{"id":7716,"date":"2016-03-01T15:27:00","date_gmt":"2016-03-01T14:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=7716"},"modified":"2022-10-12T15:28:59","modified_gmt":"2022-10-12T13:28:59","slug":"empfehlung-deutsch-polnische-erinnerungsorte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2016\/03\/01\/empfehlung-deutsch-polnische-erinnerungsorte\/","title":{"rendered":"Empfehlung &#8211; Deutsch-polnische Erinnerungsorte"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Di 01.03.2016 <\/strong>19.00 Uhr<br \/>Lew Kopelew Forum e.V., Neumarkt 18a, Neumarkt Passage, 50667 K\u00f6ln<\/p>\n\u201e<strong>DEUTSCH-POLNISCHE ERINNERUNGSORTE<\/strong>\u201c<br \/>Vorstellung der Buchreihe und Podiumsgespr\u00e4ch<br \/>mit\u00a0<strong>Hans Henning Hahn<\/strong>\u00a0und\u00a0<strong>Robert Traba<\/strong>, den Herausgebern<br \/><br \/>DEUTSCH-POLNISCHE ERINNERUNGSORTE, Hrsg.: Hans Henning Hahn, Robert Traba,<br \/>In Zusammenarbeit mit Maciej G\u00f3rny und Kornelia Ko\u0144czal, Ferdinand Sch\u00f6ningh Verlag Paderborn 2011-2015<br \/>Moderation: Michael Hesse, Politikredaktion des &#8222;K\u00f6lner Stadt-Anzeigers&#8221;<br \/><br \/>117 Autoren, neun B\u00e4nde (f\u00fcnf auf Deutsch, vier auf Polnisch): Das gr\u00f6\u00dfte gemeinsame Projekt im Bereich der Geisteswissenschaften ist inzwischen abgeschlossen. Es stellt ein wohl pr\u00e4zedenzloses Beispiel f\u00fcr die Vitalit\u00e4t des deutsch-polnischen Wissenschaftsdialoges dar. Das Projekt wurde seit 2006 am Zentrum f\u00fcr Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg realisiert. Es stellt gleichzeitig einen paradigmatisch wichtigen Fortschritt f\u00fcr die Erforschung der deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte sowie auch einen Beitrag zur europ\u00e4ischen Forschungsdebatte \u00fcber das kollektive Ged\u00e4chtnis dar.<br \/><br \/>Erinnerungsorte sind keine topographischen Orte, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identit\u00e4t einer Gesellschaft &#8211; Personen, Ereignisse, Orte und Regionen, historische Ph\u00e4nomene.<br \/>Der hier erstmals angewandte bilaterale Ansatz der Erinnerungsforschung hinterfragt nationale Vorstellungen und entwickelt neue vergleichende Perspektiven. Das Projekt behandelt zum ersten Mal die Bilateralit\u00e4t kollektiven Erinnerns in Europa. Es macht die Dimension von Nachbarschaft f\u00fcr historisches Wissen deutlich in dem Sinne, dass man deutsche Geschichte nicht ohne die Kenntnis der polnischen und polnische Geschichte nicht ohne die Kenntnis der deutschen verstehen kann.<br \/><br \/>Zu den geteilten und gemeinsamen Erinnerungsorten geh\u00f6ren Personen wie Friedrich der Gro\u00dfe, Karl Marx, Nikolaus Kopernikus oder Bismarck, Ereignisse wie der Erste Weltkrieg, die Schlacht bei Tannenberg, der Ghettoaufstand in Warschau 1943 und der Warschauer Aufstand 1944, Orte, L\u00e4nder und Regionen wie Annaberg und Lodz, Schlesien und Sachsen, Frankreich, Russland und die T\u00fcrkei. Die parallelen Erinnerungsorte machen deren Funktion in den beiden Identit\u00e4tsdiskursen sinnf\u00e4llig, sei es Goethe und Mickiewicz als die jeweiligen Nationaldichter, die beiden Missionare Bonifatius und Adalbert oder die Komponisten Beethoven und Chopin, bis hin zu den Lieblingsautos K\u00e4fer, \u201eMaluch\u201c und Trabi.<br \/><br \/>Die Herausgeber betonen, dass sie sich nicht nur an ein wissenschaftliches Fachpublikum richten. Das Projekt Deutsch-Polnische Erinnerungsorte soll auch den Kreis interessierter Leser\/innen mit und ohne Vorkenntnisse \u00fcber die deutsch-polnische Geschichte erreichen. Dass das Heraustreten aus der deutsch-polnischen Fachnische m\u00f6glich ist, erscheint auch deshalb denkbar, weil die Auswahl der parallelen Erinnerungsorte viele Ans\u00e4tze zur Diskussion bietet. So reicht das Spektrum der Texte von Politik- und Milit\u00e4rgeschichte, \u00fcber Literatur, Musik und Sport bis zur Alltagsgeschichte. Auch die Erinnerungen der DDR-Gesellschaft wurden ber\u00fccksichtigt; ebenfalls die Erinnerungen der j\u00fcdischen Teile der jeweiligen Gesellschaften. Es ist gerade diese Erweiterung eines allzu akademischen Verst\u00e4ndnisses von Erinnerungskultur, die das Schm\u00f6kern in diesen B\u00e4nden zu einem Vergn\u00fcgen macht.<br \/><br \/><strong>Prof. Dr. Hans Henning Hahn<\/strong>\u00a0ist Professor f\u00fcr Moderne Osteurop\u00e4ische Geschichte an der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg; im Mittelpunkt seiner Forschungsarbeit liegen die polnische Geschichte sowie Fragen der Ged\u00e4chtniskultur und der Historischen Stereotypenforschung.<br \/><br \/><strong>Prof. Dr. Robert Traba<\/strong>, Historiker, Kulturforscher, aktuell Direktor des Zentrums f\u00fcr Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, als Vorsitzender der Kulturgemeinschaft \u201eBorussia\u201c Preistr\u00e4ger des Lew-Kopelew-Preises 2004.<br \/><br \/><strong>Michael Hesse<\/strong>\u00a0ist Redakteur in der Politikredaktion des &#8222;K\u00f6lner Stadt-Anzeigers&#8221; mit Schwerpunkt Ethik und Wissenschaften und schreibt zugleich f\u00fcr die &#8222;Berliner Zeitung&#8221; und die &#8222;Frankfurter Rundschau&#8221;. In K\u00f6ln studierte er Philosophie, Geschichte und Politische Wissenschaft. Anschlie\u00dfend arbeitete er als freier Journalist f\u00fcr die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8221; und die &#8222;Neue Z\u00fcrcher Zeitung&#8221;.<br \/><br \/>UKB: 5,- \u20ac \/ 2,5 \u20ac LKF-Mitglieder, Sch\u00fcler, Studenten und ALG-II-Empf\u00e4nger<br \/><br \/>Lew Kopelew Forum e.V.,\u00a0Neumarkt 18a, Neumarkt Passage, 50667 K\u00f6ln<br \/><a href=\"http:\/\/www.kopelew-forum.de\/\">http:\/\/www.kopelew-forum.de<\/a><br \/>Tel.: +49 221 257 67 67, Fax: +49 221 257 67 68<br \/><br \/>Zentrum f\u00fcr historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften Berlin<br \/><a href=\"http:\/\/www.cbh.pan.pl\/\">http:\/\/www.cbh.pan.pl\/<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Di 01.03.2016 19.00 UhrLew Kopelew Forum e.V., Neumarkt 18a, Neumarkt Passage, 50667 K\u00f6ln \u201eDEUTSCH-POLNISCHE ERINNERUNGSORTE\u201cVorstellung der Buchreihe und Podiumsgespr\u00e4chmit\u00a0Hans Henning Hahn\u00a0und\u00a0Robert Traba, den Herausgebern DEUTSCH-POLNISCHE ERINNERUNGSORTE, Hrsg.: Hans Henning Hahn, Robert Traba,In Zusammenarbeit mit Maciej G\u00f3rny und Kornelia Ko\u0144czal, Ferdinand Sch\u00f6ningh Verlag Paderborn 2011-2015Moderation: Michael Hesse, Politikredaktion des &#8222;K\u00f6lner Stadt-Anzeigers&#8221; 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Es stellt ein wohl pr\u00e4zedenzloses Beispiel f\u00fcr die Vitalit\u00e4t des deutsch-polnischen Wissenschaftsdialoges dar. Das Projekt wurde seit 2006 am Zentrum f\u00fcr Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg realisiert. Es stellt gleichzeitig einen paradigmatisch wichtigen Fortschritt f\u00fcr die Erforschung der deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte sowie auch einen Beitrag zur europ\u00e4ischen Forschungsdebatte \u00fcber das kollektive Ged\u00e4chtnis dar.Erinnerungsorte sind keine topographischen Orte, sondern historische Bezugspunkte der kulturellen Identit\u00e4t einer Gesellschaft - Personen, Ereignisse, Orte und Regionen, historische Ph\u00e4nomene.Der hier erstmals angewandte bilaterale Ansatz der Erinnerungsforschung hinterfragt nationale Vorstellungen und entwickelt neue vergleichende Perspektiven. Das Projekt behandelt zum ersten Mal die Bilateralit\u00e4t kollektiven Erinnerns in Europa. Es macht die Dimension von Nachbarschaft f\u00fcr historisches Wissen deutlich in dem Sinne, dass man deutsche Geschichte nicht ohne die Kenntnis der polnischen und polnische Geschichte nicht ohne die Kenntnis der deutschen verstehen kann.Zu den geteilten und gemeinsamen Erinnerungsorten geh\u00f6ren Personen wie Friedrich der Gro\u00dfe, Karl Marx, Nikolaus Kopernikus oder Bismarck, Ereignisse wie der Erste Weltkrieg, die Schlacht bei Tannenberg, der Ghettoaufstand in Warschau 1943 und der Warschauer Aufstand 1944, Orte, L\u00e4nder und Regionen wie Annaberg und Lodz, Schlesien und Sachsen, Frankreich, Russland und die T\u00fcrkei. Die parallelen Erinnerungsorte machen deren Funktion in den beiden Identit\u00e4tsdiskursen sinnf\u00e4llig, sei es Goethe und Mickiewicz als die jeweiligen Nationaldichter, die beiden Missionare Bonifatius und Adalbert oder die Komponisten Beethoven und Chopin, bis hin zu den Lieblingsautos K\u00e4fer, \u201eMaluch\u201c und Trabi.Die Herausgeber betonen, dass sie sich nicht nur an ein wissenschaftliches Fachpublikum richten. Das Projekt Deutsch-Polnische Erinnerungsorte soll auch den Kreis interessierter Leser\/innen mit und ohne Vorkenntnisse \u00fcber die deutsch-polnische Geschichte erreichen. Dass das Heraustreten aus der deutsch-polnischen Fachnische m\u00f6glich ist, erscheint auch deshalb denkbar, weil die Auswahl der parallelen Erinnerungsorte viele Ans\u00e4tze zur Diskussion bietet. So reicht das Spektrum der Texte von Politik- und Milit\u00e4rgeschichte, \u00fcber Literatur, Musik und Sport bis zur Alltagsgeschichte. Auch die Erinnerungen der DDR-Gesellschaft wurden ber\u00fccksichtigt; ebenfalls die Erinnerungen der j\u00fcdischen Teile der jeweiligen Gesellschaften. Es ist gerade diese Erweiterung eines allzu akademischen Verst\u00e4ndnisses von Erinnerungskultur, die das Schm\u00f6kern in diesen B\u00e4nden zu einem Vergn\u00fcgen macht.Prof. Dr. Hans Henning Hahn\u00a0ist Professor f\u00fcr Moderne Osteurop\u00e4ische Geschichte an der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg; im Mittelpunkt seiner Forschungsarbeit liegen die polnische Geschichte sowie Fragen der Ged\u00e4chtniskultur und der Historischen Stereotypenforschung.Prof. Dr. Robert Traba, Historiker, Kulturforscher, aktuell Direktor des Zentrums f\u00fcr Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, als Vorsitzender der Kulturgemeinschaft \u201eBorussia\u201c Preistr\u00e4ger des Lew-Kopelew-Preises 2004.Michael Hesse\u00a0ist Redakteur in der Politikredaktion des \"K\u00f6lner Stadt-Anzeigers\" mit Schwerpunkt Ethik und Wissenschaften und schreibt zugleich f\u00fcr die \"Berliner Zeitung\" und die \"Frankfurter Rundschau\". In K\u00f6ln studierte er Philosophie, Geschichte und Politische Wissenschaft. Anschlie\u00dfend arbeitete er als freier Journalist f\u00fcr die \"S\u00fcddeutsche Zeitung\" und die \"Neue Z\u00fcrcher Zeitung\".UKB: 5,- \u20ac \/ 2,5 \u20ac LKF-Mitglieder, Sch\u00fcler, Studenten und ALG-II-Empf\u00e4ngerLew Kopelew Forum e.V.,\u00a0Neumarkt 18a, Neumarkt Passage, 50667 K\u00f6lnhttp:\/\/www.kopelew-forum.deTel.: +49 221 257 67 67, Fax: +49 221 257 67 68Zentrum f\u00fcr historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften Berlinhttp:\/\/www.cbh.pan.pl\/"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2016\/03\/01\/empfehlung-deutsch-polnische-erinnerungsorte\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/10\/Deutsch-Polnische-Erinnerungsorte.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/10\/Deutsch-Polnische-Erinnerungsorte.jpg","width":341,"height":500},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2016\/03\/01\/empfehlung-deutsch-polnische-erinnerungsorte\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Empfehlung &#8211; Deutsch-polnische Erinnerungsorte"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7716","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7716"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7716\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7718,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7716\/revisions\/7718"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7717"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7716"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7716"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7716"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}