{"id":7928,"date":"2013-06-26T13:31:00","date_gmt":"2013-06-26T11:31:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?p=7928"},"modified":"2022-10-14T13:34:39","modified_gmt":"2022-10-14T11:34:39","slug":"das-war-ein-denkwurdiger-abend-mit-den-zeitzeuginnen-alicja-kubecka-und-krystyna-budnicka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/06\/26\/das-war-ein-denkwurdiger-abend-mit-den-zeitzeuginnen-alicja-kubecka-und-krystyna-budnicka\/","title":{"rendered":"Das war ein denkw\u00fcrdiger Abend mit den Zeitzeuginnen Alicja Kubecka und Krystyna Budnicka"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"h3_title\">\u00a0<\/h3>\n<div class=\"edytor programm\">\n<p class=\"news-info\"><strong>Mi 26.06.2013 <\/strong>19.30 Uhr<br \/>Polnisches Institut D\u00fcsseldorf, Citadellstr. 7<\/p>\n<strong>Zeitzeugen berichten. Wenn nicht wir, wer dann \u2013 Wir sind die Letzten, fragt uns!<\/strong><br \/><br \/>Die in Polen geborenen Zeitzeuginnen Alicja Kubecka und Krystyna Budnicka berichten auf Einladung des Di\u00f6zesanrates der Katholiken im Erzbistum K\u00f6ln und dem Maximilian-Kolbe-Werk, Freiburg, \u00fcber ihre Leidenswege durch das Ghetto von Warschau und das Konzentrationslager in Ravensbr\u00fcck.<br \/>\u00dcbersetzung: Marianne Drechsel-Gillner<br \/>Moderation: Norbert Michels, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Di\u00f6zesanrat<br \/><br \/><strong>Alicja Kubecka<\/strong>, geb. Protasiewicz wurde am 5. Februar 1927 in Warschau geboren. Ihr Vater war Beamter, ihre Muter Hausfrau. Sie hatte eine Schwester. Bei Kriegsausbruch besuchte Alicja das Gymnasium. Von Ihrer\u00a0 Familie wurde allein sie w\u00e4hrend des Warschauer Aufstands (im August 1944) als 17j\u00e4hrige inhaftiert. Der Vater kam w\u00e4hrend des Warschauer Aufstands ums Leben. Am 6.September 1944 wurde Alicja in das KZ Ravensbr\u00fcck deportiert. Dort musste sie Zwangsarbeit leisten und zwar in den Fabriken von Daimler-Benz, im Kommando Genshagen in Ludwigsfelde. Am 2. Mai 1945 wurde sie in Parchim befreit. Sie war durch die unmenschlichen Bedingungen im KZ Ravensbr\u00fcck und in dem og. Au\u00dfenlager sehr krank. Nach Polen kehrte Alicja Anfang September 1945 zur\u00fcck. Nach dem Krieg arbeitete sie bei der polnischen Telefongesellschaft. Alicja Kubecka ist Witwe, hat zwei T\u00f6chter und zwei Enkel.<br \/>Sie engagiert sich ehrenamtlich als sog. Vertrauensfrau f\u00fcr die KZ- und Ghetto\u00fcberlebenden in Polen und ist oft als Zeitzeugin in Deutschland unterwegs. Sie liebt Theater, Literatur und Sport. Als Zeitzeugin gibt sie in Polen wie auch in Deutschland\u00a0ihre Erinnerungen und Erfahrungen weiter.<br \/><br \/><strong>Krystyna Budnicka<\/strong>\u00a0wurde 1932 in Warschau in eine gro\u00dfen j\u00fcdischen Familie geboren. Sie hatte sechs Br\u00fcder und eine Schwester. Mit Beginn des Krieges wurde die Familie im Warschauer Ghetto interniert. Als die Nazis das Ghetto immer weiter \u201eger\u00e4umt\u201c haben, bauten ihre Br\u00fcder unter dem Keller des Hauses, in dem die Familie wohnte, einen Bunker, der mit dem unterirdischen Kanalsystem verbunden war. Nach der Niederschlagung des Ghetto-Aufstands versteckte sich die Familie in diesem Bunker, in dem sie unter unm\u00f6glichen Zust\u00e4nden mehrere Monate lebte. Nachdem dieses Versteck entdeckt wurde, mussten sie \u00fcber die Abwasserkan\u00e4le fliehen. Zu dieser Zeit waren nur noch ihre Eltern, ihr kleinster damals 12j\u00e4hriger Bruder, eine Schwester und eine Schw\u00e4gerin \u00fcbrig. Auf der Flucht musste sie allerdings ihre Eltern und eine Schwester zur\u00fccklassen, da ihre Eltern zu schwach waren, um unter diesen Umst\u00e4nden weiterzulaufen. Sie hat sie danach nie wieder gesehen. Wahrscheinlich sind sie irgendwo im Ghetto gestorben. Krystyna hatte Gl\u00fcck. Sie, ihr Bruder und die Schw\u00e4gerin wurden von einer polnischen Untergrundorganisation gerettet. Allerdings starb ihr Bruder ca. 2 Wochen nach der Rettung an den Folgen einer Blutvergiftung, die er sich im Kanal zugezogen hatte. Krystyna wurde von der Schw\u00e4gerin getrennt, weil es viel zu gef\u00e4hrlich war, zwei Juden auf einmal zu verstecken. Sie haben sich erst 20 Jahre danach wieder getroffen. Sie ist die einzige \u00dcberlebende der gro\u00dfen Familie und wuchs nach dem Krieg in einem Kinderheim katholischer Schwestern auf.<br \/>Auf Grund ihrer schlimmen Kindheitserlebnisse wollte sie sp\u00e4ter anderen Kindern helfen und wurde Sonderschullehrerin.<br \/>Sie geh\u00f6rt der Vereinigung der \u201eHolocaust-Kinder\u201c an, deren etwa 800 Mitglieder nach dem Krieg keine Verwandten mehr hatten, zu denen sie zur\u00fcckkehren konnten.<br \/><br \/>Beide Zeitzeuginnen werden pers\u00f6nliche Berichte ihrer Erlebnisse geben.<br \/>Eine begleitende Veranstaltung zur Anne-Frank-Ausstellung im Maxhaus, Schulstrasse 11, D\u00fcsseldorf: 04.-29.06.2013.<\/div>\n<div class=\"gallery-box\"><a class=\"img\" title=\"Krystyna Budnicka spricht \u00fcber ihre Erlebnisse2\" href=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/42\/c8\/45a2cf377e871bdecc1275f13e4974f144f6.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/e9\/cf\/f1a581087a2e1a199520a66205ea9eaf4d7c.jpg\" alt=\"Krystyna Budnicka spricht \u00fcber ihre Erlebnisse2\" \/><\/a><a class=\"img\" title=\"Gro\u00dfes Publikumsinteresse an den Zeitzeugenberichten\" href=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/21\/b8\/0f4289e97fd4cfef728d2f26db21760dfdcd.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/25\/d1\/a48012660a61118bfdcea2168084d8fb5173.jpg\" alt=\"Gro\u00dfes Publikumsinteresse an den Zeitzeugenberichten\" \/><\/a><a class=\"img\" title=\"Alicja Kubecka spricht \u00fcber ihre Erlebnisse\" href=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/29\/ef\/274f86b4e5fcfbad92b7991082dc257e1a38.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/b0\/e9\/045b0ac96d687b059228211abf9cd2321613.jpg\" alt=\"Alicja Kubecka spricht \u00fcber ihre Erlebnisse\" \/><\/a><\/div>\n<div class=\"download-list\">\n<h3>\u00a0<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.polnisches-institut.de\/download\/21\/fe\/8490fddaeb0e3559f182e1f4d32135abe72a.pdf\">Flyer_AnneFrank_Web<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Mi 26.06.2013 19.30 UhrPolnisches Institut D\u00fcsseldorf, Citadellstr. 7 Zeitzeugen berichten. 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Wenn nicht wir, wer dann \u2013 Wir sind die Letzten, fragt uns!Die in Polen geborenen Zeitzeuginnen Alicja Kubecka und Krystyna Budnicka berichten auf Einladung des Di\u00f6zesanrates der Katholiken im Erzbistum K\u00f6ln und dem Maximilian-Kolbe-Werk, Freiburg, \u00fcber ihre Leidenswege durch das Ghetto von Warschau und das Konzentrationslager in Ravensbr\u00fcck.\u00dcbersetzung: Marianne Drechsel-GillnerModeration: Norbert Michels, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Di\u00f6zesanratAlicja Kubecka, geb. Protasiewicz wurde am 5. Februar 1927 in Warschau geboren. Ihr Vater war Beamter, ihre Muter Hausfrau. Sie hatte eine Schwester. Bei Kriegsausbruch besuchte Alicja das Gymnasium. Von Ihrer\u00a0 Familie wurde allein sie w\u00e4hrend des Warschauer Aufstands (im August 1944) als 17j\u00e4hrige inhaftiert. Der Vater kam w\u00e4hrend des Warschauer Aufstands ums Leben. Am 6.September 1944 wurde Alicja in das KZ Ravensbr\u00fcck deportiert. Dort musste sie Zwangsarbeit leisten und zwar in den Fabriken von Daimler-Benz, im Kommando Genshagen in Ludwigsfelde. Am 2. Mai 1945 wurde sie in Parchim befreit. Sie war durch die unmenschlichen Bedingungen im KZ Ravensbr\u00fcck und in dem og. Au\u00dfenlager sehr krank. Nach Polen kehrte Alicja Anfang September 1945 zur\u00fcck. Nach dem Krieg arbeitete sie bei der polnischen Telefongesellschaft. Alicja Kubecka ist Witwe, hat zwei T\u00f6chter und zwei Enkel.Sie engagiert sich ehrenamtlich als sog. Vertrauensfrau f\u00fcr die KZ- und Ghetto\u00fcberlebenden in Polen und ist oft als Zeitzeugin in Deutschland unterwegs. Sie liebt Theater, Literatur und Sport. Als Zeitzeugin gibt sie in Polen wie auch in Deutschland\u00a0ihre Erinnerungen und Erfahrungen weiter.Krystyna Budnicka\u00a0wurde 1932 in Warschau in eine gro\u00dfen j\u00fcdischen Familie geboren. Sie hatte sechs Br\u00fcder und eine Schwester. Mit Beginn des Krieges wurde die Familie im Warschauer Ghetto interniert. Als die Nazis das Ghetto immer weiter \u201eger\u00e4umt\u201c haben, bauten ihre Br\u00fcder unter dem Keller des Hauses, in dem die Familie wohnte, einen Bunker, der mit dem unterirdischen Kanalsystem verbunden war. Nach der Niederschlagung des Ghetto-Aufstands versteckte sich die Familie in diesem Bunker, in dem sie unter unm\u00f6glichen Zust\u00e4nden mehrere Monate lebte. Nachdem dieses Versteck entdeckt wurde, mussten sie \u00fcber die Abwasserkan\u00e4le fliehen. Zu dieser Zeit waren nur noch ihre Eltern, ihr kleinster damals 12j\u00e4hriger Bruder, eine Schwester und eine Schw\u00e4gerin \u00fcbrig. Auf der Flucht musste sie allerdings ihre Eltern und eine Schwester zur\u00fccklassen, da ihre Eltern zu schwach waren, um unter diesen Umst\u00e4nden weiterzulaufen. Sie hat sie danach nie wieder gesehen. Wahrscheinlich sind sie irgendwo im Ghetto gestorben. Krystyna hatte Gl\u00fcck. Sie, ihr Bruder und die Schw\u00e4gerin wurden von einer polnischen Untergrundorganisation gerettet. Allerdings starb ihr Bruder ca. 2 Wochen nach der Rettung an den Folgen einer Blutvergiftung, die er sich im Kanal zugezogen hatte. Krystyna wurde von der Schw\u00e4gerin getrennt, weil es viel zu gef\u00e4hrlich war, zwei Juden auf einmal zu verstecken. Sie haben sich erst 20 Jahre danach wieder getroffen. Sie ist die einzige \u00dcberlebende der gro\u00dfen Familie und wuchs nach dem Krieg in einem Kinderheim katholischer Schwestern auf.Auf Grund ihrer schlimmen Kindheitserlebnisse wollte sie sp\u00e4ter anderen Kindern helfen und wurde Sonderschullehrerin.Sie geh\u00f6rt der Vereinigung der \u201eHolocaust-Kinder\u201c an, deren etwa 800 Mitglieder nach dem Krieg keine Verwandten mehr hatten, zu denen sie zur\u00fcckkehren konnten.Beide Zeitzeuginnen werden pers\u00f6nliche Berichte ihrer Erlebnisse geben.Eine begleitende Veranstaltung zur Anne-Frank-Ausstellung im Maxhaus, Schulstrasse 11, D\u00fcsseldorf: 04.-29.06.2013.\n\u00a0\nFlyer_AnneFrank_Web"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/06\/26\/das-war-ein-denkwurdiger-abend-mit-den-zeitzeuginnen-alicja-kubecka-und-krystyna-budnicka\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2013\/06\/Krystyna-Budnicka.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2013\/06\/Krystyna-Budnicka.jpg","width":524,"height":393},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/2013\/06\/26\/das-war-ein-denkwurdiger-abend-mit-den-zeitzeuginnen-alicja-kubecka-und-krystyna-budnicka\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das war ein denkw\u00fcrdiger Abend mit den Zeitzeuginnen Alicja Kubecka und Krystyna Budnicka"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/","name":"Instytut Polski w Dusseldorfie","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/6b4b76776c5d49a1eb862046e311998e","name":"kolinskia","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9bb79075402c1d25f1e9e4e8260c2d13?s=96&d=mm&r=g","caption":"kolinskia"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/author\/kolinskia\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7928","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/users\/103"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7928"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7929,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7928\/revisions\/7929"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/duesseldorf\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}