{"id":24437,"date":"2024-10-11T12:17:46","date_gmt":"2024-10-11T10:17:46","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=24437"},"modified":"2024-11-08T08:34:12","modified_gmt":"2024-11-08T07:34:12","slug":"jedoch-blieb-ein-teil-meines-herzens-dort-in-majdanek-das-tagebuch-der-jadwiga-ankiewicz-1926-1944-buchprasentation-und-diskussion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2024\/10\/11\/jedoch-blieb-ein-teil-meines-herzens-dort-in-majdanek-das-tagebuch-der-jadwiga-ankiewicz-1926-1944-buchprasentation-und-diskussion\/","title":{"rendered":"Jedoch blieb ein Teil meines Herzens dort, in Majdanek. Das Tagebuch der Jadwiga Ankiewicz (1926\u20131944) &#8211; Buchpr\u00e4sentation und Diskussion"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><u>Datum und Uhrzeit:<\/u><\/strong> Do., 7. November, 18.30 Uhr<br \/><strong><u>Ort:<\/u><\/strong> Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7, 1010 Wien, <strong>Anmeldung:<\/strong> event.wien@instytutpolski.pl\u00a0\u00a0<\/p>\n<p data-adtags-visited=\"true\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\" data-adtags-visited=\"true\"><em>Die Polin Jadwiga Ankiewicz war 1943 sechzehn Jahre alt. Sie lebte mit ihrer Familie in Warschau \u2013 zu jener Zeit unter deutscher Besatzung. Im Januar 1943 wurde Jadwiga w\u00e4hrend einer Razzia wahllos festgenommen und in das Warschauer Pawiak-Gef\u00e4ngnis gebracht, das w\u00e4hrend der deutschen Besatzung Symbol f\u00fcr Folter und Unterdr\u00fcckung war. Am Tag nach ihrer Verhaftung wurde Jadwiga von der SS in das Konzentrationslager Majdanek gebracht, ohne das Ziel ihrer Reise oder ihr weiteres Schicksal zu kennen. Auch ihre Familie wurde nicht \u00fcber ihren Verbleib informiert.<\/em><br \/><em>Jadwiga wurde vier Monate im KL Majdanek gefangen gehalten und schrieb w\u00e4hrend dieser Zeit fast t\u00e4glich ein Tagebuch. Sie schaffte es, dieses bei ihrer Freilassung an den W\u00e4rtern vorbei hinauszuschmuggeln. In ihrem Tagebuch schreibt sie dar\u00fcber, wie sie sich mit dem Alltag im Vernichtungslager arrangiert, was ihr Hoffnung gibt und woran sie verzweifelt. Durch das Festhalten ihrer Gef\u00fchle und Gedanken ist ihr Tagebuch eine wichtige autobiographische Quelle.<br \/><br \/><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie k\u00f6nnte der einzigartige autobiografische Text einer jungen polnischen Frau, H\u00e4ftling im KZ Lublin, der bereits in deutscher \u00dcbersetzung vorhanden ist, in der Geschichtsvermittlung eingesetzt werden?<\/p>\n<p>Am 15. J\u00e4nner 1943 wurde in Warschau die 16-j\u00e4hrige Polin Jadwiga Ankiewicz im Zuge einer Razzia von den deutschen Besatzern in das KZ Lublin verschleppt. Sie musste dort in der W\u00e4scherei arbeiten, die sich in unmittelbarer N\u00e4he zum sogenannten \u201ealten Krematorium\u201c befand. W\u00e4hrend ihrer viermonatigen Haft schrieb sie heimlich fast t\u00e4glich in ein Tagebuch, bei ihrer Freilassung konnte sie ihre Aufzeichnungen aus dem Lager schmuggeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Heute gibt uns Jadwiga Ankiewiczs Tagebuch Aufschluss \u00fcber den Alltag im Vernichtungslager, \u00fcber ihre Beobachtungen, \u00fcber Hoffnungen und \u00c4ngste der jungen Frau. Dieser einzigartige autobiografische Text wurde vom Staatlichen Museum Majdanek im Jahr 2020 kommentiert publiziert und ist ein Jahr sp\u00e4ter auch auf Deutsch erschienen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Abend ist dieser jungen Frau, ihrer Geschichte und der Auseinandersetzung mit dem Gedenk- und Erinnerungsort Majdanek gewidmet. Das KZ Lublin bestand von Herbst 1941 bis zur Befreiung im Juli 1944. Es war Kriegsgefangenen-, Straf-, Auffang-, Arbeits- und Vernichtungslager, in das ab dem Fr\u00fchjahr 1942 auch viele J\u00fcdinnen und Juden aus Mittel- und Westeuropa und somit auch aus \u00d6sterreich deportiert wurden. K\u00f6nnen die nun auf Deutsch vorliegenden Aufzeichnungen von Jadwiga Ankiewicz f\u00fcr die p\u00e4dagogische Vermittlung in Museen und Gedenkst\u00e4tten bzw. in der Holocaust Education auch in \u00d6sterreich gewinnbringend eingesetzt werden?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong><u>Programm<br \/><br \/><\/u><\/strong><strong>Begr\u00fc\u00dfung: <\/strong>Leitung des Polnischen Instituts Wien, Gesandter <strong>Janusz Styczek<\/strong><br \/><strong>Lesung<\/strong> aus dem Tagebuch von Jadwiga Ankiewicz auf Deutsch und Polnisch mit der Schauspielerin <strong>Ewa Kasp<\/strong><\/p>\n<p><strong>Buchvorstellung <\/strong>durch die Leiterin der Vermittlungsabteilung im Staatlichen Museum Majdanek, <strong>Jolanta Laskowska<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">\u2014<\/p>\n<p><strong>Expert:innenrunde<\/strong> (Deutsch bzw. Englisch):<\/p>\n<p><strong>H\u00e4ftlingszeugnisse in der p\u00e4dagogischen Arbeit \/ <\/strong><strong>Prisoners Testimonies in Pedagogical Work<\/strong><\/p>\n<p>mit<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Jochen B\u00f6hler<\/strong> \u2013 Direktor des Wiener Wiesenthal Instituts f\u00fcr Holocaust-Studien (VWI) <br \/><strong>Jolanta Laskowska<\/strong> \u2013 Leiterin der Vermittlungsabteilung im Staatlichen Museum Majdanek<br \/><strong>Valentin Johler<\/strong> \u2013 ehemaliger Gedenkdienstleistender im Staatlichen Museum Majdanek <br \/>(2021\u20132022)<br \/><strong>Karolina Wasiluk <\/strong>\u2013 Vermittlerin im Staatlichen Museum Majdanek<br \/><strong>Marlene W\u00f6ckinger <\/strong>\u2013 Vermittlerin in der KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen Memorial<\/p>\n<p>Moderation: <strong>Pia Sch\u00f6lnberger<\/strong> \u2013 Leiterin der Kommission f\u00fcr Provenienzforschung, BMK\u00d6S<\/p>\n<p>Die Veranstaltung wird von der Kuratorin <strong>Birgit Johler<\/strong> geleitet.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><u>Info und Karten:<\/u><\/strong>\u00a0Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl<br \/><strong><u>Veranstalter:<\/u><\/strong>\u00a0Polnisches Institut Wien<br \/><strong><u>Partner:<\/u><\/strong>\u00a0Bundesministerium f\u00fcr Kunst, Kultur, \u00f6ffentlichen Dienst und Sport<br \/><strong><u>Organisation<\/u><\/strong><strong>: <\/strong>Birgit Johler \u2013 Kuratorin Graz\/Wien<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datum und Uhrzeit: Do., 7. November, 18.30 UhrOrt: Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7, 1010 Wien, Anmeldung: event.wien@instytutpolski.pl\u00a0\u00a0 \u00a0 Die Polin Jadwiga Ankiewicz war 1943 sechzehn Jahre alt. Sie lebte mit ihrer Familie in Warschau \u2013 zu jener Zeit unter deutscher Besatzung. 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November, 18.30 UhrOrt: Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7, 1010 Wien, Anmeldung: event.wien@instytutpolski.pl\u00a0\u00a0\n\u00a0\nDie Polin Jadwiga Ankiewicz war 1943 sechzehn Jahre alt. Sie lebte mit ihrer Familie in Warschau \u2013 zu jener Zeit unter deutscher Besatzung. Im Januar 1943 wurde Jadwiga w\u00e4hrend einer Razzia wahllos festgenommen und in das Warschauer Pawiak-Gef\u00e4ngnis gebracht, das w\u00e4hrend der deutschen Besatzung Symbol f\u00fcr Folter und Unterdr\u00fcckung war. Am Tag nach ihrer Verhaftung wurde Jadwiga von der SS in das Konzentrationslager Majdanek gebracht, ohne das Ziel ihrer Reise oder ihr weiteres Schicksal zu kennen. Auch ihre Familie wurde nicht \u00fcber ihren Verbleib informiert.Jadwiga wurde vier Monate im KL Majdanek gefangen gehalten und schrieb w\u00e4hrend dieser Zeit fast t\u00e4glich ein Tagebuch. Sie schaffte es, dieses bei ihrer Freilassung an den W\u00e4rtern vorbei hinauszuschmuggeln. In ihrem Tagebuch schreibt sie dar\u00fcber, wie sie sich mit dem Alltag im Vernichtungslager arrangiert, was ihr Hoffnung gibt und woran sie verzweifelt. Durch das Festhalten ihrer Gef\u00fchle und Gedanken ist ihr Tagebuch eine wichtige autobiographische Quelle.\nWie k\u00f6nnte der einzigartige autobiografische Text einer jungen polnischen Frau, H\u00e4ftling im KZ Lublin, der bereits in deutscher \u00dcbersetzung vorhanden ist, in der Geschichtsvermittlung eingesetzt werden?\nAm 15. J\u00e4nner 1943 wurde in Warschau die 16-j\u00e4hrige Polin Jadwiga Ankiewicz im Zuge einer Razzia von den deutschen Besatzern in das KZ Lublin verschleppt. Sie musste dort in der W\u00e4scherei arbeiten, die sich in unmittelbarer N\u00e4he zum sogenannten \u201ealten Krematorium\u201c befand. W\u00e4hrend ihrer viermonatigen Haft schrieb sie heimlich fast t\u00e4glich in ein Tagebuch, bei ihrer Freilassung konnte sie ihre Aufzeichnungen aus dem Lager schmuggeln.\nHeute gibt uns Jadwiga Ankiewiczs Tagebuch Aufschluss \u00fcber den Alltag im Vernichtungslager, \u00fcber ihre Beobachtungen, \u00fcber Hoffnungen und \u00c4ngste der jungen Frau. Dieser einzigartige autobiografische Text wurde vom Staatlichen Museum Majdanek im Jahr 2020 kommentiert publiziert und ist ein Jahr sp\u00e4ter auch auf Deutsch erschienen.\nDer Abend ist dieser jungen Frau, ihrer Geschichte und der Auseinandersetzung mit dem Gedenk- und Erinnerungsort Majdanek gewidmet. Das KZ Lublin bestand von Herbst 1941 bis zur Befreiung im Juli 1944. Es war Kriegsgefangenen-, Straf-, Auffang-, Arbeits- und Vernichtungslager, in das ab dem Fr\u00fchjahr 1942 auch viele J\u00fcdinnen und Juden aus Mittel- und Westeuropa und somit auch aus \u00d6sterreich deportiert wurden. K\u00f6nnen die nun auf Deutsch vorliegenden Aufzeichnungen von Jadwiga Ankiewicz f\u00fcr die p\u00e4dagogische Vermittlung in Museen und Gedenkst\u00e4tten bzw. in der Holocaust Education auch in \u00d6sterreich gewinnbringend eingesetzt werden?\n\u00a0\nProgrammBegr\u00fc\u00dfung: Leitung des Polnischen Instituts Wien, Gesandter Janusz StyczekLesung aus dem Tagebuch von Jadwiga Ankiewicz auf Deutsch und Polnisch mit der Schauspielerin Ewa Kasp\nBuchvorstellung durch die Leiterin der Vermittlungsabteilung im Staatlichen Museum Majdanek, Jolanta Laskowska\n\u2014\nExpert:innenrunde (Deutsch bzw. Englisch):\nH\u00e4ftlingszeugnisse in der p\u00e4dagogischen Arbeit \/ Prisoners Testimonies in Pedagogical Work\nmit\nJochen B\u00f6hler \u2013 Direktor des Wiener Wiesenthal Instituts f\u00fcr Holocaust-Studien (VWI) Jolanta Laskowska \u2013 Leiterin der Vermittlungsabteilung im Staatlichen Museum MajdanekValentin Johler \u2013 ehemaliger Gedenkdienstleistender im Staatlichen Museum Majdanek (2021\u20132022)Karolina Wasiluk \u2013 Vermittlerin im Staatlichen Museum MajdanekMarlene W\u00f6ckinger \u2013 Vermittlerin in der KZ-Gedenkst\u00e4tte Mauthausen Memorial\nModeration: Pia Sch\u00f6lnberger \u2013 Leiterin der Kommission f\u00fcr Provenienzforschung, BMK\u00d6S\nDie Veranstaltung wird von der Kuratorin Birgit Johler geleitet.\n\u00a0\nInfo und Karten:\u00a0Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.plVeranstalter:\u00a0Polnisches Institut WienPartner:\u00a0Bundesministerium f\u00fcr Kunst, Kultur, \u00f6ffentlichen Dienst und SportOrganisation: Birgit Johler \u2013 Kuratorin Graz\/Wien\n\u00a0"},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"pl-PL","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2024\/10\/11\/jedoch-blieb-ein-teil-meines-herzens-dort-in-majdanek-das-tagebuch-der-jadwiga-ankiewicz-1926-1944-buchprasentation-und-diskussion\/#primaryimage","url":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2024\/10\/FQ6A1843_wynik.jpg","contentUrl":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2024\/10\/FQ6A1843_wynik.jpg","width":700,"height":467},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2024\/10\/11\/jedoch-blieb-ein-teil-meines-herzens-dort-in-majdanek-das-tagebuch-der-jadwiga-ankiewicz-1926-1944-buchprasentation-und-diskussion\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/pl\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jedoch blieb ein Teil meines Herzens dort, in Majdanek. 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