{"id":7035,"date":"2022-07-05T15:40:09","date_gmt":"2022-07-05T13:40:09","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=7035"},"modified":"2022-07-29T13:54:05","modified_gmt":"2022-07-29T11:54:05","slug":"begegnung-mit-polnischer-kunst-acrylfarben-leon-tarasewicz-mit-anetta-kuchler-mocny","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/07\/05\/begegnung-mit-polnischer-kunst-acrylfarben-leon-tarasewicz-mit-anetta-kuchler-mocny\/","title":{"rendered":"Begegnung mit polnischer Kunst. Acrylfarben. Leon Tarasewicz. Mit Anetta K\u00fcchler-Mocny"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/youtu.be\/b_ggc94fIyY\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Begegnung mit polnischer Kunst. Acrylfarben. Leon Tarasewicz. Mit Anetta K\u00fcchler-Mocny<\/strong><\/p>\n<p>Das Polnische Institut D\u00fcsseldorf l\u00e4dt zum dritten Teil der Online-Filmreihe \u201eBegegnung mit polnischer Kunst\u201c ein. In der dritten Folge \u201eLeon Tarasewicz Acrylmalerei\u201c pr\u00e4sentiert Anetta K\u00fcchler-Mocny, eine in Deutschland arbeitende polnische K\u00fcnstlerin, die Acrylfarben-Malereitechnik am Beispiel von Leon Tarasewicz.<\/p>\n<p><strong>Leon Tarasewicz<\/strong> (geboren am 14. M\u00e4rz 1957 in Wali\u0142y) ist ein polnischer Maler belarusischer Herkunft, Hochschullehrer, Professor an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in Warschau. Leon Tarasewicz ist einer der faszinierendsten zeitgen\u00f6ssischen Maler.<\/p>\n<p>Absolvent des Gymnasiums f\u00fcr Bildende K\u00fcnste in Supra\u015bl und anschlie\u00dfend der Fakult\u00e4t f\u00fcr Malerei an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in Warschau im Atelier von Tadeusz Dominik (Diplom 1984). Seit 1996 leitet er ein Gastatelier f\u00fcr Malerei und arbeitet als Hochschullehrer an der gleichen Akademie. Seit 2011 ist er dort Professor.<\/p>\n<p>Er arbeitet mit der Galerie Foksal in Warschau, der Galerie Ego in Pozna\u0144 und der Galerie Bia\u0142a in Lublin zusammen. Im Jahr 2008 wurde er zum Botschafter des Europ\u00e4ischen Jahres des interkulturellen Dialogs ernannt.<\/p>\n<p>Leon Tarasewicz wurde mit dem &#8222;Polityka&#8221;-Pass (2000), dem Jan-Cybis-Preis (2000) und dem Preis der Zofia-und-Jerzy-Nowosielski-Stiftung ausgezeichnet. Im Jahr 2005 wurde er vom Kulturminister mit der Silbermedaille Gloria Artis f\u00fcr Verdienste um die Kultur ausgezeichnet. F\u00fcr das Jahr 2006 erhielt er den Gro\u00dfen Preis der Kulturstiftung f\u00fcr die &#8222;konsequente Infragestellung sowohl des traditionellen Verst\u00e4ndnisses von Malerei als auch aller Konventionen des Kunstverst\u00e4ndnisses&#8221;. Im Jahr 2011 erhielt er den Orden Polonia Restituta.<\/p>\n<p>Leon Tarasewicz betont seine belarusischen Wurzeln und f\u00f6rdert die Kultur dieser Minderheit in Polen. Sein Geburtsort \u2013 Wali\u0142y &#8211; \u00a0ist ein st\u00e4ndiger Bezugspunkt f\u00fcr Tarasewicz. Er ist emotional mit dem verbunden, was den Charakter seiner Heimat ausmacht &#8211; der Natur. Er betrachtet sie in aller Bescheidenheit, indem er entweder Rhythmen oder Farbkombinationen aufzeichnet. So sagt er \u00fcber die letztgenannte Erfahrung, die f\u00fcr seine Kunst seit vielen Jahren von zentraler Bedeutung ist:<\/p>\n<p>[&#8230;] Ich beobachte oft ungew\u00f6hnliche Farbkombinationen in der Natur. [&#8230;] Ich m\u00f6chte zum Beispiel Gr\u00fcn und Blau so gegen\u00fcberstellen, dass es irgendwann fast leuchtend wird. [&#8230;] Manchmal ist es m\u00f6glich, einen solchen leuchtenden Zusammenprall von Farben zu erreichen, indem man den Naturalismus eines beobachteten Ph\u00e4nomens aufbricht &#8211; und damit transformiert. [&#8230;] Aber wie man das macht, wei\u00df ich noch nicht.<\/p>\n<p>Der Kunstler ist ein Bewunderer der V\u00f6gel. Er z\u00fcchtet unter anderem Zierh\u00fchner (er ist auch Mitautor eines Buches \u00fcber sie), Tauben und Fasanen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/culture.pl\/en\/artist\/leon-tarasewicz\">https:\/\/culture.pl\/en\/artist\/leon-tarasewicz<\/a> \u00a0<\/p>\n<p><strong>Anetta K\u00fcchler-Mocny <\/strong>geh\u00f6rt zu den bedeutenden im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilit\u00e4t, die tief in der polnischen und europ\u00e4ischen Tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen. \u00c4hnlich steht die K\u00fcnstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen ihrer Heimat Polen gegen\u00fcber, wie dem Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-Trag\u00f6die 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen Johannes Paul II. Die Zyklen: \u201eGrenzknoten\u201c, \u201eVerblassen\u201c, \u201eVerdecktes Paradies\u201c, \u201eUnter vier Augen\u201c, \u201edie, das, der. Versetzt\u201c und die f\u00fcr das Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny so wichtige Serie \u201ePortraits\u201c pr\u00e4sentieren eine K\u00fcnstlerin, die ihren eigenen, einzigartigen, erkennbaren und innovativen Stil entwickelt hat.\u2028Das malerische Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny wird von den Kunstexperten hoch eingesch\u00e4tzt. Sie greift nach einem sehr schwierigen Thema, das mittels der in der polnischen Tradition tief verwurzelten k\u00fcnstlerischen Metaphorik ausgedr\u00fcckt wird. Dabei scheut sie nicht, dem Strom der politischen Korrektheit entgegenzutreten, der die Gedankenfreiheit einschr\u00e4nkt.\u2028Anetta K\u00fcchler-Mocny wurde 1970 in Bydgoszcz (Polen) geboren. Seit 1995 lebt sie und arbeitet in Deutschland, wo sie von 1998-2005 das Studium an der Kunstakademie M\u00fcnster bei Prof. Ludmilla von Arseniew, Prof. Mechthild Fritsch und Prof. Michael van Ofen absolvierte. Sie arbeitet in Berlin als freischaffende K\u00fcnstlerin und ist als Dozentin in den Bereichen Kunst und F\u00f6rderung der deutsch-polnischen Begegnungen durch Kultur t\u00e4tig. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit widmet sie sich der Malerei, wobei der Mensch im Mittelpunkt ihres Schaffens steht. Sie stellte u.a. in Gda\u0144sk, Berlin, Bochum, M\u00fcnster, Prag, Gent, Budapest und Santiago de Chile aus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.anettakuechlermocny.de\/\">www.anettakuechlermocny.de<\/a><\/p>\n<p>Im Film und in der Ausstellung &#8222;Vertreibung&#8221; werden Ikonen aus der Sammlung des Ikonenmuseums in Supra\u015bl, einer Filiale des Podlaskie-Museums in Bia\u0142ystok, Institution f\u00fcr Kultur der Woiwodschaft Podlachien, die vom polnischen Ministerium f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe mitverwaltet wird, gezeigt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"574\" data-id=\"7042\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Logotypy-do-filmu-Tarasewicz-1024x574.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7042\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Logotypy-do-filmu-Tarasewicz-1024x574.png 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Logotypy-do-filmu-Tarasewicz-300x168.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Logotypy-do-filmu-Tarasewicz-768x431.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Logotypy-do-filmu-Tarasewicz.png 1129w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begegnung mit polnischer Kunst. 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Seit 1996 leitet er ein Gastatelier f\u00fcr Malerei und arbeitet als Hochschullehrer an der gleichen Akademie. Seit 2011 ist er dort Professor.\\nEr arbeitet mit der Galerie Foksal in Warschau, der Galerie Ego in Pozna\u0144 und der Galerie Bia\u0142a in Lublin zusammen. Im Jahr 2008 wurde er zum Botschafter des Europ\u00e4ischen Jahres des interkulturellen Dialogs ernannt.\\nLeon Tarasewicz wurde mit dem \\\"Polityka\\\"-Pass (2000), dem Jan-Cybis-Preis (2000) und dem Preis der Zofia-und-Jerzy-Nowosielski-Stiftung ausgezeichnet. Im Jahr 2005 wurde er vom Kulturminister mit der Silbermedaille Gloria Artis f\u00fcr Verdienste um die Kultur ausgezeichnet. F\u00fcr das Jahr 2006 erhielt er den Gro\u00dfen Preis der Kulturstiftung f\u00fcr die \\\"konsequente Infragestellung sowohl des traditionellen Verst\u00e4ndnisses von Malerei als auch aller Konventionen des Kunstverst\u00e4ndnisses\\\". 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[...] Aber wie man das macht, wei\u00df ich noch nicht.\\nDer Kunstler ist ein Bewunderer der V\u00f6gel. Er z\u00fcchtet unter anderem Zierh\u00fchner (er ist auch Mitautor eines Buches \u00fcber sie), Tauben und Fasanen.\\nhttps:\/\/culture.pl\/en\/artist\/leon-tarasewicz \u00a0\\nAnetta K\u00fcchler-Mocny geh\u00f6rt zu den bedeutenden im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilit\u00e4t, die tief in der polnischen und europ\u00e4ischen Tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen. \u00c4hnlich steht die K\u00fcnstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen ihrer Heimat Polen gegen\u00fcber, wie dem Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-Trag\u00f6die 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen Johannes Paul II. 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Acrylfarben. Leon Tarasewicz. Mit Anetta K\u00fcchler-Mocny\nDas Polnische Institut D\u00fcsseldorf l\u00e4dt zum dritten Teil der Online-Filmreihe \u201eBegegnung mit polnischer Kunst\u201c ein. In der dritten Folge \u201eLeon Tarasewicz Acrylmalerei\u201c pr\u00e4sentiert Anetta K\u00fcchler-Mocny, eine in Deutschland arbeitende polnische K\u00fcnstlerin, die Acrylfarben-Malereitechnik am Beispiel von Leon Tarasewicz.\nLeon Tarasewicz (geboren am 14. M\u00e4rz 1957 in Wali\u0142y) ist ein polnischer Maler belarusischer Herkunft, Hochschullehrer, Professor an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in Warschau. Leon Tarasewicz ist einer der faszinierendsten zeitgen\u00f6ssischen Maler.\nAbsolvent des Gymnasiums f\u00fcr Bildende K\u00fcnste in Supra\u015bl und anschlie\u00dfend der Fakult\u00e4t f\u00fcr Malerei an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste in Warschau im Atelier von Tadeusz Dominik (Diplom 1984). Seit 1996 leitet er ein Gastatelier f\u00fcr Malerei und arbeitet als Hochschullehrer an der gleichen Akademie. Seit 2011 ist er dort Professor.\nEr arbeitet mit der Galerie Foksal in Warschau, der Galerie Ego in Pozna\u0144 und der Galerie Bia\u0142a in Lublin zusammen. Im Jahr 2008 wurde er zum Botschafter des Europ\u00e4ischen Jahres des interkulturellen Dialogs ernannt.\nLeon Tarasewicz wurde mit dem \"Polityka\"-Pass (2000), dem Jan-Cybis-Preis (2000) und dem Preis der Zofia-und-Jerzy-Nowosielski-Stiftung ausgezeichnet. Im Jahr 2005 wurde er vom Kulturminister mit der Silbermedaille Gloria Artis f\u00fcr Verdienste um die Kultur ausgezeichnet. F\u00fcr das Jahr 2006 erhielt er den Gro\u00dfen Preis der Kulturstiftung f\u00fcr die \"konsequente Infragestellung sowohl des traditionellen Verst\u00e4ndnisses von Malerei als auch aller Konventionen des Kunstverst\u00e4ndnisses\". Im Jahr 2011 erhielt er den Orden Polonia Restituta.\nLeon Tarasewicz betont seine belarusischen Wurzeln und f\u00f6rdert die Kultur dieser Minderheit in Polen. Sein Geburtsort \u2013 Wali\u0142y - \u00a0ist ein st\u00e4ndiger Bezugspunkt f\u00fcr Tarasewicz. Er ist emotional mit dem verbunden, was den Charakter seiner Heimat ausmacht - der Natur. Er betrachtet sie in aller Bescheidenheit, indem er entweder Rhythmen oder Farbkombinationen aufzeichnet. So sagt er \u00fcber die letztgenannte Erfahrung, die f\u00fcr seine Kunst seit vielen Jahren von zentraler Bedeutung ist:\n[...] Ich beobachte oft ungew\u00f6hnliche Farbkombinationen in der Natur. [...] Ich m\u00f6chte zum Beispiel Gr\u00fcn und Blau so gegen\u00fcberstellen, dass es irgendwann fast leuchtend wird. [...] Manchmal ist es m\u00f6glich, einen solchen leuchtenden Zusammenprall von Farben zu erreichen, indem man den Naturalismus eines beobachteten Ph\u00e4nomens aufbricht - und damit transformiert. [...] Aber wie man das macht, wei\u00df ich noch nicht.\nDer Kunstler ist ein Bewunderer der V\u00f6gel. Er z\u00fcchtet unter anderem Zierh\u00fchner (er ist auch Mitautor eines Buches \u00fcber sie), Tauben und Fasanen.\nhttps:\/\/culture.pl\/en\/artist\/leon-tarasewicz \u00a0\nAnetta K\u00fcchler-Mocny geh\u00f6rt zu den bedeutenden im Ausland wirkenden polnischen Malerinnen. In ihrer Arbeit greift sie nach den Wurzeln humanistischer Sensibilit\u00e4t, die tief in der polnischen und europ\u00e4ischen Tradition verankert sind. Auf sokratische Art und Weise werfen ihre Bilder wichtige Fragen auf und zwingen uns, selbst nach Antworten zu suchen. \u00c4hnlich steht die K\u00fcnstlerin den wichtigen Problemen und Ereignissen ihrer Heimat Polen gegen\u00fcber, wie dem Katyn-Massaker 1940, der Smolensk-Trag\u00f6die 2010 oder der Figur des polnischen Papstes, des Heiligen Johannes Paul II. Die Zyklen: \u201eGrenzknoten\u201c, \u201eVerblassen\u201c, \u201eVerdecktes Paradies\u201c, \u201eUnter vier Augen\u201c, \u201edie, das, der. Versetzt\u201c und die f\u00fcr das Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny so wichtige Serie \u201ePortraits\u201c pr\u00e4sentieren eine K\u00fcnstlerin, die ihren eigenen, einzigartigen, erkennbaren und innovativen Stil entwickelt hat.\u2028Das malerische Werk von Anetta K\u00fcchler-Mocny wird von den Kunstexperten hoch eingesch\u00e4tzt. Sie greift nach einem sehr schwierigen Thema, das mittels der in der polnischen Tradition tief verwurzelten k\u00fcnstlerischen Metaphorik ausgedr\u00fcckt wird. Dabei scheut sie nicht, dem Strom der politischen Korrektheit entgegenzutreten, der die Gedankenfreiheit einschr\u00e4nkt.\u2028Anetta K\u00fcchler-Mocny wurde 1970 in Bydgoszcz (Polen) geboren. Seit 1995 lebt sie und arbeitet in Deutschland, wo sie von 1998-2005 das Studium an der Kunstakademie M\u00fcnster bei Prof. Ludmilla von Arseniew, Prof. Mechthild Fritsch und Prof. Michael van Ofen absolvierte. Sie arbeitet in Berlin als freischaffende K\u00fcnstlerin und ist als Dozentin in den Bereichen Kunst und F\u00f6rderung der deutsch-polnischen Begegnungen durch Kultur t\u00e4tig. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit widmet sie sich der Malerei, wobei der Mensch im Mittelpunkt ihres Schaffens steht. Sie stellte u.a. in Gda\u0144sk, Berlin, Bochum, M\u00fcnster, Prag, Gent, Budapest und Santiago de Chile aus.\nwww.anettakuechlermocny.de\nIm Film und in der Ausstellung \"Vertreibung\" werden Ikonen aus der Sammlung des Ikonenmuseums in Supra\u015bl, einer Filiale des Podlaskie-Museums in Bia\u0142ystok, Institution f\u00fcr Kultur der Woiwodschaft Podlachien, die vom polnischen Ministerium f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe mitverwaltet wird, gezeigt.\n\u00a0","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/07\/05\/begegnung-mit-polnischer-kunst-acrylfarben-leon-tarasewicz-mit-anetta-kuchler-mocny\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/07\/05\/begegnung-mit-polnischer-kunst-acrylfarben-leon-tarasewicz-mit-anetta-kuchler-mocny\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2022-07-08","endDate":"2022-07-31","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}}},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/07\/05\/begegnung-mit-polnischer-kunst-acrylfarben-leon-tarasewicz-mit-anetta-kuchler-mocny\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Film-1-Bild.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/07\/Film-1-Bild.png","width":2047,"height":1132},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/07\/05\/begegnung-mit-polnischer-kunst-acrylfarben-leon-tarasewicz-mit-anetta-kuchler-mocny\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Begegnung mit polnischer Kunst. 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