{"id":13006,"date":"2022-03-16T10:00:43","date_gmt":"2022-03-16T09:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=13006"},"modified":"2022-03-18T11:01:20","modified_gmt":"2022-03-18T10:01:20","slug":"new-polish-films","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2022\/03\/16\/new-polish-films\/","title":{"rendered":"NEW POLISH FILMS"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit der Filmschau NEW POLISH FILMS feiern wir das polnische Kino und pr\u00e4sentieren eine Auswahl an aktuellen Produktionen. Die Bandbreite an Themen, Stilen und Herangehensweisen ist sehr gro\u00df \u2013 vom Historiendrama \u00fcber humorvolle Kommentare zur polnischen Vergangenheit bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen gibt es viel zu entdecken. Die Filme wurden in Polen und auf internationalen Festivals gefeiert und finden nun mit dieser Schau auch den Weg auf die Leinwand in Wien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/youtu.be\/oFjDAO808GA\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>PROGRAMM:<\/strong><br><strong>Er\u00f6ffnungsfilm: \u201eDer Masseur\u201c<\/strong> <strong>(\u201e\u015aniegu ju\u017c nigdy nie b\u0119dzie\u201c) <\/strong>von Ma\u0142gorzata Szumowska (Festival Venedig 2020) &#8211; <strong>16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr<\/strong>. <strong>Vor dem Hauptfilm wird auch der Film \u201eNot Today\u201c von der ukrainischen Regisseurin Christina Sivolap (2014, 19 Min.) pr\u00e4sentiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201e1970\u201c<\/strong> von Tomasz Wolski (Viennale 2021) &#8211; <strong>17. M\u00e4rz, 20 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eBack Then\u201c (\u201eZupa nic\u201c) <\/strong>von Kinga D\u0119bska (Wettbewerb Gdynia Filmfestival 2021) &#8211; <strong>18. M\u00e4rz, 18 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eSweat\u201c<\/strong> von Magnus von Horn (Cannes 2020 Official Selection) &#8211; <strong>19. M\u00e4rz, 20 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eCharlatan\u201c (\u201eSzarlatan\u201c)<\/strong> von Agnieszka Holland (Berlinale 2020, Auslands-Oscar-Einreichung CZ) &#8211; <strong>20. M\u00e4rz, 19:30 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Datum und Uhrzeit:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>16. bis 20. M\u00e4rz<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Ort:<br><\/u><\/strong>Stadtkino im K\u00fcnstlerhaus, Akademiestra\u00dfe 13, 1010 Wien<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Info und Karten:<br><\/u><\/strong><a href=\"https:\/\/stadtkinowien.at\/news\/731\/\">www.stadtkinowien.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Veranstalter:<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Polnisches Institut Wien, Stadtkino im K\u00fcnstlerhaus<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"\"><mark class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">FILME:<\/mark> <\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Masseur \/ \u015aniegu ju\u017c nigdy nie b\u0119dzie<\/strong> (<strong>16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr<\/strong>)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Film von Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert<\/p>\n\n\n\n<p>PL\/DE 2020, 113 min, OmdU<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Alec Utgoff, Maja Ostaszewska, Agata Kulesza, Weronika Rosati, \u0141ukasz Simlat<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue Film von Ma\u0142gorzata Szumowska beleuchtet sensibel die N\u00f6te und Einsamkeit der Menschen, vor allem der Frauen, in einem steril-einheitlichen Suburbia und massiert dabei, im Einklang mit seinem Hauptprotagonisten, unsere Sinne.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines grauen nebligen Morgens taucht in einer gro\u00dfen osteurop\u00e4ischen Stadt eine mysteri\u00f6se Gestalt auf und bietet in einer Vorstadtsiedlung seine Dienste als Masseur an. Der Masseur, ein attraktiver Mann aus dem authentischen, exotischen Osten, tritt in das Leben der Bewohner. Er hat eine Gabe: Seine H\u00e4nde k\u00f6nnen heilen, seine Augen blicken in die Seele der einsamen Frauen. F\u00fcr sie klingt sein ukrainischer Akzent wie ein Lied aus alten Zeiten, wie eine friedliche Melodie aus Kindertagen, als die Welt noch ein sicherer Ort war. Zhenia, so sein Name, ver\u00e4ndert ihr Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>(Filmfest M\u00fcnchen)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=i2HXtQ8go-M\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Not Today&#8221; (&#8222;Davay ne syogodni&#8221;)<\/strong> (<strong>16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr<\/strong>)<br>Ein Film von Christina Sivolap<br>Ukraine 2014, 19 min., Ukrainisch mit engl. UT<br>Distributor: LET&#8217;S CEE Filmfestival<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Ein altes Ehepaar richtet sich sch\u00f6n her. Im Wohnzimmer der adretten Altbauwohnung legen sich die beiden in zwei S\u00e4rge \u2013 bereit, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Doch das Telefon des Mannes klingelt. Er \u00fcberzeugt seine Partnerin, noch ein letztes Mal mit Freunden Domino zu spielen. Und verspricht ihr, dass sie schon bald sterben werden. Doch auch da: Abermals findet der Herr eine Ausrede. Das Ableben des sympathischen P\u00e4rchens wird wieder und wieder verschoben. Weil es trotz hohen Alters ja noch viel zu erleben gibt. Die Filmemacherin Christina Sivolap w\u00e4hlt einen ungewohnt heiteren Tonfall im Umgang mit dem oftmals in endloser Tragik verarbeiteten Thema Sterben. Letzten Endes ist es jedenfalls gut zu wissen, dass der Tod nicht alles im Leben ist. Die \u00f6sterreichische Premiere des Films fand im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs des LET&#8217;S CEE Film Festivals 2015.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"427\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Not-Today-1024x427.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12951\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Not-Today-1024x427.jpg 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Not-Today-300x125.jpg 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Not-Today-768x320.jpg 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Not-Today.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1970 (17. M\u00e4rz, 20 Uhr)<\/strong><\/p>\n<p>Ein Film von Tomasz Wolski<\/p>\n<p>PL 2021, 70 min, OmeU<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Dezember 1970 sah sich die kommunistische Parteidiktatur in Polen mit einem Aufstand verzweifelter Arbeiter konfrontiert; die Lebensmittelversorgung war ohnehin schon katastrophal, nun stiegen auch noch die Preise. Aus jenen Tagen wachsender Unruhe, die in Gewalt endeten, sind Tonbandaufnahmen \u00fcberliefert, darauf Vertreter der Partei das Vorgehen beraten. Diese Dokumente dienen Wolski als Grundlage: Die Politiker l\u00e4sst er als Puppen auftreten und stellt den Stimmen aus dem Off die Bilder von der Stra\u00dfe gegen\u00fcber. Das K\u00fcnstliche und das Wirkliche kollidieren; das Volk, der Macht der Apparatschiks ausgesetzt, versucht sich dennoch zu formieren. (Bert Rebhandl, Viennale)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zDA1IX334YI\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Back Then \/ Zupa nic<\/strong> (<strong>18. M\u00e4rz, 18 Uhr<\/strong>)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Film von Kinga D\u0119bska&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>PL 2021, 94 min, Originalfassung mit englischen Untertiteln<\/p>\n\n\n\n<p>Mit: Kinga Preis, Adam Woronowicz und Ewa Wi\u015bniewska<\/p>\n\n\n\n<p>Marta ist eine Romantikerin und unbeholfen. Sie teilt sich ein Zimmer mit ihrer Schwester Kasia und ihrer Gro\u00dfmutter, die ihren Enkelkindern keine M\u00e4rchen, sondern rebellische Geschichten erz\u00e4hlt. Ihre Eltern, Tadek und El\u017cbieta, leben in dem Zimmer hinter der Mauer. Er ist ein Architekt und ein intelligenter Mann, der vom politischen System gedem\u00fctigt wird und im Innersten eifers\u00fcchtig auf seinen reichen Schwager ist. Sie arbeitet in einem Krankenhaus und ist eine Solidarnosc-Aktivistin mit einem starken Freiheitsbed\u00fcrfnis und dem Traum, Polen endlich zu verlassen. Aber die wahre Freude f\u00fcr die ganze Familie beginnt, als sie nach vielen Jahren der Anstrengung das Auto ihrer Tr\u00e4ume kaufen k\u00f6nnen &#8211; einen Fiat 126 p.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kom\u00f6die \u00fcber die Absurdit\u00e4ten des Lebens in der Volksrepublik Polen und eine sentimentale Reise in die Vergangenheit: der Alptraum des Sportunterrichts, psychopathische Lehrer in der Schule, Kinder, die von der Popkultur nicht demoralisiert werden, die Solidarnosc-Bewegung, Privilegien von Parteimitgliedern, der allgemeine Mangel an G\u00fctern, die Freude an ausl\u00e4ndischem Shampoo, Lebensmittelkarten, \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum, Pakete aus den USA, Rockmusik, nicht funktionierende Fahrst\u00fchle, Versuche, sich im Handel durchzuschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HMAC7T3PNks\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sweat<\/strong> (<strong>19. M\u00e4rz, 20 Uhr<\/strong>)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Film von Magnus von Horn<\/p>\n\n\n\n<p>PL\/SE 2020, 106 min, OmdU<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Magdalena Kole\u015bnik, Aleksandra Konieczna, Zbigniew Zamachowski<\/p>\n\n\n\n<p>Sylwia trainiert hart und postet viel. Sie ist Fitness-Influencerin auf Instagram und unentwegt im Einsatz, um ihre Fans und Follower bei Laune und das Gesch\u00e4ft am Laufen zu halten. Die brutalen Nebenwirkungen ihres erfolgreichen Social-Media-Daseins bekommt sie zu sp\u00fcren, als ihr ein Stalker auflauert, der sie pl\u00f6tzlich mit der Realit\u00e4t und ihrer eigenen Einsamkeit konfrontiert. Mit einer Kamera, die so aktiv, beweglich und intuitiv ist wie die junge Frau, der sie auf Schritt und Tritt folgt, inszeniert Magnus von Horn ein Drama voller Energie und Schwei\u00df, Gef\u00fchl und Menschlichkeit. (Pamela Jahn, Crossing Europe)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=iDVMod2zD1U\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Charlatan \/ Szarlatan (20. M\u00e4rz, 19:30 Uhr)<\/strong><\/p>\n<p>Ein Film von Agnieszka Holland<\/p>\n<p>CZ\/IE\/PL\/SLO 2020, 118 min, Originalfassung mit deutschen Untertiteln.<\/p>\n<p>Mit: Ivan Trojan, Josef Trojan, Juraj Loj, Jaroslava Pokorn\u00e1, Miroslav Hanus, Jan Vlasak u.a.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der auf wahren Begebenheiten beruhende Film CHARLATAN erz\u00e4hlt die Lebensgeschichte des tschechischen Heilers Jan Mikol\u00e1\u0161ek, der Hunderte von Menschen mit pflanzlichen Mitteln geheilt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Was wie die Reise eines jungen Mannes beginnt, der sich f\u00fcr alternative Medizin interessiert, wird bald zu einem faszinierenden Portr\u00e4t eines Genies, dessen Leidenschaft nicht lange unbemerkt bleibt. Mikol\u00e1\u0161ek behandelt Prominente des Nationalsozialismus und des Kommunismus, was ihm Ruhm und Reichtum einbringt, und ger\u00e4t bald in die Dichotomie von Moral und Grausamkeit, Licht und Dunkelheit, Liebe und Hass. Ein paradoxes Leben, das durch seine Liebe zu seinem Assistenten Franti\u0161ek und durch ehemalige G\u00f6nner, die sich pl\u00f6tzlich gegen ihn wenden, auf die Probe gestellt wird&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tDzbHmk33vA\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Partner:\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.letsceefilmfestival.com\/willkommen\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13033\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/letscee-300x95.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"95\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/letscee-300x95.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/letscee.png 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Filmschau NEW POLISH FILMS feiern wir das polnische Kino und pr\u00e4sentieren eine Auswahl an aktuellen Produktionen. 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F\u00fcr sie klingt sein ukrainischer Akzent wie ein Lied aus alten Zeiten, wie eine friedliche Melodie aus Kindertagen, als die Welt noch ein sicherer Ort war. Zhenia, so sein Name, ver\u00e4ndert ihr Leben.\\n(Filmfest M\u00fcnchen)\\n\\\"Not Today\\\" (\\\"Davay ne syogodni\\\") (16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr)Ein Film von Christina SivolapUkraine 2014, 19 min., Ukrainisch mit engl. UTDistributor: LET'S CEE Filmfestival\\nEin altes Ehepaar richtet sich sch\u00f6n her. Im Wohnzimmer der adretten Altbauwohnung legen sich die beiden in zwei S\u00e4rge \u2013 bereit, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Doch das Telefon des Mannes klingelt. Er \u00fcberzeugt seine Partnerin, noch ein letztes Mal mit Freunden Domino zu spielen. Und verspricht ihr, dass sie schon bald sterben werden. Doch auch da: Abermals findet der Herr eine Ausrede. Das Ableben des sympathischen P\u00e4rchens wird wieder und wieder verschoben. Weil es trotz hohen Alters ja noch viel zu erleben gibt. Die Filmemacherin Christina Sivolap w\u00e4hlt einen ungewohnt heiteren Tonfall im Umgang mit dem oftmals in endloser Tragik verarbeiteten Thema Sterben. Letzten Endes ist es jedenfalls gut zu wissen, dass der Tod nicht alles im Leben ist. Die \u00f6sterreichische Premiere des Films fand im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs des LET'S CEE Film Festivals 2015.\\n1970 (17. M\u00e4rz, 20 Uhr)\\nEin Film von Tomasz Wolski\\nPL 2021, 70 min, OmeU\\nIm Dezember 1970 sah sich die kommunistische Parteidiktatur in Polen mit einem Aufstand verzweifelter Arbeiter konfrontiert; die Lebensmittelversorgung war ohnehin schon katastrophal, nun stiegen auch noch die Preise. Aus jenen Tagen wachsender Unruhe, die in Gewalt endeten, sind Tonbandaufnahmen \u00fcberliefert, darauf Vertreter der Partei das Vorgehen beraten. Diese Dokumente dienen Wolski als Grundlage: Die Politiker l\u00e4sst er als Puppen auftreten und stellt den Stimmen aus dem Off die Bilder von der Stra\u00dfe gegen\u00fcber. Das K\u00fcnstliche und das Wirkliche kollidieren; das Volk, der Macht der Apparatschiks ausgesetzt, versucht sich dennoch zu formieren. (Bert Rebhandl, Viennale)\\nBack Then \/ Zupa nic (18. M\u00e4rz, 18 Uhr)\\nEin Film von Kinga D\u0119bska \\nPL 2021, 94 min, Originalfassung mit englischen Untertiteln\\nMit: Kinga Preis, Adam Woronowicz und Ewa Wi\u015bniewska\\nMarta ist eine Romantikerin und unbeholfen. Sie teilt sich ein Zimmer mit ihrer Schwester Kasia und ihrer Gro\u00dfmutter, die ihren Enkelkindern keine M\u00e4rchen, sondern rebellische Geschichten erz\u00e4hlt. Ihre Eltern, Tadek und El\u017cbieta, leben in dem Zimmer hinter der Mauer. Er ist ein Architekt und ein intelligenter Mann, der vom politischen System gedem\u00fctigt wird und im Innersten eifers\u00fcchtig auf seinen reichen Schwager ist. Sie arbeitet in einem Krankenhaus und ist eine Solidarnosc-Aktivistin mit einem starken Freiheitsbed\u00fcrfnis und dem Traum, Polen endlich zu verlassen. 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Die Bandbreite an Themen, Stilen und Herangehensweisen ist sehr gro\u00df \u2013 vom Historiendrama \u00fcber humorvolle Kommentare zur polnischen Vergangenheit bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen gibt es viel zu entdecken. Die Filme wurden in Polen und auf internationalen Festivals gefeiert und finden nun mit dieser Schau auch den Weg auf die Leinwand in Wien.\nPROGRAMM:Er\u00f6ffnungsfilm: \u201eDer Masseur\u201c (\u201e\u015aniegu ju\u017c nigdy nie b\u0119dzie\u201c) von Ma\u0142gorzata Szumowska (Festival Venedig 2020) - 16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr. Vor dem Hauptfilm wird auch der Film \u201eNot Today\u201c von der ukrainischen Regisseurin Christina Sivolap (2014, 19 Min.) pr\u00e4sentiert.\n\u201e1970\u201c von Tomasz Wolski (Viennale 2021) - 17. M\u00e4rz, 20 Uhr\n\u201eBack Then\u201c (\u201eZupa nic\u201c) von Kinga D\u0119bska (Wettbewerb Gdynia Filmfestival 2021) - 18. M\u00e4rz, 18 Uhr\n\u201eSweat\u201c von Magnus von Horn (Cannes 2020 Official Selection) - 19. M\u00e4rz, 20 Uhr\n\u201eCharlatan\u201c (\u201eSzarlatan\u201c) von Agnieszka Holland (Berlinale 2020, Auslands-Oscar-Einreichung CZ) - 20. M\u00e4rz, 19:30 Uhr\nDatum und Uhrzeit:\n16. bis 20. M\u00e4rz\nOrt:Stadtkino im K\u00fcnstlerhaus, Akademiestra\u00dfe 13, 1010 Wien\nInfo und Karten:www.stadtkinowien.at\nVeranstalter:\nPolnisches Institut Wien, Stadtkino im K\u00fcnstlerhaus\nFILME: \nDer Masseur \/ \u015aniegu ju\u017c nigdy nie b\u0119dzie (16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr)\nEin Film von Ma\u0142gorzata Szumowska und Micha\u0142 Englert\nPL\/DE 2020, 113 min, OmdU\nMit Alec Utgoff, Maja Ostaszewska, Agata Kulesza, Weronika Rosati, \u0141ukasz Simlat\nDer neue Film von Ma\u0142gorzata Szumowska beleuchtet sensibel die N\u00f6te und Einsamkeit der Menschen, vor allem der Frauen, in einem steril-einheitlichen Suburbia und massiert dabei, im Einklang mit seinem Hauptprotagonisten, unsere Sinne.\nEines grauen nebligen Morgens taucht in einer gro\u00dfen osteurop\u00e4ischen Stadt eine mysteri\u00f6se Gestalt auf und bietet in einer Vorstadtsiedlung seine Dienste als Masseur an. Der Masseur, ein attraktiver Mann aus dem authentischen, exotischen Osten, tritt in das Leben der Bewohner. Er hat eine Gabe: Seine H\u00e4nde k\u00f6nnen heilen, seine Augen blicken in die Seele der einsamen Frauen. F\u00fcr sie klingt sein ukrainischer Akzent wie ein Lied aus alten Zeiten, wie eine friedliche Melodie aus Kindertagen, als die Welt noch ein sicherer Ort war. Zhenia, so sein Name, ver\u00e4ndert ihr Leben.\n(Filmfest M\u00fcnchen)\n\"Not Today\" (\"Davay ne syogodni\") (16. M\u00e4rz, 19:30 Uhr)Ein Film von Christina SivolapUkraine 2014, 19 min., Ukrainisch mit engl. UTDistributor: LET'S CEE Filmfestival\nEin altes Ehepaar richtet sich sch\u00f6n her. Im Wohnzimmer der adretten Altbauwohnung legen sich die beiden in zwei S\u00e4rge \u2013 bereit, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden. Doch das Telefon des Mannes klingelt. Er \u00fcberzeugt seine Partnerin, noch ein letztes Mal mit Freunden Domino zu spielen. Und verspricht ihr, dass sie schon bald sterben werden. Doch auch da: Abermals findet der Herr eine Ausrede. Das Ableben des sympathischen P\u00e4rchens wird wieder und wieder verschoben. Weil es trotz hohen Alters ja noch viel zu erleben gibt. Die Filmemacherin Christina Sivolap w\u00e4hlt einen ungewohnt heiteren Tonfall im Umgang mit dem oftmals in endloser Tragik verarbeiteten Thema Sterben. Letzten Endes ist es jedenfalls gut zu wissen, dass der Tod nicht alles im Leben ist. Die \u00f6sterreichische Premiere des Films fand im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs des LET'S CEE Film Festivals 2015.\n1970 (17. M\u00e4rz, 20 Uhr)\nEin Film von Tomasz Wolski\nPL 2021, 70 min, OmeU\nIm Dezember 1970 sah sich die kommunistische Parteidiktatur in Polen mit einem Aufstand verzweifelter Arbeiter konfrontiert; die Lebensmittelversorgung war ohnehin schon katastrophal, nun stiegen auch noch die Preise. Aus jenen Tagen wachsender Unruhe, die in Gewalt endeten, sind Tonbandaufnahmen \u00fcberliefert, darauf Vertreter der Partei das Vorgehen beraten. Diese Dokumente dienen Wolski als Grundlage: Die Politiker l\u00e4sst er als Puppen auftreten und stellt den Stimmen aus dem Off die Bilder von der Stra\u00dfe gegen\u00fcber. Das K\u00fcnstliche und das Wirkliche kollidieren; das Volk, der Macht der Apparatschiks ausgesetzt, versucht sich dennoch zu formieren. (Bert Rebhandl, Viennale)\nBack Then \/ Zupa nic (18. M\u00e4rz, 18 Uhr)\nEin Film von Kinga D\u0119bska \nPL 2021, 94 min, Originalfassung mit englischen Untertiteln\nMit: Kinga Preis, Adam Woronowicz und Ewa Wi\u015bniewska\nMarta ist eine Romantikerin und unbeholfen. Sie teilt sich ein Zimmer mit ihrer Schwester Kasia und ihrer Gro\u00dfmutter, die ihren Enkelkindern keine M\u00e4rchen, sondern rebellische Geschichten erz\u00e4hlt. Ihre Eltern, Tadek und El\u017cbieta, leben in dem Zimmer hinter der Mauer. Er ist ein Architekt und ein intelligenter Mann, der vom politischen System gedem\u00fctigt wird und im Innersten eifers\u00fcchtig auf seinen reichen Schwager ist. Sie arbeitet in einem Krankenhaus und ist eine Solidarnosc-Aktivistin mit einem starken Freiheitsbed\u00fcrfnis und dem Traum, Polen endlich zu verlassen. Aber die wahre Freude f\u00fcr die ganze Familie beginnt, als sie nach vielen Jahren der Anstrengung das Auto ihrer Tr\u00e4ume kaufen k\u00f6nnen - einen Fiat 126 p.\nEine Kom\u00f6die \u00fcber die Absurdit\u00e4ten des Lebens in der Volksrepublik Polen und eine sentimentale Reise in die Vergangenheit: der Alptraum des Sportunterrichts, psychopathische Lehrer in der Schule, Kinder, die von der Popkultur nicht demoralisiert werden, die Solidarnosc-Bewegung, Privilegien von Parteimitgliedern, der allgemeine Mangel an G\u00fctern, die Freude an ausl\u00e4ndischem Shampoo, Lebensmittelkarten, \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum, Pakete aus den USA, Rockmusik, nicht funktionierende Fahrst\u00fchle, Versuche, sich im Handel durchzuschlagen.\nSweat (19. M\u00e4rz, 20 Uhr)\nEin Film von Magnus von Horn\nPL\/SE 2020, 106 min, OmdU\nMit Magdalena Kole\u015bnik, Aleksandra Konieczna, Zbigniew Zamachowski\nSylwia trainiert hart und postet viel. Sie ist Fitness-Influencerin auf Instagram und unentwegt im Einsatz, um ihre Fans und Follower bei Laune und das Gesch\u00e4ft am Laufen zu halten. Die brutalen Nebenwirkungen ihres erfolgreichen Social-Media-Daseins bekommt sie zu sp\u00fcren, als ihr ein Stalker auflauert, der sie pl\u00f6tzlich mit der Realit\u00e4t und ihrer eigenen Einsamkeit konfrontiert. Mit einer Kamera, die so aktiv, beweglich und intuitiv ist wie die junge Frau, der sie auf Schritt und Tritt folgt, inszeniert Magnus von Horn ein Drama voller Energie und Schwei\u00df, Gef\u00fchl und Menschlichkeit. (Pamela Jahn, Crossing Europe)\nCharlatan \/ Szarlatan (20. 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