{"id":21727,"date":"2024-01-04T11:09:29","date_gmt":"2024-01-04T10:09:29","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=21727"},"modified":"2024-06-04T10:05:26","modified_gmt":"2024-06-04T08:05:26","slug":"feiern-sie-mit-uns-50-jahre-kultur-am-gestade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2024\/01\/04\/feiern-sie-mit-uns-50-jahre-kultur-am-gestade\/","title":{"rendered":"Feiern Sie mit uns 50 Jahre Kultur Am Gestade!"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align: justify\"><em>50 Jahre sind ein sch\u00f6nes Alter \u2013 ein Jubil\u00e4um, auf das man stolz sein kann. Seit einem halben Jahrhundert erf\u00fcllt das Polnische Institut Wien den Platz Am Gestade im Herzen Wiens mit Musik, Kunst und allem, was die polnische Kultur anzubieten hat.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Wir danken den polnischen und \u00f6sterreichischen Beh\u00f6rden f\u00fcr ihre Freundlichkeit und Unterst\u00fctzung, der Stadt Wien f\u00fcr ihre Gastfreundschaft, unseren Partnern aus beiden L\u00e4ndern f\u00fcr die unz\u00e4hligen Projekte, die wir durchf\u00fchren durften \u2013 ohne sie w\u00e4re all das nicht m\u00f6glich.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n richten wir an unser Publikum, das uns seit Jahren in unserem Haus Am Gestade 7 besucht und an den Veranstaltungen in ganz \u00d6sterreich teilnimmt. Besonders freuen wir uns \u00fcber Kinder und Jugendliche, die unsere am st\u00e4rksten wachsende BesucherInnengruppe bilden. F\u00fcr sie haben wir ein spezielles Angebot, in dem sie Polen spielerisch und experimentell erforschen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Im Jahr 2024 laden wir Sie herzlich ein, unser 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um mitzufeiern! Freuen Sie sich auf ein besonders abwechslungsreiches Programm in ganz \u00d6sterreich und bleiben Sie uns auch in den n\u00e4chsten 50 Jahren treu!<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><em>Direktorin Monika Szmigiel-Turlej<br \/><\/em><em>und das Team des Polnischen Instituts Wien<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>50 Jahre Polnisches Institut Wien: Geschichte und Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In diesem Jahr feiert das Polnische Institut Wien ein au\u00dfergew\u00f6hnliches 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um, das eine hervorragende Gelegenheit bietet, das polnische Kulturerbe und die interessantesten Ph\u00e4nomene der polnischen Kultur zu pr\u00e4sentieren. Die Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten wurden so gestaltet, dass die Zusammenarbeit mit den \u00f6sterreichischen Partnern, darunter f\u00fchrende Kultureinrichtungen, im Mittelpunkt steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Geschichte des Instituts reicht bis in die sp\u00e4ten 1950er Jahre zur\u00fcck, als Polen und \u00d6sterreich begannen, sich um die Formalisierung der kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu bem\u00fchen. Im Jahr 1959 initiierte Bruno Kreisky, der neu ernannte \u00f6sterreichische Au\u00dfenminister, Bem\u00fchungen zur Normalisierung der Beziehungen zu Polen. Sein Besuch in Polen im M\u00e4rz 1960 war der erste seiner Art und f\u00fchrte zu einer verst\u00e4rkten Zusammenarbeit zwischen den beiden L\u00e4ndern. Im Jahr 1961 wurde der \u201ePolnische Lesesaal in Wien\u201c eingerichtet, dessen Aktivit\u00e4ten, obwohl durch die Schwierigkeiten der R\u00e4umlichkeiten eingeschr\u00e4nkt, von \u00f6sterreichischer Seite anerkannt wurden. Im Gegenzug er\u00f6ffnete \u00d6sterreich 1965 einen \u201e\u00d6sterreichischen Lesesaal\u201c in Warschau, was ein weiterer Schritt zur St\u00e4rkung der polnisch-\u00f6sterreichischen Beziehungen war. In den 1970er Jahren wurde ein Abkommen zwischen der Volksrepublik Polen und der Republik \u00d6sterreich \u00fcber kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit unterzeichnet. In diesem Abkommen wurden die beiden \u201eKulturinstitute\u201c als wichtiges Instrument f\u00fcr die Entwicklung, St\u00e4rkung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den beiden L\u00e4ndern bezeichnet. In dieser neuen Situation stellte die polnische Seite fest, dass der Name \u201ePolnischer Lesesaal in Wien\u201c, der zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehr als zehn Jahren bestand, Missverst\u00e4ndnisse hervorrufen und den Zugang zu meinungsbildenden \u00f6sterreichischen Kreisen erschweren konnte. Daher wurde der Name mit 1. Januar 1974 in \u201ePolnisches Institut Wien\u201c ge\u00e4ndert. 1974 erwarb Polen einen Teil des Geb\u00e4udes Am Gestade 7 im Zentrum von Wien, das bald zum Sitz des Polnischen Instituts Wien werden sollte. Der Geb\u00e4udekomplex Am Gestade 1-7, der sich am Fu\u00dfe der Kirche Maria Am Gestade befindet, ist eines der \u00e4ltesten b\u00fcrgerlichen Stadth\u00e4user Wiens, das als eines der wenigen Geb\u00e4ude weitgehend original erhalten geblieben ist. In diesem Geb\u00e4ude hat das Institut auch heute noch seinen Sitz. Das Institut wurde am 5. Juni 1974 offiziell gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten beginnen genau am 50. Jahrestag der Gr\u00fcndung des Instituts &#8211; am Mittwoch, dem 5. Juni, wird in der p_art Galerie des Instituts die Ausstellung \u201eStreet_Art \/ Murals\u201c er\u00f6ffnet, die Werke der interessantesten polnischen Stra\u00dfenk\u00fcnstler pr\u00e4sentiert. Unseren G\u00e4sten und Freunden wird eine Jubil\u00e4umstorte serviert und eine \u00dcberraschung pr\u00e4sentiert &#8211; ein vom Team des Instituts gemaltes Jubil\u00e4umsgraffiti. Das Graffiti entstand im Rahmen eines Workshops, bei dem in Zusammenarbeit mit lokalen Stra\u00dfenk\u00fcnstlern ein Jubil\u00e4ums-Wandbild geschaffen wurde. Es entstand auf der beliebten Promenade am Donaukanal, und der Entstehungsprozess wurde in einem Film dokumentiert, der am 5. Juni &#8211; genau am 50. Jahrestag der Er\u00f6ffnung des Instituts &#8211; ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Feierlichkeiten gipfeln in einem Fest auf dem Platz vor dem Institut, das f\u00fcr den 22. Juni geplant ist. Das Programm umfasst eine Reihe von Veranstaltungen, darunter klassische Musikkonzerte mit renommierten K\u00fcnstlern wie El\u017cbieta Wiedner-Zajac und dem Pontis Trio, eine szenische Lesung eines eigens f\u00fcr das Jubil\u00e4um geschriebenen St\u00fccks von Magdalena Marsza\u0142kowska, Tanz- und Kochworkshops sowie ein Abendkonzert der Gruppe Duxius, einem einzigartigen Musikprojekt von Edyta Rogowska, das die Genres Funk, Indie, Rock und Jazz verbindet. Das Polnische Institut Wien wird gemeinsam mit den Au\u00dfenministerien Polens und \u00d6sterreichs und den Beh\u00f6rden des 1. Wiener Gemeindebezirks, in Zusammenarbeit mit vielen \u00f6sterreichischen Kultureinrichtungen und langj\u00e4hrigen Partnerinstitutionen, aber vor allem mit unseren Freunden und G\u00e4sten feiern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Doch das ist noch nicht alles. Im Rahmen der Reihe \u201ePolish Your Summer\u201c werden in Zusammenarbeit mit dem MuseumsQuartier und dem Adam-Mickiewicz-Institut drei Freiluftkonzerte veranstaltet, bei denen neue Trends in der polnischen Jazz-, Elektronik- und Volksmusik vorgestellt werden. Er\u00f6ffnet wird die Reihe am 19.06. durch das Quartett Siema Ziemia, das auf Genres mit elektronischen Wurzeln wie Breakbeat, Techno, Footwork\/Juke zur\u00fcckgreift und diese mit Jazzimprovisation und Clubkultur verbindet. Die in Krakau lebende K\u00fcnstlerin Martyna Basta wird am 26.06. auftreten und ambiente-experimentelle Musik aus ihrem letzten Album pr\u00e4sentieren, die Elektronik mit ihrer Stimme und Naturaufnahmen kombiniert. Den Abschluss der Reihe bildet am 3.07. ein Konzert von Karolina Cicha &#8211; einer Multiinstrumentalistin, die sich auf traditionelle Musik aus Mittel- und Osteuropa st\u00fctzt und Polnisch, Wei\u00dfrussisch, Jiddisch und Esperanto miteinander verbindet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine der symbolischen Gesten, die die Zusammenarbeit zwischen Polen und \u00d6sterreich unterstreichen, wird die Aufstellung einer speziell entworfenen Bank auf dem Platz vor dem Institut sein. Das Projekt wurde von Studenten der Warschauer School of Form realisiert und wird ein Geschenk des Polnischen Instituts Wien an die Stadt Wien sein. Die Aufstellung der Bank ist f\u00fcr Ende Juni\/Anfang Juli geplant und wird \u00fcber die sozialen Medien verfolgt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Feierlichkeiten zum 50-j\u00e4hrigen Bestehen des Polnischen Instituts Wien sind nicht nur eine Gelegenheit zum Feiern, sondern auch zur Vertiefung der kulturellen Zusammenarbeit zwischen Polen und \u00d6sterreich, wodurch die Bedeutung des internationalen kulturellen und wissenschaftlichen Austauschs unterstrichen wird.<br \/><br \/>Im Rahmen der Feierlichkeiten gibt es eine intensive Social-Media-Kampagne, bei der unter anderem Gl\u00fcckw\u00fcnsche von hochrangigen Vertretern von Ministerien beider L\u00e4nder, \u00f6sterreichischen Partnerinstitutionen, Kulturinstituten und Botschaften anderer L\u00e4nder, die im Wiener EUNIC-Cluster kooperieren, sowie von Vertretern anderer polnischer Institute in aller Welt ver\u00f6ffentlicht wurden. Ziel der Kampagne ist es, die internationale Dimension der Aktivit\u00e4ten des Instituts und seine Bedeutung f\u00fcr das \u00f6sterreichische Kulturleben hervorzuheben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>50 Jahre sind ein sch\u00f6nes Alter \u2013 ein Jubil\u00e4um, auf das man stolz sein kann. Seit einem halben Jahrhundert erf\u00fcllt das Polnische Institut Wien den Platz Am Gestade im Herzen Wiens mit Musik, Kunst und allem, was die polnische Kultur anzubieten hat. 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Januar 1974 in \u201ePolnisches Institut Wien\u201c ge\u00e4ndert. 1974 erwarb Polen einen Teil des Geb\u00e4udes Am Gestade 7 im Zentrum von Wien, das bald zum Sitz des Polnischen Instituts Wien werden sollte. Der Geb\u00e4udekomplex Am Gestade 1-7, der sich am Fu\u00dfe der Kirche Maria Am Gestade befindet, ist eines der \u00e4ltesten b\u00fcrgerlichen Stadth\u00e4user Wiens, das als eines der wenigen Geb\u00e4ude weitgehend original erhalten geblieben ist. In diesem Geb\u00e4ude hat das Institut auch heute noch seinen Sitz. Das Institut wurde am 5. Juni 1974 offiziell gegr\u00fcndet.\\nDie Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten beginnen genau am 50. Jahrestag der Gr\u00fcndung des Instituts - am Mittwoch, dem 5. Juni, wird in der p_art Galerie des Instituts die Ausstellung \u201eStreet_Art \/ Murals\u201c er\u00f6ffnet, die Werke der interessantesten polnischen Stra\u00dfenk\u00fcnstler pr\u00e4sentiert. 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Das Programm umfasst eine Reihe von Veranstaltungen, darunter klassische Musikkonzerte mit renommierten K\u00fcnstlern wie El\u017cbieta Wiedner-Zajac und dem Pontis Trio, eine szenische Lesung eines eigens f\u00fcr das Jubil\u00e4um geschriebenen St\u00fccks von Magdalena Marsza\u0142kowska, Tanz- und Kochworkshops sowie ein Abendkonzert der Gruppe Duxius, einem einzigartigen Musikprojekt von Edyta Rogowska, das die Genres Funk, Indie, Rock und Jazz verbindet. Das Polnische Institut Wien wird gemeinsam mit den Au\u00dfenministerien Polens und \u00d6sterreichs und den Beh\u00f6rden des 1. Wiener Gemeindebezirks, in Zusammenarbeit mit vielen \u00f6sterreichischen Kultureinrichtungen und langj\u00e4hrigen Partnerinstitutionen, aber vor allem mit unseren Freunden und G\u00e4sten feiern.\\nDoch das ist noch nicht alles. Im Rahmen der Reihe \u201ePolish Your Summer\u201c werden in Zusammenarbeit mit dem MuseumsQuartier und dem Adam-Mickiewicz-Institut drei Freiluftkonzerte veranstaltet, bei denen neue Trends in der polnischen Jazz-, Elektronik- und Volksmusik vorgestellt werden. Er\u00f6ffnet wird die Reihe am 19.06. durch das Quartett Siema Ziemia, das auf Genres mit elektronischen Wurzeln wie Breakbeat, Techno, Footwork\/Juke zur\u00fcckgreift und diese mit Jazzimprovisation und Clubkultur verbindet. Die in Krakau lebende K\u00fcnstlerin Martyna Basta wird am 26.06. auftreten und ambiente-experimentelle Musik aus ihrem letzten Album pr\u00e4sentieren, die Elektronik mit ihrer Stimme und Naturaufnahmen kombiniert. Den Abschluss der Reihe bildet am 3.07. ein Konzert von Karolina Cicha - einer Multiinstrumentalistin, die sich auf traditionelle Musik aus Mittel- und Osteuropa st\u00fctzt und Polnisch, Wei\u00dfrussisch, Jiddisch und Esperanto miteinander verbindet.\\nEine der symbolischen Gesten, die die Zusammenarbeit zwischen Polen und \u00d6sterreich unterstreichen, wird die Aufstellung einer speziell entworfenen Bank auf dem Platz vor dem Institut sein. Das Projekt wurde von Studenten der Warschauer School of Form realisiert und wird ein Geschenk des Polnischen Instituts Wien an die Stadt Wien sein. Die Aufstellung der Bank ist f\u00fcr Ende Juni\/Anfang Juli geplant und wird \u00fcber die sozialen Medien verfolgt werden.\\nDie Feierlichkeiten zum 50-j\u00e4hrigen Bestehen des Polnischen Instituts Wien sind nicht nur eine Gelegenheit zum Feiern, sondern auch zur Vertiefung der kulturellen Zusammenarbeit zwischen Polen und \u00d6sterreich, wodurch die Bedeutung des internationalen kulturellen und wissenschaftlichen Austauschs unterstrichen wird.Im Rahmen der Feierlichkeiten gibt es eine intensive Social-Media-Kampagne, bei der unter anderem Gl\u00fcckw\u00fcnsche von hochrangigen Vertretern von Ministerien beider L\u00e4nder, \u00f6sterreichischen Partnerinstitutionen, Kulturinstituten und Botschaften anderer L\u00e4nder, die im Wiener EUNIC-Cluster kooperieren, sowie von Vertretern anderer polnischer Institute in aller Welt ver\u00f6ffentlicht wurden. 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Seit einem halben Jahrhundert erf\u00fcllt das Polnische Institut Wien den Platz Am Gestade im Herzen Wiens mit Musik, Kunst und allem, was die polnische Kultur anzubieten hat.\nWir danken den polnischen und \u00f6sterreichischen Beh\u00f6rden f\u00fcr ihre Freundlichkeit und Unterst\u00fctzung, der Stadt Wien f\u00fcr ihre Gastfreundschaft, unseren Partnern aus beiden L\u00e4ndern f\u00fcr die unz\u00e4hligen Projekte, die wir durchf\u00fchren durften \u2013 ohne sie w\u00e4re all das nicht m\u00f6glich.\nEin gro\u00dfes Dankesch\u00f6n richten wir an unser Publikum, das uns seit Jahren in unserem Haus Am Gestade 7 besucht und an den Veranstaltungen in ganz \u00d6sterreich teilnimmt. Besonders freuen wir uns \u00fcber Kinder und Jugendliche, die unsere am st\u00e4rksten wachsende BesucherInnengruppe bilden. F\u00fcr sie haben wir ein spezielles Angebot, in dem sie Polen spielerisch und experimentell erforschen k\u00f6nnen.\nIm Jahr 2024 laden wir Sie herzlich ein, unser 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um mitzufeiern! Freuen Sie sich auf ein besonders abwechslungsreiches Programm in ganz \u00d6sterreich und bleiben Sie uns auch in den n\u00e4chsten 50 Jahren treu!\n\u00a0\nDirektorin Monika Szmigiel-Turlejund das Team des Polnischen Instituts Wien\n\u00a0\n50 Jahre Polnisches Institut Wien: Geschichte und Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten\nIn diesem Jahr feiert das Polnische Institut Wien ein au\u00dfergew\u00f6hnliches 50-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um, das eine hervorragende Gelegenheit bietet, das polnische Kulturerbe und die interessantesten Ph\u00e4nomene der polnischen Kultur zu pr\u00e4sentieren. Die Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten wurden so gestaltet, dass die Zusammenarbeit mit den \u00f6sterreichischen Partnern, darunter f\u00fchrende Kultureinrichtungen, im Mittelpunkt steht.\nDie Geschichte des Instituts reicht bis in die sp\u00e4ten 1950er Jahre zur\u00fcck, als Polen und \u00d6sterreich begannen, sich um die Formalisierung der kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit zu bem\u00fchen. Im Jahr 1959 initiierte Bruno Kreisky, der neu ernannte \u00f6sterreichische Au\u00dfenminister, Bem\u00fchungen zur Normalisierung der Beziehungen zu Polen. Sein Besuch in Polen im M\u00e4rz 1960 war der erste seiner Art und f\u00fchrte zu einer verst\u00e4rkten Zusammenarbeit zwischen den beiden L\u00e4ndern. Im Jahr 1961 wurde der \u201ePolnische Lesesaal in Wien\u201c eingerichtet, dessen Aktivit\u00e4ten, obwohl durch die Schwierigkeiten der R\u00e4umlichkeiten eingeschr\u00e4nkt, von \u00f6sterreichischer Seite anerkannt wurden. Im Gegenzug er\u00f6ffnete \u00d6sterreich 1965 einen \u201e\u00d6sterreichischen Lesesaal\u201c in Warschau, was ein weiterer Schritt zur St\u00e4rkung der polnisch-\u00f6sterreichischen Beziehungen war. In den 1970er Jahren wurde ein Abkommen zwischen der Volksrepublik Polen und der Republik \u00d6sterreich \u00fcber kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit unterzeichnet. In diesem Abkommen wurden die beiden \u201eKulturinstitute\u201c als wichtiges Instrument f\u00fcr die Entwicklung, St\u00e4rkung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den beiden L\u00e4ndern bezeichnet. In dieser neuen Situation stellte die polnische Seite fest, dass der Name \u201ePolnischer Lesesaal in Wien\u201c, der zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehr als zehn Jahren bestand, Missverst\u00e4ndnisse hervorrufen und den Zugang zu meinungsbildenden \u00f6sterreichischen Kreisen erschweren konnte. Daher wurde der Name mit 1. Januar 1974 in \u201ePolnisches Institut Wien\u201c ge\u00e4ndert. 1974 erwarb Polen einen Teil des Geb\u00e4udes Am Gestade 7 im Zentrum von Wien, das bald zum Sitz des Polnischen Instituts Wien werden sollte. Der Geb\u00e4udekomplex Am Gestade 1-7, der sich am Fu\u00dfe der Kirche Maria Am Gestade befindet, ist eines der \u00e4ltesten b\u00fcrgerlichen Stadth\u00e4user Wiens, das als eines der wenigen Geb\u00e4ude weitgehend original erhalten geblieben ist. In diesem Geb\u00e4ude hat das Institut auch heute noch seinen Sitz. Das Institut wurde am 5. Juni 1974 offiziell gegr\u00fcndet.\nDie Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten beginnen genau am 50. Jahrestag der Gr\u00fcndung des Instituts - am Mittwoch, dem 5. Juni, wird in der p_art Galerie des Instituts die Ausstellung \u201eStreet_Art \/ Murals\u201c er\u00f6ffnet, die Werke der interessantesten polnischen Stra\u00dfenk\u00fcnstler pr\u00e4sentiert. Unseren G\u00e4sten und Freunden wird eine Jubil\u00e4umstorte serviert und eine \u00dcberraschung pr\u00e4sentiert - ein vom Team des Instituts gemaltes Jubil\u00e4umsgraffiti. Das Graffiti entstand im Rahmen eines Workshops, bei dem in Zusammenarbeit mit lokalen Stra\u00dfenk\u00fcnstlern ein Jubil\u00e4ums-Wandbild geschaffen wurde. Es entstand auf der beliebten Promenade am Donaukanal, und der Entstehungsprozess wurde in einem Film dokumentiert, der am 5. Juni - genau am 50. Jahrestag der Er\u00f6ffnung des Instituts - ver\u00f6ffentlicht wird.\nDie Feierlichkeiten gipfeln in einem Fest auf dem Platz vor dem Institut, das f\u00fcr den 22. Juni geplant ist. Das Programm umfasst eine Reihe von Veranstaltungen, darunter klassische Musikkonzerte mit renommierten K\u00fcnstlern wie El\u017cbieta Wiedner-Zajac und dem Pontis Trio, eine szenische Lesung eines eigens f\u00fcr das Jubil\u00e4um geschriebenen St\u00fccks von Magdalena Marsza\u0142kowska, Tanz- und Kochworkshops sowie ein Abendkonzert der Gruppe Duxius, einem einzigartigen Musikprojekt von Edyta Rogowska, das die Genres Funk, Indie, Rock und Jazz verbindet. Das Polnische Institut Wien wird gemeinsam mit den Au\u00dfenministerien Polens und \u00d6sterreichs und den Beh\u00f6rden des 1. Wiener Gemeindebezirks, in Zusammenarbeit mit vielen \u00f6sterreichischen Kultureinrichtungen und langj\u00e4hrigen Partnerinstitutionen, aber vor allem mit unseren Freunden und G\u00e4sten feiern.\nDoch das ist noch nicht alles. Im Rahmen der Reihe \u201ePolish Your Summer\u201c werden in Zusammenarbeit mit dem MuseumsQuartier und dem Adam-Mickiewicz-Institut drei Freiluftkonzerte veranstaltet, bei denen neue Trends in der polnischen Jazz-, Elektronik- und Volksmusik vorgestellt werden. Er\u00f6ffnet wird die Reihe am 19.06. durch das Quartett Siema Ziemia, das auf Genres mit elektronischen Wurzeln wie Breakbeat, Techno, Footwork\/Juke zur\u00fcckgreift und diese mit Jazzimprovisation und Clubkultur verbindet. Die in Krakau lebende K\u00fcnstlerin Martyna Basta wird am 26.06. auftreten und ambiente-experimentelle Musik aus ihrem letzten Album pr\u00e4sentieren, die Elektronik mit ihrer Stimme und Naturaufnahmen kombiniert. Den Abschluss der Reihe bildet am 3.07. ein Konzert von Karolina Cicha - einer Multiinstrumentalistin, die sich auf traditionelle Musik aus Mittel- und Osteuropa st\u00fctzt und Polnisch, Wei\u00dfrussisch, Jiddisch und Esperanto miteinander verbindet.\nEine der symbolischen Gesten, die die Zusammenarbeit zwischen Polen und \u00d6sterreich unterstreichen, wird die Aufstellung einer speziell entworfenen Bank auf dem Platz vor dem Institut sein. Das Projekt wurde von Studenten der Warschauer School of Form realisiert und wird ein Geschenk des Polnischen Instituts Wien an die Stadt Wien sein. Die Aufstellung der Bank ist f\u00fcr Ende Juni\/Anfang Juli geplant und wird \u00fcber die sozialen Medien verfolgt werden.\nDie Feierlichkeiten zum 50-j\u00e4hrigen Bestehen des Polnischen Instituts Wien sind nicht nur eine Gelegenheit zum Feiern, sondern auch zur Vertiefung der kulturellen Zusammenarbeit zwischen Polen und \u00d6sterreich, wodurch die Bedeutung des internationalen kulturellen und wissenschaftlichen Austauschs unterstrichen wird.Im Rahmen der Feierlichkeiten gibt es eine intensive Social-Media-Kampagne, bei der unter anderem Gl\u00fcckw\u00fcnsche von hochrangigen Vertretern von Ministerien beider L\u00e4nder, \u00f6sterreichischen Partnerinstitutionen, Kulturinstituten und Botschaften anderer L\u00e4nder, die im Wiener EUNIC-Cluster kooperieren, sowie von Vertretern anderer polnischer Institute in aller Welt ver\u00f6ffentlicht wurden. 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