{"id":731,"date":"2019-11-05T12:51:00","date_gmt":"2019-11-05T11:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/dusseldorf\/?p=731"},"modified":"2020-06-18T13:58:20","modified_gmt":"2020-06-18T11:58:20","slug":"polnischer-film-on-tour-8-in-dusseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2019\/11\/05\/polnischer-film-on-tour-8-in-dusseldorf\/","title":{"rendered":"Polnischer Film on Tour 8 in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"\n<p>POLNISCHER FILM ON TOUR 8 \u2013 Das neue polnische Kino<\/p>\n<p>Trailer der Filmreihe:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tQba1E-_Mhw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tQba1E-_Mhw<\/a><br \/><br \/>D\u00fcsseldorf, Bambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.de<br \/><br \/>DI 5.11.2019, 19:00<br \/><strong>Die Tochter des Trainers\u00a0<\/strong>von \u0141ukasz Grzegorzek<br \/><br \/>DI 12.11.2019, 19:00<br \/><strong>Die Fuge<\/strong>\u00a0von Agnieszka Smoczy\u0144ska<br \/><br \/>DI 19.11.2019, 19:00<br \/><strong>Die Spur<\/strong>\u00a0von Agnieszka Holland<br \/><br \/>DI 26.11.2019, 19:00<br \/><strong>Corpus Christi<\/strong>\u00a0von Jan Komasa<br \/><strong>Nach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffen mit dem Schauspieler Tomasz Zi\u0119tek statt.<\/strong><br \/><br \/>Die Reihe zeigt dem deutschsprachigen Publikum in Aachen, Bochum, D\u00fcsseldorf, M\u00fcnster und St. Vith in Belgien die neuesten Trends des polnischen Kinos. In Gespr\u00e4chen mit prominenten G\u00e4sten aus der Filmbranche haben die Zuschauer die M\u00f6glichkeit, aus erster Hand von deren aktuellen Werken und zuk\u00fcnftigen Filmprojekten zu erfahren.<br \/><br \/><br \/><strong>Corpus Christi (Bo\u017ce Cia\u0142o)<\/strong>\u00a0Regie Jan Komasa<br \/>PL 2019, Drama, 115 Min., OF mit deutschen Untertiteln.<br \/><strong>Polnischer Oscar-Kandidat.<br \/>Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens in Zeit der Fake News.<\/strong><br \/>Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte des zwanzigj\u00e4hrigen Daniel, der w\u00e4hrend seines Aufenthalts in der Jugendhaftanstalt eine spirituelle Wandlung durchl\u00e4uft und heimlich davon tr\u00e4umt, Priester zu werden. Nach seiner Entlassung auf Bew\u00e4hrung freundet sich der Junge mit einem Pfarrer einer kleinen Gemeinde an. In Abwesenheit des Geistlichen nutzt Daniel eine unerwartete Gelegenheit und schl\u00fcpft in die Rolle des Dorfpfarrers. Seine Methoden sind zun\u00e4chst sehr umstritten, aber mit der Zeit gewinnt der falsche Priester das Vertrauen der Menschen. Festivals: La Mostra internazionale d&#8217;arte cinematografica Venezia, Giornate degli Autori \u2013 Welt Premiere, Toronto International Film Festival \u2013 Nord Amerika Premiere, Busan International Film Festival \u2013 Asien Premiere.<br \/>R.: Jan Komasa, B.: Mateusz Pacewicz, K.: Piotr Soboci\u0144ski jr, M.: Galperin brothers, Sch.: Przymys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, Arurm Film, D.: Bartosz Bielenia, Aleksandra Konieczna, Eliza Rycembel, Tomasz Zi\u0119tek, \u0141ukasz Simlat, u.a.<br \/><br \/><strong>Die Fuge (Fuga)<\/strong>\u00a0Regie Agnieszka Smoczy\u0144ska<br \/>PL 2018, Psycho-Kammerspiel, 100 Min., OF mit deutschen Untertiteln.<br \/><strong>Alicja lebt an der Grenze zwischen zwei Welten.<\/strong><br \/>Alicja ist eine Frau ohne Vergangenheit, die zwei Jahre nach ihrem Verschwinden von ihrer Familie gefunden wird. Ohne zu wissen, wer sie ist, kehrt sie in ihr Haus zur\u00fcck, das jetzt nur noch ein seltsamer Ort voller Fremder ist. Ihr Mann musste sich mit ihrem vermeintlichen Tod abfinden. Als sie wieder auftaucht, empf\u00e4ngt er sie mit Distanz. F\u00fcr ihre Familie ist sie immer noch die Frau, die sie mal war. Doch inzwischen ist sie eine andere geworden. In dunklen Bildern und mit beeindruckendem Sound entfaltet die Regisseurin das zerrissene Innere ihrer Hauptfigur, der sie stets dicht auf den Fersen bleibt. Dass diese nicht zwingend sympathisch, aber stets authentisch bleibt, ist neben einem gekonnten Schnitt vor allem der grandiosen Leistung der Hauptdarstellerin Monika Muska\u0142a zu verdanken. Der Film ist eine Studie \u00fcber das Ged\u00e4chtnis und seine Abwesenheit und wie es unser Leben, unsere Identit\u00e4t und unseren Platz in der Gesellschaft bestimmt. Weltpremiere: Festival Cannes 2018, Section Semaine de la Critique.<br \/>R.: Agnieszka Smoczy\u0144ska, B.: Monika Muska\u0142a, K.: Jakub Kijowski, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, P.: Agnieszka Kurzyd\u0142o, Mental Disorder 4, D.: Monika Muska\u0142a, \u0141ukasz Simlat, Ma\u0142gorzata Buczkowska-Szlenkier, Zbigniew Walery\u015b, u.a.<br \/><br \/><strong>Die Spur (Pokot)<\/strong>\u00a0Regie Agnieszka Holland<br \/>PL, D, CZ 2017, Krimi, 128 Min., OF mit deutschen Untertiteln.<br \/><strong>Dieser Film ist Polens Antwort auf Quentin Tarantino, Welt.<\/strong><br \/>Eine pensionierte Br\u00fcckenbauingenieurin lebt zur\u00fcckgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch und eine leidenschaftliche Astrologin. Eines Tages sind ihre geliebten Hunde verschwunden. Wenig sp\u00e4ter entdeckt sie in einer verschneiten Winternacht ihren toten Nachbarn und daneben eine Hirschf\u00e4hrte. Weitere M\u00e4nner sterben auf mysteri\u00f6se Weise. Alle hatten ihren festen Platz in der d\u00f6rflichen Gemeinschaft, alle waren passionierte J\u00e4ger. Die Handlung spielt in einer Landschaft mit wechselnden Jahreszeiten, deren wilde Sch\u00f6nheit jedoch nicht \u00fcber die Korruption, Grausamkeit und Dummheit ihrer Bewohner hinwegt\u00e4uscht. Der Film ist so anarchistisch wie seine Heldin \u2013 ein waghalsiger Genremix aus komischer Detektivstory, spannendem \u00d6kothriller und einem M\u00e4rchen.<strong>\u00a0\u201eDie Spur\u201c ist eine Verfilmung des polnischen Bestseller-Romans \u201eDer Gesang der Flederm\u00e4use\u201c von Olga Tokarczuk, Literaturnobelpreistr\u00e4gerin f\u00fcr 2018.<\/strong>\u00a0Agnieszka Holland erhielt f\u00fcr ihren Film den Silbernen B\u00e4ren auf der Berlinale 2017 (Alfred-Bauer-Preis f\u00fcr einen Film, der neue Perspektiven er\u00f6ffnet).<br \/>R.: Agnieszka Holland, B.: Olga Tokarczuk und Agnieszka Holland, K.: Jolanta Dylewska, Rafa\u0142 Paradowski, M.: Antonii Komasa-\u0141azarkiewicz, Sch.: Pavel Hrdli\u010dka, P.: Krzysztof Zanussi, Studio Filmowe Tor, D.: Agnieszka Mandat, Wiktor Zborowski, Jakub Giersza\u0142, Patrycja Volny, Borys Szyc, Andrzej Grabowski, u.a.<br \/><br \/><strong>Die Tochter des Trainers (C\u00f3rka trenera)<\/strong>\u00a0Regie \u0141ukasz Grzegorzek<br \/>PL 2018, Drama, 93 Min., OF mit deutschen Untertitel.<br \/><strong>Eine Geschichte \u00fcber das \u201eComing of Age\u201c eines Vaters.<\/strong><br \/>&#8222;Wimbledon ist auf der anderen Seite&#8221;, steht auf einer Mauer vor einem Tennisplatz. Wimbledon ist auch Wiktorias Ziel. Aber der Weg nach London ist lang und kompliziert. Es ist ein hei\u00dfer Sommer. Maciej, ihr Vater und Trainer, reist mit ihr durch ganz Polen von einem Wettkampf zum n\u00e4chsten. Seit vielen Jahren leben sie nur zu zweit. Maciej plant ihre Karriere akribisch. Er m\u00f6chte sie zu einer der besten Tennisspielerinnen machen. F\u00fcr Wiktoria ist ihr Vater die ganze Welt, bis sich ihnen eines Tages Igor, ein begabter, junger Tennisspieler anschlie\u00dft. Der Konflikt mit ihrem ehrgeizigen Vater ist unvermeidlich.\u00a0<br \/>Der Film erz\u00e4hlt auf originelle und humorvolle Weise die Geschichte einer Teenager-Rebellion und das \u201eComing of Age\u201c eines verlorenen Mannes. Preise: u.a. Film Festival Cottbus (FFC) und Polnisches Spielfilmfestival Gdynia.<br \/>R.: \u0141ukasz Grzegorzek, B.: \u0141ukasz Grzegorzek und Krzysztof Umi\u0144ski, K.: Weronika Bliska, Sch.: Maria Zuba, P.: Natalia Grzegorzek, Koskino, D.: Jacek Braciak, Karolina Bruchnicka, Agata Buzek, Bart\u0142omiej Kowalski, u.a.<br \/><br \/>Zur Filmreihe erscheint ein Sonderprogramm!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>POLNISCHER FILM ON TOUR 8 \u2013 Das neue polnische Kino Trailer der Filmreihe:\u00a0https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tQba1E-_Mhw D\u00fcsseldorf, Bambi, Klosterstr. 78, 40211 D\u00fcsseldorf, T.: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.de DI 5.11.2019, 19:00Die Tochter des Trainers\u00a0von \u0141ukasz Grzegorzek DI 12.11.2019, 19:00Die Fuge\u00a0von Agnieszka Smoczy\u0144ska DI 19.11.2019, 19:00Die Spur\u00a0von Agnieszka Holland DI 26.11.2019, 19:00Corpus Christi\u00a0von Jan KomasaNach der Vorf\u00fchrung findet ein Treffen mit dem 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In Gespr\u00e4chen mit prominenten G\u00e4sten aus der Filmbranche haben die Zuschauer die M\u00f6glichkeit, aus erster Hand von deren aktuellen Werken und zuk\u00fcnftigen Filmprojekten zu erfahren.Corpus Christi (Bo\u017ce Cia\u0142o)\u00a0Regie Jan KomasaPL 2019, Drama, 115 Min., OF mit deutschen Untertiteln.Polnischer Oscar-Kandidat.Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens in Zeit der Fake News.Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte des zwanzigj\u00e4hrigen Daniel, der w\u00e4hrend seines Aufenthalts in der Jugendhaftanstalt eine spirituelle Wandlung durchl\u00e4uft und heimlich davon tr\u00e4umt, Priester zu werden. Nach seiner Entlassung auf Bew\u00e4hrung freundet sich der Junge mit einem Pfarrer einer kleinen Gemeinde an. In Abwesenheit des Geistlichen nutzt Daniel eine unerwartete Gelegenheit und schl\u00fcpft in die Rolle des Dorfpfarrers. Seine Methoden sind zun\u00e4chst sehr umstritten, aber mit der Zeit gewinnt der falsche Priester das Vertrauen der Menschen. Festivals: La Mostra internazionale d'arte cinematografica Venezia, Giornate degli Autori \u2013 Welt Premiere, Toronto International Film Festival \u2013 Nord Amerika Premiere, Busan International Film Festival \u2013 Asien Premiere.R.: Jan Komasa, B.: Mateusz Pacewicz, K.: Piotr Soboci\u0144ski jr, M.: Galperin brothers, Sch.: Przymys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, Arurm Film, D.: Bartosz Bielenia, Aleksandra Konieczna, Eliza Rycembel, Tomasz Zi\u0119tek, \u0141ukasz Simlat, u.a.Die Fuge (Fuga)\u00a0Regie Agnieszka Smoczy\u0144skaPL 2018, Psycho-Kammerspiel, 100 Min., OF mit deutschen Untertiteln.Alicja lebt an der Grenze zwischen zwei Welten.Alicja ist eine Frau ohne Vergangenheit, die zwei Jahre nach ihrem Verschwinden von ihrer Familie gefunden wird. Ohne zu wissen, wer sie ist, kehrt sie in ihr Haus zur\u00fcck, das jetzt nur noch ein seltsamer Ort voller Fremder ist. Ihr Mann musste sich mit ihrem vermeintlichen Tod abfinden. Als sie wieder auftaucht, empf\u00e4ngt er sie mit Distanz. F\u00fcr ihre Familie ist sie immer noch die Frau, die sie mal war. Doch inzwischen ist sie eine andere geworden. In dunklen Bildern und mit beeindruckendem Sound entfaltet die Regisseurin das zerrissene Innere ihrer Hauptfigur, der sie stets dicht auf den Fersen bleibt. Dass diese nicht zwingend sympathisch, aber stets authentisch bleibt, ist neben einem gekonnten Schnitt vor allem der grandiosen Leistung der Hauptdarstellerin Monika Muska\u0142a zu verdanken. Der Film ist eine Studie \u00fcber das Ged\u00e4chtnis und seine Abwesenheit und wie es unser Leben, unsere Identit\u00e4t und unseren Platz in der Gesellschaft bestimmt. Weltpremiere: Festival Cannes 2018, Section Semaine de la Critique.R.: Agnieszka Smoczy\u0144ska, B.: Monika Muska\u0142a, K.: Jakub Kijowski, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, P.: Agnieszka Kurzyd\u0142o, Mental Disorder 4, D.: Monika Muska\u0142a, \u0141ukasz Simlat, Ma\u0142gorzata Buczkowska-Szlenkier, Zbigniew Walery\u015b, u.a.Die Spur (Pokot)\u00a0Regie Agnieszka HollandPL, D, CZ 2017, Krimi, 128 Min., OF mit deutschen Untertiteln.Dieser Film ist Polens Antwort auf Quentin Tarantino, Welt.Eine pensionierte Br\u00fcckenbauingenieurin lebt zur\u00fcckgezogen in einem Bergdorf an der polnisch-tschechischen Grenze. Sie ist charismatisch, exzentrisch und eine leidenschaftliche Astrologin. Eines Tages sind ihre geliebten Hunde verschwunden. Wenig sp\u00e4ter entdeckt sie in einer verschneiten Winternacht ihren toten Nachbarn und daneben eine Hirschf\u00e4hrte. Weitere M\u00e4nner sterben auf mysteri\u00f6se Weise. Alle hatten ihren festen Platz in der d\u00f6rflichen Gemeinschaft, alle waren passionierte J\u00e4ger. Die Handlung spielt in einer Landschaft mit wechselnden Jahreszeiten, deren wilde Sch\u00f6nheit jedoch nicht \u00fcber die Korruption, Grausamkeit und Dummheit ihrer Bewohner hinwegt\u00e4uscht. Der Film ist so anarchistisch wie seine Heldin \u2013 ein waghalsiger Genremix aus komischer Detektivstory, spannendem \u00d6kothriller und einem M\u00e4rchen.\u00a0\u201eDie Spur\u201c ist eine Verfilmung des polnischen Bestseller-Romans \u201eDer Gesang der Flederm\u00e4use\u201c von Olga Tokarczuk, Literaturnobelpreistr\u00e4gerin f\u00fcr 2018.\u00a0Agnieszka Holland erhielt f\u00fcr ihren Film den Silbernen B\u00e4ren auf der Berlinale 2017 (Alfred-Bauer-Preis f\u00fcr einen Film, der neue Perspektiven er\u00f6ffnet).R.: Agnieszka Holland, B.: Olga Tokarczuk und Agnieszka Holland, K.: Jolanta Dylewska, Rafa\u0142 Paradowski, M.: Antonii Komasa-\u0141azarkiewicz, Sch.: Pavel Hrdli\u010dka, P.: Krzysztof Zanussi, Studio Filmowe Tor, D.: Agnieszka Mandat, Wiktor Zborowski, Jakub Giersza\u0142, Patrycja Volny, Borys Szyc, Andrzej Grabowski, u.a.Die Tochter des Trainers (C\u00f3rka trenera)\u00a0Regie \u0141ukasz GrzegorzekPL 2018, Drama, 93 Min., OF mit deutschen Untertitel.Eine Geschichte \u00fcber das \u201eComing of Age\u201c eines Vaters.\"Wimbledon ist auf der anderen Seite\", steht auf einer Mauer vor einem Tennisplatz. Wimbledon ist auch Wiktorias Ziel. Aber der Weg nach London ist lang und kompliziert. Es ist ein hei\u00dfer Sommer. Maciej, ihr Vater und Trainer, reist mit ihr durch ganz Polen von einem Wettkampf zum n\u00e4chsten. Seit vielen Jahren leben sie nur zu zweit. Maciej plant ihre Karriere akribisch. Er m\u00f6chte sie zu einer der besten Tennisspielerinnen machen. F\u00fcr Wiktoria ist ihr Vater die ganze Welt, bis sich ihnen eines Tages Igor, ein begabter, junger Tennisspieler anschlie\u00dft. Der Konflikt mit ihrem ehrgeizigen Vater ist unvermeidlich.\u00a0Der Film erz\u00e4hlt auf originelle und humorvolle Weise die Geschichte einer Teenager-Rebellion und das \u201eComing of Age\u201c eines verlorenen Mannes. Preise: u.a. Film Festival Cottbus (FFC) und Polnisches Spielfilmfestival Gdynia.R.: \u0141ukasz Grzegorzek, B.: \u0141ukasz Grzegorzek und Krzysztof Umi\u0144ski, K.: Weronika Bliska, Sch.: Maria Zuba, P.: Natalia Grzegorzek, Koskino, D.: Jacek Braciak, Karolina Bruchnicka, Agata Buzek, Bart\u0142omiej Kowalski, u.a.Zur Filmreihe erscheint ein Sonderprogramm!"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2019\/11\/05\/polnischer-film-on-tour-8-in-dusseldorf\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/02\/Die-Tochter-des-Trainers-Corka-trenera.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/02\/Die-Tochter-des-Trainers-Corka-trenera.jpg","width":1920,"height":801},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2019\/11\/05\/polnischer-film-on-tour-8-in-dusseldorf\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Polnischer Film on Tour 8 in D\u00fcsseldorf"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=731"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2258,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731\/revisions\/2258"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=731"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}