{"id":1530,"date":"2019-09-01T16:26:33","date_gmt":"2019-09-01T14:26:33","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=1530"},"modified":"2020-03-27T10:46:34","modified_gmt":"2020-03-27T09:46:34","slug":"der-heldentum-der-polen-wahrend-des-zweiten-weltkriegs-im-heeresgeschichtlichen-museum-in-wien-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2019\/09\/01\/der-heldentum-der-polen-wahrend-des-zweiten-weltkriegs-im-heeresgeschichtlichen-museum-in-wien-2\/","title":{"rendered":"Der Heldentum der Polen w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien"},"content":{"rendered":"\n<p>An der Er\u00f6ffnung der Ausstellung nahmen die Botschafterin der Republik Polen in \u00d6sterreich Jolanta R\u00f3\u017ca Koz\u0142owska, der Direktor des Polnischen Instituts in Wien, Erster Botschaftsrat Rafa\u0142 Sobczak und der stv. Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien Dr. Christoph Hatschek teil.<\/p>\n<p>Botschafterin Jolanta R\u00f3\u017ca Koz\u0142owsk brachte in ihrer Rede an die pers\u00f6nlichen Erfahrungen der Polen in den ersten Kriegstagen in Erinnerung. Sie wies auch auf die symbolische Bedeutung des September 1939 f\u00fcr die n\u00e4chsten Generationen hin und betonte die Bedeutung der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, die in Warschau unter Beteiligung von 40 ausl\u00e4ndischen Delegationen unter der Leitung von Staats- und Regierungschefs stattfanden.<\/p>\n<p>&#8211; Der 1. September 1939 ist ein wichtiges und symbolisches Datum f\u00fcr Polen. Der deutsche Angriff auf Polen l\u00f6ste den Zweiten Weltkriegs aus und begann eines der verheerendsten Kapitel in der Menschheitsgeschichte, sagte Direktor Rafa\u0142 Sobczak. &#8211; Vor genau 80 Jahren war Polen das erste Land in Europa, das sich dem Dritten Reiches und der Sowjetunion widersetzte. Die Erinnerung an diese Trag\u00f6die wurde zu einer historischen Br\u00fccke, die alle Generationen Polens verbindet. &#8211; f\u00fcgte Sobczak hinzu.<\/p>\n<p>Begr\u00fc\u00dft wurden die G\u00e4ste auch von Dr. Christoph Hatschek. Der stellvertretende Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums betonte die Einzigartigkeit, der in \u00d6sterreich pr\u00e4sentierten Ausstellung.<\/p>\n<p>An der Er\u00f6ffnungsfeier nahm ein gro\u00dfes Publikum teil, darunter Mitglieder des diplomatischen Corps, Vertreter der Welt der Wissenschaft und Kultur sowie die polnische Gemeinschaft. Die versammelten G\u00e4ste h\u00f6rten Gedichte von Krzysztof Kamil Baczy\u0144ski, Tadeusz R\u00f3\u017cewicz und Czes\u0142aw Mi\u0142osz interpretiert von der Schauspielerin Marta Bizo\u0144, sowie musikalische Werke eines der herausragendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, Aleksander Tansman, gespielt vom Apertus Quartett.<\/p>\n<p>Die Ausstellung, die bis zum 13. September im Hauptquartier des Museums zu sehen ist, erz\u00e4hlt die Geschichte der Kriegserfahrungen der Polen, in denen die Trag\u00f6die des Krieges sowie der Kampf der polnischen Soldaten um die Wiederherstellung ihrer unabh\u00e4ngigen Heimat einen zentralen Platz einnehmen. Die Pr\u00e4sentation der Ausstellung in Wien ist das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit zwischen dem Polnischen Institut und dem Heeresgeschichtlichen Museum mit Unterst\u00fctzung der polnischen Botschaft in \u00d6sterreich.<\/p>\n<p>Die Ausstellung &#8222;Kampf und Leid&#8221; anl\u00e4sslich des 80. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs wird an 80 Orten in mehr als 60 L\u00e4ndern der Welt gezeigt und ist die gr\u00f6\u00dfte \u00f6ffentliche Kampagne in der Geschichte der polnischen Diplomatie im Bereich der historischen Politik.<\/p>\n<p><br \/>Adresse: Heeresgeschichtliches Museum, Ruhmeshalle, Arsenal, 1030 Wien<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An der Er\u00f6ffnung der Ausstellung nahmen die Botschafterin der Republik Polen in \u00d6sterreich Jolanta R\u00f3\u017ca Koz\u0142owska, der Direktor des Polnischen Instituts in Wien, Erster Botschaftsrat Rafa\u0142 Sobczak und der stv. Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien Dr. Christoph Hatschek teil. 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Die Erinnerung an diese Trag\u00f6die wurde zu einer historischen Br\u00fccke, die alle Generationen Polens verbindet. - f\u00fcgte Sobczak hinzu.\\nBegr\u00fc\u00dft wurden die G\u00e4ste auch von Dr. Christoph Hatschek. Der stellvertretende Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums betonte die Einzigartigkeit, der in \u00d6sterreich pr\u00e4sentierten Ausstellung.\\nAn der Er\u00f6ffnungsfeier nahm ein gro\u00dfes Publikum teil, darunter Mitglieder des diplomatischen Corps, Vertreter der Welt der Wissenschaft und Kultur sowie die polnische Gemeinschaft. Die versammelten G\u00e4ste h\u00f6rten Gedichte von Krzysztof Kamil Baczy\u0144ski, Tadeusz R\u00f3\u017cewicz und Czes\u0142aw Mi\u0142osz interpretiert von der Schauspielerin Marta Bizo\u0144, sowie musikalische Werke eines der herausragendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, Aleksander Tansman, gespielt vom Apertus Quartett.\\nDie Ausstellung, die bis zum 13. 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