{"id":13561,"date":"2024-06-26T11:59:00","date_gmt":"2024-06-26T09:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/?p=13561"},"modified":"2025-06-30T22:56:14","modified_gmt":"2025-06-30T20:56:14","slug":"leselust-goes-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/2024\/06\/26\/leselust-goes-europe\/","title":{"rendered":"Leselust goes Europe"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/2024\/12\/31\/chemnitz-2025\/\">C the Unseen &#8211; Chemnitz 2025: Kulturhauptstadt Europas<\/a><\/p>\n<p>Chemnitz ist Zentrum eines europ\u00e4ischen Grenzraums. Das Leben seiner Menschen wurde und wird gepr\u00e4gt durch Themen, die auch in anderen L\u00e4ndern Mittel- und Osteuropas eine Rolle spielen. Dazu geh\u00f6ren die Erfahrungen im (Post-)Sozialismus, das Erlebnis von Krieg und Flucht, aber auch die Bergbaukultur. In ihr wurzelt eine seit zweihundert Jahren Menschen und R\u00e4ume verbindende Erfindung: die Eisenbahn, deren Schienennetz die St\u00e4dte in den heutigen Staaten Deutschland, Tschechien, Polen und Ukraine fr\u00fcher oft besser vernetzte als heute und die auch ein Thema der Reihe ist.<\/p>\n<p>Deren Ziel ist die kulturelle, aber auch zwischenmenschliche Vernetzung. So begegnen sich in Doppellesungen Literaturschaffende aus Deutschland, Tschechien und Polen. Zudem werden Erlebnisse und schriftstellerische Verarbeitungen von Kriegsgeschehnissen in der Ukraine pr\u00e4sentiert, auch mit Blick auf die von dort stammenden neuen Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger in der Kulturhauptstadtregion.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird die Chemnitzer Stadtgesellschaft durch die Pr\u00e4sentation der Ergebnisse der Schreibwerkstatt \u201eGreif zur Feder, Chemnitz!\u201c und Kreativangebote f\u00fcr Schulen in der Reihe \u201eJunge (W)Orte\u201c mit einbezogen.<\/p>\n<p>L\u00e4nder\u00fcbergreifend wird eine Br\u00fccke in die ehemalige Europ\u00e4ische Kulturhauptstadt 2016 Wroc\u0142aw in Polen und in die zuk\u00fcnftige Europ\u00e4ische Kulturhauptstadt 2028 \u010cesk\u00e9 Bud\u011bjovice 2028 in Tschechien geschlagen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Programm (Auszug):<\/strong><\/p>\n<p>07.03. \/ 19:00 \/ Chemnitz \/ Weltecho \/ Annaberger Stra\u00dfe 24<br \/>Radio-Nacht<br \/><strong>Jurij Andruchowytsch &amp; Karbido<br \/><\/strong>Ein dramatischer Autorenabend, der performative Lesung und elektroakustische Improvisationsmusik verbindet. <strong>Jurij Andruchowytsch<\/strong> und das multiinstrumentale <strong>Karbido-Trio<\/strong> jonglieren mit zeitgen\u00f6ssischer \u00c4sthetik, Genre-Patterns und dem klangsch\u00f6pferischen Ged\u00e4chtnis der musikalischen Avantgarde und lassen damit ein musikalisch-literarisches Experiment entstehen. Der Theaterabend ist eine musikalische Interpretation von Texten aus dem Roman Radio Nacht, vom Autor performativ gelesen. Es geht um die Geschichte eines Regimegegners, der in einem Versteck (vielleicht im Gef\u00e4ngnis) ein eigenes Radioprogramm imitiert. Hintergrund der Handlung ist die Zeit der Pandemie, der Klimaproteste und der russischen Aggression \u2013 eine Zeit aufkeimender Hoffnungen auf radikalen Wandel.<br \/><strong>Juri Andruchowytsch<\/strong> (UA), der Prosaiker, Lyriker, Essayist, \u00dcbersetzer und Performer ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen seines Landes. Neben zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen erhielt er zuletzt den Heinrich-Heine-Preis (2022).<br \/><strong>Karbido<\/strong> (PL) aus Breslau\/Wroc\u0142aw experimentiert seit 2003 an der Schnittstelle zwischen Literatur, Musik, Theater und Klangkunst. Die Band hat zehn Musikalben und fast drei\u00dfig Theaterund Filmmusik-Produktionen verwirklicht.<br \/>Eintritt: 8 Euro, Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Studierende frei<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13583\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Andruchowytsch-Karbido-1024x732.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Andruchowytsch-Karbido-1024x732.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Andruchowytsch-Karbido-300x214.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Andruchowytsch-Karbido-768x549.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Andruchowytsch-Karbido-1536x1097.jpg 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Andruchowytsch-Karbido-2048x1463.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p>08.03. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20<br \/><strong>Greif zur Feder, Chemnitz! #2<br \/><\/strong>Unver\u00f6ffentlichtes aus der Schreibwerkstatt der Chemnitzer Oper<br \/>Von April bis November 2024 trafen sich Schreibende aus Chemnitz und Umgebung, um biographische Erfahrungen, erlebte Geschichte und ihren pers\u00f6nlichen Blick auf die heutige Zeit literarisch zu verarbeiten. Die Workshopleitung lag bei Arna Aley, der ersten Literaturstipendiatin der Stadt Chemnitz. Im Oktober 2024 wurden in der Stadtbibliothek Chemnitz zum ersten Mal Texte aus der Schreibwerkstatt vorgestellt. Der Zuspruch seitens des Publikums war gro\u00df. Nun folgt die Fortsetzung mit weiteren Einblicken in die vielseitige literarische Arbeit der Teilnehmenden. Die Schreibwerkstatt ist Teil des Kulturhauptstadt-Projekts \u201eRummelplatz\u201c der Oper Chemnitz.<br \/>In Kooperation mit: Stadtbibliothek Chemnitz, Volkshochschule Chemnitz, Dom Literatury w \u0141odzi<br \/>Info: <a href=\"http:\/\/www.theater-chemnitz.de\">www.theater-chemnitz.de<\/a><br \/>Eintritt: frei<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-13597\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-1024x1024.png\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"700\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-1024x1024.png 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-300x300.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-150x150.png 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-768x768.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-1536x1536.png 1536w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Schreibwerkstatt-2048x2048.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p>22.03. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20<br \/><strong>Literarisch Reisen<br \/><\/strong>Moderation: <strong>Ariane Afsari<br \/><\/strong>Kunsthistorikerin <strong>Roswitha Schieb<\/strong> sowie Historiker und Germanist <strong>Marcin Wiatr<\/strong> zeigen anhand ihrer Literarischen Reisef\u00fchrer zum B\u00f6hmischen B\u00e4derdreieck, Wroc\u0142aw, Niederschlesien, Oberschlesien und Galizien, wie sich St\u00e4dte und Regionen durch ihre jeweiligen, teils spezifischen, teils \u00fcberlappenden Literaturlandschaften erschlie\u00dfen lassen. Aus Rezensionen zu ihren im Verlag des Deutschen Kulturforums \u00f6stliches Europa erschienenen B\u00fcchern:<br \/>\u201eEin Reisef\u00fchrer, dessen Lekt\u00fcre fast die Reise selbst ersetzt.\u201c (Neue Z\u00fcrcher Zeitung)<br \/>\u201eDie geografische Auswahl ist durchdacht und auf Repr\u00e4sentativit\u00e4t bedacht, die literarischen Bez\u00fcge werden viele \u00fcberraschen, und Wiatrs aufkl\u00e4rerische und gleichzeitig mitrei\u00dfende Erz\u00e4hlweise machen den Reisef\u00fchrer zu einem Muss f\u00fcr jeden deutschen Oberschlesien-Besucher.\u201c (DIALOG. Deutsch-Polnisches Magazin)<br \/>\u201eLiterarischer Reisef\u00fchrer ist wahrlich ein Understatement.\u201c (Frankfurter Allgemeine Zeitung)<br \/>\u201eDas ist alles so einladend gestaltet, dass man gro\u00dfe Lust versp\u00fcrt, sich selbst eine Kur in Karlsbad oder Marienbad verschreiben zu lassen. Eine Reihe, die [\u2026] in jeglicher Hinsicht Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr das Format Literarischer Reisef\u00fchrer setzt.\u201c (Literaturblog Seitenauslinie)<br \/><strong>Roswitha Schieb<\/strong> (D), Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, ver\u00f6ffentlichte zahlreiche kulturhistorische Sachb\u00fccher mit Bezug zu Mitteleuropa u. a. bei DuMont, Berlin Verlag, Sch\u00f6ningh, Elsengold Verlag, BeBra Verlag und beim Deutschen Kulturforum \u00f6stliches Europa, darunter drei Literarische Reisef\u00fchrer zu polnischen und tschechischen Regionen.<br \/><strong>Marcin Wiatr<\/strong> (PL\/D), Historiker und Germanist, wiss. Mitarbeiter des Leibniz-Instituts f\u00fcr Bildungsmedien \/ Georg-Eckert-Institut, verantwortlich f\u00fcr das deutsch-polnische Schulbuch \u201eEuropa \u2013 Unsere Geschichte. Besch\u00e4ftigung mit bildungspolitischen Prozessen und Minderheitenfragen in Grenzregionen Mittel- und Osteuropas\u201c<br \/><strong>Ariane Afsari<\/strong> (D), wiss. Mitarbeiterin im Deutschen Kulturforum \u00f6stliches Europa (Verlag, Kulturelle Bildung), studierte Germanistik, Biologie und Osteuropastudien und war im Buchinformationszentrum Warschau sowie in Sachbuchverlagen t\u00e4tig.<br \/>Eintritt: frei<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-13561 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Oberschlesien_klein.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Oberschlesien_klein-625x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Oberschlesien_klein-625x1024.jpg 625w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Oberschlesien_klein-183x300.jpg 183w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Oberschlesien_klein-768x1258.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Oberschlesien_klein.jpg 827w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-scaled.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"618\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-618x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-618x1024.jpg 618w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-181x300.jpg 181w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-768x1272.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-928x1536.jpg 928w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-1237x2048.jpg 1237w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Galizien-scaled.jpg 1546w\" sizes=\"auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<hr \/>\n<p>25.03. \/ 18:00 Uhr \/ Chemnitz \/ S\u00e4chsisches Eisenbahnmuseum \u2013 Schauplatz Eisenbahn \/ Frankenberger Str. 172<br \/><strong>Spurwechsel \u2013 150 Jahre Literatur \u00fcber Z\u00fcge, Strecken und Bahnh\u00f6fe im \u00f6stlichen Europa<br \/><\/strong>Szenische Lesung mit der Publizistin <strong>Roswitha Schieb<\/strong> und dem Schauspieler <strong>Alexander Ganz-Kuhl<br \/><\/strong>Moderation: <strong>Ariane Afsari<br \/><\/strong>Die von Roswitha Schieb verfasste literarische Collage mit einer Einf\u00fchrung sowie historischen Einbettungen der ausgew\u00e4hlten Zitate spiegelt die Entwicklung der Eisenbahn wider: Z\u00fcge wurden ab den 1830er Jahren europaweit zum allgemeinen Verkehrs- und Reisemittel. Die ersten Verbindungen revolutionierten nicht nur das Reisen, sondern die Schienen vernetzten einen ganzen Kontinent \u2013 politisch, kulturell und literarisch. Ein Teil der damaligen Zeitgenossen bejubelte Z\u00fcge als technische Garanten f\u00fcr V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, Fortschritt und Frieden. Ein anderer Teil empfand das schnelle, glatte Dahingleiten als Verlust und trauerte den nun langsam verschwindenden Kutschen hinterher. Erfahrungen von Raum und Zeit wurden durch die Eisenbahn ver\u00e4ndert, ja, nivelliert, Landschaft und Landschaftswahrnehmung wurden durch Tunnel, Schneisen, Einschnitte, Viadukte umgemodelt. Der Bahnhof ist dabei zu einem Symbol des 20. Jahrhunderts geworden, besonders auch im \u00f6stlichen Europa.<br \/><strong>Alexander Ganz-Kuhl<\/strong> (D), Schauspieler, auch im zirkusp\u00e4dagogischen Bereich t\u00e4tig, studierte von 2015 bis 2019 an der Leipziger Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy und arbeitete anschlie\u00dfend im Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden. Seit 2019 im Ensemble des Schauspiels Chemnitz.<br \/>Eintritt: frei<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-13561 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"619\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau-619x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau-619x1024.jpg 619w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau-181x300.jpg 181w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau-768x1270.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau-929x1536.jpg 929w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau-1238x2048.jpg 1238w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Breslau.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"609\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien-609x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien-609x1024.jpg 609w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien-179x300.jpg 179w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien-768x1291.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien-914x1536.jpg 914w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Cover-Niederschlesien.jpg 1190w\" sizes=\"auto, (max-width: 609px) 100vw, 609px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>03.04. \/ 18:00 \/ Wroc\u0142aw \/ OP ENHEIM \/ Plac Solny 4<br \/><strong>Generation Amazon<br \/><\/strong>Lesung und Gespr\u00e4ch mit <strong>Natalia Fiedorczuk<\/strong> <strong>und Heike Gei\u00dfler<br \/><\/strong>Moderation: <strong>Olga Gitkiewicz<br \/><\/strong>Die Autorinnen Heike Gei\u00dfler (\u201eSaisonarbeit\u201c, 2016) und Natalia Fiedorczuk (\u201eJak pokocha\u0107 centra handlowe\u201c, 2014, dt. Wie man Einkaufszentren liebgewinnt) thematisieren in ihren B\u00fcchern prek\u00e4re Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse. W\u00e4hrend Natalia Fiedorczuk ein schn\u00f6rkelloses literarisches Portr\u00e4t von jungen weiblichen Angestellten, die aufgrund der Beschaffenheit ihrer Arbeitsvertr\u00e4ge (poln. \u015bmieci\u00f3wki, \u201eM\u00fcllvertr\u00e4ge\u201c) selbst in der Schwangerschaft keinerlei Anspruch auf eine finanzielle Absicherung haben, zeichnet, beschreibt Heike Gei\u00dfler in ihrem fiktionalisierten Erfahrungsbericht die Arbeitsbedingungen in einem Logistikzentrum von Amazon in Leipzig, wo sie vor\u00fcbergehend als Aushilfe t\u00e4tig war. Die Autorinnen thematisieren in ihren Texten die Auswirkungen des Kapitalismus auf den Arbeitsmarkt und den Wandel in der Arbeitswelt. Gleichzeitig hinterfragen sie darin unser Konsumverhalten und die Erwartungen an ein Leben im Wohlstand.<br \/><strong>Natalia Fiedorczuk<\/strong> (PL), Autorin, Publizistin, Singer-Songwriterin, Kulturanimateurin. Sie setzt sich f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement in lokalen Gemeinschaften ein. 2016 Prosadeb\u00fct mit der Erz\u00e4hlung \u201eJak pokocha\u0107 centra handlowe\u201c.<br \/><strong>Heike Gei\u00dfler<\/strong> (D), Schriftstellerin, wuchs in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, auf. 2001 Alfred-D\u00f6blin-F\u00f6rderpreis f\u00fcr den Roman \u201eRosa\u201c, mehrere Stipendien und Nominierungen f\u00fcr den Ingeborg-Bachmann-Preis und -Wettbewerb. Im Fr\u00fchjahr 2025 erscheinen ihre beiden Essays \u201eVerzweiflungen\u201c und \u201eArbeiten\u201c.<br \/><strong>Olga Gitkiewicz<\/strong> (PL), Redakteurin, Reporterin, Kolumnistin. Am Institut f\u00fcr Soziologie der Universit\u00e4t Wroc\u0142aw, wo sie promoviert, besch\u00e4ftigt sie sich u. a. mit Fragen des Arbeitsmarkts und der Gleichberechtigung in Polen.<br \/>Eintritt: frei<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-3 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-3 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-3' class='gallery galleryid-13561 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Natalia-Fiedorczuk-Alicja-Szulc_800x200.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Natalia-Fiedorczuk-Alicja-Szulc_800x200-683x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-13725\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Natalia-Fiedorczuk-Alicja-Szulc_800x200-683x1024.jpg 683w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Natalia-Fiedorczuk-Alicja-Szulc_800x200-200x300.jpg 200w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Natalia-Fiedorczuk-Alicja-Szulc_800x200-768x1152.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Natalia-Fiedorczuk-Alicja-Szulc_800x200.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-13725'>\n\t\t\t\tNatalia Fiedorczuk \u00a9 Alicja Szulc\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Heike-Geisler-Adrian-Sauer_600x1200.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Heike-Geisler-Adrian-Sauer_600x1200-683x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-3-13724\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Heike-Geisler-Adrian-Sauer_600x1200-683x1024.jpg 683w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Heike-Geisler-Adrian-Sauer_600x1200-200x300.jpg 200w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Heike-Geisler-Adrian-Sauer_600x1200-768x1152.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Heike-Geisler-Adrian-Sauer_600x1200.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-3-13724'>\n\t\t\t\tHeike Gei\u00dfler \u00a9 Adrian Sauer\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p>17.05. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20<br \/><strong>Greif zur Feder, Chemnitz! | Pisz \u0141\u00f3d\u017a!<br \/><\/strong>Buchpremiere der Schreibwerkstatt der Oper Chemnitz<br \/>Nicht nur in Chemnitz, auch in der Partnerstadt \u0141\u00f3d\u017a hat die Schreibwerkstatt der Oper Chemnitz einen Standort. Den Schreibenden in Deutschland und Polen ist gemeinsam, dass sie aus dem Autobiographischen sch\u00f6pfen. Die insgesamt 34 Teilnehmenden verarbeiten erlebte Geschichte, pers\u00f6nliche Erfahrungen und ihre jeweilige Sicht auf unsere Zeit. So werden Pers\u00f6nlichkeiten und Generationen durch die Literatur greifbar. Die Ergebnisse der Workshops, die im Lauf eines Jahres stattfanden, werden nun in Buchform der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Die Premiere der Publikation in polnischer und deutscher Sprache findet zeitgleich in Chemnitz und \u0141\u00f3d\u017a statt. Beide Gruppen sind \u00fcber eine Konferenzschaltung miteinander verbunden. Schon seit Monaten stehen sie miteinander im Austausch \u00fcber das Schreiben und das Leben am jeweiligen Heimatort der Teilnehmenden. Seit M\u00e4rz 2025 stellen sie auf einer Lesereise durch Polen und Deutschland ihre Arbeit vor.<br \/>Die Schreibwerkstatt ist Teil des Kulturhauptstadt-Projekts \u201eRummelplatz\u201c der Oper Chemnitz.<br \/>In Kooperation mit: Stadtbibliothek Chemnitz, Volkshochschule Chemnitz, Dom Literatury w \u0141odzi<br \/>Weitere Infos: <a href=\"http:\/\/www.theater-chemnitz.de\">www.theater-chemnitz.de<\/a><br \/>Eintritt: frei<\/p>\n<hr \/>\n<p>26.06. \/ 18:00 \/ Chemnitz \/ S\u00e4chsisches Eisenbahnmuseum \u2013 Schauplatz Eisenbahn \/ Frankenberger Str. 172<br \/><strong>N\u00e4chster Halt: Europa<br \/><\/strong>Lesung und Musikperformance mit <strong>Jaroslav Rudi\u0161<\/strong> und <strong>Hans Narva<br \/><\/strong>Es gibt sie noch, die Abenteurer des Schienenstranges! Einer davon ist Jaroslav Rudi\u0161, der aus einer tschechischen Eisenbahnerfamilie stammt und zu seinen Auftritten als Autor und Musiker am liebsten mit dem Zug anreist. Mehr noch: Er hat diese entschleunigte und heute wieder sehr zeitgem\u00e4\u00dfe Form der Fortbewegung zum Thema seiner Texte gemacht. In den B\u00fcchern Gebrauchsanweisung f\u00fcrs Zugreisen und Zug um Zug durch Europa stellt er nicht nur die besten Speisewagen vor, empfiehlt die sch\u00f6nsten Nachtz\u00fcge oder verr\u00e4t, in welcher Bahnhofskneipe sich Wartezeiten gut \u00fcberdauern lassen. Den studierten Historiker interessiert auch, was Strecken, Z\u00fcge und Haltepunkte \u00fcber unsere gemeinsame Geschichte und Gegenwart erz\u00e4hlen. Und auf seinen Reisen erf\u00e4hrt er immer wieder aufs Neue, wie das internationale Schienennetz Europa zusammenh\u00e4lt. Dass im Takt der Weichen viel Musik liegt und vielleicht sogar etwas Anarchie mitschwingt, beweist der Komponist, S\u00e4nger und MultiInstrumentalist Hans Narva. Stimmig eingebettet ins Ambiente des Eisenbahnmuseums, tritt seine Performance mit den Texten von Jaroslav Rudi\u0161 in einen abgefahrenen Dialog. Wer m\u00f6chte da nicht einsteigen?<br \/><strong>Jaroslav Rudi\u0161<\/strong> (CZ\/D), Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor, nimmt auf Tschechisch und Deutsch mitteleurop\u00e4ische Identit\u00e4ten in den Blick. Daf\u00fcr erhielt er u.a. 2018 den Preis der Literaturh\u00e4user, 2019 den Chamisso-Preis\/Hellerau und 2022 den Karel-\u010capek-Preis. Bekannt ist er auch als Gr\u00fcnder und S\u00e4nger der Kafka-Band.<br \/><strong>Hans Narva<\/strong> (D), Musiker, Komponist und S\u00e4nger, pr\u00e4gte mit Herbst in Peking den Sound der Wende in der DDR und mischte danach mit den Inchtaboktables die Indie-Szene auf. Seit 2018 ist er mit Hands Up \u2013 Excitement! unterwegs.<br \/>Eintritt: 8 Euro, Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Studierende frei, VVK an der Museumskasse<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-4 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-4 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-4' class='gallery galleryid-13561 gallery-columns-2 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Jaroslav-Rudis-Peter-von-Felbert_1000.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Jaroslav-Rudis-Peter-von-Felbert_1000.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-13608\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Jaroslav-Rudis-Peter-von-Felbert_1000.jpg 1000w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Jaroslav-Rudis-Peter-von-Felbert_1000-300x300.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Jaroslav-Rudis-Peter-von-Felbert_1000-150x150.jpg 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Jaroslav-Rudis-Peter-von-Felbert_1000-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-13608'>\n\t\t\t\tJaroslav Rudi\u0161 \u00a9 Peter von Felbert\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Hans-Narva-privat_1000.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Hans-Narva-privat_1000.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-4-13607\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Hans-Narva-privat_1000.jpg 1000w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Hans-Narva-privat_1000-300x300.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Hans-Narva-privat_1000-150x150.jpg 150w, https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2024\/06\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Hans-Narva-privat_1000-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-4-13607'>\n\t\t\t\tHans Narva \u00a9 privat\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<hr \/>\n<p>Die Literaturtage LESELUST GOES EUROPE sind Teil des Programms von Chemnitz 2025 und ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtbibliothek Chemnitz, des Deutschen Kulturforums \u00f6stliches Europa e. V., Potsdam, des Tschechischen Zentrums Berlin und des Adalbert Stifter Verein e. V. \u2013 Kulturinstitut fu\u0308r die b\u00f6hmischen L\u00e4nder, Mu\u0308nchen sowie von Partnerinstitutionen, gef\u00f6rdert von der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Botschaft der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland<\/p>\n<p>Programmheft als <a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/wp-content\/uploads\/sites\/29\/2025\/01\/2025-03-07-LITERATUR-Leselust-goes-Europe-CH-Programm.pdf\">\u21d2 PDF<\/a><br \/><strong>Info:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.leselust-chemnitz.de\">leselust-chemnitz.de<\/a><br \/><strong>Orte:<\/strong> versch. Orte in Chemnitz und Wroc\u0142aw<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n<h3>Empfehlungen des Polnischen Instituts:<\/h3><div class=\"event_loop event_list  no-list\" id=\"event_list1\" style=\"height:auto;\" ><div class=\"event_item event_future status-EventScheduled location-type-OfflineEventAttendanceMode category-Ausstellung post_tag-Ausstellung language-Deutsch post_tag-Dresden category-Empfehlungen\" data-color=\"000000\" style=\"\"><a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/2025\/05\/31\/freiheit-eine-unvollendete-geschichte\/\"><h5>Freiheit. Eine unvollendete Geschichte <\/h5><\/a><div class=\"event_data event_date \" itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"event_date\" data-start=\"pi\u0105tek 20 czerwca 2025\" data-end=\"niedziela 31 maja 2026\"> <span class=\"linking_word linking_word-from\">from<\/span> <time class=\"date date-start\" itemprop=\"dtstart\" datetime=\"2025-06-20T00:00:00+00:00\">20 czerwca 2025<\/time> <span class=\"linking_word linking_word-to\">to<\/span> <time class=\"date date-to\" itemprop=\"dtend\" datetime=\"2026-05-31T00:00:00+00:00\">31 maja 2026<\/time>\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_date --><span class=\"eventpost-status\">Scheduled<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"eventpost-date-export\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/eventpost\/15872.ics\" class=\"event_link event-export ics\" target=\"_blank\" title=\"Download ICS file\">ical<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.google.com\/calendar\/event?action=TEMPLATE&#038;trp=false&#038;sprop=name&#038;text=Freiheit.+Eine+unvollendete+Geschichte&#038;dates=20250620%2F20260531&#038;location=Deutsches+Hygiene-Museum%2C+Lingnerplatz+1%2C+01069+Dresden&#038;details=W%C3%A4hrend+die+Menschen+in+autorit%C3%A4ren+Staaten+heute+um+ihre+Freiheitsrechte+k%C3%A4mpfen%2C+wird+in+Demokratien+dar%C3%BCber+gestritten%2C+was+Freiheit+%C3%BCberhaupt+bedeutet%3A+Waren+die+Einschr%C3%A4nkungen+der+individuellen+Freiheitsrechte+w%C3%A4hrend+der+Corona-Pandemie+gerechtfertigt%3F+Darf+den+B%C3%BCrger%3Ainnen+im+Namen+des+Klimaschutzes+vorgeschrieben+werden%2C+welche+Heizungen+oder+Autos+sie+nutzen+d%C3%BCrfen%3F+Geht+Eigennutz+vor+Gemeinwohl+%E2%80%93+oder+verh%C3%A4lt+es+sich+gerade+umgekehrt%3F%0ADer+Begriff+der+%E2%80%9EFreiheit%E2%80%9C+wird+in+diesen+Debatten+f%C3%BCr+ganz+entgegengesetzte+politische+Ziele+in+Anspruch+genommen.+So+werden+die+Forderungen+historischer+Freiheitsbewegungen+inzwischen+auch+von+rechtspopulistischen+Gruppen+benutzt%2C+die+sich+gleichzeitig+radikal+gegen+eine+liberale+Gesellschaft+wenden.+Zum+besseren+Verst%C3%A4ndnis+dieser+Konfliktlage+k%C3%B6nnen+Sie+zun%C3%A4chst+einen+Blick+in+die+Vergangenheit+werfen%3A+Ausgehend+von+den+Revolutionen+seit+dem+18.+Jahrhundert+folgen+Sie+der+unvollendeten+Geschichte+der+Freiheit+bis+zu+den+B%C3%BCrgerrechtler%2Ainnen+in+Polen%2C+Tschechien+und+Ostdeutschland+vor+und+nach+1989.+Worin+glichen+und+worin+unterschieden+sich+diese+Freiheitsbewegungen%3F+Was+haben+uns+ihre+Ideale+heute+noch+zu+sagen%3F%0ADie+Ausstellung+pr%C3%A4sentiert+nicht+nur+historische+Kunstwerke+sondern+auch+zeitgen%C3%B6ssische+Arbeiten+von+K%C3%BCnstler%3Ainnen+aus+Polen%2C+Tschechien+und+Deutschland%2C+die+z.T.+aus+den+Best%C3%A4nden+der+kooperierenden+Museen+in+Wroc%C5%82aw+und+Prag+stammen.+Vertreten+sind+u.+a.+Pawe%C5%82+Althamer%2C+Fr%C3%A9d%C3%A9ric+A.+Bartholdi%2C+Josef+%C4%8Capek%2C+Grupa+Luxus%2C+John+Heartfield%2C+Sven+Johne%2C+Kri%C5%A1tof+Kintera%2C+Cristina+Lucas%2C+Wolfgang+Mattheuer%2C+Karel+Miler%2C+Ewa+Partum%2C+Tomasz+Sarnecki%2C+Anton+Shebetko%2C+Igor+Simi%C4%87%2C+Slavs+and+Tatars%2C+Gabriele+St%C3%B6tzer%2C+Tracey+Snelling+oder+Artur+%C5%BBmijewski.%0AVeranstalter%3A+Deutsches+Hygiene-Museum+in+Kooperation+mit+dem+Europ%C3%A4ischen+Solidarno%C5%9B%C4%87-Zentrum+in+Gda%C5%84sk%2C+der+Nationalgalerie+in+Prag+und+dem+Nationalmuseum+in+Wroc%C5%82aw%0AInfo%3A+dhmd.de%2Fausstellungen%2FfreiheitOrt%3A+Deutsches+Hygiene-Museum%2C+Lingnerplatz+1%2C+01069+Dresden%0A%C2%A0%0AFoto%3A+August-Streiks+in+der+1980+Leninwerft+Gda%C5%84sk+%C2%A9+Wikipedia+%2F+Europejskie+Centrum+Solidarno%C5%9Bci+%2F+CC+BY-SA+3.0%0A%C2%A0%0A%0Ahttps%3A%2F%2Finstytutpolski.pl%2Fleipzig%2F2025%2F05%2F31%2Ffreiheit-eine-unvollendete-geschichte%2F&#038;gmt=%2B02&#038;ctz=Europe\/Warsaw\" class=\"event_link event-export gcal\" target=\"_blank\" title=\"Add to Google calendar\">Google<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/eventpost\/15872.vcs\" class=\"event_link event-export vcs\" target=\"_blank\" title=\"Add to Outlook\">outlook<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<i class=\"dashicons-before dashicons-calendar\"><\/i>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_date --><div class=\"event_data event_category \" itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"event_categories\">\t\t\t\t\t<span  class=\"event_category\">Ausstellung <\/span>\t\t\t\t\t<span  class=\"event_category\">Empfehlungen <\/span><\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_category --><div class=\"event_data event_location \" itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<address 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itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"event_date\" data-start=\"\u015broda 10 grudnia 2025\" data-end=\"niedziela 25 pa\u017adziernika 2026\"> <span class=\"linking_word linking_word-from\">from<\/span> <time class=\"date date-start\" itemprop=\"dtstart\" datetime=\"2025-12-10T00:00:00+00:00\">10 grudnia 2025<\/time> <span class=\"linking_word linking_word-to\">to<\/span> <time class=\"date date-to\" itemprop=\"dtend\" datetime=\"2026-10-25T00:00:00+00:00\">25 pa\u017adziernika 2026<\/time>\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_date --><span class=\"eventpost-status\">Scheduled<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"eventpost-date-export\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/eventpost\/17048.ics\" class=\"event_link event-export ics\" target=\"_blank\" title=\"Download ICS file\">ical<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.google.com\/calendar\/event?action=TEMPLATE&#038;trp=false&#038;sprop=name&#038;text=Mit+Glanz+und+Gloria&#038;dates=20251210%2F20261025&#038;location=Kraszewski-Museum%2C+Nordstr.+28%2C+01099+Dresden&#038;details=Vor+40+Jahren+wurde+J%C3%B3zef+Ignacy+Kraszewskis+%E2%80%9ESachsen-Trilogie%E2%80%9C+verfilmt.+%E2%80%9ESachsens+Glanz+und+Preu%C3%9Fens+Gloria%E2%80%9C+war+die+gr%C3%B6%C3%9Fte+und+aufwendigste+Filmproduktion+der+DDR.+Weniger+bekannt+ist+die+polnische+Filmproduktion+%E2%80%9EGr%C3%A4fin+Cosel%E2%80%9C+%281960%29+von+Jerzy+Antczak.+Dies+wiederum+war+die+bis+dahin+kosteng%C3%BCnstigste+Produktion+der+polnischen+Kinematografie%2C+was+aber+keinerlei+Einfluss+auf+die+Qualit%C3%A4t+und+Popularit%C3%A4t+des+Films+hatte.%0ABeleuchtet+werden+die+historische+Zeit+der+S%C3%A4chsisch-polnischen+Union%2C+Hintergr%C3%BCnde+und+Entstehung+der+Filmproduktionen+sowie+Kraszewskis+Romanvorlagen.+Wie+entstanden+sie%3F+Wie+sah+und+beurteilte+der+polnische+Schriftsteller+August+den+Starken+und+den+s%C3%A4chsisch-polnischen+Hof%3F+Und+wie+ging+es+am+polnischen+Hof+zu%2C+den+die+Wettiner+von+1697+bis+1763+regierten%3F%0AVeranstalter%3A+Kraszewski-Museum+Dresden+unter+der+Schirmherrschaft+von+Dr.+Christine+Gr%C3%A4fin+von+Br%C3%BChl%0AInfo%3A+kraszewski-dresden.deEintritt%3A+4%2F3+EUR%C3%96ffnungszeiten%3A+Mi%E2%80%93So+%26amp%3B+Feiertage+12%3A00%E2%80%9317%3A00%2C+Freitag+ab+12%3A00+Uhr+frei+%28au%C3%9Fer+Feiertage%29Ort%3A+Kraszewski-Museum%2C+Nordstr.+28%2C+01099+Dresden%0A%C2%A0%0A%C2%A0%0AGrafiken+%C2%A9+Kraszewski-Museum+Dresden%0A%C2%A0%0A%0Ahttps%3A%2F%2Finstytutpolski.pl%2Fleipzig%2F2025%2F10%2F25%2Fmit-glanz-und-gloria%2F&#038;gmt=%2B02&#038;ctz=Europe\/Warsaw\" class=\"event_link event-export gcal\" target=\"_blank\" title=\"Add to Google calendar\">Google<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/eventpost\/17048.vcs\" class=\"event_link event-export vcs\" target=\"_blank\" title=\"Add to Outlook\">outlook<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<i class=\"dashicons-before dashicons-calendar\"><\/i>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_date --><div class=\"event_data event_category \" itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<span class=\"event_categories\">\t\t\t\t\t<span  class=\"event_category\">Ausstellung <\/span>\t\t\t\t\t<span  class=\"event_category\">Empfehlungen <\/span><\/span>\n\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_category --><div class=\"event_data event_location \" itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<address 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itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"event_date\" data-start=\"czwartek 22 stycznia 2026\" data-end=\"wtorek 30 czerwca 2026\"> <span class=\"linking_word linking_word-from\">from<\/span> <time class=\"date date-start\" itemprop=\"dtstart\" datetime=\"2026-01-22T00:00:00+00:00\">22 stycznia 2026<\/time> <span class=\"linking_word linking_word-to\">to<\/span> <time class=\"date date-to\" itemprop=\"dtend\" datetime=\"2026-06-30T00:00:00+00:00\">30 czerwca 2026<\/time>\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_date --><span class=\"eventpost-status\">Scheduled<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"eventpost-date-export\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/eventpost\/17554.ics\" class=\"event_link event-export ics\" target=\"_blank\" title=\"Download ICS file\">ical<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a 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Das Licht in deinen Augen <\/h5><\/a><div class=\"event_data event_date \" itemscope itemtype=\"http:\/\/microformats.org\/profile\/hcard\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"event_date\" data-start=\"czwartek 12 marca 2026\" data-end=\"wtorek 30 czerwca 2026\"> <span class=\"linking_word linking_word-from\">from<\/span> <time class=\"date date-start\" itemprop=\"dtstart\" datetime=\"2026-03-12T00:00:00+00:00\">12 marca 2026<\/time> <span class=\"linking_word linking_word-to\">to<\/span> <time class=\"date date-to\" itemprop=\"dtend\" datetime=\"2026-06-30T00:00:00+00:00\">30 czerwca 2026<\/time>\n\t\t\t\t\t\t<\/div><!-- .event_date --><span class=\"eventpost-status\">Scheduled<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"eventpost-date-export\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/leipzig\/eventpost\/18168.ics\" class=\"event_link event-export ics\" target=\"_blank\" title=\"Download ICS file\">ical<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a 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Das Leben seiner Menschen wurde und wird gepr\u00e4gt durch Themen, die auch in anderen L\u00e4ndern Mittel- und Osteuropas eine Rolle spielen. Dazu geh\u00f6ren die Erfahrungen im (Post-)Sozialismus, das Erlebnis von Krieg und Flucht, aber auch die Bergbaukultur. 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So begegnen sich in Doppellesungen Literaturschaffende aus Deutschland, Tschechien und Polen. Zudem werden Erlebnisse und schriftstellerische Verarbeitungen von Kriegsgeschehnissen in der Ukraine pr\u00e4sentiert, auch mit Blick auf die von dort stammenden neuen Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger in der Kulturhauptstadtregion.\\nDar\u00fcber hinaus wird die Chemnitzer Stadtgesellschaft durch die Pr\u00e4sentation der Ergebnisse der Schreibwerkstatt \u201eGreif zur Feder, Chemnitz!\u201c und Kreativangebote f\u00fcr Schulen in der Reihe \u201eJunge (W)Orte\u201c mit einbezogen.\\nL\u00e4nder\u00fcbergreifend wird eine Br\u00fccke in die ehemalige Europ\u00e4ische Kulturhauptstadt 2016 Wroc\u0142aw in Polen und in die zuk\u00fcnftige Europ\u00e4ische Kulturhauptstadt 2028 \u010cesk\u00e9 Bud\u011bjovice 2028 in Tschechien geschlagen.\\nProgramm (Auszug):\\n07.03. \/ 19:00 \/ Chemnitz \/ Weltecho \/ Annaberger Stra\u00dfe 24Radio-NachtJurij Andruchowytsch &amp; KarbidoEin dramatischer Autorenabend, der performative Lesung und elektroakustische Improvisationsmusik verbindet. Jurij Andruchowytsch und das multiinstrumentale Karbido-Trio jonglieren mit zeitgen\u00f6ssischer \u00c4sthetik, Genre-Patterns und dem klangsch\u00f6pferischen Ged\u00e4chtnis der musikalischen Avantgarde und lassen damit ein musikalisch-literarisches Experiment entstehen. Der Theaterabend ist eine musikalische Interpretation von Texten aus dem Roman Radio Nacht, vom Autor performativ gelesen. Es geht um die Geschichte eines Regimegegners, der in einem Versteck (vielleicht im Gef\u00e4ngnis) ein eigenes Radioprogramm imitiert. Hintergrund der Handlung ist die Zeit der Pandemie, der Klimaproteste und der russischen Aggression \u2013 eine Zeit aufkeimender Hoffnungen auf radikalen Wandel.Juri Andruchowytsch (UA), der Prosaiker, Lyriker, Essayist, \u00dcbersetzer und Performer ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen seines Landes. Neben zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen erhielt er zuletzt den Heinrich-Heine-Preis (2022).Karbido (PL) aus Breslau\/Wroc\u0142aw experimentiert seit 2003 an der Schnittstelle zwischen Literatur, Musik, Theater und Klangkunst. Die Band hat zehn Musikalben und fast drei\u00dfig Theaterund Filmmusik-Produktionen verwirklicht.Eintritt: 8 Euro, Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Studierende frei\\n08.03. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20Greif zur Feder, Chemnitz! #2Unver\u00f6ffentlichtes aus der Schreibwerkstatt der Chemnitzer OperVon April bis November 2024 trafen sich Schreibende aus Chemnitz und Umgebung, um biographische Erfahrungen, erlebte Geschichte und ihren pers\u00f6nlichen Blick auf die heutige Zeit literarisch zu verarbeiten. Die Workshopleitung lag bei Arna Aley, der ersten Literaturstipendiatin der Stadt Chemnitz. Im Oktober 2024 wurden in der Stadtbibliothek Chemnitz zum ersten Mal Texte aus der Schreibwerkstatt vorgestellt. Der Zuspruch seitens des Publikums war gro\u00df. Nun folgt die Fortsetzung mit weiteren Einblicken in die vielseitige literarische Arbeit der Teilnehmenden. Die Schreibwerkstatt ist Teil des Kulturhauptstadt-Projekts \u201eRummelplatz\u201c der Oper Chemnitz.In Kooperation mit: Stadtbibliothek Chemnitz, Volkshochschule Chemnitz, Dom Literatury w \u0141odziInfo: www.theater-chemnitz.deEintritt: frei\\n22.03. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20Literarisch ReisenModeration: Ariane AfsariKunsthistorikerin Roswitha Schieb sowie Historiker und Germanist Marcin Wiatr zeigen anhand ihrer Literarischen Reisef\u00fchrer zum B\u00f6hmischen B\u00e4derdreieck, Wroc\u0142aw, Niederschlesien, Oberschlesien und Galizien, wie sich St\u00e4dte und Regionen durch ihre jeweiligen, teils spezifischen, teils \u00fcberlappenden Literaturlandschaften erschlie\u00dfen lassen. Aus Rezensionen zu ihren im Verlag des Deutschen Kulturforums \u00f6stliches Europa erschienenen B\u00fcchern:\u201eEin Reisef\u00fchrer, dessen Lekt\u00fcre fast die Reise selbst ersetzt.\u201c (Neue Z\u00fcrcher Zeitung)\u201eDie geografische Auswahl ist durchdacht und auf Repr\u00e4sentativit\u00e4t bedacht, die literarischen Bez\u00fcge werden viele \u00fcberraschen, und Wiatrs aufkl\u00e4rerische und gleichzeitig mitrei\u00dfende Erz\u00e4hlweise machen den Reisef\u00fchrer zu einem Muss f\u00fcr jeden deutschen Oberschlesien-Besucher.\u201c (DIALOG. Deutsch-Polnisches Magazin)\u201eLiterarischer Reisef\u00fchrer ist wahrlich ein Understatement.\u201c (Frankfurter Allgemeine Zeitung)\u201eDas ist alles so einladend gestaltet, dass man gro\u00dfe Lust versp\u00fcrt, sich selbst eine Kur in Karlsbad oder Marienbad verschreiben zu lassen. Eine Reihe, die [\u2026] in jeglicher Hinsicht Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr das Format Literarischer Reisef\u00fchrer setzt.\u201c (Literaturblog Seitenauslinie)Roswitha Schieb (D), Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, ver\u00f6ffentlichte zahlreiche kulturhistorische Sachb\u00fccher mit Bezug zu Mitteleuropa u. a. bei DuMont, Berlin Verlag, Sch\u00f6ningh, Elsengold Verlag, BeBra Verlag und beim Deutschen Kulturforum \u00f6stliches Europa, darunter drei Literarische Reisef\u00fchrer zu polnischen und tschechischen Regionen.Marcin Wiatr (PL\/D), Historiker und Germanist, wiss. Mitarbeiter des Leibniz-Instituts f\u00fcr Bildungsmedien \/ Georg-Eckert-Institut, verantwortlich f\u00fcr das deutsch-polnische Schulbuch \u201eEuropa \u2013 Unsere Geschichte. Besch\u00e4ftigung mit bildungspolitischen Prozessen und Minderheitenfragen in Grenzregionen Mittel- und Osteuropas\u201cAriane Afsari (D), wiss. Mitarbeiterin im Deutschen Kulturforum \u00f6stliches Europa (Verlag, Kulturelle Bildung), studierte Germanistik, Biologie und Osteuropastudien und war im Buchinformationszentrum Warschau sowie in Sachbuchverlagen t\u00e4tig.Eintritt: frei\\n[gallery size=\\\"large\\\" columns=\\\"2\\\" link=\\\"file\\\" ids=\\\"13590,13589\\\"]\\n25.03. \/ 18:00 Uhr \/ Chemnitz \/ S\u00e4chsisches Eisenbahnmuseum \u2013 Schauplatz Eisenbahn \/ Frankenberger Str. 172Spurwechsel \u2013 150 Jahre Literatur \u00fcber Z\u00fcge, Strecken und Bahnh\u00f6fe im \u00f6stlichen EuropaSzenische Lesung mit der Publizistin Roswitha Schieb und dem Schauspieler Alexander Ganz-KuhlModeration: Ariane AfsariDie von Roswitha Schieb verfasste literarische Collage mit einer Einf\u00fchrung sowie historischen Einbettungen der ausgew\u00e4hlten Zitate spiegelt die Entwicklung der Eisenbahn wider: Z\u00fcge wurden ab den 1830er Jahren europaweit zum allgemeinen Verkehrs- und Reisemittel. Die ersten Verbindungen revolutionierten nicht nur das Reisen, sondern die Schienen vernetzten einen ganzen Kontinent \u2013 politisch, kulturell und literarisch. Ein Teil der damaligen Zeitgenossen bejubelte Z\u00fcge als technische Garanten f\u00fcr V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, Fortschritt und Frieden. Ein anderer Teil empfand das schnelle, glatte Dahingleiten als Verlust und trauerte den nun langsam verschwindenden Kutschen hinterher. Erfahrungen von Raum und Zeit wurden durch die Eisenbahn ver\u00e4ndert, ja, nivelliert, Landschaft und Landschaftswahrnehmung wurden durch Tunnel, Schneisen, Einschnitte, Viadukte umgemodelt. Der Bahnhof ist dabei zu einem Symbol des 20. Jahrhunderts geworden, besonders auch im \u00f6stlichen Europa.Alexander Ganz-Kuhl (D), Schauspieler, auch im zirkusp\u00e4dagogischen Bereich t\u00e4tig, studierte von 2015 bis 2019 an der Leipziger Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy und arbeitete anschlie\u00dfend im Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden. Seit 2019 im Ensemble des Schauspiels Chemnitz.Eintritt: frei\\n[gallery link=\\\"file\\\" columns=\\\"2\\\" size=\\\"large\\\" ids=\\\"13588,13591\\\"]\\n\u00a0\\n03.04. \/ 18:00 \/ Wroc\u0142aw \/ OP ENHEIM \/ Plac Solny 4Generation AmazonLesung und Gespr\u00e4ch mit Natalia Fiedorczuk und Heike Gei\u00dflerModeration: Olga GitkiewiczDie Autorinnen Heike Gei\u00dfler (\u201eSaisonarbeit\u201c, 2016) und Natalia Fiedorczuk (\u201eJak pokocha\u0107 centra handlowe\u201c, 2014, dt. Wie man Einkaufszentren liebgewinnt) thematisieren in ihren B\u00fcchern prek\u00e4re Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse. W\u00e4hrend Natalia Fiedorczuk ein schn\u00f6rkelloses literarisches Portr\u00e4t von jungen weiblichen Angestellten, die aufgrund der Beschaffenheit ihrer Arbeitsvertr\u00e4ge (poln. \u015bmieci\u00f3wki, \u201eM\u00fcllvertr\u00e4ge\u201c) selbst in der Schwangerschaft keinerlei Anspruch auf eine finanzielle Absicherung haben, zeichnet, beschreibt Heike Gei\u00dfler in ihrem fiktionalisierten Erfahrungsbericht die Arbeitsbedingungen in einem Logistikzentrum von Amazon in Leipzig, wo sie vor\u00fcbergehend als Aushilfe t\u00e4tig war. Die Autorinnen thematisieren in ihren Texten die Auswirkungen des Kapitalismus auf den Arbeitsmarkt und den Wandel in der Arbeitswelt. Gleichzeitig hinterfragen sie darin unser Konsumverhalten und die Erwartungen an ein Leben im Wohlstand.Natalia Fiedorczuk (PL), Autorin, Publizistin, Singer-Songwriterin, Kulturanimateurin. Sie setzt sich f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement in lokalen Gemeinschaften ein. 2016 Prosadeb\u00fct mit der Erz\u00e4hlung \u201eJak pokocha\u0107 centra handlowe\u201c.Heike Gei\u00dfler (D), Schriftstellerin, wuchs in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, auf. 2001 Alfred-D\u00f6blin-F\u00f6rderpreis f\u00fcr den Roman \u201eRosa\u201c, mehrere Stipendien und Nominierungen f\u00fcr den Ingeborg-Bachmann-Preis und -Wettbewerb. Im Fr\u00fchjahr 2025 erscheinen ihre beiden Essays \u201eVerzweiflungen\u201c und \u201eArbeiten\u201c.Olga Gitkiewicz (PL), Redakteurin, Reporterin, Kolumnistin. Am Institut f\u00fcr Soziologie der Universit\u00e4t Wroc\u0142aw, wo sie promoviert, besch\u00e4ftigt sie sich u. a. mit Fragen des Arbeitsmarkts und der Gleichberechtigung in Polen.Eintritt: frei\\n[gallery columns=\\\"2\\\" link=\\\"file\\\" size=\\\"large\\\" ids=\\\"13725,13724\\\"]\\n\u00a0\\n17.05. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20Greif zur Feder, Chemnitz! | Pisz \u0141\u00f3d\u017a!Buchpremiere der Schreibwerkstatt der Oper ChemnitzNicht nur in Chemnitz, auch in der Partnerstadt \u0141\u00f3d\u017a hat die Schreibwerkstatt der Oper Chemnitz einen Standort. Den Schreibenden in Deutschland und Polen ist gemeinsam, dass sie aus dem Autobiographischen sch\u00f6pfen. Die insgesamt 34 Teilnehmenden verarbeiten erlebte Geschichte, pers\u00f6nliche Erfahrungen und ihre jeweilige Sicht auf unsere Zeit. So werden Pers\u00f6nlichkeiten und Generationen durch die Literatur greifbar. Die Ergebnisse der Workshops, die im Lauf eines Jahres stattfanden, werden nun in Buchform der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Die Premiere der Publikation in polnischer und deutscher Sprache findet zeitgleich in Chemnitz und \u0141\u00f3d\u017a statt. Beide Gruppen sind \u00fcber eine Konferenzschaltung miteinander verbunden. Schon seit Monaten stehen sie miteinander im Austausch \u00fcber das Schreiben und das Leben am jeweiligen Heimatort der Teilnehmenden. Seit M\u00e4rz 2025 stellen sie auf einer Lesereise durch Polen und Deutschland ihre Arbeit vor.Die Schreibwerkstatt ist Teil des Kulturhauptstadt-Projekts \u201eRummelplatz\u201c der Oper Chemnitz.In Kooperation mit: Stadtbibliothek Chemnitz, Volkshochschule Chemnitz, Dom Literatury w \u0141odziWeitere Infos: www.theater-chemnitz.deEintritt: frei\\n26.06. \/ 18:00 \/ Chemnitz \/ S\u00e4chsisches Eisenbahnmuseum \u2013 Schauplatz Eisenbahn \/ Frankenberger Str. 172N\u00e4chster Halt: EuropaLesung und Musikperformance mit Jaroslav Rudi\u0161 und Hans NarvaEs gibt sie noch, die Abenteurer des Schienenstranges! Einer davon ist Jaroslav Rudi\u0161, der aus einer tschechischen Eisenbahnerfamilie stammt und zu seinen Auftritten als Autor und Musiker am liebsten mit dem Zug anreist. Mehr noch: Er hat diese entschleunigte und heute wieder sehr zeitgem\u00e4\u00dfe Form der Fortbewegung zum Thema seiner Texte gemacht. In den B\u00fcchern Gebrauchsanweisung f\u00fcrs Zugreisen und Zug um Zug durch Europa stellt er nicht nur die besten Speisewagen vor, empfiehlt die sch\u00f6nsten Nachtz\u00fcge oder verr\u00e4t, in welcher Bahnhofskneipe sich Wartezeiten gut \u00fcberdauern lassen. Den studierten Historiker interessiert auch, was Strecken, Z\u00fcge und Haltepunkte \u00fcber unsere gemeinsame Geschichte und Gegenwart erz\u00e4hlen. Und auf seinen Reisen erf\u00e4hrt er immer wieder aufs Neue, wie das internationale Schienennetz Europa zusammenh\u00e4lt. Dass im Takt der Weichen viel Musik liegt und vielleicht sogar etwas Anarchie mitschwingt, beweist der Komponist, S\u00e4nger und MultiInstrumentalist Hans Narva. Stimmig eingebettet ins Ambiente des Eisenbahnmuseums, tritt seine Performance mit den Texten von Jaroslav Rudi\u0161 in einen abgefahrenen Dialog. Wer m\u00f6chte da nicht einsteigen?Jaroslav Rudi\u0161 (CZ\/D), Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor, nimmt auf Tschechisch und Deutsch mitteleurop\u00e4ische Identit\u00e4ten in den Blick. Daf\u00fcr erhielt er u.a. 2018 den Preis der Literaturh\u00e4user, 2019 den Chamisso-Preis\/Hellerau und 2022 den Karel-\u010capek-Preis. Bekannt ist er auch als Gr\u00fcnder und S\u00e4nger der Kafka-Band.Hans Narva (D), Musiker, Komponist und S\u00e4nger, pr\u00e4gte mit Herbst in Peking den Sound der Wende in der DDR und mischte danach mit den Inchtaboktables die Indie-Szene auf. Seit 2018 ist er mit Hands Up \u2013 Excitement! unterwegs.Eintritt: 8 Euro, Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Studierende frei, VVK an der Museumskasse\\n[gallery size=\\\"large\\\" columns=\\\"2\\\" link=\\\"file\\\" ids=\\\"13608,13607\\\"]\\nDie Literaturtage LESELUST GOES EUROPE sind Teil des Programms von Chemnitz 2025 und ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtbibliothek Chemnitz, des Deutschen Kulturforums \u00f6stliches Europa e. V., Potsdam, des Tschechischen Zentrums Berlin und des Adalbert Stifter Verein e. V. \u2013 Kulturinstitut fu\u0308r die b\u00f6hmischen L\u00e4nder, Mu\u0308nchen sowie von Partnerinstitutionen, gef\u00f6rdert von der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Botschaft der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland\\nProgrammheft als \u21d2 PDFInfo: leselust-chemnitz.deOrte: versch. 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Jurij Andruchowytsch und das multiinstrumentale Karbido-Trio jonglieren mit zeitgen\u00f6ssischer \u00c4sthetik, Genre-Patterns und dem klangsch\u00f6pferischen Ged\u00e4chtnis der musikalischen Avantgarde und lassen damit ein musikalisch-literarisches Experiment entstehen. Der Theaterabend ist eine musikalische Interpretation von Texten aus dem Roman Radio Nacht, vom Autor performativ gelesen. Es geht um die Geschichte eines Regimegegners, der in einem Versteck (vielleicht im Gef\u00e4ngnis) ein eigenes Radioprogramm imitiert. Hintergrund der Handlung ist die Zeit der Pandemie, der Klimaproteste und der russischen Aggression \u2013 eine Zeit aufkeimender Hoffnungen auf radikalen Wandel.Juri Andruchowytsch (UA), der Prosaiker, Lyriker, Essayist, \u00dcbersetzer und Performer ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen seines Landes. 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Der Zuspruch seitens des Publikums war gro\u00df. Nun folgt die Fortsetzung mit weiteren Einblicken in die vielseitige literarische Arbeit der Teilnehmenden. Die Schreibwerkstatt ist Teil des Kulturhauptstadt-Projekts \u201eRummelplatz\u201c der Oper Chemnitz.In Kooperation mit: Stadtbibliothek Chemnitz, Volkshochschule Chemnitz, Dom Literatury w \u0141odziInfo: www.theater-chemnitz.deEintritt: frei\n22.03. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20Literarisch ReisenModeration: Ariane AfsariKunsthistorikerin Roswitha Schieb sowie Historiker und Germanist Marcin Wiatr zeigen anhand ihrer Literarischen Reisef\u00fchrer zum B\u00f6hmischen B\u00e4derdreieck, Wroc\u0142aw, Niederschlesien, Oberschlesien und Galizien, wie sich St\u00e4dte und Regionen durch ihre jeweiligen, teils spezifischen, teils \u00fcberlappenden Literaturlandschaften erschlie\u00dfen lassen. 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Eine Reihe, die [\u2026] in jeglicher Hinsicht Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr das Format Literarischer Reisef\u00fchrer setzt.\u201c (Literaturblog Seitenauslinie)Roswitha Schieb (D), Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, ver\u00f6ffentlichte zahlreiche kulturhistorische Sachb\u00fccher mit Bezug zu Mitteleuropa u. a. bei DuMont, Berlin Verlag, Sch\u00f6ningh, Elsengold Verlag, BeBra Verlag und beim Deutschen Kulturforum \u00f6stliches Europa, darunter drei Literarische Reisef\u00fchrer zu polnischen und tschechischen Regionen.Marcin Wiatr (PL\/D), Historiker und Germanist, wiss. Mitarbeiter des Leibniz-Instituts f\u00fcr Bildungsmedien \/ Georg-Eckert-Institut, verantwortlich f\u00fcr das deutsch-polnische Schulbuch \u201eEuropa \u2013 Unsere Geschichte. Besch\u00e4ftigung mit bildungspolitischen Prozessen und Minderheitenfragen in Grenzregionen Mittel- und Osteuropas\u201cAriane Afsari (D), wiss. 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Die ersten Verbindungen revolutionierten nicht nur das Reisen, sondern die Schienen vernetzten einen ganzen Kontinent \u2013 politisch, kulturell und literarisch. Ein Teil der damaligen Zeitgenossen bejubelte Z\u00fcge als technische Garanten f\u00fcr V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, Fortschritt und Frieden. Ein anderer Teil empfand das schnelle, glatte Dahingleiten als Verlust und trauerte den nun langsam verschwindenden Kutschen hinterher. Erfahrungen von Raum und Zeit wurden durch die Eisenbahn ver\u00e4ndert, ja, nivelliert, Landschaft und Landschaftswahrnehmung wurden durch Tunnel, Schneisen, Einschnitte, Viadukte umgemodelt. Der Bahnhof ist dabei zu einem Symbol des 20. Jahrhunderts geworden, besonders auch im \u00f6stlichen Europa.Alexander Ganz-Kuhl (D), Schauspieler, auch im zirkusp\u00e4dagogischen Bereich t\u00e4tig, studierte von 2015 bis 2019 an der Leipziger Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy und arbeitete anschlie\u00dfend im Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden. Seit 2019 im Ensemble des Schauspiels Chemnitz.Eintritt: frei\n[gallery link=\"file\" columns=\"2\" size=\"large\" ids=\"13588,13591\"]\n\u00a0\n03.04. \/ 18:00 \/ Wroc\u0142aw \/ OP ENHEIM \/ Plac Solny 4Generation AmazonLesung und Gespr\u00e4ch mit Natalia Fiedorczuk und Heike Gei\u00dflerModeration: Olga GitkiewiczDie Autorinnen Heike Gei\u00dfler (\u201eSaisonarbeit\u201c, 2016) und Natalia Fiedorczuk (\u201eJak pokocha\u0107 centra handlowe\u201c, 2014, dt. Wie man Einkaufszentren liebgewinnt) thematisieren in ihren B\u00fcchern prek\u00e4re Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse. W\u00e4hrend Natalia Fiedorczuk ein schn\u00f6rkelloses literarisches Portr\u00e4t von jungen weiblichen Angestellten, die aufgrund der Beschaffenheit ihrer Arbeitsvertr\u00e4ge (poln. \u015bmieci\u00f3wki, \u201eM\u00fcllvertr\u00e4ge\u201c) selbst in der Schwangerschaft keinerlei Anspruch auf eine finanzielle Absicherung haben, zeichnet, beschreibt Heike Gei\u00dfler in ihrem fiktionalisierten Erfahrungsbericht die Arbeitsbedingungen in einem Logistikzentrum von Amazon in Leipzig, wo sie vor\u00fcbergehend als Aushilfe t\u00e4tig war. Die Autorinnen thematisieren in ihren Texten die Auswirkungen des Kapitalismus auf den Arbeitsmarkt und den Wandel in der Arbeitswelt. Gleichzeitig hinterfragen sie darin unser Konsumverhalten und die Erwartungen an ein Leben im Wohlstand.Natalia Fiedorczuk (PL), Autorin, Publizistin, Singer-Songwriterin, Kulturanimateurin. Sie setzt sich f\u00fcr b\u00fcrgerschaftliches Engagement in lokalen Gemeinschaften ein. 2016 Prosadeb\u00fct mit der Erz\u00e4hlung \u201eJak pokocha\u0107 centra handlowe\u201c.Heike Gei\u00dfler (D), Schriftstellerin, wuchs in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, auf. 2001 Alfred-D\u00f6blin-F\u00f6rderpreis f\u00fcr den Roman \u201eRosa\u201c, mehrere Stipendien und Nominierungen f\u00fcr den Ingeborg-Bachmann-Preis und -Wettbewerb. Im Fr\u00fchjahr 2025 erscheinen ihre beiden Essays \u201eVerzweiflungen\u201c und \u201eArbeiten\u201c.Olga Gitkiewicz (PL), Redakteurin, Reporterin, Kolumnistin. Am Institut f\u00fcr Soziologie der Universit\u00e4t Wroc\u0142aw, wo sie promoviert, besch\u00e4ftigt sie sich u. a. mit Fragen des Arbeitsmarkts und der Gleichberechtigung in Polen.Eintritt: frei\n[gallery columns=\"2\" link=\"file\" size=\"large\" ids=\"13725,13724\"]\n\u00a0\n17.05. \/ 15:00 \/ Chemnitz \/ TIETZ \/ Moritzstr. 20Greif zur Feder, Chemnitz! | Pisz \u0141\u00f3d\u017a!Buchpremiere der Schreibwerkstatt der Oper ChemnitzNicht nur in Chemnitz, auch in der Partnerstadt \u0141\u00f3d\u017a hat die Schreibwerkstatt der Oper Chemnitz einen Standort. Den Schreibenden in Deutschland und Polen ist gemeinsam, dass sie aus dem Autobiographischen sch\u00f6pfen. Die insgesamt 34 Teilnehmenden verarbeiten erlebte Geschichte, pers\u00f6nliche Erfahrungen und ihre jeweilige Sicht auf unsere Zeit. So werden Pers\u00f6nlichkeiten und Generationen durch die Literatur greifbar. Die Ergebnisse der Workshops, die im Lauf eines Jahres stattfanden, werden nun in Buchform der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Die Premiere der Publikation in polnischer und deutscher Sprache findet zeitgleich in Chemnitz und \u0141\u00f3d\u017a statt. Beide Gruppen sind \u00fcber eine Konferenzschaltung miteinander verbunden. Schon seit Monaten stehen sie miteinander im Austausch \u00fcber das Schreiben und das Leben am jeweiligen Heimatort der Teilnehmenden. Seit M\u00e4rz 2025 stellen sie auf einer Lesereise durch Polen und Deutschland ihre Arbeit vor.Die Schreibwerkstatt ist Teil des Kulturhauptstadt-Projekts \u201eRummelplatz\u201c der Oper Chemnitz.In Kooperation mit: Stadtbibliothek Chemnitz, Volkshochschule Chemnitz, Dom Literatury w \u0141odziWeitere Infos: www.theater-chemnitz.deEintritt: frei\n26.06. \/ 18:00 \/ Chemnitz \/ S\u00e4chsisches Eisenbahnmuseum \u2013 Schauplatz Eisenbahn \/ Frankenberger Str. 172N\u00e4chster Halt: EuropaLesung und Musikperformance mit Jaroslav Rudi\u0161 und Hans NarvaEs gibt sie noch, die Abenteurer des Schienenstranges! Einer davon ist Jaroslav Rudi\u0161, der aus einer tschechischen Eisenbahnerfamilie stammt und zu seinen Auftritten als Autor und Musiker am liebsten mit dem Zug anreist. Mehr noch: Er hat diese entschleunigte und heute wieder sehr zeitgem\u00e4\u00dfe Form der Fortbewegung zum Thema seiner Texte gemacht. In den B\u00fcchern Gebrauchsanweisung f\u00fcrs Zugreisen und Zug um Zug durch Europa stellt er nicht nur die besten Speisewagen vor, empfiehlt die sch\u00f6nsten Nachtz\u00fcge oder verr\u00e4t, in welcher Bahnhofskneipe sich Wartezeiten gut \u00fcberdauern lassen. Den studierten Historiker interessiert auch, was Strecken, Z\u00fcge und Haltepunkte \u00fcber unsere gemeinsame Geschichte und Gegenwart erz\u00e4hlen. Und auf seinen Reisen erf\u00e4hrt er immer wieder aufs Neue, wie das internationale Schienennetz Europa zusammenh\u00e4lt. Dass im Takt der Weichen viel Musik liegt und vielleicht sogar etwas Anarchie mitschwingt, beweist der Komponist, S\u00e4nger und MultiInstrumentalist Hans Narva. Stimmig eingebettet ins Ambiente des Eisenbahnmuseums, tritt seine Performance mit den Texten von Jaroslav Rudi\u0161 in einen abgefahrenen Dialog. Wer m\u00f6chte da nicht einsteigen?Jaroslav Rudi\u0161 (CZ\/D), Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor, nimmt auf Tschechisch und Deutsch mitteleurop\u00e4ische Identit\u00e4ten in den Blick. Daf\u00fcr erhielt er u.a. 2018 den Preis der Literaturh\u00e4user, 2019 den Chamisso-Preis\/Hellerau und 2022 den Karel-\u010capek-Preis. Bekannt ist er auch als Gr\u00fcnder und S\u00e4nger der Kafka-Band.Hans Narva (D), Musiker, Komponist und S\u00e4nger, pr\u00e4gte mit Herbst in Peking den Sound der Wende in der DDR und mischte danach mit den Inchtaboktables die Indie-Szene auf. Seit 2018 ist er mit Hands Up \u2013 Excitement! unterwegs.Eintritt: 8 Euro, Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Studierende frei, VVK an der Museumskasse\n[gallery size=\"large\" columns=\"2\" link=\"file\" ids=\"13608,13607\"]\nDie Literaturtage LESELUST GOES EUROPE sind Teil des Programms von Chemnitz 2025 und ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtbibliothek Chemnitz, des Deutschen Kulturforums \u00f6stliches Europa e. V., Potsdam, des Tschechischen Zentrums Berlin und des Adalbert Stifter Verein e. V. \u2013 Kulturinstitut fu\u0308r die b\u00f6hmischen L\u00e4nder, Mu\u0308nchen sowie von Partnerinstitutionen, gef\u00f6rdert von der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Botschaft der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland\nProgrammheft als \u21d2 PDFInfo: leselust-chemnitz.deOrte: versch. 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