{"id":25615,"date":"2025-03-18T11:09:11","date_gmt":"2025-03-18T10:09:11","guid":{"rendered":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/?p=25615"},"modified":"2025-06-04T10:24:03","modified_gmt":"2025-06-04T08:24:03","slug":"fenster-zur-welt-von-magdalena-marszalkowska-eine-theaterproduktion-des-artefaktum-kulturvereins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/2025\/03\/18\/fenster-zur-welt-von-magdalena-marszalkowska-eine-theaterproduktion-des-artefaktum-kulturvereins\/","title":{"rendered":"\u201cFenster zur Welt\u201c von M. Marszalkowska &#8211;                                                               Theaterproduktion des ArteFaktum Kulturvereins"},"content":{"rendered":"\n<div>\n<p data-olk-copy-source=\"MessageBody\"><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Auff\u00fchrungstermine<\/strong><\/span><strong>: <\/strong><strong style=\"font-size: revert;color: initial\">AERA<\/strong><span style=\"font-size: revert;color: initial\">, <\/span><strong style=\"font-size: revert;color: initial\">Gonzagagasse 11, 1010 Wien<\/strong><span style=\"font-size: revert;color: initial\"> (Theater im Keller):<br><\/span><strong style=\"font-size: revert;text-align: justify;color: initial\">1. Mai:<\/strong><span style=\"font-size: revert;text-align: justify;color: initial\"> Premiere <\/span><strong style=\"font-size: revert;text-align: justify;color: initial\">19:30 Uhr &#8211; <\/strong><span style=\"font-size: revert;text-align: justify;color: initial\">im Anschluss Publikumsgespr\u00e4ch mit Autorin, Regisseur &amp; Ensemble<br><\/span><strong style=\"font-size: revert;text-align: justify;color: initial\">2. und 7. Mai&nbsp;19:30 Uhr&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Verein Zentrum Aichholzgasse<\/strong>, <strong>Aichholzgasse 52, 1120 Wien<br><\/strong><\/span><strong style=\"font-size: revert;color: initial\">9, und 10. Mai: 19:30 Uhr&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Leben ist das, was passiert, w\u00e4hrend du anderen dabei zusiehst.&#8221; Oder so.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: justify\">Halina ist verwitwet, pensioniert und allein. Es geht ihr gut, und dennoch hadert sie mit vers\u00e4umten<br>M\u00f6glichkeiten. Gegen die Einsamkeit vertreibt sie sich die Zeit mit Telenovelas. In ihrer Leidenschaft<br>f\u00fcr Dramatik, Glanz und Reichtum hat sie in diesen Seifenopern ihr &#8222;Fenster zur Welt&#8221; gefunden, die<br>Serienfiguren werden zu ihrem Lebensmittelpunkt und sorgen f\u00fcr Abwechslung in ihrem Leben.<br>Zwei Welten laufen parallel: Realit\u00e4t und Fiktion, der farblose Alltag von Halina und der bunte<br>Aberwitz des erfundenen Glamours, den sich jeder ins Wohnzimmer holen kann. Und obwohl Halina<br>offenbar schon viel erlebt hat, erscheint ihr jede einzelne &#8211; noch so absurde &#8211; Serienepisode viel<br>&#8222;echter&#8221; als ein Blick aus dem richtigen Fenster.<br><br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-25618 alignright\" src=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/Screenshot-2025-03-18-110638-300x193.png\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/Screenshot-2025-03-18-110638-300x193.png 300w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/Screenshot-2025-03-18-110638-1024x659.png 1024w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/Screenshot-2025-03-18-110638-768x494.png 768w, https:\/\/instytutpolski.pl\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2025\/03\/Screenshot-2025-03-18-110638.png 1355w\" sizes=\"auto, (max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/>In Szene gesetzt wird das St\u00fcck von Alexander Kuchinka, Regisseur, Schauspieler, Autor und<br>Musiker, der sich voller Freude in die Arbeit st\u00fcrzt. \u201cEs ist f\u00fcr einen Regisseur immer dankbar, mit<br>Kontrasten zu arbeiten, und Kontraste bietet dieses St\u00fcck, nicht zu wenig. Wir alle haben gro\u00dfen Spa\u00df<br>daran, in diesen Kontrasten zu baden, sie voll auszukosten.\u201d<br>Und wie kommt man nun auf die Idee, ein solches St\u00fcck zu schreiben, wollen wir von der Autorin Magdalena Marszalkowska wissen?<br><br>\u201cMit meinen Freundinnen habe ich mich \u00fcber unsere M\u00fctter gewundert, die Rentnerinnen waren und<br>gr\u00f6\u00dftenteils alleinstehende Frauen ohne aktives gesellschaftliches Leben. Ich konnte nicht verstehen,<br>warum diese Frauen nach so vielen Jahren im Berufsleben und der Arbeit zu Hause, anstatt ihre<br>Pension aktiv zu nutzen, zu Hause blieben, sich nicht sozial in ihrer Altersgruppe engagierten und ihr<br>Leben nur mit Kochen und Putzen verbrachten. Das Thema hat mich sehr besch\u00e4ftigt, und ich habe<br>begonnen, dar\u00fcber zu recherchieren.\u201d<br><br>Und so wurde Marszalkowska von der Geschichte der Mutter einer Freundin inspiriert, die ein<br>Telefonat nicht annahm oder das Gespr\u00e4ch sofort beendete, wenn gerade ihre Lieblingsserie im<br>Fernsehen lief. Und eine andere Freundin klagte, dass ihre Mutter ihr mit leuchtenden Augen von<br>ihren Lieblingscharakteren in einer Telenovela erz\u00e4hlte, an deren Hochzeiten und Scheidungen sie viel<br>mehr interessiert war als am echten Leben echter Menschen. \u201cIn diesem Moment kam mir die Idee,<br>\u201eFenster zur Welt\u201c zu schreiben\u201d, schmunzelt die Autorin.<br><br>\u201cEs sollte ein Einpersonenst\u00fcck werden, doch der Monolog der Hauptfigur Halina erschien mir zu<br>deprimierend und realistisch. Es fehlte auch der Konflikt, der, wie bekannt, jede Handlung antreibt und<br>ohne den es kein Theater gibt.\u201d Wie k\u00f6nnte also die einsame Realit\u00e4t der Protagonistin aufgebrochen<br>werden? Und so kam es zu den Telenovela-Einsch\u00fcben, die einerseits Halinas t\u00e4gliche Realit\u00e4t sind<br>und andererseits eine bunte Fantasie von einer anderen, besseren Welt darstellen. \u201cDie Telenovela f\u00fcllt<br>einerseits Halinas einsame Tage und Abende auf der Couch aus und stillt andererseits ihre Sehnsucht<br>nach Abenteuern, Romanzen und etwas Aufregendem\u201d, erg\u00e4nzt Marszalkowska. Man darf gespannt<br>sein auf die Umsetzung dieses farbenfrohen, kontrastreichen Spektakels!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<strong>SchauspielerInnen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/artefaktum.wordpress.com\/about\/und-wer-war-noch-dabei\/\">Karin Brandl<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/artefaktum.wordpress.com\/about\/katharina-hauer-vorsitzende\/\">Katharina Hauer<\/a>, Nela Jules,&nbsp;<a href=\"https:\/\/artefaktum.wordpress.com\/about\/und-wer-war-noch-dabei\/\">Hans Lagers<\/a>&nbsp;&amp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/artefaktum.wordpress.com\/about\/und-wer-war-noch-dabei\/\">Andreas Ludwig<\/a><br><strong>Regie:<\/strong>&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/artefaktum.wordpress.com\/theater\/betrogen-harold-pinter\/alexander-kuchinka\/\">Alexander Kuchinka<\/a><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Info: <\/strong>info@artefaktum.at, <strong><a href=\"https:\/\/artefaktum.at\/theater\/kartenreservierung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karten<\/a><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>VVK 22 \u20ac, AK 25 \u20ac<\/li>\n<li>f\u00fcr Mitglieder des ArteFaktum Kulturvereins: VVK 18\u20ac, AK 22\u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auff\u00fchrungstermine: AERA, Gonzagagasse 11, 1010 Wien (Theater im Keller):1. 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Mai: Premiere 19:30 Uhr - im Anschluss Publikumsgespr\u00e4ch mit Autorin, Regisseur &amp; Ensemble2. und 7. Mai 19:30 Uhr \nVerein Zentrum Aichholzgasse, Aichholzgasse 52, 1120 Wien9, und 10. Mai: 19:30 Uhr \n\"Leben ist das, was passiert, w\u00e4hrend du anderen dabei zusiehst.\" Oder so.\nHalina ist verwitwet, pensioniert und allein. Es geht ihr gut, und dennoch hadert sie mit vers\u00e4umtenM\u00f6glichkeiten. Gegen die Einsamkeit vertreibt sie sich die Zeit mit Telenovelas. In ihrer Leidenschaftf\u00fcr Dramatik, Glanz und Reichtum hat sie in diesen Seifenopern ihr \"Fenster zur Welt\" gefunden, dieSerienfiguren werden zu ihrem Lebensmittelpunkt und sorgen f\u00fcr Abwechslung in ihrem Leben.Zwei Welten laufen parallel: Realit\u00e4t und Fiktion, der farblose Alltag von Halina und der bunteAberwitz des erfundenen Glamours, den sich jeder ins Wohnzimmer holen kann. Und obwohl Halinaoffenbar schon viel erlebt hat, erscheint ihr jede einzelne - noch so absurde - Serienepisode viel\"echter\" als ein Blick aus dem richtigen Fenster.In Szene gesetzt wird das St\u00fcck von Alexander Kuchinka, Regisseur, Schauspieler, Autor undMusiker, der sich voller Freude in die Arbeit st\u00fcrzt. \u201cEs ist f\u00fcr einen Regisseur immer dankbar, mitKontrasten zu arbeiten, und Kontraste bietet dieses St\u00fcck, nicht zu wenig. Wir alle haben gro\u00dfen Spa\u00dfdaran, in diesen Kontrasten zu baden, sie voll auszukosten.\u201dUnd wie kommt man nun auf die Idee, ein solches St\u00fcck zu schreiben, wollen wir von der Autorin Magdalena Marszalkowska wissen?\u201cMit meinen Freundinnen habe ich mich \u00fcber unsere M\u00fctter gewundert, die Rentnerinnen waren undgr\u00f6\u00dftenteils alleinstehende Frauen ohne aktives gesellschaftliches Leben. Ich konnte nicht verstehen,warum diese Frauen nach so vielen Jahren im Berufsleben und der Arbeit zu Hause, anstatt ihrePension aktiv zu nutzen, zu Hause blieben, sich nicht sozial in ihrer Altersgruppe engagierten und ihrLeben nur mit Kochen und Putzen verbrachten. Das Thema hat mich sehr besch\u00e4ftigt, und ich habebegonnen, dar\u00fcber zu recherchieren.\u201dUnd so wurde Marszalkowska von der Geschichte der Mutter einer Freundin inspiriert, die einTelefonat nicht annahm oder das Gespr\u00e4ch sofort beendete, wenn gerade ihre Lieblingsserie imFernsehen lief. Und eine andere Freundin klagte, dass ihre Mutter ihr mit leuchtenden Augen vonihren Lieblingscharakteren in einer Telenovela erz\u00e4hlte, an deren Hochzeiten und Scheidungen sie vielmehr interessiert war als am echten Leben echter Menschen. \u201cIn diesem Moment kam mir die Idee,\u201eFenster zur Welt\u201c zu schreiben\u201d, schmunzelt die Autorin.\u201cEs sollte ein Einpersonenst\u00fcck werden, doch der Monolog der Hauptfigur Halina erschien mir zudeprimierend und realistisch. Es fehlte auch der Konflikt, der, wie bekannt, jede Handlung antreibt undohne den es kein Theater gibt.\u201d Wie k\u00f6nnte also die einsame Realit\u00e4t der Protagonistin aufgebrochenwerden? 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