{"id":19247,"date":"2023-04-25T11:04:19","date_gmt":"2023-04-25T09:04:19","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=19247"},"modified":"2023-05-31T09:36:05","modified_gmt":"2023-05-31T07:36:05","slug":"eunic-musikfest-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/","title":{"rendered":"EUNIC Musikfest 2023 &#8211; Die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: center\">\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>12. Mai um 18:30 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>TALK: Nachts auf der Sternwarte: Voyager, our interstellar messenger (ENG)\u00a0<\/b><\/p>\n<p>in Universit\u00e4tssternwarte, Littrow H\u00f6rsaal T\u00fcrkenschanzstra\u00dfe 17, 1180 Wien<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Im Jahr 1977 startete die Sonde \u201eVoyager 1\u201c auf ihren Erkundungsflug ins All. Mit an Bord war eine vergoldete Kupferplatte, die Grafiken und Aufnahmen mit Musik und Ger\u00e4uschen enthielt. Die Astrophysikerin\u00a0<b>Dr. Begona Anah\u00ed Caldu Primo<\/b>\u00a0(Universit\u00e4t Wien, Institut f\u00fcr Astrophysik) und der K\u00fcnstler und Musikwissenschaftler\u00a0<b>Mgr. Christian Tschinkel<\/b>\u00a0(mdw, Institut f\u00fcr Komposition, Elektroakustik und Tonmeister_innen-Ausbildung) teilen in einem Vortrag und Gespr\u00e4ch ihre \u00dcberlegungen zu dieser Mission und derer Bedeutung f\u00fcr die Menschheit.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>22. Mai um 19:00 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Traum einer Maschine &#8211; Alexander Maria Wagner &amp; Helen Brecht <\/b><\/p>\n<p><b>im\u00a0<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polnischen Institut Wien<\/a><\/b>\u00a0&#8211; Am Gestade 7, 1010 Wien.<\/p>\n<p>Aus der Lust heraus, das Genre des Chansons neu zu erkunden, entstand ein Liederzyklus, der Stil und Potential dieser musikalischen Form neu auslotet und dabei an die Unterhaltungskultur der 1920er Jahre auf zeitgen\u00f6ssische Weise ankn\u00fcpft.<\/p>\n<p>In ihrem Zyklus \u00bbArien ohne Vorhang\u00ab experimentieren\u00a0<b>Helen Brecht<\/b>\u00a0und<b>\u00a0Alexander Maria Wagner\u00a0<\/b>unentwegt: Sie pr\u00e4parieren den Fl\u00fcgel mit Geldscheinen, funktionieren ihn zu einer Schreibmaschine um, morsen S\u00e4tze, lassen T\u00f6ne und Silben im Hall des Fl\u00fcgels verklingen und Honigbienen auf den Saiten des Klaviers summen. Das titelgebende Chanson Arien ohne Vorhang verwendet ein Anagramm, um allein aus den Buchstaben der \u00bbVorahnung\u00ab eine Vorahnung in Musik zu codieren. Brechts Texte oszillieren zwischen Stagnation und Aufbegehren, zwischen intensiver Verinnerlichung und exzessivem Ver\u00e4u\u00dferlichen. Die Librettistin performt als Chansonette, der Komponist spielt das Klavier.\u00a0<\/p>\n<p><b>Auff\u00fchrende:\u00a0<br \/><\/b>Helen Brecht (DE) &#8211; Gesang<br \/>Alexander Maria Wagner (DE) &#8211; Klavier<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>23. Mai um 19:00 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Doktor Lichtenthals Mozart \u2013 Pandolfis Consort<\/b>\u00a0<\/p>\n<p>in der Kirche Maria am Gestade, Salvatorgasse 12, 1010 Wien<\/p>\n<p>Mozarts Requiem, KV 626, kommt in der Fassung f\u00fcr Streichquartett von Peter Lichtenthal (1779\u20131853) zur Auff\u00fchrung. Der in Pressburg Geborene machte sich als Musiker sowie als Mediziner und Autor mehrerer B\u00fccher \u2013 sogar \u00fcber geografische wie astronomische Themen \u2013 in italienischer und deutscher Sprache einen Namen. In Mailand ver\u00f6ffentlichte er 1816 eine Mozart-Biografie, die durch seine Freundschaft mit Constanze und deren S\u00f6hnen Carl und Franz ein besonderes Gewicht bekommen hat. Lichtenthal \u00fcbertrug Mozarts Notentext nach der Erstausgabe (Leipzig 1800) in der von Franz Xaver S\u00fc\u00dfmayr erg\u00e4nzten Fassung. Das so gewonnene Streichquartett in d-Moll diente der gehobenen Gesellschaft im 19. Jahrhundert dazu, diese Musik kennenzulernen und zu verbreiten, wie es andernorts die Fassungen der Sinfonien f\u00fcr Klavier f\u00fcr zwei und vier H\u00e4nde ebenso taten. Selbst wenn man den Text nicht sofort zuordnen kann, verfehlt die Musik nicht ihre urspr\u00fcngliche Aussagekraft. Bemerkenswert ist dabei, wie die Reduktion auf die vier Streichinstrumente auch neue H\u00f6rmomente kreiert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Auff\u00fchrende:<\/b><br \/><b>Pandolfis Consort<\/b>\u00a0auf historischen Instrumenten:<br \/>Lu\u00eds Morais (PT), 1. Violine<br \/>J\u00e1n Kru\u017eliak (SK), 2. Violine<br \/>El\u017cbieta Sajka-Bachler (PL)<br \/>Viola Andrej G\u00e1l (SK), Violoncello<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>24. Mai um 19:00 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Horoskop: Klavierduo Ivan\u010di\u0107 \/Cikojevi\u0107<\/b>\u00a0<\/p>\n<p><b>im\u00a0<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polnischen Institut Wien<\/a><\/b>\u00a0&#8211; Am Gestade 7, 1010 Wien.<\/p>\n<p>Konzipiert als multimediales Projekt mit Musik, Vortrag und visueller Pr\u00e4sentation, nimmt \u201eHoroskop\u201c von Boris Papandopulo das Publikum auf eine Reise zu den Sternen und den Wurzeln der Zivilisation mit. In seinem Werk besch\u00e4ftigt sich der kroatische Komponist mit unterschiedlichen Eigenschaften der Sternzeichen, die die Astrologie den Menschen zuschreibt und versucht, diese psychologischen Merkmale jedes einzelnen Sternzeichens in die Musik einflie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Das Klavierduo\u00a0<b>Ivan\u010di\u0107 \/Cikojevi\u0107<\/b>\u00a0tritt seit 2017 zusammen auf. Ihr erstes gemeinsames Projekt war eine konzertante Auff\u00fchrung von Boris Papandopulos\u2018 Tanzsuite Horoskop f\u00fcr zwei Klaviere und Schlagzeug, mit der sie in den USA und Portugal gastierten. Ihr Konzertrepertoire ist breit gef\u00e4chert und umfasst bedeutende Werke f\u00fcr zwei Klaviere vom Barock bis zu zeitgen\u00f6ssischen Werken.<\/p>\n<p><b>Auff\u00fchrende<\/b>:<br \/>Zrinka Ivan\u010di\u0107 Cikojevi\u0107 (HR) &#8211; Klavier<br \/>Dalibor Cikojevi\u0107 (HR) &#8211; Klavier<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>25. Mai um 19:00 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Musik- und Tanzperformance\u00a0&#8222;Revolutions of the Heavenly Spheres&#8221; &#8211; astronomy meets contemporary dance\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>im\u00a0<a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polnischen Institut Wien<\/a><\/b>\u00a0&#8211; Am Gestade 7, 1010 Wien.<\/p>\n<p><b>On the Revolutions of the Heavenly Spheres: contemporary dance meets astronomy.<\/b><br \/>In seinem Hauptwerk \u201e\u00dcber die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren\u201c, das 1543 in N\u00fcrnberg erstmals gedruckt wurde, beschrieb Nikolaus Kopernikus ein mathematisch-naturphilosophisches Modell, demgem\u00e4\u00df sich die Planeten einschlie\u00dflich der Erde um die Sonne bewegen und die Erde sich um ihre eigene Achse dreht. Das revolution\u00e4re Werk, das jahrzehntelang als H\u00e4resie galt, geh\u00f6rt heute zu den Meilensteinen der Astronomie der Neuzeit. Zeitgen\u00f6ssische T\u00e4nzer:innen und Soundk\u00fcnstler:innen aus Polen, Slowenien, der Slowakei, Tschechien und Bulgarien lassen sich davon inspirieren und interpretieren die heliozentrische Theorie durch Bewegung und Klang.<\/p>\n<p><b>Auff\u00fchrende<\/b>:\u00a0<\/p>\n<p><b>About two circulating bodies.<br \/><\/b>Choreographie:\u00a0<b>Martyna \u0141odej (PL) &amp; Nikola Majt\u00e1nov\u00e1 (SK)<br \/><\/b>Musik: Vera Morais &amp; Hristo Goleminov<br \/>Zwei T\u00e4nzerinnen treten in einen k\u00f6rperlichen Dialog, der sie durch den Raum des Innenhofes f\u00fchrt. Im Vertrauen auf ihren Instinkt folgen sie der nat\u00fcrlichen Spiralbewegung und schaffen gemeinsame Momente der Begegnung. Ihr Weg, der sich jedes Mal kreuzt, deutet auf eine Richtungs\u00e4nderung hin. Doch am Ende des Weges finden sie sich in einer Situation wieder, aus der es keinen Ausweg gibt.<\/p>\n<p><b>Fadenschutz<\/b><br \/>Choreographie:\u00a0<b><a href=\"https:\/\/wien.czechcentres.cz\/de\/programm\/eunic-austria-musikfest-s-annou-prokopovou?locale=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anna Prokopov\u00e1<\/a>\u00a0(CZ)<\/b><br \/>Fadenschutz unserer erinnerungs\u00e4hnlichen Atmosph\u00e4re der Verbundenheit zwischen Mensch und Nichtmensch (Pflanzen, Meerestiere, Insekten, Gefl\u00fcgelte), der Erde und dem Universum. Das St\u00fcck erforscht die Wechselseitigkeit von K\u00f6rperlichkeit und Imagination.<\/p>\n<p><b>Hey, us!<\/b><br \/>Choreographie:\u00a0<b>Anna Possarnig (AT) &amp; Jerca Ro\u017enik Novak (SL):<\/b><br \/>Musik: Marko Sulz &amp; Martin Unterlechner<br \/>In der Tanzperformance &#8222;Hey, us!&#8221; reflektieren die Choreographinnen ihre Position im Universum, erforschen den Wunsch zu ihren Wurzeln zur\u00fcckzukehren, und \u00fcberdenken dabei die Geschichte ihres eigenen pers\u00f6nlichen Tanzstils. Das Universum bewegt sich unter unz\u00e4hligen Lichtern, zwischen den Ebenen der Sterne und unz\u00e4hligen Pfaden. Zwei K\u00f6rper sind in der sich wiederholenden Bewegung gefangen und versuchen, sich mit der Erde zu verbinden. Unsicher ihres Standpunktes, suchen sie nach dem, was sie bereits kennen und was ihnen vertraut ist. Sie graben in Bewegungen, die sie bereits gelernt haben und ausf\u00fchren k\u00f6nnen, sie suchen die Sicherheit in bekannten Formen und sind gemeinsam auf der Suche nach Einheit und Einklang. H\u00f6ren sie die Kl\u00e4nge des Planeten Erde oder sind diese Ger\u00e4usche nur die Musik des Universums?<\/p>\n<p><b>Vera Morais (PT) &amp; Hristo Goleminov (BG):<\/b><br \/>Die Musik von Vera Morais (Stimme) und Hristo Goleminov (Saxophon) ergibt sich aus einer Verschmelzung von Poesie und Improvisation. \u00c4sthetisch angesiedelt im Werk von William Carlos Williams (der amerikanische Imaginist-Dichter) versteht das Duo ihre transparente Stilistik als eine Ode an die gew\u00f6hnlichen Dinge des t\u00e4glichen Lebens. Gelobt von der Kritik f\u00fcr ihre fesselnden Interpretationen traten sie auf internationalen Festivals wie die Porta Jazz Festival (PT), Sofia Music Mieks (BG) oder Bezau Beatz (AT) auf. Ihr Album \u201eConsider the Plums\u201c wurde im September 2022 ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>26. Mai um 19:00 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Zypriotisch \u2013 \u00d6sterreichischer Konzertabend<\/b>\u00a0<\/p>\n<p>im Pr\u00e4latensaal des Schottenstiftes, Freyung 6, 1010 Wien<\/p>\n<p>Zu einem weitreichenden musikalischen Streifzug laden die\u00a0<b>Zypriotische Botschaft<\/b>\u00a0und das\u00a0<b>\u00d6sterreichische Bundesministerium f\u00fcr europ\u00e4ische und internationale Angelegenheiten<\/b>\u00a0in den Pr\u00e4latensaal des Schottenstifts auf der Wiener Freyung. Das steirische Weltmusik-Trio tribidabo begibt sich auf eine musikalische Reise der Offenheit und des Austauschs mit den zyprischen Klassik-Interpreten Kyros Patsalides, Loukia Agapiou und Savvas Savva. Der musikalische Bogen von Mitteleuropa in den Mittelmeerraum zeigt einen Weg, Verst\u00e4ndnis zwischen Kulturen durch Musik zu schaffen. In diesem Rahmen kreieren die Musikschaffenden ein gemeinsames Konzert, eine Reise durch das Himmelszelt.<\/p>\n<p><b>Auff\u00fchrende:<br \/>Tribidabo Trio<\/b>\u00a0(AT):<br \/>Matthias Meister \u2013 Saxophone, Cajon<br \/>Bernd Kohlhofer \u2013 Akkordeon<br \/>Simon Reithofer \u2013 Gitarre<\/p>\n<p>Kyros Patsalides (CY) &#8211; Gesang<br \/>Loukia Agapiou (CY) &#8211; Gesang<br \/>Savvas Savva (CY) &#8211; Klavier<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><b>27. Mai um 19:00 Uhr<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Vom griechischen Himmel zum rum\u00e4nischen Mond<\/b><\/p>\n<p><b>im <a href=\"http:\/\/www.rkiwien.at\/?locale=de\">Rum\u00e4nisches Kulturinstitut Wien<\/a><\/b>, Argentinierstra\u00dfe 39, 1040 Wien<\/p>\n<p>Der Mond diente als Inspiration f\u00fcr unz\u00e4hlige Musikwerke aller Epochen. Von den Airen aus der ersten rum\u00e4nischen Operette \u201cCrai nou \/ Neumond\u201d von Ciprian Porumbescu, \u00fcber die ikonischen Klavierwerke wie Beethovens \u201cMondscheinsonate\u201d oder \u201cClair de Lune\u201d von Debussy bis hin zu den Kompositionen der griechischen Komponisten Vangelis, pr\u00e4sentieren sich MusikerInnen aus\u00a0<b>Griechenland\u00a0<\/b>und\u00a0<b>Rum\u00e4nien<\/b>\u00a0in einem mondbegl\u00e4nzten Programm.<\/p>\n<p><b>Auff\u00fchrende:<br \/><\/b>S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater bei der West-Universit\u00e4t Temeswar: Anisia Babuc, Andra Barbul, Sorina Boboru\u021b\u0103, Maria Boldan, Mihai Cicu, Darius Grui\u021b\u0103, Paula Harca, Andreea Ni\u021b\u0103, Emanuelle Nori<br \/>Silviana C\u00eerdu (RO) &#8211; Klavier<br \/>Grigoris Ioannou (GR) &#8211; Klavier<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EUNIC_Musikfest_brochure_print_pages.pdf\">Das vollst\u00e4ndige Programm des EUNIC Musikfests 2023<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-19247 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/alexander-maria-wagner-helen-brecht-fot-anif-kultur\/'><img loading=\"lazy\" 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Das diesj\u00e4hrige Motto des Festivals lautet \u201eDie Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren\u201c, denn was verbindet die V\u00f6lker besser und zieht sich weiter \u00fcber die territorialen Grenzen hinaus als der Himmel?Die Astronomie war seit der Antike Inspiration f\u00fcr zahlreiche Musikwerke. 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Mai um 18:30 Uhr\\nTALK: Nachts auf der Sternwarte: Voyager, our interstellar messenger (ENG)\u00a0\\nin Universit\u00e4tssternwarte, Littrow H\u00f6rsaal T\u00fcrkenschanzstra\u00dfe 17, 1180 Wien\\n\u00a0\\nIm Jahr 1977 startete die Sonde \u201eVoyager 1\u201c auf ihren Erkundungsflug ins All. Mit an Bord war eine vergoldete Kupferplatte, die Grafiken und Aufnahmen mit Musik und Ger\u00e4uschen enthielt. Die Astrophysikerin\u00a0Dr. Begona Anah\u00ed Caldu Primo\u00a0(Universit\u00e4t Wien, Institut f\u00fcr Astrophysik) und der K\u00fcnstler und Musikwissenschaftler\u00a0Mgr. Christian Tschinkel\u00a0(mdw, Institut f\u00fcr Komposition, Elektroakustik und Tonmeister_innen-Ausbildung) teilen in einem Vortrag und Gespr\u00e4ch ihre \u00dcberlegungen zu dieser Mission und derer Bedeutung f\u00fcr die Menschheit.\\n\u00a0\\n22. Mai um 19:00 Uhr\\nTraum einer Maschine - Alexander Maria Wagner &amp; Helen Brecht \\nim\u00a0Polnischen Institut Wien\u00a0- Am Gestade 7, 1010 Wien.\\nAus der Lust heraus, das Genre des Chansons neu zu erkunden, entstand ein Liederzyklus, der Stil und Potential dieser musikalischen Form neu auslotet und dabei an die Unterhaltungskultur der 1920er Jahre auf zeitgen\u00f6ssische Weise ankn\u00fcpft.\\nIn ihrem Zyklus \u00bbArien ohne Vorhang\u00ab experimentieren\u00a0Helen Brecht\u00a0und\u00a0Alexander Maria Wagner\u00a0unentwegt: Sie pr\u00e4parieren den Fl\u00fcgel mit Geldscheinen, funktionieren ihn zu einer Schreibmaschine um, morsen S\u00e4tze, lassen T\u00f6ne und Silben im Hall des Fl\u00fcgels verklingen und Honigbienen auf den Saiten des Klaviers summen. Das titelgebende Chanson Arien ohne Vorhang verwendet ein Anagramm, um allein aus den Buchstaben der \u00bbVorahnung\u00ab eine Vorahnung in Musik zu codieren. Brechts Texte oszillieren zwischen Stagnation und Aufbegehren, zwischen intensiver Verinnerlichung und exzessivem Ver\u00e4u\u00dferlichen. Die Librettistin performt als Chansonette, der Komponist spielt das Klavier.\u00a0\\nAuff\u00fchrende:\u00a0Helen Brecht (DE) - GesangAlexander Maria Wagner (DE) - Klavier\\n\u00a0\\n23. Mai um 19:00 Uhr\\nDoktor Lichtenthals Mozart \u2013 Pandolfis Consort\u00a0\\nin der Kirche Maria am Gestade, Salvatorgasse 12, 1010 Wien\\nMozarts Requiem, KV 626, kommt in der Fassung f\u00fcr Streichquartett von Peter Lichtenthal (1779\u20131853) zur Auff\u00fchrung. Der in Pressburg Geborene machte sich als Musiker sowie als Mediziner und Autor mehrerer B\u00fccher \u2013 sogar \u00fcber geografische wie astronomische Themen \u2013 in italienischer und deutscher Sprache einen Namen. In Mailand ver\u00f6ffentlichte er 1816 eine Mozart-Biografie, die durch seine Freundschaft mit Constanze und deren S\u00f6hnen Carl und Franz ein besonderes Gewicht bekommen hat. Lichtenthal \u00fcbertrug Mozarts Notentext nach der Erstausgabe (Leipzig 1800) in der von Franz Xaver S\u00fc\u00dfmayr erg\u00e4nzten Fassung. Das so gewonnene Streichquartett in d-Moll diente der gehobenen Gesellschaft im 19. Jahrhundert dazu, diese Musik kennenzulernen und zu verbreiten, wie es andernorts die Fassungen der Sinfonien f\u00fcr Klavier f\u00fcr zwei und vier H\u00e4nde ebenso taten. Selbst wenn man den Text nicht sofort zuordnen kann, verfehlt die Musik nicht ihre urspr\u00fcngliche Aussagekraft. Bemerkenswert ist dabei, wie die Reduktion auf die vier Streichinstrumente auch neue H\u00f6rmomente kreiert.\\n\u00a0\\nAuff\u00fchrende:Pandolfis Consort\u00a0auf historischen Instrumenten:Lu\u00eds Morais (PT), 1. ViolineJ\u00e1n Kru\u017eliak (SK), 2. ViolineEl\u017cbieta Sajka-Bachler (PL)Viola Andrej G\u00e1l (SK), Violoncello\\n\u00a0\\n24. Mai um 19:00 Uhr\\nHoroskop: Klavierduo Ivan\u010di\u0107 \/Cikojevi\u0107\u00a0\\nim\u00a0Polnischen Institut Wien\u00a0- Am Gestade 7, 1010 Wien.\\nKonzipiert als multimediales Projekt mit Musik, Vortrag und visueller Pr\u00e4sentation, nimmt \u201eHoroskop\u201c von Boris Papandopulo das Publikum auf eine Reise zu den Sternen und den Wurzeln der Zivilisation mit. In seinem Werk besch\u00e4ftigt sich der kroatische Komponist mit unterschiedlichen Eigenschaften der Sternzeichen, die die Astrologie den Menschen zuschreibt und versucht, diese psychologischen Merkmale jedes einzelnen Sternzeichens in die Musik einflie\u00dfen zu lassen.\\nDas Klavierduo\u00a0Ivan\u010di\u0107 \/Cikojevi\u0107\u00a0tritt seit 2017 zusammen auf. Ihr erstes gemeinsames Projekt war eine konzertante Auff\u00fchrung von Boris Papandopulos\u2018 Tanzsuite Horoskop f\u00fcr zwei Klaviere und Schlagzeug, mit der sie in den USA und Portugal gastierten. Ihr Konzertrepertoire ist breit gef\u00e4chert und umfasst bedeutende Werke f\u00fcr zwei Klaviere vom Barock bis zu zeitgen\u00f6ssischen Werken.\\nAuff\u00fchrende:Zrinka Ivan\u010di\u0107 Cikojevi\u0107 (HR) - KlavierDalibor Cikojevi\u0107 (HR) - Klavier\\n\u00a0\\n25. Mai um 19:00 Uhr\\nMusik- und Tanzperformance\u00a0\\\"Revolutions of the Heavenly Spheres\\\" - astronomy meets contemporary dance\u00a0\\nim\u00a0Polnischen Institut Wien\u00a0- Am Gestade 7, 1010 Wien.\\nOn the Revolutions of the Heavenly Spheres: contemporary dance meets astronomy.In seinem Hauptwerk \u201e\u00dcber die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren\u201c, das 1543 in N\u00fcrnberg erstmals gedruckt wurde, beschrieb Nikolaus Kopernikus ein mathematisch-naturphilosophisches Modell, demgem\u00e4\u00df sich die Planeten einschlie\u00dflich der Erde um die Sonne bewegen und die Erde sich um ihre eigene Achse dreht. Das revolution\u00e4re Werk, das jahrzehntelang als H\u00e4resie galt, geh\u00f6rt heute zu den Meilensteinen der Astronomie der Neuzeit. Zeitgen\u00f6ssische T\u00e4nzer:innen und Soundk\u00fcnstler:innen aus Polen, Slowenien, der Slowakei, Tschechien und Bulgarien lassen sich davon inspirieren und interpretieren die heliozentrische Theorie durch Bewegung und Klang.\\nAuff\u00fchrende:\u00a0\\nAbout two circulating bodies.Choreographie:\u00a0Martyna \u0141odej (PL) &amp; Nikola Majt\u00e1nov\u00e1 (SK)Musik: Vera Morais &amp; Hristo GoleminovZwei T\u00e4nzerinnen treten in einen k\u00f6rperlichen Dialog, der sie durch den Raum des Innenhofes f\u00fchrt. Im Vertrauen auf ihren Instinkt folgen sie der nat\u00fcrlichen Spiralbewegung und schaffen gemeinsame Momente der Begegnung. Ihr Weg, der sich jedes Mal kreuzt, deutet auf eine Richtungs\u00e4nderung hin. Doch am Ende des Weges finden sie sich in einer Situation wieder, aus der es keinen Ausweg gibt.\\nFadenschutzChoreographie:\u00a0Anna Prokopov\u00e1\u00a0(CZ)Fadenschutz unserer erinnerungs\u00e4hnlichen Atmosph\u00e4re der Verbundenheit zwischen Mensch und Nichtmensch (Pflanzen, Meerestiere, Insekten, Gefl\u00fcgelte), der Erde und dem Universum. Das St\u00fcck erforscht die Wechselseitigkeit von K\u00f6rperlichkeit und Imagination.\\nHey, us!Choreographie:\u00a0Anna Possarnig (AT) &amp; Jerca Ro\u017enik Novak (SL):Musik: Marko Sulz &amp; Martin UnterlechnerIn der Tanzperformance \\\"Hey, us!\\\" reflektieren die Choreographinnen ihre Position im Universum, erforschen den Wunsch zu ihren Wurzeln zur\u00fcckzukehren, und \u00fcberdenken dabei die Geschichte ihres eigenen pers\u00f6nlichen Tanzstils. Das Universum bewegt sich unter unz\u00e4hligen Lichtern, zwischen den Ebenen der Sterne und unz\u00e4hligen Pfaden. Zwei K\u00f6rper sind in der sich wiederholenden Bewegung gefangen und versuchen, sich mit der Erde zu verbinden. Unsicher ihres Standpunktes, suchen sie nach dem, was sie bereits kennen und was ihnen vertraut ist. Sie graben in Bewegungen, die sie bereits gelernt haben und ausf\u00fchren k\u00f6nnen, sie suchen die Sicherheit in bekannten Formen und sind gemeinsam auf der Suche nach Einheit und Einklang. H\u00f6ren sie die Kl\u00e4nge des Planeten Erde oder sind diese Ger\u00e4usche nur die Musik des Universums?\\nVera Morais (PT) &amp; Hristo Goleminov (BG):Die Musik von Vera Morais (Stimme) und Hristo Goleminov (Saxophon) ergibt sich aus einer Verschmelzung von Poesie und Improvisation. \u00c4sthetisch angesiedelt im Werk von William Carlos Williams (der amerikanische Imaginist-Dichter) versteht das Duo ihre transparente Stilistik als eine Ode an die gew\u00f6hnlichen Dinge des t\u00e4glichen Lebens. Gelobt von der Kritik f\u00fcr ihre fesselnden Interpretationen traten sie auf internationalen Festivals wie die Porta Jazz Festival (PT), Sofia Music Mieks (BG) oder Bezau Beatz (AT) auf. Ihr Album \u201eConsider the Plums\u201c wurde im September 2022 ver\u00f6ffentlicht.\\n\u00a0\\n26. Mai um 19:00 Uhr\\nZypriotisch \u2013 \u00d6sterreichischer Konzertabend\u00a0\\nim Pr\u00e4latensaal des Schottenstiftes, Freyung 6, 1010 Wien\\nZu einem weitreichenden musikalischen Streifzug laden die\u00a0Zypriotische Botschaft\u00a0und das\u00a0\u00d6sterreichische Bundesministerium f\u00fcr europ\u00e4ische und internationale Angelegenheiten\u00a0in den Pr\u00e4latensaal des Schottenstifts auf der Wiener Freyung. Das steirische Weltmusik-Trio tribidabo begibt sich auf eine musikalische Reise der Offenheit und des Austauschs mit den zyprischen Klassik-Interpreten Kyros Patsalides, Loukia Agapiou und Savvas Savva. Der musikalische Bogen von Mitteleuropa in den Mittelmeerraum zeigt einen Weg, Verst\u00e4ndnis zwischen Kulturen durch Musik zu schaffen. In diesem Rahmen kreieren die Musikschaffenden ein gemeinsames Konzert, eine Reise durch das Himmelszelt.\\nAuff\u00fchrende:Tribidabo Trio\u00a0(AT):Matthias Meister \u2013 Saxophone, CajonBernd Kohlhofer \u2013 AkkordeonSimon Reithofer \u2013 Gitarre\\nKyros Patsalides (CY) - GesangLoukia Agapiou (CY) - GesangSavvas Savva (CY) - Klavier\\n\u00a0\\n27. Mai um 19:00 Uhr\\nVom griechischen Himmel zum rum\u00e4nischen Mond\\nim Rum\u00e4nisches Kulturinstitut Wien, Argentinierstra\u00dfe 39, 1040 Wien\\nDer Mond diente als Inspiration f\u00fcr unz\u00e4hlige Musikwerke aller Epochen. Von den Airen aus der ersten rum\u00e4nischen Operette \u201cCrai nou \/ Neumond\u201d von Ciprian Porumbescu, \u00fcber die ikonischen Klavierwerke wie Beethovens \u201cMondscheinsonate\u201d oder \u201cClair de Lune\u201d von Debussy bis hin zu den Kompositionen der griechischen Komponisten Vangelis, pr\u00e4sentieren sich MusikerInnen aus\u00a0Griechenland\u00a0und\u00a0Rum\u00e4nien\u00a0in einem mondbegl\u00e4nzten Programm.\\nAuff\u00fchrende:S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater bei der West-Universit\u00e4t Temeswar: Anisia Babuc, Andra Barbul, Sorina Boboru\u021b\u0103, Maria Boldan, Mihai Cicu, Darius Grui\u021b\u0103, Paula Harca, Andreea Ni\u021b\u0103, Emanuelle NoriSilviana C\u00eerdu (RO) - KlavierGrigoris Ioannou (GR) - Klavier\\n\u00a0\\nDas vollst\u00e4ndige Programm des EUNIC Musikfests 2023\\n\u00a0\\n[gallery ids=\\\"19532,19533,19534,19535,19536,19537,19538,19539,19540,19541,19542\\\"]\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/\"]}],\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"startDate\":\"2023-05-12\",\"endDate\":\"2023-05-27\",\"eventStatus\":\"EventScheduled\",\"eventAttendanceMode\":\"OfflineEventAttendanceMode\",\"location\":{\"@type\":\"place\",\"name\":\"\",\"address\":\"\",\"geo\":{\"@type\":\"GeoCoordinates\",\"latitude\":\"\",\"longitude\":\"\"}}},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EUNIC_Musikfest_2023_Facebook_white-logo-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EUNIC_Musikfest_2023_Facebook_white-logo-1.jpg\",\"width\":1200,\"height\":630},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"EUNIC Musikfest 2023 &#8211; Die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website\",\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/\",\"name\":\"Instytut Polski w Wiedniu\",\"description\":\"Instytuty Polskie\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"pl-PL\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e\",\"name\":\"madanya\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"pl-PL\",\"@id\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"madanya\"},\"url\":\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/madanya\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"EUNIC Musikfest 2023 - Die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren - Instytut Polski w Wiedniu","description":"Das allj\u00e4hrliche EUNIC-Musikfest bietet einen Rahmen f\u00fcr interkulturelle Verbindungen zwischen Kulturinstituten und internationalen Musikschaffenden. 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Mai um 18:30 Uhr\nTALK: Nachts auf der Sternwarte: Voyager, our interstellar messenger (ENG)\u00a0\nin Universit\u00e4tssternwarte, Littrow H\u00f6rsaal T\u00fcrkenschanzstra\u00dfe 17, 1180 Wien\n\u00a0\nIm Jahr 1977 startete die Sonde \u201eVoyager 1\u201c auf ihren Erkundungsflug ins All. Mit an Bord war eine vergoldete Kupferplatte, die Grafiken und Aufnahmen mit Musik und Ger\u00e4uschen enthielt. Die Astrophysikerin\u00a0Dr. Begona Anah\u00ed Caldu Primo\u00a0(Universit\u00e4t Wien, Institut f\u00fcr Astrophysik) und der K\u00fcnstler und Musikwissenschaftler\u00a0Mgr. Christian Tschinkel\u00a0(mdw, Institut f\u00fcr Komposition, Elektroakustik und Tonmeister_innen-Ausbildung) teilen in einem Vortrag und Gespr\u00e4ch ihre \u00dcberlegungen zu dieser Mission und derer Bedeutung f\u00fcr die Menschheit.\n\u00a0\n22. Mai um 19:00 Uhr\nTraum einer Maschine - Alexander Maria Wagner &amp; Helen Brecht \nim\u00a0Polnischen Institut Wien\u00a0- Am Gestade 7, 1010 Wien.\nAus der Lust heraus, das Genre des Chansons neu zu erkunden, entstand ein Liederzyklus, der Stil und Potential dieser musikalischen Form neu auslotet und dabei an die Unterhaltungskultur der 1920er Jahre auf zeitgen\u00f6ssische Weise ankn\u00fcpft.\nIn ihrem Zyklus \u00bbArien ohne Vorhang\u00ab experimentieren\u00a0Helen Brecht\u00a0und\u00a0Alexander Maria Wagner\u00a0unentwegt: Sie pr\u00e4parieren den Fl\u00fcgel mit Geldscheinen, funktionieren ihn zu einer Schreibmaschine um, morsen S\u00e4tze, lassen T\u00f6ne und Silben im Hall des Fl\u00fcgels verklingen und Honigbienen auf den Saiten des Klaviers summen. Das titelgebende Chanson Arien ohne Vorhang verwendet ein Anagramm, um allein aus den Buchstaben der \u00bbVorahnung\u00ab eine Vorahnung in Musik zu codieren. Brechts Texte oszillieren zwischen Stagnation und Aufbegehren, zwischen intensiver Verinnerlichung und exzessivem Ver\u00e4u\u00dferlichen. Die Librettistin performt als Chansonette, der Komponist spielt das Klavier.\u00a0\nAuff\u00fchrende:\u00a0Helen Brecht (DE) - GesangAlexander Maria Wagner (DE) - Klavier\n\u00a0\n23. Mai um 19:00 Uhr\nDoktor Lichtenthals Mozart \u2013 Pandolfis Consort\u00a0\nin der Kirche Maria am Gestade, Salvatorgasse 12, 1010 Wien\nMozarts Requiem, KV 626, kommt in der Fassung f\u00fcr Streichquartett von Peter Lichtenthal (1779\u20131853) zur Auff\u00fchrung. Der in Pressburg Geborene machte sich als Musiker sowie als Mediziner und Autor mehrerer B\u00fccher \u2013 sogar \u00fcber geografische wie astronomische Themen \u2013 in italienischer und deutscher Sprache einen Namen. In Mailand ver\u00f6ffentlichte er 1816 eine Mozart-Biografie, die durch seine Freundschaft mit Constanze und deren S\u00f6hnen Carl und Franz ein besonderes Gewicht bekommen hat. Lichtenthal \u00fcbertrug Mozarts Notentext nach der Erstausgabe (Leipzig 1800) in der von Franz Xaver S\u00fc\u00dfmayr erg\u00e4nzten Fassung. Das so gewonnene Streichquartett in d-Moll diente der gehobenen Gesellschaft im 19. Jahrhundert dazu, diese Musik kennenzulernen und zu verbreiten, wie es andernorts die Fassungen der Sinfonien f\u00fcr Klavier f\u00fcr zwei und vier H\u00e4nde ebenso taten. Selbst wenn man den Text nicht sofort zuordnen kann, verfehlt die Musik nicht ihre urspr\u00fcngliche Aussagekraft. Bemerkenswert ist dabei, wie die Reduktion auf die vier Streichinstrumente auch neue H\u00f6rmomente kreiert.\n\u00a0\nAuff\u00fchrende:Pandolfis Consort\u00a0auf historischen Instrumenten:Lu\u00eds Morais (PT), 1. ViolineJ\u00e1n Kru\u017eliak (SK), 2. ViolineEl\u017cbieta Sajka-Bachler (PL)Viola Andrej G\u00e1l (SK), Violoncello\n\u00a0\n24. Mai um 19:00 Uhr\nHoroskop: Klavierduo Ivan\u010di\u0107 \/Cikojevi\u0107\u00a0\nim\u00a0Polnischen Institut Wien\u00a0- Am Gestade 7, 1010 Wien.\nKonzipiert als multimediales Projekt mit Musik, Vortrag und visueller Pr\u00e4sentation, nimmt \u201eHoroskop\u201c von Boris Papandopulo das Publikum auf eine Reise zu den Sternen und den Wurzeln der Zivilisation mit. In seinem Werk besch\u00e4ftigt sich der kroatische Komponist mit unterschiedlichen Eigenschaften der Sternzeichen, die die Astrologie den Menschen zuschreibt und versucht, diese psychologischen Merkmale jedes einzelnen Sternzeichens in die Musik einflie\u00dfen zu lassen.\nDas Klavierduo\u00a0Ivan\u010di\u0107 \/Cikojevi\u0107\u00a0tritt seit 2017 zusammen auf. Ihr erstes gemeinsames Projekt war eine konzertante Auff\u00fchrung von Boris Papandopulos\u2018 Tanzsuite Horoskop f\u00fcr zwei Klaviere und Schlagzeug, mit der sie in den USA und Portugal gastierten. Ihr Konzertrepertoire ist breit gef\u00e4chert und umfasst bedeutende Werke f\u00fcr zwei Klaviere vom Barock bis zu zeitgen\u00f6ssischen Werken.\nAuff\u00fchrende:Zrinka Ivan\u010di\u0107 Cikojevi\u0107 (HR) - KlavierDalibor Cikojevi\u0107 (HR) - Klavier\n\u00a0\n25. Mai um 19:00 Uhr\nMusik- und Tanzperformance\u00a0\"Revolutions of the Heavenly Spheres\" - astronomy meets contemporary dance\u00a0\nim\u00a0Polnischen Institut Wien\u00a0- Am Gestade 7, 1010 Wien.\nOn the Revolutions of the Heavenly Spheres: contemporary dance meets astronomy.In seinem Hauptwerk \u201e\u00dcber die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren\u201c, das 1543 in N\u00fcrnberg erstmals gedruckt wurde, beschrieb Nikolaus Kopernikus ein mathematisch-naturphilosophisches Modell, demgem\u00e4\u00df sich die Planeten einschlie\u00dflich der Erde um die Sonne bewegen und die Erde sich um ihre eigene Achse dreht. Das revolution\u00e4re Werk, das jahrzehntelang als H\u00e4resie galt, geh\u00f6rt heute zu den Meilensteinen der Astronomie der Neuzeit. Zeitgen\u00f6ssische T\u00e4nzer:innen und Soundk\u00fcnstler:innen aus Polen, Slowenien, der Slowakei, Tschechien und Bulgarien lassen sich davon inspirieren und interpretieren die heliozentrische Theorie durch Bewegung und Klang.\nAuff\u00fchrende:\u00a0\nAbout two circulating bodies.Choreographie:\u00a0Martyna \u0141odej (PL) &amp; Nikola Majt\u00e1nov\u00e1 (SK)Musik: Vera Morais &amp; Hristo GoleminovZwei T\u00e4nzerinnen treten in einen k\u00f6rperlichen Dialog, der sie durch den Raum des Innenhofes f\u00fchrt. Im Vertrauen auf ihren Instinkt folgen sie der nat\u00fcrlichen Spiralbewegung und schaffen gemeinsame Momente der Begegnung. Ihr Weg, der sich jedes Mal kreuzt, deutet auf eine Richtungs\u00e4nderung hin. Doch am Ende des Weges finden sie sich in einer Situation wieder, aus der es keinen Ausweg gibt.\nFadenschutzChoreographie:\u00a0Anna Prokopov\u00e1\u00a0(CZ)Fadenschutz unserer erinnerungs\u00e4hnlichen Atmosph\u00e4re der Verbundenheit zwischen Mensch und Nichtmensch (Pflanzen, Meerestiere, Insekten, Gefl\u00fcgelte), der Erde und dem Universum. Das St\u00fcck erforscht die Wechselseitigkeit von K\u00f6rperlichkeit und Imagination.\nHey, us!Choreographie:\u00a0Anna Possarnig (AT) &amp; Jerca Ro\u017enik Novak (SL):Musik: Marko Sulz &amp; Martin UnterlechnerIn der Tanzperformance \"Hey, us!\" reflektieren die Choreographinnen ihre Position im Universum, erforschen den Wunsch zu ihren Wurzeln zur\u00fcckzukehren, und \u00fcberdenken dabei die Geschichte ihres eigenen pers\u00f6nlichen Tanzstils. Das Universum bewegt sich unter unz\u00e4hligen Lichtern, zwischen den Ebenen der Sterne und unz\u00e4hligen Pfaden. Zwei K\u00f6rper sind in der sich wiederholenden Bewegung gefangen und versuchen, sich mit der Erde zu verbinden. Unsicher ihres Standpunktes, suchen sie nach dem, was sie bereits kennen und was ihnen vertraut ist. Sie graben in Bewegungen, die sie bereits gelernt haben und ausf\u00fchren k\u00f6nnen, sie suchen die Sicherheit in bekannten Formen und sind gemeinsam auf der Suche nach Einheit und Einklang. H\u00f6ren sie die Kl\u00e4nge des Planeten Erde oder sind diese Ger\u00e4usche nur die Musik des Universums?\nVera Morais (PT) &amp; Hristo Goleminov (BG):Die Musik von Vera Morais (Stimme) und Hristo Goleminov (Saxophon) ergibt sich aus einer Verschmelzung von Poesie und Improvisation. \u00c4sthetisch angesiedelt im Werk von William Carlos Williams (der amerikanische Imaginist-Dichter) versteht das Duo ihre transparente Stilistik als eine Ode an die gew\u00f6hnlichen Dinge des t\u00e4glichen Lebens. Gelobt von der Kritik f\u00fcr ihre fesselnden Interpretationen traten sie auf internationalen Festivals wie die Porta Jazz Festival (PT), Sofia Music Mieks (BG) oder Bezau Beatz (AT) auf. Ihr Album \u201eConsider the Plums\u201c wurde im September 2022 ver\u00f6ffentlicht.\n\u00a0\n26. Mai um 19:00 Uhr\nZypriotisch \u2013 \u00d6sterreichischer Konzertabend\u00a0\nim Pr\u00e4latensaal des Schottenstiftes, Freyung 6, 1010 Wien\nZu einem weitreichenden musikalischen Streifzug laden die\u00a0Zypriotische Botschaft\u00a0und das\u00a0\u00d6sterreichische Bundesministerium f\u00fcr europ\u00e4ische und internationale Angelegenheiten\u00a0in den Pr\u00e4latensaal des Schottenstifts auf der Wiener Freyung. Das steirische Weltmusik-Trio tribidabo begibt sich auf eine musikalische Reise der Offenheit und des Austauschs mit den zyprischen Klassik-Interpreten Kyros Patsalides, Loukia Agapiou und Savvas Savva. Der musikalische Bogen von Mitteleuropa in den Mittelmeerraum zeigt einen Weg, Verst\u00e4ndnis zwischen Kulturen durch Musik zu schaffen. In diesem Rahmen kreieren die Musikschaffenden ein gemeinsames Konzert, eine Reise durch das Himmelszelt.\nAuff\u00fchrende:Tribidabo Trio\u00a0(AT):Matthias Meister \u2013 Saxophone, CajonBernd Kohlhofer \u2013 AkkordeonSimon Reithofer \u2013 Gitarre\nKyros Patsalides (CY) - GesangLoukia Agapiou (CY) - GesangSavvas Savva (CY) - Klavier\n\u00a0\n27. Mai um 19:00 Uhr\nVom griechischen Himmel zum rum\u00e4nischen Mond\nim Rum\u00e4nisches Kulturinstitut Wien, Argentinierstra\u00dfe 39, 1040 Wien\nDer Mond diente als Inspiration f\u00fcr unz\u00e4hlige Musikwerke aller Epochen. Von den Airen aus der ersten rum\u00e4nischen Operette \u201cCrai nou \/ Neumond\u201d von Ciprian Porumbescu, \u00fcber die ikonischen Klavierwerke wie Beethovens \u201cMondscheinsonate\u201d oder \u201cClair de Lune\u201d von Debussy bis hin zu den Kompositionen der griechischen Komponisten Vangelis, pr\u00e4sentieren sich MusikerInnen aus\u00a0Griechenland\u00a0und\u00a0Rum\u00e4nien\u00a0in einem mondbegl\u00e4nzten Programm.\nAuff\u00fchrende:S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater bei der West-Universit\u00e4t Temeswar: Anisia Babuc, Andra Barbul, Sorina Boboru\u021b\u0103, Maria Boldan, Mihai Cicu, Darius Grui\u021b\u0103, Paula Harca, Andreea Ni\u021b\u0103, Emanuelle NoriSilviana C\u00eerdu (RO) - KlavierGrigoris Ioannou (GR) - Klavier\n\u00a0\nDas vollst\u00e4ndige Programm des EUNIC Musikfests 2023\n\u00a0\n[gallery ids=\"19532,19533,19534,19535,19536,19537,19538,19539,19540,19541,19542\"]","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/#breadcrumb"},"inLanguage":"pl-PL","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/"]}],"@context":"https:\/\/schema.org","startDate":"2023-05-12","endDate":"2023-05-27","eventStatus":"EventScheduled","eventAttendanceMode":"OfflineEventAttendanceMode","location":{"@type":"place","name":"","address":"","geo":{"@type":"GeoCoordinates","latitude":"","longitude":""}}},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EUNIC_Musikfest_2023_Facebook_white-logo-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2023\/04\/EUNIC_Musikfest_2023_Facebook_white-logo-1.jpg","width":1200,"height":630},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2023\/04\/25\/eunic-musikfest-2023\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"EUNIC Musikfest 2023 &#8211; Die Umlaufbahnen der Himmelssph\u00e4ren"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#website","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/","name":"Instytut Polski w Wiedniu","description":"Instytuty Polskie","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"pl-PL"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/8d5323f296dd37d9db688cda4648396e","name":"madanya","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/61b0eec0056672c478378dcc8a9e8e56?s=96&d=mm&r=g","caption":"madanya"},"url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/author\/madanya\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/users\/154"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19247"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19247\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19762,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19247\/revisions\/19762"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19643"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}