{"id":811,"date":"2019-06-27T09:15:01","date_gmt":"2019-06-27T07:15:01","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wieden\/?page_id=811"},"modified":"2021-10-11T13:31:36","modified_gmt":"2021-10-11T11:31:36","slug":"kultur-in-polen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/lernen-sie-polen-kennen\/kultur-in-polen\/","title":{"rendered":"Kulturinstitutionen in Polen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4747 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/IAM.png\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"48\" \/><\/strong><strong>Das Adam-Mickiewicz-Institut (IAM)<\/strong> f\u00f6rdert die polnische Kultur im Ausland, indem es den internationalen Austausch zwischen polnischen und ausl\u00e4ndischen Kulturinstitutionen anregt, k\u00fcnstlerische Veranstaltungen mitveranstaltet, Studienaufenthalte organisiert und die Pr\u00e4senz polnischer K\u00fcnstlerInnen auf internationaler Ebene erm\u00f6glicht. Um die Ziele zu erreichen, organisiert das Institut verschiedene Veranstaltungen sowohl offline: Ausstellungen, Performances, Filmvorf\u00fchrungen, Konzerte, Festivals, als auch online.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dank der Zusammenarbeit mit angesehenen ausl\u00e4ndischen Institutionen konnte das Institut mit seinen Projekten 60 Millionen Personen im Ausland erreichen: In 70 L\u00e4ndern auf 6 Kontinenten, darunter in Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Russland, Israel, Deutschland, der T\u00fcrkei, den USA, Kanada, Australien, der Ukraine, Litauen, Lettland, Estland, Ungarn, der Tschechischen Republik, sowie auch in China, Japan und Korea. https:\/\/iam.pl\/en<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das vom Adam-Mickiewicz-Institut erstellte und betriebene Internetportal Culture.pl informiert \u00fcber die polnische Kultur und wird jeden Tag aktualisiert. Neben Informationen \u00fcber Veranstaltungen, die in Polen und in der ganzen Welt organisiert werden, sind dort auch zahlreiche K\u00fcnstlerprofile, Rezensionen, Essays, Beschreibungen und Informationen \u00fcber kulturelle Institutionen zu finden. Das Portal ist auf Polnisch, Englisch und Russisch verf\u00fcgbar, es wird auch um Artikel in asiatischen Sprachen erweitert: Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. (PL: <a href=\"https:\/\/culture.pl\/pl\">https:\/\/culture.pl\/pl<\/a> EN: <a href=\"https:\/\/culture.pl\/en\">https:\/\/culture.pl\/en<\/a> RUS: <a href=\"https:\/\/culture.pl\/ru\">https:\/\/culture.pl\/ru<\/a> JAP: <a href=\"https:\/\/culture.pl\/jp\/topic\/asia\">https:\/\/culture.pl\/jp\/topic\/asia<\/a> KOR: <a href=\"https:\/\/culture.pl\/kr\/topic\/asia\">https:\/\/culture.pl\/kr\/topic\/asia<\/a> CHN: <a href=\"https:\/\/culture.pl\/zht\/topic\/asia\">https:\/\/culture.pl\/zht\/topic\/asia<\/a>)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4748 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/MCK-300x206.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/MCK-300x206.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/MCK.jpg 387w\" sizes=\"auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/>Das Internationale Kulturzentrum in Krakau (MCK)<\/strong> bezieht sich in seiner T\u00e4tigkeit auf die Geschichte, Kunstgeschichte und Architektur, das Ph\u00e4nomen der Erinnerung, den Schutz des kulturellen Erbes und alle damit zusammenh\u00e4ngenden Aspekte seiner Verwaltung. Durch seinen Beitrag zur internationalen Debatte \u00fcber das Kulturerbe und seine Rolle in der heutigen Welt, sowie durch die Entwicklung von Kontakten st\u00e4rkt das MCK die Position Polens in der internationalen Gemeinschaft (UNESCO, V4, Barcelona-Prozess, Berlin-Prozess) und als ein wichtiger Partner in der kulturellen und intellektuellen Zusammenarbeit. Das MCK organisiert sehr oft Ausstellungen und internationale Sommerkurse in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern aus Europa und den USA. Es setzt das Stipendienprogramm \u201eThesaurus Poloniae\u201c f\u00fcr ausl\u00e4ndische ForscherInnen um, die die Kultur, Geschichte und das multikulturelle Erbe der Republik Polen und Mitteleuropas erforschen. Dar\u00fcber hinaus bietet es ein Aufbaustudium in Kulturerbe-Verwaltung an. Das MCK f\u00fchrt auch umfangreiche Publikationst\u00e4tigkeiten durch, ein Beispiel daf\u00fcr ist u.a. die polnisch-englische interdisziplin\u00e4re Vierteljahresschrift \u201eHerito\u201c. Verm\u00e4chtnis, Kultur, Gegenwart.\u201c Das Zentrum ist auch Herausgeber der popul\u00e4rwissenschaftlichen Internet-Enzyklop\u00e4die \u201ePolnisches Petersburg\u201c (www.polskipetersburg.pl), und die MCK-Bibliothek verf\u00fcgt \u00fcber zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zum Thema Kulturerbe. <a href=\"https:\/\/mck.krakow.pl\/\">https:\/\/mck.krakow.pl\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4749 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/NIFC-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/NIFC-200x300.jpg 200w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/NIFC.jpg 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/>Das Fryderyk-Chopin-Institut (NIFC)<\/strong> ist das gr\u00f6\u00dfte Chopin-Zentrum der Welt, das das Erbe Chopins vollst\u00e4ndig und umfassend f\u00f6rdert, sch\u00fctzt, erforscht und verbreitet. Die vielf\u00e4ltige T\u00e4tigkeit des Instituts passt mit dem Werk und Schicksal des Komponisten zusammen &#8211; reich, mehrdeutig und herausfordernd f\u00fcr die n\u00e4chsten Generationen, die von dieser Musik, den Zuh\u00f6rern, Interpreten und Wissenschaftler begeistert sind. Das NIFC organisiert eines der \u00e4ltesten und renommiertesten Musikwettbewerbe der Welt, das Internationale Fryderyk-Chopin-Klavierwettbewerb, sowie das Internationale Musikfestival \u201eChopin und sein Europa\u201c. Dar\u00fcber hinaus arbeitet das Institut mit anderen Chopin-Wettbewerben im Rahmen einer Plattform der Verst\u00e4ndigung und Zusammenarbeit zwischen den Wettbewerbsveranstaltern &#8211; der Konferenz der Chopin-Wettbewerbe &#8211; mit. <a href=\"https:\/\/nifc.pl\/en\/\/\">https:\/\/nifc.pl\/en\/\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4750 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/IK.jpg\" alt=\"\" width=\"110\" height=\"120\" \/>Das Buchinstitut (IK)<\/strong> hat als Hauptziel die F\u00f6rderung der polnischen Literatur auf der Welt, sowie die Popularisierung von B\u00fcchern und Lesen im Inland. Das Institut informiert und ermutigt \u00dcbersetzerInnen der polnischen Literatur, polnische B\u00fccher zu \u00fcbersetzen, ausl\u00e4ndische Verleger, die \u00dcbersetzungen zu ver\u00f6ffentlichen, und die Organisatoren der interessantesten literarischen Veranstaltungen &#8211; mit polnischen SchriftstellerInnen zu kooperieren. Die Institution betreibt das \u00dcbersetzungsprogramm \u00a9 Polen und organisiert polnische St\u00e4nde auf internationalen Buchmessen. Jedes Jahr wird ein herausragender F\u00f6rderer der polnischen Literatur im Ausland von dem Institut mit dem Transatlantyk-Preis ausgezeichnet. <a href=\"https:\/\/instytutksiazki.pl\/en\/\">https:\/\/instytutksiazki.pl\/en\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4751 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/FINA.jpg\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"125\" \/><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Die Filmoteka Narodowa &#8211; Audiovisuelles Institut (FINA)<\/strong> digitalisiert, sammelt, restauriert und f\u00f6rdert das polnische audiovisuelle Erbe. \u00dcberdies stellt es Archive zur Verf\u00fcgung und ist dadurch Partner von internationalen Projekten, die digitale Archivbest\u00e4nde verbreiten. Das FINA hat in seinen Sammlungen die gesamten erhaltenen Werke der polnischen Kinematographie, darunter eine einzigartige Sammlung von Vorkriegsfilmen. Das Institut ist spezialisiert auf die Konservation und Restaurierung von Filmen sowie auf die Koproduktion von neuen audiovisuellen Materialien (Filme, Radio- und Fernsehsendungen, Film- und Musikpublikationen). Als erstes Filmarchiv in Europa hat es den vollen technischen Weg der 4K-Technologie beschritten. Es verf\u00fcgt \u00fcber viele verschiedene Ger\u00e4te und Software, die an alle in der polnischen Profi- und Amateurfilmkunst verwendeten Filmformate angepasst sind. <a href=\"https:\/\/fina.gov.pl\/\">https:\/\/fina.gov.pl\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4752 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/Imuzyki-300x145.jpg\" alt=\"\" width=\"186\" height=\"90\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/Imuzyki-300x145.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/Imuzyki.jpg 456w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/>Das Institut f\u00fcr Musik und Tanz in Warschau (IMiT)<\/strong> unterst\u00fctzt professionelle MusikerInnen, T\u00e4nzerInnen und k\u00fcnstlerische Institutionen bei der Erf\u00fcllung ihrer Mission. Es f\u00f6rdert die Entwicklung der professionellen Musik- und Tanzszene in Polen durch die Organisation des Polnischen Musik- und Tanzkongresses, sowie Veranstaltungen, die einen regen Erfahrungsaustausch erm\u00f6glichen. Gleichzeitig organisiert das Institut thematische Konferenzen, Workshops sowie Einschulungen f\u00fcr Profis im Bereich Tanz und Musik. Das IMiT entwickelt auch Fachberichte und Gutachten, sowie beteiligt sich am Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen nationalen und internationalen Branchenorganisationen. <a href=\"https:\/\/imit.org.pl\/\">https:\/\/imit.org.pl\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4753 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/teatralny.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"110\" \/>Das Zbigniew-Raszewski-Theaterinstitut (IT)<\/strong> besch\u00e4ftigt sich mit der Dokumentation und F\u00f6rderung des polnischen Theaterlebens. Das Institut unterst\u00fctzt die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber das zeitgen\u00f6ssische polnische Theater und f\u00fchrt Forschungs- und Bildungsaktivit\u00e4ten durch. Dar\u00fcber hinaus entwickelt es seine langfristigen und vielseitigen Projekte im Rahmen einer permanenten inter- und \u00fcbernationalen Zusammenarbeit von ForscherInnen und theaterinteressierten K\u00fcnstlerInnen aus mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Es verf\u00fcgt \u00fcber das umfangreichste thematische Archiv in Polen, das Dokumentationen zum zeitgen\u00f6ssischen Theater sammelt. Es betreibt das gr\u00f6\u00dfte, zur G\u00e4nze dem polnischen Theater gewidmete Portal, (www.eteatr.pl), eine polnisch-englische wissenschaftliche Zeitschrift (www.polishtheatrejournal.com) und eine Online-Enzyklop\u00e4die des polnischen Theaters. (www.encyklopediateatru.pl). <a href=\"http:\/\/en.instytut-teatralny.pl\/\">http:\/\/en.instytut-teatralny.pl\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4755 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/NCK.jpg\" alt=\"\" width=\"183\" height=\"105\" \/>Das Nationale Kulturzentrum (NCK)<\/strong> initiiert und f\u00fchrt Bildungs-, Forschungs- und Schulungsaktivit\u00e4ten zur Entwicklung und F\u00f6rderung der polnischen Kultur durch. Es verwaltet die nationalen Zuschussprogramme, Stipendien- und Kulturprojekte sowie leitet die Galerie Kordegarda. Das Zentrum macht auch gro\u00dfangelegte, zyklische Projekte mit Kulturschaffenden aus Mittel- und Osteuropa. Ein Beispiel daf\u00fcr ist das Festival &#8222;East of Culture&#8221;, das die kulturelle Zusammenarbeit zwischen den St\u00e4dten Ostpolens und den L\u00e4ndern der \u00d6stlichen Partnerschaft zum Ziel hat, sowie das Festival \u201eEufonie\u201c &#8211; das Internationale Festival f\u00fcr mittel- und osteurop\u00e4ische Musik, das sich auf die Tradition der regionalen Gemeinschaft bezieht und Musik verschiedener Epochen und Stile pr\u00e4sentiert.<a href=\"https:\/\/www.nck.pl\/en\"> https:\/\/www.nck.pl\/en<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4756 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/niau.png\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"47\" \/>Das Nationale Institut f\u00fcr Architektur (NIAiU) <\/strong>hat die Aufgabe, das \u00f6ffentliche Bewusstsein zu schaffen, die architektonische und st\u00e4dtische Kultur zu f\u00f6rdern, sowie sich um die Erhaltung des nationalen Architekturerbes des 20. Jahrhunderts zu k\u00fcmmern. Dar\u00fcber hinaus betreibt das Institut Forschungs-, Ausstellungs-, Bildungs- und Publikationst\u00e4tigkeiten. Eine der Hauptaufgaben des Instituts ist die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Architekten, lokalen Beh\u00f6rden und NutzerInnen des \u00f6ffentlichen Raums, um seine Qualit\u00e4t zu verbessern, ein Gleichgewicht in seiner Entwicklung und eine Einigung in seinem Entwurf- und Planungsprozess zu finden. <a href=\"https:\/\/niaiu.pl\/en\/\u00a0\">https:\/\/niaiu.pl\/en\/\u00a0<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4758 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/dziedzictwa-300x77.jpg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"61\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/dziedzictwa-300x77.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/dziedzictwa.jpg 443w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/>Das Nationale Institut f\u00fcr Kulturerbe (NID) f<\/strong>\u00f6rdert das polnische Erbe sowohl in Polen als auch im Ausland: Es sammelt und verbreitet das Wissen \u00fcber dieses Erbe und schafft dadurch das \u00f6ffentliche Bewusstsein f\u00fcr dessen Wert und Erhaltung. Es begutachtet auch die mit Denkm\u00e4lern verbundenen T\u00e4tigkeiten, sowie analysiert und kontrolliert Bedrohungen des Kulturerbes. Das NID arbeitet mit vielen internationalen Institutionen und Organisationen (einschlie\u00dflich UNESCO) zusammen, die sich f\u00fcr die Erhaltung des Nationalerbes einsetzen. Dar\u00fcber hinaus koordiniert es den Anerkennungsprozess eines Denkmals als \u201eDenkmal der Geschichte\u201c, sowie das polenweit gr\u00f6\u00dfte sozialp\u00e4dagogische Projekt in Europa \u201eEurop\u00e4ische Tage des Kulturerbes\u201c &#8211; eine gemeinsame Initiative des Europarates und der Europ\u00e4ischen Union zur F\u00f6rderung von Denkm\u00e4lern. <a href=\"https:\/\/www.nid.pl\/en\/\u00a0\">https:\/\/www.nid.pl\/en\/\u00a0<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4759 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/muzealnictwa-300x93.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"77\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/muzealnictwa-300x93.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/muzealnictwa.jpg 403w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>Das Nationale Institut f\u00fcr Museologie und Sammlungsschutz (NIMOZ)<\/strong> sammelt und verbreitet das Wissen \u00fcber Museen und Museumssammlungen, sowie gestaltet die Standards im Bereich der Museologie und des Sammlungsschutzes mit. Dar\u00fcber hinaus beteiligt es sich an der Entwicklung der polnischen Museen und Verbreitung der neuesten Entwicklungstrends in der weltweiten Museumsindustrie in Polen. Es f\u00f6rdert die wichtigsten polnischen Museumsleistungen auf der internationalen Ebene. NIMOZ f\u00fchrt Publikationst\u00e4tigkeiten, sowie viele Schulungen durch, die berufliche Qualifikationen von MuseumsmitarbeiterInnen verbessern sollen. <a href=\"https:\/\/www.nimoz.pl\/en\">https:\/\/www.nimoz.pl\/en<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4757 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/polonika.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"71\" \/>Das Nationale Institut f\u00fcr polnisches Kulturerbe im Ausland POLONIKA<\/strong> erforscht, sch\u00fctzt und popularisiert das polnische Kulturerbe im Ausland. Die durchgef\u00fchrten Projekte haben Einfluss sowohl auf die Erhaltung des materiellen Kulturerbes als auch auf die Sensibilisierung der Gesellschaft auf seine Bedeutung als wesentlicher Bestandteil des europ\u00e4ischen und des Welterbes sowie als ein identit\u00e4tspr\u00e4gendes Element. Ein Beispiel f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit ist der Schutz des gemeinsamen Kulturerbes von Lemberg. <a href=\"https:\/\/polonika.pl\/en\/instytute\">https:\/\/polonika.pl\/en\/instytute<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4760 alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/PISF-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"193\" \/>Das Polnische Filminstitut (PISF)<\/strong> hat die Aufgabe, das Wissen \u00fcber die polnische Kinematografie in der ganzen Welt zu verbreiten. Es nimmt Kontakt mit internationalen Partnern auf, insbesondere um Kooperationen zu initiieren und die Filmindustrie zu f\u00f6rdern. Es tr\u00e4gt dazu bei, dass polnische Filme im Ausland besser verf\u00fcgbar und auf internationalen M\u00e4rkten bekannter sind durch Organisation von Retrospektiven, Sonderschauen, Konferenzen oder Ausstellungen. Das Institut vergibt auch ausl\u00e4ndische Stipendien zur Unterst\u00fctzung von K\u00fcnstlerInnen und Filmschaffenden bei Branchenveranstaltungen auf der ganzen Welt. <a href=\"https:\/\/pisf.pl\/en\/\">https:\/\/pisf.pl\/en\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10638  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/1-3.png\" alt=\"\" width=\"222\" height=\"85\" \/><\/strong>Die <strong>Nationalphilharmonie <\/strong>hat unter anderem die Aufgabe, die polnische Musiktradition zu pflegen und weiterzuentwickeln, den Reichtum des musikalischen Erbes der Welt zu zeigen und das zeitgen\u00f6ssische Musikschaffen in Polen und im Ausland zu f\u00f6rdern. Die Einrichtung verfolgt ihre Ziele durch die Schaffung von Sinfonieorchester-Ensembles, gemischten Ch\u00f6ren \u00a0und Kammerensembles sowie die Organisation von Sinfonie-, Kammer-, Chor- und Solistenkonzerten f\u00fcr Kinder und Jugendliche und andere Formen der Musikf\u00f6rderung. Die Philharmonie produziert auch Ton-, Rundfunk-, Fernseh- und Internetaufnahmen, arbeitet mit der k\u00fcnstlerischen Ausbildung zusammen und f\u00fchrt p\u00e4dagogische Aktivit\u00e4ten im Bereich der Ausbildung junger Talente durch. Seit 1995 veranstaltet die Nationalphilharmonie alle f\u00fcnf Jahre einen der \u00e4ltesten und renommiertesten Musikwettbewerbe der Welt in der Klavierklasse, den Internationalen Fryderyk-Chopin-Klavierwettbewerb. <a href=\"http:\/\/filharmonia.pl\/\">http:\/\/filharmonia.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10646 size-full alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz1-2.png\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"85\" \/><\/strong>Die Aktivit\u00e4ten des <strong>Europ\u00e4ischen Musikzentrums Krzysztof Penderecki in Lus\u0142awice <\/strong>werden von der \u00fcbergeordneten Idee geleitet, die begabtesten jungen Musiker zu inspirieren, ihre F\u00e4higkeiten zu vervollkommnen und nach voller k\u00fcnstlerischer Reife zu streben. An den Treffen, Meisterkursen, Workshops und Konzerten nehmen die talentiertesten Adepten der darstellenden K\u00fcnste sowie K\u00fcnstler und P\u00e4dagogen von Weltrang teil. Dank der Vorz\u00fcge des Campus selbst (Lage, Architektur, Infrastruktur, Konzertsaal) und des vielf\u00e4ltigen Programmangebots der Hochschule pulsiert das Leben in der Hochschule. Eines der Vorzeigeprojekte des Zentrums ist die Sommerakademie f\u00fcr Musik, ein Bildungsprogramm, das sich an Studenten von Musikhochschulen richtet und seit seiner ersten Ausgabe in Zusammenarbeit mit dem Scharoun Ensemble Berlin, einem Oktett aus Musikern der legend\u00e4ren Berliner Philharmoniker, organisiert wird. <a href=\"https:\/\/www.penderecki-center.pl\/\">https:\/\/www.penderecki-center.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10648  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/1-2-300x160.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"122\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/1-2-300x160.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/1-2.jpg 421w\" sizes=\"auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/strong>Das <strong>Nationale Polnische Radio-Sinfonieorchester<\/strong> wurde 1935 in Warschau von Grzegorz Fitelberg gegr\u00fcndet, der das Ensemble bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs leitete. 1945 wurde das Orchester in Kattowitz von Witold Rowicki reaktiviert. Abgesehen von Archivaufnahmen f\u00fcr den polnischen Rundfunk hat das Ensemble \u00fcber 300 Alben aufgenommen. Viele hervorragende Dirigenten und Solisten sind mit dem PNRSO aufgetreten. Das Orchester f\u00f6rdert regelm\u00e4\u00dfig polnische Musik auf Konzertb\u00fchnen in aller Welt. In seiner Geschichte ist das PNRSO in 52 L\u00e4ndern auf 5 Kontinenten aufgetreten. Im Jahr 2014 wurde der neue Sitz des Orchesters er\u00f6ffnet, der unter anderem einen Konzertsaal mit 1800 Pl\u00e4tzen beherbergt.\u00a0 Dank seiner Zusammenarbeit mit den gr\u00f6\u00dften Plattenfirmen der Welt hat das PNRSO wesentlich zur Verbreitung der Musik polnischer Komponisten beigetragen, darunter Witold Lutos\u0142awski, Krzysztof Penderecki und Henryk Miko\u0142aj G\u00f3recki. Im Jahr 2019. Das NOSPR wurde in die internationale European Concert Hall Organisation aufgenommen, in der 21 der einflussreichsten Kultureinrichtungen Europas zusammengeschlossen sind. <a href=\"https:\/\/nospr.org.pl\/\">https:\/\/nospr.org.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10649 size-full alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/2.png\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"102\" \/><\/strong>Das <strong>Jerzy Semkow Polish Sinfonia Iuventus Orchestra<\/strong> ist eine 2007 gegr\u00fcndete staatliche k\u00fcnstlerische Einrichtung. Das Orchester setzt sich aus den talentiertesten Absolventen und Studenten von Kunsthochschulen zusammen, die unter 30 Jahre alt sind. Das Orchester bietet jungen Musikern die M\u00f6glichkeit, in einem professionellen Orchester zu arbeiten, ein breites Orchesterrepertoire kennenzulernen und mit hervorragenden Dirigenten und Solisten zusammenzuarbeiten. Das Ensemble gibt Konzerte und macht Aufnahmen in Polen und im Ausland und nimmt an Festivals teil. Das Orchester ist seit 2009 Mitglied der European Federation of National Youth Orchestras (EFNYO) und ist im Ausland aktiv. Es unternimmt internationale Tourneen in der Ukraine, China und Italien und nimmt an Festivals wie dem Festival de Musique de Strasbourg und der Classic Night Verein Opera teil. <a href=\"https:\/\/sinfoniaiuventus.pl\/\">https:\/\/sinfoniaiuventus.pl\/<\/a><br \/><br \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10650  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/4.png\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"121\" \/>Polnischer Musikverlag (Polskie Wydawnictwo Muzyczne)<\/strong> ist eine staatliche Kultureinrichtung, die sich auf die Ver\u00f6ffentlichung von Noten und B\u00fcchern \u00fcber polnische Musik von der Klassik \u00fcber die Romantik bis zum 20. und 21. Jahrhundert. Die Publikationen werden sowohl von den j\u00fcngsten Studenten der Musikkunst als auch von anerkannten K\u00fcnstlern, Orchestern, Dozenten und zahlreichen Musikliebhabern genutzt. Dank der Zusammenarbeit der PWM mit zahlreichen Musikvertrieben, die die Werke von Chopin, Szymanowski, Wieniawski, Moniuszko, Bacewicz sowie die polnische Bildungsmusik und die Werke zeitgen\u00f6ssischer Komponisten auf ihre M\u00e4rkte bringen, sind die PWM-Ver\u00f6ffentlichungen weltweit erh\u00e4ltlich. PWM vertritt in Polen viele bedeutende ausl\u00e4ndische Verlage, darunter Schott Music, Boosey &amp; Hawkes, Edition Peters, Baerenreiter, Breitkopf&amp;Hartel. <a href=\"https:\/\/pwm.com.pl\/\">https:\/\/pwm.com.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10651  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz5-1-228x300.jpg\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz5-1-228x300.jpg 228w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz5-1.jpg 295w\" sizes=\"auto, (max-width: 157px) 100vw, 157px\" \/><\/strong>Das <strong>Helena Modrzejewska<\/strong> <strong>Nationale Alte Theater in Krakau<\/strong> ist eines der \u00e4ltesten \u00f6ffentlichen Theater in Polen mit einer 230-j\u00e4hrigen Tradition.\u00a0 Im Laufe der Jahre wurde das Programm des Theaters von K\u00fcnstlern wie Tadeusz Kantor, Jerzy Grotowski und Andrzej Wajda mitgestaltet. Heute umfasst das fast vierzig Titel umfassende Repertoire Auftritte von Krystian Lupa, Pawe\u0142 Mi\u015bkiewicz, Jan Klata, Agnieszka Gli\u0144ska, Monika Strz\u0119pka und Krzysztof Garbaczewski. Seit mehreren Jahrzehnten arbeitet das Alte Theater mit Partnern in L\u00e4ndern wie der Tschechischen Republik, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Rum\u00e4nien, Russland und den Vereinigten Staaten zusammen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden auch gemeinsame internationale Theaterprojekte entwickelt. <a href=\"https:\/\/stary.pl\/pl\/\">https:\/\/stary.pl\/pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10652  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz6-1-300x129.png\" alt=\"\" width=\"242\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz6-1-300x129.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz6-1-350x150.png 350w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz6-1.png 393w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/strong>Der Gegenstand der T\u00e4tigkeit der <strong>K\u00f6niglichen Polnischen Oper,<\/strong> gegr\u00fcndet im Jahr 2017 ist die Verbreitung der Musikkultur durch die Vorbereitung, Auff\u00fchrung, F\u00f6rderung und Popularisierung von Opern, Oratorien, symphonischer Musik und Kammermusik, mit besonderem Schwerpunkt auf der Musik polnischer Komponisten, vor allem dem Repertoire der alten Meister, sowie die Wiederbelebung vergessener Werke der polnischen Musik. Im September 2018 wurde das Ensemble Capella Regia Polona gegr\u00fcndet, das sich aus jungen und talentierten Instrumentalisten zusammensetzt, die sich auf die Auff\u00fchrung Alter Musik spezialisiert haben und auf historischen Instrumenten oder deren Kopien spielen. Die Musiker arbeiten mit den besten polnischen und ausl\u00e4ndischen Ensembles zusammen. Die K\u00f6nigliche Oper Polens ist auch ein Ort, an dem sich die Talente der Absolventen polnischer Musikhochschulen entfalten k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/operakrolewska.pl\/\">https:\/\/operakrolewska.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10653  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz7-1-300x276.jpg\" alt=\"\" width=\"166\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz7-1-300x276.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz7-1.jpg 312w\" sizes=\"auto, (max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Gro\u00dfe Theater-Nationaloper<\/strong> ist eine staatliche Kultureinrichtung von besonderer Bedeutung f\u00fcr die polnische Nationalkultur und Erbe der gro\u00dfartigsten Theatertraditionen der Republik Polen. Das Grand Theatre-National Opera ist nicht nur in der Produktion und Auff\u00fchrung von Opern- und Ballettauff\u00fchrungen t\u00e4tig, sondern auch in den Bereichen Verlagswesen, Ausstellungen und Bildung. Es ist eine Institution, die &#8222;zur Pflege und Bereicherung historischer kultureller Traditionen, zur F\u00f6rderung zeitgen\u00f6ssischer polnischer Musik- und Ballettwerke und zur Popularisierung der wertvollsten Werke des polnischen und internationalen Repertoires&#8221; gegr\u00fcndet wurde. Diese Aufgabe wird konsequent verfolgt, indem das Repertoire angemessen gestaltet, die Entwicklung junger Talente an der Opernakademie unterst\u00fctzt und die polnische Musik- und Ballettliteratur gef\u00f6rdert wird, u. a. durch den Zugang zu Online-Auff\u00fchrungen, Koproduktionen sowie Audio- und Videover\u00f6ffentlichungen. Ausgehend von ihrer reichen Tradition erf\u00fcllt sie eine besonders wichtige kulturbildende Funktion mit einem breiten k\u00fcnstlerischen Angebot, das f\u00fcr Besucher aus dem In- und Ausland attraktiv ist. Zu den j\u00fcngsten hochkar\u00e4tigen Projekten der Institution geh\u00f6rt die Auff\u00fchrung von Karol Szymanowskis Oper &#8222;King Roger&#8221; an der Kungliga Operan in Stockholm (2019) und am N\u00e1rodn\u00ed divadlo in Prag (2020). <a href=\"https:\/\/teatrwielki.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/teatrwielki.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10655  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz8-1-300x129.png\" alt=\"\" width=\"203\" height=\"87\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz8-1-300x129.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz8-1-350x150.png 350w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz8-1.png 507w\" sizes=\"auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/strong>Das <strong>Nationaltheater<\/strong> ist das viert\u00e4lteste Nationaltheater in Europa. Das Theater wurde 1765 von K\u00f6nig Stanis\u0142aw August Poniatowski gegr\u00fcndet. Ein Ensemble von fast siebzig Schauspielern tritt auf drei B\u00fchnen auf. Das Repertoire umfasst \u00fcber drei\u00dfig Inszenierungen polnischer und internationaler Dramen. Das Nationaltheater ist ein Ort der Begegnung zwischen verschiedenen \u00c4sthetiken und Generationen. In den j\u00e4hrlichen Rankings der Kritiker wird es oft als die beste polnische B\u00fchne bezeichnet. Das Theater hat zahlreiche Gastspiele im Ausland absolviert, unterh\u00e4lt einen st\u00e4ndigen k\u00fcnstlerischen Austausch mit dem Aleksandrinsky-Theater in Petersburg, organisierte das Internationale Treffen der Nationaltheater und das Symposium der Nationaltheater. Viele ber\u00fchmte ausl\u00e4ndische Regisseure wie Konstantin Bogomolov, Jacques Lassalle, Eimuntas Nekrosius und Ivan Vyrypaev haben ebenfalls mit dem Theater gearbeitet. <a href=\"https:\/\/www.narodowy.pl\/\">https:\/\/www.narodowy.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10657  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/10-300x240.png\" alt=\"\" width=\"188\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/10-300x240.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/10.png 321w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/strong>Das <strong>Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst Schloss Ujazdowski<\/strong> ist ein Ort f\u00fcr das Schaffen und die Pr\u00e4sentation von Kunst, die als Instrument zur Erforschung der zeitgen\u00f6ssischen Welt betrachtet wird. Es ist ein Raum f\u00fcr kreative Experimente. Das transdisziplin\u00e4re Programm des Zentrums f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst f\u00f6rdert das Schaffen an der Schnittstelle von bildender und darstellender Kunst, Film, Musik, Literatur und Geisteswissenschaften. Die Institution unterh\u00e4lt eine st\u00e4ndige Zusammenarbeit mit ausl\u00e4ndischen\u00a0 Das Zentrum l\u00e4dt j\u00e4hrlich ausgew\u00e4hlte K\u00fcnstler aus der Welt der zeitgen\u00f6ssischen Kunst zur Teilnahme an seinem Residenzprogramm ein. Jedes Jahr l\u00e4dt das Zentrum ausgew\u00e4hlte ausl\u00e4ndische K\u00fcnstler zu Aufenthalten und Langzeitprojekten ein und organisiert auch offene Ausschreibungen f\u00fcr polnische K\u00fcnstler f\u00fcr Aufenthalte im Ausland. Das Zentrum f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst f\u00fchrt auch Residenzen f\u00fcr andere Kunstschaffende, z. B. Forscher und Kuratoren, durch und organisiert sie in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der Akademie Schloss Solitude (Deutschland), dem Points Center for Contemporary Art (China) und dem Kyoto Art Center (Japan). Die Publikationen des Zentrums f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst Schloss Ujazdowski sind dank der mit ausl\u00e4ndischen Vertreibern wie Motto und Walther K\u00f6nig geschlossenen Vertr\u00e4ge auch au\u00dferhalb Polens erh\u00e4ltlich. Sie wurden auf der internationalen Buchmesse Bon Art Book Fair in Keresht bei Teheran (Iran, 2018) und Miss Read in Berlin (Deutschland, 2019) pr\u00e4sentiert. <a href=\"https:\/\/u-jazdowski.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/u-jazdowski.pl\/<\/a><br \/><br \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10660  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz10-1.png\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"63\" \/><\/strong>Die Hauptaufgabe des <strong>Zentrums f\u00fcr Polnische Bildhauerei <\/strong>besteht darin, Ausstellungen zur Bildhauerkunst zu organisieren, eine Sammlung zeitgen\u00f6ssischer Skulpturen zu sammeln und zu entwickeln sowie die st\u00e4ndige historische Ausstellung im J\u00f3zef-Brandt-Palast zu betreuen. Jedes Jahr nehmen \u00fcber 200 polnische und ausl\u00e4ndische K\u00fcnstler die verschiedenen Aufenthaltsm\u00f6glichkeiten wahr. Das Zentrum verf\u00fcgt \u00fcber einen Raum mit architektonischen und landschaftlichen Qualit\u00e4ten. Es besteht aus dem Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Bildhauerei und Galerien, die sich im Landschaftspark befinden. Das Zentrum f\u00fchrt verschiedene Formen von Bildungsaktivit\u00e4ten durch, darunter auch solche f\u00fcr Behinderte. Dar\u00fcber hinaus dokumentiert die Einrichtung in Form eines wissenschaftlichen Katalogs und einer elektronischen Version die T\u00e4tigkeit polnischer K\u00fcnstler, die in Polen und im Ausland t\u00e4tig sind. Eine der wichtigsten Ausstellungen der letzten Jahre war eine Pr\u00e4sentation von Werken von Henry Moore, die in Zusammenarbeit mit der Henry Moore Foundation in Perry Green, Vereinigtes K\u00f6nigreich, organisiert wurde. Die Ausstellung der Werke des bedeutenden K\u00fcnstlers wurde von Beispielen von Realisierungen polnischer Bildhauer des 20. Jahrhunderts begleitet, die von seiner Kunst inspiriert wurden.\u00a0Im Jahr 2020 organisierte das Zentrums in Oro\u0144sko eine Ausstellung mit dem Titel &#8222;Man wirft nicht mit Steinen, wenn man in einem Glashaus lebt&#8221;, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Wiesbaden, mit Werken polnischer und deutscher K\u00fcnstler. Polnische und deutsche K\u00fcnstler. \u00a0<a href=\"https:\/\/www.rzezba-oronsko.pl\/\">https:\/\/www.rzezba-oronsko.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10661  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz11-1-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz11-1-300x187.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz11-1.jpg 358w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/strong>Das <strong>MANGGHA Museum f\u00fcr Japanische Kunst und Technologie<\/strong> verbindet die grundlegenden Funktionen eines Museums mit der umfassenden T\u00e4tigkeit eines lebendigen Kulturzentrums, das das Wissen \u00fcber Japan und den Fernen Osten f\u00f6rdert. In einem modernen, freundlichen Geb\u00e4ude, das von dem bedeutenden japanischen Architekten Arata Isozaki entworfen wurde, wird eine neue Art von Museum betrieben, das neue Methoden und Formen der T\u00e4tigkeit anwendet. Auf der Grundlage seiner umfangreichen Erfahrungen und Kontakte erforscht das Museum Themen, die sich vor allem auf die Kunst, aber auch auf Musik, Theater, Film, Literatur, Philosophie und Religion in Japan und im Fernen Osten beziehen. Bis heute wurden mehr als 100 Ausstellungen gezeigt, darunter traditionelle japanische Kunst, zeitgen\u00f6ssische Grafik, Gem\u00e4lde, Installationen und die neuesten japanischen Technologien. <a href=\"https:\/\/manggha.pl\/\">https:\/\/manggha.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10662 size-full alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz12-1.jpg\" alt=\"\" width=\"184\" height=\"115\" \/>Das Zeichentrickfilmstudio in Bielsko-Bia\u0142a<\/strong> ist das \u00e4lteste noch existierende Animationsfilmstudio Polens. Das Studio hat \u00fcber 1000 Filme gedreht, darunter 5 Spielfilme. Der Film &#8222;Die gro\u00dfe Reise von Bolek und Lolek&#8221; wurde in 86 L\u00e4nder verkauft. Das Zeichentrickfilmstudio konzentriert sich auch auf die Filmerziehung der J\u00fcngsten durch den Bau eines interaktiven Zentrums f\u00fcr M\u00e4rchen und Animation. Neben Filmen f\u00fcr Kinder hat SFR auch Originalfilme f\u00fcr ein erwachsenes Publikum produziert. Sie brachten dem Studio zahlreiche Erfolge bei nationalen und internationalen Festivals. Viele bekannte K\u00fcnstler haben mit dem Studio zusammengearbeitet, darunter Krzysztof Penderecki, Agnieszka Osiecka, Andrzej Czeczot, Zbigniew Lengren und Eryk Lipi\u0144ski. <a href=\"http:\/\/www.sfr.com.pl\/\">http:\/\/www.sfr.com.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10663  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz13-1-213x300.jpg\" alt=\"\" width=\"156\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz13-1-213x300.jpg 213w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz13-1.jpg 236w\" sizes=\"auto, (max-width: 156px) 100vw, 156px\" \/><\/strong>Das <strong>Studio f\u00fcr Dokumentar- und Spielfilme<\/strong>\u00a0wurde 1949 gegr\u00fcndet, zun\u00e4chst als Produktionszentrum f\u00fcr Dokumentarfilme und die Polnische Filmchronik, das sich bald zu einem wichtigen Zentrum f\u00fcr Spielfilme entwickelte. Im Studio wurden ber\u00fchmte polnische Dokumentarfilme und Hunderte von Episoden der Polnischen Filmchronik produziert. Im Studio entstanden Filme von Filmemachern wie Andrzej Munk, Krzysztof Kie\u015blowski, Jan \u0141omnicki, Tadeusz Makarczy\u0144ski, Ludwik Perski, Maria Kwiatkowska, W\u0142adys\u0142aw \u015alesicki, Kazimierz Karabasz und vielen anderen. In den S\u00e4len, Labors und Schneider\u00e4umen des Studios entstanden ber\u00fchmte Werke, unter anderem von Andrzej Wajda, Jerzy Antczak, Krzysztof Zanussi, Krzysztof Kie\u015blowski, Jerzy Hoffman. In den letzten Jahren hat sich das Studio zu einem anerkannten Zentrum der modernen Filmbildung entwickelt. Jedes Jahr wird der Raum der originellen Projekte im Studio f\u00fcr Dokumentar- und Spielfilme von Tausenden junger Teilnehmer aus ganz Polen gef\u00fcllt, die f\u00fcr einzigartige Kurse, F\u00fchrungen und Filmworkshops ins Studio kommen. <a href=\"http:\/\/www.wfdif.pl\/\">http:\/\/www.wfdif.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10664  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz14-1.jpg\" alt=\"\" width=\"203\" height=\"46\" \/><\/strong>Das <strong>Europ\u00e4ische Filmzentrum CAMERIMAGE<\/strong> ist eine staatliche Kultureinrichtung, die Ende 2019 vom Ministerium f\u00fcr Kultur\u00a0 und Nationales Erbe, der Stadt Toru\u0144 und der Tumult-Stiftung mit dem Ziel, dem Internationalen Filmfestival EnergaCAMERIMAGE in Toru\u0144 eine dauerhafte Heimat zu geben. Die Beobachtungsstelle f\u00fchrt inhaltliche Aktivit\u00e4ten durch\u00a0 Das Zentrum organisiert das Festival jedes Jahr gemeinsam mit anderen Ausstellungs-, Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftsprojekten im Bereich der polnischen und internationalen audiovisuellen Kultur. Der Bau des Europ\u00e4ischen Filmzentrums wird eine L\u00fccke in der polnischen Kulturinfrastruktur schlie\u00dfen.\u00a0 <a href=\"https:\/\/ecfcamerimage.pl\/\">https:\/\/ecfcamerimage.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10665  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz15-1-300x190.jpg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz15-1-300x190.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz15-1.jpg 411w\" sizes=\"auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/strong>Das <strong>Audiovisuelle Technologiezentrum<\/strong> (ehemals Wroc\u0142aw Feature Film Studio) ist eine moderne Kultureinrichtung. Es erm\u00f6glicht eine komplexe und vielf\u00e4ltige Realisierung von Filmproduktionen, dank guter Infrastruktur und technischer Ausstattung). Das Audiovisuelle Technologiezentrum organisiert auch zahlreiche Workshops und Schulungen im Bereich der Kinematografie und der neuen Technologien sowie kulturelle Veranstaltungen. Das Zentrum veranstaltet auch Filmproduktionen mit Beteiligung ausl\u00e4ndischer Filmemacher, Workshops mit ausl\u00e4ndischen K\u00fcnstlern und Filmemachern, Konferenzen \u00fcber IT und neue Technologien, ein Festival f\u00fcr abstrakte Filme und Praktika f\u00fcr ausl\u00e4ndische Studenten. <a href=\"https:\/\/filmstudioceta.pl\/\">https:\/\/filmstudioceta.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10668  alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz16-1.png\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"93\" \/><\/strong>Das <strong>Museum &#8211; Haus der Familie Pilecki in Ostr\u00f3w Mazowiecka<\/strong> hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben des Rotamasters Witold Pilecki und seiner Frau Maria &#8211; Pers\u00f6nlichkeiten, die in die Geschichte der Stadt Ostr\u00f3w Mazowiecka eingegangen sind &#8211; zu dokumentieren, zu w\u00fcrdigen und in Polen und der Welt zu verbreiten. Das Hauptziel der kulturellen Aktivit\u00e4ten des Museums &#8211; Haus der Familie Pilecki ist es, die Figur des Rotamasters Witold Pilecki vor einem historischen, kulturellen und sozialen Hintergrund zu pr\u00e4sentieren.\u00a0 Das Museum bewahrt und sch\u00fctzt das materielle und immaterielle Erbe, das mit Pilecki&#8217;s Leben und Werk verbunden ist, einschlie\u00dflich der Verbreitung der von ihm vertretenen Werte und der Traditionen der Unabh\u00e4ngigkeitsideale der Republik Polen. <a href=\"http:\/\/www.muzeumpileckich.pl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.muzeumpileckich.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz17-300x221.jpg\" width=\"247\" height=\"182\" \/><\/strong>Ziel des <strong>Museums des Warschauer Ghettos<\/strong> ist es, die tragischen Ereignisse w\u00e4hrend der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg darzustellen und die Erinnerung an die Menschen, die damals im Ghetto lebten und litten, zu ehren. Das Museum wurde 2018 gegr\u00fcndet und hat seinen Sitz im Geb\u00e4ude des ehemaligen Bersohn- und Bauman-Kinderkrankenhauses in der Sienna-Stra\u00dfe 60, das sich auf dem Gel\u00e4nde des ehemaligen Warschauer Ghettos befindet. Das Warschauer Ghetto war das gr\u00f6\u00dfte in ganz Europa, das von den Deutschen besetzt war. Im April 1941 waren \u00fcber 400.000 Menschen auf einer Fl\u00e4che von etwa 3 km\u00b2 zusammengepfercht. Dank seiner Lage wird das Museum zu einem Wahrzeichen des ehemaligen j\u00fcdischen Warschaus, neben solchen erhaltenen St\u00e4tten wie der No\u017cyk-Synagoge, dem J\u00fcdischen Historischen Institut und dem j\u00fcdischen Friedhof in der Okopowa-Stra\u00dfe. <a href=\"https:\/\/1943.pl\/\">https:\/\/1943.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das 2018 gegr\u00fcndete <strong>Johannes Paul II.-Museum &#8222;GEDENKEN UND IDENTIT\u00c4T&#8221;<\/strong> stellt die Geschichte Polens von den christlichen Anf\u00e4ngen seiner Staatlichkeit bis zur Gegenwart dar und vermeidet dabei einfache chronologische Muster. Die Geschichte des Landes an der Weichsel wird aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt, was die M\u00f6glichkeit einer vielf\u00e4ltigen Rezeption bietet. Die dominierende Botschaft ist aber die des heiligen Johannes Paul II, der glaubte, dass historische Ereignisse durch das Prisma ewiger philosophischer und theologischer Wahrheiten verstanden werden sollten. Das Museum &#8222;Gedenken und Identit\u00e4t&#8221; des heiligen Johannes Paul II. hat die Aufgabe, die polnische Geschichte und das polnische Erbe zu f\u00f6rdern und die Ideen von Freiheit und Solidarit\u00e4t sowohl im nationalen als auch im internationalen Raum zu pflegen. <a href=\"https:\/\/muzeumpit.pl\/\">https:\/\/muzeumpit.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz18.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ziel des 2019 gegr\u00fcndeten <strong>Literaturinstituts<\/strong> ist es, die Kulturpolitik des Staates im Bereich der polnischen Gegenwartsliteratur umzusetzen. Der T\u00e4tigkeitsbereich des Instituts umfasst auch andere K\u00fcnste, die in verschiedenen Beziehungen zur Literatur stehen, sowie die Literaturwissenschaft und Literaturp\u00e4dagogik. Das Mitarbeiterteam des Instituts besteht nicht nur aus Menschen, die im Bereich der Literatur arbeiten, sondern auch aus Literaturautoren. Um seinen Auftrag zu erf\u00fcllen, f\u00fchrt das Institut als eines seiner Programme Publikationst\u00e4tigkeiten wie die viertelj\u00e4hrliche Zeitschrift \u201eNowy Napis. Liryka, epika, dramat\u201d durch. Die &#8222;Bibliothek des Herrn Cogito&#8221; ist ebenfalls eine regelm\u00e4\u00dfige Publikationsreihe des Instituts, die aus wissenschaftlichen Monographien \u00fcber die moderne Literatur besteht, die von den bedeutendsten polnischen und ausl\u00e4ndischen Gelehrten verfasst wurden. Dar\u00fcber hinaus ver\u00f6ffentlicht das Institut B\u00fccher \u00fcber Literatur und unterst\u00fctzt die Ver\u00f6ffentlichungen anderer Einrichtungen im Rahmen seiner Programme. <a href=\"https:\/\/instytutliteratury.eu\/\">https:\/\/instytutliteratury.eu\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz19-139x300.jpg\" width=\"110\" height=\"237\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Pa\u0144stwowy Instytut Wydawniczy<\/strong> ist ein polnisches<strong> Verlagshaus<\/strong>, das 1946 in Warschau gegr\u00fcndet wurde. Es ver\u00f6ffentlicht die wichtigsten Werke der polnischen und internationalen Literatur, darunter Prosa, Lyrik, Essays und kritische Werke. Abgesehen von der Belletristik, die den Hauptbereich der PIW-T\u00e4tigkeit ausmacht, ist ein weit gefasstes geisteswissenschaftliches Verst\u00e4ndnis ein charakteristisches Merkmal des Verlags, weshalb die Essayistik und die Geschichte einen wichtigen Platz in seinem Profil einnehmen. Die bekanntesten Serien, die auch heute noch ver\u00f6ffentlicht werden, sind: <em>Rodowody Cywilizacji<\/em> (sogenannte <em>Ceramie<\/em>), <em>Biblioteka My\u015bli Wsp\u00f3\u0142czesnej<\/em> (allgemein bekannt als <em>Plus Minus Niesko\u0144czono\u015b\u0107<\/em>) oder <em>Biografie S\u0142awnych Ludzi<\/em>. Au\u00dferdem gibt es eine beeindruckende Auswahl der weltweit wichtigsten Titel von Sophokles, Corneille, Racine, Bulgakow, Melville, Shakespeare, Moli\u00e8re, Tolstoi, Goethe, Byron und Dickinson bis hin zu Hemingway, Remarque, Camus, Romain Roland, Stendhal, Zweig, Orwell, Kundera, Hrabal, Hesse, Shaw, M\u00e1rquez, Singer, Eco und vielen anderen.\u00a0<a href=\"https:\/\/piw.pl\/\">https:\/\/piw.pl\/<\/a>\u00a0 \u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz20.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Wojciech-K\u0119trzy\u0144ski-Nordinstitut <\/strong>in Olsztyn ist eine staatliche Kultureinrichtung, die 2018 aus der Umwandlung des Wojciech-K\u0119trzy\u0144ski-Wissenschaftlichen-Forschungszentrums hervorgegangen ist. Das Nordinstitut setzt das Erbe und die Traditionen des Zentrums bei der Erforschung und Verbreitung der Geschichte und des Erbes der L\u00e4nder des ehemaligen Preu\u00dfens, insbesondere des Gebiets im Nordosten Polens, fort. Das Institut sammelt, verwahrt und pflegt wissenschaftliche Sammlungen zur Geschichte und zum Erbe von Ermland und Masuren. Sie f\u00fchrt Dokumentations-, Informations- und Verlagst\u00e4tigkeiten in Form von wissenschaftlichen und popul\u00e4rwissenschaftlichen B\u00fcchern und Zeitschriften durch. Sie betreibt in Zusammenarbeit mit in- und ausl\u00e4ndischen Institutionen wissenschaftliche Forschung zur Vergangenheit und zum Erbe der Region und f\u00fchrt Stipendien- und F\u00f6rderprogramme durch. <a href=\"http:\/\/ip.olsztyn.pl\/\">http:\/\/ip.olsztyn.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz1-1-300x64.png\" width=\"230\" height=\"49\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der T\u00e4tigkeitsbereich des <strong>Schlesischen Instituts<\/strong> umfasst die Erinnerungspolitik auf dem Gebiet Schlesiens innerhalb seiner historischen Grenzen, die Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen f\u00fcr die Entwicklung des Wissens \u00fcber die Geschichte und das kulturelle Erbe Schlesiens, mit besonderem Schwerpunkt auf der Geschichte und dem kulturellen Erbe der in der Region lebenden polnischen Bev\u00f6lkerung. Das Schlesische Institut erf\u00fcllt seine Aufgabe durch die Dokumentation schlesischer Angelegenheiten, insbesondere der aktuellen Situation Schlesiens und der historischen Verbindungen zwischen den schlesischen L\u00e4ndern und anderen polnischen L\u00e4ndern. Planung, Organisation und Durchf\u00fchrung wissenschaftlicher Arbeiten \u00fcber Schlesien unter besonderer Ber\u00fccksichtigung wirtschaftlicher, sozialer, bev\u00f6lkerungspolitischer, landeskundlicher, historischer und kultureller Fragen. Das Institut ver\u00f6ffentlicht auch wissenschaftliche und popul\u00e4re Werke \u00fcber Schlesien. Das Institut betreibt Informationsarbeit \u00fcber Schlesien f\u00fcr das Ausland durch Presse, Rundfunk und verschiedene Publikationen. <a href=\"https:\/\/instytutslaski.pl\/historia-instytutu-slaskiego\/\">https:\/\/instytutslaski.pl\/historia-instytutu-slaskiego<\/a><a href=\"https:\/\/instytutslaski.pl\/historia-instytutu-slaskiego\/\">\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz2-1-300x126.jpg\" width=\"264\" height=\"111\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Roman-Dmowski und Ignacy-Jan-Paderewski-Institut <\/strong>f\u00fcr das Erbe des nationalen Denkens wurde im Jahr 2020 gegr\u00fcndet. Der T\u00e4tigkeitsbereich des Instituts umfasst u.a.: Umsetzung der Erinnerungspolitik im Bereich der polnischen Geschichte und des Erbes Polens, einschlie\u00dflich der Errungenschaften des polnischen sozio-politischen Denkens, mit besonderem Nachdruck auf das nationale, katholisch-soziale und konservative Denken, Durchf\u00fchrung von Forschungen zur polnischen Geschichte und zum polnischen Erbe, Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen f\u00fcr die Entwicklung des Wissens \u00fcber die polnische Geschichte und das polnische Erbe. Das Institut verfolgt seine Ziele unter anderem durch Publikations-, Dokumentations-, Informations- und Werbema\u00dfnahmen sowie durch Aktivit\u00e4ten in folgenden Bereichen: Digitalisierung, Digitalisierung und Bereitstellung von Materialien, die den T\u00e4tigkeitsbereich des Instituts betreffen. <a href=\"https:\/\/idmn.pl\/\">https:\/\/idmn.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz3-1.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Institut f\u00fcr das Erbe der Solidarit\u00e4t<\/strong> hat die Aufgabe, das Ph\u00e4nomen und die Bedeutung der Solidarit\u00e4t bekannt zu machen sowie ihre Geschichte und ihr authentisches Erbe zu erforschen und zu sch\u00fctzen. Zu den Zielen des Instituts geh\u00f6ren unter anderem das Gedenken und die F\u00f6rderung des historischen Erbes der Unabh\u00e4ngigen Selbstverwaltungsgewerkschaft &#8222;Solidarit\u00e4t&#8221;, der sozialen Bewegung und der antikommunistischen demokratischen Opposition in Polen im In- und Ausland, mit besonderem Nachdruck auf den polnischen B\u00fcrgeraufstand im August 1980. Das Institut f\u00fchrt wissenschaftliche Forschungen zur Geschichte der Unabh\u00e4ngigen Selbstverwaltungsgewerkschaft &#8222;Solidarit\u00e4t&#8221; durch und initiiert kulturelle, soziale und wissenschaftliche Unternehmungen, die an die Tradition der Solidarit\u00e4tsbewegung ankn\u00fcpfen. Ziel der Einrichtung ist es auch, den polnischen Beitrag zum Sturz des kommunistischen Systems im internationalen Bewusstsein zu verankern. <a href=\"https:\/\/www.ids1980.pl\/index.php\">https:\/\/www.ids1980.pl\/index.php<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz4-1-300x112.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Institut des Europ\u00e4ischen Netzwerks Erinnerung und Solidarit\u00e4t<\/strong> erforscht, dokumentiert und verbreitet Wissen \u00fcber die j\u00fcngere Geschichte, insbesondere \u00fcber totalit\u00e4re und autorit\u00e4re Regime des 20. Jahrhunderts, ihre Ursachen, Geschichte und Folgen, das Schicksal der Opfer von Kriegen und Eroberungen, Zwangsmigrationen, rassistischen, nationalistischen und ideologisch motivierten Verbrechen und Repressionen sowie \u00fcber den Widerstand gegen totalit\u00e4re Regime und den Kampf der europ\u00e4ischen Gesellschaften gegen sie. Das Institut initiiert die Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Personen, die sich mit der europ\u00e4ischen Geschichte des 20. Jahrhunderts befassen, und erwirbt, analysiert, dokumentiert und verbreitet historisches Wissen. Das Institut verfolgt seine Ziele durch Organisation von Konferenzen, Workshops, Studienbesuchen und Ausstellungen sowie durch Ver\u00f6ffentlichungst\u00e4tigkeiten. Die Mitglieder des Europ\u00e4ischen Netzwerks f\u00fcr Erinnerung und Solidarit\u00e4t sind: Polen, Deutschland, Ungarn, Rum\u00e4nien und die Slowakei. Eines der internationalen Projekte des Instituts ist die Freiluftausstellung <em>After the Great War. Neues Europa 1918 &#8211; 1923<\/em>, die die Entstehung einer neuen Ordnung nach dem Ersten Weltkrieg aufzeigen soll. <a href=\"https:\/\/enrs.eu\/pl\/about-us\">https:\/\/enrs.eu\/pl\/about-us<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz5.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Zentrum f\u00fcr polnisch-russischen Dialog und Verst\u00e4ndigung<\/strong> soll Aktivit\u00e4ten initiieren und unterst\u00fctzen, die in der Republik Polen und in der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr den Dialog und die Verst\u00e4ndigung in den polnisch-russischen Beziehungen sorgen. Das Zentrum erf\u00fcllt seinen Auftrag u.a. durch wissenschaftliche Forschung, Ver\u00f6ffentlichungen und Bildungsaktivit\u00e4ten, Jugend- und Studentenaustausch, \u00f6ffentliche Debatten sowie Konferenzen und Vortr\u00e4ge \u00fcber die polnisch-russischen Beziehungen, die Geschichte und Kultur beider L\u00e4nder. Die Projekte der Einrichtung betreffen L\u00e4nder der ehemaligen Sowjetunion sowie die Europ\u00e4ische Union und ihre Partner. In Zusammenarbeit mit dem <em>Center for Strategic and International Studies<\/em> organisiert es j\u00e4hrlich Konferenzen in Washington, D.C., die sich mit der Analyse der polnisch-russischen Beziehungen und deren Auswirkungen auf die euro-atlantische Region befassen. Das Zentrum ist der Herausgeber des Online-Portals www.novayapolsha.pl, das die Geschichte der polnischen Kultur, Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft in russischer Sprache erz\u00e4hlen soll. <a href=\"http:\/\/cprdip.pl\/\">http:\/\/cprdip.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz6-300x69.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>Zentrum f\u00fcr Sozialarchivare<\/strong> ist eine kulturelle Einrichtung, die 2020 von der Stiftung KARTA-Zentrum und dem Minister f\u00fcr Kultur und Nationales Erbe gegr\u00fcndet wurde. Zu den Aktivit\u00e4ten des Zentrums geh\u00f6ren die Unterst\u00fctzung gesellschaftlicher Initiativen zur Sicherung und Verbreitung von Text-, Bild-, Film-, Ton- und anderen Sammlungen, die das historische Ged\u00e4chtnis und das nationale Erbe dokumentieren, die Entwicklung eines Netzes der Zusammenarbeit zwischen den an den oben genannten Aktivit\u00e4ten beteiligten Einrichtungen und die St\u00e4rkung der Beteiligung der B\u00fcrger an Aktivit\u00e4ten zur Dokumentation der Geschichte, einschlie\u00dflich u. a. der Durchf\u00fchrung von Informations- und Verbreitungsaktivit\u00e4ten in Polen und im Ausland, des Aufbaus eines Informationssystems, z. B. dazu geh\u00f6ren die Einrichtung von Datenbanken, Internetportalen und die Entwicklung von IT-Tools, Bildungsaktivit\u00e4ten wie Schulungen, Workshops und Kurse, Stipendienprogramme, Ausstellungsaktivit\u00e4ten sowie die Entwicklung und Ver\u00f6ffentlichung von Publikationen wie B\u00fcchern, Zeitschriften und Multimedia-Publikationen. <a href=\"https:\/\/archiwa.org\/\">https:\/\/archiwa.org\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz7.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das <strong>B\u00fcro des Programms &#8222;Niepodleg\u0142a&#8221;<\/strong> koordiniert verschiedene Initiativen, die anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabh\u00e4ngigkeit Polens und der Wiederherstellung der polnischen Staatlichkeit organisiert werden. Die gemeinsame Feier wird von Werten inspiriert, die den PolInnen und Polen besonders wichtig sind: Freiheit, Menschenw\u00fcrde, Menschenrechte sowie Solidarit\u00e4t. Das Amt erf\u00fcllt seine Aufgaben nach den Vorgaben des Mehrjahresprogramms &#8222;Unabh\u00e4ngigkeit&#8221; f\u00fcr den Zeitraum 2017-2022, dessen Hauptziel die St\u00e4rkung des b\u00fcrgerlichen Gemeinschaftsgef\u00fchls ist. Das Programm sieht Aktivit\u00e4ten in drei Bereichen (Schwerpunkten) vor. Der erste betrifft Projekte, die in die Zust\u00e4ndigkeit der nationalen Kultureinrichtungen des Ministeriums f\u00fcr Kultur, nationales Erbe und Sport fallen. F\u00fcr den zweiten Schwerpunkt ist das Programmb\u00fcro &#8222;Niepodleg\u0142a&#8221; zust\u00e4ndig, das die F\u00f6rderprogramme durchf\u00fchrt: &#8222;Koalitionen f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigen&#8221; (Unterst\u00fctzung der Organisation von Feiern durch B\u00fcrgerinitiativen) und &#8222;Niepodleg\u0142a&#8221;. (gerichtet an lokale Kultureinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen). Das Adam-Mickiewicz-Institut ist f\u00fcr das Auslandsprogramm der Feierlichkeiten verantwortlich (dritter Schwerpunkt). <a href=\"https:\/\/niepodlegla.gov.pl\/\">https:\/\/niepodlegla.gov.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz8-300x200.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die <strong>Nationalbibliothek<\/strong> ist die zentrale Bibliothek des Landes und eine der wichtigsten nationalen Kultureinrichtungen. Sie wurde 1747 er\u00f6ffnet und ist damit eine der \u00e4ltesten Nationalbibliotheken der Welt. Sie erf\u00fcllt die Aufgaben der gr\u00f6\u00dften wissenschaftlichen und \u00f6ffentlichen Bibliothek mit humanistischem Profil und ist gleichzeitig die wichtigste Schatzkammer der Nationalliteratur und das Register aller Ver\u00f6ffentlichungen. Die Nationalbibliothek f\u00fchrt auch Forschungs- und Schulungsma\u00dfnahmen f\u00fcr andere Bibliotheken in Polen durch. Ihre Sammlungen werden \u00fcber moderne Dienste zug\u00e4nglich gemacht, darunter polona.pl &#8211; die gr\u00f6\u00dfte digitale Bibliothek in Polen und eine der modernsten der Welt. Die Einrichtung kooperiert mit dem Ausland, unter anderem durch die Digitalisierung von Manuskripten und Fotografien der gesamten Sammlung des Literaturinstituts \u201eKultura\u201c in Maisons-Laffitte, das zum UNESCO-Weltkulturerbe geh\u00f6rt. Dar\u00fcber hinaus bietet die Nationalbibliothek umfassende Unterst\u00fctzung bei der Erschlie\u00dfung und Erhaltung von Emigrantensammlungen in der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg oder in der Abteilung Historischer Drucke der Staatsbibliothek zu Berlin. <a href=\"https:\/\/www.bn.org.pl\/\">https:\/\/www.bn.org.pl\/<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2021\/10\/Obraz9-1-300x220.png\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der 1965 im klassizistischen Stil erbaute <strong>Palast in Radziejowice<\/strong> dient als Haus des kreativen Schaffens f\u00fcr Kulturschaffende. Der Palast beherbergt auch Museumsr\u00e4ume und eine Galerie f\u00fcr Wechselausstellungen. Das Haus der sch\u00f6pferischen Arbeit in Radziejowice steht unter der Schirmherrschaft des Ministers f\u00fcr Kultur, nationales Erbe und Sport \u00fcber die Kreise der Kulturschaffenden und Kulturaktivisten. Die Einrichtung erf\u00fcllt ihren Auftrag durch Erm\u00f6glichung kreativer, k\u00fcnstlerischer, wissenschaftlicher und p\u00e4dagogischer Arbeit, sowie Organisation von Konzerten, Theaterauff\u00fchrungen, Kunstausstellungen und anderen k\u00fcnstlerischen Veranstaltungen in verschiedenen Kulturbereichen. Die Einrichtung ist auch an der Entwicklung der nicht-akademischen Ausbildung junger K\u00fcnstlerInnen, der F\u00f6rderung ihrer Arbeit und der Ver\u00f6ffentlichungst\u00e4tigkeit beteiligt. <a href=\"https:\/\/www.palacradziejowice.pl\/\">https:\/\/www.palacradziejowice.pl\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Adam-Mickiewicz-Institut (IAM) f\u00f6rdert die polnische Kultur im Ausland, indem es den internationalen Austausch zwischen polnischen und ausl\u00e4ndischen Kulturinstitutionen anregt, k\u00fcnstlerische Veranstaltungen mitveranstaltet, Studienaufenthalte organisiert und die Pr\u00e4senz polnischer K\u00fcnstlerInnen auf internationaler Ebene erm\u00f6glicht. Um die Ziele zu erreichen, organisiert das Institut verschiedene Veranstaltungen sowohl offline: Ausstellungen, Performances, Filmvorf\u00fchrungen, Konzerte, Festivals, als auch online. 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