{"id":1425,"date":"2020-07-08T14:03:48","date_gmt":"2020-07-08T12:03:48","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/?page_id=1425"},"modified":"2020-07-09T10:54:14","modified_gmt":"2020-07-09T08:54:14","slug":"friedenskirchen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/polen-erleben\/unesco-welterbe-in-polen\/friedenskirchen\/","title":{"rendered":"Friedenskirchen in Schlesien"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Bei den Friedenskirchen in Jawor (Jauer) und \u015awidnica (Schweidnitz) in Schlesien im S\u00fcdwesten Polens handelt es sich um die gr\u00f6\u00dften barocken Fachwerk-Kirchenbauten Europas. Sie wurden Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Das Ausma\u00df und die Komplexit\u00e4t ihrer Holzarchitektur wurden in Europa weder davor noch danach erreicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bau folgte den Bestimmungen des Westf\u00e4lischen Friedens, der den Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg im Jahr 1648 beendete. Die Bestimmungen des Friedensvertrags schafften die evangelische Kirche in den schlesischen F\u00fcrstent\u00fcmern, die direkt vom Kaiser des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Ferdinand III. beherrscht wurden, nahezu ab. Den Protestanten, welche die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung in diesen Gebieten ausmachten, wurde die Religionsfreiheit entzogen, die sie bisher genossen hatten. Sie verloren fast alle ihre Kirchen. Es war lediglich einem schwedischen diplomatischen Eingriff zu verdanken, dass eine Genehmigung zum Bau von drei Kirchen erteilt wurde.<\/p>\n<p>Es wurden langwierige und teure Anstrengungen unternommen, um die kaiserliche Geneh-migung zu sichern, die jedoch, als man sie erlangt hatte, au\u00dfergew\u00f6hnlich strenge Bedingungen auferlegte: Die Kirchen mussten sich au\u00dferhalb der Stadtgrenzen und in einem Bereich befinden, der von kaiserlichen Beamten streng festgelegt wurde. Sie mussten aus Holz und Lehm erbaut werden, durften keinen Turm besitzen und mussten binnen eines Jahres fertig gestellt werden.<\/p>\n<p>Der Architekt und Baumeister Albrecht von S\u00e4bisch musste diese Bedingungen mit den Be-d\u00fcrfnissen einer gro\u00dfen protestantischen Gemeinde vereinen, f\u00fcr die diese Kirchen die einzi-gen Gottesh\u00e4user sein w\u00fcrden. Unter Verwendung von traditionellen Materialien und Techniken schuf der Architekt eine Reihe von Kirchen, die den H\u00f6hepunkt des Fachwerkbaus darstellten. Die jahrhundertealte Tradition des Fachwerkbaus erm\u00f6glichte es den Zimmerern, Geb\u00e4ude zu errichten, die trotz der Unbest\u00e4ndigkeit der verwendeten Materialien Jahrhunderte \u00fcberdauerten konnten. Die Friedenskirche \u201eZum Heiligen Geist\u201c in Jawor wurde 1654\u20131655 als rechteckige, dreischiffige Basilika mit einem dreiseitigen Altarraum erbaut. Die Friedenskirche \u201eZur Heiligen Dreifaltigkeit\u201c in \u015awidnica wurde als dreischiffige Basilika mit einem griechischen Kreuz als Grundriss errichtet. Eine dritte Friedenskirche, die nach dem Westf\u00e4lischen Frieden genehmigt und 1652 in G\u0142og\u00f3w erbaut worden war, brannte 100 Jahre sp\u00e4ter nieder.<\/p>\n<p>Die beiden erhaltenen Kirchen weisen mehrere Emporen auf, durch die ihre Kapazit\u00e4t auf jeweils ca. 7.000 Personen ausgeweitet wurde. Bei den reichen Verzierungen, die in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelt wurden, f\u00fcgen sich \u00fcppige barocke Formen und komplexe Symboliken auf einzigartige Weise in den architektonischen Rahmen ein, der das Nebeneinander barocker Kunst und lutherischer Theologie feiert und die damalige gesellschaftliche Hierarchie spiegelt.<\/p>\n<p>Durch diesen einmaligen Kraftakt wurden die Friedenskirchen zu Meisterwerken geschickten Handwerks. Aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe und technischen Komplexit\u00e4t wurden die Friedenskirchen nirgendwo nachgebaut und bleiben in ihrer Form einzigartig.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: UNESCO (offizielle Webseite: <a href=\"https:\/\/whc.unesco.org\/en\/list\/1054\">whc.unesco.org<\/a>)<br>\u00dcbersetzung: Agata Biernacka<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Friedenskirchen in Jawor (Jauer) und \u015awidnica (Schweidnitz) in Schlesien im S\u00fcdwesten Polens handelt es sich um die gr\u00f6\u00dften barocken Fachwerk-Kirchenbauten Europas. Sie wurden Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut. Das Ausma\u00df und die Komplexit\u00e4t ihrer Holzarchitektur wurden in Europa weder davor noch danach erreicht. 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