{"id":11967,"date":"2022-01-17T11:54:57","date_gmt":"2022-01-17T10:54:57","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=11967"},"modified":"2022-01-26T09:46:12","modified_gmt":"2022-01-26T08:46:12","slug":"ein-willkommensschreiben-des-direktors-des-polnischen-instituts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2022\/01\/17\/ein-willkommensschreiben-des-direktors-des-polnischen-instituts\/","title":{"rendered":"Willkommensbrief der Direktorin des Polnischen Instituts Wien"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/em><br \/><em>Liebe Freundinnen und Freunde des Polnischen Instituts Wien,<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>heute beginnt ein neuer Abschnitt in meinem beruflichen und privaten Leben. Es ist f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Freude und Ehre, mit der Leitung des Polnischen Instituts Wien betraut zu werden &#8211; einer Einrichtung, die seit \u00fcber 45 Jahren Polen, die polnische Kultur und Tradition dem \u00f6sterreichischen Publikum erfolgreich n\u00e4her bringt. Durch die Realisierung zahlreicher Projekte, die das reiche polnische Erbe sowie zeitgen\u00f6ssische Literatur, Musik, Film und bildende Kunst pr\u00e4sentieren, hat das Institut wesentlich zur Vertiefung der polnisch-\u00f6sterreichischen Beziehungen beigetragen. Wir haben auch viele Gemeinsamkeiten: Die kulturelle Nachbarschaft, gemeinsame Geschichte voller spannender, aber auch schwieriger Momente, ein entwickeltes Netzwerk von Kontakten zwischen polnischen und \u00f6sterreichischen Kultureinrichtungen und schlie\u00dflich zwischenmenschliche Kontakte, polnisch-\u00f6sterreichische Freundschaften und viele Touristen, die sich gegenseitig besuchen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Ich bin seit Jahren in der \u00f6ffentlichen Diplomatie und F\u00f6rderung Polens t\u00e4tig. Seit 2000 arbeite ich im Ministerium f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten, die letzten 2,5 Jahre in der Abteilung f\u00fcr \u00f6ffentliche und kulturelle Diplomatie. Ich war zweimal im Ausland t\u00e4tig: Von 2004 bis 2010 in der politischen Abteilung der polnischen Botschaft im K\u00f6nigreich Schweden und von 2014 bis 2019 in der polnischen Botschaft in der Republik \u00d6sterreich, wo ich als stellvertretende Leiterin der Botschaft t\u00e4tig war. F\u00fcr mich und meine Familie ist es also eine R\u00fcckkehr zu den Orten, die wir bereits kennen, m\u00f6gen und sehr sch\u00e4tzen: Die wunderbaren Kunstgalerien, Museen, Konzerts\u00e4le, aber vor allem die Menschen, unsere Freunde. \u00d6sterreich und Wien sind ein perfekter Ort zum Leben, und ich &#8211; als gro\u00dfe Bergwandernliebhaberin &#8211; freue mich ganz besonders auf die R\u00fcckkehr zu alpinen Wanderwegen und der sch\u00f6nen, unversehrten Natur.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Die Zeit, in der wir uns befinden &#8211; 2 Jahre nach Ausbruch der Pandemie &#8211; ist in vielerlei Hinsicht eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr die Organisation unseres Lebens, auch in Bezug auf die \u00f6ffentliche Diplomatie und Werbung. Ich glaube jedoch, dass wir diese schwierige Zeit gemeinsam \u00fcberstehen werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Als neue Direktorin des Instituts m\u00f6chte ich auf den gro\u00dfen Errungenschaften und der Tradition der polnisch-\u00f6sterreichischen Kontakte in vielen Bereichen aufbauen und die Mission meiner illustren Vorg\u00e4nger fortsetzen, insbesondere des Direktors Rafa\u0142 Sobczak, dem ich f\u00fcr seine Dienste aufrichtig danke und vor allem gute Gesundheit und Erfolg in seinem beruflichen und privaten Leben w\u00fcnsche.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>In den letzten Jahren wurden zahlreiche Vorzeigeprojekte realisiert, darunter Musikprojekte wie Konzerte zu Ehren von Krzysztof Komeda, aufgef\u00fchrt von Leszek Mo\u017cd\u017cer und der Band EABS, das Konzert zeitgen\u00f6ssischer Musik von Mary Komasa, Filmretrospektiven zu Ehren von Krzysztof Zanussi und Krzysztof Kie\u015blowski, Medienkampagnen \u00fcber die Geschichte des ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Gusen, eine Porzellanausstellung in Zusammenarbeit mit der Porzellanmanufaktur Augarten Wien, ein Grafik-Wettbewerb zum Stanis\u0142aw-Lem-Jahr 2021, uvm.\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Unser Land hat sehr viel zu bieten und wir werden unser Bestes geben, Ihnen neue Eindr\u00fccke zu vermitteln und Sie vielleicht manchmal auch zu \u00fcberraschen. Dieses Jahr werden die polnische Romantik, polnische Nobelpreistr\u00e4gerInnen und herausragende polnische Frauen wie Wis\u0142awa Szymborska oder Wanda Rutkiewicz, sowie gro\u00dfartige Schriftsteller wie Bruno Schulz oder Melchior Wa\u0144kowicz eine sehr gro\u00dfe Rolle spielen. Es ist also eine perfekte Gelegenheit, Ihnen viele sehr interessante Projekte vorzustellen. Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chte ich unser Engagement in die historische Diplomatie fortsetzen, im Besonderen im Hinblick auf das ehemalige nationalsozialistische Konzentrationslagersystem in Mauthausen-Gusen, das f\u00fcr die europ\u00e4ische, \u00f6sterreichische und polnische Erinnerung von gro\u00dfer Bedeutung ist.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Ich glaube fest daran, dass wir uns durch unsere Begegnungen besser kennen und verstehen lernen werden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem wunderbaren und h\u00f6chst motivierten Team des Polnischen Instituts Wien. Ich hoffe, dass ich Sie bald in unserem Sitz im Herzen Wiens, Am Gestade 7, begr\u00fc\u00dfen darf, um alte Kontakte wieder aufleben zu lassen, aber auch neue Bekanntschaften und Freundschaften zu kn\u00fcpfen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Bis bald!<\/em><\/p>\n<p><em>Mag. Monika Szmigiel-Turlej<\/em><\/p>\n<p><em>Direktorin<\/em><\/p>\n<p><em>Gesandte<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren,Liebe Freundinnen und Freunde des Polnischen Instituts Wien, heute beginnt ein neuer Abschnitt in meinem beruflichen und privaten Leben. 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Ich glaube jedoch, dass wir diese schwierige Zeit gemeinsam \u00fcberstehen werden.\nAls neue Direktorin des Instituts m\u00f6chte ich auf den gro\u00dfen Errungenschaften und der Tradition der polnisch-\u00f6sterreichischen Kontakte in vielen Bereichen aufbauen und die Mission meiner illustren Vorg\u00e4nger fortsetzen, insbesondere des Direktors Rafa\u0142 Sobczak, dem ich f\u00fcr seine Dienste aufrichtig danke und vor allem gute Gesundheit und Erfolg in seinem beruflichen und privaten Leben w\u00fcnsche.\nIn den letzten Jahren wurden zahlreiche Vorzeigeprojekte realisiert, darunter Musikprojekte wie Konzerte zu Ehren von Krzysztof Komeda, aufgef\u00fchrt von Leszek Mo\u017cd\u017cer und der Band EABS, das Konzert zeitgen\u00f6ssischer Musik von Mary Komasa, Filmretrospektiven zu Ehren von Krzysztof Zanussi und Krzysztof Kie\u015blowski, Medienkampagnen \u00fcber die Geschichte des ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Gusen, eine Porzellanausstellung in Zusammenarbeit mit der Porzellanmanufaktur Augarten Wien, ein Grafik-Wettbewerb zum Stanis\u0142aw-Lem-Jahr 2021, uvm.\u00a0\nUnser Land hat sehr viel zu bieten und wir werden unser Bestes geben, Ihnen neue Eindr\u00fccke zu vermitteln und Sie vielleicht manchmal auch zu \u00fcberraschen. Dieses Jahr werden die polnische Romantik, polnische Nobelpreistr\u00e4gerInnen und herausragende polnische Frauen wie Wis\u0142awa Szymborska oder Wanda Rutkiewicz, sowie gro\u00dfartige Schriftsteller wie Bruno Schulz oder Melchior Wa\u0144kowicz eine sehr gro\u00dfe Rolle spielen. Es ist also eine perfekte Gelegenheit, Ihnen viele sehr interessante Projekte vorzustellen. Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chte ich unser Engagement in die historische Diplomatie fortsetzen, im Besonderen im Hinblick auf das ehemalige nationalsozialistische Konzentrationslagersystem in Mauthausen-Gusen, das f\u00fcr die europ\u00e4ische, \u00f6sterreichische und polnische Erinnerung von gro\u00dfer Bedeutung ist.\nIch glaube fest daran, dass wir uns durch unsere Begegnungen besser kennen und verstehen lernen werden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem wunderbaren und h\u00f6chst motivierten Team des Polnischen Instituts Wien. Ich hoffe, dass ich Sie bald in unserem Sitz im Herzen Wiens, Am Gestade 7, begr\u00fc\u00dfen darf, um alte Kontakte wieder aufleben zu lassen, aber auch neue Bekanntschaften und Freundschaften zu kn\u00fcpfen.\nBis bald!\nMag. Monika Szmigiel-Turlej\nDirektorin\nGesandte\n\u00a0\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2022\/01\/17\/ein-willkommensschreiben-des-direktors-des-polnischen-instituts\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/01\/6-1.png","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/01\/6-1.png","width":2000,"height":1600},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2022\/01\/17\/ein-willkommensschreiben-des-direktors-des-polnischen-instituts\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Willkommensbrief der Direktorin des Polnischen Instituts Wien"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/","name":"Instytut Polski w Wiedniu","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e","name":"madanya","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","caption":"madanya"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/madanya\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11967"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11967\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12140,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11967\/revisions\/12140"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11991"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11967"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}