{"id":1454,"date":"2020-07-08T17:35:08","date_gmt":"2020-07-08T15:35:08","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/?page_id=1454"},"modified":"2020-07-09T11:08:42","modified_gmt":"2020-07-09T09:08:42","slug":"warschau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/polen-erleben\/unesco-welterbe-in-polen\/warschau\/","title":{"rendered":"Warschau"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Warschau wurde 1944 zur Niederschlagung des polnischen Widerstands gegen die NS-Besatzung gezielt dem Erdboden gleichgemacht. Die polnische Hauptstadt wurde mit der <br>Absicht in Schutt und Asche gelegt, die jahrhundertealte Souver\u00e4nit\u00e4t Polens zu vernichten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wiederaufbau des historischen Stadtkerns, der zu 85 % zerst\u00f6rt wurde, war Ergebnis der Entschlossenheit der Einwohner Warschaus und der landesweiten Unterst\u00fctzung. Der Wiederaufbau der Altstadt in ihrer urspr\u00fcnglichen urbanenund architektonischen Form war Ausdruck der Sorgfalt und Aufmerksamkeit, die aufgewendet wurden, um das Fortbestehen eines der wichtigsten Zeugnisse der polnischen Kultur zu sichern. Die Stadt wurde als Symbol f\u00fcr das Wahlrecht und die Toleranz wiederaufgebaut \u2013 hier war am 3. Mai 1791 die erste demokratische Verfassung Europas verabschiedet worden. Der Wiederaufbau umfasste die ganzheitliche Wiederherstellung der Stadtplanung mitsamt dem Marktplatz der Altstadt, den Stadth\u00e4usern, Stadtmauern, dem K\u00f6nigsschloss und wichtiger religi\u00f6ser Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Durch den Wiederaufbau des historischen Warschauer Stadtkerns wurde ein wesentlicher Beitrag zur \u00c4nderung der Regeln zur Urbanisierung und Erhaltung von St\u00e4dten in vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet. Gleichzeitig spiegelt dieses Beispiel den Erfolg der Ma\u00dfnahmen zur Denkmalerhaltung in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts wider, die eine vollst\u00e4ndige Rekonstruktion des komplexen st\u00e4dtischen Ensembles erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p>Der Wiederaufbau der Altstadt war ein schl\u00fcssiges Projekt, das 1945\u20131951 vom B\u00fcro f\u00fcr den Wiederaufbau der Hauptstadt geplant und konsequent umgesetzt wurde. Bei dem Projekt des Wiederaufbaus wurden jegliche noch erhaltenen, nicht besch\u00e4digten Strukturen, die zwischen dem 14. und dem 18. Jahrhundert erbaut worden waren, sowie das sp\u00e4tmittelalterliche Netz aus Stra\u00dfen, Pl\u00e4tzen und dem Hauptmarktplatz sowie die Stadtmauern verwendet. Dabei befolgte man zwei Leitkonzepte: erstens, wenn verf\u00fcgbar, die Verwendung von glaubw\u00fcrdigen Archivdokumenten, und zweitens das Bestreben, das Erscheinungsbild der Stadt aus dem sp\u00e4ten 18. Jahrhundert wiederherzustellen. Letzteres gebot die Verf\u00fcgbarkeit von detailgetreuen ikonographischen und historisch dokumentierenden Aufzeichnungen aus dieser Zeit.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich wurden Restaurationsinventare, die vor 1939 und nach 1944 erstellt worden waren, verwendet, abgesehen von wissenschaftlichen Kenntnissen und der Expertise von Kunsthistorikern, Architekten und Restauratoren. Das Archiv des B\u00fcros f\u00fcr den Wiederaufbau der Hauptstadt, das sowohl die Zerst\u00f6rung der Stadt nach dem Krieg als auch den Wiederaufbau dokumentierte, wurde 2011 in das UNESCO-Weltdokumentenerbe eingetragen.<\/p>\n<p>Der Wiederaufbau dauerte bis Mitte der 1960er-Jahre an. Der gesamte Prozess wurde mit dem Wiederaufbau des Warschauer K\u00f6nigsschlosses (das 1984 f\u00fcr Besucher ge\u00f6ffnet wurde) <br>abgeschlossen Der Wiederaufbau einzelner Geb\u00e4ude und ihrer Umgebung als Wohngeb\u00e4ude mit \u00f6ffentlichen Funktionen im Bereich Kultur und Wissenschaft sowie Dienstleistungen <br>brachte zahlreiche Herausforderungen mit sich, die von der Notwendigkeit gepr\u00e4gt waren, den gesellschaftlichen Normen und Anforderungen der damaligen Zeit zu entsprechen. Es wurde absichtlich auf den Wiederaufbau einiger Geb\u00e4ude verzichtet, um die Verteidigungsmauern und das Stadtpanorama \u2013 von der Weichsel aus gesehen \u2013 hervorzuheben. Der Grundriss der Stadt wurde beibehalten, die Stra\u00dfenfassaden wurdenin historische Baugrundst\u00fccke aufgeteilt. Die Objekte in diesen Vierteln wurden jedoch nicht wiederaufgebaut, wodurch offene Gemeinschaftsbereiche f\u00fcr die Anwohner geschaffen wurden. Man pr\u00fcfte die Innenausstattung der Geb\u00e4ude und Wohnungen und achtete dabei auf die Einhaltung der damals geltenden Standards. Dennoch wurden sowohl historische Raumpl\u00e4ne als auch die Inneneinrichtungen in vielen Geb\u00e4uden zum \u00f6ffentlichen Gebrauch imitiert.<\/p>\n<p>Ein besonders gesch\u00e4tztes Merkmal war die Dekoration der Au\u00dfenfassaden, die von einer Gruppe bekannter K\u00fcnstler vorgenommen wurde, die teilweise Gestaltungen aus der Zwischenkriegszeit nachempfanden. Unter der Verwendung traditioneller Techniken wurden vielfarbige Verzierungen einschl. Graffiti angebracht. Trotz der vorgenommenen Umwandlungen und Modifikationen bietet die St\u00e4tte gemeinsam mit dem Stadtpanorama von der Weichsel aus gesehen (das l\u00e4ngst zu einem Symbol f\u00fcr Warschau geworden ist) ein zusammenh\u00e4ngendes Bild des \u00e4ltesten Teils der Stadt.<\/p>\n<p>Die Kombination der \u00fcbrig gebliebenen Merkmale mit den rekonstruierten Teilen der Altstadt als Ergebnis des Programms zur Konservierung m\u00fcndete in der Schaffung eines einzigartigen st\u00e4dtischen Raums in Bezug auf seine materielle (der \u00e4lteste Teil der Stadt), funktionelle (als Wohnviertel und Schauplatz f\u00fcr wichtige historische, soziale und spirituelle Ereignisse) und symbolische Dimension (als unbesiegbare Stadt).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: UNESCO (offizielle Webseite: <a href=\"https:\/\/whc.unesco.org\/en\/list\/30\">whc.unesco.org<\/a>)<br>\u00dcbersetzung: Agata Biernacka<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warschau wurde 1944 zur Niederschlagung des polnischen Widerstands gegen die NS-Besatzung gezielt dem Erdboden gleichgemacht. 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