{"id":7746,"date":"2015-03-04T11:12:00","date_gmt":"2015-03-04T10:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=7746"},"modified":"2022-10-13T11:14:39","modified_gmt":"2022-10-13T09:14:39","slug":"das-museum-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2015\/03\/04\/das-museum-des-lebens\/","title":{"rendered":"Das Museum des Lebens"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Mi 04.03.2015 <\/strong>18.00 Uhr, Eintritt frei<br \/>Stadtmuseum D\u00fcsseldorf, Berger Allee, 40213 D\u00fcsseldorf, Eintritt: frei<\/p>\nIm Warschauer Stadtteil Muran\u00f3w l\u00e4dt seit Ende Oktober 2014 &#8222;<strong>POLIN&#8221;, das Museum der Geschichte der polnischen Juden (polnisch: Muzeum Historii Zyd\u00f3w Polskich<\/strong>), Besucher in die Dauerausstellung ein. Das von den Finnen Ilmari Lahdelma und Rainer Mahlam\u00e4ki konzipierte Geb\u00e4ude aus Glas, Kupfer und Beton befindet sich auf dem Terrain des ehemaligen Warschauer Ghettos gegen\u00fcber dem Denkmal f\u00fcr die Helden des Warschauer Ghetto-Aufstandes, vor dem Willy Brandt 1970 niederkniete. 1994 war dieser Platz von der Stadt Warschau f\u00fcr den Standort des k\u00fcnftigen Museums bestimmt worden. Jahrzehnte wurde an diesem Ort der umgekommenen Juden gedacht, jetzt soll hier an j\u00fcdisches Leben erinnert werden. 20 Jahre dauerte es, bis der j\u00fcdische Tr\u00e4gerverein, Polens Kulturministerium und die Stadt Warschau mithilfe vieler ausl\u00e4ndischer Spenden dieses ambitionierte Projekt umsetzen konnten.<br \/><br \/>Die nun zu besichtigende Dauerausstellung wurde von einem internationalen Team aus Wissenschaftlern und Museumsfachleuten unter der Leitung der kanadischen Kulturanthropologin Barbara Kirshenblatt-Gimblett erstellt. Anl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung publizierte sie einen grundlegenden Essay dazu, in dem sie zw\u00f6lf Prinzipien der Konzeption erl\u00e4utert.[1] Sie legt dar, dass die Ausstellung ein breites Beziehungsspektrum pr\u00e4sentiere, das die Besucher als Narrativ von Koexistenz und Wettbewerb, Konflikt und Kooperation, Separation und Integration wahrnehmen k\u00f6nnten, ohne die Geschichte der polnischen Juden auf die Geschichte der polnisch-j\u00fcdischen Beziehungen zu reduzieren. Die Juden seien Akteure der Geschichte und nicht nur Objekte, auf die man Fantasien und \u00c4ngste projiziert habe. Ferner h\u00e4tten die Kuratoren der Ausstellung das gro\u00dfe Ziel gehegt, das historische Pr\u00e4sens anzuwenden und ausschlie\u00dflich die Stimmen der jeweils vorzustellenden Zeit zu Wort kommen zu lassen. Dar\u00fcber hinaus habe man sich vorgenommen, Geschichte pars pro toto darzustellen.<br \/><br \/>Diese komplexe Ausstellung stellt eine gro\u00dfartige Leistung dar. Nie zuvor ist es gelungen, die dichte Verwobenheit von polnischer und j\u00fcdischer Geschichte so bildhaft und facettenreich zu erz\u00e4hlen. Die Strategien des Teams von Barbara Kirshenblatt-Gimblett sind aufgegangen. Die Prinzipien des langen Narrativs, des historischen Pr\u00e4sens und der Darstellung pars pro toto \u00fcberzeugen. Auch Marian Turski, der \u00e4lteste Initiator des gesamten Vorhabens, res\u00fcmiert, die neue Art des Museums sei gelungen.[10] &#8222;Die Ausstellung erf\u00fcllt ihren Zweck, sie ist vor allem f\u00fcr Jugendliche und ausl\u00e4ndische Besucher gemacht&#8221;, sagt Artur Hofman, Vorsitzender der landesweit aktiven Sozialkulturellen Gesellschaft der Juden (TSKZ) aus Warschau.[11] Als Hofman Ende Oktober diese Meinung \u00e4u\u00dferte, konnte er nicht ahnen, dass polnische Besucher in Scharen in das Museum str\u00f6men w\u00fcrden. Die Verantwortlichen &#8211; auch der Direktor Dariusz Stola[12] &#8211; sind erleichtert, dass die Dauerausstellung so positiv aufgenommen wird. Nicht zuletzt formulierte der polnische Journalist Roman Pawlowski, was viele polnische Besucher empfinden: &#8222;Diese Erz\u00e4hlung \u00fcber die Geschichte der polnischen Juden ist gleichzeitig das erste Museum der Geschichte Polens.&#8221;[13] Die Ausstellung hat einen neuen Standard gesetzt. Die Latte f\u00fcr k\u00fcnftige Vorhaben, etwa f\u00fcr das geplante Museum der Geschichte Polens in Warschau, liegt hoch.<br \/><br \/><strong>\u201ePOLIN \u2013 Das Museum des Lebens&#8221;<br \/>Warschau \u2013 eine Gedenkst\u00e4tte des Holocausts ver\u00e4ndert ihr Gesicht.<\/strong><br \/>Vortrag von Marian Turski<br \/><br \/><strong>Marian Turski<\/strong>, Historiker, Journalist, Gefangener in Auschwitz, ist einer der Initiatoren des vor Kurzem er\u00f6ffneten Museums der Geschichte der Polnischen Juden POLIN.. In seinem Vortrag erz\u00e4hlt er, wie das Museum entstanden ist und welche Botschaft es vermitteln will.<br \/>Marian Turski (geb. am 26.06.1926 als Mosze Turbowicz in Druskininkai) ist ein polnischer Journalist j\u00fcdischer Abstammung und Vorsitzender des J\u00fcdischen Historischen Instituts in Warschau, Mitglied des Hauptvorstands des Vereins der J\u00fcdischen Kombattanten und Opfer des Zweiten Weltkrieges, Mitglied des Internationalen Auschwitz-Rates und des Rates des Hauses der Wannseekonferenz. Seit 26. M\u00e4rz 2009 ist er Vorsitzender des Rates des Warschauer Museums der Geschichte der polnischen Juden.<br \/>2013 wurde Marian Turski mit dem Gro\u00dfe Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr seinen lebenslangen Einsatz f\u00fcr Vers\u00f6hnung und Dialog ausgezeichnet.<br \/>Am 27. Januar 2015 nahm er an einer Bundestags-Sondersitzung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz) teil.<br \/><br \/>Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der J\u00fcdischen Kulturtage im Rheinland 2015\u00a0<a href=\"http:\/\/www.juedische-kulturtage-rheinland.de\/\">http:\/\/www.juedische-kulturtage-rheinland.de<\/a>\u00a0,\u00a0gef\u00f6rdert durch die Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf, unterst\u00fctzt durch die Israelische Botschaft.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Mi 04.03.2015 18.00 Uhr, Eintritt freiStadtmuseum D\u00fcsseldorf, Berger Allee, 40213 D\u00fcsseldorf, Eintritt: frei Im Warschauer Stadtteil Muran\u00f3w l\u00e4dt seit Ende Oktober 2014 &#8222;POLIN&#8221;, das Museum der Geschichte der polnischen Juden (polnisch: Muzeum Historii Zyd\u00f3w Polskich), Besucher in die Dauerausstellung ein. 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Das von den Finnen Ilmari Lahdelma und Rainer Mahlam\u00e4ki konzipierte Geb\u00e4ude aus Glas, Kupfer und Beton befindet sich auf dem Terrain des ehemaligen Warschauer Ghettos gegen\u00fcber dem Denkmal f\u00fcr die Helden des Warschauer Ghetto-Aufstandes, vor dem Willy Brandt 1970 niederkniete. 1994 war dieser Platz von der Stadt Warschau f\u00fcr den Standort des k\u00fcnftigen Museums bestimmt worden. Jahrzehnte wurde an diesem Ort der umgekommenen Juden gedacht, jetzt soll hier an j\u00fcdisches Leben erinnert werden. 20 Jahre dauerte es, bis der j\u00fcdische Tr\u00e4gerverein, Polens Kulturministerium und die Stadt Warschau mithilfe vieler ausl\u00e4ndischer Spenden dieses ambitionierte Projekt umsetzen konnten.Die nun zu besichtigende Dauerausstellung wurde von einem internationalen Team aus Wissenschaftlern und Museumsfachleuten unter der Leitung der kanadischen Kulturanthropologin Barbara Kirshenblatt-Gimblett erstellt. Anl\u00e4sslich der Er\u00f6ffnung publizierte sie einen grundlegenden Essay dazu, in dem sie zw\u00f6lf Prinzipien der Konzeption erl\u00e4utert.[1] Sie legt dar, dass die Ausstellung ein breites Beziehungsspektrum pr\u00e4sentiere, das die Besucher als Narrativ von Koexistenz und Wettbewerb, Konflikt und Kooperation, Separation und Integration wahrnehmen k\u00f6nnten, ohne die Geschichte der polnischen Juden auf die Geschichte der polnisch-j\u00fcdischen Beziehungen zu reduzieren. Die Juden seien Akteure der Geschichte und nicht nur Objekte, auf die man Fantasien und \u00c4ngste projiziert habe. Ferner h\u00e4tten die Kuratoren der Ausstellung das gro\u00dfe Ziel gehegt, das historische Pr\u00e4sens anzuwenden und ausschlie\u00dflich die Stimmen der jeweils vorzustellenden Zeit zu Wort kommen zu lassen. Dar\u00fcber hinaus habe man sich vorgenommen, Geschichte pars pro toto darzustellen.Diese komplexe Ausstellung stellt eine gro\u00dfartige Leistung dar. Nie zuvor ist es gelungen, die dichte Verwobenheit von polnischer und j\u00fcdischer Geschichte so bildhaft und facettenreich zu erz\u00e4hlen. Die Strategien des Teams von Barbara Kirshenblatt-Gimblett sind aufgegangen. Die Prinzipien des langen Narrativs, des historischen Pr\u00e4sens und der Darstellung pars pro toto \u00fcberzeugen. Auch Marian Turski, der \u00e4lteste Initiator des gesamten Vorhabens, res\u00fcmiert, die neue Art des Museums sei gelungen.[10] \"Die Ausstellung erf\u00fcllt ihren Zweck, sie ist vor allem f\u00fcr Jugendliche und ausl\u00e4ndische Besucher gemacht\", sagt Artur Hofman, Vorsitzender der landesweit aktiven Sozialkulturellen Gesellschaft der Juden (TSKZ) aus Warschau.[11] Als Hofman Ende Oktober diese Meinung \u00e4u\u00dferte, konnte er nicht ahnen, dass polnische Besucher in Scharen in das Museum str\u00f6men w\u00fcrden. Die Verantwortlichen - auch der Direktor Dariusz Stola[12] - sind erleichtert, dass die Dauerausstellung so positiv aufgenommen wird. Nicht zuletzt formulierte der polnische Journalist Roman Pawlowski, was viele polnische Besucher empfinden: \"Diese Erz\u00e4hlung \u00fcber die Geschichte der polnischen Juden ist gleichzeitig das erste Museum der Geschichte Polens.\"[13] Die Ausstellung hat einen neuen Standard gesetzt. Die Latte f\u00fcr k\u00fcnftige Vorhaben, etwa f\u00fcr das geplante Museum der Geschichte Polens in Warschau, liegt hoch.\u201ePOLIN \u2013 Das Museum des Lebens\"Warschau \u2013 eine Gedenkst\u00e4tte des Holocausts ver\u00e4ndert ihr Gesicht.Vortrag von Marian TurskiMarian Turski, Historiker, Journalist, Gefangener in Auschwitz, ist einer der Initiatoren des vor Kurzem er\u00f6ffneten Museums der Geschichte der Polnischen Juden POLIN.. In seinem Vortrag erz\u00e4hlt er, wie das Museum entstanden ist und welche Botschaft es vermitteln will.Marian Turski (geb. am 26.06.1926 als Mosze Turbowicz in Druskininkai) ist ein polnischer Journalist j\u00fcdischer Abstammung und Vorsitzender des J\u00fcdischen Historischen Instituts in Warschau, Mitglied des Hauptvorstands des Vereins der J\u00fcdischen Kombattanten und Opfer des Zweiten Weltkrieges, Mitglied des Internationalen Auschwitz-Rates und des Rates des Hauses der Wannseekonferenz. Seit 26. M\u00e4rz 2009 ist er Vorsitzender des Rates des Warschauer Museums der Geschichte der polnischen Juden.2013 wurde Marian Turski mit dem Gro\u00dfe Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr seinen lebenslangen Einsatz f\u00fcr Vers\u00f6hnung und Dialog ausgezeichnet.Am 27. Januar 2015 nahm er an einer Bundestags-Sondersitzung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz) teil.Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der J\u00fcdischen Kulturtage im Rheinland 2015\u00a0http:\/\/www.juedische-kulturtage-rheinland.de\u00a0,\u00a0gef\u00f6rdert durch die Landeshauptstadt D\u00fcsseldorf, unterst\u00fctzt durch die Israelische Botschaft."},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2015\/03\/04\/das-museum-des-lebens\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/10\/Museum-der-Geschichte-der-Polnischen-Juden-POLIN.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/10\/Museum-der-Geschichte-der-Polnischen-Juden-POLIN.jpg","width":524,"height":172},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2015\/03\/04\/das-museum-des-lebens\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Museum des Lebens"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7746","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7746"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7746\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7748,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7746\/revisions\/7748"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}