nwww.anettakuechlermocny.de","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/12\/11\/begegnung-mit-polnischer-kunst-pastelle-von-stanislaw-wyspianski-mit-anetta-kuchler-mocny\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/12\/11\/begegnung-mit-polnischer-kunst-pastelle-von-stanislaw-wyspianski-mit-anetta-kuchler-mocny\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2021-12-11","endDate":"2021-12-31","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OnlineEventAttendanceMode","location":{"@type":"VirtualLocation","url":""}},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/12\/11\/begegnung-mit-polnischer-kunst-pastelle-von-stanislaw-wyspianski-mit-anetta-kuchler-mocny\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/12\/Foto-tytulowe-do-filmu-o-pastelach.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/12\/Foto-tytulowe-do-filmu-o-pastelach.png","width":1129,"height":636},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2021\/12\/11\/begegnung-mit-polnischer-kunst-pastelle-von-stanislaw-wyspianski-mit-anetta-kuchler-mocny\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Begegnung mit polnischer Kunst: Pastelle von Stanis\u0142aw Wyspia\u0144ski mit Anetta K\u00fcchler-Mocny"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6391"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6391\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6437,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6391\/revisions\/6437"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}