{"id":18042,"date":"2023-02-17T13:07:59","date_gmt":"2023-02-17T12:07:59","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=18042"},"modified":"2023-03-14T09:41:55","modified_gmt":"2023-03-14T08:41:55","slug":"new-polish-films-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/02\/17\/new-polish-films-2\/","title":{"rendered":"NEW POLISH FILMS"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: justify\">Mit der Filmschau <strong>NEW POLISH FILMS<\/strong> pr\u00e4sentieren wir eine Auswahl an neuen interessanten Produktionen aus Polen. Die Bandbreite an Themen, Stilen und Herangehensweisen ist sehr gro\u00df \u2013 von humorvollen Kommentaren auf die polnische Vergangenheit \u00fcber aktuelle gesellschaftspolitische Themen bis hin zum Historiendrama gibt es viel zu entdecken. Die Filme wurden in Polen und auf internationalen Festivals gefeiert und finden nun mit dieser Schau auch den Weg auf die Leinwand in Wien.<br \/><br \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Programm:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Mi, 15. M\u00e4rz, 20.00 Uhr \u2013 Alle unsere \u00c4ngste<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Do, 16. M\u00e4rz, 18.00 Uhr \u2013 Der Balkonfilm<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Fr, 17. M\u00e4rz, 20.15 Uhr \u2013 Silent Twins<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Sa, 18. M\u00e4rz, 18.30 Uhr \u2013 Die Schwiegereltern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>So, 19. M\u00e4rz, 19.30 Uhr \u2013 Leave no traces<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Alle unsere \u00c4ngste<\/strong> <strong>(Wszystkie nasze strachy)<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, 91 Min., OmdU<br \/>Regie: \u0141ukasz Ronduda, \u0141ukasz Gutt<br \/>Mit Dawid Ogrodnik, Maria Maj, Andrzej Chyra, Oskar Rybaczak<\/p>\n<p>Daniel ist erfolgreicher K\u00fcnstler, Katholik, Aktivist und schwul. Er ist der Meinung, dass die Kirche kein Ort der Ausgrenzung sein sollte und dass in seiner Gemeinde Platz f\u00fcr alle ist. Doch das sehen nicht alle so. Nach dramatischen Ereignissen beschlie\u00dft Daniel, einen mutigen Kampf in seiner Heimatstadt aufzunehmen.<\/p>\n<p>Die Filmbiografie des zeitgen\u00f6ssischen polnischen K\u00fcnstlers und Bildhauers feierte beim polnischen Filmfestival Gdynia 2021 seine Premiere und gewann dort den Hautpreis, den Goldenen L\u00f6wen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mRWEtzyyagk\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Balkonfilm (Film balkonowy)<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, 100 Min., OmdU<\/p>\n<p>Der Regisseur Pawe\u0142 \u0141ozi\u0144ski sitzt auf seinem Balkon, beobachtet die vorbeigehenden Menschen und spricht sie an. Manche bleiben stehen, manche gehen schnell weiter. Jene, die stehen bleiben, fragt er&nbsp;nach ihrem Befinden und nach ihrer Meinung. Er h\u00f6rt zu und schafft einen Raum f\u00fcr Gespr\u00e4che, wie es sie zwischen Unbekannten selten gibt. Aus den Antworten ergibt sich ein kleines Universum. Die Menschen sind so unterschiedlich, tragen oft R\u00e4tsel und Geheimnisse in sich, lassen sich nicht leicht in eine Schublade stecken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=e58xwcNzjb0\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Silent Twins<\/strong><br><br>PL\/GB\/USA 2022, 113 Min., Englisch mit polnischen Untertiteln<br>Regie: Agnieszka Smoczy\u0144ska<\/p>\n<p>Als Kinder waren die Zwillingsschwestern June (Letitia Wright) und Jennifer Gibbons (Tamara Lawrance) noch v\u00f6llig stumm, kommunizierten nur in einer Geheimsprache miteinander. Als Teenager verband sie die Liebe zur Literatur. Und als junge Erwachsene entwickeln sie langsam ein gemeinsames Interesse am Verbrechen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lEN2rk__Xms\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Schwiegereltern (Te\u015bciowie)<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, 82 Min., OmeU<br>Regie: Kuba Michalczuk<br>Mit Maja Ostaszewska, Marcin Doroci\u0144ski, Izabela Kuna, Adam Woronowicz u. a.<\/p>\n<p>Ein Albtraum f\u00fcr alle Brauteltern: Die Trauung wird kurzfristig abgesagt, die meisten G\u00e4ste sind aber schon zur Hochzeitsfeier angereist. Die Feier muss also trotzdem stattfinden. Aber wie macht man das? Zwei Familien, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten, sto\u00dfen in dieser Nacht aufeinander. Sie unterscheiden sich in Herkunft, sozialem Status, im Geschmack und nicht zuletzt beim Inhalt der Brieftasche fundamental. Im Laufe des Abends verschwindet das h\u00f6flich aufgesetzte L\u00e4cheln, und es beginnt eine denkw\u00fcrdige Schlammschlacht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AbPAhp1nyQQ\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Leave No Traces (\u017beby nie by\u0142o \u015blad\u00f3w)<\/strong><\/p>\n<p>PL 2021, 160 min, OmdU <br \/>Regie: Jan P. Matuszy\u0144ski<\/p>\n<p>Am 12. Mai 1983 wird Grzegorz Przemyk auf einer Polizeiwache in Warschau verpr\u00fcgelt, zwei Tage sp\u00e4ter stirbt der 19-J\u00e4hrige an seinen inneren Verletzungen. Der Trauerzug ger\u00e4t zu einer Demonstration der Solidarno\u015b\u0107 gegen das kommunistische Regime, das sich noch immer hinter dem 1981 verh\u00e4ngten Kriegsrecht verschanzt; also beschlie\u00dft das Politb\u00fcro, die Sache zu vertuschen. Minuti\u00f6s schildert Jan P. Matuszy\u0144ski in seiner n\u00fcchtern-schmerzlichen Anklage die Verfertigung eines Justizskandals. Ein hochspannendes Kr\u00e4ftemessen zwischen Rechtsbruch und Zivilcourage und eine Erinnerung an die sehr gegenw\u00e4rtige Bedrohung einer der S\u00e4ulen der Demokratie. (Crossing Europe)<br \/>Weltpremiere: Venice International Film Festival 2021<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QNzhs5f4Osg\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Datum und Uhrzeit:<\/u><\/strong> 15. bis 19. M\u00e4rz<\/p>\n<p><strong><u>Ort:<\/u> <\/strong>Stadtkino im K\u00fcnstlerhaus, Akademiestra\u00dfe 13, 1010 Wien<\/p>\n<p><strong><u>Info und Karten:<\/u> <\/strong><a href=\"http:\/\/www.stadtkinowien.at\">www.stadtkinowien.at<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Veranstalter:<\/u> <\/strong>Polnisches Institut Wien, Stadtkino im K\u00fcnstlerhaus<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zj3R_Is1RyA\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Filmschau NEW POLISH FILMS pr\u00e4sentieren wir eine Auswahl an neuen interessanten Produktionen aus Polen. 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Er ist der Meinung, dass die Kirche kein Ort der Ausgrenzung sein sollte und dass in seiner Gemeinde Platz f\u00fcr alle ist. Doch das sehen nicht alle so. Nach dramatischen Ereignissen beschlie\u00dft Daniel, einen mutigen Kampf in seiner Heimatstadt aufzunehmen.\nDie Filmbiografie des zeitgen\u00f6ssischen polnischen K\u00fcnstlers und Bildhauers feierte beim polnischen Filmfestival Gdynia 2021 seine Premiere und gewann dort den Hautpreis, den Goldenen L\u00f6wen.\n \nDer Balkonfilm (Film balkonowy)\nPL 2021, 100 Min., OmdU\nDer Regisseur Pawe\u0142 \u0141ozi\u0144ski sitzt auf seinem Balkon, beobachtet die vorbeigehenden Menschen und spricht sie an. Manche bleiben stehen, manche gehen schnell weiter. Jene, die stehen bleiben, fragt er nach ihrem Befinden und nach ihrer Meinung. Er h\u00f6rt zu und schafft einen Raum f\u00fcr Gespr\u00e4che, wie es sie zwischen Unbekannten selten gibt. Aus den Antworten ergibt sich ein kleines Universum. Die Menschen sind so unterschiedlich, tragen oft R\u00e4tsel und Geheimnisse in sich, lassen sich nicht leicht in eine Schublade stecken.\n \nSilent TwinsPL\/GB\/USA 2022, 113 Min., Englisch mit polnischen UntertitelnRegie: Agnieszka Smoczy\u0144ska\nAls Kinder waren die Zwillingsschwestern June (Letitia Wright) und Jennifer Gibbons (Tamara Lawrance) noch v\u00f6llig stumm, kommunizierten nur in einer Geheimsprache miteinander. Als Teenager verband sie die Liebe zur Literatur. Und als junge Erwachsene entwickeln sie langsam ein gemeinsames Interesse am Verbrechen.\n \nDie Schwiegereltern (Te\u015bciowie)\nPL 2021, 82 Min., OmeURegie: Kuba MichalczukMit Maja Ostaszewska, Marcin Doroci\u0144ski, Izabela Kuna, Adam Woronowicz u. a.\nEin Albtraum f\u00fcr alle Brauteltern: Die Trauung wird kurzfristig abgesagt, die meisten G\u00e4ste sind aber schon zur Hochzeitsfeier angereist. Die Feier muss also trotzdem stattfinden. Aber wie macht man das? Zwei Familien, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten, sto\u00dfen in dieser Nacht aufeinander. Sie unterscheiden sich in Herkunft, sozialem Status, im Geschmack und nicht zuletzt beim Inhalt der Brieftasche fundamental. Im Laufe des Abends verschwindet das h\u00f6flich aufgesetzte L\u00e4cheln, und es beginnt eine denkw\u00fcrdige Schlammschlacht.\n\u00a0\nLeave No Traces (\u017beby nie by\u0142o \u015blad\u00f3w)\nPL 2021, 160 min, OmdU Regie: Jan P. Matuszy\u0144ski\nAm 12. Mai 1983 wird Grzegorz Przemyk auf einer Polizeiwache in Warschau verpr\u00fcgelt, zwei Tage sp\u00e4ter stirbt der 19-J\u00e4hrige an seinen inneren Verletzungen. Der Trauerzug ger\u00e4t zu einer Demonstration der Solidarno\u015b\u0107 gegen das kommunistische Regime, das sich noch immer hinter dem 1981 verh\u00e4ngten Kriegsrecht verschanzt; also beschlie\u00dft das Politb\u00fcro, die Sache zu vertuschen. Minuti\u00f6s schildert Jan P. Matuszy\u0144ski in seiner n\u00fcchtern-schmerzlichen Anklage die Verfertigung eines Justizskandals. Ein hochspannendes Kr\u00e4ftemessen zwischen Rechtsbruch und Zivilcourage und eine Erinnerung an die sehr gegenw\u00e4rtige Bedrohung einer der S\u00e4ulen der Demokratie. (Crossing Europe)Weltpremiere: Venice International Film Festival 2021\n\u00a0\nDatum und Uhrzeit: 15. bis 19. 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