{"id":7460,"date":"2022-10-10T15:42:00","date_gmt":"2022-10-10T13:42:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=7460"},"modified":"2022-11-28T16:03:35","modified_gmt":"2022-11-28T15:03:35","slug":"polnischer-film-on-tour-10-das-neue-polnische-kino","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/10\/10\/polnischer-film-on-tour-10-das-neue-polnische-kino\/","title":{"rendered":"Polnischer Film on Tour 10 &#8211; Das neue polnische Kino"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NramfXVXTxE\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Polnischer Film on Tour 10 \u2013 das neue polnische Kino<\/strong><\/p>\n<p><strong>18.Oktober &#8211; 23.November 2022<\/strong><\/p>\n<p>ORT UND TERMINE<\/p>\n<p>Kino Bambi,\u00a0Klosterstr. 78,\u00a040211 D\u00fcsseldorf,\u00a0T.: 0211 353635,\u00a0www.filmkunstkinos.de<\/p>\n<ul>\n<li>DI 18.10.2022, 19:00 Uhr<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Alle unsere \u00c4ngste \/ Wszystkie nasze strachy<\/strong>,\u00a0Regie: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt<\/p>\n<ul>\n<li>DI 25.10.2022, 19:00 Uhr<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hinterlass\u2018 keine Spuren \/ \u017beby nie by\u0142o \u015blad\u00f3w<\/strong>,\u00a0Regie: Jan P. Matuszy\u0144ski<\/p>\n<ul>\n<li>DI 8.11.2022, 19:00 Uhr<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Liebeslieder \/ Piosenki o mi\u0142o\u015bci<\/strong>,\u00a0Regie: Tomasz Habowski<\/p>\n<ul>\n<li>DI 22.11.2022, 19:00 Uhr<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Silent Land \/ Cicha ziemia<\/strong>,\u00a0Regie: Aga Woszczy\u0144ska<\/p>\n<ul>\n<li>MI 23.11.2022, 19:30 Uhr<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Das Hamlet-Syndrom<\/strong>,\u00a0Regie: Elwira Niewiera, Piotr Roso\u0142owski<\/p>\n<p>Forum Freies Theater FFT D\u00fcsseldorf,\u00a0Konrad-Adenauer-Platz 1<\/p>\n<p>Nach der Vorf\u00fchrung findet ein Gespr\u00e4ch mit E. Niewiera und P. Roso\u0142owski statt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Alle unsere \u00c4ngste \/ Wszystkie nasze strachy,\u00a0<\/strong><strong>Regie: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, Drama, 91 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Das ist Kino, das verbindet und polarisiert, es ist aktuell und aufw\u00fchlend, zuweilen schmerzhaft.<\/strong><\/p>\n<p>Der junge charismatische K\u00fcnstler und Aktivist Daniel ist praktizierender Katholik und offen homosexuell. Er lebt in einem Dorf in der polnischen Provinz. Die H\u00e4user und Stra\u00dfen seiner Heimatstadt sind mit seiner beeindruckenden Kunst geschm\u00fcckt. Au\u00dferdem werden seine Skulpturen und Installationen in angesehenen Ausstellungen in Warschauer Museen und Galerien gezeigt. Als tief religi\u00f6ser Mensch ist er der Meinung, dass die Kirche kein Ort der Ausgrenzung sein sollte und dass in seiner Gemeinde Platz f\u00fcr alle ist. Aber nicht alle teilen seiner Einstellung. In Folge dramatischer Ereignisse beschlie\u00dft Daniel den mutigen Kampf gegen die Homophobie in seiner Heimatstadt aufzunehmen. Der Film feierte beim Polnischen Filmfestival in Gdynia 2021 seine Premiere und erhielt den Goldenen L\u00f6wen.<\/p>\n<p>R.: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt, B.: \u0141ukasz Ronduda, Micha\u0142 Oleszczyk, Katarzyna Sarnowska, K.: \u0141ukasz Gutt, M.: Igor K\u0142acz\u0144ski, Marcin Lenarczyk, Bartosz \u0141upi\u0144ski, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, Kamil Grzybowski, P.: Kuba Kosma, Katarzyna Sarnowska, Serce, D.: Dawid Ogrodnik, Maria Maj, Andrzej Chyra, Oskar Rybaczak, Jacek Poniedzia\u0142ek, Agata \u0141abno, Jowita Budnik u.a.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Hinterlass\u2018 keine Spuren \/ \u017beby nie by\u0142o \u015blad\u00f3w,\u00a0<\/strong><strong>Regie: Jan P. Matuszy\u0144ski<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, Drama, Politthriller, 160 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und historischem Material.<\/strong><\/p>\n<p>In Polen herrscht Kriegsrecht, das 1981 von den kommunistischen Beh\u00f6rden verh\u00e4ngt wird, um die Solidarno\u015b\u0107-Opposition zu unterdr\u00fccken. Im Mai 1983 wird der Gymnasiast Grzegorz Przemyk, Sohn der oppositionellen Dichterin Barbara Sadowska, von einer Polizeistreife schwer verpr\u00fcgelt. Przemyk stirbt nach zwei Tagen. Der einzige Zeuge der t\u00f6dlichen Schl\u00e4ge ist einer von Grzegorz&#8217; Freunden, Jurek Popiel, der beschlie\u00dft, f\u00fcr die Gerechtigkeit zu k\u00e4mpfen und vor den Milizion\u00e4ren eine belastende Aussage zu machen. Zun\u00e4chst spielt der Staatsapparat, einschlie\u00dflich des Innenministeriums, den Fall herunter. Als jedoch mehr als 20.000 Menschen hinter dem Sarg Przemyks durch die Stra\u00dfen Warschaus marschieren, beschlie\u00dfen die Beh\u00f6rden, mit allen Mitteln gegen den Zeugen und die Mutter des Toten vorzugehen, um sie zu diskreditieren und Jurek davon abzuhalten vor Gericht auszusagen. Preise: Filmfestival Gdynia 2021 (Silberner L\u00f6we), Filmfestival Cottbus (Beste Regie), Polnischer Oscar-Beitrag 2022.<\/p>\n<p>Jan P. Matuszy\u0144ski, B.: Kaja Krawczyk Wnuk, K.: Kacper Fertacz, M.: Ibrahim Maalouf, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, D.: Tomasz Zi\u0119tek, Sandra Korzeniak, Jacek Braciak, Agnieszka Grochowska, Robert Wi\u0119ckiewicz, Tomasz Kot, Aleksandra Konieczna u.a.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Liebeslieder\/ Piosenki o mi\u0142o\u015bci,\u00a0<\/strong><strong>Regie: Tomasz Habowski<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, Drama, 90 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Auf der Suche nach der eigenen Identit\u00e4t und der Entdeckung der eigenen St\u00e4rke.<\/strong><\/p>\n<p>Alicia ist eine junge Frau aus einer Kleinstadt. Sie hat ein au\u00dfergew\u00f6hnliches musikalisches Talent, aber das wei\u00df sie noch nicht. Sie kommt nach Warschau und arbeitet zun\u00e4chst als Kellnerin. Robert stammt aus einer bekannten, wohlhabenden Familie, hat aber einen schweren Konflikt mit seinem Vater. Er arbeitet als Musikproduzent mit zweifelhaftem Erfolg. Sie glaubt nicht an sich selbst, er sucht nach seinem eigenen Weg. Sie sind durch ihre Liebe zur Musik verbunden und durch ihre Ambitionen und Tr\u00e4ume getrennt. Die zerbrechlichen Gef\u00fchle, die sich zwischen ihnen entwickeln, werden wiederholt auf die Probe gestellt. \u201eLiebeslider\u201c ist das Deb\u00fct von Tomasz Habowski. Der Film begeisterte das Publikum und die Jury des Polnischen Spielfilmfestivals 2021 in Gdynia und ist wie eine wiederkehrende Melodie, die man nicht vergessen kann.<\/p>\n<p>R. und B.: Tomasz Habowski, K.: Weronika Bilska, M.: Kamil Kryszak, Sch.: Patrycja Pir\u00f3g, P.: Marta Szarzy\u0144ska Pawe\u0142 Szarzy\u0144ski, Kinhouse, D.: Tomasz W\u0142osak, Justyna \u015awi\u0119s, Andrzej Grabowski, Patrycja Volny u.a.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Silent Land \/ Cicha ziemia,\u00a0<\/strong><strong>Regie: Aga Woszczy\u0144ska<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, Gesellschaftsdrama 113 Min., OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Fast schon bedrohlich weht die Meeresbrise.<\/strong><\/p>\n<p>Ein junges polnisches Paar mietet ein Ferienhaus auf einer sonnigen italienischen Insel. Was sie vorfinden, entspricht jedoch nicht ihren Erwartungen. Es stellt sich heraus, dass das Schwimmbecken im Garten kaputt ist. Ungeachtet der Tatsache, dass sie nur wenige Schritte zum Meer haben und die Insel unter Wasserknappheit leidet, verlangen Anna und Adam vom Eigent\u00fcmer, dass er den Pool repariert. Der Italiener muss einen Handwerker mit der Reparatur des Pools beauftragen. Die st\u00e4ndige Anwesenheit des Fremden verletzt ihr Gef\u00fchl der Sicherheit und setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die irrationale Instinkte ausl\u00f6sen und ihre Beziehung in eine Krise st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>R. Aga Woszczy\u0144ska, B.: Aga Woszczy\u0144ska, Piotr Litwin, K.: Bartosz \u015awinarski, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, P.: Agnieszka Wasiak, Lava Film, D.: Agnieszka \u017bulewska, Dobromir Dymecki, Jean-Marc Barr, Alma Jodorowsky, Marcello Romolo u.a.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Das Hamlet-Syndrom, <\/strong><strong>Regie: Elwira Niewiera, Piotr Roso\u0142owski<\/strong><\/p>\n<p>PL D 2022, Dokumentarfilm, 85 Min. OF mit deutschen Untertiteln<\/p>\n<p><strong>Preview Special Screening im Forum Freies Theater, KAP 1<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSein oder nicht sein?\u201c W\u00e4hrend des Krieges bekommen diese Worte eine ganz neue Bedeutung. Wenige Monate vor der russischen Invasion in der Ukraine bereitet eine Gruppe junger Menschen in Kiew ein Theaterst\u00fcck vor. Hamlet hilft ihnen, ihre eigenen Zweifel, \u00c4ngste und Tr\u00e4ume in Worte zu fassen. Dahinter verbergen sich die unterschiedlichen Erfahrungen der \u201eGeneration Maidan\u201c. Einige blicken zur\u00fcck auf ihre traumatischen Erlebnisse im Konflikt um den Donbass 2014, andere setzen sich mit der Frage auseinander, worum es im ukrainischen Kampf wirklich geht und wie sich ihr Land ver\u00e4ndern soll. Jetzt werden Leben, Theater und Film f\u00fcr einen Moment in einem emotionalen Psychodrama eins. Preise: Krakauer Filmfestival, Internationales Filmfestival Locarno Grand Prix im Wettbewerb \u201eSemaine de la critique\u201c.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Polnischer Film on Tour ist eine Veranstaltung des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"524\" data-id=\"7530\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/10\/Alle-unsere-Angste-Fot_Jaroslaw_Sosinski-1024x524.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7530\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/10\/Alle-unsere-Angste-Fot_Jaroslaw_Sosinski-1024x524.jpg 1024w, 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Die H\u00e4user und Stra\u00dfen seiner Heimatstadt sind mit seiner beeindruckenden Kunst geschm\u00fcckt. Au\u00dferdem werden seine Skulpturen und Installationen in angesehenen Ausstellungen in Warschauer Museen und Galerien gezeigt. Als tief religi\u00f6ser Mensch ist er der Meinung, dass die Kirche kein Ort der Ausgrenzung sein sollte und dass in seiner Gemeinde Platz f\u00fcr alle ist. Aber nicht alle teilen seiner Einstellung. In Folge dramatischer Ereignisse beschlie\u00dft Daniel den mutigen Kampf gegen die Homophobie in seiner Heimatstadt aufzunehmen. Der Film feierte beim Polnischen Filmfestival in Gdynia 2021 seine Premiere und erhielt den Goldenen L\u00f6wen.\\nR.: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt, B.: \u0141ukasz Ronduda, Micha\u0142 Oleszczyk, Katarzyna Sarnowska, K.: \u0141ukasz Gutt, M.: Igor K\u0142acz\u0144ski, Marcin Lenarczyk, Bartosz \u0141upi\u0144ski, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, Kamil Grzybowski, P.: Kuba Kosma, Katarzyna Sarnowska, Serce, D.: Dawid Ogrodnik, Maria Maj, Andrzej Chyra, Oskar Rybaczak, Jacek Poniedzia\u0142ek, Agata \u0141abno, Jowita Budnik u.a.\\n\u00a0\\nHinterlass\u2018 keine Spuren \/ \u017beby nie by\u0142o \u015blad\u00f3w,\u00a0Regie: Jan P. Matuszy\u0144ski\\nPL 2021, Drama, Politthriller, 160 Min., OF mit deutschen Untertiteln\\nDer Film basiert auf wahren Begebenheiten und historischem Material.\\nIn Polen herrscht Kriegsrecht, das 1981 von den kommunistischen Beh\u00f6rden verh\u00e4ngt wird, um die Solidarno\u015b\u0107-Opposition zu unterdr\u00fccken. Im Mai 1983 wird der Gymnasiast Grzegorz Przemyk, Sohn der oppositionellen Dichterin Barbara Sadowska, von einer Polizeistreife schwer verpr\u00fcgelt. Przemyk stirbt nach zwei Tagen. Der einzige Zeuge der t\u00f6dlichen Schl\u00e4ge ist einer von Grzegorz' Freunden, Jurek Popiel, der beschlie\u00dft, f\u00fcr die Gerechtigkeit zu k\u00e4mpfen und vor den Milizion\u00e4ren eine belastende Aussage zu machen. Zun\u00e4chst spielt der Staatsapparat, einschlie\u00dflich des Innenministeriums, den Fall herunter. Als jedoch mehr als 20.000 Menschen hinter dem Sarg Przemyks durch die Stra\u00dfen Warschaus marschieren, beschlie\u00dfen die Beh\u00f6rden, mit allen Mitteln gegen den Zeugen und die Mutter des Toten vorzugehen, um sie zu diskreditieren und Jurek davon abzuhalten vor Gericht auszusagen. Preise: Filmfestival Gdynia 2021 (Silberner L\u00f6we), Filmfestival Cottbus (Beste Regie), Polnischer Oscar-Beitrag 2022.\\nJan P. Matuszy\u0144ski, B.: Kaja Krawczyk Wnuk, K.: Kacper Fertacz, M.: Ibrahim Maalouf, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, D.: Tomasz Zi\u0119tek, Sandra Korzeniak, Jacek Braciak, Agnieszka Grochowska, Robert Wi\u0119ckiewicz, Tomasz Kot, Aleksandra Konieczna u.a.\\n\u00a0\\nLiebeslieder\/ Piosenki o mi\u0142o\u015bci,\u00a0Regie: Tomasz Habowski\\nPL 2021, Drama, 90 Min., OF mit deutschen Untertiteln\\nAuf der Suche nach der eigenen Identit\u00e4t und der Entdeckung der eigenen St\u00e4rke.\\nAlicia ist eine junge Frau aus einer Kleinstadt. Sie hat ein au\u00dfergew\u00f6hnliches musikalisches Talent, aber das wei\u00df sie noch nicht. Sie kommt nach Warschau und arbeitet zun\u00e4chst als Kellnerin. Robert stammt aus einer bekannten, wohlhabenden Familie, hat aber einen schweren Konflikt mit seinem Vater. Er arbeitet als Musikproduzent mit zweifelhaftem Erfolg. Sie glaubt nicht an sich selbst, er sucht nach seinem eigenen Weg. Sie sind durch ihre Liebe zur Musik verbunden und durch ihre Ambitionen und Tr\u00e4ume getrennt. Die zerbrechlichen Gef\u00fchle, die sich zwischen ihnen entwickeln, werden wiederholt auf die Probe gestellt. \u201eLiebeslider\u201c ist das Deb\u00fct von Tomasz Habowski. Der Film begeisterte das Publikum und die Jury des Polnischen Spielfilmfestivals 2021 in Gdynia und ist wie eine wiederkehrende Melodie, die man nicht vergessen kann.\\nR. und B.: Tomasz Habowski, K.: Weronika Bilska, M.: Kamil Kryszak, Sch.: Patrycja Pir\u00f3g, P.: Marta Szarzy\u0144ska Pawe\u0142 Szarzy\u0144ski, Kinhouse, D.: Tomasz W\u0142osak, Justyna \u015awi\u0119s, Andrzej Grabowski, Patrycja Volny u.a.\\n\u00a0\\n\u00a0Silent Land \/ Cicha ziemia,\u00a0Regie: Aga Woszczy\u0144ska\\nPL 2021, Gesellschaftsdrama 113 Min., OF mit deutschen Untertiteln\\nFast schon bedrohlich weht die Meeresbrise.\\nEin junges polnisches Paar mietet ein Ferienhaus auf einer sonnigen italienischen Insel. Was sie vorfinden, entspricht jedoch nicht ihren Erwartungen. Es stellt sich heraus, dass das Schwimmbecken im Garten kaputt ist. Ungeachtet der Tatsache, dass sie nur wenige Schritte zum Meer haben und die Insel unter Wasserknappheit leidet, verlangen Anna und Adam vom Eigent\u00fcmer, dass er den Pool repariert. Der Italiener muss einen Handwerker mit der Reparatur des Pools beauftragen. Die st\u00e4ndige Anwesenheit des Fremden verletzt ihr Gef\u00fchl der Sicherheit und setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die irrationale Instinkte ausl\u00f6sen und ihre Beziehung in eine Krise st\u00fcrzen.\\nR. Aga Woszczy\u0144ska, B.: Aga Woszczy\u0144ska, Piotr Litwin, K.: Bartosz \u015awinarski, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, P.: Agnieszka Wasiak, Lava Film, D.: Agnieszka \u017bulewska, Dobromir Dymecki, Jean-Marc Barr, Alma Jodorowsky, Marcello Romolo u.a.\\n\u00a0\\nDas Hamlet-Syndrom, Regie: Elwira Niewiera, Piotr Roso\u0142owski\\nPL D 2022, Dokumentarfilm, 85 Min. 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Matuszy\u0144ski\nDI 8.11.2022, 19:00 Uhr\nLiebeslieder \/ Piosenki o mi\u0142o\u015bci,\u00a0Regie: Tomasz Habowski\nDI 22.11.2022, 19:00 Uhr\nSilent Land \/ Cicha ziemia,\u00a0Regie: Aga Woszczy\u0144ska\nMI 23.11.2022, 19:30 Uhr\nDas Hamlet-Syndrom,\u00a0Regie: Elwira Niewiera, Piotr Roso\u0142owski\nForum Freies Theater FFT D\u00fcsseldorf,\u00a0Konrad-Adenauer-Platz 1\nNach der Vorf\u00fchrung findet ein Gespr\u00e4ch mit E. Niewiera und P. Roso\u0142owski statt.\n\u00a0\nAlle unsere \u00c4ngste \/ Wszystkie nasze strachy,\u00a0Regie: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt\nPL 2021, Drama, 91 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nDas ist Kino, das verbindet und polarisiert, es ist aktuell und aufw\u00fchlend, zuweilen schmerzhaft.\nDer junge charismatische K\u00fcnstler und Aktivist Daniel ist praktizierender Katholik und offen homosexuell. Er lebt in einem Dorf in der polnischen Provinz. Die H\u00e4user und Stra\u00dfen seiner Heimatstadt sind mit seiner beeindruckenden Kunst geschm\u00fcckt. Au\u00dferdem werden seine Skulpturen und Installationen in angesehenen Ausstellungen in Warschauer Museen und Galerien gezeigt. Als tief religi\u00f6ser Mensch ist er der Meinung, dass die Kirche kein Ort der Ausgrenzung sein sollte und dass in seiner Gemeinde Platz f\u00fcr alle ist. Aber nicht alle teilen seiner Einstellung. In Folge dramatischer Ereignisse beschlie\u00dft Daniel den mutigen Kampf gegen die Homophobie in seiner Heimatstadt aufzunehmen. Der Film feierte beim Polnischen Filmfestival in Gdynia 2021 seine Premiere und erhielt den Goldenen L\u00f6wen.\nR.: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt, B.: \u0141ukasz Ronduda, Micha\u0142 Oleszczyk, Katarzyna Sarnowska, K.: \u0141ukasz Gutt, M.: Igor K\u0142acz\u0144ski, Marcin Lenarczyk, Bartosz \u0141upi\u0144ski, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, Kamil Grzybowski, P.: Kuba Kosma, Katarzyna Sarnowska, Serce, D.: Dawid Ogrodnik, Maria Maj, Andrzej Chyra, Oskar Rybaczak, Jacek Poniedzia\u0142ek, Agata \u0141abno, Jowita Budnik u.a.\n\u00a0\nHinterlass\u2018 keine Spuren \/ \u017beby nie by\u0142o \u015blad\u00f3w,\u00a0Regie: Jan P. Matuszy\u0144ski\nPL 2021, Drama, Politthriller, 160 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nDer Film basiert auf wahren Begebenheiten und historischem Material.\nIn Polen herrscht Kriegsrecht, das 1981 von den kommunistischen Beh\u00f6rden verh\u00e4ngt wird, um die Solidarno\u015b\u0107-Opposition zu unterdr\u00fccken. Im Mai 1983 wird der Gymnasiast Grzegorz Przemyk, Sohn der oppositionellen Dichterin Barbara Sadowska, von einer Polizeistreife schwer verpr\u00fcgelt. Przemyk stirbt nach zwei Tagen. Der einzige Zeuge der t\u00f6dlichen Schl\u00e4ge ist einer von Grzegorz' Freunden, Jurek Popiel, der beschlie\u00dft, f\u00fcr die Gerechtigkeit zu k\u00e4mpfen und vor den Milizion\u00e4ren eine belastende Aussage zu machen. Zun\u00e4chst spielt der Staatsapparat, einschlie\u00dflich des Innenministeriums, den Fall herunter. Als jedoch mehr als 20.000 Menschen hinter dem Sarg Przemyks durch die Stra\u00dfen Warschaus marschieren, beschlie\u00dfen die Beh\u00f6rden, mit allen Mitteln gegen den Zeugen und die Mutter des Toten vorzugehen, um sie zu diskreditieren und Jurek davon abzuhalten vor Gericht auszusagen. Preise: Filmfestival Gdynia 2021 (Silberner L\u00f6we), Filmfestival Cottbus (Beste Regie), Polnischer Oscar-Beitrag 2022.\nJan P. Matuszy\u0144ski, B.: Kaja Krawczyk Wnuk, K.: Kacper Fertacz, M.: Ibrahim Maalouf, Sch.: Przemys\u0142aw Chru\u015bcielewski, P.: Leszek Bodzak, Aneta Hickinbotham, D.: Tomasz Zi\u0119tek, Sandra Korzeniak, Jacek Braciak, Agnieszka Grochowska, Robert Wi\u0119ckiewicz, Tomasz Kot, Aleksandra Konieczna u.a.\n\u00a0\nLiebeslieder\/ Piosenki o mi\u0142o\u015bci,\u00a0Regie: Tomasz Habowski\nPL 2021, Drama, 90 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nAuf der Suche nach der eigenen Identit\u00e4t und der Entdeckung der eigenen St\u00e4rke.\nAlicia ist eine junge Frau aus einer Kleinstadt. Sie hat ein au\u00dfergew\u00f6hnliches musikalisches Talent, aber das wei\u00df sie noch nicht. Sie kommt nach Warschau und arbeitet zun\u00e4chst als Kellnerin. Robert stammt aus einer bekannten, wohlhabenden Familie, hat aber einen schweren Konflikt mit seinem Vater. Er arbeitet als Musikproduzent mit zweifelhaftem Erfolg. Sie glaubt nicht an sich selbst, er sucht nach seinem eigenen Weg. Sie sind durch ihre Liebe zur Musik verbunden und durch ihre Ambitionen und Tr\u00e4ume getrennt. Die zerbrechlichen Gef\u00fchle, die sich zwischen ihnen entwickeln, werden wiederholt auf die Probe gestellt. \u201eLiebeslider\u201c ist das Deb\u00fct von Tomasz Habowski. Der Film begeisterte das Publikum und die Jury des Polnischen Spielfilmfestivals 2021 in Gdynia und ist wie eine wiederkehrende Melodie, die man nicht vergessen kann.\nR. und B.: Tomasz Habowski, K.: Weronika Bilska, M.: Kamil Kryszak, Sch.: Patrycja Pir\u00f3g, P.: Marta Szarzy\u0144ska Pawe\u0142 Szarzy\u0144ski, Kinhouse, D.: Tomasz W\u0142osak, Justyna \u015awi\u0119s, Andrzej Grabowski, Patrycja Volny u.a.\n\u00a0\n\u00a0Silent Land \/ Cicha ziemia,\u00a0Regie: Aga Woszczy\u0144ska\nPL 2021, Gesellschaftsdrama 113 Min., OF mit deutschen Untertiteln\nFast schon bedrohlich weht die Meeresbrise.\nEin junges polnisches Paar mietet ein Ferienhaus auf einer sonnigen italienischen Insel. Was sie vorfinden, entspricht jedoch nicht ihren Erwartungen. Es stellt sich heraus, dass das Schwimmbecken im Garten kaputt ist. Ungeachtet der Tatsache, dass sie nur wenige Schritte zum Meer haben und die Insel unter Wasserknappheit leidet, verlangen Anna und Adam vom Eigent\u00fcmer, dass er den Pool repariert. Der Italiener muss einen Handwerker mit der Reparatur des Pools beauftragen. Die st\u00e4ndige Anwesenheit des Fremden verletzt ihr Gef\u00fchl der Sicherheit und setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die irrationale Instinkte ausl\u00f6sen und ihre Beziehung in eine Krise st\u00fcrzen.\nR. Aga Woszczy\u0144ska, B.: Aga Woszczy\u0144ska, Piotr Litwin, K.: Bartosz \u015awinarski, Sch.: Jaros\u0142aw Kami\u0144ski, P.: Agnieszka Wasiak, Lava Film, D.: Agnieszka \u017bulewska, Dobromir Dymecki, Jean-Marc Barr, Alma Jodorowsky, Marcello Romolo u.a.\n\u00a0\nDas Hamlet-Syndrom, Regie: Elwira Niewiera, Piotr Roso\u0142owski\nPL D 2022, Dokumentarfilm, 85 Min. OF mit deutschen Untertiteln\nPreview Special Screening im Forum Freies Theater, KAP 1\n\u201eSein oder nicht sein?\u201c W\u00e4hrend des Krieges bekommen diese Worte eine ganz neue Bedeutung. Wenige Monate vor der russischen Invasion in der Ukraine bereitet eine Gruppe junger Menschen in Kiew ein Theaterst\u00fcck vor. Hamlet hilft ihnen, ihre eigenen Zweifel, \u00c4ngste und Tr\u00e4ume in Worte zu fassen. Dahinter verbergen sich die unterschiedlichen Erfahrungen der \u201eGeneration Maidan\u201c. Einige blicken zur\u00fcck auf ihre traumatischen Erlebnisse im Konflikt um den Donbass 2014, andere setzen sich mit der Frage auseinander, worum es im ukrainischen Kampf wirklich geht und wie sich ihr Land ver\u00e4ndern soll. Jetzt werden Leben, Theater und Film f\u00fcr einen Moment in einem emotionalen Psychodrama eins. Preise: Krakauer Filmfestival, Internationales Filmfestival Locarno Grand Prix im Wettbewerb \u201eSemaine de la critique\u201c.\n\u00a0\nPolnischer Film on Tour ist eine Veranstaltung des Polnischen Instituts D\u00fcsseldorf.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/10\/10\/polnischer-film-on-tour-10-das-neue-polnische-kino\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/10\/10\/polnischer-film-on-tour-10-das-neue-polnische-kino\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2022-10-18T07:00:00+02:00","endDate":"2022-11-23T07:30:00+02:00","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}}},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/10\/10\/polnischer-film-on-tour-10-das-neue-polnische-kino\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/09\/Motyw-na-www-i-fb.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/09\/Motyw-na-www-i-fb.png","width":1920,"height":1080},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2022\/10\/10\/polnischer-film-on-tour-10-das-neue-polnische-kino\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Polnischer Film on Tour 10 &#8211; Das neue polnische Kino"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7460","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7460"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7460\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8458,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7460\/revisions\/8458"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7517"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7460"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7460"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7460"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}